Sabine Klewe Wer nicht das Dunkel kennt

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Inhaltsangabe zu „Wer nicht das Dunkel kennt“ von Sabine Klewe

Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, das sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler – ein Mann, den sie aus der Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht ... Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben ...

Ein bisschen viele Antagonisten für meinen Geschmack. Ansonsten wieder sehr spannend und mehr Infos zu Lydias Vergangenheit...

— Enni

Eher Krimi als Thriller. Ein gutes Buch, sehr viel Handlung auf sehr wenig Raum aber trotzdem spannend und eine vielversprechende Reihe!

— rike84

Nicht nur die Nacht speit Dunkelheit - auch der schwarze Fleck in jedermanns Leben. Autentischer, absolut lesenswerter Krimi

— Lienz

Etwas viel Nebenhandlung mit absolut nervigen Charakteren, aber gut durchdacht und durchaus fesselnd ...

— angi_stumpf

Durchschnitt würde ich sagen,solide aber für mich eher zu wenig Nervenkitzel

— hannelore259

Frau Klewe hat schon besseres geschrieben

— brauneye29

Daumen hoch für diesen packenden Krimi!

— detlef_knut

Bin leider absolut enttäuscht worden, da es enttäuschend unspannend und unspektakulär ist. Konnte mich überhaupt nicht überzeugen.

— Thrillerlady

Ein Thriller, der nicht zu überzeugen weiß.

— twentytwo

Für mich kein Thriller, sondern eher Kriminalroman. Ansonsten ganz gelungen mit einigen Schwächen. Vorab Teil 1+2 ist lesen empfehlenswert!

— Seehase1977

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  • Spanneder Fall und endlich mehr Background zu Ermittlerin Lydia Louis

    Wer nicht das Dunkel kennt

    Enni

    13. October 2017 um 16:49

    Fazit: Ein bisschen viele Antagonisten für meinen Geschmack. Ansonsten wieder sehr spannend und mehr Infos zu Lydias Vergangenheit... Werde der Reihe auf jeden Fall treu bleiben! Inhalt: Eine weibliche Leiche wird in einem See entdeckt. Die Frau ist bereits seit einer Woche tot und wurde nur durch Zufall entdeckt. Sie wurde erwürgt und ihr Gesicht zerschmettert. Lydia Louis und Chris Salomon ermitteln.  Außerdem wurde der Anwalt Gregor Kepler von einem Auto angefahren. Allein der Name schlägt der Ermittlerin auf den Magen... Was war in der Vergangenheit vorgefallen?   Meine Meinung: Ich war bereits auf den ersten Seiten total gebannt. Frau Klewe schreibt wirklich richtig gut. Sofort merkt der Leser, dass die Ermittlerin Lydia Louis ein offenbar verstörendes Ereignis in der Vergangenheit mit dem Unfallopfer Gregor Kepler verbindet. Sie geht sofort davon aus, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Als später herauskommt, dass es sich bei der Toten um eine alte Bekannte und ehemalige Flamme von Kepler handelt, steht er für Lydia absolut im Generalverdacht. Da sie sich jedoch (wie bereits so oft zuvor) niemandem anvertraut (selbst der Leser weiß nichts genaues), steht sie wieder einmal ganz allein da... Lydia ist eine so unfassbar interessante Hauptprotagonistin! Wirklich vielschichtig, nicht zwingend sympathisch. Dafür ist sie zu ruppig und einfach nicht an sozialen Kontakten interessiert. Daher hat es mir so gut gefallen, dass sie in Chris Salomon vielleicht endlich eine Vertrauensperson gefunden hat. Natürlich muss sie noch ordentlich daran arbeiten, aber langsam taut die Eisfrau ein bisschen an. Chris ist noch immer in einer Beziehung mit Sonja, wirkt aber ehrlich gesagt nicht so richtig glücklich. Bin gespannt, wie sich das ganze weiter entwickeln wird. Ich liebe die beiden Ermittler einfach. Da Chris im Gegensatz zu Lydia ein richtiger Sympathieträger ist, lockert das alles ein wenig auf. Aber alle beide sind sehr gute Ermittler. Weniger gut fand ich die vielen Antagonisten. Nicht nur Gregor Kepler, der ebenfalls immer merkwürdige Andeutungen in Richtung Lydia macht, auch die Kollegen wenden sich gegen sie. Insbesondere (wie bereits in den Vorgängerromanen) der Ermittler Hackmann. Eigentlich scheint er ziemlich scharf auf Lydia zu sein. Da diese jedoch nicht nur seine Vorgesetzte ist, sondern auch nicht sonderlich viel von ihm hält, terrorisiert er sie mit fiesen Botschaften. Außerdem eine der wenigen weiblichen Ermittlerinnen, die ebenfalls über ein weniger gutes Sozialverhalten verfügt: Ruth Wiechert. Ihre Entwicklung gefällt mir gar nicht. Bin auch dort gespannt, wie es weitergehen wird... Dann pupt auch der Staatsanwalt noch rum. War mir ein wenig zu viel des Guten Bösen Die Story selbst und die Handlungen waren sehr verworren und gut verpackt. Bis zum Schluss war ich mir überhaupt gar nicht mehr sicher. Außerdem war ein konstanter Spannungsbogen vorhanden. Möchte nicht zu viel verraten!

