Sabine Bohlmann , Susanne Straßer Als die Wolke bei uns wohnte

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Inhaltsangabe zu „Als die Wolke bei uns wohnte“ von Sabine Bohlmann

Was macht man, wenn einem eine Wolke auf den Kopf fällt? Ganz klar, man steckt sie in die Kindergartentasche und nimmt sie mit nach Hause, denn Wolken sind prima Mitbewohner. Wie ein Pudel kann man sie an einer Leine spazieren führen oder mit ihnen spielen. Aber gibt es nicht Probleme, wenn Eltern die Wolke entdecken, wollt ihr wissen? Aber nein, mit den Eltern kann man wunderbar in der Wolke Verstecken spielen und ein Wolkenschloss bauen. Aber wird die Wolke nicht irgendwann zu groß für die Wohnung, fragt ihr euch wohl? Oh ja! Und dann? Dann tagt der Familienrat und es wird richtig, richtig schwierig ...

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  • Eine schöne Geschichte von einer ungewöhnlichen Freundschaft, witzig und kontrastreich illustriert

    Als die Wolke bei uns wohnte
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    06. September 2017 um 13:18

    Einem Mädchen fällt auf dem Weg zum Kindergarten eine Wolke auf den Kopf. Es ist eher ein Wölkchen, denn es passt problemlos in die kleine Kindergartentasche. Das Mädchen nimmt die Wolke mit nach Hause und will sie dort aufpäppeln. Nachdem es einiges ohne Erfolg probiert hat, fragt es seine Mutter, was Wolken essen, und erfährt: Wasserdampf. Das ist mit wenigen Worten (und einer kleinen Skizze) schön anschaulich erklärt, und so bastelt das Mädchen mit Spielsachen eine Vorrichtung, damit die Wolke Wasserdampf futtern kann.Es funktioniert, und die Wolke wächst. Auf den Illustrationen ist sie eine ganz normale Wolke, ein Gesicht hat sie nicht, sie redet auch nicht. Dennoch ist sie dem Mädchen ein Freund, mit dem es spielen kann. Eines Tages entdecken Eltern und Bruder die Wolke, reagieren aber gelassen und nehmen die Wolke quasi als neues Familienmitglied auf. Die Wolke wächst allerdings rasant und hinterlässt ständig Pfützen in der Wohnung … bis der Familienrat beschließt, dass es so nicht weitergehen kann. Es heißt Abschied nehmen. Oder doch nicht?Eine  schöne Geschichte von einer ungewöhnlichen  Freundschaft, witzig und kontrastreich illustriert.

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