Diabolic

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Diabolic“ von S.J. Kincaid

Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!  

Schönes und spannendes Buch mit interessanter Thematik

— lxnny
lxnny

Am Anfang echt gut, aber viele Längen zwischendurch und am Ende einfach zu viel des Guten.

— 3millionen
3millionen

Langweilig und vorhersehbar!

— Mira20
Mira20

Vorhersehbare Liebes-Dystopie

— Lotta22
Lotta22

interessante Darstellung der Zukunft der Menschheit

— AdaraStar
AdaraStar

Anfangs etwas skeptisch, dann nahm die Handlung aber Fahrt auf und wurde richtig spannend.

— federmaedchensfederland
federmaedchensfederland

Atemberaubende Handlung mit interessanten Charakteren!

— cityofbooks
cityofbooks

spannende, clevere Fantasy-Story

— DianaE
DianaE

Etwas gewöhnungsbedürftige Protagonistn, aber absolut tolle Geschichte!

— AvesCrown
AvesCrown

Ein rasantes Abenteuer, nur der Einstieg dauert etwas

— Kady
Kady

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  • Vorhersehbare Liebes-Dystopie

    Diabolic
    Lotta22

    Lotta22

    25. March 2017 um 08:21

    Als aller erstes Vorweg, der Klappentext ist der reinste Spoiler und beschäftigt sich so mit etwa der zweiten Hälfte des Buches. Diabolic spielt in einer Welt, die sich in unserer Zukunft befindet. Auf diversen Planeten und Raumschiffen, lebt die Menschheit, in einem technischem Stillstand. Die Diabolic selbst sind gezüchtet um zu Beschützen. Geprägt auf eine einzige Person. So ist Nemesis Lebensaufgabe alles für Donia zu tun, was ihr hilft am Leben zu bleiben... Denn Donias Vater möchte die Wissenschaft wieder zurückholen, was jedoch nicht gerne gesehen ist. Klingt sehr spannend, der Anfang ist auch wirklich gut. Denn diese dystopische Welt ist ziemlich gut ausgearbeitet. Außergewöhnlich ist hier, dass man mal nicht mit den Armen ums Überleben kämpft, sondern unter den Reichen lebt und sich mit Nemesis Perspektive erst einmal anfreunden muss, da sie es wirklich schwer hat sich auf Gefühle, die sie eigentlich nicht hat, einzulassen. Jedoch merkt man, selbst wenn der Klappentext schon wieder aus dem Gedächtnis verschwunden ist, recht schnell, zwischen welchen Charakteren sich etwas entwickelt und auch die Richtung, in welche sich das Buch entwickelt, wird so deutlich. Eine Liebesbeziehung, wie man sie in inzwischen sehr vielen Büchern gelesen hat und politisch sehr viel hin und her, was einem später teilweise nicht wirklich glaubwürdig erscheint. Einige Passagen sind wirklich sehr vorhersehbar. In der Leserunde, in der ich das Buch las, kam das Buch jedoch sehr gut an. Einzig das Ende wurde hier als zu schnell bemängelt. Insgesamt bin ich selbst enttäuscht von dieser Dystopie. Sie hätte eindeutig Luft nach oben gehabt, denn die Welt ist wirklich toll ausgedacht und zeitweise wirklich realitisch. Doch ich verstehe auch am Ende nicht, wie spezielle Züchtungen und weitere technische Hilfsmittel ohne Wissenschaft möglich sind.So komme ich leider nur auf 2 von 5 Sternen. Die Autorin plant weitere Bücher, die mir jedoch wahrscheinlich nicht in die Hände fallen werden.

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    • 2
  • Diabolic

    Diabolic
    laraundluca

    laraundluca

    20. March 2017 um 15:22

    Inhalt: Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!   Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch ist mir nicht so leicht gefallen wie erhofft. Ich bin auch bis zum Schluss leider nicht wirklich dort angekommen. Ich bin sehr gespalten und weiß immer noch nicht so ganz, was ich von dem Buch halten soll. Der Schreibstil ist eigentlich sehr angenehm zu lesen, daran lag es definitiv nicht. Die Autorin hat hier eine völlig fremde Welt erschaffen, die ich mir so gar nicht wirklich vorstellen konnte bzw. wollte. Diese Welt ist nicht meine. Auch die vielen Namen und Bezeichnungen sind teilweise sehr verwirrend und etwas zu viel. Der Beginn der Geschichte gestaltete sich etwas zähflüssig und langatmig. Teilweise war die Handlung wirklich grausam und ich wollte am liebsten die Augen zukneifen, wie beim Film, dennoch aber auch wiederum spannend. Dann gibt es wieder Szenen, die sich in etwas in die Länge gezogen haben. Am Ende hat mir etwas gefehlt, es war zu offen, es konnte mich nicht überzeugen, da es für mich einfach noch nicht fertig war. Dennoch gab es durchaus auch Passagen, die mich zu fesseln vermochten. Nemesis Entwicklung, die Gefühlswelt waren interessant zu verfolgen. Auch wenn Nemesis mich zu Beginn sehr gespalten hat und ich sie nicht wirklich einordnen konnte. Doch mit der Zeit wollte ich unbedingt wissen, wie es mit ihr weitergeht und was sie und Tyrus erreichen konnten. Auch die Intrigen und Machtspielchen am Hof waren nicht zu verachten. Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen. Meine Erwartungen waren ganz anders und sehr hoch. Vielleicht lag es zum Teil auch daran. Dennoch vermochten mich einige Passagen zu packen und fesseln. Andere haben mich allerdings mit ihrer Grausamkeit eher abgeschreckt. Fazit: Eine interessante Grundidee, die mich aber leider nicht ganz überzeugen konnte.  

