Sabina Naber

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Interview mit Sabina Naber

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Mit Aufsätzen in der Schule begann es, seitdem habe ich immer geschrieben – Liedtexte, Gedichte, Musicals, Theaterstücke, Kurzgeschichten, Drehbücher. Eines Tages wurde eine Kurzgeschichte immer länger und länger. Große Frage: Schaffe ich es, einen ganzen Roman zu schreiben? Zwei Jahre später (2002) erschien „Die Namensvetterin“ bei Rotbuch/Hamburg. Mittlerweile sind sechs Romane und zahlreiche Kurzgeschichten erschienen.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Das kann ich nicht beantworten, weil es wechselt. Am Anfang meiner Schreibversuche habe ich allerdings – bewusst – viel Handwerkliches von Arthur Schnitzler, John Irving und Stephen King gelernt. Unbewusst haben mich sicherlich mehr AutorInnen beeinflusst.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Vom Leben. Begegnungen und Gespräche, Zeitungslektüre, Beobachtungen, Erfahrungen …

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Über meine Homepage, Lesungen, Facebook und Lovelybooks.

Wann und was liest Du selbst?

Ich lese ständig, wenn ich Zeit habe – in der Straßenbahn, im Bett, auf der Couch, beim Sonnenbaden, im Zug, im Flugzeug, beim Warten … Die Lektüre ist bunt gemischt. Natürlich lese ich, da ich ja selbst welche schreibe, sehr viele Krimis, außerdem viele Sachbücher, der Rest teilt sich auf fast alle Genres auf.