Sabine Hauer Maxwell Mops und die Plattschnauzengang

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Inhaltsangabe zu „Maxwell Mops und die Plattschnauzengang“ von Sabine Hauer

Ein liebevolles Zuhause, Essen im Überfluss und gute Freunde.Für den kleinen, frechen Mops Maxwell ist das Leben in seiner Kleinstadt ein wahres Hundeparadies.Doch plötzlich wird die friedliche Idylle gestört !Ein Einbrecher treibt sein Unwesen in Maxwells Nachbarschaft, und schreckt auch vor Gewalt nicht zurück ! Die Menschen sind ratlos.Als eine liebe Menschenfreundin Maxwells überfallen und schwer verletzt wird, greifen Maxwell Mops, seine Katzen-Schwester Daisy, sein Boxer-Freund Cash und die Bulldogge Oskar ein.

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  • Rezension zu "Maxwell Mops und die Plattschnauzengang" von Sabine Hauer

    Maxwell Mops und die Plattschnauzengang
    horrorbiene

    horrorbiene

    06. January 2011 um 14:10

    Schade, dass das Buch keinen Untertitel beziehungsweise Abenteuertitel hat, denn die Nummerierung lässt vermuten, dass es noch weitere Abenteuer der Plattschnauzengang geben wird. Erschienen sind bisher die Teile eins bis drei. Zum Inhalt: (vom Buchrücken) Ein liebevolles Zuhause, Essen im Überfluss und gute Freunde... Für den kleinen, frechen Mops Maxwell ist das Leben in seiner Kleinstadt ein wahres Hundeparadies. Doch plötzlich wird die friedliche Idylle gestört! Ein Einbrecher treibt sein Unwesen in Maxwells Nachbarschaft, und schreckt auch vor Gewalt nicht zurück! Die Menschen sind ratlos... Als eine liebe Menschenfreundin Maxwells überfallen und schwer verletzt wird, greift die Plattschnauzengang ein... Die Plattschnauzengang – das sind der Mops Maxwell, die Main Coon Daisy, der Boxer Cash und die englische Bulldogge Oscar. Eine bunt zusammen gewürfelte Truppe, aber gute Freunde. Meine Meinung: „Ein Hundekrimi – nicht nur für kleine Leser“ so lautet der Untertitel des Werkes. Dass dieses Buch nicht nur für kleine Leser gut ist, habe ich auf Anhieb feststellen können: Ich habe mich köstlich amüsiert. Maxwell erzählt den größten Teil des Buches (je ein Kapitel übernehmen Oscar und Cash) über sein Leben und die Ermittlungen. Einige Erlebnisse aus der Vergangenheit, beispielsweise wie Max zu seiner „Freundin“ Lena kam, werden zwischendurch erzählt. Schön fand ich, dass einige Vorurteile (verfressen) über Möpse und das Verhältnis zwischen Katzen und Hunden aufgegriffen und lustig verpackt wurden. Die Ähnlichkeit mit lebenden Möpsen ist doch manchmal frappierend, wenn sie auch mit Sicherheit nicht so intelligent sind wie Maxwell. Das an sich kurze Buch ist in Kapitel aufgeteilt, die sich gut zum Vorlesen eigenen, vor allem, da in den Kapiteln meistens ein Handlungsabschnitt beinahe abgeschlossen erzählt wird. Wenn man jedoch nur ein Kapitel pro Tag vorlesen möchte, wird jedoch die Haupterzählung darunter leiden, da doch einige Einschübe erfolgen, bis es mit den Ermittlungen weitergeht. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Maxwell erzählt in Ich-Perspektive und so sind „ähh“ und „nöö“ häufig Verwendete Füllwörter, da das gesprochene Wort dem geschrieben gleicht. Ansonsten merkt man, dass das Zielpublikum jünger ist, denn Sprache und Handlung sind sehr einfach gestrickt. Nichtsdestotrotz hatte ich Spaß beim Lesen dieser kleinen Geschichte, vor allem da ich stets den eigenen Mops vor Augen hatte. Ein Bonus sind sicher auch die schönen Zeichnungen der Autorin, die im Buch abgebildet sind, so kann sich jeder der noch keine der angesprochenen Rassen kennt, eine Vorstellung davon machen. Leider habe ich auch einen Kritikpunkt und der hat auch zu dem erheblichen Punktverlust geführt. Obwohl ich eigentlich die letzte bin, die so etwas kritisieren dürfte, handelt es sich hierbei eindeutig um einen Fall: „Hätte doch bloß jemand noch einmal drüber gelesen!“ Die Interpunktion ist teilweise wirklich schlecht: Es stehen Kommas da, wo keine sein sollten und wo welche stehen müssten fehlen sie. Zudem ist es nicht wirklich schwer bei der wörtlichen Rede die Anführungszeichen dorthin zu setzen, wohin sie gehören. Leider stehen sie oft durch Leerzeichen getrennt mitten im Raum oder hängen am nächsten Satz. Dies erschwert den Lesefluss deutlich, vor allem für das angesprochene jüngere Publikum. Zudem sind viel zu häufig überzählige Leerzeichen zu finden und vor allem – dies hat mich wirklich immens gestört – andauernd „...“. Ein gutes Beispiel dafür ist auch der Text auf dem Buchrücken. Dieses Stilmittel sollte, wenn schon zu häufig verwendet, dann doch bitte konstant mit drei Punkten sein. Die Autorin verwendet jedoch mal vier, fünf, sechs oder gar noch mehr. Dies stört das Schriftbild doch sehr. Zu diesem Punkt kommt noch erschwerend hinzu, dass der Text zwar im Blocksatz verfasst wurde, es jedoch keine Trennstriche gibt, die riesige Löcher in der Zeile verhindert hätten. Auch der richtige Gebrauch des ß/ss beherrscht die Autorin nicht ebenso wie die Unterscheidung von das/dass. Zudem tauchen Anfängerfehler auf. Zum Beispiel beginnen Sätze des Öfteren mit „und“ oder „und“ wird zu oft wiederholt ebenso wie andere Wörter. Es tut mir wirklich leid, dies so barsch zu schreiben, da mir diese Fehler auch unterlaufen, doch ich veröffentliche keine Bücher, die ich verkaufen möchte. Dies ist wirklich, wirklich schade, da die Story Potential hat und mir das Lesen wirklich Spaß machte. Fazit: Wer ein Fan dieser putzigen Hunderasse ist, wird mit Sicherheit Freude an dem Buch haben. Kindern würde ich es zum Lesen nicht geben, da die Rechtschreibung und Interpunktion zum Teil nicht korrekt sind. Ich würde lieber zum Vorlesen raten. Ansonsten ist dieser kleine Hundekrimi eine schnuckelige Geschichte, von dem ich auch die Fortsetzungen später mit Sicherheit lesen werde.

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