SORAYA LANE THE WAR BRIDE CLUB

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Inhaltsangabe zu „THE WAR BRIDE CLUB“ von SORAYA LANE

From bestselling author Soraya Lane comes a story about friendship, love & heartbreak at the end of World War II. When Betty, Madeline, Alice and June depart London for New York at the end of 1945 they are complete strangers. But along with hundreds of other war brides, they are leaving home to be with their American husbands now the war is over. In the days they spend at sea, the four young women become firm friends, and vow to stay in touch no matter what their new lives bring. But life in a new country comes with many challenges… Betty has no family, and she has no intention of being alone in her final stage of pregnancy. Her dashing pilot husband is the man of her dreams, and she can’t wait to be reunited with him, but tragedy awaits her in America. Madeline never wanted to leave her family, but she was also in love. She is excited about the ranch her new husband has told her so much about, but the reality of life with his family is nothing like she could ever have imagined. Alice fell in love with her soldier husband while she was nursing him in London, but the strong, capable man who returned to sweep her off her feet seems to have disappeared. In his place is a man so haunted by what used to be before the war, that she has doubts their marriage will last. It seems that June is the only one of the four friends to find happiness in America. Her husband and his family welcome her with open arms, but her inability to get pregnant makes her feel like a failure. The only thing these four brave women can count on is their friendship, but Betty, Madeline, Alice and June didn’t move half way across the world to give up without a fight.
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  • von Mädchen die auszogen bei ihren Ehemännern zu wohnen

    THE WAR BRIDE CLUB
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    22. July 2014 um 13:22

    Der Krieg ist vorbei und Madeline, Alice, June und Betty machen sich auf in die Heimat ihrer Ehemänner nach Amerika. Die vier sind Kriegsbräute, brave englische Mädchen, die sich in die während des zweiten Weltkriegs stationierten GI’s verliebt haben. Sie lernen sich auf dem Schiff kennen und freunden sich an. Jede erwartungsfroh auf das Abenteuer das ihnen bevorsteht, aber auch voller Wehmut mit den Gedanken, bei ihren Angehörigen die daheim bleiben müssen. Angekommen in Amerika, verlieren sich die vier aus den Augen und jede muss sich ihrem Schicksal stellen, dass manchmal so anders ist, als sie es sich erträumt haben. Da sind plötzlich Familien, die die neue Frau nicht akzeptieren, Soldaten, die aus dem Krieg nie heimkehrten, von den Kämpfen gebrochene Männer und unerfüllte Kinderwünsche. Doch als es hart auf hart kommt, stehen die vier fest zusammen und strotzen den Widrigkeiten der neuen Welt. Ein Buch das mir sehr gefallen hat. Den Mut den die junge Mädchen, die ihre Familie verlassen und sich in ein Land begeben, in Familien die ihnen völlig fremd sind, konnte ich nur bewundern. Jede der vier Mädels hat einen anderen Charakter, und doch harmonieren sie perfekt als Einheit miteinander. Insbesondere Betty hatte es mir angetan. Sie, die bereits während der beschwerlichen Reise ihr Kind gebärt und sich bei ihrer Ankunft dem Drama stellen muss, dass die Liebe ihres Lebens tot ist. Und doch muss sie ihr neues Leben mit ihrem kleinen Sohn meistern, denn sie hat keine Familie zu der sie zurückkehren kann. Von Alice war ich im Verlauf des Buches überrascht. Zuerst hielt ich sie für ein verwöhntes Püppchen, für ein bisschen Luxus zu allem bereit zu sein scheint. Doch hinter der Vampfassade steckt eine Kämpferin, die sich nicht zu schade ist hart zu arbeiten. Die Tatsache, dass nicht bei allen Friede, Freude, Eierkuchen herrschte und das mancher Traum von einem neuen Leben sich nicht erfüllte, machten die Story authentischer. Das Happy End hätte ich nicht unbedingt gebraucht, aber es war zumindest ein kleines Sahnehäubchen oben drauf, so dass ich das Buch mit dem Gefühl schloss, gerade einer schönen Geschichte gelauscht zu haben, die ein bisschen von den Gefühlen der Auswanderbräute von damals transportieren konnte.

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