S. L. Grey

 3.5 Sterne bei 28 Bewertungen
Autor von Underground, Labyrinth der Puppen: Thriller und weiteren Büchern.

Alle Bücher von S. L. Grey

Labyrinth der Puppen: Thriller

Labyrinth der Puppen: Thriller

 (12)
Erschienen am 24.01.2014
Underground

Underground

 (12)
Erschienen am 16.07.2015
Labyrinth der Puppen

Labyrinth der Puppen

 (4)
Erschienen am 01.02.2014
The Ward

The Ward

 (3)
Erschienen am 01.10.2012

Neue Rezensionen zu S. L. Grey

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Navi_M_Grays avatar

Rezension zu "Underground" von S. L. Grey

Das Buch ist nicht mal halb so gut, wie der Klappentext
Navi_M_Grayvor 4 Monaten

#NoShopping
Underground ist auch ein Überbleibsel, das den grossen Umzug überdauert hat.


"Ich hätte es wissen sollen,
dass dieses Buch nichts wert ist..."
– Navi M. Gray


In einem SatzMenschen verschanzen sich in einem Bunker unter der Erde, wo Klaustrophobie und etwas anderes ihnen zusetzen und bald der Erste stirbt.

Empfehle ich dieses Buch? Wieso?
NEIN.
2016 hatte ich ja  Das Labyrinth der Puppen von S. L. Grey zu lesen versucht. Das ging mir ja dermassen auf die Nerven, dass ich nicht sehr weit gekommen bin.
Hier haben wir das gleiche Szenario. Ein Buch mit wunderbarem Klappentext, dass sogar mich, die ich ja um die Unfähig von Sarah Lotz (Eine Autorin in diesem Gespann) wusste, dazu verleitet hat, den Autoren noch eine Chance zu geben. Es war die dritte und letzte Chance. Sarah Lotz'  Die Drei war ja schon eine regelrechte Zumutung mit dieser Leichenfledderei und dem Genremix. Daher war ich beim  Labyrinth der Puppen schon skeptisch und hier noch skeptischer, aber der Klappentext zog mich in seinen Bann!
Allerdings muss ich sagen, dass dieses Buch genauso schlecht geschrieben ist, wie die anderen beiden. Auch hier haben wir dieses Generve mit der direkten Rede:
- äusserte er, gab sie zu bedenken, sagte er, verneinte sie...
Und obwohl der Inhalt eigentlich spannend sein sollte, kommt keine Spannung auf. Allein die Sätze sind schon ohne Pepp. In diesem Buch war wirklich jeder gelesene Satz langweilig. Es packt einen überhaupt nicht. Die Figuren sind so kurz und knapp geschildert, dass eine Identifikation, Sympathien oder Abneigungen gar nicht erst entstehen können. Man hat zu wenig Material, um sich eine Meinung bilden zu können.
Natürlich geht es um einen Bunker, in dem mehrere Menschen leben, aber dieses Gehopse zwischen den einzelnen Figuren nervt. Besonders weil man kaum Hintergrundinformationen zu den Personen hat. Doch handelt jedes Kapitel von einer anderen Person. Man muss sich erst reinlesen, bis man kapiert, um wen es genau geht und in welcher Beziehung zu wem diese Person steht.
Wenn ich ein Buch lese, will ich vorwärts kommen und nicht erst puzzeln müssen - oder mir Notizen machen und ein Personenregister anlegen müssen.
Kurz gesagt, S. L. Grey haben eine langweilige und anstrengende Art zu schreiben. Und jetzt kann ich sagen, es liegt definitiv NICHT an der Übersetzung.
Das Apartment hat auch einen fesselenden Klappentext, und ich hätte es fast gekauft - werde diesen Fehler aber nicht noch einmal begehen. Drei Chancen für einen Autoren sind genug. 

Spoiler - Gedankenstütze für mich
Nie wieder ein Buch von Sarah Lotz und/oder S. L. Grey kaufen. STAY AWAY!

