Sabine Kornbichler Klaras Haus

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Inhaltsangabe zu „Klaras Haus“ von Sabine Kornbichler

Klara Wilander vererbt den Nichten und Neffen ihres verstorbenen Mannes Ferdinand ein Haus auf der Nordseeinsel Pellworm. Sie hinterläßt ihnen kein Ferienhaus, sondern einen Zufluchtsort für den Fall, dass sie einmal nicht mehr weiter wissen. Was den meisten als skurrile Laune erscheint, wird schon bald für Nina Tilden, eine der Erbinnen, zur rettenden Fluchtburg. In Klaras Haus bleibt sie jedoch nicht lange allein. Die schützenden vier Wände, die sie nur mit Hanni Jensen, der Haushälterin, teilt, öffnen sich auch für Charlotte Munzinger, die Frau ihres Cousins Johannes. Die Mutter von vier Kindern wird im Familienkreis als glückliche Ehefrau gepriesen, doch wie Nina hat auch sie ein Geheimnis. Beide Frauen tasten sich vorsichtig aneinander an und stützen sich gegenseitig in der Verzweiflung, die sie in Klaras Haus geführt hat. Nina erfährt ziemlich bald, daß Charlotte schon früher in diesem Haus war. Sie hat Klara gut gekannt und erzählt Nina schließlich den Grund für Klaras Testament: Klaras Schwester Anne, die noch leben könnte, wenn es damals einen solchen Zufluchtsort für sie gegeben hätte.

War eine sehr schöne Geschichte auch zum Nachdenken. Aber Fremdgehen ist bei mir ein No Go

— Klara1980

Schöne Geschichte mit Aussagen die zum Nachdenken anregen.

— MaiPie80

Tolles Buch, tolle Geschichte....konnte es kaum aus der Hand legen.

— Lesezirkel

Mein erstes Kornbichler Buch und bereits dreimal gelesen und immer wieder was neues entdeckt bei den unterschiedlichen Charakteren. Klasse

— aob1952

Diese Buch putzt den Staub des Alltags von der Seele

— Kugelbake

Ein Roman über das Lebensglück und Wege zu ihm. Lesen!

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einer meiner Lieblinsbücher, immer wenn ich es lese geht es mir ein Stück besser.

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  • Ein buch mit Tiefgang

    Klaras Haus

    kointa

    12. September 2016 um 14:53

    Inhaltsangabe:Klara Wilander vererbt den Nichten und Neffen ihres verstorbenen Mannes Ferdinand ein Haus auf der Nordseeinsel Pellworm. Sie hinterläßt ihnen kein Ferienhaus, sondern einen Zufluchtsort für den Fall, dass sie einmal nicht mehr weiter wissen. Was den meisten als skurrile Laune erscheint, wird schon bald für Nina Tilden, eine der Erbinnen, zur rettenden Fluchtburg.In Klaras Haus bleibt sie jedoch nicht lange allein. Die schützenden vier Wände, die sie nur mit Hanni Jensen, der Haushälterin, teilt, öffnen sich auch für Charlotte Munzinger, die Frau ihres Cousins Johannes. Die Mutter von vier Kindern wird im Familienkreis als glückliche Ehefrau gepriesen, doch wie Nina hat auch sie ein Geheimnis.Beide Frauen tasten sich vorsichtig aneinander an und stützen sich gegenseitig in der Verzweiflung, die sie in Klaras Haus geführt hat. Nina erfährt ziemlich bald, dass Charlotte schon früher in diesem Haus war. Sie hat Klara gut gekannt und erzählt Nina schließlich den Grund für Klaras Testament: Klaras Schwester Anne, die noch leben könnte, wenn es damals einen solchen Zufluchtsort für sie gegeben hätte.Meine Meinung:Auf den ersten Seiten hatte ich gedacht, dass dieses Buch nicht meins ist. Ich kam mit der Schreibweise und den verschachtelten, langen Sätzen nicht klar. Aber nach den ersten 2 Kapiteln hatte mich dann das Buch gefesselt und auch die Schreibweise wurde leichter. Es ist mal was ganz anderes für mich gewesen zu lesen. Denn dieses Buch bietet Stoff zum Nachdenken. Ich musste mir Zeit nehmen und hatte es trotzdem innerhalb von 3 Tagen durch. Es ist für mich kein Buch was ich mal eben eben dem Fernseher oder mit Musik im Hintergrund lesen kann. Ich musste völlig abtauchen können in die Geschichte. Die Charaktere Nina, Charlotte und Hanni sind wunderbar liebevoll beschrieben und wachsen einem ans Herz. Die Geschichte ist auch der Sicht von Nina geschrieben und man Ihre Gedankengänge sehr gut nach voll ziehen, auch wenn ich ihr manchmal gerne zu gerufen hätte, "Sie soll mal die Augen auf machen". Dieses Buch strahlt Wärme aus und lässt einen selbst über manche Vorurteile und Ansichten nachdenken.

