Sabina Naber

 4.2 Sterne bei 101 Bewertungen
Autorin von Caddielove, Marathonduell und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sabina Naber (© Sven Teschke)

Lebenslauf von Sabina Naber

     Sabina Naber arbeitete nach ihrem Studium in Wien u.a. als Regisseurin, Journalistin und Drehbuchautorin. 2002 startete sie mit der Maria Kouba-Serie (Rotbuch Verlag) ihre schriftstellerische Laufbahn, 2013 folgte die Mayer & Katz-Serie (Gmeiner Verlag; Marathonduell nominiert für den Leo-Perutz-Preis 2013); 2014 erschien zusätzlich der Roman Renata geht tanzen. 2007 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Preis für die beste Kurzgeschichte. 2019 veröffentlichte sie ihren ersten historischen Krimi "Eine Melange für den Schah" (Emons).    

    Sie engagierte sich für die Plattform der österreichischen Kriminalschriftstellerinnen und -schriftsteller (Mitbegründerin und Leiterin 2005 bis 2008) sowie für die Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur Syndikat (Organisation der Criminale in Wien 2008 und Sprecherin von 2010 bis 2013).         

    Sabina Naber ist zudem Trainerin in den Bereichen Sprechen und Schreiben sowie seit kurzem als Fotokünstlerin tätig.   

Alle Bücher von Sabina Naber

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Buchformat:
Cover des Buches Caddielove (ISBN:9783839215326)

Caddielove

 (27)
Erschienen am 05.02.2014
Cover des Buches Marathonduell (ISBN:9783839213797)

Marathonduell

 (25)
Erschienen am 04.02.2013
Cover des Buches Eine Melange für den Schah (ISBN:9783740805227)

Eine Melange für den Schah

 (6)
Erschienen am 29.01.2019
Cover des Buches Der Kreis (ISBN:9783746621869)

Der Kreis

 (7)
Erschienen am 01.02.2006
Cover des Buches Renata geht tanzen (ISBN:9783862654307)

Renata geht tanzen

 (5)
Erschienen am 15.10.2014
Cover des Buches Schwalbentod (ISBN:9783839216798)

Schwalbentod

 (4)
Erschienen am 04.02.2015
Cover des Buches Die Debütantin (ISBN:9783434531357)

Die Debütantin

 (5)
Erschienen am 01.03.2005
Cover des Buches Flamencopassion (ISBN:9783839218556)

Flamencopassion

 (4)
Erschienen am 03.02.2016

Interview mit Sabina Naber

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Mit Aufsätzen in der Schule begann es, seitdem habe ich immer geschrieben – Liedtexte, Gedichte, Musicals, Theaterstücke, Kurzgeschichten, Drehbücher. Eines Tages wurde eine Kurzgeschichte immer länger und länger. Große Frage: Schaffe ich es, einen ganzen Roman zu schreiben? Zwei Jahre später (2002) erschien „Die Namensvetterin“ bei Rotbuch/Hamburg. Mittlerweile sind sechs Romane und zahlreiche Kurzgeschichten erschienen.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Das kann ich nicht beantworten, weil es wechselt. Am Anfang meiner Schreibversuche habe ich allerdings – bewusst – viel Handwerkliches von Arthur Schnitzler, John Irving und Stephen King gelernt. Unbewusst haben mich sicherlich mehr AutorInnen beeinflusst.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Vom Leben. Begegnungen und Gespräche, Zeitungslektüre, Beobachtungen, Erfahrungen …

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über meine Homepage, Lesungen, Facebook und Lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese ständig, wenn ich Zeit habe – in der Straßenbahn, im Bett, auf der Couch, beim Sonnenbaden, im Zug, im Flugzeug, beim Warten … Die Lektüre ist bunt gemischt. Natürlich lese ich, da ich ja selbst welche schreibe, sehr viele Krimis, außerdem viele Sachbücher, der Rest teilt sich auf fast alle Genres auf.

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Neue Rezensionen zu Sabina Naber

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Rezension zu "Marathonduell" von Sabina Naber

Ich bin leider nicht so gut in das Buch hineingekommen,zum Schluss hin wurde es dann etwas besser
bookdragonvor 17 Tagen

In Wien herrscht Ausnahmsituaton.An einem heißen Aprilsonntag findet der alljährliche Marathon statt.Gruppeninspektorin Daniela Mayer schiebt Dienst.,aber es ist so wie immer: Langweilig! 

