Sabine Durrant

 3.4 Sterne bei 74 Bewertungen
Autor von Ich bin unschuldig, Stilles Vermächtnis und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sabine Durrant

Sabine Durrant lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in London, wo sie als Autorin und Journalistin arbeitet. Sie schreibt unter anderem für den Guardian, den Daily Telegraph sowie die Sunday Times und hat bereits mehrere Romane und Kinderbücher veröffentlicht. Mit »Ich bin unschuldig« legte sie ihr beeindruckendes Thrillerdebüt vor.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sabine Durrant

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Buchformat:
Cover des Buches Ich bin unschuldig (ISBN: 9783492306409)

Ich bin unschuldig

 (27)
Erschienen am 10.11.2014
Cover des Buches Stilles Vermächtnis (ISBN: 9783492309141)

Stilles Vermächtnis

 (16)
Erschienen am 01.04.2016
Cover des Buches Die Hochstapler (ISBN: 9783328101758)

Die Hochstapler

 (10)
Erschienen am 11.12.2017
Cover des Buches In deiner Schuld (ISBN: 9783328104827)

In deiner Schuld

 (11)
Erschienen am 09.06.2020
Cover des Buches Ich bin unschuldig (ISBN: 9783869521770)

Ich bin unschuldig

 (2)
Erschienen am 13.08.2013

Neue Rezensionen zu Sabine Durrant

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Rezension zu "In deiner Schuld" von Sabine Durrant

ein spannender Klappentext, der leider nicht umgesetzt wurde
moccabohnevor einem Monat

Während eines Strandurlaubs kommt der kleine Josh beinahe ums Leben.  Seine Eltern Marcus und Tessa waren nur einen Moment unachtsam. Glücklicherweise bekommt ein Fremder dies mit und rettet den kleinen Josh vor dem Ertrinken.

Natürlich sind die Eltern dem Fremden mehr als dankbar, doch als sie mitbekommen, dass der Fremde auch weiterhin den Kontakt zu ihnen sucht, als sie wieder zuhause sind, da wissen sie; sie stehen in seiner Schuld.

Überall taucht der Fremde auf: auf dem Spielplatz, im Supermarkt, im Einkaufszentrum und im Büro von Marcus Firma. Tessa und Marcus fühlen sich regelrecht von ihm verfolgt und gestalkt.

Die Geschichte beginnt recht spannend. Man lernt Marcus und Tessa gut kennen, erfährt von ihren Eheproblemen, der Affäre Tessas und auch die beruflichen Schwierigkeiten von Marcus.

Leider wurden viele Nebensächlichkeiten thematisiert, die nichts mit der eigentlichen Handling zu tun hatten. Das Buch hat dadurch oft an Spannung verloren.

 

Die beiden Protagonisten waren mir leider nicht sympathisch. Ich kann eine Mutter nicht verstehen, die ihr krankes Kind in den Kindergarten schickt, nur um sich heimlich mit dem Liebhaber zu treffen. Auch sonst wirkte Tessa sehr unzufrieden auf mich. Die verlogene Ehe empfand ich als nervig.

 

Das Ende war für mich der spannendste Teil des Buches, allerdings verstehe ich bis heute das viel zu abrupte Ende nicht. Es lässt viele Fragen offen…

Mich konnte dieser Thriller leider gar nicht begeistern.

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Rezension zu "In deiner Schuld" von Sabine Durrant

Konnte mich nicht packen
TheBelladonnaEyesvor 3 Monaten

Der Titel war der Grund, warum ich das Buch lesen musste, ohne mir den Klappentext durchgelesen zu haben. Ich hoffte, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht werden, doch leider weiß ich nun im Anschluss gar nicht, was ich über das Buch denken soll. Es gab so viele Höhen und Tiefen, dass ich über die Punktezahl lange nachdenken musste.

 

Kurz zum Inhalt: Wir lernen die Familie Nichelson kennen, die bei einem Urlaub am Strand ihren kleinen Sohn um ein Haar verloren hätten. Doch sie haben Glück im Unglück, denn der kleine Josh wird von einem Fremden gerettet. Nun steht das Paar in der Schuld des Fremden, jedoch haben sie sich nicht dabei gedacht, dass er sie bis nach Hause verfolgen und terrorisieren könnte…

 

Man steigt sehr schnell in die Geschichte ein, denn der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Durch den Ich-Perspektivwechsel und der Gegenwartserzählung aus der Sicht der Eltern, Marcus und Tessa, lernt man jeden einzelnen und ihre Gedankengänge besser kennen.

