Sabine Fink

 4.5 Sterne bei 68 Bewertungen
Autorin von Judasbrut, Dreikampf und weiteren Büchern.
Sabine Fink

Lebenslauf von Sabine Fink

Sabine Fink, geboren 1969 in Dortmund, lebt seit 2004 in Mittelfranken. Wenn sie gerade keine literarischen Straftaten verübt, entfaltet sie ihre kreative Seite als Museumspädagogin in einem über 500 Jahre alten Schloss. Neben einem Dutzend krimineller Kurzgeschichten in unterschiedlichen Verlagen erschienen im Gmeiner Verlag drei Romane um die fränkische Kommissarin Maria Ammon und ihre kölsche "Azubine" Michelle Schmitz.

Alle Bücher von Sabine Fink

Judasbrut

Judasbrut

 (38)
Erschienen am 04.02.2013
Dreikampf

Dreikampf

 (20)
Erschienen am 01.07.2015
Kainszeichen

Kainszeichen

 (10)
Erschienen am 11.07.2011

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Neue Rezensionen zu Sabine Fink

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Pelikanchens avatar

Rezension zu "Dreikampf" von Sabine Fink

Spannend bis zum Ende
Pelikanchenvor 3 Jahren

Maria Ammons dritter Fall hat mir sehr gut gefallen, leider habe ich die ersten beiden Fälle nicht gelesen. Ich hatte aber nie das Gefühl, das ich irgend etwas versäumt habe.

Kommissarin Maria Ammon nimmt als Staffelläuferin an einem Triathlon in Roth teil und dort passieren merkwürdige Dinge. Da sie aber Hochkonzentriert auf ihren eigenen Einsatz wartet, nimmt sie das ganze nur so nebenbei wahr. Ein Radfahrer stürzt schwer, ein Schwimmer hat scheinbar einen Herzinfarkt und ein Läufer wird vergiftet. In einen weiteren Todesfall wird sie aber dann doch verwickelt, da sie als eine der ersten am Ort des Geschehens eintrifft.
Sie findet den Sohn eines bekannten Sportgeschäftsführers tot auf einer Toilette.
Maria fragt sich zwar, ob die Fälle irgendwie zusammenhängen, aber die Fälle landen bei der Polizei in Schwabach. Als sie dann doch ein bisschen auf eigene Faust ermittelt, gerät sie ganz schnell ins Visier des Mörders.

Da ich mit dieser Sportart eigentlich gar nichts zu tun habe, muss ich sagen das mich das Cover und der Titel eigentlich gar nicht angesprochen hat.  Ich habe das Buch aber von einer Freundin bekommen, die wohl sehr begeistert das Buch gelesen hat und bisher konnte ich mich meistens auf ihren wirklich guten Geschmack verlassen. Auch hier hat sie wirklich einen Volltreffer gelandet und das Buch war wirklich ganz nach meinem Geschmack.

Ich finde Sabine Fink hat eine tolle Art zu schreiben und ihre Charaktere sind natürlich und lebensecht. Maria war mir von Anfang an sympatisch und ich fand ihren Umgang mit der Familie und den Kollegen einfach schön. Ihre Praktikantin Michelle ist auch Privat ihre beste Freundin und steht ihr in allen Dingen gerne zur Seite.

Eigentlich war für mich der Mörder irgendwann entlarvt, aber ich wurde wirklich nochmal am Ende überrascht. Ein Meisterwerk, den Leser so zu verwirren, das habe ich noch nicht so oft erlebt. Eine klare Leseempfehlung von mir und verdiente 5 Sternchen.

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orfe1975s avatar

Rezension zu "Dreikampf" von Sabine Fink

Hochspannender Krimi im Sportmilieu
orfe1975vor 3 Jahren

Cover und Titel:
Das Cover zeigt den Schwimmteil des Dreikampfes und bringt den Leser somit gleich in die richtige Stimmung. Toll ist, dass ein Teil des Aufdrucks glänzend oben als Extraschicht aufgedruckt ist, es wertet das Buch gleich haptisch auf.