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  • Beeindruckendes Weltraum-Setting gepaart mit Intrigen, Macht und Aufopferung

    Diabolic
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    20. March 2017 um 11:36

    Die einzige Tochter und Erbin des Hauses Impyrean, Sidonia, soll laut dem Willen ihrer Eltern nicht schutzlos aufwachsen. Deshalb bekommt sie Nemesis, eine Diabolic, zur Seite gestellt. Nemesis wird auf Sidonia geprägt und beide wachsen gemeinsam, wie Geschwister auf. Nemesis würde sie mit ihrem Leben beschützen, komme was wolle, denn Gefühle sind den Diabolics fremd. Einzig ihre Loyalität und das Wohlergehen gegenüber dem Geprägten zählen für sie. Sidonias Vater zieht durch diverse Aktivitäten immer mehr den Zorn des Kaisers auf sich und rückt so auch seine Familie ins Blickfeld. Deshalb ist es kaum verwunderlich, als Sidonias Eltern eine Nachricht erhalten, welche ihre Tochter an den kaiserlichen Hof bestellt. Ihnen schwant Böses und deshalb beschließen sie an Stelle von Sidonia Nemesis zu schicken, da niemand weiß, wie ihre Tochter in Wirklichkeit aussieht. Obwohl dies für Nemesis bedeutet Sidonia zurück zulassen, ist sie der Meinung, das Richtige zu tun. In ihren Augen ist Sidonia zu weich und zartbesaitet, um dort zu leben.Am kaiserlichen Hof, dem sogenannten Chrysanthemum angekommen, merkt Nemesis schnell, dass das Leben hier voller Gefahren und Intrigen ist und sieht sich in ihren Vermutungen hinsichtlich Sidonia bestätigt. Doch auch Nemesis muss aufpassen, sich nicht als Diabolic zu verraten. Dies wird noch schwieriger, als sie auf Tyrus, den Neffen des Kaisers, trifft. Eine explosive Mischung aus Kraft, Zorn und unbändigem Willen und jeder Menge Machtspielchen beginnt, in der Autorin S. J. Kincaid in einer atemberaubenden Kulisse die Geschichte erzählt.Ich war sehr neugierig auf "Diabolic - Vom Zorn geküsst" und hatte große Erwartungen, vielleicht zu Große. Denn gerade zum Beginn bzw. die ersten knapp 150 Seiten, fand ich nicht so wirklich Zugang zur Geschichte und den Charakteren. Vieles zog sich für mich in die Länge und erst als Nemesis schließlich am kaiserlichen Hof eintraf, war ich ebenfalls angekommen.Der Weltenentwurf und die Tatsache, dass die gesamte Story in einem Zusammenschluß von Raumschiffen spielt, haben mir gefallen. Dazu beigetragen haben hier der bildliche Schreibstil der Autorin und die Idee rund um die Diabolics. Mit zunehmendem Lesefortschritt nahm auch die Spannung immer mehr zu und es gefiel mir, wie sich Nemesis und Tyrus annäherten. Nemesis spürt zwar Empfindungen wie z. B. Schmerz oder Verlust, aber Liebe kann sie nicht zulassen, denn dies wäre eine Schwäche. Schwäche macht verletzlich und angreifbar. Nemesis kam mir distanziert und kühl vor, nur herangezüchtet, um dem "einen Menschen" zu dienen. Dies machte mich traurig, da das für mich eine Existenz ist, die das Leben nicht gerade lebenswert macht. Und doch konnte sie mich eins ums andere Mal überraschen und ich mochte sie irgendwie. Mit jeder weiteren Seite wuchs sie mir immer mehr ans Herz, nahm sie doch eine Entwicklung, die ich ihr nicht zugetraut hätte.Ein Charakter, der mir ebenfalls gut gefallen hat, war Nemesis Freundin Neveni. Eine treue Seele und ich hoffe, dass wir im 2. Band noch einiges von ihr lesen werden.Sidonia ist in behüteten Verhältnissen aufgewachsen und hat nur Nemesis als Freundin, weshalb sie sich sehr auf sie verlässt. Sie ist dünnhäutig und kann sich nicht wirklich durchsetzen, was sich des Öfteren auch im "virtuellen Raum", mittels Avataren, bemerkbar macht. Aber als es darauf ankommt, beweist sie Mut und Stärke.Tyrus, der Neffe des Kaisers, Thronfolger und gleichzeitig Hofnarr oder ganz banal gesagt, der Idiot in der Familie, machte mich neugierig. Ich wollte wissen, was hinter seinem Verhalten steckt. Es war toll zu lesen, wie Nemesis und Tyrus sich belauerten, um doch einzusehen, dass sie, um ihre eigenen Ziele zu erreichen, einander Vertrauen und zusammenarbeiten müssen. Eine sehr manipulative und immer auf ihren eigenen Vorteil bedachte Person, ist Cygna Tyrus Großmutter. Bei dieser Frau lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Diese Frau kann kein Herz haben und durch ihre Adern fließt wohl nur Eis anstatt Blut. So verwebt die Autorin geschickt die einzelnen Intrigen, gepaart mit einiger Brutalität, zu einem großen Finale und einem Ende, welches ich so nicht erwartet habe.FAZIT: S. J. Kincaid ist mit "Diabolic - Vom Zorn geküsst" eine Geschichte mit jeder Menge Gefühlen, wie Zorn, Wut, Angst, Verlust, Liebe und Aufopferung sowie Intrigen auf höchsten Niveau, gelungen. Auch wenn das Buch für mich zu Beginn so seine Länge hatte, habe ich es gerne gelesen, denn es hat ein geniales Setting und interessante Charaktere. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und vergebe knappe 4 von 5 Nosinggläser.

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  • Ganz anders, als erwartet!

