Sabine Friedrich Das Puppenhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Puppenhaus“ von Sabine Friedrich

Bisher war ein phantastisches Puppenhaus Doris Berings einzige Leidenschaft - bis Lea auftaucht, die neue Nachbarin im oberfränkischen Neuendorf. Sie ist rothaarig, äußerst unkonventionell und hat eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf Männer jeden Alters. Ihre Präsenz hat durchschlagende, um nicht zu sagen tödliche Wirkung auf einige Neuendorfer Bewohner und eine äußerst belebende Wirkung auf Doris' Unternehmungsgeist!

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  • trügerische Kleinstadtidylle

    Das Puppenhaus

    abuelita

    04. June 2013 um 18:56

    Tierarztgattin Doris ist frustriert …..und zwar chronisch. Ihr Mann Bertram hat keine Meinung zu gar nichts und interessiert sich mehr für die Begattungsrituale von Leguanen als für sie ….und das kleine fränkische Heimatdorf von Bertram, in dem die beiden jetzt leben, empfindet Doris nicht als Kleinstadtidylle, sondern eher als Gefängnis. Seit sie ein Kind verloren hat, ist Doris zusätzlich in Depressionen versunken und um all dem zu entfliehen, steckt sie ihre übrig gebliebene Energie in eine riesengroßes Puppenhaus. Hier herrscht wirklich heile Welt… Als die flippige alleinstehende Lea nebenan einzieht, freundet sich Doris – erst sehr zögernd – mit ihr an – hauptsächlich wegen Laura, der 2-jährigen Tochter Leas. Lea hat eine mysteriöse Vergangenheit…und eine fatale Anziehungskraft auf die Männer des Dorfes …. und nun geht es rund in dem Kaff! Die Gattinnen eifern und keifen…. Und wer verfolgt und beobachtet Lea? Wer macht sich heimlich am Puppenhaus von Doris zu schaffen? Als dann die Wortführerin „contra Lea“– eine alte Witwe – erschlagen mit einem Hammer in ihrer Diele gefunden wird, eskaliert die ganze Sache…. Sabine Friedrich hat ihre Figuren fein gezeichnet und ich hab oft Tränen gelacht, vor allem über die Eltern von Doris , den grotesken Kommissar und den „subber“ Dialekt, der – nicht zu viel, gerade richtig – immer mal wieder einfliesst in die Geschichte. „eine giftige Milieustudie“ nannte die taz das in einer Rezension – und das trifft es sehr gut. Die Geschichte an sich ist auch wirklich spannend; der Fokus liegt jedoch auf Doris und ihrem Leben – und was sie nun daraus macht. Und das ist überraschend….

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