Sabine Hartmann Ausweichmanöver

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Inhaltsangabe zu „Ausweichmanöver“ von Sabine Hartmann

Ein heftiger Überfall auf das Campe-Gymnasium verstört die Weserstadt Holzminden. Scheinbar wahllos schießt der unbekannte Täter um sich. Lehrer und Schüler werden kaltblütig hingerichtet. War das Attentat lange vorbereitet, was wollte er mit dieser Tat erreichen? Kommissar Stefan Ollner vermutet, dass die Waffe aus einem der mysteriösen Einbrüche stammt, auf die er sich gemeinsam mit seinem jungen Kollegen Kofi in den letzten Monaten konzentriert hatte. Ob auch der gestohlene Neuwagen eines Lehrers eine Rolle spielt? Ollner rennt die Zeit davon – er und sein Team arbeiten fieberhaft, um die heiklen Zusammenhänge und Verwicklungen aufzulösen, bevor noch mehr unschuldige Menschen sterben müssen.

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  • Rezension zu "Ausweichmanöver" von Sabine Hartmann

    Ausweichmanöver
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    05. December 2012 um 18:45

    Auch "Ausweichmanöver" hat mir, wie schon "Nur ein Katzensprung" von Sabine Hartmann "nur" mittelprächtig gefallen. Die Story an sich und vor allem das Tatmotiv war für mich einfach zu unspektakulär. Von der wieder nicht wirklich in Schwung kommenden Spannung mal ganz zu schweigen. Sehr enttäuscht war ich doch von der Tatsache, dass der Überfall auf die Schule, von dem im Klappentext die Rede ist in wenigen Sätzen gegessen war. Ich war davon ausgegangen, dass das mit die Hauptsache des Krimis ist, was demnach nicht der Fall war. Da habe ich mir wesentlich mehr von erwartet. Zusätlich erschwerend waren die zahlreichen Personen, die vorkamen, wo man sich erst mal mit zurechtfinden musste. Das Ende kam mir ein wenig zu abrupt, bzw. hätte ich mir mehr Erklärung gewünscht, da hätte mehr draus gemacht werden können. Ein spannendes Finale ist für mich somit auch etwas Anderes. Positiv aufgefallen ist mir, dass sich dieses Buch wirklich extrem schnell weglesen lässt, denn die etwas über 300 Seiten sind gefühlt weniger, da sich ein guter Lesefluss einstellt. Wirklich langweilig wurde es zu keinem Zeitpunkt, es fehlte lediglich an Spannung, bzw. an Entwicklung und Steigerung. Es ist also immer gleichbleibend. Fazit: Von der Thematik her ein interessantes Buch, allerdings waren meine Erwartungen und das, was ich letztendlich geboten bekam schon recht unterschiedlich und somit ein bisschen enttäuschend. Auch diesen Krimi würde ich wieder Leuten empfehlen, die es gerne ruhiger mögen und sich auch mit unspektakuläreren Handlungen zufrieden geben können. Er hat Potential, was allerdings nicht gänzlich ausgeschöpft wurde und somit noch Luft nach oben ist. Note: 3

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