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Marina_Nordbreze

vor 2 Jahren

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Eine ganz große Liebe ... Und eine Auszeit von der Treue

Verena und Tom lieben sich und sind seit fünf Jahren ein glückliches Paar. Und das soll auch so bleiben. Eigentlich. Denn plötzlich kommen Verena Zweifel. Verpasst sie nicht etwas, wenn sie immer mit demselben Mann zusammen ist? Um das herauszufinden, beschließen die Beiden, eine Beziehungspause einzulegen. Drei Monate lang wollen Verena und Tom eine offene Beziehung führen. Doch kann man danach wieder so weitermachen wie bisher? 
Lasst euch die Antwort auf diese Frage nicht entgehen und bewerbt euch für unsere Leserunde zu "Ein Sommer ohne uns" von Sabine Both!



Über das Buch:

Eine offene Beziehung. Für drei Monate. Zwischen Abi und Studium. Sich ausprobieren. Mit anderen. Danach ist alles wieder wie zuvor und Tom und Verena weiterhin ein Paar. Denn sie lieben sich und wollen für immer zusammen bleiben. Doch ist das wirklich so einfach, wie sie es sich vorstellen? Verena und Tom kennen sich von klein auf, sind ein Paar, seit sie dreizehn sind. Sie gehören einfach zusammen und das soll für immer so bleiben. Aber ein Gedanke lässt Verena – mitten im Abistress und voller Vorfreude auf das anstehende Studium – nicht mehr los: Sie hat noch nie einen anderen Jungen geküsst, geschweige denn Sex mit einem anderen gehabt. Doch sie liebt Tom und sich von ihm zu trennen oder ihn zu betrügen, kommt nicht infrage. Als sie schließlich mit Tom darüber spricht, treffen die beiden eine Vereinbarung: eine offene Beziehung, drei Monate Austobzeit nach dem Abi. Danach ist alles wieder wie vorher und die zwei wieder ein Paar. Zunächst genießen die beiden es, sich auszuprobieren. Doch sie haben nicht mit den Gefühlen gerechnet, die das Arrangement mit sich bringt ... 

>> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!


Über die Autorin:
Bestsellerautorin Sabine Both lebt mit ihren Kindern in der Nähe von Neuss. Mit dem Schreiben von berührenden Romanen hat sie ihren absoluten Traumberuf gefunden. Unter dem Pseudonym Franziska Moll erschienen bereits "Was ich dich träumen lasse" und "Egal wohin". Auch in ihrem neuen Buch geht es um die Spielarten der Liebe und das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen. 

Zusammen mit dem LOEWE Verlag verlosen wir im Rahmen dieser Leserunde 33x "Ein Sommer ohne uns" von Sabine Both unter allen, die bis zum 14.02.2016 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* folgende Frage beantworten:

Was haltet ihr von einer offenen Beziehung auf Zeit? 

Im Anschluss lesen wir gemeinsam "Ein Sommer ohne uns" und diskutieren über unsere Leseeindrücke. Außerdem stellt sich Sabine Both euren Fragen!

Viel Spaß bei unserer Leserunde! 

>> Mehr Informationen zum Buch findet ihr hier!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Veröffentlichen einer ausführlichen Rezension auf LovelyBooks.de, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas verschicken.

Autor: Sabine Both
Buch: Ein Sommer ohne uns

Marina_Nordbreze

vor 2 Jahren

Ab sofort könnt ihr euch bewerben! :)

Mitchel06

vor 2 Jahren

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Da bewerbe ich mich doch gleichmal für ein Exemplar.
Was halte ich von ein offenen Beziehung und dann auf Zeit? Also für mich persönlich ist eine offene Beziehung keine Option ich brauche eher meine Sicherheit und und meinen "sicheren" Hafen und bin damit glücklich. Nach einer offenen Beziehung würde mich danach das misstrauen eher viel zu groß werden. Auch wenn eine offene Beziehung abgesprochen ist wäre es für mich keine Option. Ich glaube wenn beide Personen der Beziehung ähnlich gestrickt sind und offen dafür sind kann es klappen. Aber so eine offene Beziehung kann die Gefühle ändern zum positiven und zum negativen und da wäre wieder die Frage verpasst man was? Oder ist man glücklich so wie es ist?

Übrigens finde ich das Buchcover echt toll. Super Idee.

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LiehsaH

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Kapitel 9 bis Ende (S. 159-239)
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Mich hat gestört, dass alles so schwammig und zwischen den Zeilen dargestellt wurde. Hätte man nicht einmal klar und deutlich schreiben können, wie die Charaktere sich fühlen? Oder soll das unterstreichen, wie sehr Tom und Verena sich selbst etwas vormachen?

