Sabine Alt Gegen das Licht

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Inhaltsangabe zu „Gegen das Licht“ von Sabine Alt

Wenn sich auch nur einer erinnert, ist es einer zuviel<br> Stefanie Plessen hat es geschafft. Sie ist beruflich erfolgreich und ein angesehenes Mitglied der Berliner Gesellschaft. Doch dann sieht sie sich beim Besuch einer Vernissage mir ihrer eigenen Vergangenheit konfrontiert. Liebe, Verrat und Schuld, alles vereint in einer einzigen entlarvenden Fotografie. Bisher fühlte Stefanie Plessen sich sicher, aber jetzt weiß sie, dass es einen Zeugen gegeben hat.

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  • Rezension zu "Gegen das Licht" von Sabine Alt

    Gegen das Licht
    Nil

    Nil

    10. April 2010 um 13:59

    Ein Roman der auf dem Cover den folgenden Hinweis gibt: "Ein erotisches Versteckspiel wird zur Hetzjagd quer durch Berlin." Ich muss leider sagen, dass sich das in dem Roman zwischen den Buchdeckeln nicht abspielt. Auch der Klappentext gibt mehr her als der Roman selbst. Es geht um Stefanie Plessen, eine Frau die 2009 im Vorstand der BVG (für alle Nicht-Berliner: Berliner Verkehrsbetriebe) ist und leidenschaftlich Fotografien sammelt. Auf einer Vernissage wird sie mit Fotografien konfrontiert, die sie in das Jahr 1999 zurückversetzen und Erinnerungen an einen schmerzvollen Sommer wach werden lassen. Der Roman hat 2 Handlungsstränge, einen der 2009 spielt und sehr kurz gehalten wird und der andere mit der eigentlichen Geschichte 1999. An sich eine gute Idee, aber leider fällt der Geschichte an sich jegliche Raffinesse gepaart mit unnötig schweren theatralischen Bildern. Positiv fand ich allerdings die genauen Beschreibungen von Berlin. Wenn man die Stadt kennt, kann man sich (fast) genau vorstellen wo die Charaktere sind. Mich hat der Roman leider nicht überzeugen können.

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