Ein Sommer ohne uns

von Sabine Both 
2,9 Sterne bei91 Bewertungen
Ein Sommer ohne uns
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Positiv (26):
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Tolles Buch mit unerwarteten Ende...

Kritisch (34):
L

Es ist eine relativ gute Geschichte, doch leider fängt die Geschichte erst nach der Hälfte des Buches an.

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Inhaltsangabe zu "Ein Sommer ohne uns"

Eine große Liebe. Und eine Auszeit von der Treue.

Eine offene Beziehung. Für drei Monate. Zwischen Abi und Studium. Sich ausprobieren. Mit anderen. Danach ist alles wieder wie zuvor und Tom und Verena weiterhin ein Paar. Denn sie lieben sich und wollen für immer zusammen bleiben. Doch ist das wirklich so einfach, wie sie es sich vorstellen?

Verena und Tom kennen sich von klein auf, sind ein Paar, seit sie dreizehn sind. Sie gehören einfach zusammen und das soll für immer so bleiben.
Aber ein Gedanke lässt Verena – mitten im Abistress und voller Vorfreude auf das anstehende Studium – nicht mehr los: Sie hat noch nie einen anderen Jungen geküsst, geschweige denn Sex mit einem anderen gehabt. Doch sie liebt Tom und sich von ihm zu trennen oder ihn zu betrügen, kommt nicht infrage.
Als sie schließlich mit Tom darüber spricht, treffen die beiden eine Vereinbarung: eine offene Beziehung, drei Monate Austobzeit nach dem Abi. Danach ist alles wieder wie vorher und die zwei wieder ein Paar.
Zunächst genießen die beiden es, sich auszuprobieren. Doch sie haben nicht mit den Gefühlen gerechnet, die das Arrangement mit sich bringt: Zweifel tun sich auf. Ängste. Werden sie rechtzeitig einen Ausweg finden?

Mit ihrer ganz eigenen, poetischen Sprache wendet sich Sabine Both den Themen offene Beziehung, Fremdgehen und Treuebruch zu, das viele Jugendliche bewegt, und lässt es ihre Protagonisten durchleben. Sie schildert, wie vorsichtig man in einer Beziehung mit Vertrauen und den Gefühlen des Partners umgehen sollte, ohne pädagogisch belehrend daherzukommen. Eine unterhaltsame, besondere Liebesgeschichte mit Tiefgang.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785582220
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:15.02.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    lesekat75vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Es ist eine relativ gute Geschichte, doch leider fängt die Geschichte erst nach der Hälfte des Buches an.
    Nicht empfehlenswert :-(

    INHALT
    Eine ganz große Liebe.
    Und eine AUSZEIT
    von der Treue.

    Verena und Tom sind achtzehn Jahre alt und ein Paar, seit sie dreizehn Jahre alt sind. Sie gehören einfach zusammen und das soll, nach Meinung der beiden, auch für immer so bleiben. Doch nach einer Absprache treffen Verena und Tom eine Vereinbarung: Sie wollen eine dreimonatige offene Beziehung zwischen Abi und Studium führen. Danach soll alles so sein wie vorher und sie wollen wieder ein Paar sein. Zweifel und Ängste tun sich auf. Werden Verena und Tom rechtzeitig die richtige Entscheidung treffen?

    ERSTER EINDRUCK
    Der erste Eindruck des Buches Ein Sommer OHNE uns von Sabine Both war auf jeden Fall positiv. Der Titel hört sich nach einer Liebesgeschichte an. Das Cover hat mich angesprochen, da es so hübsch gestaltet ist. Auf dem Cover sieht man auf der Vorderseite Verena und auf der Rückseite Tom, die beiden sehen verzweifelt aus. Ich hoffe hinter dem Cover verstecken sich auch noch schöne Lesetage mit dem Buch.

    MEINUNG
    Der Klappentext und das Cover versprachen viel, doch ich bin enttäuscht, mit so etwas hätte ich nicht gerechnet.
    Mich haben die ganzen Hin- und Hersprünge der Gedanken verwirrt. Mir hätte geholfen, wenn die Namen der jeweiligen Sichten darüber gestanden hätten.
    Außerdem fing die Geschichte erst nach der Hälfte des Buches an.
    Das einzig Positive ist, dass die Geschichte berührend und unterhaltsam ist.

