Sabine Francis Ein Einhorn für Gmünd

(5)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 5 Rezensionen
(2)
(3)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ein Einhorn für Gmünd“ von Sabine Francis

Das Einhorn ist in Gmünd allgegenwärtig. Doch wie kam das Fabeltier einst ins Wappen der ältesten Stauferstadt? Die Geschichte beginnt in Büren: Alban, der Sohn des Bürener Schmieds, wird von seinem Bruder Xaver und dessen -Freunden drangsaliert und von seinem Vater als Nichtsnutz verachtet; beide machen ihn für den Tod der Mutter verantwortlich, die bei seiner Geburt starb. Einzig bei Agathe, der alten Kräuterfrau, findet Alban Zuspruch und Wärme. Als die Bande um Xaver wieder einmal hinter Alban her ist, bleibt es nicht bei den üblichen Misshandlungen: Kurzerhand werfen sie ihn in den reißenden Strom der Rems. Alban entkommt den Fluten und flieht nach Gmend, wo er beim alten Dorfschmied Johann Zuflucht findet. Hier kann sich der herzensgute Junge beim Schmieden von Nägeln nützlich machen. Bald schon schließt ihn Johann, der keine Familie mehr hat, in sein Herz. Doch das schöne neue Leben währt nur kurz, denn plötzlich taucht Albans Vater in Gmend auf. Er nimmt erneut Reißaus und trifft im Wald auf ein seltsames Wesen – ein Einhorn mit Namen Reem, dessen Leben sich mit seinem schon bald auf wundersame Weise verstrickt. Ein Abenteuer beginnt, in dem sich Gut und Böse gegenüberstehen.

Eine wunderschöne Fantasy Geschichte, die mich sehr schnell in ihren Bann gezogen und mir märchenhafte Lesestunde gescheckt hat. 5 Sterne

— Gelinde
Gelinde

Ein schöner und abgrundeter Jugendroman für Kinder ab 12 Jahre und für Erwachsene die auf Fantasyromane stehen.

— nuffel
nuffel

Schönes Märchen für alle ab 10 Jahre aufwärts

— Huschdegutzel
Huschdegutzel

Stöbern in Romane

In einem anderen Licht

Ein sehr mitreißender Roman abends mit Tee und Kerzen

Anja_Si

Der Junge auf dem Berg

Eine Geschichte, die wach rüttelt und wieder und wieder an das appelliert, was wichtig ist. Wer bestimmt deine Gedanken?

Maren_Zurek

Palast der Finsternis

Zu viel, was man schon gelesen hat.

momkki

Zartbitter ist das Glück

Tiefgründig, exotisch und emotionsgeladene Geschichte von fünf Freundinnen die ihren lebensabend gemeinsam auf den Fidschis erleben möchten

isabellepf

Der Vater, der vom Himmel fiel

Britischer und schwarzer Humor bis hin zu brüllender Komik

Hennie

Liebe zwischen den Zeilen

Eine liebevolle Geschichte, wie Bücher unterschiedlichste Menschen verbinden und ihre Leben verändern können.

MotteEnna

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Das Einhorn von Gmünd hat nun eine Geschichte

