Sabine Alt Vergiss Paris

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Inhaltsangabe zu „Vergiss Paris“ von Sabine Alt

Der Architekt Konrad Walbaum entdeckt seine ehemalige Geliebte Carla unter Passanten am Potsdamer Platz. Die Liaison liegt 15 Jahre zurück. Aber kann das wirklich der Grund dafür sein, dass Carla ihn nicht mehr erkennt? Konrad stellt ihr nach, doch Carla bleibt spröde. Über ihr Leben erfährt er nicht viel. Carla hat gute Gründe für diese Zurückhaltung: Sie hat einen Mord auf dem Gewissen und ist dafür ins Gefängnis gegangen. Doch seit sie Konrad wiedergetroffen hat, scheint ihr, als habe sie den Falschen getötet.

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  • Rezension zu "Vergiss Paris" von Sabine Alt

    Vergiss Paris
    Bachblüte

    Bachblüte

    02. September 2009 um 17:39

    "Vergiss Paris" ist ein sprachlich beeindruckendes und inhaltlich raffiniertes Verwirrspiel der Perspektiven und Wirklichkeiten, in dem Erinnerungsbilder der Hauptperson Carla Salina aus ihrer Zeiit im Knast und die Realität des Lebens danach eine eindringliche Atmosphäre schaffen, so dass die zunehmende Beklemmung Carlas immer spürbarer wird. Wie sie und ihr ehemaliger Liebhaber sich umkreisen und auflauern ist spannend gemacht und spannend zu lesen. Auch das Berlinber Lokalkolorit trägt zum Gelingen der Geschichte bei. Aber das ganz Besondere ist etwas anderes, denn der Roman geht weit über das traditionelle Krimi-Genre hinaus, ist er doch weniger eine Geschichte über das Verbrechen, sondern eher über die psychischen Voraussetzungen dafür. Ungewöhnlicher und innovativer Lesestoff.

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