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    danischwarzs avatar
    danischwarzvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ob für 13-jährige oder Erwachsene. Das Buch regt auf jeden Fall zum Diskutieren und Nachdenken an.
    Drum prüfe, wer sich ewig bindet

    Beste Sandkastenfreunde aus Kindertagen, mit 13 erste schüchterne Küsse, 5 Jahre später dann der große Schritt der eigenen Wohnung.Solch ein bilderbuchhaftes Traumpaar sind Verena und Tom. Als Nachbarn wuchsen sie miteinander auf, verliebten sich und sind seither untrennbar. Sie teilen alles miteinander, selbst das Essen im Restaurant.Für Tom steht fest, er wird niemals eine andere lieben, außer Verena.Bis Verenas Bruder seine neue sexy Freundin Isabelle vorstellt, die mit ihrer offenen Art Toms Fantasien in eine ganz neue Richtung lenken. Als auch Verena zufällig Bekanntschaft mit einem anderen Mann macht, der sein Interesse an ihr bekundet, fragt sie sich, ob sie beide es nicht irgendwann bereuen werden, nie etwas mit jemand anderem gehabt zu haben. Dieser Gedanke nagt an Verena, bis sie sich schließlich traut, Tom den Vorschlag zu machen, sich eine dreimonatige Auszeit zu nehmen, eine offene Beziehung zu führen, damit sich beide austoben können.Danach soll alles wieder so werden wie vorher. Noch ahnen sie nichts von den Verletzungen und Lügen. Noch sehen sie die Mauer nicht, die sich immer höher zieht. Und vor allem sehen sie die Risse nicht, die sich vielleicht nie wieder reparieren lassen...


    Vielleicht, weil Dreizehnjährige sich nicht SO küssen. Und Achtzehnjährige, die sich als Dreizehnjährige das erste mal geküsst haben, nicht mehr damit anfangen...

    Verena 


    Mit "Ein Sommer ohne uns" hat die Autorin ein interessantes Thema aufgegriffen und dieses auch toll umgesetzt. Ich mag ihren Schreisbtil mit den kurzen, aber aussagekräftigen Sätzen sehr. Erzählt wird abwechselnd aus Verenas und Toms Sichtweise.Leider ist es oft so, dass genau solche Beziehungen irgendwann auseinanderbrechen, weil einer der Partner plötzlich meint, etwas verpasst zu haben. Solche Paare haben wir selbst in unserem Bekannten- und Familienkreis. Müssen wir erst Erfahrungen sammeln, oder uns austoben um später Vergleiche ziehen oder "ankommen" zu können? Ich kenne auch viele, die mit ihrer ersten großen Liebe bis heute zusammen sind. Wenn man glücklich ist, warum dann dieses Glück aufs Spiel setzen? So oder so, eine lebenslange Garantie bekommt sowieso nirgends...
    Authentisch, aber dennoch anders geht die Autorin hier mit diesem Thema um, Verena und Tom sind beide sympathische Charaktere, ebenso ihre Familien, die in dem Buch ihre eigene Nebengeschichte bekommen.Trotz der kurzen Sätze hat es Sabine Both irgendwie geschafft, der Geschichte Emotionen einzuhauchen und sie lässt sich flüssig lesen. Der Schluss ist stimmig und schön, ich habe regelrecht mitgezittert und fast hatte ich sogar Pipi in den Augen ;)

    Mit "Ein Sommer ohne uns" hat die Autorin ein für Jugendliche als auch für Erwachsene interessantes Thema aufgegriffen und authentisch umgesetzt. Drum prüfe wer sich ewig bindet? Nicht dass man irgendwann meint, etwas verpasst zu haben? Austoben? Erfahrungen sammeln? Wie wichtig ist das in der heutigen Zeit? Selbst das passendste Deckelchen kann sich irgendwann verformen... Und die Moral von der Geschicht? Wenns passt, was besseres findest nicht?
    Auf jeden Fall gibt es eine Leseempfehlung von mir. Ob für 13-jährige oder Erwachsene. Das Buch regt auf jeden Fall zum Diskutieren und Nachdenken an.4 von 5 Sterne

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    Drea_lohnts avatar
    Drea_lohntvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Wichtiges Thema für ein Jugendbuch, aber leider oberflächlicher als erwartet.
    Von der Schwierigkeit der Kommunikation.