    Ein Einhorn für Gmünd
    Tara01092012

    Tara01092012

    03. March 2016 um 10:51

    Buchrücken: Das Einhorn ist in Gmünd allgegenwärtig. Doch wie kam das Fabeltier einst ins Wappen der ältesten Stauferstadt? Die Geschichte beginnt in Büren: Alban, der Sohn des Bürener Schmieds, wird von seinem Bruder Xaver und dessen -Freunden drangsaliert und von seinem Vater als Nichtsnutz verachtet; beide machen ihn für den Tod der Mutter verantwortlich, die bei seiner Geburt starb. Einzig bei Agathe, der alten Kräuterfrau, findet Alban Zuspruch und Wärme. Als die Bande um Xaver wieder einmal hinter Alban her ist, bleibt es nicht bei den üblichen Misshandlungen: Kurzerhand werfen sie ihn in den reißenden Strom der Rems. Alban entkommt den Fluten und flieht nach Gmend, wo er beim alten Dorfschmied Johann Zuflucht findet. Hier kann sich der herzensgute Junge beim Schmieden von Nägeln nützlich machen. Bald schon schließt ihn Johann, der keine Familie mehr hat, in sein Herz. Doch das schöne neue Leben währt nur kurz, denn plötzlich taucht Albans Vater in Gmend auf. Er nimmt erneut Reißaus und trifft im Wald auf ein seltsames Wesen ein Einhorn mit Namen Reem, dessen Leben sich mit seinem schon bald auf wundersame Weise verstrickt. Ein Abenteuer beginnt, in dem sich Gut und Böse gegenüberstehen. Meine Meinung: Der Schreibstil ist gut zu lesen,ich bin in null komma nichts mit dem Buch durchgewesen, kaum hatte ich es in der Hand, wollte ich es nicht mehr zur Seite legen. Alban, der Sohn eines Schmieds spielt in dem Buch die Hauptrolle. Leider meint es das Leben alles andere als gut mit ihm... Kaum ist er aus der einen Misere raus, kommt auch schon die nächste... Seine übriggebliebene Familie steht im leider nur im Wege und macht ihm das Leben schwerer, als es eh schon ist. In Johann findet er einen Freund und Verbündeten. Doch auch hier ist sein Glück nicht von Dauer... Die Geschichte rund um Alban und das Einhorn erinnert irgendwie an ein Märchen. Sie ist sehr gefühlvoll und poetisch geschrieben. Die Landschaft wird so toll beschrieben, dass man das Gefühl hat sie vor sich zu sehen. Eine fantastische Geschichte, eine Mischung aus Realität, Fantasy und Märchen... die nicht besser hätte sein können! Historische Hintergründe fließen auch in die Geschichte ein, Gmünd ist mit seinem Einhorn scheinbar wirklich sehr eng verbunden. Während des Lesens hab ich also immer wieder Sachen über die Schwaben, Gmünd und das Wappen nachgeschlagen! Hierbei fand ich heraus, dass unbekannt ist, woher das Einhorn als Wappentier für die Stadt stammt. Auch nicht überliefert wurde die Bedeutung dieses Wappentieres. Durch die Legende, dass ein Einhorn nur durch eine unschuldige Jungfrau gefangen werden könne, steht es in der Heraldik als Sinnbild Christi und die Reinheit und Jungfräulichkeit Marias. Zudem ist es ein Symbol der Reinheit und der Tugend. Mit dieser Geschichte hat Gmünd nun nicht nur ein Einhorn als Firmenlogo in der Silberwarenindustrie oder in ihren Vereinen, Gmünd hat nun eine Geschichte und einen tollen Hintergrund zu dem Einhorn.

    Mehr
  • Leserunde zu "Ein Einhorn für Gmünd" von Sabine Francis

    Ein Einhorn für Gmünd
    irlandfreund

    irlandfreund

    Liebe LeserInnen! Wir laden euch herzlich zu unserer neuen Leserunde ein. Wir verschenken zehn Print-Exemplare des Buches von Sabine Francis: Ein Einhorn für Gmünd Zum Inhalt des Buches: Das Einhorn ist in Gmünd allgegenwärtig. Doch wie kam das Fabeltier einst ins Wappen der ältesten Stauferstadt? Sabine Francis hat eine wunderbare Fantasy-Geschichte über das Gmünder Einhorn geschrieben. Die Geschichte beginnt in Büren: Alban, der Sohn des Bürener Schmieds, wird von seinem Bruder Xaver und dessen Freunden drangsaliert und von seinem Vater als Nichtsnutz verachtet; beide machen ihn für den Tod der Mutter verantwortlich, die bei seiner Geburt starb. Einzig bei Agathe, der alten Kräuterfrau, findet Alban Zuspruch und Wärme. Als die Bande um Xaver wieder einmal hinter Alban her ist, bleibt es nicht bei den üblichen Misshandlungen: Kurzerhand werfen sie ihn in den reißenden Strom der Rems. Alban entkommt den Fluten und flieht nach Gmend, wo er beim alten Dorfschmied Johann Zuflucht findet. Hier kann sich der herzensgute Junge beim Schmieden von Nägeln nützlich machen. Bald schon schließt ihn Johann, der keine Familie mehr hat, in sein Herz. Doch das schöne neue Leben währt nur kurz, denn plötzlich taucht Albans Vater in Gmend auf. Er nimmt erneut Reißaus und trifft im Wald auf ein seltsames Wesen – ein Einhorn mit Namen Reem, dessen Leben sich mit seinem schon bald auf wundersame Weise verstrickt. Ein Abenteuer beginnt, in dem sich Gut und Böse gegenüberstehen. Zur Autorin:  Sabine Francis wurde 1968 in Schwäbisch Gmünd geboren. Während eines vierjährigen Zwischenstopps in Köln merkte sie, wie sehr sie in ihrer Heimatstadt verwurzelt ist – 2010 kehrte sie nach Gmünd zurück. Zu schreiben begann Sabine Francis schon im Alter von zehn Jahren. Zu ihren bekanntesten Werken gehören »Der andere Kontinent« und »Zimmer mit Ausblick«. Sie beschäftigt sich gerne mit dem Leben, der Historie und den Eigenarten der Menschen. Im Jubiläumsjahr 2012 wurde »850 Jahre Stadt Schwäbisch Gmünd – älteste Stauferstadt Deutschlands« gefeiert. Die Idee zum Roman »Ein Einhorn für Gmünd« kam während einer Aufführung der »Staufersaga«. Bewerben könnt ihr euch mit einer persönlichen Nachricht bis 18.12.2015 mit dem Stichwort „Einhorn“. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Wir freuen uns auf eine schöne Leserunde mit euch. Die Runde wird vom Verlag begleitet.  

