Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

von S.J. Watson 
3,9 Sterne bei68 Bewertungen
Ich. Darf. Nicht. Schlafen.
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Inibinis avatar

Nicht so spannend wie gedacht und etwas vorhersehbar... Aber trotzdem interessant!

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Spannender Horrortrip für eine Frau ohne Gedächtnis. Ganz nach meinem Geschmack.

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Inhaltsangabe zu "Ich. Darf. Nicht. Schlafen."

»Es ist wie sterben, jeden Tag. Immer und immer wieder.« Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783839811054
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Argon
Erscheinungsdatum:01.08.2011
Das aktuelle Buch ist am 21.02.2013 bei FISCHER Taschenbuch erschienen.

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    unvorteilhafts avatar
    unvorteilhaftvor einem Jahr
    Sehr spannender Thriller ohne typische Killer/Ermittler-Jagt

    Super spannende Geschichte über eine Frau, die unter Amnesie leidet und jeden Morgen, wenn sie aufwacht, wieder vergessen hat, wer sie ist. Sie weiß nicht wem sie trauen kann: Ihrem Mann? Dem Mann, der sich als ihr Arzt vorstellt? Ihrer ehemaligen besten Freundin? Ihren eigenen Erinnerungen an die Vergangenheit?


    Das Buch ist sehr spannend geschrieben und lässt wirklich mitfiebern. Wer sagt ihr die Wahrheit? Und was stimmt hier nicht? Es ist kein Killer-Thriller, stattdessen eine sympathische Protagonistin, große Tragik, immer wieder neue Erkenntnisse, die alles in Frage stellen und das ständige Gefühl, dass irgendwas nicht in Ordnung sein kann. Gegen Ende wird es dann auch noch einmal richtig spannend!








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    Inibinis avatar
    Inibinivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht so spannend wie gedacht und etwas vorhersehbar... Aber trotzdem interessant!
    Nicht so spannend wie gedacht


    Inhalt: 
    »Es ist wie sterben, jeden Tag. Immer und immer wieder.« Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann? (Quelle: LB)

    Meine Meinung:
    Als ich letztes auf der Suche nach einem neuen Hörbuch war, habe ich dieses hier entdeckt. Der Titel kam mir bekannt vor, aber ich hatte keine Vorstellung mehr vom Klappentext o.ä. und hab ihn mir vorher auch nicht durchgelesen, sondern habe mich einfach überraschen lassen! 

    Hier geht es hauptsächlich um Christine. Sie war auf jeden Fall eine sehr authentische und sympathische Protagonistin. Durch die weibliche Sprecherin, die sie super vertont hat, hat es sich wirklich so angefühlt als würde Christine direkt zu einem sprechen. Dadurch konnte ich mich noch besser in ihre Situation und ihre Gedankenwelt hineinversetzen und mit ihr mitfiebern :)

    Der Schreibstil hörte sich super an und die Idee mit den Tagebucheinträgen hat mir im Prinzip super gefallen, wobei es nicht so rüber kam, als ob es wirklich Tagebucheinträge waren, sondern eher eine Rückblende. Ich frage mich, ob das vielleicht im Buch anders umgesetzt wurde.

    Allerdings habe ich mir soooo viel mehr Spannung von der Story erhofft! Für mich war es letztendlich eher ein Roman mit vereinzelten Thriller-/Krimielementen. Es zog sich manchmal etwas und wurde erst zum Ende hin spannend. Ich habe auch das Gefühl, dass sich einige Dinge ab und zu wiederholt haben, was bei dieser Thematik zwar logisch ist, aber was man trotzdem hätte verhindern können.

    Insgesamt war das Buch leider doch recht vorhersehbar. Ich habe bis zum Ende gehofft, dass es nicht auf diese Auflösung hinausläuft, aber leider wurde mein Wunsch nicht erfüllt.

    Trotzdem war es immer interessant und ich wollte immer weiterhören.

    Mein Fazit:
    Ein Hörbuch, von dem ich mir eindeutig mehr Spannung erwartet hätte. Teilweise war es etwas langatmig und insgesamt sehr vorhersehbar... 

    Die Sprecherin, der Schreibstil und die Charaktere waren zwar super und das Buch war auch immer interessant, aber für mehr als 3/5 Thrillersternchen reicht es diesmal leider nicht. 

