S.J. Kincaid Diabolic

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Inhaltsangabe zu „Diabolic“ von S.J. Kincaid

Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!  

Die Geschichte war schön aber leider an manchen Stellen etwas zäh. Die Charaktere konnten mich nicht ganz überzeugen.

— Lucy-die-Buecherhexe
Lucy-die-Buecherhexe

Die Welt des Universums , die Diabolic, Verehrung des Kosmos und Sterne konnten mich nicht überzeugen

— SunnyCassiopeia
SunnyCassiopeia

Ich habe es verschlungen :) Das Ende war mir persönlich ein bisschen zu knapp aber trotzdem super :D

— esprite_surveille
esprite_surveille

Ein ausgeklügeltes Sci-Fi-Märchen. Es geht um Freundschaft, innere Werte und sicher selber treu zu bleiben. Absolute Leseempfehlung.

— AberRush
AberRush

Was für eine tolle Idee: der Weltenaufbau, die Charaktere, die Story. Super Start der Trilogie!

— faanie
faanie

Super Buch! Ich mag die überraschenden Wendungen und die abgeschlossene Story. Das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.

— sophisticated93
sophisticated93

Mein absolutes Lieblingsbuch

— Fiitas
Fiitas

Anfangs dauert es etwas in das Buch reinzukommen, dann will man es garnicht mehr weglegen! Tolle Geschichte & gute Charaktere.

— Lea97
Lea97

Eine tolle Geschichte 4,5 ⭐

— nani1705
nani1705

Wunderbare Charaktere, wunderbare Geschichte, wunderbares Buch

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Hippi-Tippi

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    Diabolic
    Lucy-die-Buecherhexe

    Lucy-die-Buecherhexe

    21. June 2017 um 13:14

    Eine Diabolic ist stark.Eine Diabolic kennt kein Mitleid.Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.Als Nemesis für ihre Besitzerin und beste Freundin Donia in ihre Rolle schlüpft, um an ihrer statt zum Kaiserhof zu reisen, ahnt sie noch nicht was sie dort erwartet. Ein Ordt voller Intrigen und Machtspielen stellt sie auf die Probe. Doch zu guter letzt sind es ihre Gefühlte für den vermeindlich wahnsinnigen Trohnfolger Tyrus die für sie zum Problem werden.Ich hatte mir zu Beginn eigentlich viel von diesem Buch versprochen. Doch leider bin ich etwas enttäuscht. Im Grunde sind das Beste die schön durchdachte Welt und einzelne Züge der Geschichte. Die Ideen, die hinter dem Buch stecken, sind klasse, aber hier und da einfach nicht gut genug umgesetzt.Normalerweise lese ich meine Bücher recht zügig durch, aber bei Diabolic zog es sich dann doch ganz schön in die Länge. Der Funke der Begeisterung wollte bei mir nicht so ganz überspringen. Zu Beginn war mir Nemesis als Hauptcharakter einfach zu unnahbar. Es hat bis etwa zur Hälfte gedauert bist ich endlich mit ihr warm geworden bin und mich wirklich in sie hinein versetzen konnte. Von dem Punkt an wurde das Buch auch echt gut und hat mich stärker angezogen. Doch leider blieben viele Geschehnisse trotzdem sehr vorhersehbar und wenig überraschend.Allerdings ist das Buch deshalb nicht schlecht. Wahrscheinlich bestand mein großes Problem in der fehlenden Spannung und kaum vorhandenen Bindung zum Hauptcharkter.Fazit: Ich bin zwar enttäuscht, aber trotzdem ist es eine gute Geschichte, der nur leider das gewisse Etwas fehlt.

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  • Die erste Diabolic mit Gefühlen, eigenen Willen und eigenen Entscheidungen

    Diabolic
    SunnyCassiopeia

    SunnyCassiopeia

    09. June 2017 um 19:20

    Inhalt Nemesis ist eine Diabolic die allein dazu erschaffen wurde, den auserkorenen Menschen zu schützen, auf den sie geprägt wurde. Ohne eigenen Willen und menschliche Gefühle...Als Nemesis an den Kaiserhof kommt und auf  den verrückten Tyros trifft, ist das Chaos vorprogrammiert. Die erste Diabolic die liebe wideerfährt.Meine Meinung In einer Welt wo Überschüssige auf Planeten leben und die adligen in Hülle und Fülle im All und das Universum verehren. Ich persönlich konnte mich mit dieser Welt nicht anfreunden. Sich selbst zu erschaffen, Makel zu beheben und Drogen zu konsumieren in Hülle und Fülle....das alles hat mich nicht wirklich einnehmen können.Was mich aber am meisten gestört hat, waren die endlosen Seiten bis die Handlung endlich in Gang kommt und Interessent wird. Das hat für mich persönlich 232 Seitenlang angedauert. Und hätte ich nicht einen Beitrag von einer Userin gelesen, die erwähnt hat das sie fast abgebrochen hätte, aber im nachhinein froh war Ausdauer bewiesen zu haben und sich das letztenendes  bewährt hat. -Ja ich gestehe, dann hätte ich Diabolic nach den ersten 80 Seiten wider zugeklappt.Tyrus war für mich der beste Charakter und sehr beeindruckend in seiner Strategie . Neveni ist auch ein starker Nebencharakter der viel zu schnell abgeschoben wurde. Die Diabolic selber war ok, mich stört das man sie so leicht täuschen konnte bzw sich manipulieren lassen hat. Was ja untypisch für eine Diabolic ist.....Im ganzen war mir die Handlung zu ereignislos, zu wenig Action, zu wenige Überraschungsmomente. Vieles war vorhersehbar und langatmig. Das Ende war auch zu schön um wahr zu sein und für die Handlung und der düsteren Welt total unpassend.FazitEin kurzweiliger Lesespaß

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  • Mehr als nur ein schönes Cover!