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  • Viel Handlung, viel Spannung, wenig Raum dafür und doch gut.

    Wer nicht das Dunkel kennt

    rike84

    07. February 2017 um 18:54

    Ein Unfall mit Fahrerflucht und ein verletzter Anwalt. Als Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis mit ihrem Partner Chris Salomon im Krankenhaus zur Befragung des Opfers eintrifft, erwartet sie ein Schock. Das Opfer ist ein alter Bekannter aus der Vergangenheit, mit dem etwas schlimmes vorgefallen sein muss. Sie schafft es, sich selbst schnell aus der Angelegenheit rauszuhalten, bis an einem See eine weibliche Leiche gefunden wird. So viel ist von ihr nicht mehr zu erkennen, aber ihr letzter Anrufer war tatsächlich der Anwalt, der angefahren im Krankenhaus liegt. Nun kommt Lydia um eine Ermittlung, in der der Anwalt vorkommt, nicht mehr herum. Während mehrere Frauen unauffindbar sind und ein alter Mord an einem Professor irgendwie mit den Ermittlungen verstrickt zu sein scheint, hat die Kommissarin selbst jedoch noch ganz andere Probleme. Es scheint ein Video zu existieren, welches ihre Karriere zerstören könnte. Und jemand aus ihrem Team scheint es auf die abgesehen zu haben.. Stil, Machart, Meinung Dieser Thriller ist vergleichsweise dünn, der Plot vergleichsweise umfangreich. Daher ahnt man schon, dass die Autorin nicht lange fackelt und sich nicht mit unnötigen Beschreibungen aufhält. Das finde ich sehr gut, denn damit hab ich es meistens auch nicht so. Man ist schnell in der Geschichte drin und hat schnell zwei miteinander zusammenhängende Fälle mit einer Verbindung in die Vergangenheit. Diese bringen auch einige Personen auf die Bildfläche, die als Opfer, Zeuge oder mutmaßlicher Täter auftreten. Auf der anderen Seite hat man die internen Abläufe im Kommissariat, die nicht nur die Ermittlungen sondern ein paar Probleme innerhalb des Teams thematisieren. Dann gibt es mehrere Perspektiven, wobei die Hauptperson ganz klar Lydia Louis ist. Die Spannung ist, wohl auch durch die Knappheit, unbedingt gegeben. Es war zu keiner Zeit langweilig und ich war sehr fix mit dem Buch fertig. Zunächst hatte ich ein paar Probleme, mich bei den vielen Personen immer sofort zurechtzufinden. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich mit Teil 3 ganz uninformiert mitten in die Reihe reingelesen habe. Hätte ich bei eins angefangen, wären mir die vielen Ermittler ja schon bekannt gewesen. Eine weitere Empfindung von mir ist es, dass eventuell etwas viel auf zu wenig Seiten passiert. Wie schon gesagt mag ich einen wenig ausschweifenden Erzählstil, hier ist jedoch ein sehr umfangreicher Plot recht kurz abgehandelt. Ich möchte jetzt nicht spoilern, aber es gibt nicht nur den Anwalt mit der Verbindung zu dem Mordopfer, sondern auch einen Mordfall in der Vergangenheit und einen Serientäter. Die Frage ist in der Geschichte dann, was davon womit zu tun hat. Das finde ich gut! Aber es gibt viele Ansätze in kurzer Zeit, mag hätte mehrere Dinge noch etwas ausbauen können. Dann gibt’s noch die vielseitigen Probleme der Ermittlerin dazu. Zunächst war mir die Ermittlerin ja gänzlich unsympathisch. Ihr Partner hingegen war sehr sympathisch. Rückblickend sind die beiden, auch im Zusammenspiel mit den anderen Kollegen, ein sehr gutes Team – auch für eine gesamte Reihe. Die Ermittlerin ist zwar im Auftreten recht unsympathisch, aber trotzdem gut im Job und nicht irgendwie böse, falsch oder ungerecht. Am Ende erschließt sich auch, woher das kommt. Daumen hoch für das gesamte Ermittlerteam, die Autorin hat es gut zusammengestellt! An dieser Stelle habe ich die Rezension etwas gekürzt, die Abschnitte „Die Reihe“ und „was lernen wir daraus?“ gibt’s auf meinem Wordpress - Blog: http://wp.me/p6tREn-1oJA1 Fazit Ich vergebe 3 von 5 Sternen. Der Plot und die Schreibe waren gut, auch das Ermittlerteam ist mit reichlich Konfliktpotential für eine größere Reihe gut zusammengestellt. Der Fall war auch nicht schlecht. Trotzdem war dieser Thriller für mich eher Durchschnitt und ich habe schon besseres gelesen. Ich denke trotzdem, dass ich den nächsten Band bei Gelegenheit austesten werde, um der Reihe eine Chance zu geben. Es war nichts schlechtes an der Sache, nur nicht genügend Grandioses..

