Sabine Klewe Schwanenlied

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Inhaltsangabe zu „Schwanenlied“ von Sabine Klewe

Die Fotografin Katrin Sandmann stößt im Elternhaus ihres Lebensgefährten auf einen geheimen Raum - und auf eine Mumie. Wer ist die unbekannte junge Frau und weshalb hat niemand sie vermisst? Was haben die Kinderbücher auf dem Nachttisch in der geheimen Kammer zu bedeuten? Katrin, die selbst gerade in einer schwierigen Situation steckt, begibt sich auf Spurensuche. Doch irgendjemand scheint ein starkes Interesse daran zu haben, ihre Ermittlungen zu verhindern …

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    Schwanenlied
    manu1983

    manu1983

    21. March 2014 um 18:37

    Das Cover, auf welchem der Kopf eines schwarzen Schwanes zu sehen ist, hat mich neugierig auf den Inhalt gemacht. Auch der Klappentext klang vielversprechend. Katrin Sandmann ist Fotografin und liiert mit Manfred. Ein weit entfernter Verwandter von Manfred verstirbt und er soll nun den Hof erben. Nach dem Fund einer Mumie kommt Katrin dahinter, dass dieser Verwandte ein lang gehütetes Geheimnis mit ins Grab genommen hat. Und dann ist da noch Rosemary aus Boston. Was sie mit dem Fall zu tun hat, lest selbst. Gleich von der ersten Seite an war ich als Leser ein Teil der Geschichte. Landschaften und Räumlichkeiten konnte ich mir gut vorstellen. Die Charaktere waren detailliert beschrieben. Katrin war mir sehr sympathisch, wohingegen ich Manfred eher als mürrisch und stur empfunden habe. Irgendwie waren die beiden sehr gegensätzlich. Der Schreibstil ist flüssig, geheimnisvoll und spannend, so dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Auch wenn ich die anderen Bände dieser Reihe nicht kenne, war es doch ein Leichtes, in die Handlung hineinzufinden. Nun bin ich schon sehr gespannt auf die vorigen Fälle von Katrin Sandmann. Sabine Klewe schafft es in diesem Kriminalroman, den Leser bis kurz vor Ende im Ungewissen zu lassen. So wird die Spannung bis zum Ende aufrechterhalten. Fazit: Ein kurzweiliger und spannender Kriminalroman. Ich freue mich schon auf die anderen Fälle von Katrin Sandmann. 

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  • Das Rätsel um eine Mumie