    Diabolic
    mrs_zeppelin

    mrs_zeppelin

    27. May 2017 um 22:57

    Inhalt:Nemesis ist eine Diabolic. Kalt und erbarmungslos schützt sie die Person, für die sie geschaffen wurde. Diabolics kennen keine Gefühle und so geht es auch Nemesis zu Beginn der Handlung. Als sie jedoch an den Kaiserhof geschickt wird, kommt es zu Ereignissen, die etwas in ihr verändern. Und nicht zuletzt lernt sie Tyrus kennen, den Thronfolger, der von allen nur für geisteskrank gehalten wird. Doch ist das vielleicht nur Fassade? Meinung:Ja, ich gebe es zu, es war ein absoluter Coverkauf. Als ich jedoch in die Handlung eintauchte, war ich wie verzaubert. Das Setting auf verschiedenen Raumstationen und Planeten im All hat mir unheimlich gut gefallen. Auch Nemesis war mir schnell sehr sympathisch, vor allem da sie kein "Oh Hilfe da ist Blut"-Mädchen ist. Von Anfang bis Ende fand ich das Buch super spannend und kann die Fortsetzung echt nicht mehr abwarten!Fazit:LESEN, LESEN, LESEN!!!! :)

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  • Ganz nett, aber...

    Diabolic
    MissKeks

    MissKeks

    21. May 2017 um 14:24

    Diabolic wurde mir von einer Freundin wärmstens empfohlen und da ich es in der Buchhandlung auch schon einmal in der Hand hatte (und fast mitgenommen hätte), war ich sehr neugierig.Die Idee der Geschichte war super. Eine Diabolic, die darauf geprägt ist, eine Person zu beschützen. Ein daraus resultierender Rollentausch. Und das Chaos, was dann natürlich ausbrechen muss.Trotzdem gibt es da eine Sache, die mich ganz gewaltig gestört hat: Das Buch ist sehr, sehr linear geschrieben.Es scheint, als wird nur eine Szene nach der nächsten erzählt, damit die Handlung voran gebracht wird. Charaktere, die nicht mehr zum Geschehen betragen, werden knallhart aussortiert. (Oh, ihre Freundin brauchen wir nicht mehr? Alles klar, sie kann wieder in ihre Heimat zurück. Ihr Haustier hat seinen Zweck erfüllt? Es kann sterben.)Nach einer Weile fand ich das schon recht störend, weil ja gerade die Kleinigkeiten, die außerhalb der Hauptstory geschehen dazu betragen, dass man die Charaktere besser kennenlernt. In der Hinsicht hat die Autorin einige gute Chancen verpasst, einem die Figuren näher ans Herz zu legen.Außerdem erschien mir das Ende etwas zu positiv. Versteht mich nicht falsch, ich mag Happy Endings, aber nach der ganzen (realistischen!)  Schwarzmalerei der Protagonistin, erschien das Ende zu beschönigt. Als ob alle Probleme, die zuvor angesprochen worden sind, mit einem mal verschwunden sind. Ansonsten war das Buch aber in Ordnung. Es ist ganz nett zum zwischendurch lesen. Man sollte jedoch nicht zu viel erwarten.

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  • Spannende Geschichte trotz persönlicher Leseflaute

    Diabolic
    federmaedchensfederland

    federmaedchensfederland

    14. May 2017 um 08:07

    Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich Diabolic nun mitnehmen soll oder nicht. Aus irgendeinem Grund sprach mich der Klappentext nicht unbedingt an, aber das Cover fand ich interessant. Und da ich auch viele positive Rezensionen gelesen hatte, habe ich mich letztenendes im Monat März doch dazu entschieden und es landete auf meinem SUB. Man steigt relativ schnell in die Handlung ein und lernt Nemesis, eine Diabolic, an dem Tag an dem sie ihre Besitzerin trifft, kennen. Schon während der ersten paar Seiten wird mir klar, dass es in diesem Buch nicht eitel Sonnenschein, sondern immer mal wieder, und eigentlich ist es immer wieder als nur mal, ziemlich brutal zu geht. Diese Gewalt und Brutalität zieht sich eigentlich durch das gesamte Buch und an manchen Stellen musste ich schon schlucken, weil ich mir nicht ganz sicher war ob ich es wirklich so gelesen hatte. Die beiden Hauptfiguren Nemesis und Tyrus sind einem grundsätzlich nicht gerade sympathisch, wobei genau das auch irgendwie angestrebt wird. Sie ist eine tödliche Waffe und er ein wahnsinniger Thronfolger, diese Kombination kann ja eigentlich nur Probleme geben. Ehrlich gesagt, habe ich zwischenzeitlich auch das Interesse verloren, weiterzulesen. Dieses ganze Weltraum- und Planetengefasel fand ich sehr anstrengend und ein paar unwichtige Passagen habe ich schließlich auch nur überflogen. Ich weiß nicht warum, aber manchmal kann ich mit dem Weltraumthema überhaupt nichts anfangen und Diabolic gehört leider genau dazu. Obwohl mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat, bin ich oft über die Namen der Planete oder Familien gestolpert. Das hat meinem Lesefluss nicht so gut getan, wodurch ich manche Wörter schlichtweg übersprungen bin.  Wie ihr seht, bin ich nicht so wirklich warm geworden mit dem Buch und es fällt mir schwer, nicht die ganze Zeit zu schreiben "Das ist blöd und das ist blöd und das auch." Ja, die Handlung hat zum Ende hin wirklich rasant an Fahrt aufgenommen und wurde zunehmend spannender. Auch die Charaktere haben eine wahnsinnig faszinierende Wandlung erfahren. Trotzdem fehlt mir das gewisse Etwas. Der Funken ist einfach nicht übergesprungen. Fazit Ich persönlich finde, dass es sich bei Diabolic zwar um ein gutes Buch handelt, aber meinem persönlichen Geschmack hat es nicht 100 Prozent entsprochen. Ich bin anfangs schlecht vorran gekommen beim Lesen, ab dem Mittelteil hat sich das glücklicherweise gelegt und es war interessant, der verworrenen Handlung zu folgen. Wiedereinmal merke ich, dass ich auf mein Bauchgefühl hören sollte, denn ich muss mir noch schwer überlegen ob ich einen irgendwann erscheinenden Teil 2 wirklich lesen werde.