    Im Buch haben wir das Langzeitpaar Tom und Verena. Beide sind die ersten für einander, 18 Jahre alt und schon 5 Jahre zusammen. Langsam überkommt Verena das Gefühl, dass sie gern mehr Erfahrung mit anderen Partnern sammeln würde.
    Bis die Abmachung für die offene Beziehung endlich steht, vergeht sehr viel Handlung des Buches, so dass für die Entdeckung der Möglichkeiten und Gefühle leider kaum Zeit bleibt.
    Auch hatte ich das Gefühl, die Autorin hätte sich bewusst etwas davor gedrückt, die wichtigen Dialoge zu schreiben. Alles machen die beiden Partner so unter sich aus. Dabei glaube ich wohl, dass auch Jugendliche oft schon reif genug sind, oder einfach auch noch idealistisch, so dass sie über ihre Erfahrungen, Ängste und Wünschen sprechen können.
    Das hat mir gefehlt. Ist doch die Kommunikation die eigentliche Herausforderung von Beziehungen, umso mehr von offenen.
    Eine etwas detailliertere Auseinandersetzung mit dem Buch habe ich auf meinem Blog veröffentlicht und lade Dich dazu gern ein:
    http://lohntdaslesen.de/rezension-ein-sommer-ohne-uns

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    JosBuecherblogs avatar
    JosBuecherblogvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Gute Abwechslung, allerdings mit ein paar Schwächen..
    Gute Abwechsung

    Ich bin auf dieses Buch gestoßen, als ich auf der Leipziger Buchmesse war. Dort war ich auf einer Lesung zu diesem Buch und habe es mir direkt im Anschluss gekauft und signieren lassen. Es war einfach eine tolle Erfahrung, Sabine Both zu treffen!
    Natürlich ist dieses Buch auch durch sein Cover der totale Hingucker! Ich finde es einfach wunderschön, wenn man das Buch aufklappt und die die Vorderseite mit der Rückseite zusammen betrachtet. Dieses Gesamtbild ist einfach super und trifft genau auf den Inhalt des Buches zu.
    Leider fand ich, dass der Klappentext des Buchs etwas zu viel verraten hat und man so schon fast die ganze Handlung vorhersehen konnte. Trotzdem hat mir der Schreibstil wirklich super gefallen. Er war sehr locker und jugendlich und auch meine Freundinnen konnten sich mit der Sprache, die in dem Buch herrscht, gut identifizieren. 
    Die Personen fand ich insgesamt gut beschrieben, allerdings hat mir die Tiefe vereinzelt gefehlt. Außerdem war mir die Handlung nicht immer klar und ich konnte nur ahnen, welche Entscheidungen die Personen getroffen hatten. Das fand ich etwas schade. 
    Ich fand es klasse, dass es nicht eine klischeehafte, klassische Liebesgeschichte war, sondern etwas Realistisches, Direktes und Offenes hatte. In dem Buch wurde außerdem das Thema "offene Beziehung" angesprochen. Ich fand es sehr interessant, die Gefühle der Personen in dieser Situation zu erfahren. 

    Allgemein war das Buch eine gelungene Abwechslung, aber es wird nicht meine Lieblingsbuch.

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    SarahDenises avatar
    SarahDenisevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Keine übliche Liebesgeschichte wie man es kennt. Das Buch ist durchaus realistisch und direkt in der Sprache.
    Ein Sommer ohne uns... Danach ist alles wie immer, oder auch nicht....

    Verena und Tom, Tom und Verena. So ist es immer gewesen seit sie klein waren. Verena und Tom lernen sich als Kinder kennen und sind seit dem Freunde, als sie 13 wurden, wurde aus ihnen ein Paar. Die Familie und die Freunde sehen in ihnen das perfekte Paar.

    Nun stehen sie kurz vor dem Abi, was danach kommt ist auch schon klar. Sie werden zusammen ziehen und in Marburg studieren. Kurz vor den Abiklausuren kommen Verena jedoch Zweifel, reicht ein  Partner ein leben lang? Oder verpassen Sie etwas? 
    Nach den Prüfungen beschließen sie gemeinsam eine Auszeit zu nehmen und jeder darf tun was er will ohne sich zu verlieben!  Danach ist alles wie vorher, aber geht das wirklich ?

    Ich habe mich auf dieses Buch gefreut und war sehr gespannt wie es ist. Allein das Cover fand ich toll und die Geschichte klang realistisch und vielversprechend.

     Am Anfang des Buches musste ich mich jedoch erst einmal an den Schreibstil gewöhnen, die vielen kurzen Sätze sind ungewöhnlich, aber man findet schnell hinein. Die Geschichte wird wechselnd aus der Sicht von Verena oder Tom erzählt, so weiß man genau was wer fühlt. 

    Wenn man sich einmal an den Schreibstil und die wechselnde Sicht gewöhnt hat, findet man sich in einer realistischen, direkten Geschichte wieder. Die Autorin umschreibt nicht groß Gefühle oder Dinge der zwei, sondern nennt alles direkt und schonungslos beim Namen. Ich glaube wenn Jugendliche dieses Buch lesen finden sie einen teil von sich selbst wieder. 