Als der Marathon fast vorbei ist, wird sie zu einem Mord gerufen. Frau Zwirn liegt erschlagen,getroffen von einem Hammer,in ihrem Wohnzimmer. Da sie sehr reich ist und einen noch reicheren Bruder hat,übernimmt das Landeskriminalamt den Mordfall:Chefinspektor Karl Maria Katz.

Er hat sofort den Verlobten von der Ermordeten im Visier,der hat aber ein Alibi:Er ist beim Marathon mitgelaufen....

Daniela Mayer will eigentlich nur eine ruhige Kugel schieben,sie möchte nicht sonderzugeteilt werden und dann auch noch beim Katz!Anderseits braucht sie die Überstunden:Ihre Lebensgefährtin hat sie aus der Wohnung geworfen...

Am Anfang hatte ich etwas Schwierigkeiten in das Buch hineinzukommen.Es wurde dann etwas besser, aber der Erzählstil war nicht so mein Fall. Natürlich darf auch das wienerische nicht fehlen.Das macht das charmante Flair dieses Buches aus.

Als Ermittlerduo sind die zwei fast unschlagbar:Witzig,bissig,sie schenken sich nicht's.Was mir auch gut gefallen hat, waren die Rückblenden auf den Marathon.Die werden erzählt aus Katz seiner Sicht...er ist nämlich mitgelaufen...

Fazit:Dieser Regionalkrimi ist gespickt mit schwarzem Humor,ab und zu auch mal mit sarkastischen Stellen.Es hat etwas gebraucht, bis ich ins Buch hineinkam.Die Charaktere haben mir nicht ganz so hundertprozentig gefallen.Meiner Meinung nach war die Spannung in diesem Buch leider eher gleichmäßig.Davon hatte ich mir mehr erhofft.


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Rezension zu "Eine Melange für den Schah" von Sabina Naber

Fünf Morde in nur vier Tagen - Hochsaison für die Wiener Kripo
Bellis-Perennisvor 22 Tagen

Der Kriminalbeamte Wilhelm Fodor und seine Kollegen Fischer und Lukaschek müssen sich mit einer Serie von Morden im studentischen Umfeld herumplagen. 5 Tote in nur 4 Tagen? Sind die Morde politisch motiviert oder doch eine private Fehde? Und wie passt dann der Mann mit dem grünen Schal, den einige Zeugen beschrieben haben ins Bild? Die Geheimdienste sind nervös, wir sind ja mitten im Kalten Krieg, in dem Wien so etwas wie die Informationsdrehscheibe ist. Immerhin steht der Besuch von Schah Reza Pahlavi  und seiner Gemahlin Farah Diba ins Haus. Es gehen Gerüchte um Attentatspläne auf den Schah herum.  


Schritt für Schritt, befragen die Beamten frierend (es ist ein saukalter Februar) Zeugen und treffen mehr als einmal auf eine Mauer des Schweigens. Und die, die reden, geben braunes Gewäsch à la „wir holen uns die Macht und das Öl“ von sich .... 


Meine Meinung: 


Dieser Krimi von Sabina Naber katapultiert mich in meine Kindheit von 1965 in Wien. Es ist fast unglaublich, dass die knapp 4,5km lange Prater-Hauptallee von Privatautos, von denen es allerdings recht wenig gab, befahren werden durfte. Kaum jemand hatte einen Fernseher, wenn ja, so konnte nur in schwarz/weiß empfangen werden und man teilte sich zu viert eine Telefonleitung. Das heißt, wenn ein Teilnehmer telefoniert, konnten es die drei anderen nicht. Daran, dass die Ermittler mit einem Puch 500 unterwegs gewesen sein sollen, kann ich mich nicht erinnern, an den legendären dunkelgrünen VW Käfer schon.  