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  • Achtung Spoiler... Wer nicht das dunkel kennt.

    Wer nicht das Dunkel kennt

    Himmelsblume

    16. December 2016 um 20:46

    Die GeschichteKriminalhauptkommissarin Lydia Louis und ihr Partner Chris Salomon ermitteln im dritten Teil einen Fall, der ihnen viel Kopfzerbrechen beschert. Das Unfallopfer, das die zwei befragen sollen, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler – ein Mann, den Lydia aus der Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht … Lydia gibt den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben …Meine Meinung:Das Cover ist recht düster gehalten. Wir sehen drei Boote, die verkehrt herum auf der Wiese liegen. Auf der Rückseite gibt es einen sehr kurzen Text, der uns nicht viel über den Inhalt des Buches verrät und es somit sehr spannend macht. Die Aufmachung finde ich Persönlich sehr interessant.Die Geschichte selber geht sofort spannend los. Man wird in das Leben von Lydia mit einbezogen und merkt sofort, dass sie zwar eine harte Schale, aber einen weichen Kern hat. Am Anfang hilft sie einem kleinen Mädchen, ohne zu wissen, dass sie die kleine bald wegen einem Verkehrsunfall wiedersehen wird. Zwischen Lydia und Chris wird im Buch immer mal wieder hin und her geschwenkt, wenn die zwei nicht gerade zusammen sind. Das fand ich ganz gut, den so konnte man immer wissen, was der andere gerade macht. Die zwei Hauptcharaktere haben sehr unterschiedliche Eigenschaften. Viele Kollegen der beiden finden Lydia nervig und ruppig und wirkt oft sehr unsympathisch und ohne Feingefühl. Aber mit der Zeit, spürt man als Leser, dass sie einen sehr weichen Kern hat, diesen aber nicht vor anderen herauslässt. Chris hingegen wirkt von Anfang an sehr Sympathisch. Als Duo passen die zwei hervorragend zusammen.Das Buch ist in vielen Kapitel eingeteilt. Wobei die Kapitel in Tagen eingeteilt sind. Zusätzlich gibt es viele Uhrzeiten und ist fast wie ein Tagebuch aufgeführt. Den Fall den die zwei aufklären müssen, scheint immer wieder in die Irre zu führen. Kaum denkt man, „ER WAR ES“, wird man eines besseren belehrt. Nur langsam kommt Licht ins Dunkle und erst am Ende, wird dieser Fall aufgeklärt! Oder doch nicht? Nun ja, wie es ausgeht, dass sollte jeder doch selber lesen. Zwischen dem Duo, kommen natürlich auch andere Kollegen ins Spiel und man erfährt auch einiges über sie. Dieses ist aber doch recht dezent gehalten, so dass das Augenmerk wirklich auf Lydia und Chris gehalten ist.Ich kannte die ersten zwei Bände nicht, muss man auch nicht. Das Buch hat mich sehr gefesselt und war spannend bis zum Schluss. Die Schreibweise fand ich gelungen und konnte das Buch fließend lesen. Für mich ein gelungenes Band und daher, werde ich mich jetzt die ersten zwei Bände gönnen.__________________________Den Kompletten Bericht mit Foto gibt es wie immer natürlich auf dem Blog: http://himmelsblume.com/rezension-wer-nicht-das-dunkel-kennt/

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  • Spannend und plausibel

    Wer nicht das Dunkel kennt

    scarlett59

    20. November 2016 um 14:18

    Zum Inhalt:In Frankfurt wird eine grausam zugerichtete Frauenleiche gefunden. Das Team von Kommissarin Louis wird mit dem Fall betraut. Als im Rahmen der Ermittlungen immer öfter der Name des Rechtsanwalts Gregor Kepler auftaucht, fühlt sich die Leiterin der Mordkommission, Linda Louis, unwohl, denn sie kennt Gregor Kepler …Meine Meinung: Ein Ermittlerteam mit Ecken und Kanten sowie Geheimnissen in der Vergangenheit, grausame Todesfälle und viele Spuren, die in unterschiedliche Richtungen führen, machen diese recht komplexe Story aus. Gleich zu Beginn hat die Anzahl der vorgestellten Protagonisten meine volle Aufmerksamkeit erfordert, um nicht den Faden zu verlieren. Im weiteren Verlauf der Geschichte war das jedoch kein Problem mehr. Die Autorin hat definitiv einen spannenden und plausiblen Fall erschaffen. Als Leser wollte ich immer wissen, wie es weitergeht und auch nähere Informationen zu den Geheimnissen aus der Vergangenheit erhalten. Dennoch war es für meinen Geschmack ein wenig zu viel. Ein paar Handlungsstränge weniger hätten der Spannung keinen Abbruch getan. Insofern kann ich leider nicht die „volle Punktzahl“ vergeben.

