Sabine Becht

 4.4 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Rom MM-City, Rom und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sabine Becht

Geboren in Wiesbaden, studierte in Bamberg Amerikanistik und Kommunikationswissenschaft. Schon in ihren Semesterferien war sie für den Michael Müller Verlag in Griechenland unterwegs, bevor sie 1997 mit »Tunesien« ihren ersten eigenen Reiseführer schrieb. Den gibt es zwar nicht mehr, dafür aber diverse zu Italien (Rom, Piemont, Ligurien, Elba etc.), zu den griechischen Inseln (Kefalonia & Ithaka), zu Mecklenburg-Vorpommern und zu Österreich.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Kefalonia & Ithaka Reiseführer Michael Müller Verlag

Neu erschienen am 29.04.2020 als Taschenbuch bei Müller, Michael.

Marken Reiseführer Michael Müller Verlag

Erscheint am 30.07.2020 als E-Book bei Müller, Michael.

Alle Bücher von Sabine Becht

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Buchformat:
Cover des Buches Rom MM-City9783899537178

Rom MM-City

 (2)
Erschienen am 09.02.2012
Cover des Buches Rom9783899533781

Rom

 (2)
Erschienen am 27.03.2008
Cover des Buches Tunesien9783899533415

Tunesien

 (1)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches 101 Wien - Reiseführer von Iwanowski9783861972228

101 Wien - Reiseführer von Iwanowski

 (1)
Erschienen am 28.03.2019

Neue Rezensionen zu Sabine Becht

Neu
W

Rezension zu "Ligurien Reiseführer Michael Müller Verlag" von Sabine Becht

Weswegen denn immer nur auf der Autostrada vorbei brettern?
wschvor einem Jahr

OK, diese sorgfältig, nahezu mit Zollstock, Geodreieck und vielleicht sogar Wasserwaage 'wunderschön' nebeneinander mit genau identischem Abstand zwischen den Liegestühlen und Sonnenschirmen ausgerichteten spiagge (Badestrände) sind sicher nicht jederfraus/-manns Geschmack. Schon sehr gewöhnungsbedürftig. Teuer dazu.

Wer will aber bei diesen schönen Städten, Städtchen, dem wundervollen Hinterland mit den bisher von Touriströmen zum Glück verschonten Dörfern, den tollen, kleinen, engen, kurven- und serpentinenreichen Strässchen den ganzen Tag nur am Strand liegen. Denn dazu ist Ligurien viel zu schön und abwechslungsreich.

Bis vor vier, fünf Jahren war ich zugegebenermassen selbst ein 'Auf-der-Autobahn-Vorbeibretterer'. Nach dem Motto Mailand - Genua - und ab nach Nizza.

Auf der Rückfahrt von der nahezu jährlich stattfindenden Kurzreise nach Nizza kamen ein paar kurze Abstecher nach Ventimiglia, San Remo und Imperia hinzu. Dann, wieder ein, zwei Jahre später ein paar Tage Aufenthalt in einem Hotel in San Remo. In dem schon Sissi (genau, DIE SISSI) übernachtete, weckte das weitergehende Interesse an Ligurien. Untermauert mit der 2016er Ausgabe des Ligurien-Reiseführers aus dem Michael Müller Verlag.

Die seit Jahren gewohnte sehr gute Aufmachung der aller Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag und vor allem deren Inhalt ermöglichte es zu entdecken, was Ligurien alles zu bieten hat.

Diese Auflage Nummer 5 des Reiseführers ist nach wie vor gespickt mit vom Motiv her schönen, qualitativ guten Farbfotos. Schon sie wecken die Lust, die Landschaft, die Städte und Städtchen etwas besser kennen zu lernen. Die allgemeinen Informationen sind im Buch von den ersten Kapiteln nach hinten zu den letzten versetzt. Alle allgemeinen Informationen von Anreise, Baukunst, Camping, Flora und Fauna, Essen und Trinken, Geschichte, Kinder, Sport bis hin zu Übernachten, Zeitungen und Zoll nachzulesen. Die Reiseregion selbst ist in sechs Regionen unterteilt. Reisebeschreibungen mit Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten der Region, der Ortschaft an. Wobei die größeren Städt(ch)e(n) jeweils einen Auszug aus einem Stadtplan spendiert bekamen. Die Orientierung sollte demnach nicht schwerfallen. Wobei die beigelegte Straßenkarte im Maßstab 1:300.000 einen guten Überblick über die gesamte Region ermöglicht.

