Sabina Altermatt

 3.6 Sterne bei 39 Bewertungen
Autorin von Bergwasser, Anna Catrina - Tochter von Ilanz und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sabina Altermatt

Sabina Altermatt (*1966) ist in Chur geboren und aufgewachsen. Sie studierte Staatswissenschaften an der Hochschule St. Gallen. Heute lebt sie als freie Schriftstellerin in Zürich und im Glarnerland. Sie schreibt Kolumnen, Kurzgeschichten, Hörspiele, Kinder- und Jugendbücher sowie (Kriminal-)Romane. Ende 2013 erschien ihr neuster Krimi »Bergwasser«. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien.

Alle Bücher von Sabina Altermatt

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Buchformat:
Cover des Buches Bergwasser9783492303538

Bergwasser

 (21)
Erschienen am 10.12.2013
Cover des Buches Alpenrauschen9783492254526

Alpenrauschen

 (5)
Erschienen am 21.08.2009
Cover des Buches Anna Catrina - Tochter von Ilanz9783746631806

Anna Catrina - Tochter von Ilanz

 (5)
Erschienen am 12.10.2015
Cover des Buches Jagdgeflüster9783492307017

Jagdgeflüster

 (4)
Erschienen am 14.09.2015
Cover des Buches Fallhöhe9783857916076

Fallhöhe

 (1)
Erschienen am 01.08.2010
Cover des Buches Ich bin gern ich!9783551518866

Ich bin gern ich!

 (1)
Erschienen am 01.09.2016
Cover des Buches Verrat in Zürich West9783858301321

Verrat in Zürich West

 (1)
Erschienen am 30.09.2005
Cover des Buches Die Suche nach dem Weihnachtsstern9783314101182

Die Suche nach dem Weihnachtsstern

 (1)
Erschienen am 01.09.2013

Neue Rezensionen zu Sabina Altermatt

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Rezension zu "Ich bin gern ich!" von Sabina Altermatt

Man sollte sich für niemanden verbiegen!
SternchenBlauvor 6 Monaten

Die Aussage von „Ich bin gerne ich“ ist für Kinder total wichtig: Für niemanden sollte man sich verbiegen! Man kann nur man selbst sein – und niemand anders.

In diese Falle tritt nämlich das kleine Chamäleon. Es hat so lange geübt, wie es andere nachmacht, dass ihn das Zebra nur gestreift kennt und der Marienkäfer mit schwarzen Tupfen auf Rot. Aber als es am Geburtstag den vielen unterschiedlichen Freunden gegenübersteht, weiß das Chamäleon gar nicht mehr, wen es eigentlich imitieren soll. Bis es endlich herausfindet, dass es einfach es selbst sein muss.

Das Bilderbuch ist schön, die wichtige Aussage für mehr Diversität ist sehr schlicht umgesetzt, so dass es sich schon für Kinder ab 3 Jahren eignet. Es gefiel mir sehr gut, aber es gibt Bücher zu dem Thema, die mich deutlich mehr begeistert haben. Gute 3,5 von 5 Sternen, die ich gerne aufrunde.

Kommentare: 2
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Rezension zu "Jagdgeflüster" von Sabina Altermatt

Sabina Altermatt mag mich mit Jagdgeflüster nicht zu überzeugen
JonasKaufmannvor 8 Monaten

Gekauft habe ich dieses Buch bereits vor einigen Jahren - wenn ich mich richtig entsinne habe ich mich damals vor allem aus Budget-Gründen für dieses Buch entschieden.

Nun habe ich das Buch Jahre später wieder zur Hand genommen; als Abend-, Bettlektüre. Da eignet sich ein Krimi halt deutlich besser als ein Psycho-Thriller..

Leider wurde ich enttäuscht: Frau Altermatt mag mich nicht zu überzeugen. Die Gespräche, Reaktionen, Motive der einzelnen Personen sind nicht wirklich nachvollziehbar und realitätsnah.

Für die Hauptperson ist der Anblick grausam zugerichteter Leichen anscheinend etwas völlig Alltägliches - anders ist ihre Reaktion nicht zu erklären. Als sich die Protagonistin dann plötzlich auf den letzten zehn Seiten auch noch ihrer Sexualität unsicher wird, war's zu viel für mich.

Interessanter Ansatz - leider schwach umgesetzt.

