S.J. Kincaid The Diabolic

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Inhaltsangabe zu „The Diabolic“ von S.J. Kincaid

‘Epic and electrifying’ Maximum Pop A Diabolic is ruthless. A Diabolic is powerful. A Diabolic has a single task: Kill in order to protect the person you’ve been created for.  Nemesis is a Diabolic, a humanoid teenager created to protect a galactic senator’s daughter, Sidonia. The two have grown up side by side, but are in no way sisters. Nemesis is expected to give her life for Sidonia, and she would do so gladly. She would also take as many lives as necessary to keep Sidonia safe. When the power-mad Emperor learns Sidonia’s father is participating in a rebellion, he summons Sidonia to the Galactic court. She is to serve as a hostage. Now, there is only one way for Nemesis to protect Sidonia. She must become her. Nemesis travels to the court disguised as Sidonia – a killing machine masquerading in a world of corrupt politicians and two-faced senators’ children. It’s a nest of vipers with threats on every side, but Nemesis must keep her true abilities a secret or risk everything. As the Empire begins to fracture and rebellion looms closer, Nemesis learns there is something more to her than just deadly force. She finds a humanity inside her that is true and pure – more so than that of most humans she encounters. Amidst all the danger, action and intrigue, her humanity just might be the thing that saves her life – and the empire. ‘Nemesis is my kind of strong female character – she fights ruthlessly, she loves to the max and she even dances brilliantly. But is she human?’ Sally Green, author of Half Bad ‘Think Game of Thrones meets The Hunger Games in space with lashings of romance’ The Bookseller ‘Ones to Watch’ ‘With an adventurous, high-concept plot and emotionally complex characters, The Diabolic is definitely one of the best YA books of the year’ Culturefly ‘A thrilling, pacy, addictive YA read’ Amy Alward, author of The Potion Diaries ‘A potent mix of Star Wars and The Hunger Games, this high octane epic stand alone will ensnare you in its web of intrigue right up to the nail biting finale. 5/5 Stars’ The South Wales Evening Post  

Ich lese selten Bücher, deren Handlungen im Weltall stattfinden und bin positiv überrascht worden.

— zeilenwanderer_
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    The Diabolic