Die Texte sind durch ihren zweispaltigen Druck in etwas grösserer Schrift im Vergleich zur Auflage Nummer 4 besser lesbar. Einige Texte wurden gestrafft, einige Farbfotos sind entfallen. Aber Alles wurde auf den aktuellen Stand gebracht. Nach wie vor zum Ende des Buches sind neun Wander-vorschläge aufgeführt. 

Nach dem Kennenlernen der wunderschönen Altstadt von Triest, ausgelöst durch einen Reiseführer ebenfalls aus dem Michael Müller Verlag, steht Genua auf der Liste der unbedingt zu besuchenden italienischen Städte. Denn wie an Triest auf dem Weg nach Kroatien als auch an Genua auf dem Weg nach Süd-Frankreich brettert man für gewöhnlich achtlos auf der Autobahn vorbei. Nach dem zu urteilen, was auf den 48 Seiten über die sechst größte Stadt Italiens geschrieben und beschrieben wird, ist Genua ein ‚Must-see‘.

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Rezension zu "101 Wien - Reiseführer von Iwanowski" von Sabine Becht

Überzeugt selbst echte Wiener
aus-erlesenvor einem Jahr

Wien mit Reiseband – ist das wirklich notwendig? An jeder Ecke ist doch irgendwas zu sehen, was sehenswert ist. Zur Not folgt man unauffällig irgendeiner Gruppe und man gelangt garantiert zur nächsten Attraktion. Mag sein. Aber dann sieht man nur irgendetwas und weiß nicht was und warum es so bedeutsam ist. Die Antwort auf die Frage lautet also: Ja! 
Einer Autorin wie Sabine Becht kann man vertrauen. Zusammen mit Sven Talaron steigt sich nicht nur in die Tiefen der Stadt hinab, sie holt auch das ans Tageslicht, was man beim Hinterhertraben in der geführten Masse nur als sehenswertes Etwas wahrnimmt. Wien birgt die Gefahr in sich, dass man nach ein paar Tagen der Attraktionen müde wird. Es ist einfach zu viel. Bekommt man allerdings Hintergrundinfos an die bzw. in die Hand wird Wien wieder zum Sehnsuchtsort, den man sich erhofft hat. 
Und wenn man die ersten Highlights der Stadt (Stephansdom, Kunsthistorisches oder Naturhistorisches Museum, Stadtpark, Bellevue …) als durchaus sehenswert, aber teilweise derart überlaufen, abgearbeitet hat, kann man sich der Wiener Küche zuwenden. Auch hier gilt es wieder Akzente zu setzen. Der Gaumen soll doch nach dem Urlaub nicht der einzige sein, der abgefrühstückt wurde, oder?! Ja, Figlmüller und seine Schnitzel sind weltberühmt, doch wer in der Hauptfiliale speisen möchte, muss erstmal anstehen. Und das nicht nur ein paar Minuten. Ebenso im Griechenbeisl, um die Ecke, dem ältesten Schnitzelrestaurant der Stadt. Ankommen, hinsetzen, genießen, zahlen und weiter geht’s – illusorisch, wenn man zu einer zivilen Zeit dem Magen was Gutes gönnen will. Die Autoren haben Alternativen zur Auswahl, die sich schon zu den etablierten Einkehrmöglichkeiten zählen dürfen.
Wer an Wien denkt, kommt an der zentralen Sammelstelle für Touristen nicht vorbei. Schloss Schönbrunn. Wer meint, dass die Wartezeit vor dem Figlmüller schon unmenschlich ist, der war noch nie in Schönbrunn. Ein riesiges Kassenhäuschen mit zahllosen Warteschlangen. Und ist man endlich im Schloss, geht’s im Gänsemarch durch die Gemächer derer von Habsburg. Schön ist anders! Aber die Anlagen um das Schloss sind sehenswert und wirkliche Erholung. Wer dem Ganzen aber noch die Krone aufsetzen will, fährt ein paar Haltestellen mit U-Bahn stadtauswärts in den Stadtteil Hietzing. Hier lebte Hans Moser, heute die Botschaft Aserbaidschans. Hier lebten Beethoven, Strauss, starb Liszt, und hier wirkte einer der größten Künstler Wiens, Österreichs, Europas, wenn nicht gar der Welt: Gustav Klimt. In einer kleinen Straße (nicht ganz so leicht zu finden, da nicht überall Hinweisschilder hängen) lebte und arbeitete er. Die kleine Villa beherbergt immer noch das Atelier des Künstlers, so als ob er vor seiner Siesta hier noch den einen oder anderen Pinselstrich getan hat.
Allen, die meinen, dass Wien mehr als nur einhundertundeinen Tipp zu bieten hat, sei versichert, dass sie recht haben und die im Buch angepriesenen einhundertundein Tipps Ausgangspunkte für weitaus mehr als hundert Tipps mehr sind. Auch wenn man nicht gezielt nach Höhepunkten der Donaumetropole sucht, empfiehlt es sich dieses Buch auf alle Fälle dabei zu haben. Wie soll man sonst das eine oder andere Highlight erkennen? Die Mischung macht’s: Das, was jeder sieht (was man schon zu kennen glaubt), gepaart mit dem, was man nur sieht, wenn man nicht nur vorwärts schaut, sondern auch links und rechts nach oben und unten schaut, in Verbindung mit naiver Neugier – die Autoren lassen jedem Wienbesucher den Freiraum Wien auf eigene Faust zu erkunden, stupsen ihn aber wieder an innezuhalten und sich umzuschauen. Der Lohn: Wien mit ganz anderen Augen sehen zu können!