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    Meikys avatar
    Meikyvor 3 Jahren
    tolle und beängstigende Idee für einen Roman

    Nachdem ich Tu es. Tu es nicht. echt spannend fand und ich mich wirklich gut unterhalten gefühlt habe, wollte ich auch das erste Buch von S.J. Watson unbedingt hören. Ich habe auch Ich.Darf.Nicht.Schlafen. als Hörbuch gehört. Auch hier war Andrea Sawatzki die Sprecherin. Irgendwie hat sie mir als Sprecherin aber in dem anderen Buch etwas besser gefallen.  Allgemein fand ich dieses Buch leider weniger spannend und als gelesenes Buch hätte ich wohl eine ziemliche Durststrecke gehabt. Das Buch kam mir auch als Hörbuch zwischendurch sehr langatmig vor. Viel passiert ist leider nicht, obwohl ich die Idee wirklich super finde! Christine hatte einen Unfall und seitdem vergisst sie alles was sie erlebt hat, wenn sie schläft. Eine wirklich furchtbar gruselige Vorstellung. Wem kann man trauen, wenn man nichts wiedererkennt - nicht mal sich selbst? Christine wacht jeden Morgen als junge Frau auf. In Wirklichkeit ist sie aber schon über 40. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie sie sich fühlt und wie beängstigend das sein muss. Leider kommt es durch den Wissensverlust aber auch zu sehr sehr vielen Wiederholungen.. Mir kam es etwas komisch vor, dass Christine sich so leichtfertig in gefährliche Situationen begeben hat und den Menschen so schnell geglaubt hat. Wenn ich niemanden in meiner Umgebung kenne, wäre ich, glaube ich, misstrauischer.. Die Aufmachung als Tagebuch hat mir wirklich sehr gut gefallen! Die Idee und die Gestaltung waren wirklich einzigartig. Leider war die Umsetzung aber nicht ganz mein Fall. Meiner Meinung nach wurde viel spannendes Potential nicht ausgenutzt und die Geschichte schlich eher so dahin. Viele Entdeckungen, die Christine macht, sind zwar aufregend, aber für mich waren sie leider wenig überraschend. Auch das Ende war für mich leider nicht überraschend, weder die Auflösung am Ende der Geschichte noch das Ende des Buches. Für einen Roman ist das Buch aber auf jeden Fall interessant gemacht. Wirklich überzeugt hat es mich aber leider nicht.

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    black_horses avatar
    black_horsevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Horrortrip für eine Frau ohne Gedächtnis. Ganz nach meinem Geschmack.
    Und täglich grüßt ...

    Wenn Christine morgens aufwacht, fühlt sie sich jedes mal fremd. Denn sie hat keine Erinnerungen mehr an die letzten Jahre. Ihr Mann Ben kümmert sich um sie, erklärt ihr alles immer und immer wieder. Doch sobald sie einschläft, vergisst sie wieder.

    Als der junge Arzt Doktor Nash Kontakt zu ihr aufnimmt und sie beginnt, heimlich Tagebuch zu schreiben, kann sie endlich versuchen, Erinnerungen länger als einen Tag zu bewahren. Und tatsächlich gelingt es ihr, immer mehr über sich, Ben, ihren Sohn und ihre Freundin herauszufinden. Doch was das bedeutet ist erschreckend ...

    Die Schreibweise des Autors hat mich sehr gefesselt. Der Sprecher hat Christines Gefühle sehr gut an den Hörer gebracht. So war der Roman eine spannende, kurzweilige Unterhaltung für mich.

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    LettersFromJuliets avatar
    LettersFromJulietvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spielt mit einer ganz anderen Art von Horror...
    Sehr interessanter Thriller

    Meine Meinung [Kurzrezension]

    Schreibstil: Das Buch besteht größtenteils aus den Tagebucheinträgen von Christine, weshalb der Schreibstil recht einfach gehalten ist, so aber auch super passt. Ich finde die Erzählperspektive genau richtig gewählt, vor allem die Tagebuchform ist ideal für dieses Thema.
    Charaktere: Letztendlich gibt es hier nur 4 Charaktere. Christine steht im Mittelpunkt zusammen mit ihrer Beziehung zu Ben, der irgendwie seltsam ist. Ich konnte ihn von Anfang an nicht leiden. Dann wäre das noch der Psychiater, bei dem ich nicht genau wusste was ich von ihm halten soll. Und Christines Freundin, die aber erst nach und nach in die Geschichte eingeführt wird.
    Handlung: Christine ist auf der Suche nach ihren Erinnerungen und so findet sie immer wieder ein Puzzleteil, andere verliert sich aber auch wieder. Die Geschichte gibt ständig mehr Informationen preis, je mehr Christine erfährt und man versucht sich ein eigenes Bild von der Situation zu machen. Wie furchtbar muss es sein, wenn man jeden Morgen mit einem gelöschten Gedächtnis aufwacht und erst im Laufe des Tages erfährt, dass dies jeden Tag so passiert…
    Sprecher: Andrea Sawatzki gehört zu meinen Lieblingssprecherinnen, gerade was Thriller angeht und auch hier hat sie wieder einen super Job gemacht.