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  • Menschlichkeit gegen Aufgabe - The Diabolic

    Diabolic
    N9erz

    N9erz

    11. May 2017 um 12:25

    Nemsis ist eine Diabolic - gerschaffen um Sidonia, eine Senatorentochter, zu beschützen und nur auf dieses eine Ziel hintrainiert. Sie würde alles und jeden töten, was eine Bedrohung für Sidonia darstellt. Doch womit sie nicht gerechnet hat, dass diese Aufgabe sie plötzlich Sidonias Platz einnehmen lässt. Denn der Herrscher ruft einige Nachfahren unterschiedlicher Senatoren auf seinem Planeten zusammen. Die Gründe sind unklar, doch die Reise scheint zu gefährlich zu Sidonia. Nemesis muss ihren Platz einnehmen und als Diabolic in der Welt von Politik und Korruption unauffällig bleiben. Dabei entdeckt sie etwas in ihr, was sie nicht haben sollte - Menschlickeit. ----- "The Diabolic" ist auf jeden Fall ein Buch, das einige Themen aufwirft über die man diskutieren und reden kann. Was ist Menschlichkeit und was definiert und als Menschen? Wo ist die Grenze zwischen (vielleicht sogar künstlicher) Intelligenz und Humanität. Themen die insbesondere in unseren heutigen Zeit nicht von der Hand zu weisen sind. Doch trotzdem hatte ich so meine Probleme mit der Story. Sie war nicht schlecht, aber sonderlich vom Hocker gerissen hat sie mich auch nicht. Mir persönlich war es einfach viel zu viel politisches Hick-Hack, was mich einfach nicht in solchen Ausmaßen interessiert. Ich habe nichts gegen ein politisches Grundgerüst einer Story und das macht auch in vielen Geschichten erst einen ausschlaggebendne Faktor aus. Aber wenn die Konzentration nur auf der Politik, INtrigen und Korruption liegt ist bei mir relativ schnell Langeweile angesagt. Ich will mich einfach nicht so tief in poltische Gebilde eindenken, ich will dass in Geschichten etwas passiert und nicht nur darüber politisiert wird. Zudem waren mir einige "Wendungen" einfach zu offensichtlich. So mancher Charakter ist einfach prädestiniert dafür sich in der Story zu drehen und andere Seiten einzunehmen. Da wusste man schnell auch schon früher, dass hier ein falsches Spiel gespielt wird. Außerdem - ACHTUNG SPOILER - fand ich es einfach sehr weird den ein oder anderen Charakter "unerwartet" am Leben zu lassen, einfach um ihn wenige Seiten später erst recht wieder sterben zu lassen. Klas hatte das Auswirkungen auf die Story, das hätte man aber anders, eleganter und nicht so plump lösen können. Trotzdem war "The Diabolic" auf jeden Fall unterhaltsam. Die angesprochenen Themen sind interessant und durchaus nicht unwichtig. Allerdings ist die Verpackung für mich einfach viel zu politisch. Ich bin eben kein großer Fan von diesen Politik-driven Stories alla Game of Thrones oder ähnlichem. Ich brauche ein bisschen mehr Action und weniger Politik. Nicht gar keine, aber der Fokus muss nicht darauf liegen.

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  • Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid.

    Diabolic
    Lea97

    Lea97

    17. April 2017 um 18:01

    Cover:Fällt einem total ins Auge, möchte man sofort lesen. Hat mich sofort überzeugen können und auch sehr fasziniert. Wenn das Cover einem gefällt, liest man doch auch gleich viel lieber das Buch. Inhalt: (vom Klappentext):Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!  Ich bin ehrlich, der Klapptext spoilert ein Stück weit schon, Tyrus kommt eigentlich erst mitte des Buches wirklich ins Geschehen. Figuren: Nemesis, mochte ich direkt von Anfang an. Ihre Lage war gut beschrieben und man konnte sich in sie hineinversetzen.  Anfangs ließ sie keine Gefühle zu und war kalt, dies änderte sich jedoch nach und nach. Am Ende allerdings hätte ich mir noch mehr Offenbarung zu ihren Gefühlen gewünscht. Sidonia ist meiner Meinung nach ein starker Charakter. Sie behandelt Nemesis nicht wie ein "Monster" Bzw. wie ihr Besitz, sondern viel mehr wie eine Freundin. Sie liebt sie wirklich und wünscht sich, dass Nemesis Gefühle zulässt. Toller Charakter!Tyrus gefall mir anfangs nicht so, ich hätte gerne noch mehrere Sichten in seine Gefühlswelt bekommen. Trotzdem gefall mir die Liebesgeschichte mit Nemesis gut und seine Intelligenz machte ihn sehr interesant. Mir gefall auch, dass er alles für seine Liebe zu Nemesis tun würde.Schreibstil:Sehr flüssig und leicht zu lesen, anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten mich in diese neue Welt bzw in die Zukunft "einzufinden", was dann aber nach und nach verschwand. Eindeutig Suchtgefahre.Fazit/eigene Meinung:Mir gefiel das Buch sehr, ich wollte es überhaupt nicht mehr weglegen. Ich konnte mich sehr gut in die Figur der Diabolic (Nemesis) hineinversetzen. Leider kam das Ende dann allerdings sehr schnell. Ich bin gespannt ob es einen zweiten Band geben wird und werde diesen dann natürlich auch lesen. Das Buch ist aufjedenfall weiter zu empfehlen!

