Sabine Fink

 4.5 Sterne bei 67 Bewertungen
Autorin von Judasbrut, Dreikampf und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sabine Fink (© privat / Autorin)

Lebenslauf von Sabine Fink

Sabine Fink, geboren 1969 in Dortmund, lebt seit 2004 in Mittelfranken. Wenn sie gerade keine literarischen Straftaten verübt, entfaltet sie ihre kreative Seite als Museumspädagogin in einem über 500 Jahre alten Schloss. Neben einem Dutzend krimineller Kurzgeschichten in unterschiedlichen Verlagen erschienen im Gmeiner Verlag drei Romane um die fränkische Kommissarin Maria Ammon und ihre kölsche "Azubine" Michelle Schmitz.

Alle Bücher von Sabine Fink

Cover des Buches Judasbrut (ISBN: 9783839213834)

Judasbrut

 (37)
Erschienen am 04.02.2013
Cover des Buches Dreikampf (ISBN: 9783839217351)

Dreikampf

 (20)
Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Kainszeichen (ISBN: 9783839211847)

Kainszeichen

 (10)
Erschienen am 11.07.2011

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Neue Rezensionen zu Sabine Fink

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Rezension zu "Judasbrut" von Sabine Fink

Unsympathisch und Unlogik. Die Unwarheit... zu viele Un´s
biscoteria85vor 9 Monaten

Selten habe ich Bücher gelesen, wo mir die Rezension so schwer fällt wie hier. Im Grundsatz hat das Buch eine echt spannende Geschichte mit guten Ideen, aber in der Umsetzung hapert es einfach an unlogischen Situationen, eine unübersichtliche Anzahl an Charakteren, unsympathischen Charakteren und fehlender Spannung.

Ich werde an dieser Stelle nicht wie andere Leute den kompletten Klappentext hier reinposten oder irgendwas zum Cover posten, um die Bewertung künstlich zu verlängern.

Daher fasse ich es recht kurz zusammen:


  • Der Einstige mit Nina ist einfach echt interessant, aber unlogisch. Frau verirrt sich im Wald und geht mit Fremden mit. Der vergeht sich an sie und dann macht sie im weiteren Verlauf des Buches noch mehr Dummheiten. So doof kann niemand sein. Unsympathisch und unnötig könnte man den Charakter schon beinahe bezeichnen.


  • Die Vielzahl von Personen und wer mit wem verheiratet, verwandt, im Business steht oder doch nicht die Person ist wie sie behauptet.


  • Eine Undercover Mission, durch eine Person, welche Vergewaltigung als Normal interpretiert und sich schönredet. Also hier war mir der Charakter endgültig zu doof und zu wieder.


Alles in allem war die Geschichte um den Bioangriff interessant aber die Charaktere haben null gestimmt und die Story hat zu viele Hintertüren und Wendungen gehabt. So wird Vergewaltigung als Normal angesehen, Polizisten, die nicht nach Plan arbeiten und angebliche Mordversuche, welche dann doch keine sind. Zu viele Hunde, wo man versucht Katzen zu verkaufen welche dann doch Hamster sind. Nein danke, braucht man wirklich nicht.

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Rezension zu "Dreikampf" von Sabine Fink

Spannend bis zum Ende
Pelikanchenvor 4 Jahren

Maria Ammons dritter Fall hat mir sehr gut gefallen, leider habe ich die ersten beiden Fälle nicht gelesen. Ich hatte aber nie das Gefühl, das ich irgend etwas versäumt habe.

Kommissarin Maria Ammon nimmt als Staffelläuferin an einem Triathlon in Roth teil und dort passieren merkwürdige Dinge. Da sie aber Hochkonzentriert auf ihren eigenen Einsatz wartet, nimmt sie das ganze nur so nebenbei wahr. Ein Radfahrer stürzt schwer, ein Schwimmer hat scheinbar einen Herzinfarkt und ein Läufer wird vergiftet. In einen weiteren Todesfall wird sie aber dann doch verwickelt, da sie als eine der ersten am Ort des Geschehens eintrifft.
Sie findet den Sohn eines bekannten Sportgeschäftsführers tot auf einer Toilette.
Maria fragt sich zwar, ob die Fälle irgendwie zusammenhängen, aber die Fälle landen bei der Polizei in Schwabach. Als sie dann doch ein bisschen auf eigene Faust ermittelt, gerät sie ganz schnell ins Visier des Mörders.

Da ich mit dieser Sportart eigentlich gar nichts zu tun habe, muss ich sagen das mich das Cover und der Titel eigentlich gar nicht angesprochen hat.  Ich habe das Buch aber von einer Freundin bekommen, die wohl sehr begeistert das Buch gelesen hat und bisher konnte ich mich meistens auf ihren wirklich guten Geschmack verlassen. Auch hier hat sie wirklich einen Volltreffer gelandet und das Buch war wirklich ganz nach meinem Geschmack.

