Sabine Klewe Die Tränen der Engel

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Inhaltsangabe zu „Die Tränen der Engel“ von Sabine Klewe

Ein neunjähriges Mädchen springt in Lissabon von einer Brücke. Ein Sturz, der eigentlich den sicheren Tod bedeutet – doch wie durch ein Wunder überlebt sie. Als der Düsseldorfer Kriminalhauptkommissar Chris Salomon ihr Foto in der Zeitung sieht, glaubt er, seine verschollene Tochter wiederzuerkennen. Mit seiner Kollegin Lydia fliegt er nach Portugal und erfährt, dass inzwischen zwei weitere Mädchen in den Tod gesprungen sind. Beide trugen weiße Kleider und hinterließen einen Abschiedsbrief, in dem stand, dass sie nun Engel seien. Wer oder was treibt die Mädchen zu diesem schrecklichen Schritt? Und gibt es wirklich eine Verbindung zu Chris' Tochter?

Spannender Thriller um eine mysteriöse Selbstmordserie in Lissabon

— ech

Hat mich nicht überzeugt

— brauneye29

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  • Die Tränen der Engel

    Die Tränen der Engel

    Lisa0312

    14. October 2017 um 08:07

    Zum Inhalt:Der Düsseldorfer Kommissar Chris Salomon sieht in der Zeitung das Foto eines neunjährigen Mädchens, das in Lissabon von einer Brücke sprang und nur durch Glück überlebt.Er meint in dem Mädchen seine verschollene Tochter Anna zu erkennen und fliegt mit seiner Kollegin Lydia Louis nach Lissabon.Meine Meinung:Mal wieder fange ich mit Teil 4 statt mit Teil 1 an😂.Eine spannende Geschichte, in der ich von Anfang an mit Salomon mitgefiebert hab,ist es nun seine Tochter oder nicht? Verraten werde ich es nicht,das müsst ihr schon selber rausfinden ,wenn ihr wollt.Louis und Salomon haben mir als Team sehr gut gefallen, auch das die Kapitel mit Datum und Stadtangabe begannen,so musste ich nicht rätseln wo bin ich grade.Auch wenn mir das Buch gut gefallen hat,kam mir zwischdurch der Gedanke, wäre es vielleicht besser gewesen die Vorgänger zu lesen, da für mich persönlich paar offene fragen im Raum stehen.Aber das ist ja nicht bei jedem Leser so.Zu guter letzt,hoffe ich ,das es in diesem speziellen Fall eine Fortsetzung gibt.

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  • Spannender Thriller um eine mysteriöse Selbstmordserie in Lissabon

    Die Tränen der Engel

    ech

    05. October 2017 um 13:50

    Die Autorin Sabine Klewe legt mit dem vierten Band um die Düsseldorfer Kommissare Lydia Louis und Chris Salomon einen gelungenen Thriller vor, den man auch ohne Vorkenntnisse aus den ersten drei Bänden problemlos lesen und verstehen kann.Auf einem Zeitungsfoto von einem jungen Mädchen, das den Sprung von einer Brücke auf wundersame Art und Weise überlebt hat, glaubt Chris Salomon seine vor Jahren spurlos verschwundene Tochter Anna wiederzuerkennen. Zusammen mit seiner Kollegin Lydia Louis begibt er sich auf den Weg nach Lissabon. Ist das Mädchen wirklich seine Tochter und besteht eine Verbindung zu weiteren mysteriösen Selbstmorden junger Mädchen, die die Stadt erschüttern ?Geschickt verbindet die Autorin hier das persönliche Schicksal seiner Kommissare mit einem spannenden und rätselhaften Kriminalfall. Die clever aufgebaute Geschichte, die immer wieder mit überraschenden Wendungen aufwartet, überzeugt vor allem durch seine vielschichtigen und glaubwürdigen Hauptcharaktere, mit denen man gerne mitleidet und mitfiebert. Auch die Stadt Lissabon wird immer wieder geschickt in Szene gesetzt und verleiht der Geschichte so eine besondere Note. Das eine oder andere Klischee zuviel bei den Nebencharakteren kann den insgesamt überzeugenden Gesamteindruck kaum trüben.Mein erstes Buch mit den beiden Ermittlern wird mit Sicherheit nicht mein letztes bleiben.   