Inhalt:
Die Kriminalkommissarin Maria Ammon nimmt am Triathlon im mittelfränkischen Roth teil. Am Vorabend des Startes wird eine Leiche in einer Toilette gefunden. Auf den ersten Blick scheint es Selbstmord zu sein,
doch keiner der Angehörigen des Toten glaubt daran. Schließlich geschehen im Laufe des Sportwettbewerbs weitere scheinbare Unfälle und Selbstmorde, bei denen Frau Ammon zufällig immer in der Nähe ist und sie
fragt sich langsam, ob dies tatsächlich alles nur Zufälle sind und wenn nicht, wer der Mörder sein könnte. Schließlich gerät sie selbst in Gefahr.

Mein Eindruck:
Die Kapiteleinteilung in Streckenabläufe fand ich anfangs gewöhnungsbedürftig, aber sie passt letztendlich sehr gut zum Inhalt, der sich rund um die Ereignisse während des Sportwettkampfes dreht.
Dies ist der dritte Teil der Maria Ammons-Reihe, ich kannte die Vorgänger noch nicht, bin aber sehr gut in den Krimi reingekommen. An wenigen Stellen ist es vorteilhaft, die Vergangenheit der Kommissarin zu
kennen, aber für den Krimifall nicht zwingend erforderlich. Dieser liest sich sehr flüssig und spannt einen Spannungsbogen, der von Anfang bis Ende nicht nachlässt. Es gibt immer wieder neue Spuren, die
nicht nur die Kommissarin, sondern auch den Leser auf eine neue Fährte bringen. Man fiebert mit, grübelt, wer der Mörder wohl sein könnte. Und immer wenn man dachte, man hat ihn/sie gefunden, geschieht
etwas, das einen wanken lässt.

Sympathisch ist auch die Ermittlerin Frau Ammon. Sie behauptet sich auf natürliche Art und Weise in ihrem Job und trotz privater Probleme (geschieden, alleinerziehend, eine undurchsichtige Affäre mit einem

Mann) fühlt man mit, aber wird nicht zu tief in den Gefühlsstrudel reingezogen. Der Fall selbst bleibt handlungsmäßig immer im Vordergrund. Die Auflösung war für mich eine große Überraschung, war aber für
mich nachvollziehbar und stimmig.

Da der Roman als Regionalkrimi deklariert ist, wird schon mal das ein oder andere Wort im fränkischen Dialekt gesprochen, was einen Nicht-Franken wie mich zum Schmunzeln gebracht hat. Im Vergleich manch
anderen Regionalkrimis, die sich mehr auf die regionale Atmosphäre als auf einen komplexen Fall konzentrieren, sticht dieser hier durch seine Andersartigkeit hervor: Der Fall ist komplexer als es scheint und
die Morde sind sehr detailliert aus Sicht des (bis zum Schluss unbekannten) Mörders dargestellt, sodass hier ein Hauch von Thriller mit eingeflochten ist. Das hebt diesen Krimi für mich sehr positiv in der
Sparte Regionalkrimi hervor.

Nachdem ich Frau Ammons 3. Fall in einem Rutsch verschlungen habe, werden unbedingt auch noch die beiden Vorgängerfälle folgen!

Fazit:
Regionalkrimi mit stetigem Spannungsbogen, vielen Wendungen, einer sympathischen Ermittlerin und einem Hauch von Thriller

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Cappuccino-Mamas avatar

Rezension zu "Dreikampf" von Sabine Fink

Eine fränkische „Mords“veranstaltung – der dritte Fall für Maria Ammon
Cappuccino-Mamavor 3 Jahren

„No Sports!“ - Das soll Englands Premierminister Winston Churchill angeblich auf die Frage geantwortet haben, was denn für sein hohes Alter verantwortlich sei. Im Krimi DREIKAMPF wird dann auch tatsächlich der Sport für einige Teilnehmer zum tödlichen Verhängnis. Zu Schwimmen, Radfahren und Laufen gesellt sich ganz offenbar die Disziplin Morden.


