S.J. Kincaid Diabolic

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Inhaltsangabe zu „Diabolic“ von S.J. Kincaid

Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!  

Super Buch! Ich mag die überraschenden Wendungen und die abgeschlossene Story. Das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.

— sophisticated93
sophisticated93

Mein absolutes Lieblingsbuch

— Fiitas
Fiitas

Anfangs dauert es etwas in das Buch reinzukommen, dann will man es garnicht mehr weglegen! Tolle Geschichte & gute Charaktere.

— Lea97
Lea97

Eine tolle Geschichte 4,5 ⭐

— nani1705
nani1705

Wunderbare Charaktere, wunderbare Geschichte, wunderbares Buch

— Hippi-Tippi
Hippi-Tippi

Eine tolle Geschichte über das Entdecken menschlicher Gefühle in einer Welt, in der diese tödlich sein können. Absolut lesenswert.

— lunau-fantasy
lunau-fantasy

Von Anfang bis Endespannend und vor allem endlich mal eine andere Story. Das Setting im All ist klasse, klare Leseempfehlung.

— mrs_zeppelin
mrs_zeppelin

Am Anfang etwas verwirrend... aber dann... Spannung pur!

— Brianna
Brianna

Das ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe!

— CeceBreze
CeceBreze

😻😻😻

— XxxEmantasyxxx
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  • Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid.

    Diabolic
    Lea97

    Lea97

    17. April 2017 um 18:01

    Cover:Fällt einem total ins Auge, möchte man sofort lesen. Hat mich sofort überzeugen können und auch sehr fasziniert. Wenn das Cover einem gefällt, liest man doch auch gleich viel lieber das Buch. Inhalt: (vom Klappentext):Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!  Ich bin ehrlich, der Klapptext spoilert ein Stück weit schon, Tyrus kommt eigentlich erst mitte des Buches wirklich ins Geschehen. Figuren: Nemesis, mochte ich direkt von Anfang an. Ihre Lage war gut beschrieben und man konnte sich in sie hineinversetzen.  Anfangs ließ sie keine Gefühle zu und war kalt, dies änderte sich jedoch nach und nach. Am Ende allerdings hätte ich mir noch mehr Offenbarung zu ihren Gefühlen gewünscht. Sidonia ist meiner Meinung nach ein starker Charakter. Sie behandelt Nemesis nicht wie ein "Monster" Bzw. wie ihr Besitz, sondern viel mehr wie eine Freundin. Sie liebt sie wirklich und wünscht sich, dass Nemesis Gefühle zulässt. Toller Charakter!Tyrus gefall mir anfangs nicht so, ich hätte gerne noch mehrere Sichten in seine Gefühlswelt bekommen. Trotzdem gefall mir die Liebesgeschichte mit Nemesis gut und seine Intelligenz machte ihn sehr interesant. Mir gefall auch, dass er alles für seine Liebe zu Nemesis tun würde.Schreibstil:Sehr flüssig und leicht zu lesen, anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mich in diese neue Welt bzw in die Zukunft "einzufinden", was dann aber nach und nach verschwand. Eindeutig Suchtgefahre.Fazit/eigene Meinung:Mir gefiel das Buch sehr, ich wollte es überhaupt nicht mehr weglegen. Ich konnte mich sehr gut in die Figur der Diabolic (Nemesis) hineinversetzen. Leider kam das Ende dann allerdings sehr schnell. Ich bin gespannt ob es einen zweiten Band geben wird und werde diesen dann natürlich auch lesen. Das Buch ist aufjedenfall weiter zu empfehlen!

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  • Meine Meinung zu Diabolic

    Diabolic
    annas_zeilenzauber

    annas_zeilenzauber

    11. April 2017 um 18:47

    Titel: Diabolic- Vom Zorn geküsstAutor: S.J.KincaidSeiten: 481Inhalt:Eine Diabolic ist stark.Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.  Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …  Meine Meinung:Ich habe das Buch gelesen, da mich sowohl der Inhalt als auch das wunderschöne Cover gefallen hat. Jedoch musste ich feststellen, dass der Inhalt schon sehr speziell ist und man einiges nicht  versteht, weil es so etwas heutzutage nicht gibt. Aber von Zeit zu zeit erkennt man den Sinn und kann sich besser in die Lage eines nicht menschlichen Diabloc  hineinversetzten. Doch auch bei dem Buch muss ich sagen, dass der Anfang sich sehr in die Länge zieht und für den Leser unrealistisch wirkt. Doch als Nemesis dann zu dem Kaiser kommt und sich in Tyrus verliebt, wird es immer besser und es macht richtig Spaß weiterzulesen. Von da an konnte ich auch zügig lesen und das Buch schnell beenden.Trotz des mittelmäßigen Anfangs habe ich Diabolic sehr gerne gelesen und freue mich schon darauf, dass der 2.Teil auch bald im Deutschen erscheint.

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  • Rezension - Diabolic. Vom Zorn geküsst