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  • Ein warmherziges Buch, das auch zum Nachdenken anregt

    Klaras Haus

    Dataha

    07. January 2016 um 21:22

    Klara Wilander vererbt nach ihrem recht frühen Tod ihrer Familie ein Haus auf der Insel Pellworm, das ausschließlich als Rückzugsort genutzt werden darf.  Da Klara von niemandem besonders gemocht wurde, wird dies als Marotte zur Kenntnis genommen. Ihre Nichte Nina erinnert sich jedoch an das Haus, als sie erfährt, dass ihr Mann ein Verhältnis mit ihrer besten Freundin Simone hat. Und nicht nur das, die beiden bekommen auch ein gemeinsames Kind. Nina zieht sich auf die Insel zurück und wird von der sympathischen Haushälterin Hanni Jensen in Empfang genommen. Nach kurzer Zeit trifft dort auch die ungeliebte Kusine Charlotte ein, weil diese einen schmerzlichen Verlust verkraften muss. Das Buch ist in der Ich-Form aus Sicht von Nina Tilden geschrieben und lässt sich flüssig lesen.  Man kann sich gut in die verschiedenen Charaktere hineindenken, in die frustrierte Nina, die todtraurige Charlotte, die herzensgute Hanni. Die langsame Annäherung von Nina und Charlotte, die anfangs völlig falsche Vorstellungen voneinander hatten, wird ausgesprochen liebevoll und sehr behutsam beschrieben. Das Leben der beiden hat mit ihren eigenen Wünschen und Vorstellungen so gut wie gar nichts zu tun und das bemerken sie eigentlich erst, weil sie miteinander reden und manchmal auch heftig streiten. Und auch Klara wird von Nina irgendwann mit ganz anderen Augen gesehen. Die Autorin beschreibt hier ausgesprochen intensiv, wie schnell sich falsche Vorstellungen entwickeln können.  Die raue Schönheit und Ruhe der Nordseeinsel Pellworm ist ein würdiger Schauplatz für diese zum Nachdenken anregende Geschichte. Sabine Kornbichler ist hier ein wunderbar einfühlsames und vor allem positives Buch gelungen, das ich gerne weiterempfehle.

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  • Ein Buch wie eine wärmende Decke