Das Cover:

Sportler, die sich in die Fluten stürzen, sind ein sehr passendes Titelbild für einen Roman, in dem es um einen Triathlon geht. Auf dem Cover sieht man eine Personengruppe, die ausgestattet mit Schwimmbrillen, Badekappen und Profi-Schwimmbekleidung ins Wasser rennt, das dadurch stark aufgewirbelt ist. Die Arme haben die Schwimmer weit von sich gestreckt, was auf einem Foto etwas steif wirkt. Während der hellblaue Himmel im Hintergrund matt gehalten ist, wurde das aufspritzende Wasser glänzend hervorgehoben, nicht jedoch die Schwimmer selbst, so dass das gesamte Bild sehr lebhaft und dynamisch wirkt.


Die Handlung:

„Allmächd!“ - So entfährt es auch diesmal immer wieder der fränkischen Kommissarin Maria Ammon. Eigentlich wollte sie als Marathonläuferin ja „nur“ am Triathlon im mittelfränkischen Roth teilnehmen. Doch bereits am Vorabend des Wettkampfes taucht die erste Leiche auf – Dirk Gottwald, der Geschäftsführer eines Sportbekleidungsgeschäfts wird in der Toilette tot aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass er bei einem autoerotischen Spiel ums Leben kam. Doch damit nicht genug: Ein toter Schwimmer, ein Radfahrer, der im Koma liegt und ein vergifteter Läufer – das ist die schreckliche Bilanz dieser Sportveranstaltung. Ist hier Sport Mord, oder mordet da etwa einer beim Sport?

Für die Erlanger Kommissarin Maria Ammon steht schnell fest, dass eine solche Häufung an Unfällen keinesfalls ein Zufall sein kann. Aber was sind die Motive des Täters? Und wird es Maria gelingen, den Mörder zu fassen? Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, und der Fall nimmt für Maria vollkommen neue Dimensionen an...


Meine Meinung:

DREIKAMPF ist der dritte Band der Krimiserie um die Erlanger Ermittlerin Maria Ammon. Während ich den ersten Band KAINSZEICHEN noch nicht kenne, konnte mich schon der Nachfolgeroman JUDASBRUT voll und ganz überzeugen. Aber auch ohne Vorkenntnisse ist es möglich, diesen dritten Band, der den Titel DREIKAMPF trägt, zu lesen, wobei es natürlich ideal ist, die Buchserie komplett und in der richtigen Reihenfolge zu lesen.

Maria Ammon ist alleinerziehende Mutter einer dreizehnjährigen Tochter namens Franzi. Mit ihr zusammen lebt sie in ihrem Elternhaus. Über ihren geschiedenen Mann Andreas ärgert sie sich sehr. Es ist Ferienzeit, und eigentlich sollte Andreas gemeinsam mit Franzi eine Urlaubsreise antreten. Doch ständig vertröstet Andreas seine Tochter. Ich mag die natürlich wirkende Maria sehr gerne, denn sie verfügt über ein sehr angenehmes Wesen.

Wieder mit von der Partie war Praktikantin Michelle. Die junge Frau ist einfach nur toll – sie ermittelt hervorragend, scheut keine Gefahr, verliert auch in gefährlichen Situationen nicht den Kopf und verfügt über einen gesunden Menschenverstand – von ihr können sich selbst gestandene Ermittler mitunter noch eine Scheibe abschneiden. Mit ihrer Vorgesetzten Maria verbindet Michelle ein kameradschaftliches, geradezu freundschaftliches Verhältnis. Die beiden Frauen können sich aufeinander stets verlassen. Wie schon im letzten Band hat sich gezeigt, dass diese zwei ein tolles Team sind, die es verstehen, Hand in Hand zu arbeiten.

Jacky Gottwald ist eine junge Frau, die zusammen mit ihrem Mann ein Sportgeschäft in Herzogenaurach besitzt. Liebevoll kümmert sie sich um ihren Mann, der einige Jahre älter als sie ist und der im Rollstuhl sitzt. Und zu ihrem Stiefsohn Dirk (der zugleich der Geschäftsführer des Sportgeschäfts ist) scheint sie ein sehr gutes Verhältnis zu haben.