    Diabolic
    smil3everyday

    smil3everyday

    11. April 2017 um 10:16

    Inhalt Wir befinden uns in einer Welt, wo die Menschen nicht nur auf Planeten leben, sondern auch auf Raumschiffen im All. Die Wissenschaft ist weit fortgeschritten und es gibt bestimmte Züchtungen, die für eine besondere Aufgabe vorhergesehen sind. So auch Nemesis, denn Nemesis ist eine Diabolic. Diabolics werden erschaffen um ihren Besitzern, auf die sie geprägt werden, zu dienen, sie zu verteidigen und sie zu schützen. Nemesis steht im Dienst von Sidona Impyrean, welche für sie alles ist. Gefühle sind etwas fremdes für Diabolics. Für einen Auftrag wird Nemesis an den Kaiserhof geschickt und trifft dort auf den „verrückten“ Thronerben Tyrus. Gefühle und Freundschaft an dem Hof sind etwas Gefährliches. Nach einem verherenden Ereignis kommen sich Tyrus und Nemesis näher, vorerst mit dem Ziel Verbündete zu sein, ob es dabei bleibt?Fazit Ich fand das Buch wirklich klasse! Vor allem, weil es einen selbst ein Bisschen zum Nachdenken anregt – finde ich. Die Welt der Menschen und Diabolics ist einzigartig. Natürlich wieder ein typisches Science Fiction Setting im Weltall, das aber hervorragend passt. Auf der einen Seite gibt es natürlich die Oberschicht und auf der anderen die Unterschicht. Und die Unterschicht lebt wohl noch am ehesten so, wie wir Menschen jetzt. Das Traurigste an dem Buch fand ich, dass Menschen in Schubladen getsopft wurden und man ihnen teilweise Rechte vorenthalten hat, nur um eigene Vorteile zu erhalten. Ich meine, wie verrückt muss man sein, um extra gezüchtete Wesen zu erschaffen, die keinen eigenen Willen besitzen? Ist das nicht das Grausamste überhaupt? Einem Menschen das zu nehmen, was wohl das Wichtigste ist und ihn auch auszeichnet? Oder eine menschliche Maschine zu erschaffen, die keine „Gefühle“ kennt – und dazu doch eigentlich in der Lage ist? Diese so zu manipulieren, dass sie selbst denkt, sie sei zu nichts anderem zu gebrauchen, als zu töten? Was ich außerdem erschreckend fand war, dass sich die Menschen auf ihrer Haut ausgeruht haben. Es ist offensichtlich, dass ihr neuer Lebensraum gefährdet ist, dass die Situation immer gefährlicher wird, aber sie unternehmen nichts dagegen. Es kam quasi zu einem Stillstand. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ein Extrem niemals gut ist. Weder das Extrem des Stillstandes, noch ein Extrem in der Forschung. Wer weiß, wo unsere Welt wirklich einmal landen wird? Oder, ob wir vielleicht schon irgendwo angelangt sind, wovon die Breite Masse der Bevölkerung noch gar nichts ahnt, weil es sich um irgendein „Top Secret Projekt“ handelt… Ich finde, in dem Roman konnte man ganz toll sehen, wie wichtig jeder Organismus in unserem Universum ist. Wie wichtig jeder einzelne Mensch ist und wie falsch es ist, an Lebewesen herumzuexperimentieren – das ist jedenfalls meine Meinung. „Diabloic – vom Zorn geküsst“ hat mich wirklich gefesselt und ich hatte es in wenigen Tagen ausgelesen. Ich kann es euch also durch und durch ans Herz legen.

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  • Zum Töten geboren, zum Lieben erkoren

    Diabolic
    lunau-fantasy

    lunau-fantasy

    06. April 2017 um 15:11

    Nemesis ist kein Mensch, zumindest nicht mehr. Zwar stimmt ihre DNA größtenteils mit unserer überein, doch anders als wir wurde sie künstlich erschafft, um einem ganz bestimmten Zweck zu dienen. Dem Beschützen einer einzigen Person. Nemesis wurde nach langer Zeit der Überwachung auf Sidonia geprägt, für sie zähl nun allein das Überleben ihrer Herrin. Doch Sidonia sieht in Nemesis mehr, als ein gefühlskaltes, brutales Wesen. Als sie schließlich in der Rolle ihrer Herrin an den Kaiserhof geschickt wird, lernt auch Nemesis ein Leben unabhängig von Gewalt und Mordinstinkt kennen und schon bald kann sie sich nicht vorstellen, jemals in ihr altes Leben zurück zu kehren. Doch da ist noch immer ihre Prägung. Plötzlich steht es zwischen ihr und einem neuen Gefühl, welches sie doch eigentlich gar nicht fühlen können dürfte. Ich war mir anfangs gar nicht sicher, ob ich das Buch kaufen möchte. Das war auf der Leipziger Buchmesse, wo ich auf das Cover aufmerksam geworden bin und der Klappentext wirklich interessant klang. Doch wer schon in Leipzig war, der weiß, dass es dort unglaublich viele Bücher gibt und man, wenn das Budget begrenzt ist, lange überlegen muss. Ich habe die ersten zwei Seiten gelesen und dann beschlossen, einen Versuch zu wagen. So viel vorne weg: Ich habe es nicht bereut. Das Cover ist wirklich toll und verbirgt mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Zum Lesen habe ich die Schutzhülle abgenommen, damit ihr nichts passiert. Die Einführung in das Buch fand ich gut, sonst hätte ich es mir nicht gekauft. Es klang vielversprechend und Interessant, so muss es auch sein. Es beginnt mit einem Prolog, bei welchem Nemesis noch in ihrem Käfig lebt und zum ersten Mal Kontakt zu ihrer Herrin bekommt. Diese ist zu dem Zeitpunkt noch ein kleines Kind, Nemesis eine blutrünstige mordende Kreatur. Ab dem ersten Kapitel leben die beiden bereits viele Jahre als Herrin und Untergebene zusammen.  Schon von Anfang an gibt es eine unterschwellige Spannung in der Geschichte, die komplett aus der Sicht von Nemesis geschrieben ist. Dadurch gewinnt man einen Einblick in das Innere einer Diabolic und lernt kennen, wie diese zu denken und zu fühlen haben. Traurig, finde ich. Diabolics wurden geschaffen, um zu töten, das merkt man hier sehr. Die Geschichte spielt in der Zukunft und die Menschen leben lange schon nicht mehr auf der Erde, sondern auf verschiedenen Planeten im All, durch einen Hyperraum miteinander verbunden. Dadurch ist auch die Regierungsfrage eine andere, doch deutlich ist: Der Kaiser hat überall das Sagen. Ich mag den Schreibstil von Kincaid, von der ich nun zum ersten Mal gelesen habe. Sie schreib flüssig und nicht zu detailliert aber auch nicht oberflächlich. Sie weiß, in der richtigen Menge zu dosieren und den Leser mit allem zu versorgen, was dieser zum Verständnis der Geschichte braucht. Selbst Begriffe wie Impyreaner, Heliosphäre, Helioniker, Matriarchin oder Granden, Grandeén oder Grandiloquay machen irgendwann Sinn. Obwohl Nemesis geschaffen wurde, um ihre Herring bis zum Tode zu schützen und darüber gewissenlos über Leichen geht, ist mir die Protagonistin sympathisch. Ich kann sie nicht beurteilen, wenn sie es nicht besser weiß und vor allem ihre Entwicklung im Laufe des Buches ist enorm, jedoch versteckt. Denn genau wie bei Nemesis selbst. lernen auch wir als Leser nur nach und nach dazu. Da wir in ihrem Kopf stecken, sind wir mit ihr gleichgestellt. Auch die anderen Charaktere bleiben trotz der ungewohnten Namen gleich im Gedächtnis und runden die Geschichte ab. Es macht Freude die Diabolic auf ihrem ungewöhnlichen Abenteuer und der Selbstfindung zu begleiten. Immer wenn man denkt, es könnte jetzt mal wieder etwas spannendes passieren, tut Kincaid das und lässt etwas geschehen. Wohl dosiert und in angenehmer Weise. Nemesis und auch all die anderen sind mir sehr sympathisch. Die Geschichte der Autorin ist wirklich gut umgesetzt und bisher habe ich nichts gelesen, was ich damit gleichsetzen könnte, was den Inhalt angeht. Es ist etwas anderes, und das erfrischt. Es gibt auch definitiv einen roten Faden, dem gut zu folgen ist und der die Handlung überzeugend macht. Jeder Zweifel, der sich in Nemesis ausbreitet, fließt in uns als Leser über, wir können nur glauben, was sie glauben kann und das bringt den Leser direkt mitten ins Geschehen. Das Ende ist für mich kein Cliffhänger und ich hoffe, es wird keinen zweiten Teil geben, einfach, weil es auch mal wieder schön ist, ein Buch zu lesen, das in sich abgeschlossen ist. In diesem Falle finde ich, kann dies gut sein. Es gibt mir ein wenig zu viele Reihen momentan. Ich hoffe, es bleibt bei diesem, auch wenn ich gerne weitere Bücher der Autorin lesen würde. Nemesis sollte ihr Leben ohne uns leben. Das Ende weiß man am Anfang jedenfalls noch nicht und es gibt einige überraschende Wendungen im Leben der Diabolic. Wirklich toll und absolut kein Fehlkauf!