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  • Meine Meinung zu Diabolic

    Diabolic
    annas_zeilenzauber

    annas_zeilenzauber

    11. April 2017 um 18:47

    Titel: Diabolic- Vom Zorn geküsstAutor: S.J.KincaidSeiten: 481Inhalt:Eine Diabolic ist stark.Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.  Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …  Meine Meinung:Ich habe das Buch gelesen, da mich sowohl der Inhalt als auch das wunderschöne Cover gefallen hat. Jedoch musste ich feststellen, dass der Inhalt schon sehr speziell ist und man einiges nicht  versteht, weil es so etwas heutzutage nicht gibt. Aber von Zeit zu zeit erkennt man den Sinn und kann sich besser in die Lage eines nicht menschlichen Diabloc  hineinversetzten. Doch auch bei dem Buch muss ich sagen, dass der Anfang sich sehr in die Länge zieht und für den Leser unrealistisch wirkt. Doch als Nemesis dann zu dem Kaiser kommt und sich in Tyrus verliebt, wird es immer besser und es macht richtig Spaß weiterzulesen. Von da an konnte ich auch zügig lesen und das Buch schnell beenden.Trotz des mittelmäßigen Anfangs habe ich Diabolic sehr gerne gelesen und freue mich schon darauf, dass der 2.Teil auch bald im Deutschen erscheint.

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  • Rezension - Diabolic. Vom Zorn geküsst

    Diabolic
    smil3everyday

    smil3everyday

    11. April 2017 um 10:16

    Inhalt Wir befinden uns in einer Welt, wo die Menschen nicht nur auf Planeten leben, sondern auch auf Raumschiffen im All. Die Wissenschaft ist weit fortgeschritten und es gibt bestimmte Züchtungen, die für eine besondere Aufgabe vorhergesehen sind. So auch Nemesis, denn Nemesis ist eine Diabolic. Diabolics werden erschaffen um ihren Besitzern, auf die sie geprägt werden, zu dienen, sie zu verteidigen und sie zu schützen. Nemesis steht im Dienst von Sidona Impyrean, welche für sie alles ist. Gefühle sind etwas fremdes für Diabolics. Für einen Auftrag wird Nemesis an den Kaiserhof geschickt und trifft dort auf den „verrückten“ Thronerben Tyrus. Gefühle und Freundschaft an dem Hof sind etwas Gefährliches. Nach einem verherenden Ereignis kommen sich Tyrus und Nemesis näher, vorerst mit dem Ziel Verbündete zu sein, ob es dabei bleibt?Fazit Ich fand das Buch wirklich klasse! Vor allem, weil es einen selbst ein Bisschen zum Nachdenken anregt – finde ich. Die Welt der Menschen und Diabolics ist einzigartig. Natürlich wieder ein typisches Science Fiction Setting im Weltall, das aber hervorragend passt. Auf der einen Seite gibt es natürlich die Oberschicht und auf der anderen die Unterschicht. Und die Unterschicht lebt wohl noch am ehesten so, wie wir Menschen jetzt. Das Traurigste an dem Buch fand ich, dass Menschen in Schubladen getsopft wurden und man ihnen teilweise Rechte vorenthalten hat, nur um eigene Vorteile zu erhalten. Ich meine, wie verrückt muss man sein, um extra gezüchtete Wesen zu erschaffen, die keinen eigenen Willen besitzen? Ist das nicht das Grausamste überhaupt? Einem Menschen das zu nehmen, was wohl das Wichtigste ist und ihn auch auszeichnet? Oder eine menschliche Maschine zu erschaffen, die keine „Gefühle“ kennt – und dazu doch eigentlich in der Lage ist? Diese so zu manipulieren, dass sie selbst denkt, sie sei zu nichts anderem zu gebrauchen, als zu töten? Was ich außerdem erschreckend fand war, dass sich die Menschen auf ihrer Haut ausgeruht haben. Es ist offensichtlich, dass ihr neuer Lebensraum gefährdet ist, dass die Situation immer gefährlicher wird, aber sie unternehmen nichts dagegen. Es kam quasi zu einem Stillstand. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ein Extrem niemals gut ist. Weder das Extrem des Stillstandes, noch ein Extrem in der Forschung. Wer weiß, wo unsere Welt wirklich einmal landen wird? Oder, ob wir vielleicht schon irgendwo angelangt sind, wovon die Breite Masse der Bevölkerung noch gar nichts ahnt, weil es sich um irgendein „Top Secret Projekt“ handelt… Ich finde, in dem Roman konnte man ganz toll sehen, wie wichtig jeder Organismus in unserem Universum ist. Wie wichtig jeder einzelne Mensch ist und wie falsch es ist, an Lebewesen herumzuexperimentieren – das ist jedenfalls meine Meinung. „Diabloic – vom Zorn geküsst“ hat mich wirklich gefesselt und ich hatte es in wenigen Tagen ausgelesen. Ich kann es euch also durch und durch ans Herz legen.

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  • Zum Töten geboren, zum Lieben erkoren