Ich kannte, wie ich schon erwähnt hatte, bereits JUDASBRUT, den zweiten Teil dieser Krimiserie. Doch da jeder Teil in sich abgeschlossen ist, kann man getrost auch erst bei diesem dritten Teil einsteigen. Jedoch wäre hier ein Personenverzeichnis sinnvoll, um sich ein Bild von den einzelnen Protagonisten machen zu können, denn sonst steht man als Neueinsteiger mitunter beim Auftauchen neuer Protagonisten vor der Frage, welche Position / Funktion die entsprechende Person einnimmt.

Ich persönlich ziehe solche Register gerne zu Rate, wenn ich während der Handlung auf mir unbekannte Personen stoße. Sinnvollerweise ist dieses Verzeichnis vorne im Buch untergebracht, damit man es nicht erst nach Lesen des Krimis entdeckt – ein Blättern im Buch birgt ja immer die Gefahr einer vorzeitigen Aufklärung des Kriminalfalls. Es wäre also durchaus wünschenswert, wenn im nächsten Band ein solches Personenverzeichnis vorhanden wäre.

Lokalkolorit ist in diesem Buch vorhanden, denn die Orte, welche eine Rolle spielen, gibt es tatsächlich. In Roth, einem der Tatorte, findet der im Buch beschriebene Triathlon jedes Jahr im August statt. Ein nettes Extra wäre eine Übersichtskarte mit der Triathlonstrecke gewesen, da aber dieser Wettkampf nur einen Teil des Buches einnimmt, benötigt man ihn nicht unbedingt. So richtig sinnvoll fände ich hingegen eine Karte der verschiedenen Orte, die im Buch Erwähnung finden, sei es Ansbach, Neustadt/Aisch, Roth,... .

Wunderbar fand ich (obwohl kein Sportlerblut in meinen Adern fließt), wie die Stimmung der Veranstaltung wiedergegeben wurde. Die Anspannung vor dem Start, die Wahrnehmungen dessen, was sich am Rande abspielt, die ersten Anzeichen der Erschöpfung, die Überwindung der Schwäche und die wieder freigesetzten Kraftreserven, sowie der Stolz beim Einlauf in das Ziel.

Aber wieder einmal würde ich dem Verlag gerne als Anregung mit auf den Weg geben, die schwarze Fläche auf der Buchrückseite (immerhin ca. die Hälfte der Seite) sinnvoll zu nutzen – sei es für das Autorenporträt (wobei sich ein solches ja bereits vorne im Buch befindet) oder noch besser für die Abbildung eines der beiden Cover der bisher erschienenen Bände. Schön finde ich immer, dass das Titelmotiv sich auf den Innenseiten der beiden Buchtitel wiederfindet – solche kleinen Details mag ich immer sehr.

Schön finde ich, und eigentlich erwarte ich das auch von einem Regionalkrimi, wenn Dialekt verwendet wird. Dies muss nicht in großem Umfang sein, aber der ein oder andere Ausdruck verleiht dem Buch Authentizität. Hier ist es beispielsweise das Wort „Allmächd“, oder auch das „Acherla“ (Eichhörnchen), das erwähnt wird.

Unterteilt ist das Buch in „Hauptkapitel“ (Aufwärmen, Der Abend vor dem Rennen, Start, Wechselzone 1, Wechselzone 2, Ziel – dazu jeweils die entsprechende Kilometerangabe) und in „Unterkapitel“ (Schwimmen, Rad, Laufen – wieder mit Kilometerangabe). Anhand der Überschriften hatte ich jedoch den Eindruck, der Handlungszeitraum würde sich über den Triathlon erstrecken, was allerdings nicht der Fall ist. Tatsächlich erstreckt sich die Handlung sogar über mehrere Wochen. Dennoch mag ich diese Kapitel-Aufteilung sehr, weil ich sie sehr originell finde und sie dem Buch den passenden Rahmen verleiht.

Man trifft im Buch auf so manch alte Bekannte, sei es Hermann, der Vater von Maria (was ja nicht verwunderlich ist, wenn Maria mit den Eltern im selben Haus wohnt), Marias Freundin Nina, oder auch Perez Leibl, ein Mann der Marias Herz höher schlagen lässt. Hermann finde ich sehr herzerfrischend, denn der Rentner scheint ebenfalls „Ermittlerblut“ zu besitzen, auch wenn er nicht im Polizeidienst tätig war.