Bunte Kleidung sah man auf den Straßen wenig. Vieles war grau und braun - womit wir nun schon wieder fast mitten im Krimi wären. Nach wie vor ist nationalsozialistisches Gedankengut tief in den Köpfen der Menschen eingebrannt. Davon sind weder Polizisten noch Hochschulprofessoren oder altjüngferliche Damen ausgenommen. Es ist die Zeit eines Taras Borodajkewycz, der als Professor der Hochschule für Welthandel (heute WU Wien) antisemitische Tiraden von sich gibt, die dummerweise vom jungen Studenten Ferdinand Lacina, dem späteren Finanzminister, mitprotokolliert werden. Auch Heinz Fischer, der zweimalige Bundespräsident, kennt diese Hetzreden aus erster Hand.  


Die Mörderjagd ist spannend und mühsam zugleich. Mehrfach werden die Leser an der Nase herumgeführt. Es dauert einige Zeit, bis ich den roten Faden zu fassen bekommen habe, um die geschickt eingefädelte Story zu entwirren.  


Als Wienerin habe ich mich sofort heimisch gefühlt. Ich bin mit Fodor & Co. durch Wien gerast (Wobei, wie rast man mit einem Puch 500? Der hatte gerade einmal 15 PS.) und habe Kaffeehäuser wie das Prückl besucht. 


Die Figuren sind allesamt sehr gut gezeichnet, sei es die Guten oder die Bösen. Auch Fodor & Co. haben alle so ihre Stärken und Schwächen. Der Ewiggestrige Fischer, der mit seiner Meinung nicht hinter den Berg halten kann, ist manchmal schwer auszuhalten, verkörpert aber einen bestimmt Typus. Herrlich sind auch die Dialoge, die im breiten Wiener Dialekt abgefasst, für manche Leser exotisch klingen.   


Fazit: 


Dieser Krimi mit Tiefgang hat mich bestens amüsiert. Die historischen Detail sind penibel recherchiert. Gerne gebe ich für diesen fesselnden Krimi 5 Sterne und eine Leseempfehlung.


 

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Rezension zu "Eine Melange für den Schah" von Sabina Naber

Endlich wieder ein Krimi von Sabina Naber
odenwaldcolliesvor 10 Monaten

Wien 1965: während die Wiener dem Besuch des persischen Schahs entgegenfiebern, wird der Chefermittler Wilhelm Fodor und seine Kollegen mit mehreren Morden in Studentenkreisen konfrontiert. Die Toten haben sich zwar untereinander gekannt und bewegten sich in der linken Szene, aber ihre Freunde und Bekannte mauern gegenüber der Polizei und machen es Fodor dadurch ziemlich schwer, dem Mörder auf die Spur zu kommen. Es gibt sowohl Hinweise für eine politische wie auch persönliche Motivation der Taten.


Endlich wieder ein Buch von Sabina Naber – das war mein erster Gedanke, als ich erfahren habe, dass ihr neuester Krimi erscheinen wird. Ich war schon immer begeistert von ihrer Reihe um die Wiener Ermittler Katz und Mayer und daher natürlich auch auf ihr neues Werk sehr gespannt, welches den Leser in das Wien der 1960er Jahre führt und hoffentlich den Auftakt für eine neue Reihe darstellt.


Bisher fand ich dieses Jahrzehnt nicht allzu spannend und dachte, das Wichtigste darüber zu wissen, aber der vorliegende Krimi hat mich eines besseren belehrt. Mir war beispielsweise nicht klar, dass die Emanzipation der Frau damals noch in den allerkleinsten Kinderschuhen steckte. Auch hatte ich mir nie so bewusst gemacht, dass die Auswirkungen und die Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs für die Menschen in diesem Jahrzehnt noch sehr präsent waren. Und auch bei der zeitlichen Einschätzung einiger Songs bin ich einige Male ziemlich daneben gelegen.


Die Autorin führt den Leser auf eine spannende Zeitreise und ich muss sagen, mit meiner Einschätzung der 1960er Jahre lag ich ziemlich falsch, wie ich erkennen musste. Aber es wird natürlich in dem Krimi auch gemordet und ermittelt. Und wie ich das von Sabina Naber schon gewohnt bin, hatte ich mal wieder bis beinahe zum Schluss keinen blassen Schimmer, wer der oder die Täter sind oder wo das Motiv liegt. Aber da war ich nicht alleine, denn den Ermittler ging es nicht viel besser.


