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booknerd_on_tour

vor 9 Monaten

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Der Einstieg in das Buch hat mir sehr gut gefallen. Man wurde gleich in die Schreckliche Welt von den Masken hineingeführt. Meine Ansprüche waren von Anfang an hoch gestellt. Deshalb war ich umso Trauriger, dass es sie nicht erfüllt hat. Wenn man das Buch gelesen hat, war es jetzt nie langweilig, aber sobald man es aus der Hand gelegen hat, wollte man es nicht weiterlesen. Ich musste mich regelrecht zwingen es zu lesen. Woran es gelegen hat? Vielleicht hat mich ja der andauernde wechsel zwischen Laia und Elias gestört. Man konnte so viel mehr vorhersehen. Immer wenn es bei einer Figur spannend wurde, war das Kapitel zu Ende und man musste als erstes das Kapitel der anderen Figur lesen. Es hat mich teilweise am Ende echt richtig aufgeregt, weil ich wissen wollte wie es jetzt weitergeht und nicht als erstes das Leid von der anderen Person hören. Das Buch war nie richtig langweilig, aber es war auch nie richtig spannend. Was mich dazu noch sehr betrübt ist, dass mich das Ende auch nicht richtig packen konnte. Was ich allerdings sehr ansprechend am Buch fand war: Das es wirklich jeden Egal ob Maske, Sklave, Imperator, Kundigen... Scheiße ging. In anderen Romanen gibt es eine Seite die es gut hat und eine andere die es schlecht hat, aber in der Welt von Elias und Laia gab es keinen Seitenteil indem man Leben möchte. Dadurch das auch viel Gewalt im Buch war, war es für mich mal total was anderes.

Autor: Sabaa Tahir
Buch: Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
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