Aber auch der neue Chef Josef Zeilinger wirkt sehr geheimnisvoll und ist etwas schwer einzuschätzen. Hat er etwa etwas zu verbergen? Misstrauen hin oder her, ich fand ihn richtig cool und trotz allem recht sympathisch. Josef stammt aus Neustadt, wo seine Mutter Christl lebt. Um sich um die alte Dame zu kümmern, ist er wieder in seine Heimat zurückgekehrt. Christl ist übrigens eine recht außergewöhnliche Frau, bei deren Beschreibung ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.

Die Handlung ist einfach grandios. Das liegt zuerst einmal an der Spannung, die von der ersten bis zur letzten Seite anhält. Spannend fand ich die mysteriösen Passagen, bei denen man Einblick in das Gefühlsleben des Täters erhält, ohne jedoch zuviel über den Täter zu erfahren – so grübelt man immer wieder, ob es sich um einen Täter oder gar eine Täterin handelt. Und dann sind da noch geheimnisvolle Zeichnungen, die immer wieder am Tatort auftauchen. Aber auch sonst kommen interessante Dinge zur Sprache, seien es die Cuttings, die immer wieder auftauchen, mysteriöse Zahlen-Buchstabenkombinationen oder ganz „pikant“ SM-Erstickungsspielchen / autoerotische Sexspiele, die aus dem Ruder laufen.

Auf Rückblenden der vorherigen Bände kann nicht komplett verzichtet werden, ansonsten würde man das ein oder andere vielleicht nicht verstehen. Doch diese Rückblicke wurden glücklicherweise sehr knapp gehalten, so dass hier nicht zuviel verraten wird und man auch noch im Nachhinein die Vorgängerbücher lesen kann, ohne dass die Spannung genommen wurde. Lediglich wenige verräterische Dinge wurden dennoch erwähnt, die von Bedeutung sind, was sich allerdings kaum vermeiden ließ.

Zudem führt die Autorin Sabine Fink, die selbst in Mittelfranken lebt und gerne Ausdauersport betreibt, auch in ihrem neuesten Krimi die Leser wieder gehörig an der Nase herum. Bei wem es sich um den Täter handelt, fand ich diesmal nicht heraus, so dass die Aufklärung für mich eine große Überraschung war. Dieser Krimi hat mich regelrecht gefesselt. Obwohl ich eine eher langsame Leserin bin, habe ich den Roman innerhalb von nur zwei Tagen gelesen. Letztendlich war die Auflösung des Falls sehr durchdacht, ungewöhnlich und ganz anders als anfangs erwartet. Ich jedenfalls freue mich bereits auf weitere Fälle mit der bodenständigen und sehr sympathischen Kommissarin Maria Ammon.


Fazit:

Was für ein Krimi! - Atemberaubend spannend, temporeich und unheimlich fesselnd, fand ich den 3. Fall der fränkischen Kommissarin Maria Ammon. So muss ein Krimi sein: Falsche Fährten, mehrere Verdächtige und Ermittler mit Ecken und Kanten, die mitunter auch zur Zielscheibe Krimineller werden.

Vom Buchtitel DREIKAMPF sollte man sich auch als Nichtsportler keineswegs abschrecken lassen, denn man wird hier nicht mit überlangen Infos und Sportwissen gequält, erhält aber einen interessanten Einblick in das Geschehen rund um eine groß angelegte Sportveranstaltung. Die Spannung beginnt bereits auf der ersten Seite des Romans und bleibt auch bis zur letzten Seite erhalten. Aufgrund der Handlung könnte man diesen Krimi durchaus auch als Thriller einordnen. Von mir erhält dieser megaspannende Krimi eine absolute Leseempfehlung und somit natürlich auch 5 Sterne.



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Zusätzliche Informationen

Sabine Fink wurde am 03. Juni 1969 in Dortmund (Deutschland) geboren.

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