Wolkenherz - Eine Fährte im Sturm

von Sabine Giebken 
4,6 Sterne bei13 Bewertungen
Wolkenherz - Eine Fährte im Sturm
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Wir erfahren immer mehr Geheimnisse, die Geschichte könnte so langsam aber wirklich mal mehr abdecken.

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Alles in allem fand ich auch den zweiten Band rund um Wolkenherz gut gelungen, wenn es auch ein paar kleine Kritikpunkte gibt.

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Inhaltsangabe zu "Wolkenherz - Eine Fährte im Sturm"

Jola ist sich sicher: Der geheimnisvolle Hengst ist ein Geist, der seit vielen Jahren auf dem Ginsterhof spukt. Aber wann hat das Pferd hier gelebt? Und wer waren seine Besitzer? Als eine Antwort auf ihre Fragen greifbar nah scheint, braut sich ein schwerer Sturm zusammen. Bald ist der Hof von der Außenwelt abgeschnitten und die Pferde in größter Gefahr. Nur der weiße Hengst kann ihnen jetzt noch helfen. Doch dann machen Jola und ihre Freundin Katie eine Entdeckung, die ihre Suche in ein völlig neues Licht rückt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734847141
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:288 Seiten
Verlag:Magellan
Erscheinungsdatum:18.01.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    LillianMcCarthys avatar
    LillianMcCarthyvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Wir erfahren immer mehr Geheimnisse, die Geschichte könnte so langsam aber wirklich mal mehr abdecken.
    Band zwei der Wolkenherz Reihe

    WARUM WOLLTE ICH ES LESEN? Ich bin ja kein Pferdemädchen aber ich stehe auf geschichtliches aus dem zweiten Weltkrieg. Man mag es nicht meinen aber auch das beinhaltet de Mädchenreihe und nachdem mir der erste Band der Reihe gefallen hat, lese ich jetzt selbstverständlich weiter.

    HAT ES MEINE ERWARTUNGEN ERFÜLLT? Bei diesem Buch hatte ich nicht viele Erwartungen. Ich lasse die Wolkenherz-Bücher gerne auf mich zukommen, da sie ja nicht ganz meinen Interessen entsprechen. Enttäuscht wurde ich aber noch nie.

    WAS HAT MIR GUT GEFALLEN? Mir gefallen diese Pferdebücher doch immer besser als gedacht. Ich finde es toll, den Spuren des geheimnisvollen Hengstes nachzugehen der - wie wir jetzt wissen - ein Geist zu sein scheint. In diesem Band wird nicht nur spekuliert, es geht endlich etwas voran und die Recherchen fangen an bzw. vertiefen sich. Auch finde ich schön, dass Jola nun endlich angekommen ist und wir uns auch erzähltechnisch wirklich hauptsächlich auf das Pferd konzentrieren können. Es lauern nicht mehr in jeder Ecke Probleme und auch mit Katie versteht sich Jola nun so gut, dass sie von ihr tatkräftige Unterstützung bekommt.

    WAS HAT MICH GESTÖRT? Kann es nun endlich mal los- oder weitergehen? Ich bin ja wirklich froh, dass in Eine Fährte im Sturm nun schon einmal mehr passiert ist, als im ersten Band. Dennoch scheint die Handlung immer noch nicht wirklich voran zu gehen und ich erhoffe mir mittlerweile einfach mehr Durchblick. Eine vierbändige Reihe und somit ein langes Begleiten der Protagonistin ist zwar sicher für Kinder schön, man hätte die Reihe aber durchaus halbieren oder mit mehr Geschichte füllen können.