    Diabolic
    lunau-fantasy

    lunau-fantasy

    06. April 2017 um 15:11

    Nemesis ist kein Mensch, zumindest nicht mehr. Zwar stimmt ihre DNA größtenteils mit unserer überein, doch anders als wir wurde sie künstlich erschafft, um einem ganz bestimmten Zweck zu dienen. Dem Beschützen einer einzigen Person. Nemesis wurde nach langer Zeit der Überwachung auf Sidonia geprägt, für sie zähl nun allein das Überleben ihrer Herrin. Doch Sidonia sieht in Nemesis mehr, als ein gefühlskaltes, brutales Wesen. Als sie schließlich in der Rolle ihrer Herrin an den Kaiserhof geschickt wird, lernt auch Nemesis ein Leben unabhängig von Gewalt und Mordinstinkt kennen und schon bald kann sie sich nicht vorstellen, jemals in ihr altes Leben zurück zu kehren. Doch da ist noch immer ihre Prägung. Plötzlich steht es zwischen ihr und einem neuen Gefühl, welches sie doch eigentlich gar nicht fühlen können dürfte. Ich war mir anfangs gar nicht sicher, ob ich das Buch kaufen möchte. Das war auf der Leipziger Buchmesse, wo ich auf das Cover aufmerksam geworden bin und der Klappentext wirklich interessant klang. Doch wer schon in Leipzig war, der weiß, dass es dort unglaublich viele Bücher gibt und man, wenn das Budget begrenzt ist, lange überlegen muss. Ich habe die ersten zwei Seiten gelesen und dann beschlossen, einen Versuch zu wagen. So viel vorne weg: Ich habe es nicht bereut. Das Cover ist wirklich toll und verbirgt mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Zum Lesen habe ich die Schutzhülle abgenommen, damit ihr nichts passiert. Die Einführung in das Buch fand ich gut, sonst hätte ich es mir nicht gekauft. Es klang vielversprechend und Interessant, so muss es auch sein. Es beginnt mit einem Prolog, bei welchem Nemesis noch in ihrem Käfig lebt und zum ersten Mal Kontakt zu ihrer Herrin bekommt. Diese ist zu dem Zeitpunkt noch ein kleines Kind, Nemesis eine blutrünstige mordende Kreatur. Ab dem ersten Kapitel leben die beiden bereits viele Jahre als Herrin und Untergebene zusammen.  Schon von Anfang an gibt es eine unterschwellige Spannung in der Geschichte, die komplett aus der Sicht von Nemesis geschrieben ist. Dadurch gewinnt man einen Einblick in das Innere einer Diabolic und lernt kennen, wie diese zu denken und zu fühlen haben. Traurig, finde ich. Diabolics wurden geschaffen, um zu töten, das merkt man hier sehr. Die Geschichte spielt in der Zukunft und die Menschen leben lange schon nicht mehr auf der Erde, sondern auf verschiedenen Planeten im All, durch einen Hyperraum miteinander verbunden. Dadurch ist auch die Regierungsfrage eine andere, doch deutlich ist: Der Kaiser hat überall das Sagen. Ich mag den Schreibstil von Kincaid, von der ich nun zum ersten Mal gelesen habe. Sie schreib flüssig und nicht zu detailliert aber auch nicht oberflächlich. Sie weiß, in der richtigen Menge zu dosieren und den Leser mit allem zu versorgen, was dieser zum Verständnis der Geschichte braucht. Selbst Begriffe wie Impyreaner, Heliosphäre, Helioniker, Matriarchin oder Granden, Grandeén oder Grandiloquay machen irgendwann Sinn. Obwohl Nemesis geschaffen wurde, um ihre Herring bis zum Tode zu schützen und darüber gewissenlos über Leichen geht, ist mir die Protagonistin sympathisch. Ich kann sie nicht beurteilen, wenn sie es nicht besser weiß und vor allem ihre Entwicklung im Laufe des Buches ist enorm, jedoch versteckt. Denn genau wie bei Nemesis selbst. lernen auch wir als Leser nur nach und nach dazu. Da wir in ihrem Kopf stecken, sind wir mit ihr gleichgestellt. Auch die anderen Charaktere bleiben trotz der ungewohnten Namen gleich im Gedächtnis und runden die Geschichte ab. Es macht Freude die Diabolic auf ihrem ungewöhnlichen Abenteuer und der Selbstfindung zu begleiten. Immer wenn man denkt, es könnte jetzt mal wieder etwas spannendes passieren, tut Kincaid das und lässt etwas geschehen. Wohl dosiert und in angenehmer Weise. Nemesis und auch all die anderen sind mir sehr sympathisch. Die Geschichte der Autorin ist wirklich gut umgesetzt und bisher habe ich nichts gelesen, was ich damit gleichsetzen könnte, was den Inhalt angeht. Es ist etwas anderes, und das erfrischt. Es gibt auch definitiv einen roten Faden, dem gut zu folgen ist und der die Handlung überzeugend macht. Jeder Zweifel, der sich in Nemesis ausbreitet, fließt in uns als Leser über, wir können nur glauben, was sie glauben kann und das bringt den Leser direkt mitten ins Geschehen. Das Ende ist für mich kein Cliffhänger und ich hoffe, es wird keinen zweiten Teil geben, einfach, weil es auch mal wieder schön ist, ein Buch zu lesen, das in sich abgeschlossen ist. In diesem Falle finde ich, kann dies gut sein. Es gibt mir ein wenig zu viele Reihen momentan. Ich hoffe, es bleibt bei diesem, auch wenn ich gerne weitere Bücher der Autorin lesen würde. Nemesis sollte ihr Leben ohne uns leben. Das Ende weiß man am Anfang jedenfalls noch nicht und es gibt einige überraschende Wendungen im Leben der Diabolic. Wirklich toll und absolut kein Fehlkauf!

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  • Diabolic - Vom Zorn geküsst. Super spannende Weltraum-Dystopie

