Sabine Both , Gerlis Zillgens Super Girls – Mission: Love

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Inhaltsangabe zu „Super Girls – Mission: Love“ von Sabine Both

Anna und Nina sind grundverschieden: Anna ist Klassensprecherin, Nina ein Goth. Nie wären sie auf die Idee gekommen, mal gemeinsame Sache zu machen - bis sie im Planetarium von einem kosmischen Blitz getroffen werden. Von nun an können sie die Gedanken anderer Menschen hören und erhalten den Auftrag, deren Liebesbeziehungen zu retten. Dafür - und nur dafür - bekommen sie die Fähigkeit, in der Zeit zu reisen. Doch die Versuchung ist groß, auch das eigene Schicksal zu verändern.

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  • Rezension zu "SuperGirls – Mission: Love" von Sabine Both

    Super Girls – Mission: Love
    Dubhe

    Dubhe

    24. August 2011 um 14:05

    Nina und Anna könnten nicht unterschiedlicher sein. Anna ist der typische Streber und Besserwissertyp mit rosa Klamotten und mädchenhaftem Verhalten. Sie muss immer für alles und jeden da sein und langsam bekommt sie einen Burnout. Und sie ist ziemlich naiv. Und dann ist da noch Nina. Nina ist ein typische Emo/Goth. Sie hasst alles und jeden, nur ihre Ratte Pluto nicht. Sie schwänzt dauernd in der Schule und hat schlechte Noten. Anna und Nina können sich eigentlich nicht ausstehen. Doch dann ´macht die Schule einen Ausflug zu einer Sternenwarte. Nina schleicht sich aus dem Saal weil Pluto ziemlich lebendig ist. Und Anna schleicht sich hinaus um auf's WC zu gehen. In einem Raum finden sie sich wieder. Da gibt es einen Blitz und schwups erzählen alle Leute in ihrer Umgebung schrecklichen Liebesschwafel. Ein schlechter Witz? Ganz und gar nicht! Denn nun können Anna uns Nina Gedanken lesen, naja, nur Liebesgedanken. In einem komischen Traum finden sich die zwei im Weltraum wieder, wo verschiedene Wesen an einer Konferenz teilnehmen! Und da ist auch der Chef der Sternwarte! Nina und Anna erfahren, dass sie ´bestimmt wurden, um die Erde zu retten. Nicht die gesamte Erde, sondern ein Menschenleben. DasProblem eben ist, dass sie sich nicht ausstehen können, doch nach und nach verstehen sie sich etwas besser. Können Nina und Anna ihr Mission erfolgreich erfüllen? . Einmal ein anderes Buch. Ich hab es mir aber etwas anders vorgestellt, als ich es aus dem Regal zog. Doch ich bin nicht allzu enttäuscht. Klar, es gibt bessere Bücher, doch es gibt auch schlechtere, viel schlechtere. Die Idee finde ich gut. Nur ist das Buch nciht so ganz meines. Ein typisches Buch für Teenager!

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  • Rezension zu "SuperGirls – Mission: Love" von Sabine Both

    Super Girls – Mission: Love
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. March 2010 um 19:21

    Selten hatte ich so viel Spaß beim Lesen wie beim ersten galaktischen Auftrag der beiden jungen Weltenretterinnen Anna und Nina. :) Ihre "Mission: Love" bringt die beiden so unterschiedlichen Mädchen zusammen, die sich vorher niemals hätten vorstellen können, überhaupt mehr als einen Satz miteinander zu sprechen. Während Anna als Klassensprecherin und Mustertochter der Liebling aller ist, mag Nina eigentlich niemand so richtig. Sie ist viel zu ruppig und unhöflich, immer finster drauf und eben uncool. Doch die Autorinnen Both und Zillgens lassen ihrer Leser und Leserinnen hinter die Fassade blicken. Beide Mädchen haben so ihre Probleme mit dem Leben und dem Bild, das man von ihnen hat. In ihrer gemeinsamen Mission finden sie nicht nur zueinander, sondern auch zu sich selbst und das auf äußerst amüsante Art und Weise. Sei es Ninas Ratte Pluto, der regelmäßig Schreikrämpfe provoziert, das plötzliche Gedankenlesen der beiden Mädels nach einem galaktischen Blitz oder ihre Kabbeleien untereinander... Man kommt aus dem Kichern nicht mehr heraus und so sind die gut 200 Seiten fix gelesen. Als Erzählerinnen kommen Anna und Nina abwechselnd zu Wort, sodass sich zu beiden Mädchen schnell Nähe aufbaut. Die kurzen Kapiteln in jugendgerechter Sprache erlauben auch mal eine Lesepause, obwohl es schwierig ist, das Buch überhaupt zur Seite zu legen. Eine tolle Story für Mädels (und Jungs) ab 13 Jahren, die aber auch "großen" Mädchen sehr gefallen wird.