    Diabolic
    Nadinini

    Nadinini

    15. March 2017 um 10:09

    Endlich habe ich dieses Buch gelesen! So lange wollte ich es haben und war unglaublich gespannt auf die Geschichte, vor allem weil das Buch schon im Englischen enorm gehypet wurde. Protagonistin ist hier Nemesis - eine Diabolic, die geschaffen wurde um diesen einen Menschen zu schützen. Sie nimmt die Aufgabe sehr ernst und da sie auf Sidonia geprägt wurde, bleibt ihr nichts anderes als die Beziehung zu ihr. Doch schon zu Beginn fällt auf, dass Sidonia und Nemesis mehr als nur Mensch und Beschützerin sind und die Beziehung der beiden aufrichtig und liebevoll ist. Sidonia betrachtet Nemesis als ebenso menschlich wie sich selbst und zeigt ihr, dass auch sie Gefühle haben kann. Gerade die Beziehung zwischen Nemesis und Sidonia bleibt beinahe dauerhaft ein Thema in der Geschichte. Der Fokus liegt natürlich auf den Gefühlen von Nemesis, die sich nach und nach entwickeln und sie verstehen lassen, dass sie etwas wert ist und ebenso Rechte haben sollte, wie alle anderen. Und genau darum, bzw. um eine Veränderung des Kaisersystems, geht es dann auch. Sowohl Nemesis als auch Sidonia waren mir wirklich sympathisch und ich habe Nemesis wirklich schätzen gelernt, weil sie einfach mal eine ganz andere Art von Protagonistin ist. Sie entwickelt sich, lernt dazu und kommt letztendlich zu einem wirklichen Gewinn, aber eben auch zu Verlusten, mit denen sie umgehen muss. Neben diesen beiden gibt es aber auch noch mehr Charaktere, die nennenswert sind. So fällt vor allem Tyrus - der Thronfolger und Wahnsinnige - durch sein Verhalten und seine Art auf und erweckt schnell das Interesse von Nemesis. Gerade er hat unheimlich viele Facetten und gehört für mich neben Nemesis zu den stärksten und besondersten Charakteren. Ich persönlich habe ihn schnell lieben gelernt, auch wenn man sich an seine Eigenarten gewöhnen muss. Für mich hat er die Geschichte allerdings erst wirklich spannend gemacht. Weitere Nebencharaktere wären auch Neveni, die man direkt zu Beginn kennenlernt und die Nemesis in ihrer Rolle unterstützt und Vertrauen zu ihr bekommt. Auch sie mochte ich sehr gern und sie erhält ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Doch natürlich müssen auch andere Nebencharaktere genannt werden, die eine enorm wichtige Rolle bekommen: Der Kaiser Randevald und seine Mutter Cygna. Für mich waren diese beiden die schlimmsten und bösartigsten Charaktere und zusammen ergeben die Charaktere natürlich ein großes Ganzes und eine Menge Komplikationen. Die Story hat mir gut gefallen, allerdings gab es für mich viele Längen, die es mir nicht immer leicht gemacht haben, der Geschichte weiter zu folgen. Unterstützt wurde das vor allem auch durch Begriffe, die man nicht immer verstanden hat und das Leben im Weltraum ist eben nicht dauerhaft nachvollziehbar und verständlich. Andererseits gab es aber auch viele Elemente, die mir gefallen haben und gerade das Ziel, das Tyrus und Nemesis antreibt, hat mich praktisch zum Weiterlesen gezwungen. Natürlich wollte ich auch wissen, wie es mit Nemesis ausgeht. Fazit: An sich hätte ich mir schon mehr von der Story erhofft und mir mehr Spannungen gewünscht, die den Leser so neugierig und verzweifelt machen, dasser immer weiterlesen möchte. Das hat mir hier leider gefehlt und so konnte ich erst kurz nach der Hälfte des Buches wirklich neugierig gemacht werden. Der Anfang war gut, um in die Welt und die Geschichte eingeführt zu werden, wurde mir allerdings zu lang gezogen und wie gesagt hat mir dann einfach die Spannung gefehlt. Einzelne Begriffe haben mich immer wieder verwirrt und Längen in der Geschichte vom Lesen abgehalten. Trotz allem muss ich sagen, dass ich ab dem gemeinsamen Ziel von Tyrus und Nemesis und natürlich den Gefühlsentwicklungen von Nemesis von der Geschichte gefesselt werden konnte. Ich wollte wissen, wie es mit Nemesis weitergeht und was sie letztendlich erreicht. Auch die Intrigen am Imperialen Kaiserhof haben mir gut gefallen und natürlich wollte ich unbedingt wissen, ob Tyrus sein Ziel erreicht. Das Ende hat dann wirklich nochmals einiges rausgeholt und war für mich ein Highlight des Buches. Insgesamt werde ich diesmal 3 Federn vergeben!

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  • Ultimativ spannend, voller Machtspiele und Intrigen

    Diabolic
    Damaris

    Damaris

    13. March 2017 um 18:17

    "Diabolic: Vom Zorn geküsst" kann sich sehen, bzw. lesen lassen! Das Buch ist so nervenaufreibend und spannend, dass ich es kaum zur Seite legen wollte. Zum Glück hatte ich die Buchbeschreibung vor dem Lesen wieder vergessen. Sie hätte mir einiges der Lesefreude genommen. Denn leider, und das muss ich anfügen, nimmt der Klappentext viel zu viel der Spannung vorweg, propagiert außerdem eine zu erwartende und präsente Lovestory, wo es vielmehr um Macht und Intrigen geht. Die Handlung verliert ihr großes Plus, die Unvorhersehbarkeit. Also bitte, lies dieses Buch, ohne dich von der Beschreibung beeindrucken zu lassen. Lies sie nicht, denn die Handlung ist großartig!Die Galaxie, die die Autorin hier erschaffen hat, hat einiges zu bieten. Sie ist umfassend und komplex. Das ist zwar ganz typisch für einen Science-Fiction-Roman, für ein Jugendbuch benötigt es doch eine Weile, bis man einen Überblick hat, die Imperialen Strukturen, Religionen und Machtverhältnisse kennt. Trotzdem kann man sich kaum von den Seiten lösen, da die Geschichte ab Beginn ultimativ spannend ist. Ich war gleichermaßen fasziniert sowie erschrocken vom System, der Hinterhältigkeit und Brutalität der Imperialen Galaxiebewohner und ihrem Kampf um Macht. Mitten hinein gerät Nemesis, eine Diabolic, die eigentlich nicht mehr existieren dürfte und menschliche Gefühle entwickelt, die sie normalerweise nicht haben dürfte. Sie ist eine Waffe, tödlich und gefährlich, schwebt aber selbst immer in unmittelbarer Gefahr. Das verspricht Spannung auf jeder Seite, und so ist es auch."Diabolic" ist zwar ein Jugendbuch, liest sich aber nicht sehr jugendlich. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl eine Geschichte mit minderjährigen Hauptcharakteren zu lesen, obwohl sie das laut Handlung sind. Seitens Gewalt legt das Buch die Messlatte enorm hoch, es ist brutal und geht körperlich und gefühlsmäßig hart zur Sache. Dass Nemesis als Diabolic sehr gefährlich ist und jederzeit töten oder verletzten kann (wird!), erfährt man gleich zu Beginn des Buches. Etwas störend empfand ich, dass das laufend wiederholt wird, und Nemesis sich in fast jedem Kapitel zum Töten bereit macht, sobald sie nur schief angeschaut wird. Als müsste ich ständig daran erinnert werden wie gefährlich sie ist. Das wirkt künstlich und wäre angesichts der eindrücklichen Handlung nicht nötig gewesen.Falls das überhaupt möglich ist, steigert sich die Spannung zum Ende nochmals enorm. Es wird überaus aufregend und völlig unvorhersehbar. Das ist psychologisch so gut ausgearbeitet, so voller Überraschungen und Wendungen, dass man sich nie sicher sein kann, ob die Situation so bestehen bleibt oder man beim eigentlichen Ende angekommen ist. So geht Lesespaß hoch zehn!Das Fazit"Diabolic: Vom Zorn geküsst" ist mega spannend, voller Intrigen und Machtspiele, und damit nervenaufreibend-unvorhersehbar (wenn man den Klappentext nicht kennt!). Die Handlung ist auffallend und individuell, der galaktische Weltenentwurf sehr gut und komplex ausgearbeitet. Wer einen Roman mit Anspruch, eindrücklichen Charakteren und hohem Suchtpotenzial sucht, und dazu eine gewalttätige Handlung nicht scheut, kann hier gar nichts falsch machen. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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  • Einzigartige Charaktere und eine unglaubliche Handlung - Absolutes Lesehighlight