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  • Fürchte dich!

    Wer nicht das Dunkel kennt

    Lienz

    12. November 2016 um 13:56

    Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, das sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler – ein Mann, den sie aus der Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht ... Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben ...(Verlag)Sabine Klewe, Jahrgang 1966, arbeitet als Schriftstellerin, Übersetzerin und Dozentin in Düsseldorf und hat zahlreiche erfolgreiche Kriminalromane veröffentlicht. Ihre spannungsgeladenen Geschichten um das Düsseldorfer Ermittlerduo Lydia Louis und Christopher Salomon begeistern Leser wie Kritiker gleichermaßen.Lydia und Chris, sie sind Ermittlungspartner beim Düsseldorfer K11, verbindet ein fragiles Gleichgewicht von Vertrauen und ehrlicher Zuneigung, das aber sehr leicht kippen kann. Denn Lydia ist unberechenbar und Chris plagt ein Schuldkomplex. Der neue Fall, offenbar ein Serienmörder, verlangt ihnen alles ab, und von Lydia noch ein bisschen mehr. Denn er bringt den Dämon aus ihrer Vergangenheit ans Licht.Zwei große Stärken der Autorin machen diesen Thriller – der dritte einer Reihe – aus: Sie spielt hochdosiert mit Emotionen, aber niemals zu viel. Und sie streut gezielte Hinweise, die einen herrlichen Lesesog erzeugen.Ebenso hat mir sehr gefallen, wie im Polizeiteam untereinander intrigiert und manipuliert wird. Nichts ist so weit hergeholt, dass es nicht der Realität entspräche. Wenn einem jemand übel will und ein Gerücht in die Welt setzt, ist es ganz erschreckend, wie sich eben dieses verselbstständigt und die gröbsten Blüten treibt, bis es an den Ohren der Vorgesetzten ankommt. Sabine Klewe gönnt ihren Charakteren keine Pause, sie gibt ihnen kaum Gnade. Und das macht den Krimi so schwarz und gut.Vielleicht sind die Verwicklungen an mancher Stelle gar ein wenig dicht gestrickt. Doch das macht nichts. Denn alle Charaktere piksen den Leser genau an den Eigenschaften und Schwächen, die er bei sich selbst gern wegradieren würde. Psychologisch ist das äußerst gekonnt und wirkungsvoll.Das Zitat nach dem Klappentext ist keine Übertreibung: „Sabine Klewe versteht ihr Handwerk.“Das düstere Cover und der Klappentext üben – wenigstens für mich – eine so starke Anziehungskraft aus, dass ich, nun ja, den Thriller lesen musste. Und ihn höchstzufrieden zugeklappt habe. Denn ich habe ja noch die ersten beiden Bände der Reihe vor mir, bis der vierte erscheint.5 Sterne und unbedingte Leseempfehlung!

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2016

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2016 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2015 bis 31.12.2016 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2016 erscheinen.Eine Liste mit Neuerscheinungen 2016 die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2016-1201869567/#userlistglanzente war so lieb, und hat für jedes Team auch nochmal Listen mit den jeweiligen Neuauflagen erstellt. Ihr findet sie hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Krimiliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1208200397/ http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Thrillerliste-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-2016-1210040822/3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! Jede PN wird von mir kurz beantwortet, so dass ihr da eine Bestätigung habt, dass sie auch ankam. 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben.  Unter allen, die sich an der Challenge aktiv beteiligen, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost. 7. Mit dem Beitritt zur Challenge erklärst Du Dich mit den oben genannten Regeln einverstanden. Sie haben sich bewährt und werden nicht mehr geändert. Viel Spaß und viel Erfolg! Auf vielfachen Wunsch darf hier geplaudert werden: http://www.lovelybooks.de/thema/Plauderthread-zur-Lesechallenge-Krimi-gegen-Thriller-1077848718/ Team Krimi:  Athene100776  lesebiene27  krimielse  Mira20  glanzente  hasirasi2  Mercado  Bellis-Perennis  Katjuschka  yari  Talitha  Lesezeichen16  dorli  sommerlese  Antek  clary999  wildpony  ChrischiD  janaka  claddy  danielamariaursula  danzlmoidl  buecherwurm1310  tweedledee  Xanaka  Barbara62  mabuerele  TheRavenking  Postbote  buchratte  DaniB83  Maddinliest  Nele75  Lesestunde_mit_Marie  sansol  bibliomarie  claudi-1963  Schalkefan  mistellor Gela_HK MissWatson76 Leserin71 (Matzbach) LibriHolly Wedma Caroas gaby2707 elmidi susawal81 agi507 Shanna1512 Paulamybooksandme DonnaVivi Bambisusuu Gelesene Bücher Januar: 72Gelesene Bücher Februar: 122Gelesene Bücher März: 163Gelesene Bücher April: 111Gelesene Bücher Mai: 180Gelesene Bücher Juni: 128Gelesene Bücher Juli: 112Gelesene Bücher August: 163Gelesene Bücher September: 111Gelesene Bücher Oktober: 147Gelesene Bücher November: 137Gelesene Bücher Dezember: 145 Zwischenstand: 1591 Team Thriller:  Floh  KruemelGizmo  Kasin  Meteorit  AberRush  Leseratz_8  Nisnis  eskimo81  Mone80  lenicool11  lord-byron  hm65  marinasworld  calimero8169  Buchgeborene  MelE  rokat  Inibini  Thrillerlady  BookfantasyXY  zusteffi  DeinSichererTod  krimiwurm  parden  MeiLingArt  DerMichel  Naden  DieNatalie  kn-quietscheentchen  Bjjordison  Artemis_25  heike_herrmann  Nenatie  Claudia-Marina  MissRichardParker  Landbiene   Janosch79  Filzblume  dieFlo  fredhel  (crumb)  Peanut1984 Anni84 kawaiigurl schuermio LillySymphonie little-hope Frenx51 BeaSurbeck Viertelkind Vreny Buecherseele79 ChattysBuecherblog Queenelyza Igela Ambermoon Insider2199 Buchraettin JuliB Helene2014 chipie2909 LisaMariee JoanStef melanie1984 Lisa0312 Gelesene Bücher Januar: 29Gelesene Bücher Februar: 49Gelesene Bücher März: 79Gelesene Bücher April: 69Gelesene Bücher Mai: 98Gelesene Bücher Juni: 60Gelesene Bücher Juli: 149Gelesene Bücher August: 42Gelesene Bücher September: 193Gelesene Bücher Oktober: 118Gelesene Bücher November: 90Gelesene Bücher Dezember: 99 Zwischenstand: 1075