Außerdem wurden systematisch Szenen ausgelassen und Zeitsprünge oder Sichtwechsel eingebaut. Dabei wären das meist Szenen gewesen, die ich spannend gefunden hätte! Zum Beispiel, wie Verena und Tom sich endgültig trennen. Hat Tom ihr da endlich gebeichtet, dass er schon vor der Auszeit gegen die Schwüre verstoßen hat?

Tom hat mich ja schon vorher aufgeregt, aber mir leider keine Gelegenheit gelassen, mich abzuregen. Seine Freundin findet Isabelle scheiße? Ist ihm egal! Sein angeblich bester Freund denkt, er würde mit Isabelle eine feste Beziehung führen? Ist ihm egal! Irgendwann erkennt er dann, wie scheiße sie ist. Toll. Blindfisch. Wie kann man nur so dumm sein? Selbst ohne Video wäre irendwann rausgekommen, was da gelaufen ist. Dachte er wirklich, das wäre allen Beteiligten egal? Er und Verena haben sich auf eine Auszeit geeinigt, aber wenn so was funktionieren soll, muss man auch Partner auswählen, denen man nicht ständig begegnet. Verena hat das verstanden. Tom natürlich nicht. Er ist so ein Trottel!

Rollo tut mir in der Hinsicht echt leid. Er hatte sich wirklich verliebt und dann passiert so was. Er scheint mir auch der einzige Charakter zu sein, der sich in der Geschichte weiterentwickelt hat. Anfangs fand ich ihn noch ziemlich blöd und oberflächlich, aber später...

Zu Isabelle muss ich nicht viel sagen, oder? Sie ist und bleibt blöd. Als sie geweint hat, habe ich mich gefragt, ob sie das tut, weil ihr Stolz verletzt ist oder weil sie sich tatsächlich ein wenig in Tom verliebt hat. Dass sie systematisch versucht hat, Tom und Verena auseinander zu bringen, habe ich ja schon vorher erwähnt. Steckte da doch mehr dahinter, als ihren Marktwert zu testen?

Verena ist zwar auch ein wenig dumm, hat sich während der ganzen Auszeit aber wesentlich besser angestellt als Tom.

Den Nebenstrang mit den Eltern... War schon ziemlich viel Drama. Das Verhältnis der Kinder zu ihren Eltern muss ziemlich schlecht sein, wenn sie sich so wenig dafür interessieren, was Zuhause abgeht. Für Volljährige sind sie ziemlich kindisch.

Der Abschluss an sich war... Hm. Der Zeitsprung zwischen dem letzten Kapitel und dem Epilog behandelt, wie bereits erwähnt, genau den spannenden Teil. Dann treffen die beiden sich wieder, nachdem sie sich absichtlich ein Jahr aus dem Weg gegangen sind, und sind sofort wieder Feuer und Flamme füreinander? Sorry, aber da gehe ich nicht mit. In einem Jahr kann viel passieren. Und sie haben sich nicht wegen nichts getrennt. Dann sehen sie sich und BÄMM! Liebe 2.0 gestartet! Was denkt sich Tom eigentlich dabei, einen Ring mitzubringen? Ich hätte ihn dafür geköpft.

Mitgefiebert habe ich schon, ja. Auch wenn das mehr aufregen von meiner Seite aus war. Wie kann eine Gruppe volljähriger Abiturienten so dumm sein? Aber gut, ich gehörte nie zu den durchschnittlichen Leuten, die nicht über ihre Handlungen nachdenken. Bei so wenig Planung und Rücksicht der Charaktere aufeinander war klar, dass es schiefgehen muss.

Nachvollziehen kann ich die Geschichte ganz gut. Ich bin mit meinem ersten Partner auch seit 5,5 Jahren zusammen. Als wir zusammengekommen sind, war ich erst 16. Da gab es auch Zeiten, in denen ich neugierig auf andere war. Besonders, weil ich ihn auch nicht verlassen möchte. Aber mir war von Anfang an klar, dass ich so was mit ihm ehrlich besprechen muss. Und dass man sich an die abgemachten regeln halten muss, wenn man will, dass die Beziehung dauerhaft funktioniert. Von daher kann ich grundsätzlich nachvollziehen, warum Verena und Tom die Auszeit nehmen. Dass sie danach aber nicht mehr richtig miteinander reden und Tom besonders viel Mist baut, kann ich nicht mehr verstehen. Das steht im Widerspruch zu seinem ganzen "Ich liebe Verena"-Gerede. Ich kann ihn einfach nicht mehr ernst nehmen.