    FAZIT. Wolkenherz bleibt eine durchweg gute und unterhaltsame Kinderbuchreihe. Endlich kommen wir auch den Geheimnissen mehr auf die Spur und Jolas Umgebung festigt sich auch weiter. Dennoch fände ich es sehr schön, wenn die Handlung nun wirklich einmal voran gehen könnte. Was in zwei Büchern und auf über 500 Seiten passiert ist, kann man leider immer noch an einer Hand abzählen. | ★★★★☆

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    LieLus avatar
    LieLuvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Alles in allem fand ich auch den zweiten Band rund um Wolkenherz gut gelungen, wenn es auch ein paar kleine Kritikpunkte gibt.
    Wolkenherz: Eine Fährte im Sturm (Sabine Giebken)

    Erschienen:

    18. Januar 2018

    Seitenzahl: 288

    Verlag: Magellan Verlag

    Hardcover: 15,00 €

    ISBN: 9 78-3734847141

    Die Autorin

    Sabine Giebken, geboren 1979 in München, tauschte mit acht Jahren Ballettunterricht gegen Reitstunden und träumte fortan vom eigenen Pferd. Schon als Kind schrieb sie eigene Geschichten in Schulhefte, die später zu ihren ersten Pferdebüchern wurden. Seit fast zwanzig Jahren gehört der Deutsche Reitponywallach Jack fest zu ihrem Leben und sorgt dafür, dass ihr nie langweilig wird. Sabine Giebken lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bayern.

    Wolkenherz: Eine Fährte im Sturm

    Jola ist sich nun ganz sicher, dass der geheimnisvolle weiße Hengst ein Geist ist, den es schon seit Jahren auf dem Ginsterhof gibt. Allerdings weiß sie noch immer nicht, wann das Pferd gelebt haben soll und wer seine Besitzer waren. Diesen Fragen möchte Jola auf den Grund gehen, allerdings braut sich über dem Hof eine Katastrophe zusammen, die scheinbar nur der weiße Hengst abwenden kann. Doch dann machen Jola und ihre Freundin Katie eine Entdeckung, die ihre Suche in ein völlig neues Licht rückt.

    Fazit

    Wieder ein absoluter Augenschmaus: Die Covergestaltung. Schon alleine für das Cover möchte man dieses Buch gern im Regal stehen haben. Farblich unterscheidet es sich kaum vom ersten Teil. Lediglich der Buchrücken und natürlich der Titel sind unterschiedlich. In das Geschehen kam ich schnell wieder rein und ich fühlte mich auf dem Ginsterhof gleich wieder sehr wohl, ähnlich ging es mir auch schon mit dem ersten Teil der „Wolkenherz“-Reihe.

    Der Schreib- und Erzählstil der Autorin ist leicht und einfach, allerdings plätscherte mir die Handlung zu Beginn ein wenig vor sich hin, sodass ich Mühe hatte in der Handlung zu bleiben. Gerade nach dem spannenden Ende des ersten Bandes, war ich an dieser Stelle etwas enttäuscht. Nichts desto trotz, wollte ich wissen, wie es mit Jola, Katie und dem weißen Hengst weitergeht und was die beiden über seine Geschichte erfahren.

    Wie auch in Band Eins, gibt es zwei Handlungsstränge, die jeweils in der Gegenwart rund um Jola und ihren Vater sowie den Ginsterhof und in der Vergangenheit spielen. Letztere dreht sich um Lotte, die auf der Flucht ist und ihren alten Freund Max sowie ihr Pferd „Wolkenherz“ wiederfinden möchte. Ich persönlich mag zweierlei Handlungsstränge und wurde auch in diesem Buch nicht enttäuscht, allerdings hätten sie nach meinem Geschmack gern etwas tiefer in die Vergangenheit eintauchen können. In Band Eins fand ich den Handlungsstrang um Lotte und Max deutlich ausgeprägter.

    Im Vergleich zum ersten Band kam ich nun mit der Protagonistin Katie besser zurecht, denn Jola und sie haben sich angefreundet und Jola fühlt sich endlich nicht mehr so allein und angekommen. Ein bisschen anstrengend fand ich die Aufregung rund um das „Geisterbrett“, welches die Mädchen nutzten wollen, um das Geheimnis um Ghost zu lüften. Hier spielt allerdings die Altersvorgabe für dieses Buch eine Rolle.