    Dieses Buch beschreibt Gefühle, Zweifel, Liebe und Neuanfänge! 

    Einen Stern Abzug gibt es für das "erst rein finden ins Buch", ansonsten ist es sehr schön :-)

    Die anderen Bücher der Autorin, die unter dem Pseudonym Franziska Moll bereits erschienen sind wandern direkt auf meine Wunschliste :-)

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    nana_what_elses avatar
    nana_what_elsevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Jugendroman, der aus der 0815-Schublade purzelt und mit seinem Mut zur Direktheit zu überraschen weiß.
    Ein Sommer ohne uns von Sabine Both

    „Wusstest du, dass frisch Verliebte dieselben Symptome zeigen wie Leute mit Psychose?“ Seite 76


    Der Klappentext: Eine ganz große Liebe. Und eine Auszeit von der Treue. Eine offene Beziehung. Für drei Monate. Zwischen Abi und Studium. Sich ausprobieren. Mit anderen. Danach ist alles wieder wie zuvor und Tom und Verena weiterhin ein Paar. Denn sie lieben sich und wollen für immer zusammenbleiben. Doch ist das wirklich so einfach, wie sie es sich vorstellen? (Textrechte: Loewe Verlag)

    Rezension: Sabine Both wagt sich mit ihrem jüngsten Jugendroman auf gewagtes Terrain vor: Treue, Sex und Eifersucht sind zwar Themen, die in so manchem Young Adult Roman zentral sind, in Ein Sommer ohne uns werden sie aber auf einzigartige Weise verhandelt. Die Geschichte von Tom und Verena ist die einer klassischen Sandkastenliebe. Die auch nach Jahren eigentlich perfekt ist, wären da nicht die Zweifel, ob man nicht vielleicht etwas – oder jemanden – verpasst, wenn man bereits in jungen Jahren in einer langjährigen Beziehung steckt. Darf man an der Liebe zweifeln? Kann man sich lieben, ohne einander treu zu sein – oder kommt es dabei unweigerlich zu Kollateralschäden? Auch wer dem Sujet grundsätzlich etwas skeptisch gegenüberstehen mag, fühlt sich mit diesem Buch nicht unwohl, weil es vollkommen ohne schmalzigen Kitsch auskommt und beinahe erschreckend direkt und unverblümt vom Erwachsenwerden und Lieben, vom Enttäuscht-Sein und Enttäuschen und von Fehlern und Entscheidungen erzählt, deren Konsequenzen zwar vorhersehbar sind, die einen als Leser dann aber doch absolut kalt erwischen.


    Sie ist ihm so lange nicht begegnet, dass es sie trifft wie ein Tsunami. Sie wird weggespült. Sie hätte nicht damit gerechnet, dass ihr das passiert. Sie hatte sich vorgestellt, dass sie nichts fühlt. Vielleicht eine Vertrautheit, weil die sich nicht vermeiden lässt. Vielleicht Wut. Was sie aber fühlt, ist eine heiße Welle, die ihren Körper erfasst, die alles wegreißt, was Verena zum Schutz erbaut hat. Die, als sie sich zurückzieht, abgerodete Fläche zurücklässt, Tabula rasa, etwas, das darauf wartet, neu bebaut zu werden. Seite 238. 


    Die sprachliche Direktheit verblüfft und erstaunt gleichermaßen. Der recht ungewöhnliche, stakkatoartike Schreibstil, der die Sätze ein wenig abgehackt wirken und im Leser das Gefühl aufkommen lässt, unmittelbar an den Gedanken der Figuren teilhaben zu können, ist gerade anfangs etwas irritierend – Seite für Seite lernt man die außergewöhnliche Sprache des Romans jedoch mehr zu schätzen. Der Stil dieses Buches ist wie eine Komposition, in die man erst hineinfinden muss, die sich nach und nach aber in einen Ohrwurm verwandelt und deren Töne lange nachklingen. Innovativ ist nicht das Thema, sondern die Art des Zugangs. Sabine Both zeigt mit dieser bedrückenden und dennoch herzergreifenden Geschichte auf, dass das Erwachsenwerden alles andere als ein Zuckerschlecken ist – und auch Erwachsene die Weisheit nicht immer gepachtet haben.