Die Rezension werde ich morgen hochladen. :)

Tiniwiniii

vor 1 Jahr

Leseabschnitt 4: Kapitel 9 bis Ende (S. 159-239)

Was mich am letzten Abschnitt enttäuscht hat, war das abrupte Ende. Was passierte, als Rollo, Verena und Tom im Garten auf der Schaukel und dem Klettergerüst gesessen haben und die Handys klingelten? Hat Isabelle alles enttarnt? Oder hat Tom selbst seinen Fehltritt gestanden? Wie haben Verena und Rollo darauf reagiert? Es wird einfach ein Jahr vor gespult und das ist mir ehrlich gesagt etwas zu einfach. Ähnlich wie die Liebesszenen, wird der große Knall am Ende nur angerissen, aber man erfährt nicht, wie es wirklich war.

Tom ist allem Anschein nach dann ja alleine nach Marburg zum Studieren gegangen und Rollo hat sein Abi beendet. Was hat Verena gemacht? Wie hat sie ihr Jahr verbracht? Das Aufeinandertreffen von Tom und Verena sehe ich ähnlich kritisch wie LieshaH im Beitrag vor mir. Sie haben sich nicht ohne Grund voneinander getrennt. Ich glaube schon, dass man gerade wenn man so lange ein Paar war wie die beiden, noch sehr aneinander hängt und auch ein Jahr des Nicht-Sehens das nicht einfach so wegwischen kann, aber so überzogen gefühlsduselig begegnet man sich dann nach allem was war doch auch nicht, oder?

Die Geschichte zwischen den Eltern fand ich ziemlich bewegend, aber auch etwas überspitzt dargestellt. Es ging plötzlich alles total schnell und Bernd und Sigrid hatten eine Wohnung zusammen. Zwischenzeitlich kam mir der Gedanke, Inge und Hannes könnten auch ein Paar werden, war dann aber froh, dass es doch nicht gar so klischeehaft wurde.

Irgendwie gefällt mir das Ende nicht so sehr, wie der Mittelteil des Buchs. Mir fehlt etwas, es wirkt so unausgereift und übereilt, als müsse man schnell zum Schluss kommen. Das hätte man besser machen können.

LiehsaH

vor 1 Jahr

Fazit/Rezensionen

Ich habe meine Rezension auch fertig: http://www.lovelybooks.de/autor/Sabine-Both/Ein-Sommer-ohne-uns-1207624849-w/rezension/1229213964/ Sie wird am Mittwoch auch auf meinem Blog veröffentlicht. Wenn ich Zeit habe, stelle ich sie noch bei Wasliestdu.de rein.

Ich möchte mich für das Leseexemplar herzlich bedanken, auch wenn das Buch meinen Geschmack nicht getroffen hat. Trotzdem weiß ich es zu schätzen, wenn sich jemand die Mühe macht, eine Geschichte zu schreiben und mir diese dann auch noch kostenlos zur Verfügung stellt. ;)
Die Bücher aus der "Freche Mädchen - Freche Bücher"-Reihe habe ich übrigens sehr gerne gelesen, als ich jünger war! Ist also nicht so, dass ich die Autorin grundsätzlich ablehne.

Ping

vor 1 Jahr

Fazit/Rezensionen

Meine Meinung zum Buch könnt ihr hier finden:

http://www.lovelybooks.de/autor/Sabine-Both/Ein-Sommer-ohne-uns-1207624849-w/rezension/1229336805/

Gerne poste ich sie auch in anderen Kanälen.

Fazit: Meine Bewertung beläuft sich auf gute 3 Sterne, da der Roman ein untypisches Thema aufgreift und verspricht, sich mit Zweifeln auseinanderzusetzen, die junge Paare, die sich früh fanden und schon lange zusammen sind, ereilen könnte. Außerdem möchte man gerne wissen, wie es ausgeht.
Leider schwächelt das Buch am unausgearbeiteten Ende, dem verloren gegangenen Fokus der eigentlichen Problematik und möglicherweise am abgehackten Schreibstil, den manche als störend empfinden könnten.


