Es ist das erste Buch der Autorin, das ich bisher gelesen habe, wird aber sicher nicht das letzte bleiben.
Bei "Chiara DeMontibus: Der Anfang der Ewigkeit" handelt es sich um den Auftakt der Geschichte von Chiara, einem Mädchen, das unter ärmlichen Bedingungen im ländlichen Raum bei Mailand geboren und aufgewachsen ist. Auch durch ihren Mut und ihre Abenteuerlust, findet sie einen Beschützer und Gönner der besonderen Art. Sie wird in seinem Haus von "Leo", Leonardo Da Vinci, unterrichtet und von der Haushälterin bekocht und versorgt.
Chiara entwickelt sich zu einer klugen, außergewöhnlichen jungen Frau im Mailand und zeitweise Rom des späten 15. Jahrhunderts. Gelegentlich wird sie auch mit anderen mysteriösen Personen konfrontiert, die von ähnlicher Art zu sein scheinen wie ihr Mentor und Gönner Luc. Spätestens gegen Ende der Geschichte in Band 1 zeigt sich, dass das Schicksal etwas Besonderes für Chiara vorgesehen hat. Aber ich möchte nicht zu viel verraten.
Das Buch ist gut und angenehm zu lesen. Der Text, mit den von der Autorin bewusst lang gewählten Kapiteln, befindet sich in einem Fluss. Das heißt, es gibt kaum Absätze, auch nicht innerhalb von Dialogen. Man gewöhnt sich daran, da die Autorin gleich zu Anfang erwähnt, dass sie diese Form bewusst gewählt hat, damit der Text in seinem Fluss nicht unterbrochen wird.
Ich freue mich schon auf den nächsten Band.