    Die Handlung entfaltet sich – man verzeihe mir diese Metapher – wie ein Unfall, von dem man bis zuletzt hofft, dass die Protagonisten ihn vermeiden können: als Leser weiß man einfach instinktiv, dass Punkt X der Beginn einer Abwärtsspirale ist, die unweigerlich auf eine Katastrophe zusteuert. Bei der Lektüre dieses Buches setzt der klassische Ich-möchte-in-das-Buch-hineinkriechen-und-den-Protagonisten-ordentlich-den-Kopf-waschen-Effekt ein. Obwohl der Roman Themen verhandelt und Motive aufgreift, die gerade im Jugendbuchsektor keinen Seltenheitswert haben, sticht dieses Buch aus der grauen Masse heraus: es wirft Fragen zu Schuld und Vertrauen auf – ganz ohne Moralapostel-Manier, weist Tiefgang auf und entwickelt eine Dynamik, die es zum Pageturner macht. Ein Sommer ohne uns ist ein solider Jugendroman, der gut unterhält – wenngleich der Charakter der Antagonistin enttäuschend flach bleibt und die Dialoge so manches Mal gehörig an Authentizität einbüßen müssen.


    Es hat nicht gut gehen können. Das weiß er jetzt. Nicht bei ihnen. Nicht so.Wenn er könnte, würde er die Zeit zurückdrehen. Seite 234

    Persönliches Fazit: Ein Sommer ohne uns ist ein Jugendroman, der aus der 0815-Schublade purzelt und sowohl sprachlich als auch thematisch mit seinem Mut zur Direktheit zu überraschen weiß und gerade durch das Fehlen jeglichen Kitsches und seine ehrliche Schlichtheit punkten kann.

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    Kunterbuntestagebuchs avatar
    Kunterbuntestagebuchvor 2 Jahren
    Was passiert, wenn man sich seiner Liebe zu sicher ist

    Eine offene Beziehung. Für drei Monate. Zwischen Abi und Studium. Sich ausprobieren. Mit anderen. Danach ist alles wieder wie zuvor und Tom und Verena weiterhin ein Paar. Denn sie lieben sich und wollen für immer zusammenbleiben. Doch ist es wirklich so einfach, wie sie es sich vorstellen?

    Verena und Tom kennen sich von klein auf, sind ein Paar, seit sie dreizehn sind. Sie gehören einfach zusammen und das soll für immer so bleiben. Aber ein gedanke lässt Verena - mitten im Abistress und voller Vorfreude auf das anstehende Studium - nicht mehr los: Sie hat noch nie einen anderen Jungen geküsst, geschweige denn Sex mit einem anderen gehabt. Doch sie liebt Tom und sich von ihm zu trennen oder ihn zu betrügen kommt nicht infrage. Als sie schließlich mit Tom darüber spricht, treffen die beiden eine Vereinbarung: eine offene Beziehung, drei Monate Austobzeit nach dem Abi. Danach ist alles wieder wie vorher und die zwei wieder ein Paar. Zunächst genießen die beiden es, sich auszuprobieren. Doch sie haben nicht mit den Gefühlen gerechnet, die das Arrangement mit sich bringt. Zweifel tun sich auf. Ängste. Werden sie rechtzeitig einen Ausweg finden?


    Fazit:

    Als ich das BUch in der Hand hielt und den Klappentext gelesen habe, war klar das ich es unbedingt lesen möchte. Das Thema klang sehr interessant und ich hoffte, das die Story richtig gut ist. Zu Anfang war sie das auch, der Schreibstil der Autorin ist flüssig. Man kommt ohne große Probleme in die Geschichte rein. Die Kapitel sind mit unterschiedlichen Schriftarten versehen, die die beiden Protagonisten Tom und verena darstellen. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in die Gefühlsweilt von beiden. Was mich allerdings dazu veranlasst hat, dem Buch nicht die volle Punktzahl zu geben, war eine Sache die mich etwas gestört hat. Die so groß angekündigte Auszeit der beiden bekommt nur sehr wenig Platz im Buch. Die meiste Zeit sind die beiden gemeinsam unterwegs und zweifeln immer mehr an ihrer Beziehung. Da hätte die Autorin für mich etwas mehr rausholen können. Nichts desto trotz ist es ein gutes Buch, das man ohne weiteres durchlesen kann.


    Steffi G.

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    __buecherliebe__s avatar
    __buecherliebe__vor 2 Jahren
    Leider...