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Rezension zu "Rom MM-City Reiseführer Michael Müller Verlag" von Sabine Becht

Perfekt!
leserattebremenvor einem Jahr

Roma – Sonne, Pizza, Pasta und viele alte Steine, das sind wohl die gängigsten Assoziationen mit dieser wunderschönen Stadt. Egal mit wem man spricht, nach Rom will man immer zurück, sie lässt einen einfach nicht los, die „ewige Stadt“. Und so geht es auch mir, in den vergangenen 15 Jahren hat es mich immer wieder dahin gezogen und so freue ich mich immer wieder, wenn die Reise gebucht ist und der Reiseführer gewälzt wird. Zur diesjährigen Reiseplanung habe ich den Rom-Reiseführer aus dem Michael Müller Verlag, der mich mit seinen Stadtführern bisher immer überzeugen konnte.
Und auch die neue Auflage des Rom-Reiseführers finde ich wieder sehr gelungen, man findet wirklich alles, was man an Informationen braucht in einem handlichen Format. Egal ob Rom-Kenner oder –Anfänger ist es eine spannende Lektüre, es gibt einige Spaziergänge, die man ablaufen kann, aber auch viel Hintergrundwissen zu den Sehenswürdigkeiten und der Stadt allgemein. Gerade die Gastronomie-Tipps finde ich immer sehr hilfreich, da man im Rom von dem Angebot an Restaurants und Bars regelrecht erschlagen wird und auch schnell in einer Touristenfalle landen kann, die von außen noch so sympathisch authentisch aussah. Für alle Reisezeiten gibt es wertvolle Tipps für Kultur und Sehenswürdigkeiten und auch die etwas außerhalb gelegenen Attraktionen wie Ostia Antica und Tivoli werden ausführlich beschrieben. Meiner Meinung nach auch wirklich zu Recht, denn spätestens beim zweiten Rom-Besuch sollten sie auf die Liste. Es lohnt sich, hierfür auch einmal eine längere Fahrt in Kauf zu nehmen.
Mir gefällt der Rom-Reiseführer von Susanne Becht sehr, obwohl ich die Stadt schon sehr gut kenne, gibt es wertvolle Tipps und Inspirationen für die Reise. Es werden nicht nur die klassischen Touristenziele vorgestellt sondern auch ein paar „Geheimtipps“ wie kleine Kirchen und Plätze, die noch nicht so vom Massentourismus überlaufen sind. Für mich ist es einfach die perfekte Mischung und der ideale Reiseführer für den Rom-Urlaub. 

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