    Alles in allem fand ich auch den zweiten Band rund um Wolkenherz gut gelungen, wenn es auch ein paar kleine Kritikpunkte gibt. Allerdings machen diese ein solches Buch ja auch erst zu einem Leseabenteuer. Ich möchte sehr gern wissen, wie es mit Ghost und den Mädchen weitergeht.

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    Manuel2704s avatar
    Manuel2704vor 6 Monaten
    Ghosts Geheimnis

    Nach „Wolkenherz – Die Spur des weißen Pferdes“ erschien im Januar dieses Jahres mit „Wolkenherz – Eine Fährte im Sturm“ der nun mehr zweite Teil der abenteuerlichen Pferde-Mystery-Reihe von Sabine Giebken. Erschienen ist das Buch, dessen Altersempfehlung bei elf Jahren aufwärts liegt, im Magellan-Verlag, der sich bestens darauf versteht, ganz besondere Bücher für Kinder und Jugendliche zu veröffentlichen.
    Allein schon das Cover zieht mit seiner außergewöhnlich hübschen Gestaltung inklusive glänzendem Relieflack alle Blicke auf sich. Und auch inhaltlich geht es selbstverständlich ebenso hochkarätig weiter:

    Jola ist sich sicher, dass der geheimnisvolle weiße Hengst auf dem Ginsterhof ein Geist ist. Zusammen mit Katie versucht sie, dem Geheimnis um Ghost auf den Grund zu gehen. Sie möchten unbedingt herausfinden, woher er kommt und was er ausgerechnet bei ihnen auf dem Pferdehof zu suchen hat. Plötzlich bricht ein heftiges Gewitter über dem Ginsterhof aus und die Mädchen und die Pferde sind in großer Gefahr. Nur Ghost kann ihnen jetzt noch helfen...

    Obwohl ich den ersten „Wolkenherz“-Teil vorher nicht gelesen hatte, war es kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Schnell wurde ich von der Handlung um den geheimnisvollen Hengst mitgerissen und so schnell auch nicht mehr losgelassen. Sabine Giebken schreibt flüssig und leicht verständlich und schafft es die nötige Spannung aufzubauen und zu halten. Auch die Charaktere der Geschichte – allen voran natürlich Jola und Katie – sind liebevoll und authentisch erdacht. Vor allem für junge Mädchen wird es dadurch ein Leichtes sein, sich in sie hineinzufühlen und mitzufiebern. Aber auch mir als doch eher schon „alter Hase“ waren sie sehr sympathisch. Es hat Spaß gemacht dieser geheimnisvollen, spannenden Spurensuche zu folgen. 

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    mareike91s avatar
    mareike91vor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Mischung aus Pferde- und Geistergeschichte.
    Das Geheimnis um den weißen Hengst

    Inhalt:
    Noch immer ist die Herkunft des zugelaufenen weißen Hengstes, den die Bewohner auf dem Ginsterhof inzwischen auf den Namen Ghost getauft haben, ungeklärt. Jola ist sich sicher, dass er ein Geist ist, der seit Jahren auf dem Hof spukt. Sie ist fest davon überzeugt, dass er früher einmal dort gelebt hat und forscht gemeinsam mit Kathi in der Geschichte des Hofes. Währenddessen braut sich über ihnen ein unheilvolles Gewitter zusammen...

    Meine Meinung
    "Eine Fährte im Sturm" ist der zweite Teil über den Ginsterhof und seine Bewohner. Allein die Cover ist für Pferdefans bereits Grund genug, dieses Buch zu kaufen. Die Geschichte selbst ist eine spannende Mischung aus Pferde- und Geistergeschichte, die mich trotz anfänglichen Zweifel bzgl. des Geisterbezugs absolut begeistern konnte. 


    Die Handlung setzt zeitlich dort an, wo der letzte Band endete: Kathi und Jola sind überzeugt, dass der weiße Hengst, der ihnen im vorherigen Teil zugelaufen ist, ein Geist ist, der seit Jahren auf dem Ginsterhof spukt. Die Handlung ist abwechslungsreich und spannend. Neben den besonderen Erlebnissen und Ereignissen gibt es für die beiden Mädchen aber auch einen Alltag incl. Schule und Stallmisten, der trotz der Geistergeschichte für ein Stück weit Normalität in der Geschichte sorgt. 