    Eigentlich hatte ich mich richtig auf dieses Buch gefreut und es tut mir leid, dass ich diesem Buch nur 1 Stern geben MUSS...
    Das Thema, um das es sich handelt ist eigentlich recht interessant und ich habe mir da schon etwas mehr erhofft, die Umsetzung war meiner Meinung nach gar nicht gut...dazu führt leider auch der Schreibstil. Er ist flach und lieblos. Keine Emotionen. Kurze Sätze und ich hatte wirklich Mühe damit...ich muss da leider sagen, dass mir damit der Spaß am Lesen genommen wurde. Ich komme mit so einem Schreibstil einfach nicht klar, was nicht heißen muss, dass er schlecht ist. Es sollte eine Liebesgeschichte mit paar Hindernissen/Schwierigkeiten werden und dazu gehören für mich einfach Emotionen, was hier absolut nicht der Fall war..

    Cover: Finde ich super gestaltet! (Was von mir den zweiten Stern verdient) Sehr ungewöhnlich, sodass es sich über das ganze Buch zieht , wirklich schick :)

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    leselurchs avatar
    leselurchvor 3 Jahren
    Realitätsnah und hochemotional!


    Worum geht's?
    Die Geschichte von Verena und Tom klingt nach einem wahr gewordenen Märchen: Sie kennen sich seit klein auf, wohnen nebeneinander, sind ein Paar, seit sie sich mit 13 Jahren zum ersten Mal geküsst haben. Sie sind wie Pech und Schwefel, sind füreinander geschaffen, gehören zusammen. Für immer. Aber dann kommen Verena Zweifel, zwischen Abistress und Studium, zwischen jugendlichem Leichtsinn und erwachsener Vernunft: Wenn sie noch nie einen anderen Jungen küsst hat, woher soll sie wissen, dass Tom der Richtige für sie ist? Dass es nicht anders, besser sein kann? Gemeinsam beschließen sie, sich auszuprobieren. Eine offene Beziehung für 3 Monate. Doch keiner von beiden hat die Konsequenzen bedacht …

    Meine Meinung:
    Sabine Both ist keine Unbekannte. Unter ihrem Pseudonym Franziska Moll hat sie „Was ich dich träumen lasse“ und „Egal wohin“ geschrieben, die auf diversen Blogs mit Lobeshymnen überhäuft wurden. Mit ihrem neuen Roman „Ein Sommer ohne uns“ erzählt Sabine Both eine intensive Contemporary-Geschichte, die sich an ein Thema wagt, auf das ich im Jugendbuch noch nicht gestoßen bin: offene Beziehungen. Es ist die Geschichte eines jungen Pärchens, das sich seit Kindertagen kennt, seit der Pubertät liebt und nun an der Schwelle zum Erwachsenwerden ins Zweifeln gerät. Nicht darüber, ob ihre Gefühle füreinander echt sind – das steht für Verena und Tom völlig außer Frage. Aber die Neugierde, wie es mit anderen sein könnte, die Frage, ob sie es später nicht bereuen könnten, nie jemand anderen geküsst und berührt zu haben, spukt beiden im Kopf herum. Ob das gut gehen kann?

    Mit dem Einstieg in die Geschichte hatte ich meine Probleme. Es ist mein erstes Buch der Autorin und ihr Schreibstil hat mich sehr überrascht. In kurzen, fast schon abgehackten Sätzen schreibt Sabine Both über Verena und Tom, ihre Liebe, ihre Beziehung. Ihre Worte wirkten zunächst viel zu harsch und hart auf mich, sorgten schon zu Beginn für eine angespannte Atmosphäre, die mich alles andere als unbekümmert durch die Seiten trieb. „Gut“ fühlte ich mich nicht, dabei war zu Beginn der Geschichte doch noch alles in Ordnung.

    Mit jeder umgeschlagenen Seite wusste ich den knappen Stil der Autorin jedoch besser zu schätzen. Was auf mich einen so hektischen Eindruck machte, ist Sabine Boths geballte Wortkraft. Sie schafft es mit wenigen Worten das zu beschreiben, wofür andere ganze Seiten brauchen, und so viele Emotionen zu vermitteln, wie es manch einer in ganzen Romanen nicht vermag. Nach einer kleinen Eingewöhnung, der Bereitschaft, sich auf Boths Stil einzulassen, gab es für mich aus diesem atmosphärisch dichten Gefühlsfeuerwerk kein Entrinnen mehr. „Ein Sommer ohne uns“ hat mich mit Haut und Haar zwischen seine Seiten gezogen und schlussendlich sowohl sprach- als auch atemlos zurückgelassen. 