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  • endlich mal wieder

    Die Tränen der Engel

    abuelita

    28. September 2017 um 09:08

    Endlich mal wieder ein Thriller, der diesen Namen auch verdient. Und endlich wieder ein Buch dieser beiden Ermittler, das mich fast von der ersten Seite an gefesselt und fasziniert hat.Portugal ist diesmal der Schauplatz. Chris Salomon entdeckt ein Foto in einer Zeitschrift- ein neunjähriges Mädchen ist in Lissabon von einer Brücke gesprungen und hat wie durch ein Wunder überlebt. Chris ist wie gebannt – das ist doch seine verschollene Tochter Anna! Mit Kollegin Lydia Louis fliegt er nach Portugal, obwohl seine Freundin Sonja hochschwanger jeden Tag mit der Geburt des gemeinsamen Sohnes rechnet….In Lissabon erfahren die beiden deutschen Ermittler, dass es zwei weitere Mädchen gab, die von Brücken gesprungen sind – beide in weissen Kleidern, beide hinterließen einen Abschiedsbrief. Aber ansonsten weigern sich die Behörden, mit Chris und Lydia zusammen zu arbeiten; sehen sie doch so gar keine Verbindung….Von Anfang an ist die Spannung vorhanden und zieht sich kontinuierlich durch das Buch. Der Leser fiebert mit Chris mit - - - ist es seine Tochter oder eben doch nicht? Wie hängt das alles zusammen?Was ist mit Vitor, dem portugiesischen Beamten, der Ihnen Infos zukommen lässt? Der einzige Minuspunkt war für mich zuerst das Verhalten von Chris – das allerdings klärt sich ebenfalls auf logische und nachvollziehbare Weise. Eine sehr geschickt gelegte falsche Fährte hat mich fast irre gemacht – wieso, weshalb, warum und was kommt dabei heraus? Das Kopfkino dachte sich die abenteuerlichsten Sachen aus…. *g* Und dann war doch alles ganz anders….wie sich in einem furiosen Finale herausstellte. Aber kaum hatte ich aufgeatmet, hat die Autorin noch einen draufgesetzt. Das aber kann ich auf keinen Fall verraten; das müsste Ihr selber lesen ! Es lohnt sich auf jeden Fall, dieses Buch und ich freue mich schon auf eine hoffentlich baldige Fortsetzung.

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  • Wieder deutlich besser, als der Vorgänger

    Die Tränen der Engel

    Thrillerlady

    16. August 2017 um 09:03

    Die Tränen der Engel von Sabine Klewe (Thriller, Juli 2017; Goldmann)- wieder deutlich besser, als der Vorgänger -Bei diesem Thriller handelt es sich um den bereits 4. Teil der Reihe um die Kommissare Lydia Louis und Chris Salomon. Und dieser Teil hat es besonders in sich, da er besonders für Salomon ziemlich persönlich wird. Nachdem mir der Vorgänger "Wer nicht das Dunkel kennt" nicht so zugesagt hatte, war ich gespannt, wie mir der aktuelle Fall gefallen würde. Und was soll ich sagen, der hier sagte mir wieder wesentlich mehr zu. Ich war sehr schnell in der Story angekommen und las sie mit Begeisterung. Der Fall ist sehr interessant und dadurch, dass er für Salomon ziemlich persönlich wird auch ziemlich mitreißend. Eine solide Grundspannung zieht sich somit aus diesen Gründen durch das gesamte Buch und ich wollte einfach wissen, ob sich Salomons Hoffnungen in diesem Buch bestätigen oder das Ganze für ihn in einer Finte endet. Die genaueren Umstände verrate ich natürlich nicht, denn dass muss jeder für sich selbst herausfinden, indem er den Thriller liest ;-)Dieser Fall spielt zudem dieses Mal in Portugal, was das Ganze auch nochmal anders erscheinen lässt, als sonst und sich nochmal ein anderes Lesefeeling aufbaut. Man fiebert auf jeden Fall ziemlich mit Salomon mit, der das gesamte Buch zwischen Hoffen und Bangen gefangengenommen ist. Dieses macht somit auch die Spannung aus, da man unbedingt wissen möchte, welches Ergebnis am Ende herauskommt...Fazit: Ein Thriller, wie man ihn sonst schon von der Autorin gewohnt war: Spannend, interessant und mitreißend. Ich bin gespannt, ob es speziell zu diesem Fall sozusagen eine Fortsetzung geben wird.Note: 2+