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  • Diabolic - Vom Zorn geküsst. Super spannende Weltraum-Dystopie

    Diabolic
    Brianna

    Brianna

    04. April 2017 um 12:00

    Aufmachung & Cover: Mir gefällt das Cover richtig gut und es hatte mich sofort „angesprochen“ als es da so einsam im Regal meiner Lieblingsbuchhandlung gestanden hat. Also habe ich es gekauft. Die ganze Aufmachung wirkt irgendwie edel. Ein Muss für jedes Bücherregal. Ein kleiner Minuspunkt ist allerdings der Klappentext. Er ist tatsächlich der absolute Spoiler. Er greift Geschehnisse auf, die erst in der 2. Hälfte des Buches passieren. Das finde ich sehr schade. Was da stand? Das: Inhalt: Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!     Alles begann bei mir vorab mit der Leseprobe. Danach war ich Feuer und Flamme für dieses Buch und ich sollte nicht enttäuscht werden. Zu Beginn empfand ich es etwas verwirrend. Die ganzen (doch sehr eigenen) Namen, Stellungen in der Gesellschaft, Mensch, Untermensch usw. Aber nach und nach bekam ich dann immer mehr Klarheit und konnte mich ganz auf die Geschichte einlassen. Sie ist sehr spannend  geschrieben und lässt sich flüssig lesen.   Die Geschichte spielt in einer entfernten Zukunft, in der die Menschen bereits den Planeten Erde verlassen haben und das Weltall besiedelt haben. Überraschender Weise ist es allerdings so das nicht die Technik mit im Vordergrund steht. Im Gegenteil. Sie  wird verteufelt und der Fortschritt ist quasi einer höheren Macht zu verdanken. Damit hatte ich zum Beispiel echt nicht gerechnet.   Die Hauptprotagonistin ist Nemesis. Eine Diabolic. Ein künstlich erschaffenes Wesen das allein dazu dient zu beschützen. Zu Beginn hat Nemesis quasi keinen eigenen Willen (wenn es nach ihren Besitzerin geht), doch die Freundschaft zwischen Nemesis und ihrem Schützling Sidonia geht tief und nach und nach merkt Nemesis, das auch sie das Recht auf eigene Gefühle hat... auf ein Leben. Es macht Spaß diese Entwicklung mitzuerleben. Ich bin gespannt auf Band 2.

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  • Vorhersehbare Liebes-Dystopie

    Diabolic
    Lotta22

    Lotta22

    25. March 2017 um 08:21

    Als aller erstes Vorweg, der Klappentext ist der reinste Spoiler und beschäftigt sich so mit etwa der zweiten Hälfte des Buches. Diabolic spielt in einer Welt, die sich in unserer Zukunft befindet. Auf diversen Planeten und Raumschiffen, lebt die Menschheit, in einem technischem Stillstand. Die Diabolic selbst sind gezüchtet um zu Beschützen. Geprägt auf eine einzige Person. So ist Nemesis Lebensaufgabe alles für Donia zu tun, was ihr hilft am Leben zu bleiben... Denn Donias Vater möchte die Wissenschaft wieder zurückholen, was jedoch nicht gerne gesehen ist. Klingt sehr spannend, der Anfang ist auch wirklich gut. Denn diese dystopische Welt ist ziemlich gut ausgearbeitet. Außergewöhnlich ist hier, dass man mal nicht mit den Armen ums Überleben kämpft, sondern unter den Reichen lebt und sich mit Nemesis Perspektive erst einmal anfreunden muss, da sie es wirklich schwer hat sich auf Gefühle, die sie eigentlich nicht hat, einzulassen. Jedoch merkt man, selbst wenn der Klappentext schon wieder aus dem Gedächtnis verschwunden ist, recht schnell, zwischen welchen Charakteren sich etwas entwickelt und auch die Richtung, in welche sich das Buch entwickelt, wird so deutlich. Eine Liebesbeziehung, wie man sie in inzwischen sehr vielen Büchern gelesen hat und politisch sehr viel hin und her, was einem später teilweise nicht wirklich glaubwürdig erscheint. Einige Passagen sind wirklich sehr vorhersehbar. In der Leserunde, in der ich das Buch las, kam das Buch jedoch sehr gut an. Einzig das Ende wurde hier als zu schnell bemängelt. Insgesamt bin ich selbst enttäuscht von dieser Dystopie. Sie hätte eindeutig Luft nach oben gehabt, denn die Welt ist wirklich toll ausgedacht und zeitweise wirklich realitisch. Doch ich verstehe auch am Ende nicht, wie spezielle Züchtungen und weitere technische Hilfsmittel ohne Wissenschaft möglich sind.So komme ich leider nur auf 2 von 5 Sternen. Die Autorin plant weitere Bücher, die mir jedoch wahrscheinlich nicht in die Hände fallen werden.