Das Ermittlerteam besteht aus drei Charakteren: Wilhelm Fodor ist der Chefermittler, der mir mit seiner Toleranz gegenüber Neuem oder auch Frauen im Kollegenkreis gut gefallen hat. Allerdings hat er kein glückliches Händchen mit seinen Freundinnen.

Sein Kollege Lukaschek ist eher der gemütliche Typ, während Siegfried Fischer ab und zu wie ein Bulldozer daherkommt. Wegen seiner Abneigung Ausländern gegenüber hatte ich mit ihm die meiste Mühe. Aber gerade diese Mischung aus unterschiedlichen Figuren macht das Ermittlertrio umso interessanter.


Die Beschreibungen von Charakteren und Situationen waren und sind eine ganz große Stärke der Autorin: sie ist in der Lage mit wenigen und so treffenden Worten Personen, Stimmungen und Gesten einzufangen, dass ich immer das tollste Kopfkino habe. Durch die Verwendung von Wiener Dialektwörtern wird es noch authentischer und lebendiger.


Ich habe mich mit dem neuesten Krimi der Autorin wieder bestens unterhalten gefühlt und die Auflösung am Ende war raffiniert und nachvollziehbar. Nun hoffe ich sehr, dass Fodor, Fischer und Lukaschek viele Anhänger finden werden, damit es mit der Krimireihe weitergehen wird.

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Marathonduell (ISBN:undefined)
Anlässlich des Welttags des Buches gibt es bei uns im Rahmen der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" 17 Bücher zu gewinnen - zum Beispiel dieses hier. Außerdem verlosen wir noch 2x10 booknerds-Lesezeichen.
Das Gewinnspiel findet direkt im folgend verlinkten Beitrag statt. Bitte auch dort kommentieren und nicht hier.

Hier geht es zum Gewinnspiel!
0 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Renata geht tanzen (ISBN:undefined)
Wer hat Lust auf ein paar heiße Stunden in dieser kühlen Jahreszeit?
Erotik ohne Blümchensprache, vielmehr atemlos, leicht crazy und dezidiert?

"Renata geht tanzen" // Eine Frau auf der Suche nach sich selbst - ein Playdoyer für mehr Fantasie, Hingabe und Erotik im Alltag.

Mein Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf (Reihe Anais) verlost 5 Bücher!

Es würde mich sehr freuen, mit euch gemeinsam Renata bei ihrer etwas schrägen Reise zu ihrem erotischen Selbst zu begleiten!

Hier der Link zur Seite auf meiner HP (aus Jugendschutzgründen gibt es weder hier noch auf meiner HP Leseproben).

Der Inhalt:
Weil sie ihrer Freundin einen Gefallen macht, landet Renata in ihrem persönlichen Alptraum: Eingepfercht zwischen schwitzenden Menschen, die auf der Singleparty nicht nur Partner fürs Leben suchen, fühlt sie sich wie eine Stute taxiert und von den platten Flirtritualen gelangweilt. Doch das Unerwartete tritt ein – als sie bereits flüchten will, trifft sie auf einen Mann, der sie zum Lachen bringt. Und auf einen anderen, dessen Berührung sie elektrisiert. Eine Hochschaubahn der Gefühle startet, zwischen der Hoffnung, vielleicht doch noch den Mann für die Familiengründung gefunden zu haben, und der Erkenntnis, dass der andere Geheimnisvolle sexuelle Fantasien von ihr zu kennen scheint, die sie selbst noch nicht einmal geahnt hat. Ihr Lebenskorsett zwischen Totalepilierung und Waschzwang verliert eine Strebe nach der anderen …

Bewerbungsende: Montag, 10. November

Ich werde am Dienstagvormittag auslosen und die GewinnerInnen dann sofort um die Adressen bitten.

Leserundenstart: sobald alle Bücher bei euch eingetrudelt sind, voraussichtlich also zwischen 17. und 19. November

In kribbeliger Vorfreude schicke ich einen lieben Gruß in die Runde
Eure Sabina
82 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  Sabina_Nabervor 5 Jahren
Cover des Buches Caddielove (ISBN:undefined)

Liebe LesesuchtgenossInnen!