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Rezension zu "Bergwasser" von Sabina Altermatt

Zutritt für Frauen verboten - die Welt der Tunnelbauer
Bellis-Perennisvor 4 Jahren

Inhalt:

Schauplatz dieses Krimis ist die Tunnelbaustelle des St. Gotthard-Eisenbahntunnels (auch wenn sie nicht explizit genannt wird). Zentimeter für Zentimeter frisst sich die Tunnelvortriebsmaschine „Marta“ durch Fels und Stein. Doch dann, der Alptraum der Bauleitung (und der Projektgesellschaft) – ein Maschinenschaden. Zur Reparatur wird die Maschinenbauingenieurin Julia Janson aus Deutschland angefordert. Julia ist modern, tough und karrierebewusst, sehr zum Missfallen ihres Freundes Jan.

Auf der Baustelle wird Julia frostig empfangen. Sowohl die Bauarbeiter, die größtenteils Einheimische sind, als auch die Bauleitung sind skeptisch. Frauen haben ihrer Meinung nach im Tunnelbau nichts zu suchen, außer sie wären die Heilige Barbara oder die Tunnelbohrmaschine. Alles andern wäre Sakrileg, und daher zu verhindern.
Entsprechend unfair sind auch die Mittel, mit denen man versucht Julia von der Baustelle zu vertreiben. Als sich dann noch die (Arbeits)Unfälle häufen, ist klar, dass hier etwas vertuscht werden soll. Nur was?

„Marta“ verweigert abermals ihren Dienst – alles nur Zufall? Julia steht vor der Entscheidung herauszufinden, was wirklich hinter den ganzen Vorfällen steckt oder so schnell wie möglich das Weite zu suchen.

Erzählstil/Spannung/Charaktere:

Der Schreibstil ist flüssig, bildlich und spannend. Die technischen und die italienischen Ausdrücke sind gut eingebaut. Ich habe diesen Krimi recht flott verschlungen, weil er in eine Welt abtaucht, der trotz moderner Technik Aberglaube und Mythen nach wie vor weit verbreitet sind.

Tunnelbau – die Welt der starken, rauen und einsamen Männer. Frauen haben auch heute hier nur beschränkt Zutritt.

Die Geschichte war spannend vom Anfang bis zum Ende und hat einen interessanten Einblick in den Tunnelbau gegeben. Als Vermessungstechnikerin sind mir die beschriebenen Umstände recht gut bekannt. Die Situation im Tunnel kenne ich aus Erzählungen meines Mannes, der die Schlussvermessung im Ärmelkanaltunnel vorgenommen hat. Die Atmosphäre im Buch ist gut getroffen, sowohl was die Menschen als auch die Natur betrifft.

Ich habe unlängst - anlässlich der Eröffnung des St. Gotthard-Tunnels - eine Dokumentation über die Baustelle im Schweizer Fernsehen gesehen. Beeindruckend! 

Die Charaktere sind gut getroffen. Die Bösen sind nicht immer leicht auszumachen, da sie sich hinter freundlichen Masken verbergen. Das hat mir gut gefallen. Obwohl, ich bin relativ früh auf die richtige Fährte gestoßen.

Fazit:

Ein solider Krimi, der durch interessantes Fachwissen zum Thema Tunnelbau überzeugen kann und zudem die vorherrschende Männerdominanz und Schwierigkeiten von Frauen in diesem Beruf beleuchtet. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Bergwasserundefined
Liebe Leserinnen und Leser

Ich lade euch ganz herzlich zur ersten Leserunde zu meinem vierten Kriminalroman »Bergwasser« ein.

Darum geht’s:
Die Ingenieurin Julia Jansen soll in den Schweizer Alpen Reparaturen an einer Tunnelbohrmaschine vornehmen. Als einzige Frau muss sie sich dabei nicht nur in einem von Männern dominierten Umfeld behaupten, sondern wird zudem zur Zielscheibe mysteriöser Gefahren, die im Berg lauern: Bei Julias Ankunft hat das Projekt bereits einen Maschinenführer das Leben gekostet.
Und was zunächst aussieht wie ein Unfall, ist erst der Anfang: Der Berg scheint sich gegen seine Angreifer zu wehren …

Es würde mich sehr freuen, wenn der eine oder die andere an der Verlosung mitmachen würde. Gerne bin ich auch bereit, mit euch über mein Buch zu diskutieren.

Herzlich
Sabina
249 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

Sabina Altermatt wurde am 14. März 1966 in Chur (Schweiz) geboren.

Community-Statistik

in 60 Bibliotheken

auf 5 Wunschlisten

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