S.S. Dine , Volker Neuhaus Der Mordfall Terrier

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Inhaltsangabe zu „Der Mordfall Terrier“ von S.S. Dine

"»Aber das widerspricht sich doch«, wandte Markham ein. »Wer außer Coe könnte die Tür denn von innen verriegelt haben?« »Anscheinend niemand«, antwortete Vance mit einem wehmütigen Seufzen. »Das ist ja das Interessante an der Sache. Die Lage ist folgende: Ein Mann wird ermordet; der Mörder geht, das Opfer erhebt sich und verschließt die Tür hinter ihm; dann setzt sich der Tote in den Sessel und richtet alles ein, dass es wie Selbstmord aussieht.« So beginnt der raffinierteste und verblüffendste Fall, der Meisterdetektiv Philo Vance je untergekommen ist – ein Fall, der ihm zugleich teuflisch und verwirrend vergnüglich erscheint. "

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  • Rezension zu "Der Mordfall Terrier" von S.S. van Dine

    Der Mordfall Terrier

    sternthaler75

    23. March 2013 um 13:45

    Was hier aussieht wie Selbstmord, entpuppt sich schnell als das fast perfekte Verbrechen: Archer Coe ist tot. Und so, wie er in seinem Sessel sitzt, ein Loch im Kopf und die Pistole noch in der Hand, denkt niemand daran, dass es Mord sein könnte. Niemand bis auf einen: Philo Vance, seineszeichens Detektiv. Mit unglaublichem Spürsinn und Ideenreichtum macht er sich gemeinsam mit dem Bezirksstaatsanwalt Markham an's Werk, um den wohl ungewöhnlichsten Mordfall New Yorks zu dieser Zeit zu lösen. Meine Meinung Ein toller Krimi, das hatte ich nicht erwartet. Schon gleich zu Beginn gibt es eine Auflistung aller mitwirkenden Personen, was sehr hilfreich ist. Dieser Krimi spielt im alten New York. Eine genaue Zeitangabe gibt es leider nicht, aber der Roman wurde 1933 das erste Mal veröffentlicht. Erzählt wird er vom Autor persönlich, der als stiller Begleiter Vance' stets anwesend ist. Dabei ist er so still, dass man seine Anwesenheit im Verlauf sehr schnell vergißt. Sein Erzählstil ist sehr flüßig und ich habe mich schnell eingelesen. Und wenn ich es nicht besser wüßte, hätte ich das Ganze für einen englischen Krimi gehalten. Die Handlung zieht sich über einen recht kurzen Zeitraum hin, wobei jedes Kapitel mit Tagesdatum und Uhrzeit beginnt. So erstreckt sich die ganze Begebenheit von Donnerstag morgen bis Samstag abend, bis der Fall gelöst ist. Naja, eigentlich ist es nicht nur ein Fall, denn im Verlauf gibt es insgesamt 3 Tote zu vermelden, die aber allesamt in Verbindung zueinander stehen. Detektiv Vance geht mit unglaublichem Spürsinn und Forschergeist an die Sache heran. Er sieht Dinge, deren Ansicht anderen oft verborgen bleibt. Mit Ausdauer und Geduld macht er seinen Mitmenschen Blickwinkel deutlich und eröffnet so allen Beteiligten immer wieder erstaunliche Tatsachen. Dabei überrascht er auf sympathische Art und Weise mit seiner ausserordentlichen Kombinationsgabe und bringt so die einzelnen Baustein nach und nach an ihren Platz. Ich bin ehrlich, dabei erinnert er mich, gemeinsam mit Markham, schon oft an Sherlock Homes und Watson. Bei allen Begebenheiten ist er stets ein Gentleman, gepaart mit einem leichten Hauch von bissiger Ironie und charmantem Witz. Wollen Sie mehr wissen, was ein Hund und eine chinesische Vase  mit diesen Morden zu tun haben? Nunja, dann lesen Sie selbst . . . Zum besseren Verständnis gibt es ein paar Zeichnungen über die Räumlichkeiten des Hauses der Famile Coe. Unterm Strich Empfehlenswert, ohne jede Frage. Auskommend ohne die komplizierte heutige Technik, allein mit Spürsinn und Kombinationsgabe, das ist klasse.

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