    Der Schreibstil ist sehr bildhaft und angenehm zu lesen, sodass die Seiten viel zu schnell vergehen. Die Charaktere sind sympathisch und authentisch. Dies gilt insbesondere für die beiden Mädchen Jola und Kathi, mit denen man sich als Leser sehr leicht identifizieren kann.  Und der wunderschöne weiße Hengst ist der wahr gewordene Traum aller pferdebegeisterter Mädchen (und vielleicht auch Jungen) , natürlich incl. Jola und Kathi. 
     
    Fazit:
    Eine spannende Mischung aus Pferde- und Geistergeschichte, fast noch besser als der Vorgänger. Ich bin schon jetzt unglaublich gespannt auf die Fortsetzung und darauf, endlich das Geheimnis des weißen Hengstes zu erfahren.

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    Buchgespensts avatar
    Buchgespenstvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein traumhafter und spannender zweiter Band! Ich will mehr davon!
    Atemberaubend

    Die Cousinen Katie und Jola haben zwar den weißen Hengst vor den Betrügern gerettet, wissen aber immer noch nicht, wer er ist oder woher er kommt. Jola fürchtet außerdem, dass ihr Vater sich schon mit neuen Reiseplänen trägt, obwohl sie sich auf dem Ginsterhof mittlerweile heimisch fühlt. Während die Weihnachtszeit mit vielen Geheimnissen und sehr viel Schnee anbricht, suchen die beiden Cousinen weiterhin dem Geheimnis des weißen Pferdes auf die Spur zu kommen.

    Der zweite Band übertrifft den ersten noch mal. Fesselnd und unheimlich werden die Geisterelemente ausgebaut ohne zu einer banalen Spukgeschichte zu verflachen. Toll geschrieben und mit den beiden Zeitebenen perfekt ausbalanciert folgt man atemlos den Protagonistinnen. Ich liebe diese Pferdereihe und kann den nächsten Band nicht erwarten! Die Worte werden beim Lesen lebendig. Sie zeichnen glaubwürdig zwei Welten, die 1945er Jahre und die Gegenwart, und deuten gleichzeitig subtil eine Spukgeschichte an, die unheimlich glaubwürdig ist.

    Eine klare Leseempfehlung für alle Pferdebuchfreunde!

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    sweetpiglets avatar
    sweetpigletvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbarer Mix aus "typischer Pferdegeschichte" und historischen Roman, verpackt in einem Jugendbuch.
    Wolkenherz

    Es wird Winter auf dem Ginsterhof und noch immer ist das Rätsel um den weißen Hengst nicht gelöst. Mittlerweile hat er einen festen Platz im Stall und hört auf den Namen Ghost, doch Jola will immer noch wissen, was es mit diesem wunderschönen Pferd auf sich hat.