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    kubine

    01. November 2016 um 02:53
  • für mich enttäuschend....

    Wer nicht das Dunkel kennt

    abuelita

    22. October 2016 um 09:23

    Ein Wiedersehen mit Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis und ihrem Partner Chris Salomon – das habe ich mir super vorgestellt, gefielen mir doch die Vorgängerbände ausnehmend gut. Aber dieser 3. Fall war einfach nur – langweilig. Und ziemlich überzogen in vielen Bereichen. Die Inhaltsangabe lt. amazon liest sich wie folgt: Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, das sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler – ein Mann, den sie aus der Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht ... Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben …. Lydia Louis ist nun mal eine unkonventionelle Ermittlerin; das war genau das was mir in den Vorgänger-Bänden so gut gefallen hat. Ich mag und mochte es auch, dass viel auf das Privatleben der Ermittler eingegangen wird. Hier in diesem Buch erfährt der Leser nun, an was für einem Trauma die Louis leidet. Diese Auflösung (nicht was, aber wer…) war aber für mich leider vorhersehbar; denn nicht umsonst reagiert man so auf gewisse Personen. Das ganze Intrigenspiel um und mit den Ermittlern – zu welchem Zweck soll/te das dienen? Es war einfach viel zu viel und auch recht unglaubwürdig. Es war auch bereits vom ersten Kapitel an festgelegt, auf was bzw. auf wen das alles hinauslaufen würde- und die vielen falschen Fährten wirkten eher bemüht denn überzeugend, so dass das hier wirklich kein Lesevergnügen war. Schade…..einfach nur schade.

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  • Zu viel Nebenhandlung!

    Wer nicht das Dunkel kennt

    Igela

    08. October 2016 um 11:00

    Lydia Louis wird zu einem Unfall gerufen und sie traut ihren Augen nicht. Der von einem Auto angefahrene Mann ist Anwalt Gregor Kepler. Sie kann ihn wegen einer alten Geschichte nicht ausstehen und so reagiert sie äusserst seltsam für ihren Kollegen Chris Salomon. Kurz darauf wird an einem Seeufer eine Leiche gefunden.Die Tote hat als letztes mit Gregor Kepler telefoniert. Lydia ist sicher, dass der Anwalt mit deren Tod zu tun hat. Lässt sie sich von ihrer Antipathie leiten oder ist da ein Körnchen Wahrheit ? Ich muss gestehen, dass ich mich ganz schön durch die Story durch kämpfen musste. Erst mal muss man hier als Leser ganz sehr viel Privates der Ermittler erdulden. Ein Ermittler trauert um seine ertrunkene Tochter, einer hat sich von seiner Frau getrennt. Und die Dritte reisst seitenweise Männer auf ,weil sie schwer traumatisierte ist. Dies war so viel (zu viel!) und so ausdauernd, dass ich seitenlang den Fall völlig aus den Augen verloren habe. Zudem ist die Ermittlungstruppe sehr gross,für mich zu gross. Da werden laufend neue Ermittler präsentiert, die einen kurzen oder längeren Auftritt haben und dann wieder in der Versenkung verschwinden.Verwirrend die vielen Personen und ihre Geschichten. Gegen Mitte habe ich den Ueberblick etwas verloren und konnte einzelne Ermittlungsergebnisse nicht mehr nachvollziehen. Da ging dann auch der Rest Spannung verloren...