    Diabolic
    cityofbooks

    cityofbooks

    12. March 2017 um 17:41

    Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest. Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch den mega Hype, welcher in allen sozialen Netzwerken um das Buch gemacht wird. Das Cover hat mich von Anfang an angesprochen und auch der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Zu dem Buch kann ich nur eines sagen...WOW! Der Schreibstil der Autorin is flüssig, angenehm und ausführlich, weshalb man sich alles sehr gut vorstellen kann, auch wenn man sich anfangs erst noch an alles gewöhnen und sich zurechtfinden muss. Erzählt wird die ganze Zeit über aus Nemesis Perspektive, was sehr interessant ist, denn sie hat eine ganz andere Vorstellung und auch Grundeinstellung was das Leben betrifft, weshalb sie eine sehr beeindruckende Protagonistin ist. Mir hat auch sehr gut gefallen, dass die Autorin das Wort "Zorn" aus dem Titel sehr offt aufgegriffen und gut in die Geschichte verflochten hat. Wie bereits gesagt ist Nemesis eine sehr außergewöhnliche Person. Man muss sich erst an sie gewöhnen und selbst dann muss man manchmal noch schlucken, wenn man in ihre Gedanken schaut, aber genau das hebt sie von anderen Charakteren ab und hat die Geschichte besonders gemacht. Ich fand es auch sehr schön sie zu begleiten, denn sie macht eine unglaubliche Charakterentwicklung durch und ich mochte sie im Verlauf der Handlung immer mehr. Tyrus ist trotz seines Wahnsinns und seiner Verrücktheit ein gefährlicher und grausamer Charakter. Durch seinen Stand als Witzfigur des Hofes wird er nicht ernst genommen, doch es steckt noch viel mehr dahinter. Er hat mir im Verlauf der Handlung auch immer besser gefallen und war schlussendlich mit meine Lieblingsfigur im Buch. Handlungstechnnisch war das Buch auch einfach der Hammer! Die Science Fiction Welt, die hier erschaffen wurde hat mir sehr gut gefallen und auch die kleineren Details, die Stück für Stück in die Geschichte verknüpft wurden waren sehr interessant und haben mir richig gut gefallen. Ich war total gefesselt und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da so viel passiert und man immer wieder überrascht wird. Es war an einigen Stellen ein wenig grausam, was sich allerdings anhand der Charaktere schon vermuten lässt, aber das fand ich nicht schlimm und es hat in die Geschichte gepasst. Insgesamt kann ich nur sagen, dass der Hype um das Buch definitv gerechtvertigt ist. Es ist eine Geschichte voller Machtkämpfe, Intrigen, Geheimnissen und auch der Liebe. Das Buch hat mich richtig umgehauen und ich kann es nur jedem empfehlen!

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  • S.J. Kincaid – Diabolic – Vom Zorn geküsst

    Diabolic
    DianaE

    DianaE

    12. March 2017 um 10:00

    S.J. Kincaid – Diabolic – Vom Zorn geküsst Jeder sieht in ihr nur eine genmodifizierte Kreatur, einen Killer der ohne zu zögern seinen Besitzer beschützt. Ein Killer ohne Gefühle, ohne eigene Meinung, ohne einen anderen Lebenssinn. Nemesis war noch sehr jung als sie auf Sidonia, die Senatorentochter von Imperian, geprägt wurde. Um sie zu beschützen muss Nemesis an den Kaiserhof, denn Kaiser Randevald sind die Machenschaften des Senators ein Dorn im Auge. Dort angekommen muss Nemesis alias Donia den Anfeindungen begegnen, denn die „bessere“ Gesellschaft will sie für die Fehler ihres Vater büßen lassen. Auch der Sucessor Primus Tyrus, der Neffe des Kaisers, scheint in seiner eigenen Welt zu leben. Je länger Nemesis dort ist umso mehr wird sie in den Machenschaften der Grandiloquay verstrickt. Freund und Feind kann man nicht länger unterscheiden und um zu überleben müssen Bündnisse geschlossen werden, die lebensgefährlich sein können. Ich bedanke mich herzlich für das Rezensionsexemplar über das ich mich sehr gefreut habe. Natürlich beeinflusst dies meine ehrliche Meinung nicht. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen, nach einer kurzen Zeit wird das Buch zum richtigen Pageturner, denn man will unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die Handlung selbst ist temporeich, kreativ und komplex, es gibt Überraschungen und nicht vorhersehbare Wendungen, was die Story spannend macht. Die Grundstimmung des Buches ist eher düster, wird aber auch immer wieder durch emotionale und humorvolle Szenen aufgelockert. Der Spannungsbogen wurde überwiegend im gesamten Buch aufrecht erhalten, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der Hauptperson, Nemesis, rein versetzen, die mir sofort sympathisch, etwas distanziert und gut ausgearbeitet erschien. Hierbei handelt es sich um eine Diabolic, die nur für ihre Besitzerin lebt und sie um jeden Preis, auch um ihr eigenes Leben, beschützen will. Am Anfang wirkt sie distanziert und kalt, aber im Verlaufe des Buches macht sie eine Wandlung durch, und steht vor einigen Entscheidungen, die sie zu ihrem persönlichen Wohl fällen muss. Da sie plötzlich auf sich allein gestellt ist, ist es interessant mitzuerleben, wie sie sich entwickelt. Tyrus, der um zu überleben eine ganz besondere Strategie entwickelt hat, hat sich genau so entwickelt, wie ich es vermutet habe, und dieser Charakter gefiel mir besonders gut, da er so komplex und facettenreich war. Wir erfahren erst sehr spät mehr über ihn, aber wenn wir dann einen Blick hinter seine Fassade werfen ist dieser Charakter sehr faszinierend. Sidonia, die Senatorentochter, war mir persönlich zu übertrieben, vor allem in ihren Reaktionen Nemesis gegenüber. Sie will, das Nemesis unabhängig ist, sie will nur das Beste für ihre Diabolic, sieht sie als Mensch und hat sie tief in ihr Herz geschlossen, was eigentlich sehr schön ist, dennoch konnte ich mich mit ihr nur wenig anfreunden, obwohl ich ihre Beweggründe durchaus verstand. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte insgesamt gut abgerundet. Alle Charaktere sind detailreich beschrieben, glaubhaft dargestellt, facettenreich, wirken lebendig und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Handlungsorte sind bildhaft beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Dieses Buch war mitreißend und bereitete mir Freude beim Lesen. Der Roman ist in der Ich-Perspektive/aus der Sicht von Nemesis geschrieben. Obwohl die Handlung in diesem Buch abgeschlossen ist, könnte ich mir eine Fortsetzung zu diesem Buch gut vorstellen. Ein Fantasy-Erlebnis, das die Langeweile vertreibt und ein paar schöne und spannende Lesestunden garantiert, trotzdem gibt es auch ein paar Kritikpunkte: Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und obwohl es sich hierbei um ein sehr dickes Buch handelt, hätte man die letzten 4 Wochen etwas ausführlicher gestalten können. Auch wenn es sich hier um eine Fiktion handelt war ich mit einigen Szenen nicht so glücklich, die gerade auf Rauschmittelmissbrauch beruhen. Natürlich kann man anführen, das genau diese Szenen „die schlechte Gesellschaft“ verdeutlichen sollen, mir persönlich war es dann doch zu viel. Das Cover ist ein Blickfang, zwar ist es in düsteren Farben gehalten und nicht besonders aussagekräftig für die Story, dennoch sind hier die Grundzüge der Diabolic sichtbar, und mir gefällt es gut. Fazit: spannende, clevere Fantasy-Story Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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  • Diabolic