    Fazit

    Sehr interessanter Thriller, der mal mit einer ganz anderen Art von Horror spielt.

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    Reneesemees avatar
    Reneesemeevor 4 Jahren
    Was sind wir ohne erinnerungen

    Inhalt:

    Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst – alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit?
    Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

     

    Jeden Morgen wacht Christine neben einem Mann auf den sie nicht kennt.  An nix aus ihrem Leben kann sie sich erinnern und auch an das was sie erfährt  hat sie am nächstem morgen vbergessen. Bis sie an fängt Tagebuch zu schreiben, doch KEINER erfahren soll davon erfahren. 

    Ist es wirklich ihr Mann oder welches Spiel wird hier gespielt???

    Wie würde es uns ergehen wenn wir unser Gedächtnis verlieren? Das ist eine sehr gute Frage.

    Schon alleine der Gedanke wäre gruselig. Nicht zu wissen neben wenn wir aufwachen nach dem schlafen und ob wir ein Kind haben keine Erinnerung daran.

    Mir würde was fehlen.

    Doch viel schlimmer ist es neben jemandem aufzuwachen der einen anlügt und nicht will das man sich erinnert.      

     

    Kommentare: 3
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    AnnikaDicks avatar
    AnnikaDickvor 5 Jahren
    Sehr vorhersehbar

    Christine erwacht jeden Morgen ohne Erinnerungen an die letzten Jahre (Jahrzehnte). Sie weiß nicht, dass sie verheiratet ist, weiß nicht, dass sie einen Unfall hatte, der ihr das Erinnerungsvermögen raubte, manchmal weiß sie nicht einmal, dass sie erwachsen ist.
    All dies muss sie jeden Morgen aufs Neue von ihrem Ehemann Ben erfahren. Jeden Tag. Doch als Christine anfängt, auf Anraten eines Psychiaters Tagebuch zu führen, stößt sie auf Ungereimtheiten und Lügen in ihrem Leben.
    Das Buch ist in drei Teile unterteilt: Teil 1 Heute, Teil 2 Christines Tagebuch, Teil 3 Heute. 
    Wir beginnen die Geschichte an einem Morgen, an dem Christine sich für Anfang zwanzig hält und als sie den Mann neben sich im Bett erblickt, denkt, sie hätte einen One Night Stand gehabt. Das finstere Erwachen steht ihr dann im Badezimmer bevor: Sie ist alt!
    Überall um den Spiegel hängen Fotos. Fotos von ihr und Fotos von „Ben“, dem Mann, neben dem sie erwacht ist. Ihr Ehemann, wie er ihr erklärt. Von ihm erfährt sie, was sie nicht mehr weiß, nämlich, dass sie mit Mitte Zwanzig einen Unfall hatte, ein Auto hat sie auf winterlicher Straße angefahren, sie schlug mit dem Kopf auf und kann seither ihr Gedächtnis nicht mehr als 24 Stunden behalten. Jede Nacht, während sie schläft, wird alles vom vorherigen Tag einfach ausgelöscht. Sie hat eine seltene Form der Amnesie, genauer gesagt, zwei Arten der Amnesie die aufeinandertreffen.
    Über das unrealistische Krankheitsbild schaue ich hier einmal hinweg. Was ich aber doch merkwürdig fand, war, dass Christine diese Erklärung einfach so akzeptiert. Würde man mir sagen, ich verliere mein Gedächtnis alle 24 Stunden, während ich schlafe, ich würde zu erst einmal versuchen, so lange wie möglich wach zu bleiben und mich nicht einfach abends brav ins Bett legen und einschlafen. (Ehrlich gesagt, das habe ich auch gerade bei dem deutschen Titel erwartet, der führt schon in die Irre).
    Als Ben zur Arbeit aufbricht, erhält Christine einen Anruf von Dr. Nash, ihrem Psychiater. Bei einem Treffen an diesem Tag gibt dieser ihr ein Tagebuch, dass sie in den letzten Wochen geführt hat. Die Ereignisse dieser letzten Wochen erfahren wir dann in Teil 2. 
    Ich muss zugeben, ich habe selbst, als mir – und ich lese ja sehr selten Thriller oder Krimis – dämmerte, in welche Richtung es geht, Christine die Stange gehalten. Was auch an der tollen Lesestimme von Andrea Sawatzki liegen kann. Dass sie aber so vollkommen mit Scheuklappen durch die Gegend rannte, war schon ein wenig störend. Aber in Teil 2 war es noch zum Aushalten und ich hatte wirklich die Hoffnung, dass es – für sie und von ihr aus – zu einem guten, spannenden Ende kommt. Zumindest hat mich die Story hier noch richtig gepackt, ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht und auch wann Christine endlich erkennt, was hier vor sich geht und entsprechend handelt.
    Habe ich über das unrealistische Krankheitsbild über die ersten beiden Teile hinweggesehen, so kann ich meine Probleme mit Teil 3 nicht einfach so ignorieren.  Um hier aber nicht zu spoilern, werde ich auf diese nicht näher eingehen. Nur soviel: Es gibt Leute, die nennt man "zu doof zum Leben". Die Protagonistin erweist sich - mehrfach - als eine davon.