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    • 2
  • Manchmal etwas zu viel Nebenhandlung ...

    Wer nicht das Dunkel kennt

    angi_stumpf

    02. October 2016 um 00:29

    Die Geschichte: Im dritten Teil der Reihe ermitteln Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis und ihr Partner Chris Salomon in einem besonders verzwickten Fall: eine tote Frau, mehrere Verschwundene und eine Spur, die in die Vergangenheit führt halten die Polizisten in Atem. Irgendwie will zunächst gar nichts zusammenpassen und Lydias Vorgesetzte machen ihr extrem Druck. Dazu kommen noch diverse Querelen im Kollegenkreis, unter denen sie zu leiden hat. Aber das ist unglücklicherweise noch nicht alles: sie ist persönlich sehr in den Fall verstrickt … wird sie trotzdem den Täter finden können? Meine Meinung: Schon die ersten beiden Teile der Reihe fand ich sehr gelungen, obwohl ich mit der Hauptfigur Lydia Louis immer so meine Probleme habe. Sie wird von einigen ihrer Kollegen als nervige, ruppige, undurchschaubare Frau empfunden und diesen Eindruck habe ich von ihr auch. Sie kämpft ständig mit ihren inneren Dämonen, verhält sich dabei oft unverständlich und ihre häufigen One-Night-Stands machen sie auch nicht gerade sympathischer. Sie mag gute Gründe dafür haben, aber ich kann sie trotzdem nicht verstehen und wenn es nicht noch ihren Kollegen Chris gäbe, dann würde ich vielleicht eher einen Bogen um die Bücher machen. Er ist zwar auch kein einfach gestrickter Charakter, aber er wirkt sympathischer. Unter den anderen Kollegen gibt es noch weitere ziemlich extreme Personen, die mich stellenweise mit ihren (vor allem sexuellen) Obsessionen zunehmend genervt haben. Das war alles etwas zu viel für meinen Geschmack und in dieser Häufigkeit auch nicht mehr sehr glaubwürdig. Die Verbrechen, die es aufzuklären gilt, sind zunächst sehr verworren und durch die persönlichen Verstrickungen von Lydia scheint man auch immer wieder davon abgelenkt zu werden. Aber so nach und nach kommt Licht ins Dunkel und es kristallisiert sich heraus, dass es sich um eine komplexe und gut durchdachte Geschichte handelt. Trotz der teils etwas nervenden Nebenhandlungen liest sich das Buch wirklich fesselnd und spannend. Manches kann man erraten, anderes kam sehr überraschend für mich. Insgesamt ein gelungener dritter Teil, der neugierig macht auf die Fortsetzung. Vielleicht fallen dann auch einige der anstrengenden Kollegen weg, ich würde sie nicht vermissen. Fazit: Spannend, fesselnd und gut durchdacht, aber auf einige Nebenhandlungen und deren nervende Verursacher hätte ich sehr gut verzichten können.

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  • Sehr spannende Fortsetzung

    Wer nicht das Dunkel kennt

    Ninchen2

    23. September 2016 um 09:19

    Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, dass sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler - ein Mann, den sie aus ihrer Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Alpträumen heimsucht...Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzsky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen - und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben...Lydia und Chris werden zu einer Befragung ins Krankenhaus gerufen. Ein Mann wurde von hinten angefahren und der Fahrer hat Unfallflucht begangen. Erst vor Ort erfährt Lydia, dass es sich bei dem Opfer um einen Anwalt namens Gregor Kepler handelt. Dieser Name lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren - doch sie versucht sich nichts anmerken zu lassen. Da dass Opfer behauptet es habe sich um einen normalen Unfall gehandelt, kann Lydia den Fall schnell wieder abgeben. Nur ihr Partner scheint daran zu zweifeln und befragt noch die kleine Sibel, die den Unfall hautnah miterlebt und gesehen hat. Diese kann sich an Teile des Kennzeichens erinnern. Nur 2 Tage später wird eine weibliche Leiche in einem See entdeckt. In der Handtasche, welche am Ufer gefunden wird, findet man das Handy der Toten. Der letzte Gesprächspartner war  -  Gregor Kepler! Nun kann Lydia sich nicht mehr "drücken" und muss die Mordermittlungen aufnehmen.Was ist passiert? Inwiefern hängen die Fälle miteinander zusammen? Und wie passt die Prostituierte Ewelina Nowak ins Bild? Handelt es sich bei dem Mörder wirklich um den „Würger“?Hierbei handelt es sich bereits um den dritten Fall des Ermittlerduos Lydia Louis und Christopher Salomon. Die ersten beiden haben mir ebenfalls schon sehr gut gefallen. Auf Band 3 mussten die Leser nun recht lange warten. Da ich die ersten beiden Bände zwar besitze, diese aber nicht noch einmal lesen wollte, habe ich einige Zeit gebraucht um wieder in die Vorgeschichte der Ermittler zu finden. Als der Groschen "gefallen" war, ging alles sehr flott. Spannung pur und eine Hauptkommissarin die ein kurioses Privatleben führt.... Mir hat auch diese Geschichte wieder sehr gut gefallen.Die Figuren sind wie gewohnt sehr gut beschrieben und man entwickelt als Leser/in gleich Symphathien bzw. Antipathien. So ging es zumindest mir. Ich hoffe, dass Sabine Klewe die Geschichte der beiden eigenwilligen Kommissare weitererzählt und es sich bei diesem Buch nicht um den letzten Band gehandelt hat.Ein Buch, dass sich wirklich gelohnt hat!Autor/in: Sabine KleweTitel: Wer nicht das dunkel kenntFormat: Taschenbuch Preis: 9,99 €ISBN: 978-3-442-48239-9Verlag: Goldmann Verlag