    Diabolic
    Vanessa-v8

    Vanessa-v8

    11. March 2017 um 22:26

    Charakter: Über Nemesis bin ich gespaltener Meinung. Einerseits mag ich ihre Stärke, ihren unbrechbaren Willen und die raubtierhaftige Art, mit der sie alles und jeden beobachtet. Aber sie macht mir auch Angst durch ihre Entschlossenheit und Skrupellosigkeit. Aber so wurde ein Diabolic eben geschaffen. Schreibstil, Spannung & Aufbau: Der Schreibstil war eigentlich ziemlich flüssig. Man kam gut durch die Seiten, jedoch konnte man sich manche Sachen, die es bei uns nicht gibt, nicht so wirklich vorstellen, da ein paar bildliche Beschreibungen fehlten. Die Geschichte war wirklich sehr spannend. Alle paar Kapitel passierte etwas neues, was die vergangenen Ereignisse in ein neues Licht tauchte. Jedoch wurde es deswegen am Ende ziemlich undurchsichtig, da man nicht wusste was nun Wirklichkeit war und wem man Glauben schenken durfte. Was mir nicht so gut gefiel, war der Anfang der Geschichte. Er zog sich ziemlich lange mit nicht allzu wichtigen Informationen hin. Ich hätte mir gewünscht, dass anstatt dessen andere Teile des Buches ausgeschmückt werden würden. Der Inhalt des Buches an sich ist zwar gut verständlich, aber ich habe ein kleines Problem mit den Namen und mit den Bezeichnungen von Allemmöglichen, wie zb. den Dienstgraden, Menschengruppen etc.. Cover: In das Cover habe ich mich wirklich verliebt. Es ist mit Abstand das schönste Cover, das ich je gesehen habe! Besonders das stechende, blaue Auge finde ich gut. Es ist ein echter Hingucker. Fazit: Die Geschichte an sich konnte mich leider nicht so überzeugen. Ich hatte hinter dem Cover und dem Klappentext etwas ganz anderes, und zugegebenermaßen besseres, erwartet. Die Idee des Buches ist wirklich interessant, doch die Umsetzung gefällt mir nicht so ganz. Es gab einfach zu viele Intrigen, Wendungen und Verräte, sodass ich oft nicht durchgesehen habe. Und auch der langezogene Anfang und die Sturheit der Hauptperson haben mir nicht zugesagt. Das Cover jedoch, der gute Schreibstil und die Unähnlichkeit zu anderen Bücher gefiel mir sehr gut. Alles in allem war das Buch ganz gut

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  • Leserunde zu "Diabolic" von S.J. Kincaid

    Diabolic
    Arena_Verlag

    Arena_Verlag

    Ein kurzes „hallo“ von S.J. Kincaid:“Hi! I am SJ Kincaid, and I am so excited to answer your questions about The Diabolic! I live in California and am a lifelong fan of science fiction and all things space, but also a huge lover of historical court dramas. I trust you can see where The Diabolic came from now!" Und darum geht‘s:Eine Diabolic ist stark.Eine Diabolic kennt kein Mitleid.Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie – eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er – der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!Bitte bewerbt euch bis Sonntag, 26. Februar 2017 für diese Runde mit der Antwort auf die Frage: "Vorm Zorn geküsst – von wem würdest du dich gerne mal küssen lassen?" Bitte gebt in eurem Bewerbungs-Post an, ob ihr lieber das Hardcover oder das E-Book lesen wollt.HINWEIS: Da S.J. Kincaid Amerikanerin ist, müsstet ihr eure Fragen an die Autorin bitte auf Englisch formulieren, damit sie euch direkt antworten kann. Der Austausch zu den einzelnen Leseabschnitten bzw. Kapiteln wird auf Deutsch stattfinden.Wir losen am Montag, 27. Februar die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint. S.J. Kincaid wird die Leserunde mit begleiten.  Liebe Grüße!S.J. Kincaid & Arena

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    • 327
  • Vom Zorn geküsst

    Diabolic
    Kady

    Kady

    11. March 2017 um 13:41

    Inhalt: …Meine Meinung: Streicht den Klappentext sofort aus eurem Gedächtnis, wenn ihr dieses Buch genießen wollt! Er verrät viel zu viel!Die Story konnte mich abgesehen davon total begeistern - nur die Spannung lässt etwas auf sich warten.Die Charaktere: Nemesis ist eine Diabolic und gleichzeitig unsere Ich-Erzählerin. Das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber sobald man richtig drin ist, macht es nix mehr.Tyrus, der Thronerbe, kommt im ersten Teil der Story eigentlich kaum vor. Aber er hat noch eine riesige Rolle, in der ich ihn meistens verstehen konnte.Und dann ist da noch Donia, Nemesis' Schutzbefohlene. Ich konnte sie am besten verstehen und habe mich manchmal an mich selbst erinnert gefühlt.Das Cover: Das Cover verrät kaum etwas über die Story, doch es gefällt mir gut. Man sieht besonders ihre Augen, die charakteristisch für eine Diabolic sind, sind sehr gut getroffen.Fazit: Sobald man in der Geschichte angekommen ist, kann man eigentlich nicht mehr aufhören. Ich kann euch Nemesis' Abenteuer nur empfehlen!

