Sabine Dillner Ich träumte von Irland

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Inhaltsangabe zu „Ich träumte von Irland“ von Sabine Dillner

Sanfter Regen, grüne Hügel, alte Legenden - das ist Irland. Für ein Jahr lebt und arbeitet Franziska aus Berlin auf einer irischen Farm. Anfangs erscheint ihr alles ungewohnt und fremd, doch dann verliebt sie sich allmählich nicht nur in das Land, sondern auch in Damien. Als ein brutaler Mord geschieht, fällt jedoch der Verdacht auf ihn.§Franziskas Träume drohen zu zerbrechen ...

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  • Rezension zu "Ich träumte von Irland" von Sabine Dillner

    Ich träumte von Irland

    yviiichen

    01. September 2010 um 17:35

    Franziska Uebrig , von allen jedoch nur Fränze genannt, lebt mit ihrer leiblichen Mutter Conny und deren Lebensgefährtin Maren in Berlin. Fränze ist sechszehn, klein, dünn und hat die Eigenschaft ziemlich schnell rot anzulaufen. Außerdem hat sie eine Leidenschaft für Bücher von ihrer Mutter geerbt, die Bibliothekarin ist. In der Schule ist sie nicht gut genug um Abitur zu machen, aber ihre Lehrerin bietet ihr eine Stelle auf einer irischen Farm, Cloonee House in Cloonee,bei Bekannten an. Fränze ist zuerst gar nicht begeistert von dem unbekannten Irland, da sie aber noch nicht weiß, welchen beruflichen Weg sie einschlagen will, entscheidet sie sich für ein Jahr auf der grünen Insel. Dort angekommen fühlt sie sich zunächst überhaupt nicht wohl und spielt mit den Gedanken wieder nach Deutschland zurückzureisen, doch als sie Damien kennenlernt ändert sie ihre Meinung plötzlich. . . 'Ich träumte von Irland' ist ein sehr schönes, leider nur sehr kurzweiliges Lesevergnügen. Franziska, die Protagonistin verändert sich im Laufe des Romans positiv, anfangs ist sie noch etwas voreingenommen aber am Ende des Buches kann sie schwierige Entscheidungen treffen und dann auch mit ihnen umgehen. Die Liebesgeschichte von Damien und Fränze nimmt den größten Teil der Geschichte ein. Trotz einer geringen Seitenanzahl kam es mir nicht so vor als würden Details oder Beschreibungen fehlen. Sabine Dillner bringt in ihren Sätzen die Handlung auf den Punkt und zieht somit die Geschichte nicht unnötig in die Länge. Der Schreibstil ist sehr flüssig, humorvoll und vermittelt ein Bild von Irland, dass mancher noch nicht kennt. Da die Autorin selbst in Irland lebt, versteht sie sich darin die Iren besonders gut zu beschreiben: "Die Iren sind das freundlichste Volk auf Erden, aber sie sind eben auch unberechenbar und nicht zu begreifen. Sie werden dir immer sagen, wie wunderbar alles ist und wie Recht du hast, sie können nicht Nein sagen, sie versprechen alles - und halten nichts. Sie denken gar nicht daran." "Iren nämlich sind ganz entzückende Menschen. Ganz anders als die Schweizer, so offen und von überwältigender Herzlichkeit." "Und hilfsbereit.", warf Frau Moser ein, "du hast hilfsbereit vergessen." Man erfährt in diesem Buch auch am Rande etwas über die leider immer noch bestehenden Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken in Nordirland. Da ich mich schon näher mit diesem Thema beschäftigt hatte fand ich diesen Aspekt der Geschichte sehr interessant. Ich habe auch einige Dinge im Buch aus meinem Urlaub in Irland wiedererkannt zum Beispiel "das pappige Toast mit salziger Butter und süßer Marmelade" , dass Fränze gar nicht mag oder den Laden "Penneys", wo sie sich einen Bikini kauft. Mit 'Ich träumte von Irland' ist Sabine Dillner ein kurzes aber tiefgründiges Jugendbuch gelungen, indem man ihre tiefe Liebe zu diesem Land auf jeder Seite verspürt. Eine wunderbare Geschichte über das Erwachsenwerden in der Fremde. Von mir gibt es aber nur 4 "Lesemuss" Stempel, da mir das Ende zu kurz und knapp geschildert war.

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