    zeilenwanderer_

    28. March 2018 um 10:59

    KURZBESCHREIBUNG In fer­ner Zu­kunft le­ben die meis­ten Men­schen nicht mehr auf der Erde, son­dern in Raum­schiffen und auf uns un­be­kann­ten Pla­ne­ten. Die Tech­no­lo­gie ist weit fort­ge­schritten und Gen­ma­ni­pu­la­tio­nen gehören zum All­tag. So wurde auch Ne­me­sis, ein Dia­bo­lic, er­schaffen. Ein Dia­bo­lic ist ein künst­li­ches We­sen, das mensch­li­che Gene be­sitzt, je­doch keiner­lei Empfin­dun­gen ver­spürt. Bis auf ei­ne: Den Menschen zu be­schützen, auf den der Dia­bo­lic ge­prägt wur­de. Eine Tö­tungs­ma­schine mit über­mensch­li­chen Kräf­ten und In­stink­ten. Neme­sis wurde auf Si­do­nia ge­prägt, eine jun­ge Ad­li­ge. Doch als es da­rauf an­kommt, Si­do­nia zu be­schützen, muss Ne­me­sis ihr bis­heri­ges Le­ben mit­samt ih­rer Iden­ti­tät auf­ge­ben. MEINUNG Wow. Ich habe die­ses Buch sehr lan­ge in mei­nem Re­gal ste­hen lassen, ob­wohl ich so viel Po­si­ti­ves da­rü­ber ge­hört habe. Der Ge­dan­ke ein Science Fiction Buch könne mir ge­fallen, war lange Zeit ab­we­gig. Jetzt, da ich das Buch ge­le­sen ha­be, sehe ich es an­ders. The Diabolic ist überragend gewesen und mehr als alles, was ich mir erhoffen konnte. FIGUREN Zu­nächst zu den Cha­rak­te­ren. Davon gibt es in S. J. Kin­caids Ro­man eine Men­ge und ich ha­be mich am An­fang sehr schwer ge­tan, alle aus­einan­der zu hal­ten. Ins­be­son­de­re die ver­schie­denen Rän­ge und wie die Cha­rak­te­re mit­einan­der in Ver­bin­dung stehen. Dies hat sich nach ei­ni­gen Sei­ten je­doch ge­legt, denn man ver­sinkt schnell in der Ge­schich­te und so­bald das ge­schehen ist, ge­lingt die Zu­ord­nung ganz von alleine. Ne­me­sis als Pro­ta­go­nis­tin war mir auf An­hieb sym­pa­thisch. Die Ge­schich­te wird aus ihrer Pers­pek­ti­ve er­zählt, was ein be­son­de­res Lese­erleb­nis ist, da Ne­me­sis sich sicher ist, kei­ne mensch­li­chen Ge­füh­le zu be­sitzen. So schil­dert sie alles sehr sach­lich, prä­zi­se und mit einem an­spruchs­vollen Wort­schatz. Dennoch ist sie eine sehr greif­ba­re Fi­gur, da man ihr Handeln und ihre Ge­danken wunder­bar nach­voll­ziehen kann. Ne­me­sis stellt alles in Fra­ge, ist ge­trie­ben von ihren In­stink­ten und tut sich mit­unter schwer, mensch­li­ches Ver­hal­ten nach­zu­voll­ziehen. Ihre Ge­dan­ken über Menschen, Dia­bo­lics und an­dere künst­li­che Krea­tu­ren ha­ben mir be­son­ders ge­falle. Sie sind mit­unter schlicht­weg ab­strus und an­ders. Auch die üb­ri­gen Cha­rak­te­re sind der Au­to­rin mehr als ge­glückt. Selbst wenn nicht je­de Fi­gur bis ins De­tail er­läu­tert wird, wirken alle glaub­wür­dig. Durch Ne­me­sis‘ Skep­sis hinter­fragen Leser mit ihr jede Fi­gur (Si­do­nia aus­ge­nommen), was das Lese­ver­gnü­gen noch weiter in die Hö­he treibt. Je­der Cha­rak­ter könnte ein po­ten­zieller Feind sein, was in Ne­me­sis‘ Welt nicht un­rea­lis­tisch ist. Man fühlt stark mit Ne­me­sis mit und hofft in­stän­dig, dass sich das, was sie glaubt, als falsch heraus­stellt. Denn Ne­me­sis ist der fes­ten Über­zeu­gung kei­ner­lei mensch­li­che Ge­füh­le zu be­sitzen und ledig­lich eine Tö­tungs­ma­schine zu sein. IDEENREICHTUM & SETTING Doch nicht nur die Fi­guren wer­den glaub­haft dar­ge­stellt. Leser können sich das von Ne­me­sis be­schrie­bene Setting sehr gut vor­stellen. Die prä­sen­tier­te Zu­kunft ist einer­seits ver­lockend und auf­re­gend, gleich­zei­tig aber auch mono­ton und trist. S. J. Kin­caid ge­lingt es mit we­ni­gen Wor­ten Ne­me­sis‘ Um­ge­bun­gen ge­schickt zu fassen, ohne dass sich Le­ser er­schla­gen fühlen.  Neben Cha­rak­te­ren und World-Building sind an The Diabolic noch wei­te­re As­pekte zu loben. Was mir eben­falls sehr gut ge­fallen hat, sind die krea­ti­ven, un­ge­wöhn­li­chen Na­men, die nicht in ge­fühlt je­dem Buch vor­kommen. So haben wir ne­ben Ne­me­sis und Si­do­nia auch Ne­ve­ni oder En­mi­ty. Die­se Namen ver­lei­hen dem Buch Ori­gi­na­li­tät und run­den das fu­tu­ris­tische Setting und seine Di­ver­si­tät per­fekt ab. Die Story ist eben­falls sorg­fäl­tig aus­ge­ar­bei­tet und bringt ein­fach Spaß. Was mir an The Diabolic be­son­ders ge­fallen hat, ist, dass quasi nie Still­stand herrscht. Kei­ne Sze­ne zieht sich un­an­genehm in die Län­ge, keine un­nö­ti­gen Ka­pi­tel wur­den ver­fasst, so­dass selbst we­niger action­las­tige Mo­men­te spannend und fesselnd sind. Man fliegt gerade­zu durch die Sei­ten und be­en­det jedes Ka­pi­tel mit einem ordent­li­chen Cliff­hanger. Der ro­te Fa­den in The Diabolic ist un­ver­kenn­bar. Gleich­zei­tig ist der Hand­lungs­ver­lauf un­er­war­tet und über­raschend. Ne­me­sis er­war­ten In­tri­gen, neue Bünd­nisse und eine un­er­war­tete Zu­kunft, die sie nie für mög­lich hielt. FAZIT Ich lese selten Bücher, deren Handlungen im Weltall stattfinden und bin positiv überrascht worden. Nie hätte ich gedacht, dass ich mich so sehr für Sci-Fi  Romane begeistern könnte.

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