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    • 2
  • Diabolic

    Diabolic
    laraundluca

    laraundluca

    20. March 2017 um 15:22

    Inhalt: Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!   Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch ist mir nicht so leicht gefallen wie erhofft. Ich bin auch bis zum Schluss leider nicht wirklich dort angekommen. Ich bin sehr gespalten und weiß immer noch nicht so ganz, was ich von dem Buch halten soll. Der Schreibstil ist eigentlich sehr angenehm zu lesen, daran lag es definitiv nicht. Die Autorin hat hier eine völlig fremde Welt erschaffen, die ich mir so gar nicht wirklich vorstellen konnte bzw. wollte. Diese Welt ist nicht meine. Auch die vielen Namen und Bezeichnungen sind teilweise sehr verwirrend und etwas zu viel. Der Beginn der Geschichte gestaltete sich etwas zähflüssig und langatmig. Teilweise war die Handlung wirklich grausam und ich wollte am liebsten die Augen zukneifen, wie beim Film, dennoch aber auch wiederum spannend. Dann gibt es wieder Szenen, die sich in etwas in die Länge gezogen haben. Am Ende hat mir etwas gefehlt, es war zu offen, es konnte mich nicht überzeugen, da es für mich einfach noch nicht fertig war. Dennoch gab es durchaus auch Passagen, die mich zu fesseln vermochten. Nemesis Entwicklung, die Gefühlswelt waren interessant zu verfolgen. Auch wenn Nemesis mich zu Beginn sehr gespalten hat und ich sie nicht wirklich einordnen konnte. Doch mit der Zeit wollte ich unbedingt wissen, wie es mit ihr weitergeht und was sie und Tyrus erreichen konnten. Auch die Intrigen und Machtspielchen am Hof waren nicht zu verachten. Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen. Meine Erwartungen waren ganz anders und sehr hoch. Vielleicht lag es zum Teil auch daran. Dennoch vermochten mich einige Passagen zu packen und fesseln. Andere haben mich allerdings mit ihrer Grausamkeit eher abgeschreckt. Fazit: Eine interessante Grundidee, die mich aber leider nicht ganz überzeugen konnte.  

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  • Beeindruckendes Weltraum-Setting gepaart mit Intrigen, Macht und Aufopferung

    Diabolic
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    20. March 2017 um 11:36

    Die einzige Tochter und Erbin des Hauses Impyrean, Sidonia, soll laut dem Willen ihrer Eltern nicht schutzlos aufwachsen. Deshalb bekommt sie Nemesis, eine Diabolic, zur Seite gestellt. Nemesis wird auf Sidonia geprägt und beide wachsen gemeinsam, wie Geschwister auf. Nemesis würde sie mit ihrem Leben beschützen, komme was wolle, denn Gefühle sind den Diabolics fremd. Einzig ihre Loyalität und das Wohlergehen gegenüber dem Geprägten zählen für sie. Sidonias Vater zieht durch diverse Aktivitäten immer mehr den Zorn des Kaisers auf sich und rückt so auch seine Familie ins Blickfeld. Deshalb ist es kaum verwunderlich, als Sidonias Eltern eine Nachricht erhalten, welche ihre Tochter an den kaiserlichen Hof bestellt. Ihnen schwant Böses und deshalb beschließen sie an Stelle von Sidonia Nemesis zu schicken, da niemand weiß, wie ihre Tochter in Wirklichkeit aussieht. Obwohl dies für Nemesis bedeutet Sidonia zurück zulassen, ist sie der Meinung, das Richtige zu tun. In ihren Augen ist Sidonia zu weich und zartbesaitet, um dort zu leben.Am kaiserlichen Hof, dem sogenannten Chrysanthemum angekommen, merkt Nemesis schnell, dass das Leben hier voller Gefahren und Intrigen ist und sieht sich in ihren Vermutungen hinsichtlich Sidonia bestätigt. Doch auch Nemesis muss aufpassen, sich nicht als Diabolic zu verraten. Dies wird noch schwieriger, als sie auf Tyrus, den Neffen des Kaisers, trifft. Eine explosive Mischung aus Kraft, Zorn und unbändigem Willen und jeder Menge Machtspielchen beginnt, in der Autorin S. J. Kincaid in einer atemberaubenden Kulisse die Geschichte erzählt.Ich war sehr neugierig auf "Diabolic - Vom Zorn geküsst" und hatte große Erwartungen, vielleicht zu Große. Denn gerade zum Beginn bzw. die ersten knapp 150 Seiten, fand ich nicht so wirklich Zugang zur Geschichte und den Charakteren. Vieles zog sich für mich in die Länge und erst als Nemesis schließlich am kaiserlichen Hof eintraf, war ich ebenfalls angekommen.Der Weltenentwurf und die Tatsache, dass die gesamte Story in einem Zusammenschluß von Raumschiffen spielt, haben mir gefallen. Dazu beigetragen haben hier der bildliche Schreibstil der Autorin und die Idee rund um die Diabolics. Mit zunehmendem Lesefortschritt nahm auch die Spannung immer mehr zu und es gefiel mir, wie sich Nemesis und Tyrus annäherten. Nemesis spürt zwar Empfindungen wie z. B. Schmerz oder Verlust, aber Liebe kann sie nicht zulassen, denn dies wäre eine Schwäche. Schwäche macht verletzlich und angreifbar. Nemesis kam mir distanziert und kühl vor, nur herangezüchtet, um dem "einen Menschen" zu dienen. Dies machte mich traurig, da das für mich eine Existenz ist, die das Leben nicht gerade lebenswert macht. Und doch konnte sie mich eins ums andere Mal überraschen und ich mochte sie irgendwie. Mit jeder weiteren Seite wuchs sie mir immer mehr ans Herz, nahm sie doch eine Entwicklung, die ich ihr nicht zugetraut hätte.Ein Charakter, der mir ebenfalls gut gefallen hat, war Nemesis Freundin Neveni. Eine treue Seele und ich hoffe, dass wir im 2. Band noch einiges von ihr lesen werden.Sidonia ist in behüteten Verhältnissen aufgewachsen und hat nur Nemesis als Freundin, weshalb sie sich sehr auf sie verlässt. Sie ist dünnhäutig und kann sich nicht wirklich durchsetzen, was sich des Öfteren auch im "virtuellen Raum", mittels Avataren, bemerkbar macht. Aber als es darauf ankommt, beweist sie Mut und Stärke.Tyrus, der Neffe des Kaisers, Thronfolger und gleichzeitig Hofnarr oder ganz banal gesagt, der Idiot in der Familie, machte mich neugierig. Ich wollte wissen, was hinter seinem Verhalten steckt. Es war toll zu lesen, wie Nemesis und Tyrus sich belauerten, um doch einzusehen, dass sie, um ihre eigenen Ziele zu erreichen, einander Vertrauen und zusammenarbeiten müssen. Eine sehr manipulative und immer auf ihren eigenen Vorteil bedachte Person, ist Cygna Tyrus Großmutter. Bei dieser Frau lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Diese Frau kann kein Herz haben und durch ihre Adern fließt wohl nur Eis anstatt Blut. So verwebt die Autorin geschickt die einzelnen Intrigen, gepaart mit einiger Brutalität, zu einem großen Finale und einem Ende, welches ich so nicht erwartet habe.FAZIT: S. J. Kincaid ist mit "Diabolic - Vom Zorn geküsst" eine Geschichte mit jeder Menge Gefühlen, wie Zorn, Wut, Angst, Verlust, Liebe und Aufopferung sowie Intrigen auf höchsten Niveau, gelungen. Auch wenn das Buch für mich zu Beginn so seine Länge hatte, habe ich es gerne gelesen, denn es hat ein geniales Setting und interessante Charaktere. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und vergebe knappe 4 von 5 Nosinggläser.