Vielen Dank für die Augenweide an Buch.
Das Buch las sich sehr schnell und das fand ich sehr motivierend.
Ich glaube, mir hat das Buch etwas besser als dem Durchschnitt gefallen. :)

Jamie-Lee

vor 1 Jahr

Fazit/Rezensionen
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Meine Rezension ist schon lange fertig, aber irgendwie habe ich Probleme mit dem hochladen, deswegen ist sie hier:

Ich habe dieses Buch abgebrochen und werde in dieser Rezension noch einmal genauer erläutern warum. Da ich nicht weiß wie es ab Seite 110 weitergeht, wird die Inhaltsangabe etwas allgemeiner.
Darum geht es:
Verena und Tom kennen sich schon ewig. Auf Verenas 13. Geburtstag kommt es zum ersten Kuss der beiden. Sie lieben sich einfach super doll, doch ab Verenas 18. Geburtstag spielen die Gefühle beider verrückt. Sie haben noch nie jemand anderen geküsst, niemals. Nach 5 Jahren Beziehung sind die Gefühle zwar immer noch da, aber doch schwächer. Sie beschließen eine „Offene Beziehung“ zu führen, anfangs ist es für beide eine tolle Erfahrung, doch werden sie je wieder den Weg zueinander finden.
Autor(en): Sabine Both
Verlag: Loewe
Seiten: 240
Erscheinungsdatum Erstausgabe: 15.Februar 2016
Flexibler Einband

1. Der Titel und das Cover
Der Titel ist nicht sehr vielsagend. Man könnte denken, dass irgendwie mehrere Leute während des Sommers weg sind und so… Trotzdem klingt der Titel sehr schön, weshalb ich mir sofort den Klappentext durchgelesen habe. Es hörte sich echt toll und vielversprechend an, aber ich schweife vom Thema ab.
Das Cover ist sehr schön, da es sich über die Vorderseite und den Buchrücken und die Rückseite erstreckt. Man sieht Verena und Tom, Hand an Hand.

2. Das Buch von innen
Oh oh, die Schreibweise, für mich das schlimmste an diesem Buch... Fangen wir mal mit den Guten an: Ich finde das Schriftbild sehr schön. Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, aus Verenas und Toms Sicht, jeweils mit einer anderen Schriftart.
Aber: Die Autorin, Sabine Both, hat sehr viele kurze Sätze geschrieben, teilweise aus 2-3 Wörtern. Ich könnte es mir leider nicht angewöhnen die Punkte zu überlesen, wie ich es von vielen anderen gehört bzw. gelesen habe. Das hat mich sehr traurig gemacht, da mir die Handlung sehr gut gefallen hat. Wo wir gleich beim nächsten Kriterium wären (#Überleitungskünstler :-) )
Also, ich finde die Handlung sehr schön, ein Thema, welches man nicht alle Tage hat. Offene Beziehung, wenn man daran denkt, denkt man an Spaß für jeden Beteiligten, aber auch an eventuelle Krisen. Da ich aber nicht zu Ende gelesen habe, kann ich nicht mehr über die Handlung sagen. Wie gesagt: Handlung = super, Umsetzung/Schreibweise = na ja...



3. Mein Fazit/Reflektion/Meinung
Das Buch an sich hat mit so "lala" gefallen, die Handlung war zwar super, aber die Schreibweise. Ich bin mir sicher, die Autorin hat in die Schreibweise sehr viel Mühe gesteckt und hat das auch alles gut durchdacht, allerdings ist das nicht so mein Fall. Die Autorin hat ebenfalls sehr viel Arbeit und Mühe in die Handlung gesteckt, das habe ich schon auf den wenigen gelesenen Seiten gemerkt.
Also wenn ihr kein Problem mit vielen Punkten bzw. kurzen Sätzen habt und euch das Thema "Offene Beziehung" interessiert oder ihr vielleicht selbst eine führt und wissen möchtet, wie es anderen dabei geht, dann ist das Buch genau das richtige für euch. Ich bin mir sicher es gibt sehr viele Leute da draußen, die überlegen sich das Buch zuzulegen. Lasst euch nicht durch meine Meinung beeinflussen, überzeugt euch selbst.

Conja

vor 1 Jahr

Fazit/Rezensionen

Tut mir leid, dass ich mich mit der Rezi etwas verspätet habe. HIer ist sie jetzt aber:

http://www.lovelybooks.de/autor/Sabine-Both/Ein-Sommer-ohne-uns-1207624849-w/rezension/1231155793/

Ich werde sie auch noch bei Amazon und auf meinem Blog (http://conjas-eck.de/rezension-ein-sommer-ohne-uns/) einstellen.

LeseLexy

vor 1 Jahr

Fazit/Rezensionen

Entschuldigt bitte die verspätete Veröffentlichung der Rezension, jedoch hatte ich früher keine Zeit gefunden. Doch hier ist sie nun:
http://www.lovelybooks.de/autor/Sabine-Both/Ein-Sommer-ohne-uns-1207624849-w/rezension/1231221980/

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