    Nachdem wirklich packenden Ende des ersten Bandes war ich total gespannt wie es mit Jola und Katie weiter gehen würde. Zum Glück ließ der zweite Band nicht allzu lange auf sich warten und wir durften endlich erfahren was es mit Ghost auf sich hat. Wie schon im ersten Band der Reihe rund um Wolkenherz gibt es zwei Handlungsstränge. Zum einem die Geschichte von Jola die mit ihrem Vater zurück nach Deutschland zieht und versucht sich auf dem Ginsterhof zurecht zu finden. Hier wird aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Jola erzählt. Und dann gibt es da noch die kurzen Geschichten von Lotte, die auf der Flucht ist und versucht ihren Freund Max und ihr Pferd Wolkenherz, wiederzufinden. Diese Rückblenden fand ich persönlich immer viel zu kurz, hier hätte ich mir viel mehr an Text gewünscht, denn Lottes Geschichte hat mich auch sehr mitgenommen. 
    Wie schon in meiner Rezension zum ersten Teil erwähnt habe ich Jola mittlerweile als offenen und herzlichen Menschen wahrgenommen. Auch wenn sie am Anfang noch zurückhaltend und introvertierte wirkte, scheint es doch als würde ihr die Nähe zu Ghost gut tun. Mit Katie hat sie mittlerweile auch eine wirklich gute Freundin gefunden, die ihr hilft, die Welt der Pferde näher kennenzulernen. Insgesamt fand ich, haben die beiden und auch die gesamte Familie viel harmonischer gewirkt, als es in Band 1 noch den Anschein hatte. Lediglich Jolas Vater konnte einem noch etwas das Leben schwer machen.
    Im Mittelpunkt steht natürlich immer noch die Frage nach der Herkunft von Ghost, und was er auf dem Ginsterhof sucht. Vor allem Jola lässt diese Frage nicht mehr los und sie versucht mit allen Mitteln herauszufinden was Ghost ist und wieso er ausgerechnet jetzt aufgetaucht ist. Dabei macht die Autorin auch kein Halt vor dem Übernatürlichen, was ich als angenehme Abwechslung empfunden habe. Parallel verarbeitet sie dabei auch Jolas Vergangenheit, was uns als Leser die Möglichkeit gibt sie noch besser kennenzulernen. Auch wenn am Ende ein paar offene Fragen aufgelöst werden, hoffe ich einfach dass es mit der Reihe rund um Jola und den Ginsterhof weiter geht. 

    Fazit:Auch die Fortsetzung "Wolkenherz - Eine Fährte im Sturm" konnte mich begeistern, vor allem das auch Lottes Geschichte immer spannender wird fand ich toll. Jola kam mir in diesem Band schon wieder selbstbewusster vor, und das obwohl ihre Vergangenheit immer noch auf ihr lastet. Insgesamt war ich erneut begeistern von Sabine Giebkens Roman und hoffe auf eine weitere Fortsetzung.

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    Mognis avatar
    Mognivor 7 Monaten
    Schöne Fantasiereihe


    Inhalt
    Jola ist sich sicher: Der geheimnisvolle Hengst ist ein Geist, der seit vielen Jahren auf dem Ginsterhof spukt. Aber wann hat das Pferd hier gelebt und warum ist es hier.


    Beurteilung
    Das Buch ist leicht und flüssig geschrieben, auch wenn man das erste Buch nicht gelesen hat, kommt man schnell rein. Es ist ein Buch was man auch gut mit seinen Kindern lesen und jeder Pferdenarr wird es lieben.

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    Melli910s avatar
    Melli910vor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Geheimnisvolle Fortsetzung - warmherzig und spannend erzählt
    Geheimnisvoll, spannend und warmherzig

    Jola, die sich sicher ist, dass der geheimnisvolle Hengst ein Geist ist, der seit vielen Jahren auf dem Ginsterhof herumspukt, begibt sich auf eine spannende Spurensuche. Als sie und ihre Freundin Katie eine Entdeckung machen, wird diese Suche in ein völlig neues Licht gerückt.

    Gespannt hatten meine neunjährige Tochter und ich die Fortsetzung von “Wolkenherz“ erwartet. “Eine Fährte im Sturm“ hat uns nicht enttäuscht und konnte unsere Erwartungen sogar noch übertreffen.

    Wundervoll warmherzig erzählt Sabine Giebken die Abenteuer, die sich zur Weihnachtszeit auf dem Ginsterhof zutragen. Man bekommt einen tollen Einblick in die Geschehnisse und wir fühlten uns von Beginn an von der geheimnisvollen Geschichte mitgerissen. Alles ist detailliert und bildhaft beschrieben, sodass man der Geschichte leicht folgen kann, die sich flüssig lesen lässt. Auch der Humor kommt in der verständlichen Geschichte nicht zu kurz. Die pfiffigen Kapitelüberschriften sind sehr passend und gut gewählt.