Ich finde Sabine Fink hat eine tolle Art zu schreiben und ihre Charaktere sind natürlich und lebensecht. Maria war mir von Anfang an sympatisch und ich fand ihren Umgang mit der Familie und den Kollegen einfach schön. Ihre Praktikantin Michelle ist auch Privat ihre beste Freundin und steht ihr in allen Dingen gerne zur Seite.

Eigentlich war für mich der Mörder irgendwann entlarvt, aber ich wurde wirklich nochmal am Ende überrascht. Ein Meisterwerk, den Leser so zu verwirren, das habe ich noch nicht so oft erlebt. Eine klare Leseempfehlung von mir und verdiente 5 Sternchen.

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Rezension zu "Dreikampf" von Sabine Fink

Hochspannender Krimi im Sportmilieu
orfe1975vor 5 Jahren

Cover und Titel:
Das Cover zeigt den Schwimmteil des Dreikampfes und bringt den Leser somit gleich in die richtige Stimmung. Toll ist, dass ein Teil des Aufdrucks glänzend oben als Extraschicht aufgedruckt ist, es wertet das Buch gleich haptisch auf.

Inhalt:
Die Kriminalkommissarin Maria Ammon nimmt am Triathlon im mittelfränkischen Roth teil. Am Vorabend des Startes wird eine Leiche in einer Toilette gefunden. Auf den ersten Blick scheint es Selbstmord zu sein,
doch keiner der Angehörigen des Toten glaubt daran. Schließlich geschehen im Laufe des Sportwettbewerbs weitere scheinbare Unfälle und Selbstmorde, bei denen Frau Ammon zufällig immer in der Nähe ist und sie
fragt sich langsam, ob dies tatsächlich alles nur Zufälle sind und wenn nicht, wer der Mörder sein könnte. Schließlich gerät sie selbst in Gefahr.

Mein Eindruck:
Die Kapiteleinteilung in Streckenabläufe fand ich anfangs gewöhnungsbedürftig, aber sie passt letztendlich sehr gut zum Inhalt, der sich rund um die Ereignisse während des Sportwettkampfes dreht.
Dies ist der dritte Teil der Maria Ammons-Reihe, ich kannte die Vorgänger noch nicht, bin aber sehr gut in den Krimi reingekommen. An wenigen Stellen ist es vorteilhaft, die Vergangenheit der Kommissarin zu
kennen, aber für den Krimifall nicht zwingend erforderlich. Dieser liest sich sehr flüssig und spannt einen Spannungsbogen, der von Anfang bis Ende nicht nachlässt. Es gibt immer wieder neue Spuren, die
nicht nur die Kommissarin, sondern auch den Leser auf eine neue Fährte bringen. Man fiebert mit, grübelt, wer der Mörder wohl sein könnte. Und immer wenn man dachte, man hat ihn/sie gefunden, geschieht
etwas, das einen wanken lässt.

Sympathisch ist auch die Ermittlerin Frau Ammon. Sie behauptet sich auf natürliche Art und Weise in ihrem Job und trotz privater Probleme (geschieden, alleinerziehend, eine undurchsichtige Affäre mit einem

Mann) fühlt man mit, aber wird nicht zu tief in den Gefühlsstrudel reingezogen. Der Fall selbst bleibt handlungsmäßig immer im Vordergrund. Die Auflösung war für mich eine große Überraschung, war aber für
mich nachvollziehbar und stimmig.

Da der Roman als Regionalkrimi deklariert ist, wird schon mal das ein oder andere Wort im fränkischen Dialekt gesprochen, was einen Nicht-Franken wie mich zum Schmunzeln gebracht hat. Im Vergleich manch
anderen Regionalkrimis, die sich mehr auf die regionale Atmosphäre als auf einen komplexen Fall konzentrieren, sticht dieser hier durch seine Andersartigkeit hervor: Der Fall ist komplexer als es scheint und
die Morde sind sehr detailliert aus Sicht des (bis zum Schluss unbekannten) Mörders dargestellt, sodass hier ein Hauch von Thriller mit eingeflochten ist. Das hebt diesen Krimi für mich sehr positiv in der
Sparte Regionalkrimi hervor.

Nachdem ich Frau Ammons 3. Fall in einem Rutsch verschlungen habe, werden unbedingt auch noch die beiden Vorgängerfälle folgen!

Fazit:
Regionalkrimi mit stetigem Spannungsbogen, vielen Wendungen, einer sympathischen Ermittlerin und einem Hauch von Thriller

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Cover des Buches Die Sache mit der Liebe und den Flügeln

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Zusätzliche Informationen

Sabine Fink wurde am 03. Juni 1969 in Dortmund (Deutschland) geboren.

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