S.S. Van Dine Der Mordfall Skarabäus

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(2)
(1)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Mordfall Skarabäus“ von S.S. Van Dine

Als ein berühmter Kunstmäzen ermordet in seinem Privatmuseum aufgefunden wird, schaltet die Polizei den gewandten Philo Vance ein. Dank seiner einzigartigen psychologischen Methoden und seiner Kenntnis ägyptischer Geschichte deckt Vance die Zusammenhänge zwischen einem Lapislazuli-Skarabäus und dem schaurigen Verbrechen auf.

Stöbern in Krimi & Thriller

Fiona

Fiona ist Fiona oder doch Fiona? – Schräge Undercover-Ermittlerin im Kampf um ihre Identität

Nisnis

Das Porzellanmädchen

Spannung von Anfang bis Ende

gedankenbuecherei

Wildeule

Trügerische Idylle

dowi333

M.I.A. - Das Schneekind

Ein sehr spannendes Buch, mit einem interessanten Thema. Es war, als hätte ich einen spannenden Film geschaut!

Judiko

SOG

Sehr spannender, vielschichtiger Thriller über ein sehr bewegendes Thema

dieschmitt

Ich soll nicht lügen

Ein spannendes Buch , was mich in die Tiefen der menschlichen Seele entführt hat.

Lischen1273

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Der Mordfall Skarabäus" von S. S. Van Dine

    Der Mordfall Skarabäus
    BertieWooster

    BertieWooster

    11. April 2009 um 23:23

    Das Buch ist 1931 erschienen. Es war also noch nicht lange her, als das Grab von Tut anch Amun gefunden wurde. Vor diesem Hintergrund und vor allem den nachfolgenden rätselhaften Todesfällen spielt auch dieser Krimi. Ein reicher Mäzen wird in einem Privatmuseum eines Ägyptologen erschlagen aufgefunden. Der reiche Philo Vance kommt mit als erstes zum Tatort. Die Indizien deuten zunächst eindeutig auf einen Täter hin. Doch diese Indizien sind zu eindeutig. Im Laufe des Buches wird der ganze Haushalt vorgestellt, wobei bis auf das Hauspersonal jeder ein Motiv haben könnte, den Mord begangen zu haben und die Schuld einem anderen in die Schuhe zu schieben. Das Buch ist aus der Sicht des Privatsekretärs von Vance geschrieben. Er nimmt aber hier nicht die Rolle des Dr. Watsons ein. Dies übernimmt vielmehr der Staatsanwalt bzw. der hilflose Polizist Heath, der als eine Art Haudrauf dargestellt wird und damit als Gegensatz zu dem "Denker" Vance. Die Indizien werden immer verwirrender. Nur Vance scheint von Anfang an zu wissen, wer der wahre Täter ist, lässt aber weder die Polizei noch den Leser an seinem Wissen teilhaben. Es werden lediglich immer wieder Anspielungen eingestreut, so in der Art "Ich weiß doch wer der Täter ist, ich sag es aber nicht, da ich keine eindeutigen Beweise habe". Das ist ziemlich nervig. Das Ende, in der Vance dann doch noch den Täter bekannt gibt, ist ziemlich unzufriedenstellend. Es kommt nicht wie erwartet zu einem geistigen Duell zwischen Vance und dem Bösewicht. Vielmehr stirbt der Täter einfach. Das Buch war mir auch etwas zu klischeehaft, da die Charaktere zu übertrieben eindeutig dargestellt werden. So handelt es sich bei Vance um einen reichen, besserwisserischen Privatermittler, der das meiste schon im Vorhinein ahnt.

    Mehr