    Der Spannungsfaktor ist hoch, da man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht. Wieder gibt es aufrüttelnde Rückblenden in das Jahr 1944, die sehr lebensnah und lebendig wirken und geschickt in die fesselnde Geschichte eingeflochten wurden. Langsam lichtet sich der Nebel. Stück für Stück wird ein neues Geheimnis preisgegeben und Puzzleteile fügen sich zusammen. Doch es ergeben sich auch neue Fragen, die auf ihre Beantwortung warten und neugierig auf die Fortsetzung machen.

    Die sympathischen Charaktere sind allesamt hinreißend charmant gezeichnet und liebevoll ausgearbeitet. Sabine Giebken ist es gelungen, ganz individuelle Charaktere zu erschaffen, die alle gut miteinander harmonieren. Ihr Handeln und ihr familiärer Zusammenhalt sind durchgehend authentisch und nachvollziehbar beschrieben und wir konnten gut mit ihnen mitfühlen und uns in sie hineinversetzen. Besonders gut gefällt uns auch die wachsende Freundschaft zwischen Jola und Katie.

    Ein rundum gelungenes Abenteuer mit einem lesenswerten Mix aus vielen Geheimnissen, einem Hauch Reiterhofatmosphäre und einer besonderen Freundschaft, für das wir gerne fünf von fünf Sternen vergeben.

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    KJBsamovars avatar
    KJBsamovarvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: sehr spannend und macht Lust auf mehr....
    eine wohlig gruselige Abenteuergeschichte mit einer Prise Reiterhofromantik

    Jola hat ihren Vater dazu überredet, vorübergehend auf dem Ginsterhof zu bleiben. Sie hat das unstete Nomadenleben, dass sie mit ihrem Vater seit dem Unfalltod ihrer Mutter geführt hat, gründlich satt und hat bei der quirligen und warmherzigen Familie Weber so etwas wie Heimat gefunden.
    Und da ist noch dieses geheimnisvolle, edle, weisse Pferd, das vor drei Monaten eines Nachts plötzlich im Reitstall der Webers erschienen ist.
    Wem gehört dieses geheimnisvolle Pferd? Ist es ein Gespenst und warum spukt es auf dem Ginsterhof herum?
    Jola und ihre neue Freundin Katie suchen nach Antworten und finden sie nicht. Und so muss der Leser auf eine Auflösung im dritten Band warten.
    Ganz aufregend fand ich die Nebenhandlung um das Mädchen Lotte, das unter unglaublichen Strapazen gegen des Ende des Krieges mit dem schwarzen Pferd Wolkenherz ganz allein fliehen muss. Der Zusammenhang mit der Haupthandlung ist noch unklar, allerdings heisst Katies Grossvater Max, so wie Lottes Freund, der Sohn des 
    Besitzers des Gutshofes, auf dem sie vor der Flucht wohnte.
    Es bleibt also spannend und ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht.

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    JasminDealvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Fesselnd unterhaltsam und lädt zum träumen ein.
    Ein rundum gelungenes Buch

    Erhalten habe ich ein Buch mit einem wunderschönen Cover und toller Haptik. Ein absoluter Blickfang und auch die Gestaltung der einzelnen Kapitel ist toll.

    Die Geschichte um Wolkenherz, Jola und den Ginsterhof ist geheimnisvoll und enthält weniger Reiterhofromantik wie man zuerst vermutet. Der Schreibstil ist durchgehend flüssig und von Anfang bis zum Ende spannend, selbst ich als Erwachsene hatte mehrmals wirklich Herzklopfen. Wenn man sich auf die Geschichte rund um ein Geisterpferd einlassen kann, wird es einem leicht fallen., sich direkt auf den Ginsterhof zu träumen. Die Charaktere sind allesamt liebenswert und unterhaltsam.

    Ich habe die Geschichte stellenweise meiner achtjährigen Tochter vorgelesen, hatte aber das Gefühl doch einige Dinge erklären zu müssen. Gerade die Zeitsprünge in die Vergangenheit haben meine Tochter verwirrt, auch mit dem „Geisterbrett“ konnte sie nichts anfangen. Diese Problematik ist denke ich, wirklich dem Alter geschuldet. Für mein Empfinden eignet sich die Geschichte eher für Kinder um die 10 Jahre, kann aber natürlich auch von Kind zu Kind unterschiedlich sein.