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  • Na ja

    Wer nicht das Dunkel kennt

    brauneye29

    16. September 2016 um 08:16

    Zum Inhalt:Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, das sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler – ein Mann, den sie aus der Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht ... Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr LebenMeine Meinung : Frau Klewe kann das besser! So richtig spannend fand ich das Buch nicht. Auch der Schreibstil war nicht so richtig flüssig und ich hab mich damit schwer getan. Die Protagonisten blieben für mich auch eher blass und arg unsympathisch. Fazit:Kann man lesen, muss man aber nicht.

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    • 2
  • mehr erwartet

    Wer nicht das Dunkel kennt

    Britta55

    15. September 2016 um 11:16

    Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, das sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler – ein Mann, den sie aus der Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht ... Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben ...   Da mir der letzte Thriller der Autorin gut gefallen hat, wollte ich diesen natürlich auch lesen. Allerdings bin ich nicht der Meinung, das es sich hier um keinen Thriller handelt, darunter verstehe ich noch etwas anderes, Krimi trifft es eher.Somit trifft es meine Erwartungen nicht so ganz.

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  • Daumen hoch für diesen packenden Krimi!

    Wer nicht das Dunkel kennt

    detlef_knut

    08. September 2016 um 09:56

    Bei der Überquerung einer Straße inmitten Düsseldorfs wird ein Mann von einem Auto überfahren. Schwer verletzt kommt er ins Krankenhaus. Ungefähr zur selben Zeit wird die Leiche einer Frau am Rande des Schwanenspiegels im Zentrum der Stadt gefunden. Die Ermittler Lydia Louis und Christopher Salomon werden beauftragt. Weil die Tote offenbar erwürgt worden ist, gehen sie zunächst dem gerücht aus der Prostituiertenszene nach, nach welchem ein "Würger" sein Unwesen treiben soll. Wegen des zerschundenen Gesichts der Frau ist eine erste, schnelle Identifikation schwierig. Die Polizei geht bei dem Opfer von einer Prostituierten aus. Während der Unfall des Mannes eigentlich keine Rolle für das KK11 spielt, wird alles anders, nachdem sich herausstellt, dass der Verunfallte möglicherweise die Tote kennt. Doch wie passt das zum "Würger"? Sabine Klewe hat einen packenden Kriminalroman geschrieben. Er ist in ihrer Heimatstadt Düsseldorf verortet und lässt den Düsseldorfer lesern die zurückgelegten Strecken "mitfahren". Vom Verlag wurde dieser Roman zwar als Thriller tituliert, was er m. E. nach nicht ist. Trotz aller Rasanz, dem hohen Tempo in Handlung und Spannung und den zahlreichen Konflikten, die die Autorin für den spannungsliebenden Leser bereithält. Immer wieder führen die gedanklichen Spekulationen der Leser in eine Sackgasse. Dafür verantwortlich ist dieses enorme Konfliktpotential, mit dem die Autorin die Beziehungn der handelnden Figuren ewürzt hat: karriegeile Kollegen, schleimende Vorgesetzte, Kollegen mit privaten Problemen, ungeklärte Freundschaften. Alles das befördert die Schnelligkeit des Lesens, denn einmal angepackt, wird der Roman kaum aus der Hand gelegt. Nachteilig, jedoch nicht zum Punktabzug führend, fand ich die Unsitte, dass sich die Kollegen alle mit nachnamen ohne Anrede ansprechen. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie erlebt, dass sich die Menschen ausschließlich mit ihrem Nachnamen anreden. Dies ist ein Unsitte aus den Tatort-Verfilmungen, die jeglicher Realität widerspricht. Aber der Spannung schadet das keinesfalls. Sicher sind nicht alle Leser so sensibel wie ich. Deshalb also: Daumen hoch für diesen packenden Krimi! © Detlef Knut, Düsseldorf 2016