    Sabine Both ist eine grandiose Autorin, die ihr Handwerk versteht und es mit Herzblut auslebt. Sie hat einen Blick fürs Detail und ein feinfühliges Gespür dafür, welche Themen man mit knallharten Worten zur Sprache bringt und welche man durch kleine, aber bedeutungsschwere Gesten zwischen den Zeilen versteckt. Mit jedem gedruckten Wort hat sie die Gedanken und Gefühle ihrer Figuren auf den Punkt und die eines jeden jungen Erwachsenen im Kern getroffen. „Ein Sommer ohne uns“ hat mich emotional völlig mitgerissen, teilweise sogar aus der Bahn geworfen, vor allem aber berührt und bewegt.

    Dass „Ein Sommer ohne uns“ so eine intensive Sogwirkung auf mich gehabt hat, liegt zum Großteil aber auch an den unfassbar authentischen Figuren der Geschichte. Als Protagonisten, die auch abwechselnd die Erzählerrollen einnehmen, stehen Verena und Tom natürlich im Fokus. Obwohl ich sie in ihren Entscheidungen nicht immer unterstützt habe, konnte ich ihre Gedanken und Beweggründe immer nachvollziehen. Sabine Both hat mit ihnen Charaktere geschaffen, die ehrlicher, natürlicher und lebendiger nicht sein könnten. Sie alle wirken so echt, dass es mich nicht wundern würde, einem von ihnen morgen auf der Straße zu begegnen.

    Fazit:
    „Ein Sommer ohne uns“ von Sabine Both ist ein außergewöhnlicher Jugendroman – und das nicht nur dank des speziellen Themas. Mit ihrem intensiven, punktgenauen Schreibstil hat mich die Autorin mit Haut und Haar in ihre Geschichte gezogen. Sprach- und atemlos, dafür voller unbändiger Gefühle, übte die Geschichte um Verena und Tom einen Sog auf mich aus, dem ich mich weder entziehen konnte noch wollte. Ein aufwühlender, sehr ehrlicher Roman mit authentischen Charakteren, die man so schnell nicht mehr vergisst. Hochemotional! Für „Ein Sommer ohne uns“ vergebe ich sehr gute 4 Lurche.

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    Findabhairs avatar
    Findabhairvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein eindrucksvolles Buch über die erste Liebe, aber auch über Veränderungen und Erfahrungen die uns das Leben aufzeigt.
    Ein Sommer ohne uns

    Liebesgeschichten gibt es wie Sand am Meer. Sabine Both traut sich nun aber einen Schritt weiter und mutet ihren Protagonisten die Überlegung einer offenen Beziehung zu. Ob das gut geht?

    Verena und Tom haben sich schon im Alter von 13 Jahren gefunden und auch jetzt mit 18 sind sie sich sicher, gemeinsam alt zu werden. Beide freuen sich auf ihr Studium, auf ihre erste gemeinsam Wohnung. Doch im ganzen Abistress verfolgen Verena Träume und ein Gedanke setzt sich in ihrem Kopf fest: Sie hat bisher 'nur' Tom geküsst, keinerlei andere sexuelle Erfahrungen gesammelt. Wird sie das irgendwann bereuen? Lange ringt sie mit sich, doch dann spricht sie Tom darauf an und die beiden einigen sich auf eine dreimonatige Auszeit, in der sich beide austoben können.Danach wollen sie wie geplant zusammenziehen und da weitermachen, wo sie aufgehört haben. Doch kann das gut gehen?

    Sabine Both hat zwei sympathische Protagonisten entworfen, die nicht mit Speziellem auftrumpfen müssen, so dass man sich als Leser gut mit ihnen identifizieren kann. Verena ist das pure Gegenteil von ihrem Zwillingsbruder Rollo. Sie ist verantwortungsbewusst, klug und vor allem vernünftig. Doch ihr 18. Geburtstag bringt ihr Gedankenkarrussel ins Rollen und sie möchte etwas wagen, damit sie später nichts bereut.
    Tom ist sich ganz sicher, dass Verena seine Traumfrau ist, mit der er alt werden möchte. Doch er spürt ihre innere Unsicherheit und als Rollo mit der sexy und provozierenden Isabelle ankommt, schweifen auch seine Gedanken ab.

    Die Kapitel sind in Abschnitte unterteilt, in denen wir abwechslungsweise Verena und Tom begleitet. Verfasst wurden diese in der 3. Person, wodurch die Charaktere etwas distanziert wirken. Damit sich der Leser immer zurecht findet, werden diese Passagen in unterschiedlichen Schriftarten dargestellt und beginnen immer mit dem Namen der entsprechenden Person. So können wir die jeweilige Entwicklung der beiden Protagonisten mitverfolgen und sehen, wie sich diese auf ihre Beziehung auswirkt.