"Da pfuscht mir einer ins Handwerk!" - ein angepisster Mörder, der selbst auf Mörderjagd geht.

Habt ihr Lust mitzuerleben, wie Mayer & Katz bei ihrem zweiten Abenteuer ermittlungstechnische Konkurrenz bekommen?
Dann würde es mich sehr freuen, wenn ihr an meiner Leserunde zu "Caddielove" teilnehmt und mit mir über das Buch plaudert und diskutiert! :)

Der Gmeiner-Verlag stellt dankenswerterweise 20 Exemplare zur Verfügung! Bewerbung bis zum 7.2.! (Details siehe unten folgend).

Worum geht es in aller Kürze?

„Hab keine Angst. Bald ist es vorbei.
Ich beschütze dich.“


Ein explodierender Golfball, ein beschützender Giftmörder, ein junge Profigolferin und ihr gefährdetes internationales Turnier – sowie zwei Ermittler, die eine von ihnen belächelte und für sie unbekannte Welt verstehen und lieben lernen, was sie auf die Spur der Täter führt …

Zitat: "Mayer sah sich zwei Dutzend erwartungsvoller Augenpaare gegenüber, und mit einem Mal hatte sie das Gefühl, in dem klassischen Showdown einer Agatha-Christie-Geschichte zu sein: alle Verdächtigen in einem Raum, und der Detektiv, der ihnen jetzt den Mörder aus ihrer Runde präsentiert."

Hier der Direktlink zu Leseproben!

Das Video zum Buch:

###YOUTUBE-ID=vfNjj5eqqzI###

Das Video mit Leseausschnitten:



Ein etwas längerer Inhalt:

Auf einem Wiener Golfplatz wird ein Mann mithilfe eines präparierten Balls in die Luft gesprengt. Der Sponsor des internationalen Ladies-PGA, das dort das erste Mal seit Jahren wieder ausgetragen werden soll, droht abzuspringen – was für den Clubmanager eine Katastrophe bedeutet, aber auch für die junge Profispielerin Stella Dielenhoff. Und die hat einen Beschützer, der bereits Leute aus dem Weg geräumt hat, die ihr schaden könnten. Allerdings unauffällig, und so ist er auf den indezenten Bombenleger extrem sauer …

Die Ermittler Mayer & Katz tauchen in die ganz eigene Welt des Golfsports ein, und erst als sie tief in der Vergangenheit einiger Clubmitglieder wühlen und die ihnen zunehmend sehr sympathischen Regeln des Spiels verinnerlichen, kommen sie den Tätern auf die Spur …

20 TestleserInnen gesucht!

Wer neugierig geworden ist und das Buch lesen, darüber mit anderen und mit mir, der Autorin, diskutieren und abschließend eine Rezension schreiben möchte, möge sich bitte im Unterpunkt "Bewerbung" melden.
Bewerbungsfrage: Welcher ist dein Lieblingsroman von Agatha Christie?
Bewerbungsfrist: Freitag, 7. Februar 2014
Start Leseabschnitt 1: sobald die Bücher mit der Post gekommen sind, ich hoffe auf Freitag, den 14. Februar ...
Ich freue mich auf eure Antworten!

Es sind natürlich auch all jene herzlich zur Leserunde eingeladen, die bereits das Buch erworben bzw. nicht gewonnen haben und es trotzdem lesen und darüber diskutieren wollen!

Zu Sabina Naber: nach dem Studium in Wien als Regisseurin, Journalistin und Drehbuchautorin tätig; 2002 erschien der erste Band rund um die Wiener Kriminalkommissarin Maria Kouba, die mittlerweile sechs Abenteuer erlebt hat (Rotbuch Verlag);
zahlreiche Kurzgeschichten - jene mit dem Titel "Peter in St. Paul" (Milena)  wurde 2007 mit dem Friedrich-Glauser-Preis für die beste Kurzgeschichte ausgezeichnet;
2013 mit "Marathonduell" (nominiert für den Leo Perutz-Preis 2013) Start einer zweiten Serie rund um das Team Mayer & Katz beim Gmeiner Verlag.

Möchtest du mehr über mich erfahren? Willkommen auf meiner Homepage!
521 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  esposa1969vor 6 Jahren

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