    Mehr
    • 53
  • Ein Einhorn für Gmünd

    Ein Einhorn für Gmünd
    Gelinde

    Gelinde

    14. January 2016 um 16:52

    Ein Einhorn für Gmünd, von Sabine Francis Cover: Ein verwunschener Wald mit einem Einhorn. Eine Landschaft in die man sich am liebsten selber begeben mochte. Inhalt: Das Einhorn in Gmünd ist allgegenwärtig. Doch wie kam das Fabeltier einst in das Wappen der ältesten Stauferstadt? Alban, der zweitgeborene Sohn des Schmieds, wird von seinem Vater als Nichtsnutz verachtet und von seinem Bruder Xaver und dessen Freunden drangsaliert wo es nur geht. Beide machen ihn für den Tod der Mutter verantwortlich, da sie bei seiner Geburt gestorben ist. Die Misshandlungen gegen Alban gelangen zu ihrem Höhepunkt als Xaver und seine Freunde ihn in den reißenden Strom der Rems werfen. Damit beginnt eine Reihe seltsamer Begebenheiten. Für die Dorfbewohner genauso wie für Alban, der sich zum Glück aus den Fluten retten kann, in Gmünd ein neues Zuhause findet und seinem Einhorn begegnet. Das Abenteuer für alle beginnt. Meine Meinung: Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und die Geschichte liest sich weg wie nichts. Alles ist sehr romantisch, gefühlvoll und vor allem märchenhaft. Die Landschaft und die Einhörner sind sehr schön beschrieben und ich fühlte mich in eine wunderschöne Welt versetzt. Über die Bösen kann ich mich so richtig ärgern und mit den Guten kann ich so richtig mitleiden, mit fiebern und mit hoffen. Ich finde dieses Buch ist für alle Altersklasen, von 10 Jahren bis ins hohe Alter gut geeignet (vielleicht auch schon früher zum Vorlesen, Eltern kennen ihre Kinder am besten). Auf jeden Fall für alle, die sich ein Herz für märchenhaftes bewahrt haben. Besonders gut gefallen haben mir die schwäbischen Namen : Done, Stoffel etc., die Spätzle und die Linsen, die meiner Meinung nach eine Hommage an die schwäbische Heimat der Autorin sind, die aber keine Hürde für alle anderen Leser darstellen sollten. Autorin: Sabine Fracis wurde 1968 in Schwäbisch Gmünd geboren. Während eines vierjährigen Zwischenstopps in Köln merkte sie, wie sehr sie in ihrer Heimatstadt verwurzelt ist und kehrte nach Gmünd zurück. Zu schreiben begann Sabine Francis schon im Alter von zehn Jahren. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, während einer Aufführung der Staufersage. Mein Fazit: Eine wunderschöne Fantasy Geschichte, die mich sehr schnell in ihren Bann gezogen und mir märchenhafte Lesestunde gescheckt hat. Von mir deshalb 5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle die märchenhafte Fantasy lieben.