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  • Ganz anders, als erwartet!

    Diabolic
    Nadinini

    Nadinini

    15. March 2017 um 10:09

    Endlich habe ich dieses Buch gelesen! So lange wollte ich es haben und war unglaublich gespannt auf die Geschichte, vor allem weil das Buch schon im Englischen enorm gehypet wurde. Protagonistin ist hier Nemesis - eine Diabolic, die geschaffen wurde um diesen einen Menschen zu schützen. Sie nimmt die Aufgabe sehr ernst und da sie auf Sidonia geprägt wurde, bleibt ihr nichts anderes als die Beziehung zu ihr. Doch schon zu Beginn fällt auf, dass Sidonia und Nemesis mehr als nur Mensch und Beschützerin sind und die Beziehung der beiden aufrichtig und liebevoll ist. Sidonia betrachtet Nemesis als ebenso menschlich wie sich selbst und zeigt ihr, dass auch sie Gefühle haben kann. Gerade die Beziehung zwischen Nemesis und Sidonia bleibt beinahe dauerhaft ein Thema in der Geschichte. Der Fokus liegt natürlich auf den Gefühlen von Nemesis, die sich nach und nach entwickeln und sie verstehen lassen, dass sie etwas wert ist und ebenso Rechte haben sollte, wie alle anderen. Und genau darum, bzw. um eine Veränderung des Kaisersystems, geht es dann auch. Sowohl Nemesis als auch Sidonia waren mir wirklich sympathisch und ich habe Nemesis wirklich schätzen gelernt, weil sie einfach mal eine ganz andere Art von Protagonistin ist. Sie entwickelt sich, lernt dazu und kommt letztendlich zu einem wirklichen Gewinn, aber eben auch zu Verlusten, mit denen sie umgehen muss. Neben diesen beiden gibt es aber auch noch mehr Charaktere, die nennenswert sind. So fällt vor allem Tyrus - der Thronfolger und Wahnsinnige - durch sein Verhalten und seine Art auf und erweckt schnell das Interesse von Nemesis. Gerade er hat unheimlich viele Facetten und gehört für mich neben Nemesis zu den stärksten und besondersten Charakteren. Ich persönlich habe ihn schnell lieben gelernt, auch wenn man sich an seine Eigenarten gewöhnen muss. Für mich hat er die Geschichte allerdings erst wirklich spannend gemacht. Weitere Nebencharaktere wären auch Neveni, die man direkt zu Beginn kennenlernt und die Nemesis in ihrer Rolle unterstützt und Vertrauen zu ihr bekommt. Auch sie mochte ich sehr gern und sie erhält ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Doch natürlich müssen auch andere Nebencharaktere genannt werden, die eine enorm wichtige Rolle bekommen: Der Kaiser Randevald und seine Mutter Cygna. Für mich waren diese beiden die schlimmsten und bösartigsten Charaktere und zusammen ergeben die Charaktere natürlich ein großes Ganzes und eine Menge Komplikationen. Die Story hat mir gut gefallen, allerdings gab es für mich viele Längen, die es mir nicht immer leicht gemacht haben, der Geschichte weiter zu folgen. Unterstützt wurde das vor allem auch durch Begriffe, die man nicht immer verstanden hat und das Leben im Weltraum ist eben nicht dauerhaft nachvollziehbar und verständlich. Andererseits gab es aber auch viele Elemente, die mir gefallen haben und gerade das Ziel, das Tyrus und Nemesis antreibt, hat mich praktisch zum Weiterlesen gezwungen. Natürlich wollte ich auch wissen, wie es mit Nemesis ausgeht. Fazit: An sich hätte ich mir schon mehr von der Story erhofft und mir mehr Spannungen gewünscht, die den Leser so neugierig und verzweifelt machen, dasser immer weiterlesen möchte. Das hat mir hier leider gefehlt und so konnte ich erst kurz nach der Hälfte des Buches wirklich neugierig gemacht werden. Der Anfang war gut, um in die Welt und die Geschichte eingeführt zu werden, wurde mir allerdings zu lang gezogen und wie gesagt hat mir dann einfach die Spannung gefehlt. Einzelne Begriffe haben mich immer wieder verwirrt und Längen in der Geschichte vom Lesen abgehalten. Trotz allem muss ich sagen, dass ich ab dem gemeinsamen Ziel von Tyrus und Nemesis und natürlich den Gefühlsentwicklungen von Nemesis von der Geschichte gefesselt werden konnte. Ich wollte wissen, wie es mit Nemesis weitergeht und was sie letztendlich erreicht. Auch die Intrigen am Imperialen Kaiserhof haben mir gut gefallen und natürlich wollte ich unbedingt wissen, ob Tyrus sein Ziel erreicht. Das Ende hat dann wirklich nochmals einiges rausgeholt und war für mich ein Highlight des Buches. Insgesamt werde ich diesmal 3 Federn vergeben!