    Fazit: Die unrealistische Krankheit einmal ignoriert sind die ersten beiden Teile von „Ich. Darf. Nicht. Schlafen.“ wirklich gut – auch wenn man recht schnell auf die richtige Fährte kommt, was hier wirklich vor sich geht. Doch mit Teil 3 macht das Buch alles zunichte. So viel unlogische und einfach nur strunzdumme Entscheidungen einer Hauptfigur habe ich – glaube ich – tatsächlich noch nie gesehen und ich hoffe, das bleibt ein einmaliges Ereignis!

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    hexhexs avatar
    hexhexvor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." von S.J. Watson

    Sehr voraussehbarer Krimi! Leider fing die Spannung erst sehr spät an.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." von S.J. Watson

    Als Christine aufwacht, hat sie keine Ahnung, wo sie sich befindet. Auch der neben ihr liegende Mann ist ihr unbekannt. Als sie ihr Spiegelbild sieht, erschrickt sie: Sie ist gut 20 Jahre älter, als sie glaubte zu sein. In ihrem Kleiderschrank findet sie schließlich ein in ihrer Handschrift geschriebenes Tagebuch und findet heraus, dass sie offenbar nicht nur unter Amnesie leidet, sondern auch stark daran zweifeln muss, wem sie eigentlich noch trauen kann…
    Was anfangs wie eine dramatische Geschichte um die Folgen eines Unfalls anmutet, entwickelt sich schnell zum Thriller: “Ich. Darf. Nicht. Schlafen.” ist Spannung pur und hat mir, ganz dem Titel angemessen, einige schlafarme Nächte und zwischendurch auch das Gefühl leisen Grauens bereitet. Da sieht man die über die wenigen logischen Schwächen, die die Geschichte aufweist, gerne hinweg.
    Ohne Mühe gelingt es der Sprecherin Andrea Sawatzki, sowohl die immer wiederkehrende Verzweiflung als auch die Entschlossenheit der Hauptfigur zu transportieren und Zerbrechlichkeit und Stärke stimmlich zu vereinen.
    Das Buch wurde in Großbritannien zum Bestseller, die Filmrechte hat sich kein Geringerer als Ridley Scott gesichert. “Ich. Darf. Nicht. Schlafen.” hat auch in Deutschland viele Leser (und Hörer) verdient. Mein aktueller Thriller-Tipp!

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    Solitudes avatar
    Solitudevor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich. Darf. Nicht. Schlafen." von S.J. Watson

    Christine leidet an Gedächtnisverlust. Jeden Morgen erwacht sie ohne zu wissen, wo sie sich befindet, wer sie ist und wer der Mann ist, neben dem sie aufwacht. Dieser klärt sie immer wieder darüber auf, dass sie seit über 20 Jahren mit ihm verheiratet ist.

    Die Geschichte beginnt mit einem Tag, an dem Christine einen Anruf des Arztes erhält,. der sie angeblich behandelt. Er hat ihr im Rahmen der Behandlung vorgeschlagen, ein Tagebuch zu führen, welches sie jetzt liest.

    Mit Hilfe dieses Tagebuchs hangelt sich Christine nun von Tag zu Tag im Kampf um ihr altes Leben und ihr Gedächtnis und hier steigt die Geschichte ein.

    Das Buch ist überaus spannend und eindringlich geschrieben. Man kann sich sehr gut in einen Menschen hineinversetzen, der jeden Tag aufs Neue die verstörende Erfahrung machen muss, sich selbst nicht zu kennen. Trotz einiger kleinerer logischer Ungereimtheiten kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Die Auflösung ist zum Glück recht schlüssig und zumindest für mich auch recht lange nicht vorhersehbar gewesen.

    Spannender Schmöker, den ich gerne gelesen habe.

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