    Im Buch geht es weniger um Reiten, sondern darum das Rätsel rund um Wolkenherz zu lüften. Die Mädels stellen einiges gemeinsam an, müssen aber auch oft Rückschläge einstecken. Alle Mädchen haben einen Bezug zu Pferden, Jola ist aber die „Neue“ und noch unerfahren im Umgang mit Pferden. Sie ist oft ungeduldig mich sich selbst und merkt erst im Verlauf, dass sie eine ganz besondere Verbindung zu Pferden zu haben scheint.

    Es gibt von mir eine klare Leseempfehlung! Ein Buch was einen fesselt und super unterhält. Ich bin gespannt wie die Geschichte, die mit einer spannenden Erkenntnis endet, im nächsten Teil weitergeht.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Magellan_Verlags avatar

    Katie blies gegen ihre Locken. „Woher kommst du?“, fragte sie laut in die Stille, genau in dem Moment, als Jola sagte: „Warum bist du hier?“


    Wieder lag die Plakette still. Wusste er nicht, welche Frage er beantworten sollte? Dann spürte Jola es wieder, diesmal nicht nur in ihrem Finger, sondern mit der ganzen Hand. Ein Zittern wie von schwachen elektrischen Stößen. Pure, reine Energie. Sie presste ihren Finger so fest auf die Plakette, dass ihre Knöchel schmerzten.


    Das Brett vibrierte, während der kleine Pfeil darüberkratzte. Ganz nach rechts. Zum M. Dort blieb er liegen, und Jola dachte schon, er würde sich gar nicht mehr weiterbewegen, aber dann schleppte er sich doch weiter, mühsam, zurück nach links. Es war, als würde ihm die Kraft ausgehen, wie eine Telefonverbindung, die schlechter und schlechter wurde und schließlich ganz erstarb.


    Dann passierten drei Dinge gleichzeitig: Die Tür flog auf, Ghost bäumte sich in seiner Box auf und stieß ein ärgerliches Wiehern aus, und das Brett wirbelte hoch, schlug gegen die Wand und zerbarst krachend in zwei Teile.

     

    Jola ist sich sicher: Der geheimnisvolle Hengst ist ein Geist, der seit vielen Jahren auf dem Ginsterhof spukt. Aber wann hat das Pferd hier gelebt? Und wer waren seine Besitzer? Als eine Antwort auf ihre Fragen greifbar nah scheint, braut sich ein schwerer Sturm zusammen. Bald ist der Hof von der Außenwelt abgeschnitten und die Pferde in größter Gefahr. Nur der weiße Hengst kann ihnen jetzt noch helfen. Doch dann machen Jola und ihre Freundin Katie eine Entdeckung, die ihre Suche in ein völlig neues Licht rückt …

     

    Sabine Giebken, geboren 1979 in München, tauschte mit acht Jahren Ballettunterricht gegen Reitstunden und träumte fortan vom eigenen Pferd. Schon als Kind schrieb sie eigene Geschichten in Schulhefte, die später zu  ihren ersten Pferdebüchern wurden. Seit fast zwanzig Jahren gehört der Deutsche Reitponywallach Jack fest zu ihrem Leben und sorgt dafür, dass ihr nie langweilig wird. Sabine Giebken lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bayern. 

     

    Ihr möchtet wissen, ob Jola und Katie der Lösung des Rätsels um den weißen Hengst näher kommen? Hier könnt ihr 10 Exemplare von Wolkenherz 2 – Eine Fährte im Sturm gewinnen und an der Leserunde teilnehmen. Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns einfach bis 1. Februar folgende Frage:

     

    Was mögt ihr an Geistergeschichten?


    Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!


    Euer Magellan-Team

    Melli910s avatar
    Letzter Beitrag von  Melli910vor 4 Monaten
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