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  • Ultimativ spannend, voller Machtspiele und Intrigen

    Diabolic
    Damaris

    Damaris

    13. March 2017 um 18:17

    "Diabolic: Vom Zorn geküsst" kann sich sehen, bzw. lesen lassen! Das Buch ist so nervenaufreibend und spannend, dass ich es kaum zur Seite legen wollte. Zum Glück hatte ich die Buchbeschreibung vor dem Lesen wieder vergessen. Sie hätte mir einiges der Lesefreude genommen. Denn leider, und das muss ich anfügen, nimmt der Klappentext viel zu viel der Spannung vorweg, propagiert außerdem eine zu erwartende und präsente Lovestory, wo es vielmehr um Macht und Intrigen geht. Die Handlung verliert ihr großes Plus, die Unvorhersehbarkeit. Also bitte, lies dieses Buch, ohne dich von der Beschreibung beeindrucken zu lassen. Lies sie nicht, denn die Handlung ist großartig!Die Galaxie, die die Autorin hier erschaffen hat, hat einiges zu bieten. Sie ist umfassend und komplex. Das ist zwar ganz typisch für einen Science-Fiction-Roman, für ein Jugendbuch benötigt es doch eine Weile, bis man einen Überblick hat, die Imperialen Strukturen, Religionen und Machtverhältnisse kennt. Trotzdem kann man sich kaum von den Seiten lösen, da die Geschichte ab Beginn ultimativ spannend ist. Ich war gleichermaßen fasziniert sowie erschrocken vom System, der Hinterhältigkeit und Brutalität der Imperialen Galaxiebewohner und ihrem Kampf um Macht. Mitten hinein gerät Nemesis, eine Diabolic, die eigentlich nicht mehr existieren dürfte und menschliche Gefühle entwickelt, die sie normalerweise nicht haben dürfte. Sie ist eine Waffe, tödlich und gefährlich, schwebt aber selbst immer in unmittelbarer Gefahr. Das verspricht Spannung auf jeder Seite, und so ist es auch."Diabolic" ist zwar ein Jugendbuch, liest sich aber nicht sehr jugendlich. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl eine Geschichte mit minderjährigen Hauptcharakteren zu lesen, obwohl sie das laut Handlung sind. Seitens Gewalt legt das Buch die Messlatte enorm hoch, es ist brutal und geht körperlich und gefühlsmäßig hart zur Sache. Dass Nemesis als Diabolic sehr gefährlich ist und jederzeit töten oder verletzten kann (wird!), erfährt man gleich zu Beginn des Buches. Etwas störend empfand ich, dass das laufend wiederholt wird, und Nemesis sich in fast jedem Kapitel zum Töten bereit macht, sobald sie nur schief angeschaut wird. Als müsste ich ständig daran erinnert werden wie gefährlich sie ist. Das wirkt künstlich und wäre angesichts der eindrücklichen Handlung nicht nötig gewesen.Falls das überhaupt möglich ist, steigert sich die Spannung zum Ende nochmals enorm. Es wird überaus aufregend und völlig unvorhersehbar. Das ist psychologisch so gut ausgearbeitet, so voller Überraschungen und Wendungen, dass man sich nie sicher sein kann, ob die Situation so bestehen bleibt oder man beim eigentlichen Ende angekommen ist. So geht Lesespaß hoch zehn!Das Fazit"Diabolic: Vom Zorn geküsst" ist mega spannend, voller Intrigen und Machtspiele, und damit nervenaufreibend-unvorhersehbar (wenn man den Klappentext nicht kennt!). Die Handlung ist auffallend und individuell, der galaktische Weltenentwurf sehr gut und komplex ausgearbeitet. Wer einen Roman mit Anspruch, eindrücklichen Charakteren und hohem Suchtpotenzial sucht, und dazu eine gewalttätige Handlung nicht scheut, kann hier gar nichts falsch machen. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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  • Einzigartige Charaktere und eine unglaubliche Handlung - Absolutes Lesehighlight