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  • enttäuschend unspannend und unspektakulär

    Wer nicht das Dunkel kennt

    Thrillerlady

    03. September 2016 um 11:04

    Wer nicht das Dunkel kennt von Sabine Klewe (Thriller, 2016; Goldmann) - enttäuschend unspannend und unspektakulär - Inhalt lt. Amazon: Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis steht unter Schock: Das Unfallopfer, das sie befragen soll, ist der Rechtsanwalt Gregor Kepler – ein Mann, den sie aus der Vergangenheit kennt und dessen Gesicht sie in ihren schlimmsten Albträumen heimsucht ... Unauffällig gibt Lydia den Fall an einen jungen Kollegen ab. Kurz darauf werden sie und ihr Partner Chris Salomon an einen Tatort gerufen: In einem Teich wurde die entstellte Leiche einer Frau gefunden. Ihre Handtasche samt Handy liegt am Ufer. Ihr Name: Silvia Kastinzky. Ihr letzter Anrufer: Gregor Kepler. Diesmal muss Lydia den Fall übernehmen – und riskiert damit nicht nur ihren Job, sondern auch ihr Leben ... Eigene Meinung: 3 Jahre ist es her, dass die Autorin einen Thriller unter ihrem wirklichen Namen und somit aus der Lydia Louis-Reihe veröffentlicht hat. In den anderen Jahren veröffentlichte sie jeweils einen Thriller aus der Liz Montario-Reihe, die sie unter ihrem Psyeudonym Karen Sander schreibt. Da mir zuletzt "Die weißen Schatten der Nacht", also der letzte Thriller aus der Lydia Louis-Reihe so super gut gefallen hatte und ich vor ca 2 Wochen durch meine Buchhändlerin darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es etwas Neues gibt, war klar, dass ich diesen Thriller lesen muss. Gesagt - getan. Was soll ich nach dem Beenden sagen, ich bin schlichtweg enttäuscht. Der Thriller, der eigentlich ein Krimi ist, wie allerdings die vorherigen Teile auch schon, wirkt auf mich, wie der klägliche Versuch, einen Lückenbüßer herzaubern zu müssen, da dieses Jahr wohl kein neuer Teil aus der Liz Montario-Reihe erscheint. Er vermochte mich zu keinem Zeitpunkt überzeugen zu können, da er leider absolut unspannend, sprich total langweilig und unspektakulär ist. Es gibt einfach keine Steigerung in der Story. Alles, was mir an den vorherigen beiden Bänden so gefiel, ist hier einfach nicht vorhanden. Auch das Finale konnte leider überhaupt nichts rausreißen, so dass dieser 3. Fall absolut nichtssagend endet. Dass, was man auf dem Buchrücken liest, erscheint ca 20 Seiten vor Ende und kam so unspektakulär daher, dass es einfach nur traurig ist. Ich las und las und fragte mich, wann es denn endlich mal richtig losgehen mag, sprich Fahrt in den Fall kommt. Darauf habe ich bis zum Ende vergebens gewartet, denn auch das Ende war so trostos, wie der Rest. So traurig es für mich ist, dies hier schreiben zu müssen, ich hatte einfach etwas Anderes erwartet und erhofft. Fazit: Ein Thriller, wo sich das lange Warten leider überhaupt nicht gelohnt hat. Kommt in keinster Weise an die beiden Vorgänger heran und bleibt somit um Längen hinter meinen Erwartungen zurück. Aufgrund des dann auch unspektakulären Endes, was gar nichts herausreißen konnte, komme ich leider zu folgender Bewertung. Sehr schade! Note: 4-

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  • Die verschwundenen Frauen

    Wer nicht das Dunkel kennt

    twentytwo

    27. August 2016 um 20:20

    Kriminalhauptkommissarin Lydia Louis, die schon seit Jahren vergebens mit den Schatten ihrer Vergangenheit kämpft, wird im Rahmen einer Zeugenbefragung mit dem Mann konfrontiert, dem sie nie wieder begegnen wollte. Doch ihre schlimmsten Befürchtungen werden wahr und sie kommt ihrem persönlichen Abgrund immer näher. Wenn Lydia Louis ihren Job behalten will, muss sie eine Entscheidung treffen. Die Tote vom Teich zwingt sie dazu nicht länger wegzusehen und ihr Fluchtverhalten, das wie immer mit sinnloser Betäubung endet, in den Griff zu bekommen. Aber sie ist nicht die einzige die massive persönliche Probleme hat. Die meisten ihrer Kollegen haben ebenfalls seelische Schräglage und so kommt es während den Ermittlungen zu etlichen Versäumnissen, die dem Täter in die Hände spielen und die er gnadenlos nutzt.FazitZu viele problembehaftete und unsympathische Charaktere, machen die Geschichte teilweise unglaubhaft und nicht immer nachvollziehbar. Mehr Krimi als Thriller, eine Lektüre die nicht ganz zu überzeugen weiß.

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