Der gestohlene Prinz: Band I - Feuer und Eis

von S.Y. Blank 
4,3 Sterne bei4 Bewertungen
Der gestohlene Prinz: Band I - Feuer und Eis
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annlus avatar

Macht und Liebe - nie war ich mir sicher, ob die Beiden hier nicht Schlechtes zum Vorschein bringen würden... düster aber interessant

Makarias avatar

Sehr interessant..

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Inhaltsangabe zu "Der gestohlene Prinz: Band I - Feuer und Eis"

Ein ehemaliger Erzfeind aus dem Land Kador erscheint im Königreich M’or, um auf Wunsch des Königs die Erziehung des jungen Prinzen Tarí zu übernehmen. Trotz seines anfänglichen Widerwillens gegen den Fremden kann sich Tarí dessen Anziehungskraft nicht entziehen. Ein Meister der Magie, besitzt Zadir Kräfte, die Tarí bald zu einem mehr als willigen Schüler machen. Er ahnt nicht, dass Zadir nicht das ist, was er vorgibt zu sein, und noch weniger ahnt er, was Zadir von seiner eigenen dunklen Vergangenheit weiß. Gay Fantasy, 283 Taschenbuchseiten, ca. 72.000 Wörter. Teil Eins

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B06X9GV591
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:285 Seiten
Verlag:Independently Published
Erscheinungsdatum:23.02.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    annlus avatar
    annluvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Macht und Liebe - nie war ich mir sicher, ob die Beiden hier nicht Schlechtes zum Vorschein bringen würden... düster aber interessant
    Eine düstere Macht versteckt sich im Inneren des Prinzen

    „Zadir ist ein mächtiger Mann. Er scheint kein Interesse daran zu haben, seine Macht zu seinem Vorteil zu nutzen, und dennoch bewirkt er Dinge in dir, die uns Rätsel aufgeben.“

    Feuer und Eis Band 1

    Prinz Tari, zweitgeborener Sohn des Königs von M´or, kennt keine Grenzen. Sein Vater setzt ausgerechnet einen Magier aus dem verfeindeten Kador ein, um ihn zu unterrichten. Tari will Zadir im ersten Moment nur loswerden, kann sich dann aber der Macht der Anziehung, die sowohl dessen Körper als auch das Wissen um die Magie auf ihn ausübt nicht entziehen. Doch was ist der jugendliche Prinz bereit aufzugeben für seine Liebe?

    Taris Charakter wird schon von Beginn an als nicht unbedingt liebenswert beschrieben. Er ist eifersüchtig auf seinen Bruder, verachtet sowohl Mutter als auch Vater, seine Streiche tendieren ins Grausame und er ist es gewohnt, alles zu bekommen was er will. Dass es deshalb eine harte Hand braucht, um ihn zu erziehen konnte ich einsehen.

    Doch schon die erste persönliche Begegnung mit Zadir machte mich misstrauisch. Tari scheint von einer Begierde überflutet zu werden, die mir zu plötzlich kam. Auch die weiteren Entwicklungen konnten mein Misstrauen nicht überwinden. Immerzu hatte ich das Gefühl, Zadir nutzt den jungen Mann nur aus und macht ihn zu seiner Marionette. Es kommt zu einer Annäherung der Beiden – dabei auch zu erotischen Szenen – mit Romantik hatten sie meiner Meinung nach aber nie zu tun. Dazu konnte ich das Vertrauen, das Tari in Zadir setzt, einfach nicht gutheißen.

    Auch Taris Familie, die ihn aufrichtig zu lieben scheint und Besorgnis zeigt, wird von ihm ignoriert. Sie waren mir sehr sympathisch. Nur konnten sie sich nicht gegen den Willen des Jugendlichen durchsetzen. Als Zadir dann doch noch Andeutungen macht, was er von der königlichen Familie M´ors will, hatte ich ein immer schlechteres Gefühl bei der Sache.

    Bis zum Ende hin konnte ich die Geschichte um Tari und Zadir immer nur mit gemischten Gefühlen betrachten. Konnte und sollte ich an die Liebe zwischen ihnen glauben oder war alles nur ein Spiel? Auch die Charaktere hinterließen mich sehr zwiespältig. Beiden lag eine große Macht inne, von der ich immer das Gefühl hatte, sie würde sie korrumpieren. So ganz geheuer waren mir daher weder Zadir noch Tari.

    Fazit: Eine interessante Geschichte, bei der mich besonders die Charaktere fesseln konnten – wenn das auch meist durch das mulmige Gefühl passierte, das sie in mir ausgelöst haben. Magie und Macht werden hier jedenfalls nicht positiv dargestellt. Ob die entstandene Beziehung nicht auch Schlechtes hervorgebracht hat, bleibt bis zum Ende hin bedenklich offen.

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    Makarias avatar
    Makariavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr interessant..
    Der gestohlene Prinz

    Ein interessantes Buch, das auch irgendwie fesselt. Nur den Sinn habe ich nicht so ganz verstanden, weil das Ende ein wenig verwirrend ist.  Es erinnert auf jeden Fall an die Geschichte um Loki..
    Eine Existenz am Rande des Wahnsinns. 

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    Noa1702s avatar
    Noa1702vor einem Jahr
    MarinaBrudlers avatar
    MarinaBrudlervor einem Jahr

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