    Diabolic
    cityofbooks

    cityofbooks

    12. March 2017 um 17:41

    Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest. Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch den mega Hype, welcher in allen sozialen Netzwerken um das Buch gemacht wird. Das Cover hat mich von Anfang an angesprochen und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Zu dem Buch kann ich nur eines sagen...WOW! Der Schreibstil der Autorin is flüssig, angenehm und ausführlich, weshalb man sich alles sehr gut vorstellen kann, auch wenn man sich anfangs erst noch an alles gewöhnen und sich zurechtfinden muss. Erzählt wird die ganze Zeit über aus Nemesis Perspektive, was sehr interessant ist, denn sie hat eine ganz andere Vorstellung und auch Grundeinstellung was das Leben betrifft, weshalb sie eine sehr beeindruckende Protagonistin ist. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass die Autorin das Wort "Zorn" aus dem Titel sehr offt aufgegriffen und gut in die Geschichte verflochten hat. Wie bereits gesagt ist Nemesis eine sehr außergewöhnliche Person. Man muss sich erst an sie gewöhnen und selbst dann muss man manchmal noch schlucken, wenn man in ihre Gedanken schaut, aber genau das hebt sie von anderen Charakteren ab und hat die Geschichte besonders gemacht. Ich fand es auch sehr schön sie zu begleiten, denn sie macht eine unglaubliche Charakterentwicklung durch und ich mochte sie im Verlauf der Handlung immer mehr. Tyrus ist trotz seines Wahnsinns und seiner Verrücktheit ein gefährlicher und grausamer Charakter. Durch seinen Stand als Witzfigur des Hofes wird er nicht ernst genommen, doch es steckt noch viel mehr dahinter. Er hat mir im Verlauf der Handlung auch immer besser gefallen und war schlussendlich mit meine Lieblingsfigur im Buch. Handlungstechnnisch war das Buch auch einfach der Hammer! Die Science Fiction Welt, die hier erschaffen wurde hat mir sehr gut gefallen und auch die kleineren Details, die Stück für Stück in die Geschichte verknüpft wurden waren sehr interessant und haben mir richig gut gefallen. Ich war total gefesselt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da so viel passiert und man immer wieder überrascht wird. Es war an einigen Stellen ein wenig grausam, was sich allerdings anhand der Charaktere schon vermuten lässt, aber das fand ich nicht schlimm und es hat in die Geschichte gepasst. Insgesamt kann ich nur sagen, dass der Hype um das Buch definitv gerechtvertigt ist. Es ist eine Geschichte voller Machtkämpfe, Intrigen, Geheimnissen und auch der Liebe. Das Buch hat mich richtig umgehauen und ich kann es nur jedem empfehlen!

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  • S.J. Kincaid – Diabolic – Vom Zorn geküsst

    Diabolic
    DianaE

    DianaE

    12. March 2017 um 10:00

    S.J. Kincaid – Diabolic – Vom Zorn geküsst Jeder sieht in ihr nur eine genmodifizierte Kreatur, einen Killer der ohne zu zögern seinen Besitzer beschützt. Ein Killer ohne Gefühle, ohne eigene Meinung, ohne einen anderen Lebenssinn. Nemesis war noch sehr jung als sie auf Sidonia, die Senatorentochter von Imperian, geprägt wurde. Um sie zu beschützen muss Nemesis an den Kaiserhof, denn Kaiser Randevald sind die Machenschaften des Senators ein Dorn im Auge. Dort angekommen muss Nemesis alias Donia den Anfeindungen begegnen, denn die „bessere“ Gesellschaft will sie für die Fehler ihres Vater büßen lassen. Auch der Sucessor Primus Tyrus, der Neffe des Kaisers, scheint in seiner eigenen Welt zu leben. Je länger Nemesis dort ist umso mehr wird sie in den Machenschaften der Grandiloquay verstrickt. Freund und Feind kann man nicht länger unterscheiden und um zu überleben müssen Bündnisse geschlossen werden, die lebensgefährlich sein können. Ich bedanke mich herzlich für das Rezensionsexemplar über das ich mich sehr gefreut habe. Natürlich beeinflusst dies meine ehrliche Meinung nicht. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, nach einer kurzen Zeit wird das Buch zum richtigen Pageturner, denn man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die Handlung selbst ist temporeich, kreativ und komplex, es gibt Überraschungen und nicht vorhersehbare Wendungen, was die Story spannend macht. Die Grundstimmung des Buches ist eher düster, wird aber auch immer wieder durch emotionale und humorvolle Szenen aufgelockert. Der Spannungsbogen wurde überwiegend im gesamten Buch aufrecht erhalten, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptperson, Nemesis, rein versetzen, die mir sofort sympathisch, etwas distanziert und gut ausgearbeitet erschien. Hierbei handelt es sich um eine Diabolic, die nur für ihre Besitzerin lebt und sie um jeden Preis, auch um ihr eigenes Leben, beschützen will. Am Anfang wirkt sie distanziert und kalt, aber im Verlaufe des Buches macht sie eine Wandlung durch, und steht vor einigen Entscheidungen, die sie zu ihrem persönlichen Wohl fällen muss. Da sie plötzlich auf sich allein gestellt ist, ist es interessant mitzuerleben, wie sie sich entwickelt. Tyrus, der um zu überleben eine ganz besondere Strategie entwickelt hat, hat sich genau so entwickelt, wie ich es vermutet habe, und dieser Charakter gefiel mir besonders gut, da er so komplex und facettenreich war. Wir erfahren erst sehr spät mehr über ihn, aber wenn wir dann einen Blick hinter seine Fassade werfen ist dieser Charakter sehr faszinierend. Sidonia, die Senatorentochter, war mir persönlich zu übertrieben, vor allem in ihren Reaktionen Nemesis gegenüber. Sie will, das Nemesis unabhängig ist, sie will nur das Beste für ihre Diabolic, sieht sie als Mensch und hat sie tief in ihr Herz geschlossen, was eigentlich sehr schön ist, dennoch konnte ich mich mit ihr nur wenig anfreunden, obwohl ich ihre Beweggründe durchaus verstand. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte insgesamt gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt, facettenreich, wirken lebendig und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Handlungsorte sind bildhaft beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch war mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen. Der Roman ist in der Ich-Perspektive/aus der Sicht von Nemesis geschrieben. Obwohl die Handlung in diesem Buch abgeschlossen ist, könnte ich mir eine Fortsetzung zu diesem Buch gut vorstellen. Ein Fantasy-Erlebnis, das die Langeweile vertreibt und ein paar schöne und spannende Lesestunden garantiert, trotzdem gibt es auch ein paar Kritikpunkte: Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und obwohl es sich hierbei um ein sehr dickes Buch handelt, hätte man die letzten 4 Wochen etwas ausführlicher gestalten können. Auch wenn es sich hier um eine Fiktion handelt war ich mit einigen Szenen nicht so glücklich, die gerade auf Rauschmittelmissbrauch beruhen. Natürlich kann man anführen, das genau diese Szenen „die schlechte Gesellschaft“ verdeutlichen sollen, mir persönlich war es dann doch zu viel. Das Cover ist ein Blickfang, zwar ist es in düsteren Farben gehalten und nicht besonders aussagekräftig für die Story, dennoch sind hier die Grundzüge der Diabolic sichtbar, und mir gefällt es gut. Fazit: spannende, clevere Fantasy-Story Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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  • Diabolic