    Diabolic
    Brianna

    Brianna

    04. April 2017 um 12:00

    Aufmachung & Cover: Mir gefällt das Cover richtig gut und es hatte mich sofort „angesprochen“ als es da so einsam im Regal meiner Lieblingsbuchhandlung gestanden hat. Also habe ich es gekauft. Die ganze Aufmachung wirkt irgendwie edel. Ein Muss für jedes Bücherregal. Ein kleiner Minuspunkt ist allerdings der Klappentext. Er ist tatsächlich der absolute Spoiler. Er greift Geschehnisse auf, die erst in der 2. Hälfte des Buches passieren. Das finde ich sehr schade. Was da stand? Das: Inhalt: Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!     Alles begann bei mir vorab mit der Leseprobe. Danach war ich Feuer und Flamme für dieses Buch und ich sollte nicht enttäuscht werden. Zu Beginn empfand ich es etwas verwirrend. Die ganzen (doch sehr eigenen) Namen, Stellungen in der Gesellschaft, Mensch, Untermensch usw. Aber nach und nach bekam ich dann immer mehr Klarheit und konnte mich ganz auf die Geschichte einlassen. Sie ist sehr spannend  geschrieben und lässt sich flüssig lesen.   Die Geschichte spielt in einer entfernten Zukunft, in der die Menschen bereits den Planeten Erde verlassen haben und das Weltall besiedelt haben. Überraschender Weise ist es allerdings so das nicht die Technik mit im Vordergrund steht. Im Gegenteil. Sie  wird verteufelt und der Fortschritt ist quasi einer höheren Macht zu verdanken. Damit hatte ich zum Beispiel echt nicht gerechnet.   Die Hauptprotagonistin ist Nemesis. Eine Diabolic. Ein künstlich erschaffenes Wesen das allein dazu dient zu beschützen. Zu Beginn hat Nemesis quasi keinen eigenen Willen (wenn es nach ihren Besitzerin geht), doch die Freundschaft zwischen Nemesis und ihrem Schützling Sidonia geht tief und nach und nach merkt Nemesis, das auch sie das Recht auf eigene Gefühle hat... auf ein Leben. Es macht Spaß diese Entwicklung mitzuerleben. Ich bin gespannt auf Band 2.

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  • Vorhersehbare Liebes-Dystopie

    Diabolic
    Lotta22

    Lotta22

    25. March 2017 um 08:21

    Als aller erstes Vorweg, der Klappentext ist der reinste Spoiler und beschäftigt sich so mit etwa der zweiten Hälfte des Buches. Diabolic spielt in einer Welt, die sich in unserer Zukunft befindet. Auf diversen Planeten und Raumschiffen, lebt die Menschheit, in einem technischem Stillstand. Die Diabolic selbst sind gezüchtet um zu Beschützen. Geprägt auf eine einzige Person. So ist Nemesis Lebensaufgabe alles für Donia zu tun, was ihr hilft am Leben zu bleiben... Denn Donias Vater möchte die Wissenschaft wieder zurückholen, was jedoch nicht gerne gesehen ist. Klingt sehr spannend, der Anfang ist auch wirklich gut. Denn diese dystopische Welt ist ziemlich gut ausgearbeitet. Außergewöhnlich ist hier, dass man mal nicht mit den Armen ums Überleben kämpft, sondern unter den Reichen lebt und sich mit Nemesis Perspektive erst einmal anfreunden muss, da sie es wirklich schwer hat sich auf Gefühle, die sie eigentlich nicht hat, einzulassen. Jedoch merkt man, selbst wenn der Klappentext schon wieder aus dem Gedächtnis verschwunden ist, recht schnell, zwischen welchen Charakteren sich etwas entwickelt und auch die Richtung, in welche sich das Buch entwickelt, wird so deutlich. Eine Liebesbeziehung, wie man sie in inzwischen sehr vielen Büchern gelesen hat und politisch sehr viel hin und her, was einem später teilweise nicht wirklich glaubwürdig erscheint. Einige Passagen sind wirklich sehr vorhersehbar. In der Leserunde, in der ich das Buch las, kam das Buch jedoch sehr gut an. Einzig das Ende wurde hier als zu schnell bemängelt. Insgesamt bin ich selbst enttäuscht von dieser Dystopie. Sie hätte eindeutig Luft nach oben gehabt, denn die Welt ist wirklich toll ausgedacht und zeitweise wirklich realitisch. Doch ich verstehe auch am Ende nicht, wie spezielle Züchtungen und weitere technische Hilfsmittel ohne Wissenschaft möglich sind.So komme ich leider nur auf 2 von 5 Sternen. Die Autorin plant weitere Bücher, die mir jedoch wahrscheinlich nicht in die Hände fallen werden.

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    • 2
  • Diabolic

    Diabolic
    laraundluca

    laraundluca

    20. March 2017 um 15:22

    Inhalt: Eine Diabolic ist stark. Eine Diabolic kennt kein Mitleid. Eine Diabolic hat eine einzige Aufgabe: Töte, um den einen Menschen zu schützen, für den du erschaffen wurdest.   Als Nemesis und Tyrus sich am Imperialen Kaiserhof begegnen, prallen Welten aufeinander. Sie - eine Diabolic, die tödlichste Waffe des gesamten Universums. Liebe ist ihr völlig fremd. Er - der Thronfolger des Imperiums, der von allen für wahnsinnig gehalten wird. Liebe ist etwas, das ihn nur schwächen würde. Dass ausgerechnet diese beiden zusammenfinden, darf nicht sein. Denn an einem Ort voller Intrigen und Machtspiele ist ein Funke Menschlichkeit eine gefährliche Schwachstelle …   Nemesis und Tyrus. Diabolic und Thronerbe. Ein Mädchen zwischen unbändigem Zorn und ergreifender Liebe, und ein Junge, dem Gefühle das Leben kosten könnten. Eine großes Fantasy-Spektakel, das den Lesern den Atem rauben wird!   Meine Meinung: Der Einstieg in das Buch ist mir nicht so leicht gefallen wie erhofft. Ich bin auch bis zum Schluss leider nicht wirklich dort angekommen. Ich bin sehr gespalten und weiß immer noch nicht so ganz, was ich von dem Buch halten soll. Der Schreibstil ist eigentlich sehr angenehm zu lesen, daran lag es definitiv nicht. Die Autorin hat hier eine völlig fremde Welt erschaffen, die ich mir so gar nicht wirklich vorstellen konnte bzw. wollte. Diese Welt ist nicht meine. Auch die vielen Namen und Bezeichnungen sind teilweise sehr verwirrend und etwas zu viel. Der Beginn der Geschichte gestaltete sich etwas zähflüssig und langatmig. Teilweise war die Handlung wirklich grausam und ich wollte am liebsten die Augen zukneifen, wie beim Film, dennoch aber auch wiederum spannend. Dann gibt es wieder Szenen, die sich in etwas in die Länge gezogen haben. Am Ende hat mir etwas gefehlt, es war zu offen, es konnte mich nicht überzeugen, da es für mich einfach noch nicht fertig war. Dennoch gab es durchaus auch Passagen, die mich zu fesseln vermochten. Nemesis Entwicklung, die Gefühlswelt waren interessant zu verfolgen. Auch wenn Nemesis mich zu Beginn sehr gespalten hat und ich sie nicht wirklich einordnen konnte. Doch mit der Zeit wollte ich unbedingt wissen, wie es mit ihr weitergeht und was sie und Tyrus erreichen konnten. Auch die Intrigen und Machtspielchen am Hof waren nicht zu verachten. Alles in allem konnte mich das Buch leider nicht ganz überzeugen. Meine Erwartungen waren ganz anders und sehr hoch. Vielleicht lag es zum Teil auch daran. Dennoch vermochten mich einige Passagen zu packen und fesseln. Andere haben mich allerdings mit ihrer Grausamkeit eher abgeschreckt. Fazit: Eine interessante Grundidee, die mich aber leider nicht ganz überzeugen konnte.  