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  • Diabolic. Vom Zorn geküsst / S. J. Kincaid

    Diabolic
    MosquitoDiao

    MosquitoDiao

    09. March 2017 um 14:23

    …Aber ich würde mich davon erholen. Schließlich war ich eine Diabolic und Diabloics hatten keine Seele. Das war allgemein bekannt. Ich wollte nie wieder so töricht sein, daran zu zweifeln. Von Anfang an hat mich dieses Buch fasziniert – das Cover und vor allem der Klappentext haben geradezu schon geschrien: LIES ES, JILL! Und was soll man da schon machen? natürlich, man rennt sofort los, kauft es sich, und versucht es mal ausnahmsweise nicht zu lange auf dem SuB liegen zu lassen! Nachdem ich dann auch noch die ersten Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe, konnte ich es vor Vorfreude einfach nicht mehr aushalten… Einfach fantastisch.  Ich habe zwar mitbekommen, dass manchen der Einstieg schwer gefallen ist, weil sie mit den Längen nicht klargekommen sind. Ich habe diese allerdings gar nicht als solche wahrgenommen, sondern viel mehr als detaillierte Ausführungen, um wirklich alles in sich aufnehmen und verstehen zu können. Ich finde, dass dies der Autorin wahnsinnig gut gelungen ist, bei jeder Szene hatte ich das Gefühl, mit dabei zu sein und alle Emotionen auffangen zu können. Denn hier wurde ein atemberaubender Kontrast geschaffen, zwischen Nemesis und Donia. Nemesis wurde auf Donia geprägt, quasi als ihre Diabolic geschaffen und empfindet zwar unendlich große Loyalität ihr gegenüber – doch zu wahren Gefühlen ist sie eigentlich nicht fähig – ist sie sich zumindest sicher. Es ist die ganze Zeit offen, ob ihre Empfindungen Donia gegenüber wahrlicher Zuneigung gleichzusetzen sind, oder ob es eine natürliche Reaktion auf die Prägung ist. Doch anstatt, dass Donia sie als ihren Besitz ansieht, ist sie ihr ein und alles, ihre Gefühle sind grenzenlos und so greifbar! Was ich hier besonders schön finde, da es mal eine neue Situation ist, die beiden sind weder Geschwister noch steht eine Lovestory zwischen den beiden. Es war ein Dasein ohne Konturen, ohne Sinn und Zweck, ohne Würde – bis zu dem Tag, als sie aus dem Nichts erschien: Sidonia. Vor meiner Prägung auf Donia kannte ich kein Mitgefühl, nichts bedeutete mir etwas, nicht im Entferntesten. Erst durch sie lernte ich zu lieben. Mit einem Mal hatte ich eine Zukunft – ihre Zukunft. Wenn ich etwas Gutes, Wertvolles an mir hatte, war Donia der Grund Auch Tyrus als Charakter fand ich sehr faszinierend. Wie bei vielen, bleibt auch ein teil seines Charakters ein Geheimnis. Kann man ihm trauen? Doch unabhängig davon, bringt er Nemesis in eine neue und unbekannte Situation, der sie trotz ihrer Kämpfernatur scheinbar nicht gewachsen ist und sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen muss. FAZIT Ich kann mich nur wiederholen: die Geschichte konnte mich restlos überzeugen! Es ist eine atemberaubende Zukunftsvision, von der man nicht weiß, ob einem hier der Fortschritt oder die Rückentwicklung erwartet. Spannung pur mit so charakterstarken Protagonisten, dass man sie einfach ins Herz schließen und bis zu letzten Minute mit ihnen mitfiebern muss! Abgesehen davon, ist die Geschichte in sich abgeschlossen und man muss sich nicht gleich wieder einer endlosen Reihe widmen, bei der die Fortsetzungen in weiter Ferne stehen 🙂

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  • Diabolic

    Diabolic
    Chiaramaus2

    Chiaramaus2

    09. March 2017 um 14:19

    Inhalt: Nemesis ist eine Diabolic. Sie wurde geschaffen um Menschen zu töten. Menschen die Donia bedrohen. Donia ist der einzige Mensch den Nemesis lieben kann – sie wurde auf sie geprägt. Nemesis ist für Donia die beste Freundin. Sie lieben sich gegenseitig über alles und würden sich für den anderen umbringen. Donias Vater legt sich regelmäßig mit dem Kaiser an, worauf er Donia an seinen Hof bestellt. Doch weder Donias Mutter noch Nemesis selber wollen, dass Donia zum Kaiser reist. Keiner weiß, was sie dort erwartet. Und so entscheiden sich Nemesis und Donias Mutter dagegen Donia auf die Reise schicken. Stattdessen soll Nemesis gehen und zu tun als ob sie Donia wäre. Hinter Donias Rücken wird alles vorbereitet: die körperlichen Veränderungen sowie das Lernen von Verhaltensregeln am Hof durch eine Gouvernante. Und so kommt es, dass Nemesis als Donia wenig später an den Hof des Kaisers reist um ihm zu dienen und die Fehler ihres Vaters dadurch anzubügeln. Doch von Tag zu Tag wird Nemesis alias Donia mehr klar, wie verlogen und voller Intrigen das Spiel des Kaisers ist. Doch "Donia" kann ihr Gesicht als Donia von Impyrean wahren und gewinnt eine Freundin. Mehr und mehr lernt sie das verlogenen Spiel sämtlicher zukünftiger Senatoren kennen und ihr wird klar, dass das Imperium gespalten ist. Die einen gehören dem Helionismus an, die anderen wollen die Wissenschaften wiederherstellen. Und so kämpft Nemesis jeden Tag um den Ruf ihrer Familie. Rezension: Meine Meinugn über das Buch ist etwas zwiegespalten. Zum einen sind die Charaktere sehr authentisch und ihre Handlungen nachvollziebar. Auch wenn ich mich in Nemesis Denkweise erst ein bisschen reinfinden musste war es dann doch immer einfacher sie nachzuvollziehen. Sämtliche Charaktere sind mit sehr viel Liebe beschrieben und das sehr detailliert. Die Veränderung von Nemesis am Hof fand ich sher schön, da sie schleichend von Seite zu Seite kam. Die Geschichte, die komplette Idee an sich, finde ich grandios, aber nicht so brilliant umgesetzt. Die Umsetzung war schon sehr gut – die ganze neu erfundene Welt – aber mir fehlte das gewisse Etwas. Es kann zum Teil an den vielen neuen und, für mich, fremden Worten liegen, mit denen die Autorin die Handlugenen und Menschen innerhalb ihrer eigenen Welt beschreibt. Wahrscheinlich bin ich auch deswegen am Anfang nicht so gut reingekommen. Aber zum Glück habe ich nicht aufgegeben und weiter gelesen!Die Handlung ist an sich sehr spannend und vorallem schlüssig aufgebaut. Das Lesen macht richtig viel Spaß und lohnt sich. Zudem finde ich das Cover sehr schön. Ich kann das Buch nur weiterepmfehlen und einen Tipp geben: Verzweifelt nicht während den ersten Seiten, sondern lest weiter und versucht euch alles genau vorzustellen, um auch die Unwissenheit über unbekannte Worte zu umgehen.