    Diabolic
    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    11. March 2017 um 22:26

    Charakter: Über Nemesis bin ich gespaltener Meinung. Einerseits mag ich ihre Stärke, ihren unbrechbaren Willen und die raubtierhaftige Art, mit der sie alles und jeden beobachtet. Aber sie macht mir auch Angst durch ihre Entschlossenheit und Skrupellosigkeit. Aber so wurde ein Diabolic eben geschaffen. Schreibstil, Spannung & Aufbau: Der Schreibstil war eigentlich ziemlich flüssig. Man kam gut durch die Seiten, jedoch konnte man sich manche Sachen, die es bei uns nicht gibt, nicht so wirklich vorstellen, da ein paar bildliche Beschreibungen fehlten. Die Geschichte war wirklich sehr spannend. Alle paar Kapitel passierte etwas neues, was die vergangenen Ereignisse in ein neues Licht tauchte. Jedoch wurde es deswegen am Ende ziemlich undurchsichtig, da man nicht wusste was nun Wirklichkeit war und wem man Glauben schenken durfte. Was mir nicht so gut gefiel, war der Anfang der Geschichte. Er zog sich ziemlich lange mit nicht allzu wichtigen Informationen hin. Ich hätte mir gewünscht, dass anstatt dessen andere Teile des Buches ausgeschmückt werden würden. Der Inhalt des Buches an sich ist zwar gut verständlich, aber ich habe ein kleines Problem mit den Namen und mit den Bezeichnungen von Allemmöglichen, wie zb. den Dienstgraden, Menschengruppen etc.. Cover: In das Cover habe ich mich wirklich verliebt. Es ist mit Abstand das schönste Cover, das ich je gesehen habe! Besonders das stechende, blaue Auge finde ich gut. Es ist ein echter Hingucker. Fazit: Die Geschichte an sich konnte mich leider nicht so überzeugen. Ich hatte hinter dem Cover und dem Klappentext etwas ganz anderes, und zugegebenermaßen besseres, erwartet. Die Idee des Buches ist wirklich interessant, doch die Umsetzung gefällt mir nicht so ganz. Es gab einfach zu viele Intrigen, Wendungen und Verräte, sodass ich oft nicht durchgesehen habe. Und auch der langezogene Anfang und die Sturheit der Hauptperson haben mir nicht zugesagt. Das Cover jedoch, der gute Schreibstil und die Unähnlichkeit zu anderen Bücher gefiel mir sehr gut. Alles in allem war das Buch ganz gut

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  • Leserunde zu "Diabolic" von S.J. Kincaid

    Diabolic
    Arena_Verlag

    Arena_Verlag

    Ein kurzes „hallo“ von S.J. Kincaid:“Hi! I am SJ Kincaid, and I am so excited to answer your questions about The Diabolic! I live in California and am a lifelong fan of science fiction and all things space, but also a huge lover of historical court dramas. I trust you can see where The Diabolic came from now!" Und darum geht‘s:Eine Diabolic ist stark.Eine Diabolic kennt kein Mitleid.Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie – eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er – der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!Bitte bewerbt euch bis Sonntag, 26. Februar 2017 für diese Runde mit der Antwort auf die Frage: "Vorm Zorn geküsst – von wem würdest du dich gerne mal küssen lassen?" Bitte gebt in eurem Bewerbungs-Post an, ob ihr lieber das Hardcover oder das E-Book lesen wollt.HINWEIS: Da S.J. Kincaid Amerikanerin ist, müsstet ihr eure Fragen an die Autorin bitte auf Englisch formulieren, damit sie euch direkt antworten kann. Der Austausch zu den einzelnen Leseabschnitten bzw. Kapiteln wird auf Deutsch stattfinden.Wir losen am Montag, 27. Februar die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint. S.J. Kincaid wird die Leserunde mit begleiten.  Liebe Grüße!S.J. Kincaid & Arena

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    • 330
  • Vom Zorn geküsst

    Diabolic
    Kady

    Kady

    11. March 2017 um 13:41

    Inhalt: …Meine Meinung: Streicht den Klappentext sofort aus eurem Gedächtnis, wenn ihr dieses Buch genießen wollt! Er verrät viel zu viel!Die Story konnte mich abgesehen davon total begeistern - nur die Spannung lässt etwas auf sich warten.Die Charaktere: Nemesis ist eine Diabolic und gleichzeitig unsere Ich-Erzählerin. Das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber sobald man richtig drin ist, macht es nix mehr.Tyrus, der Thronerbe, kommt im ersten Teil der Story eigentlich kaum vor. Aber er hat noch eine riesige Rolle, in der ich ihn meistens verstehen konnte.Und dann ist da noch Donia, Nemesis' Schutzbefohlene. Ich konnte sie am besten verstehen und habe mich manchmal an mich selbst erinnert gefühlt.Das Cover: Das Cover verrät kaum etwas über die Story, doch es gefällt mir gut. Man sieht besonders ihre Augen, die charakteristisch für eine Diabolic sind, sind sehr gut getroffen.Fazit: Sobald man in der Geschichte angekommen ist, kann man eigentlich nicht mehr aufhören. Ich kann euch Nemesis' Abenteuer nur empfehlen!

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