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  • Beeindruckendes Weltraum-Setting gepaart mit Intrigen, Macht und Aufopferung

    Diabolic
    Uwes-Leselounge

    Uwes-Leselounge

    20. March 2017 um 11:36

    Die einzige Tochter und Erbin des Hauses Impyrean, Sidonia, soll laut dem Willen ihrer Eltern nicht schutzlos aufwachsen. Deshalb bekommt sie Nemesis, eine Diabolic, zur Seite gestellt. Nemesis wird auf Sidonia geprägt und beide wachsen gemeinsam, wie Geschwister auf. Nemesis würde sie mit ihrem Leben beschützen, komme was wolle, denn Gefühle sind den Diabolics fremd. Einzig ihre Loyalität und das Wohlergehen gegenüber dem Geprägten zählen für sie. Sidonias Vater zieht durch diverse Aktivitäten immer mehr den Zorn des Kaisers auf sich und rückt so auch seine Familie ins Blickfeld. Deshalb ist es kaum verwunderlich, als Sidonias Eltern eine Nachricht erhalten, welche ihre Tochter an den kaiserlichen Hof bestellt. Ihnen schwant Böses und deshalb beschließen sie an Stelle von Sidonia Nemesis zu schicken, da niemand weiß, wie ihre Tochter in Wirklichkeit aussieht. Obwohl dies für Nemesis bedeutet Sidonia zurück zulassen, ist sie der Meinung, das Richtige zu tun. In ihren Augen ist Sidonia zu weich und zartbesaitet, um dort zu leben.Am kaiserlichen Hof, dem sogenannten Chrysanthemum angekommen, merkt Nemesis schnell, dass das Leben hier voller Gefahren und Intrigen ist und sieht sich in ihren Vermutungen hinsichtlich Sidonia bestätigt. Doch auch Nemesis muss aufpassen, sich nicht als Diabolic zu verraten. Dies wird noch schwieriger, als sie auf Tyrus, den Neffen des Kaisers, trifft. Eine explosive Mischung aus Kraft, Zorn und unbändigem Willen und jeder Menge Machtspielchen beginnt, in der Autorin S. J. Kincaid in einer atemberaubenden Kulisse die Geschichte erzählt.Ich war sehr neugierig auf "Diabolic - Vom Zorn geküsst" und hatte große Erwartungen, vielleicht zu Große. Denn gerade zum Beginn bzw. die ersten knapp 150 Seiten, fand ich nicht so wirklich Zugang zur Geschichte und den Charakteren. Vieles zog sich für mich in die Länge und erst als Nemesis schließlich am kaiserlichen Hof eintraf, war ich ebenfalls angekommen.Der Weltenentwurf und die Tatsache, dass die gesamte Story in einem Zusammenschluß von Raumschiffen spielt, haben mir gefallen. Dazu beigetragen haben hier der bildliche Schreibstil der Autorin und die Idee rund um die Diabolics. Mit zunehmendem Lesefortschritt nahm auch die Spannung immer mehr zu und es gefiel mir, wie sich Nemesis und Tyrus annäherten. Nemesis spürt zwar Empfindungen wie z. B. Schmerz oder Verlust, aber Liebe kann sie nicht zulassen, denn dies wäre eine Schwäche. Schwäche macht verletzlich und angreifbar. Nemesis kam mir distanziert und kühl vor, nur herangezüchtet, um dem "einen Menschen" zu dienen. Dies machte mich traurig, da das für mich eine Existenz ist, die das Leben nicht gerade lebenswert macht. Und doch konnte sie mich eins ums andere Mal überraschen und ich mochte sie irgendwie. Mit jeder weiteren Seite wuchs sie mir immer mehr ans Herz, nahm sie doch eine Entwicklung, die ich ihr nicht zugetraut hätte.Ein Charakter, der mir ebenfalls gut gefallen hat, war Nemesis Freundin Neveni. Eine treue Seele und ich hoffe, dass wir im 2. Band noch einiges von ihr lesen werden.Sidonia ist in behüteten Verhältnissen aufgewachsen und hat nur Nemesis als Freundin, weshalb sie sich sehr auf sie verlässt. Sie ist dünnhäutig und kann sich nicht wirklich durchsetzen, was sich des Öfteren auch im "virtuellen Raum", mittels Avataren, bemerkbar macht. Aber als es darauf ankommt, beweist sie Mut und Stärke.Tyrus, der Neffe des Kaisers, Thronfolger und gleichzeitig Hofnarr oder ganz banal gesagt, der Idiot in der Familie, machte mich neugierig. Ich wollte wissen, was hinter seinem Verhalten steckt. Es war toll zu lesen, wie Nemesis und Tyrus sich belauerten, um doch einzusehen, dass sie, um ihre eigenen Ziele zu erreichen, einander Vertrauen und zusammenarbeiten müssen. Eine sehr manipulative und immer auf ihren eigenen Vorteil bedachte Person, ist Cygna Tyrus Großmutter. Bei dieser Frau lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Diese Frau kann kein Herz haben und durch ihre Adern fließt wohl nur Eis anstatt Blut. So verwebt die Autorin geschickt die einzelnen Intrigen, gepaart mit einiger Brutalität, zu einem großen Finale und einem Ende, welches ich so nicht erwartet habe.FAZIT: S. J. Kincaid ist mit "Diabolic - Vom Zorn geküsst" eine Geschichte mit jeder Menge Gefühlen, wie Zorn, Wut, Angst, Verlust, Liebe und Aufopferung sowie Intrigen auf höchsten Niveau, gelungen. Auch wenn das Buch für mich zu Beginn so seine Länge hatte, habe ich es gerne gelesen, denn es hat ein geniales Setting und interessante Charaktere. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und vergebe knappe 4 von 5 Nosinggläser.

