Sabine Buxbaum

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Interview mit Sabine Buxbaum

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Schon als Kind habe ich gerne Geschichten geschrieben und irgendwann entstand der Wunsch, ein Buch zu veröffentlichen, aber ich wusste damals noch nicht, welche Richtung ich da einschlagen sollte. Während meiner Studienzeit habe ich dann animiert durch meinen Freundeskreis angefangen, mich für Geschichte zu interessieren, hauptsächlich für englische Geschichte und ich wurde ganz fanatisch im Lesen von Biographien und historischen Romanen. Zunächst war das nur ein Ausgleich zu meinem Studium und später dann zu meinem Beruf als Ärztin. Nachdem ich mich mit englischer Geschichte befasste, wollte ich dann auch das Land näher kennen lernen und bin nach Südengland gereist und auf dieser Reise kam mir dann die Idee zu meinem ersten Buch „Die Botin des Königs“. Das war in Bath, beim Besuch der römischen Bäder. Es war wie ein Geistesblitz. Da hat sich dann alles zusammengefügt, meine Liebe zum Schreiben und das Interesse an Geschichte und der Wunsch, ein Buch zu verfassen. Ich hatte mein Genre gefunden, historische Romane. Ich habe mein Manuskript an einen österreichischen Verlag geschickt und im Jahr 2008 war es dann soweit, ich hatte mir meinen Traum erfüllt.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ideen liefert das Leben genug, man muss sie nur richtig verpacken und das Glück haben, in einem Job zu arbeiten, wo man mit Menschen zu tun hat.

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Es ist schwierig für einen neuen Autor, Kontakt zu den Lesern aufzubauen. Ich nutze das Internet, hier vor allem Facebook, wo ich eine Seite zu meinen Büchern eingerichtet habe und dann nutze ich halt die Foren, die sich mit historischen Romanen befassen.

Wann und was liest Du selbst?

Wann lese ich? Leider habe ich viel zu wenig Zeit zum Lesen, aber so kleine Zeitnischen findet man immer am Abend und am Wochenende. Was lese ich? Hauptsächlich historische Roman, derzeit gerade von Anne Easter Smith „Die weiße Rose von York“.