    Der Autorin ist es gut gelungen, sich in den weiblichen, wie auch in den männlichen Part hineinzuversetzen und dies auch im Schreibstil auszudrücken. Sie erzählt feinfühlig von Einhorn-Erinnerungen und Wunsch-Zukunft, bietet eine ganze Palette an Gefühlen mit den nötigen dramatischen Spitzen, ohne je kitschig zu werden. Und genau das gefällt mir so wahnsinnig gut an ihren Büchern, diese Gratwanderung zwischen harter Realität und Wunschdenken ohne ins Klischee abzurutschen. Und wenn man keine 0815-Geschichten verfasst, kann man es nicht jedem Recht machen.

    Der schlichte Schreibstil und die meist kurzen Sätze bringen eine ganz eigene Dynamik in die Lektüre und werden von einer gewissen Melancholie untermauert. Die Charaktere und der Verlauf der Geschichte sind äusserst authentisch, so dass das Buch kaum aus der Hand gelegt werden konnte.

    Fazit:
    frisch, feinfühlig & authentisch
    Sabine Both begeht mit "Ein Sommer ohne uns" einen neuen Weg und ist nicht nur mit der Thematik einer offenen Beziehung sondern auch mit ihrem schlichten, fast melancholischen Schreibstil alles andere als Mainstream. Für mich sind Sabine Boths Geschichten immer ein ganz spezielles Leseerlebnis.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Eine ganz große Liebe ... Und eine Auszeit von der Treue

    Verena und Tom lieben sich und sind seit fünf Jahren ein glückliches Paar. Und das soll auch so bleiben. Eigentlich. Denn plötzlich kommen Verena Zweifel. Verpasst sie nicht etwas, wenn sie immer mit demselben Mann zusammen ist? Um das herauszufinden, beschließen die Beiden, eine Beziehungspause einzulegen. Drei Monate lang wollen Verena und Tom eine offene Beziehung führen. Doch kann man danach wieder so weitermachen wie bisher? 
    Lasst euch die Antwort auf diese Frage nicht entgehen und bewerbt euch für unsere Leserunde zu "Ein Sommer ohne uns" von Sabine Both!



    Über das Buch:

    Eine offene Beziehung. Für drei Monate. Zwischen Abi und Studium. Sich ausprobieren. Mit anderen. Danach ist alles wieder wie zuvor und Tom und Verena weiterhin ein Paar. Denn sie lieben sich und wollen für immer zusammen bleiben. Doch ist das wirklich so einfach, wie sie es sich vorstellen? Verena und Tom kennen sich von klein auf, sind ein Paar, seit sie dreizehn sind. Sie gehören einfach zusammen und das soll für immer so bleiben. Aber ein Gedanke lässt Verena – mitten im Abistress und voller Vorfreude auf das anstehende Studium – nicht mehr los: Sie hat noch nie einen anderen Jungen geküsst, geschweige denn Sex mit einem anderen gehabt. Doch sie liebt Tom und sich von ihm zu trennen oder ihn zu betrügen, kommt nicht infrage. Als sie schließlich mit Tom darüber spricht, treffen die beiden eine Vereinbarung: eine offene Beziehung, drei Monate Austobzeit nach dem Abi. Danach ist alles wieder wie vorher und die zwei wieder ein Paar. Zunächst genießen die beiden es, sich auszuprobieren. Doch sie haben nicht mit den Gefühlen gerechnet, die das Arrangement mit sich bringt ... 

    >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!


    Über die Autorin:
    Bestsellerautorin Sabine Both lebt mit ihren Kindern in der Nähe von Neuss. Mit dem Schreiben von berührenden Romanen hat sie ihren absoluten Traumberuf gefunden. Unter dem Pseudonym Franziska Moll erschienen bereits "Was ich dich träumen lasse" und "Egal wohin". Auch in ihrem neuen Buch geht es um die Spielarten der Liebe und das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. 

    Zusammen mit dem LOEWE Verlag verlosen wir im Rahmen dieser Leserunde 33x "Ein Sommer ohne uns" von Sabine Both unter allen, die bis zum 14.02.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* folgende Frage beantworten:

    Was haltet ihr von einer offenen Beziehung auf Zeit? 

    Im Anschluss lesen wir gemeinsam "Ein Sommer ohne uns" und diskutieren über unsere Leseeindrücke. Außerdem stellt sich Sabine Both euren Fragen!

    Viel Spaß bei unserer Leserunde! 

    >> Mehr Informationen zum Buch findet ihr hier!

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.
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