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  • Rezension zu "SuperGirls – Mission: Love" von Sabine Both

    Super Girls – Mission: Love
    anette1809

    anette1809

    26. February 2010 um 19:41

    "Mission: Love" ist der erste Band der neuen Mädchen-Serie "SuperGirls" des Autorinnenduos Both und Zillgens. Der Umschlag ist in einem peppigen schwarz-pink gehalten und zieht so die Aufmerksamkeit des jungen Zielpublikums auf sich. Die "SuperGirls" sind Anna und Nina - zwei Mädels die kaum unterschiedlicher sein könnten: Anna, die Streberin und Nina, die gruftige Außenseiterin. Eigentlich können sich die beiden auch gar nicht riechen, aber nachdem sie bei einem Klassenausflug in die Sternenwarte von einem kosmischen Blitz getroffen werden und nun dazu auserwählt sind, die Welt zu retten, bleibt ihnen nichts anderes übrig als gemeinsame Sache zu machen, sonst droht der Menschheit eine große Katastrophe! Das Buch ist in relativ kurze Kapitel untergliedert und die Erzählperspektive wechselt ständig zwischen Anna und Nina. Meiner 10jährigen Nichte war diese Erzählweise zu anstrengend, von daher finde ich das empfohlene Alter ab 13 Jahren ganz angemessen, obwohl es mir vor dem Lesen auf Grund des Inhalts fast zu hoch gegriffen erschien. Durch die ständigen Wechsel der Ich-Perspektive braucht man zwar ein paar Seiten, um mit der Geschichte warm zu werden, aber dann ist die Story richtig kurzweilig mit viel Pepp und die 208 Seiten lesen sich fast von selbst Erwachsenen, die sich beim Lesen gerne mal kringelig lachen, und in eine verrückte Geschichte mit Zeitreisen und kosmischen Missionen abtauchen wollen, empfehle ich dieses Buch aus dem Regal der Tochter zu holen Der rote Faden, der durch die ganze Geschichte führt - ein trauriges Kapitel aus Ninas Familiengeschichte - und das relativ offene Ende bezüglich Annas "Schmetterlingen in Bauch" in Gegenwart eines Klassenkameraden, schüren jede Menge Neugierde auf die nächste Mission der SuperGirls: "Mission: Manga" soll im März erscheinen.

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  • Rezension zu "SuperGirls – Mission: Love" von Sabine Both

    Super Girls – Mission: Love
    Malibu

    Malibu

    07. February 2010 um 18:15

    Anna und Nina sind total unterschiedlich und doch müssen sie zusammen die Mission: Love bewältigen. Dazu werden sie von Wesen aus dem All gerufen und müssen auf der Erde für den Erhalt der Liebe sorgen und das auch noch im Team, die zwei die sich normal gar nicht leiden können. Anna, die Streberin und brave Tochter daheim und Nina, die Darkwoman, schwarz angezogen und ein rebellischer Teenager, wo daheim alles andere als brav ist. In ihrer Misson, in der sie auch in die Vergangenheit reisen, kommen sich die Mädchen immer wieder näher und lernen die andere zu schätzen und zu respektieren. Gelingt es ihnen, die Liebe zu retten? Das Buch hat einen schönen flüssigen Schreibstil und ist durch die kurzen Kapitel, im Wechsel von Ninas Sicht und Annas, schön gegliedert und leicht zu lesen. Die Sprache ist altersgetreu geschrieben und lässt einen auch oftmals schmunzeln über diese zwei Mädchen mit ihren Macken und Kanten und doch auch ihren Liebenswürdigkeiten. Man fühlt sich mit den Mädels verbunden und begleitet sie gerne auf ihrer Mission und ist dann traurig, dass das Buch endet. Doch gibt es ja einen Folgeband, eine weitere Mission für Nina und Anna, den man sich dann zulegen kann. Dieses Buch ist nicht nur schön für Jugendliche zu lesen, sondern auch für solche, die jung geblieben sind im Herz und gern was lustiges zwischendurch lesen möchten!

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  • Rezension zu "SuperGirls – Mission: Love" von Sabine Both

    Super Girls – Mission: Love
    SuSa

    SuSa

    03. February 2010 um 18:42

    SuperGirls Mission:Love Sabine Both und Gerlis Zillgens lassen in ihrem Buch "SuperGirls Misson:Love" die allseits beliebte Klassensprecherin Anna und die ewige Außenseiterin Nina ihr erstes Abenteuer als Vertreter der Erde bestehen. Dabei müssen sich die beiden ungleichen Mädchen zusammenraufen und sogar durch die Zeit reisen, um die Liebe eines Paares zu retten, dessen Tochter für die Erde noch von großer Bedeutung sein wird. Das meiner Meinung nach etwas kitschig anmutende Cover ist in Schwarz und Pink gehalten und zeigt die beiden Mädchen, die schon vom Aussehen her so gar nicht zueinander passen. Auf der Rückseite des Buches ist das Haustier von Nina, die Ratte Pluto, abgebildet, die von ihr überall hin mitgenommen wird. Die Geschichte ist im Ich-Erzählerstil geschrieben und die Perspektive wechselt immer zwischen den beiden Mädchen. Dadurch dass das Buch recht kurze Kapitel hat und die Schrift sehr groß ist, liest es sich schnell durch. Aber auch, weil die Geschichte wahnsinnig lustig und spannend daher kommt. Die Autorinnen schaffen es in ihrem dünnen Buch, die Hauptpersonen tiefgründig zu beschreiben und lebensecht agieren zu lassen. Und am Ende sind die beiden Protagonistinnen sogar fast sowas wie Freundinnen, denn sie haben begriffen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Denn selbst ein scheinbar so perfektes Mädchen wie Anna hat durchaus familiäre Probleme und nur weil man die Farbe Schwarz und eine Ratte liebt, heißt das noch lange nicht, dass man nicht auch ein liebender Mensch wäre, der um ein (scheinbar verstorbenes) Familienmitglied trauert. Mein Fazit für dieses Buch, welches ich einer Altersgruppe ab 12 Jahren empfehlen würde, ist, dass es für ein kurzweiliges Vergnügen sorgt und hoffe, dass die Autorinnen dieses Niveau bei den Folgemissionen halten können.

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