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dominonas avatar

Rezension zu "Underground" von S. L. Grey

Wenn eine Seuche dein kleinstes Problem ist
dominonavor einem Jahr

zwei Autoren stellen sich vor, wie Menschen in Extremsituationen reagieren und das klappt in ihrem Erstling gar nicht mal schlecht. Das Konfliktpotential ist von Anfang an im Bunker vorhanden. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings mehr Ausführungen gewünscht, manche der Personen sind zu kurz gekommen. Ich mochte den Schreibstil, auch wenn er manchmal etwas hektisch war. Ich hatte insgesamt aber mehr erwartet, gehofft, dass es etwas besonderes ist, aber leider war es das nicht.

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BuechersuechtigesHerzs avatar

Rezension zu "Underground" von S. L. Grey

Für Thrillerfans vielleicht einen Griff wert, ...
BuechersuechtigesHerzvor 2 Jahren



Als sich tödliches Grippevirus auch in die USA ausbreitet, zahlen einige wenige Familien sehr viel Geld dafür um in Greg Fullers Luxusbunker einzuziehen. Dort sollen sie in Sicherheit sein und alles haben, was sie brauchen. Doch abgeschottet von der Welt gibt es bald Streit und sogar einen Mord... Es scheint, als würden die Familien diesen Bunker nie wieder verlassen können...

Als ich dieses düstere und geheimnisvolle Cover gesehen habe, war ich sofort Feuer und Flamme. Auch der Klappentext klang richtig toll. Ich stehe auf Endzeit und Katastrophenfilme / - geschichten. Ich lese eigentlich überhaupt keine Thriller und wollte mich an diesen aber mal wagen, da ich dachte, es wäre ein außergewöhnlicher Thriller.
Leider waren meine Erwartungen deswegen ziemlich hoch.
Der Einstieg gelang mir ganz leicht. Zu Beginn wird uns eine Karte des Bunkers gezeigt, man wir sehen können, welche Familien es alles gibt und wo sie wohnen. Das hat mir gut gefallen, denn bei den vielen Personen verliert man leicht den Überblick.
Zu Beginn hat mir alles noch sehr gut gefallen. Der Schreibstil liess sich sehr leicht lesen und ich war gespannt, was mich erwartet. Nach und nach ziehen die ganzen Familien in den Bunker ein und ich gab mir Mühe die verschiedenen Familien einigermaßen kennenzulernen. Es dauerte jedoch nicht lange, da empfand ich die große Anzahl an verschiedenen Menschen eher anstrengend. Ich musste immer wieder zur Skizze zurückblättern, um nochmal nachzuschauen wer zu welcher Familie gehört. Zwar waren alle irgendwie charakterisiert, sodass sie einen Wiedererkennungswert hatten, trotzdem hätte ich mir etwas weniger Personen gewünscht.
Im Laufe des Buches zieht sich die Handlung etwas, wie ich finde. Es gibt nur Gezanke untereinander und der mysteriöse Todesfall wird ja schon im Klappentext und Prolog erwähnt, sodass dies keine Überraschung mehr war.
Ich möchte auch nicht zuviel verraten, es ist immer am besten an einen Thriller unwissend ranzugehen, aber ich muss einfach sagen, dass ich mehr erwartet hätte. Es ist wirklich ein typischer Thriller mit einem Mord und der "Wer ist der Mörder" Frage. Von Endzeit und Katastrophe war hier nicht mehr so viel zu merken und auch das Setting konnte mich irgendwie nicht richtig überzeugen, schade! Es war für mich mal was anderes im Gegensatz zu den ganzen Fantay- und Jugendbüchern, aber ich hätte mir einfach was anderes gewünscht.
Für Thrillerfans vielleicht einen Griff wert, aber alle die etwas außergewöhnliches erwarten, sollten diese Erwartung lieber vor dem Lesen runterschrauben.

Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!

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