    Mehr
  • Ein schöner und abrundeter Jugendroman für Kinder ab 12 Jahre und für Erwachsene

    Ein Einhorn für Gmünd
    nuffel

    nuffel

    10. January 2016 um 19:29

    Titel: Ein Einhorn für Gmünd Autor: Sabine Francis Verlag: einhorn-Verlag + Druck Erscheinungsjahr: 27.11.2015 Seitenzahl: 281 Seiten ISBN: 3957470269 Format: Taschenbuch Alter (wenn vorhanden): Ab 12 Jahre Preis: 14,80 Euro Klappentext: Das Einhorn ist in Gmünd allgegenwärtig. Doch wie kam das Fabeltier einst ins Wappen der ältesten Stauferstadt? Die Geschichte beginnt in Büren: Alban, der Sohn des Bürener Schmieds, wird von seinem Bruder Xaver und dessen -Freunden drangsaliert und von seinem Vater als Nichtsnutz verachtet; beide machen ihn für den Tod der Mutter verantwortlich, die bei seiner Geburt starb. Einzig bei Agathe, der alten Kräuterfrau, findet Alban Zuspruch und Wärme. Als die Bande um Xaver wieder einmal hinter Alban her ist, bleibt es nicht bei den üblichen Misshandlungen: Kurzerhand werfen sie ihn in den reißenden Strom der Rems. Alban entkommt den Fluten und flieht nach Gmend, wo er beim alten Dorfschmied Johann Zuflucht findet. Hier kann sich der herzensgute Junge beim Schmieden von Nägeln nützlich machen. Bald schon schließt ihn Johann, der keine Familie mehr hat, in sein Herz. Doch das schöne neue Leben währt nur kurz, denn plötzlich taucht Albans Vater in Gmend auf. Er nimmt erneut Reißaus und trifft im Wald auf ein seltsames Wesen ein Einhorn mit Namen Reem, dessen Leben sich mit seinem schon bald auf wundersame Weise verstrickt. Ein Abenteuer beginnt, in dem sich Gut und Böse gegenüberstehen. Zusammenfassung: In dem Buch geht es um zwei Brüder die sich nicht nahstehen und sich sogar hassen. Der gmeinesame Vater und Xaver geben Alban die Schuld an dem frühen Tod der Mutter. Alban wird verachtet und verspottet und der Freundeskreis von Xaver macht ihn auch noch fertig. Eines Tages gehen diese Mobberein zu weit und Alban wird von Xaver und seinen Freunden in den Strom der Rems geworfen. Alban überlebt und flüchtet nach Gmend. Dort findet er Unterschlupf bei einem Dorfschmied, wo sein neues Leben beginnt. Nach kurzer Glücksträhne erscheint sein Vater in Gmend und er muss wieder flüchten. Auf der Flucht begegnet er einem Wesen, einem Einhorn. Meinung: Das Cover  ist eine Bild in einen Wald hinein, der in hellen grün Tönen leuchtet und im Vordergrund läuft ein Einhorn durchs Bild. Mich hat das Cover sofort angesprochen und es passt sehr gut zum Buch Der Einstieg  in die Geschichte ist mir sofort sehr gut gelungen und man konnte sich sofort in die Geschichte vertiefen. Die Figuren sind alles sehr liebevoll beschrieben und mir waren sie sofort sehr sympatisch. Man merkt das sie sie Autorin sehr viel Mühe gegeben hat und dadurch ihren Charakteren Leben eingehaucht hat. Der Hauptteil der Geschichte ist das Leben des Jungen Alban, der es nicht leicht hat in seinem Alltag. Man erfährt das er mit Hilfe von Freundschaft und Liebe alles was ihn in den Weg kommt bestreiten kann. Der Schreibstil ist locker und flüssig, so das man das Buch gut lesen kann. Der Schreibstil ist dem Alter entsprechend angepasst. Das Ende ist schön und abgerundet, es bleiben keine Fragen offen. Fazit: Ein schöner und abgrundeter Jugendroman für Kinder ab 12 Jahre und für Erwachsene die auf Fantasyromane stehen. Bewertung ​ 4 von 5 Traumwolken

