S.E. Lynes

 3,4 Sterne bei 45 Bewertungen

Neue Rezensionen zu S.E. Lynes

Familiendrama

Der Psychothriller startet sogleich temporeich und mit einer Schocksituation, indem Jessica kurz nach ihrem Hochzeitstag Bilder geschickt bekommt, die ihren Mann Will mit einer anderen Frau zeigen. Somit entwickelt sich zugleich eine Eigendynamik aus Beschuldigungen, Verdächtigungen, Misstrauen und Unsicherheit. Die Geschichte startet sehr intensiv, flacht dann aber im Mittelteil ab und das Ende kommt für meinen Geschmack zu kurz und knapp, vor allem auch im Vergleich zum restlichen Inhalt und zu den Längen inzwischen. Im Ehedrama wird man als Leser*in häufig auf falsche Fährten gelenkt, das mag ich persönlich sehr gerne, es gibt auch viele Wendungen und Situationen, in denen man nicht weiß, wer Opfer und wer Täter ist. Inhaltlich entwickelt sich die Geschichte zu einem Familiendrama, hinter dem viel mehr steckt als zu Beginn vermutet.

A solid read

Thanks to NetGalley for this ARC in exchange for an honest review. I'm always very happy about an ARC and being able to give it a Review! <3

An interesting basic storyline that really built up tension with its three different POVs.

Unfortunately, the suspense didn’t last very long. After the first three POV switches, it kind of fizzled out for me.

I wasn’t the biggest fan of the writing style. You spend a lot of time inside the protagonists’ heads, and that really bothered me. Instead of knowing every tiny detail of their thoughts, I would’ve preferred more dialogue and actual action.

That being said, it’s still a nice, solid read for in between books!

wirr und sprunghaft

Der Psychothriller hat leider gar nicht meinen Geschmack getroffen, obwohl ich mir dies aufgrund des Klappentextes sehr gut vorstellen konnte. Der Erzählstil ist in den einzelnen Kapiteln jeweils aus der Sichtweise von Toni, ihrer fünfzehnjährigen Tochter Rosie und ihrer Schwester. Zu Beginn war der Wechsel so abrupt und die Kapitel so kurz und teilweise wirr geschrieben, dass ich Probleme hatte in die Geschichte hineinzufinden und in einen Lesefluss zu kommen. Normalerweise gelingt mir dies recht schnell, vor allem bei Büchern, die mit fesseln, aber hier habe ich fast die ersten zehn Kapitel benötigt, um mich zu orientieren. Ich bin auch geschockt, wie Toni ihre Tochter behandelt, wie ein Kleinkind, absolut nicht altersgemäß. Verständlich, dass sie ein Eigenleben entwickelt, das sie vor ihrer Mutter versteckt. Aber auch Toni und ihre Schwester verbindet ein Geheimnis aus ihrer Kindheit, das im Laufe der Story eine Rolle spielt und zu Beginn schon angedeutet wird. Muss der Verschwiegenheitspakt gebrochen werden, um das Leben von Rosi zu retten? Die Auflösung am Ende konnte ich nicht gut nachvollziehen, sie war für mich nicht stimmig mit dem restlichen Handlungsstrang, somit konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

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