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  • Ein spannender und bewegender vierter Fall für das Düsseldorfer Ermittlerduo

    Die Tränen der Engel

    Krimine

    08. August 2017 um 20:28

    Nach einem schweren Schicksalsschlag und einigen Jahren voller Schuldzuweisungen und Trauer hat der Düsseldorfer Kriminalhauptkommissar Chris Salomon sein Privatleben endlich wieder im Griff, als ein Zeitungsartikel das alles erneut zu zerstören droht. Denn ein dort abgebildetes neunjähriges Mädchen, welches einen Sturz von der Lissaboner Tejo Brück wie durch ein Wunder überlebt hat, sieht genauso aus, wie seine verschollene Tochter Anna. Deshalb fliegt er gemeinsam mit seiner Kollegin Lydia Louis dorthin und erfährt, dass es noch zwei weitere Mädchen gibt, die aus unerklärlichen Gründen von hohen Gebäuden in den Tod gesprungen sind. Ohne Zustimmung der portugiesischen Polizei nehmen sie die Ermittlungen auf und kommen ungeheuerlichen Vorkommnissen auf die Spur."Die Tränen der Engel" ist der vierte Einsatz für Chris Salomon und Lydia Louis, die sich dieses Mal in einen Fall verbeißen, der ungemein persönlich ist. Denn Chris Salomons Tochter Anna ist vor einigen Jahren während eines Urlaubes in den Niederlanden spurlos verschwunden und plötzlich glaubt der von Selbstzweifeln geplagte Kommissar, dass er sie auf einem Bild in der Zeitung wiedererkannt hat. Doch ganz so einfach, wie er das hofft, verläuft die Suche in Portugal nicht. Denn anstatt mit der nötigen Professionalität vorzugehen, verstrickt er sich in seinen Gefühlen und bringt nicht nur sich in große Gefahr. Ein sehr emotionaler Thriller, der vor allem von der Zerrissenheit und dem schwer zu steuernden Kampfgeist des Düsseldorfer Ermittlers lebt, der eine Katastrophe nach der anderen heraufbeschwört.Erzählt wird der dramatisch verlaufende Fall in einem flüssigen Schreibstil, der den Leser nur so über die Seiten fliegen lässt. Zwar gelingt es Sabine Klewe nicht, Sympathie für ihre viel zu zwiespältigen und eigensinnigen Figuren zu erzeugen, dafür aber weiß der Thriller von Beginn an mit einem gelungenen Spannungsbogen zu überzeugen. Hinzu kommt eine Thematik, die sehr realistisch in Erscheinung tritt und an Fälle erinnert, die tagtäglich irgendwo auf der Welt geschehen. Schon allein dadurch fühlt sich der Leser in den Bann der Ereignisse gezogen und hofft, genau wie die Hauptfiguren, auf ein Happy End. Lediglich die etwas zu oft bemühten Zufälle während der Recherchen in Portugal geben Anlass zur Kritik und hätten mit ein wenig mehr Recherchetätigkeit der versierten Ermittler auf ein glaubhaftes Maß reduziert werden können.Fazit:"Die Tränen der Engel" ist ein gelungener vierter Fall für das erfolgreiche Düsseldorfer Ermittlerduo Chris Salomon und Lydia Louis, der vor allem mit einem aktuellen Thema und dem darauf basierenden gut erdachten Plot sowie einem spannenden Handlungsverlauf überzeugt.

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  • Hat mich nicht überzeugt

    Die Tränen der Engel

    brauneye29

    30. July 2017 um 12:17

    Zum Inhalt:Ein neunjähriges Mädchen springt in Lissabon von einer Brücke. Ein Sturz, der eigentlich den sicheren Tod bedeutet – doch wie durch ein Wunder überlebt sie. Doch sie soll nicht die letzte bleiben. Was steckt hinter der Sache. Wer bringt kleine Kinder dazu, sich in den Tod zu stürzen?Meine Meinung:Auch wenn der Schreibstil nicht schlecht ist und auch ganz spannend geschrieben ist, hat mich die Story nicht überzeugt. Mir gingen die Protagonisten teilweise fast auf die Nervenund haben mich auch nicht gepackt. Irgendwie zog sich für mich die Geschichte auch teilweise. Das kann Frau Klewe sonst besser. Fazit:Hat mich nicht überzeugt. 

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