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  • Altes Rom im Weltraum

    Diabolic
    Archer

    Archer

    09. March 2017 um 11:15

    Diabolics sind künstlich geschaffene Menschen, nur zu einem Zweck ausgebildet: den Menschen, auf den sie geprägt wurden, zu beschützen, notfalls unter Einsatz von Mord oder eigenem Tod. Die Diabolic Nemesis wird für Sidonia gekauft, die Tochter eines Senators. Im Laufe der Jahre wachsen die beiden zusammen, doch dann fällt der Senator beim Kaiser in Ungnade, und der Kaiser verlangt, dass Sidonia an seinen Hof, weit weg irgendwo im Universum, geschafft wird. Doch anstelle Sidonias wird Nemesis geschickt. Am Hofe des Kaisers trifft sie dessen verrückten Neffen Tyrus, seinen Thronerben. Unter all der Dekadenz und Grausamkeit muss sie sich behaupten, ein schwieriges Spiel ums Überleben. Und welches Spiel spielt Tyrus? Nemesis wird es herausfinden. Ein Jugendbuch mit typischen Jugendbuchverwicklungen wie erster Liebe, Drama, Leiden - und dann doch wieder nicht. Ich hatte anfangs ein wenig Probleme, mich einzulesen, denn Nemesis blieb mir zu distanziert. Aber das muss sie eigentlich auch, denn sie ist eine Diabolic, Gefühle stehen bei denen nicht auf dem Programm. Wie auch im Alten Rom wimmelt es von Grausamkeit und Einnahme von Drogen, von Intrigen und Verwicklungen. Mir gefiel sehr, dass nicht nach 10 Seiten schon Liebestäubchen in der Luft herumflogen und dass Nemesis bis zum Schluss ihren Kopf behielt (im wahrsten Sinne des Wortes), was Tyrus anbelangt. Ich mochte auch, dass Tyrus undurchsichtig beschrieben wird und man sich nie sicher sein konnte, was der Typ wirklich im Sinn hat. Zu Beginn hat sich die Geschichte für mich ein wenig zu sehr gezogen, daher einen Punkt Abzug, doch als Gesamtpaket war es klasse.

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  • perfekte Mischung aus Science Fiction Abenteuer, intriganter Spannung und intergalaktischer Romantik

    Diabolic
    -Favola-

    -Favola-

    07. March 2017 um 14:26

    Nemesis ist eine Diabolic, eine künstlich geschaffene Killerin. Jede grosse Familie hat einen Diabolic, einen auf sie geprägten Leibwächter und so möchte auch der Senator von Impyrean sein einziges Kind nicht schutzlos lassen. So bekommt Sidonia Nemesis, deren einziges Ziel es ist, ihre Herrin zu beschützen. Gefühle zu empfinden ist ihr nicht möglich, denn sie ist eine Kampfmaschine und nicht menschlich.Zu Beginn habe ich mich etwas schwer getan mit "Diabolic". Ich wusste zwar, dass die Geschichte im Genre Science Fiction angesiedelt ist, doch mit einem solchen intergalaktischen Abenteuer hatte ich dann doch nicht gerechnet. So musste ich mich im vielschichtigen Kosmos von S.J. Kincaid erst zurecht finden, bevor sie mich mit der Handlung völlig fesseln konnte. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, je mehr ich in das Universum von Sidonia und Nemesis eintauchte, desto mehr faszinierte mich diese Welt und desto weniger konnte ich das Buch aus der Hand legen.Das Buch ist aus der ich-Perspektive der Diabolic Nemesis erzählt. Wir lernen sie schon vor ihrer Prägung auf Sidonia kennen, so dass wir einen Blick auf die Urinstinkte eines Diabolic werfen können. Danach macht die Geschichte einen Zeitsprung. Nemesis lebt schon seit acht Jahren bei Sidonia. Die beiden sind Seite an Seite aufgewachsen und kennen sich sehr gut.Die Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und ich fand es sehr spannend mitzuverfolgen, wie sich Nemesis weiterentwickelt, welche Probleme sie im Kopf hin- und herwälzt, denn als künstliches Wesen denkt und agiert sie ja sehr nüchtern und kontrolliert.So passt auch der Schreibstil sehr gut zur Protagonistin, denn er ist sehr sachlich und konzentriert sich auf die wichtigsten Tatsachen. Der Text ist nicht mit ausschweifenden Beschreibungen überladen und lässt so Platz für die eigene Fantasie. Trotzdem hatte ich keine Probleme, mir die Geschichte vorzustellen."Diabolic" zielt mit seiner taffen Protagonistin ganz klar auf das weibliche Publikum ab und ist so eines der wenigen Bücher für dieses Zielpublikum, das ein richtiges Weltraumabenteuer auf diversen Planeten und mit Raumschiffen ist. Dieser frische Wind hat mir richtig gut gefallen. Zusammen mit den facettenreichen Charaktere und viel Spannung durch diverse Intrigen am Königshof und überraschenden Wendungen ist "Diabolic" also nicht nur optisch ein Highlight.Fazit:"Diabolic: Vom Zorn geküsst" ist eine perfekte Mischung aus Science Fiction Abenteuer, intriganter Spannung und intergalaktischer Romantik. Wenn man sich erst einmal im Universum von S.J. Kincaid zurecht findet, packt einen ihre gut durchdachte Welt dermassen, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte.(4.5 Sterne)

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  • Gefährliche Lektüre, Suchtgefahr!