Jedoch gab es Momente, die mich fesselten und welche, die meiner Meinung nach nicht zur Handlung passten. Hierbei stellte sich mir die Frage nach dem Zusammenhang zu der Geschichte. Zudem verlief das Buch hin und wieder zog sich die Handlung, so dass ich schleppend vorankam.

 

Des Weiteren wurde ich mit unseren Hauptprotagonisten, Marcus und Tessa, überhaupt nicht warm. Sie waren mir zu unsympathisch, blass und stereotypisch, was dazu führte, dass ich ihr Handeln nicht ganz nachvollziehen konnte. Besonders die Mutter, die ihren kranken Sohn bei jemandem ließ, um ihrem Mann fremd zu gehen. Tessa zeigte kein einziges Mal Einsicht, im Gegenteil sie beschwerte sich ununterbrochen. Ihr Mann, Marcus, war kein schuldbewusster Vater. Er vernachlässigte nicht nur seine Familie, sondern zog geradezu Unglück an. Hier wünschte ich mehr Ausarbeitung der Charaktere.

Ein interessanter Charakter war der Fremde, der stets auftauchte und sich dabei mysteriös verhielt. Leider erfuhr ich bis zum Ende nur eine Kleinigkeit über ihn. Das, was man über ihn erfährt, hat mir die Sprache verschlagen. Vielleicht war dies die Absicht der Autorin.

 

Das Ende war der spannendste Teil an dem gesamten Buch, doch dieses verlief so abrupt, dass es mich mit vielen Fragezeichen zurückließ. Selbst jetzt denke ich über die Bedeutung vom Ende nach und finde keine Antwort. So würde ich sagen, dass es ein offenes Ende ist.

 

Fazit:

Dies ist Geschichte, die einen im ersten Moment packt und wieder loslässt, so dass die Spannung nicht lange hält. Dennoch lässt es sich durch einen ganz besonderen Charakter und den flüssigen Schreibstil in einem Rutsch lesen.

 

 

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Rezension zu "In deiner Schuld" von Sabine Durrant

In deiner Schuld
ThePassionOfBooksvor 3 Monaten

Die Ehe von Tessa und Marcus haben sich in der letzten Zeit mehr und mehr auseinander gelebt, weshalb beide hoffen, dass der gemeinsame Urlaub wieder Schwung in ihre Ehe bringt. Als dann ihr Sohn beinahe ertrinkt, Marcus zu spät reagiert und ein Fremder ihr Kind rettet, ist die Kluft noch größer.

Zurück aus dem Urlaub scheint langsam wieder Alltag einzukehren, doch sowohl Tessa als auch Marcus, scheinen permanent ihren Retter Dave zu entdecken. Auf der Arbeit, an einer Straßenecke, im Supermarkt. Und dann taucht er auch noch bei ihnen zu Hause auf. Was ist das los?

Grundsätzlich ein wirklich spannender Plot mit viel Potenzial. Genutzt wurde das allerdings kaum. Tessa geht ihrem Mann permanent fremd,schiebt ihr krankes Kind an einen Babysitter ab um Feiern zu gehen und fühlt sich aber seltsamerweise das gesamte Buch über als versagende Mutter. Wo da der Sinn sein soll, hab ich bis zuletzt nicht verstanden. Marcus verkriecht sich in der Arbeit und bevorzugt seine Kunden der eigenen Familie gegenüber. Selbst das Kind Josh war unsympathisch dargestellt und das bei einem Kleinkind zu schaffen will schon etwas heißen.

Die Geschichte selbst plätschert vor sich hin. Die meiste Zeit liest sich die Handlung sehr zäh und es dauert lange bis mal ein wenig Beklemmung aufkommt. Auch der Schluss war dann nicht sehr realistisch und allzu konstruiert dargestellt. Insgesamt konnte mich das Buch überhaupt nicht überzeugen und das Beste war, als ich endlich damit durch war.

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