    Schwanenlied
    Eka

    Eka

    04. July 2013 um 13:20

    Katrin Sandmann ist Fotografin, ihr Lebensgefährte Manfred Kabritzky Journalist. Beide wohnen in Köln. Ursprünglich wollte Katrin Privatdetektivin werden, denn sie hatte es schon mehrfach geschafft, bei verschiedenen Verbrechen durch ihren untrüglichen Instinkt wichtige und verwertbare Hinweise zu geben. Eines Nachmittags überraschte sie ihr Lebensgefährte mit der Nachricht, dass sein Onkel Marius verstorben sei und Manfred sein Haus vererbt habe. Das Haus befindet sich in der Eifel, dem Heimatort Manfreds, der allerdings seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr weder zu seinen Eltern noch zu seinem Onkel gehabt hat und auch nicht haben will. Doch auf Drängen von Katrin machen sie sich schließlich auf den Weg, um an der Beerdigung teilzunehmen und ihr Erbe zu besichtigen. Was sie vorfinden ist ein uralter Bauernhof, ohne Heizung oder fließend Wasser und außerdem soll noch nach Auskunft der Einwohner dort ein schwarzer Dämon sein Unwesen treiben. Doch Katrin ist mutig und will unbedingt das Anwesen inspizieren. Dabei stößt sie auf einen geheimen Raum hinter einer Schrankwand, der ganz spartanisch eingerichtet ist. Auf dem Bett dieses Raumes liegt zu ihrem Entsetzen eine Mumie. Nach dem ersten Schock stellt sich nun beiden die Frage, wer ist diese Mumie? Warum wurde niemand vor vielen Jahren vermisst? Was bedeuten all die Kinderbücher in dem geheimen Zimmer? Auch selbst als die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat, bleibt Katrin weiterhin auf der Suche nach Hinweisen, dringt in die Vergangenheit ein und deckt unglaubliche Dinge auf. Die Autorin Sabine Klewe hat hier einen weiteren sehr guten Kriminalroman geschrieben, bereits den fünften Fall für Katrin Sandmann. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig, obwohl sie den Leser lange zappeln lässt, bis wirklich alle Verwirrungen aufgelöst sind und jeder sich zunächst die eigenen Gedanken zum Täter machen kann. Dabei lässt sie auch die Familiengeschichten der Beteiligten mit einfließen, die schließlich bis Amerika zurückführen. Dieser kleine Roman hat vieles, was man sich von einem Kriminalroman wünscht: Spannung, Grusel, Hass, Intrigen und Liebe. Ich kann eine unbedingte Leseempfehlung geben. Katrin Sandmann ist Fotografin, ihr Lebensgefährte Manfred Kabritzky Journalist. Beide wohnen in Köln. Ursprünglich wollte Katrin Privatdetektivin werden, denn sie hatte es schon mehrfach geschafft, bei verschiedenen Verbrechen durch ihren untrüglichen Instinkt wichtige und verwertbare Hinweise zu geben. Eines Nachmittags überraschte sie ihr Lebensgefährte mit der Nachricht, dass sein Onkel Marius verstorben sei und Manfred sein Haus vererbt habe. Das Haus befindet sich in der Eifel, dem Heimatort Manfreds, der allerdings seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr weder zu seinen Eltern noch zu seinem Onkel gehabt hat und auch nicht haben will. Doch auf Drängen von Katrin machen sie sich schließlich auf den Weg, um an der Beerdigung teilzunehmen und ihr Erbe zu besichtigen. Was sie vorfinden ist ein uralter Bauernhof, ohne Heizung oder fließend Wasser und außerdem soll noch nach Auskunft der Einwohner dort ein schwarzer Dämon sein Unwesen treiben. Doch Katrin ist mutig und will unbedingt das Anwesen inspizieren. Dabei stößt sie auf einen geheimen Raum hinter einer Schrankwand, der ganz spartanisch eingerichtet ist. Auf dem Bett dieses Raumes liegt zu ihrem Entsetzen eine Mumie. Nach dem ersten Schock stellt sich nun beiden die Frage, wer ist diese Mumie? Warum wurde niemand vor vielen Jahren vermisst? Was bedeuten all die Kinderbücher in dem geheimen Zimmer? Auch selbst als die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat, bleibt Katrin weiterhin auf der Suche nach Hinweisen, dringt in die Vergangenheit ein und deckt unglaubliche Dinge auf. Die Autorin Sabine Klewe hat hier einen weiteren sehr guten Kriminalroman geschrieben, bereits den fünften Fall für Katrin Sandmann. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig, obwohl sie den Leser lange zappeln lässt, bis wirklich alle Verwirrungen aufgelöst sind und jeder sich zunächst die eigenen Gedanken zum Täter machen kann. Dabei lässt sie auch die Familiengeschichten der Beteiligten mit einfließen, die schließlich bis Amerika zurückführen. Dieser kleine Roman hat vieles, was man sich von einem Kriminalroman wünscht: Spannung, Grusel, Hass, Intrigen und Liebe. Ich kann eine unbedingte Leseempfehlung geben. Katrin Sandmann ist Fotografin, ihr Lebensgefährte Manfred Kabritzky Journalist. Beide wohnen in Köln. Ursprünglich wollte Katrin Privatdetektivin werden, denn sie hatte es schon mehrfach geschafft, bei verschiedenen Verbrechen durch ihren untrüglichen Instinkt wichtige und verwertbare Hinweise zu geben. Eines Nachmittags überraschte sie ihr Lebensgefährte mit der Nachricht, dass sein Onkel Marius verstorben sei und Manfred sein Haus vererbt habe. Das Haus befindet sich in der Eifel, dem Heimatort Manfreds, der allerdings seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr weder zu seinen Eltern noch zu seinem Onkel gehabt hat und auch nicht haben will. Doch auf Drängen von Katrin machen sie sich schließlich auf den Weg, um an der Beerdigung teilzunehmen und ihr Erbe zu besichtigen. Was sie vorfinden ist ein uralter Bauernhof, ohne Heizung oder fließend Wasser und außerdem soll noch nach Auskunft der Einwohner dort ein schwarzer Dämon sein Unwesen treiben. Doch Katrin ist mutig und will unbedingt das Anwesen inspizieren. Dabei stößt sie auf einen geheimen Raum hinter einer Schrankwand, der ganz spartanisch eingerichtet ist. Auf dem Bett dieses Raumes liegt zu ihrem Entsetzen eine Mumie. Nach dem ersten Schock stellt sich nun beiden die Frage, wer ist diese Mumie? Warum wurde niemand vor vielen Jahren vermisst? Was bedeuten all die Kinderbücher in dem geheimen Zimmer? Auch selbst als die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat, bleibt Katrin weiterhin auf der Suche nach Hinweisen, dringt in die Vergangenheit ein und deckt unglaubliche Dinge auf. Die Autorin Sabine Klewe hat hier einen weiteren sehr guten Kriminalroman geschrieben, bereits den fünften Fall für Katrin Sandmann. Ihr Schreibstil ist leicht und flüssig, obwohl sie den Leser lange zappeln lässt, bis wirklich alle Verwirrungen aufgelöst sind und jeder sich zunächst die eigenen Gedanken zum Täter machen kann. Dabei lässt sie auch die Familiengeschichten der Beteiligten mit einfließen, die schließlich bis Amerika zurückführen. Dieser kleine Roman hat vieles, was man sich von einem Kriminalroman wünscht: Spannung, Grusel, Hass, Intrigen und Liebe. Ich kann eine unbedingte Leseempfehlung geben.

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