    Diabolic
    Lily911

    Lily911

    07. March 2017 um 13:07

    Das Hardcoverbuch "Diabolic" von S. J. Kincaid hat 488 Seiten und kostet 18,99€, als eBook auch für 15,99€ erhältlich.Es ist momentan noch der 1. Teil der Diabolic Reihe.Inhalt:Nemesis ist stark, eiskalt und kennt kein Erbarmen, denn sie ist eine Diabolic. Ein künstliches Wesen, das dafür erschaffen wurde eine einzige Person zu lieben und bis auf dem Tod zu beschützen. Als dann ihre Herrin Sidonia zum Chrysanthemum gerufen wird, müssen Senator und Senatorin von Imperyan schnell handeln und beschließen statt ihrer Tochter Sidonia Nemesis zu schicken...Meine Meinung:Mit diesem Buch hat S. J. Kincaid ein atemberaubendes, vielschichtiges und  unvergessliches Stück Geschichte geschrieben. Der Schreibstil ist durchgehend flüssig und wurde aus der Ich-Perspektive von Nemesis geschrieben.Der Autor hat dabei viel Zeit und Arbeit in sein Werk gesteckt, das ich mit jeder gelesenen Seite auch selber merke. Von den vielen Sci-Fi-Elemente, bei denen ich selbst zu Anfang überfordert war bis hin zu den zwei rivalisierenden Gruppen, den "Helioniker", die die Augen vor dem Fortschritt der Technik verschließen und die, die versuchen die Wissenschaft wieder aufleben zu lassen. Nicht zu vergessen von Intrigen, Täuschungen und Namenstitelung, die die Stellung in der Familie bzw. wie von nu (webl. verdienter Titel), nan (männl. verdienter Titel), dan (Diener, untergeordenete Angestellte), von (Familienoberhaupt), ...Zu der Geschichte:Zuerst musste ich mich durch die Geschichte einlesen, was nicht unbedingt leicht war mit den ganzen verschiedenen Science-Fiction Elementen und dem Anfang, aber mit der Zeit kam ich nicht mehr weg von der Story. Es gab Stellen, da hätte ich nächtelang weiterlesen können, wurde jedoch von der Realität eingeholt und auch diese Momente verpufften. Dennoch kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, je weiter ich kam, desto mehr spitzten sich die Ereignisse und man kann viele Wendungen und Überraschungen erwarten und nicht zu vergessen eine anstehende Revolution...Am besten haben mir die vielen Aspekte von Nemesis Gefühlen gefallen. Ihre vielen Fragen und die dazugehörigen Gefühle und Emotionen stiften auch mich zum Nachdenken an und da ich noch ein junges Mädchen bin, stehen sich mir viele Möglichkeiten offen.Meine liebsten Momente war eine Szene, wo Nemesis auch mal von ihren Gefühlen übemannt wurde und auf eigene Faust handelte, aber dabei dennoch klug und vorsichtig vor ging (S. 170 ff). Sonst gibt es noch eine Szene, in der ich Nemesis besonders bewundere, da sie fest entschlossen war Tyrus zu retten und sich der Gefahr stellte selbst zu sterben. Diese Entscheidung und ihr eisernder Wille fand ich sehr aufopfernd und richtig mutig.Das Ende war ein vorzeitiges Happy End, aber eindeutig mit Potenzial zu einer oder mehreren Fortsetzungen. Mein Gefühl sagt mir nämlich weniger, dass das hier das Ende ist, sondern erst der Anfang vom Ende des Buches.Zu den Charakteren:Nemesis (dan Imperyan) war schon zu Anfang eine harte Nuss. Harte Schale, weicher Kern trifft es genau ab dem Zeitpunkt, als Donia in ihr Leben traf und sie zum ersten Mal das Gefühl verspürt für jemanden (also Donia) ihr Leben zu lassen und zu beschützen.Für Donia würde sie praktisch alles tun und sie würde jede einzelne Zelle nur für die Unversehrtheit des Mädchens geben.Als Diabolic ist sie auch schneller und stärker als normale Menschen und diesen Vorteil nutzt sie auch aus. Des Weiteren kann ich mich gut in Nemesis hineinversetzen und mag es, dass sie beispielsweise fragt wozu ihr Leben noch zu etwas nütze ist, als nur an Donias Seite zu sein und beginnt bald im Laufe des Buches ihren eigenen Weg ein wenig unabhängiger von Donia zu gestalten. Ihre Zeit im Chrysanthemum und die Begegnungen mit anderen Menschen hat ihr neue Werte vermittelt und verändert.Sidonia (Imperyan) bzw. Donia fand ich von der ersten Sekunde an sympathisch. Sie ist eine schüchternde und gleichzeitig liebenswerte Person, die aber auch ihren eigenen Kopf hat. Besonders an ihr ist wohl, dass sie von den Interessen ihren Vater ähnelt, sie ist zwar sehr religiös, jedoch wäre sie für die Wiederbelebung der Wissenschaft als gegen sie.Tyrus (Domitrian) auch bekannt unter dem Titel des "Succesor Primus" ist der Kronprinz und sollte Randevald bon Domitrian sterben, soll Tyrus den Thron besteigen. Da Tyrus als Wahnsinniger gilt, hat sein Onkel der Kaiser Randevald von Domitrian ihn zu seinem Nachfolger auserkoren, um seine Position sicherzustellen, falls andere es auf ihn abgesehen haben. Doch niemand kann ja ahnen, dass sich hinter dem Gesicht eines Wahnsinigen, das eines anderen verbirgt...Und da gibt es noch andere Charaktere, in deren Denkweisen und Handeln man doch die Beweggründe für ihre Taten vielleicht nicht immer ganz nachvollziehen kann, aber trotzdem Verständnis für deren Lage hat. Natürlich gibt es auch andere Figuren, dessen Tiegründigkeit etwa so groß ist wie eine Erbse (*hust hust* Elantra P.) und sie nur an sich selbst denken, aber solche Menschen findet man in Büchern auch häufig.Negatives muss ich sagen, dass ich immer wieder mal auf Inhalte gestoßen bin, die einfach schwer zu verstehen waren. Und an die Idee von Schönheitsbots, die einem je nach Wunsch ein anderes Aussehen verpassen je nach dem, wie man nachher aussehen will und ob nun der Planet auf dem Donia und Nemesis leben eher Planet als künstliches Raumschiff ist, ist schwer zu verstehen. Dafür ein halber Stern entzug.Mein Fazit:Alles in allem fand ich das Buch super. Mit Nemesis konnte ich richtig mitfühlen und mich zum Teil identifizieren, besonders wenn sie sich selbst nach dem fragt, was sie machen will und eigene Entscheidungen trifft. Die Geschichte und deren Fortgang liefen die ganze Zeit wie ein Kopfkino bei mir ab, so dass ich mich richtig auf eine Fortsetzung freue.Ich empfehle das Buch allen Mädchen ab 14 Jahren, die Fans von Sci-Fi, Liebe, Intrigen sowie Überraschungen und Action sind. Es lohnt sich ins Buch reinzulesen!Meine Bewertung: 4,5 Sterne

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