    Mehr
  • Schönes Märchen für alle ab 10 Jahren aufwärts

    Ein Einhorn für Gmünd
    Huschdegutzel

    Huschdegutzel

    30. December 2015 um 12:18

    Das Einhorn ist in Gmünd allgegenwärtig. Doch wie kam das Fabeltier einst ins Wappen der ältesten Stauferstadt? Die Geschichte beginnt in Büren: Alban, der Sohn des Bürener Schmieds, wird von seinem Bruder Xaver und dessen -Freunden drangsaliert und von seinem Vater als Nichtsnutz verachtet; beide machen ihn für den Tod der Mutter verantwortlich, die bei seiner Geburt starb. Einzig bei Agathe, der alten Kräuterfrau, findet Alban Zuspruch und Wärme. Als die Bande um Xaver wieder einmal hinter Alban her ist, bleibt es nicht bei den üblichen Misshandlungen: Kurzerhand werfen sie ihn in den reißenden Strom der Rems. Alban entkommt den Fluten und flieht nach Gmend, wo er beim alten Dorfschmied Johann Zuflucht findet. Hier kann sich der herzensgute Junge beim Schmieden von Nägeln nützlich machen. Bald schon schließt ihn Johann, der keine Familie mehr hat, in sein Herz. Doch das schöne neue Leben währt nur kurz, denn plötzlich taucht Albans Vater in Gmend auf. Er nimmt erneut Reißaus und trifft im Wald auf ein seltsames Wesen – ein Einhorn mit Namen Reem, dessen Leben sich mit seinem schon bald auf wundersame Weise verstrickt. Ein Abenteuer beginnt, in dem sich Gut und Böse gegenüberstehen... So besagt es die Inhaltsangabe und da ich sowohl Fantasy- als auch historische Bücher liebe, griff ich hier gern zu. Und fand tatsächlich eine wunderbare Geschichte rund um einen Jungen vor, dem es das Leben nicht gerade leicht macht. Im Laufe der Seiten erfährt Alban , dass die Macht von Liebe und Freundschaft alles überwinden kann.Einige Fakten über die Sichtweisen der Menschen, die zu dieser Zeit lebten und auch die historische Schreibweise der hier auftauchenden Städte fließen mit ein, spielen aber eine eher untergeordnete Rolle. "Ein Einhorn für Gmünd" liest sich wunderbar leicht und flüssig, der Spannungsbogen hält sich allerdings in gemäßigten Grenzen - ich wusste ungefähr ab der Hälfte des Buches, wo es mich hinführt, das hat mich allerdings nicht gestört, dazu ist diese Erzählung einfach zu bezaubernd und zum Schluss bleiben keine Fragen offen. Einen Stern ziehe ich dennoch ab, manche Dialoge waren für meinen Geschmack recht hölzern und die Sinneswandlung einiger der Charaktere ging für mich zu glatt vonstatten, da hätte ich mehr Tiefgang gewünscht und auch einen gehörigen Denkzettel für die Unholde. Leseempfehlung daher für alle ab 10 Jahren, wobei auch Erwachsene, die sich ein Herz für Märchen bewahrt haben, hier auf ihre Kosten kommen.

    Mehr
  • Ein Einhorn für Gmünd

    Ein Einhorn für Gmünd
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. December 2015 um 09:46

    Zunächst einmal möchte ich dem Verlag danken, für die Möglichkeit dieses tolle Buch zu lesen! Ich bin ein großer EInhornfan und nach dieser Lektüre bin ich ein Stück mehr zum Fan geworden! Es ist ein grandioses Buch und meiner Meinung nach sollte jeder der Märchen und fantastische Welten liebt, zu diesem Buch zugreifen. Worum es in dem Buch geht: In dem Buch wird das zerrüttete Verhältnis der zwei Brüder Alban und Xaver geschildert. Xaver und der gemeinsame Vater geben Alban die Schuld für den frühen Tod der geliebten Ehefrau und Mutter und hassen ihn abgrundtief. Sie verachten und verspotten ihn und Xaver und seine Freunde machen Alban oft fertig. Eines Tages eskaliert die Situation. Xaver und seine Freunde mobben Alban und schmeißen ihn in den Strom der Rems. Was allerdings keiner anfangs ahnt, ist , dass Alban überlebt und dass er nach Gmend flüchtet, wo er bei einem Dorfschmied Zuflucht und ein neues Zuhause findet. Der Dorfschmied schließt Alban in sein Herz und Albans neues Leben beginnt. Doch das Glück währt nicht lange, denn plötzlich taucht Albans Vater in Gmend auf. Alban flüchtet erneut und begegnet einem Wesen, von dem er nie dachte, dass es existiert: einem Einhorn. Meine Meinung: Ein grandioses Buch für jedes Alter! Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, denn die Geschichte nimmt einem sofort mit. Die Geschichte ist spannend, dramatisch und an einigen Stellen traurig, für mich die richtige Mischung. Der Schreibstil der Autorin ist großartig und die Charaktere großartig beschrieben! Xaver ist vom Anfang bis zum Schluss mir unsympathisch geblieben, während ich Alban und das Einhorn in mein Herz geschlossen hat! Wer ein Herz für Märchen und ein wenig Fantasie hat, der sollte zu diesem Buch zugreifen. Ich habe das Buch geliebt und freue mich auf weitere Bücher des Verlags. Von mir gibt es 5 Sterne für dieses grandiose Buch!

    Mehr