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  • Ganz anders, als erwartet!

    Diabolic
    Nadinini

    Nadinini

    15. March 2017 um 10:09

    Endlich habe ich dieses Buch gelesen! So lange wollte ich es haben und war unglaublich gespannt auf die Geschichte, vor allem weil das Buch schon im Englischen enorm gehypet wurde. Protagonistin ist hier Nemesis - eine Diabolic, die geschaffen wurde um diesen einen Menschen zu schützen. Sie nimmt die Aufgabe sehr ernst und da sie auf Sidonia geprägt wurde, bleibt ihr nichts anderes als die Beziehung zu ihr. Doch schon zu Beginn fällt auf, dass Sidonia und Nemesis mehr als nur Mensch und Beschützerin sind und die Beziehung der beiden aufrichtig und liebevoll ist. Sidonia betrachtet Nemesis als ebenso menschlich wie sich selbst und zeigt ihr, dass auch sie Gefühle haben kann. Gerade die Beziehung zwischen Nemesis und Sidonia bleibt beinahe dauerhaft ein Thema in der Geschichte. Der Fokus liegt natürlich auf den Gefühlen von Nemesis, die sich nach und nach entwickeln und sie verstehen lassen, dass sie etwas wert ist und ebenso Rechte haben sollte, wie alle anderen. Und genau darum, bzw. um eine Veränderung des Kaisersystems, geht es dann auch. Sowohl Nemesis als auch Sidonia waren mir wirklich sympathisch und ich habe Nemesis wirklich schätzen gelernt, weil sie einfach mal eine ganz andere Art von Protagonistin ist. Sie entwickelt sich, lernt dazu und kommt letztendlich zu einem wirklichen Gewinn, aber eben auch zu Verlusten, mit denen sie umgehen muss. Neben diesen beiden gibt es aber auch noch mehr Charaktere, die nennenswert sind. So fällt vor allem Tyrus - der Thronfolger und Wahnsinnige - durch sein Verhalten und seine Art auf und erweckt schnell das Interesse von Nemesis. Gerade er hat unheimlich viele Facetten und gehört für mich neben Nemesis zu den stärksten und besondersten Charakteren. Ich persönlich habe ihn schnell lieben gelernt, auch wenn man sich an seine Eigenarten gewöhnen muss. Für mich hat er die Geschichte allerdings erst wirklich spannend gemacht. Weitere Nebencharaktere wären auch Neveni, die man direkt zu Beginn kennenlernt und die Nemesis in ihrer Rolle unterstützt und Vertrauen zu ihr bekommt. Auch sie mochte ich sehr gern und sie erhält ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Doch natürlich müssen auch andere Nebencharaktere genannt werden, die eine enorm wichtige Rolle bekommen: Der Kaiser Randevald und seine Mutter Cygna. Für mich waren diese beiden die schlimmsten und bösartigsten Charaktere und zusammen ergeben die Charaktere natürlich ein großes Ganzes und eine Menge Komplikationen. Die Story hat mir gut gefallen, allerdings gab es für mich viele Längen, die es mir nicht immer leicht gemacht haben, der Geschichte weiter zu folgen. Unterstützt wurde das vor allem auch durch Begriffe, die man nicht immer verstanden hat und das Leben im Weltraum ist eben nicht dauerhaft nachvollziehbar und verständlich. Andererseits gab es aber auch viele Elemente, die mir gefallen haben und gerade das Ziel, das Tyrus und Nemesis antreibt, hat mich praktisch zum Weiterlesen gezwungen. Natürlich wollte ich auch wissen, wie es mit Nemesis ausgeht. Fazit: An sich hätte ich mir schon mehr von der Story erhofft und mir mehr Spannungen gewünscht, die den Leser so neugierig und verzweifelt machen, dasser immer weiterlesen möchte. Das hat mir hier leider gefehlt und so konnte ich erst kurz nach der Hälfte des Buches wirklich neugierig gemacht werden. Der Anfang war gut, um in die Welt und die Geschichte eingeführt zu werden, wurde mir allerdings zu lang gezogen und wie gesagt hat mir dann einfach die Spannung gefehlt. Einzelne Begriffe haben mich immer wieder verwirrt und Längen in der Geschichte vom Lesen abgehalten. Trotz allem muss ich sagen, dass ich ab dem gemeinsamen Ziel von Tyrus und Nemesis und natürlich den Gefühlsentwicklungen von Nemesis von der Geschichte gefesselt werden konnte. Ich wollte wissen, wie es mit Nemesis weitergeht und was sie letztendlich erreicht. Auch die Intrigen am Imperialen Kaiserhof haben mir gut gefallen und natürlich wollte ich unbedingt wissen, ob Tyrus sein Ziel erreicht. Das Ende hat dann wirklich nochmals einiges rausgeholt und war für mich ein Highlight des Buches. Insgesamt werde ich diesmal 3 Federn vergeben!

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