    Klaras Haus

    Eisnelke

    12. June 2013 um 09:48

    Klara Wilander besitzt ein Haus auf der Nordseeinsel Pellworm. Dieses vererbt sie nach ihrem Tod den Nichten und Neffen ihres ebenfalls verstorbenen Ehemannes Ferdinand. Das Häuschen soll als Zufluchtsort genutzt werden. Ein Ort für Menschen, die nicht weiterwissen und eine Auszeit benötigen. Als Nina von der Affäre ihres Mannes mit der besten Freundin Sabine erfährt, flüchtet sie nach Pellworm. Sabine ist außerdem noch schwanger. Nina Tilden sackt der Boden unter ihren Füßen weg. Aufgefangen wird sie von Hanni der Haushälterin in Klaras Haus. Hanni Jensen ist ein Original – ehrlich, flink und mit großer Hilfsbereitschaft nimmt sie sich Nina an und umsorgt die junge Frau. Einige Zeit nach Ninas Ankuft flüchtet sich auch Charlotte Munzinger, die Frau von Ninas Cousin an die Nordsee. Bei sich trägt sie eine Urne und ein großes Geheimnis. Beide Frauen können sich eigentlich nicht ausstehen, denn Vorurteile und oberflächliches Denken prägte den gegenseitigen Eindruck in der Vergangenheit. Mit der Zeit nähern sich beide Frauen an. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten und was sie in Klaras Haus geführt hat. Sabine Kornbichler hat ein Buch voller Wärme geschrieben. An einigen Stelle hatte ich das Gefühl, dass es mich wohltuend umhüllt wie eine Decke. Ich habe mit beiden Frauen sehr mitgelitten und am Ende ein paar Tränchen verdrückt. Auch die Nordseeinsel wird detailiert beschrieben und macht Lust auf einen Urlaub im Norden. Die Haushälterin Hanni Jensen habe ich besonders ins Herz geschlossen. Schade, dass ich sie nicht persönlich auf Pellworm kennenlernen kann

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  • Rezension zu "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2012 um 07:20

    Das war mein erstes Buch von Sabine Kornbichler und ich habe es vor kurzem zum zweiten Mal sehr gerne gelesen. Alle Bücher der Autorin lese ich sehr gerne.

  • Rezension zu "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

    Glimmerfee

    31. July 2012 um 16:02

    Als Nina wegen der Untreue ihres Mannes, der Boden unter den Füßen wegzurutschen droht, erinnert sie sich an Klaras Haus auf Pellworm und sucht dort Unterschlupf. Klara war ihre angeheiratete Tante, unscheinbar und so gar nicht zu ihrem Onkel passend, doch gerade diese Frau hat Nina und ihren Cousinen ein Haus vererbt, damit sie ein schützendes Dach über dem Kopf haben, wenn die Stürme des Lebens ihnen das Zuhause nehmen. Kaum hat sich Nina etwas eingelebt, erscheint ihre Cousine Charlotte im Haus, die vier Kinder und einen braven Mann hat und ihn trotzdem betrügt. Charlotte und Nina sind anfangs wie Feuer und Wasser, doch mit der Zeit nähern sie sich einander an. Sabine Kornbichler ist es gelungen einen Frauenroman mit ganz viel Herzenswärme und Tiefgang zu schreiben. Es ist die Geschichte von drei Frauen, die jede für sich, ihr Päckchen zu tragen hat. Klara, die unterschätzte Tante, die auf Grund ihrer Erlebnisse, Nina und ihren Cousinen, einen Ort des Schutzes und der Ruhe hinterlässt. Nina, die ihren Mann Carl über alles liebt und plötzlich vor den Scherben ihrer Ehe steht, weil ihr Mann eine Geliebte hat, die ein Kind von ihm erwartet. Charlotte sollte mit ihren vier Kindern und verheiratet mit einem Mustergatten, glücklich sein ist, aber tieftraurig. Charlotte und Nina haben beide ein Geheimnis, dass sie vor der Welt und sich selbst zu verheimlichen suchen, doch es ist Zeit, sich zu öffnen und über die Ereignisse der Vergangenheit zu sprechen. Die Seele des Hauses ist Hanni, die die beiden so unterschiedlichen Frauen mit Geduld, gutem Essen und liebevoller Fürsorge zusammenführt. Ganz nebenbei ist dieses Buch auch eine Liebeserklärung an die Insel Pellworm, an stürmisches Wetter und Nolde-Sonnenuntergänge. Das Buch ist eine dicke Warnung, die eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu unterdrücken und sich vollständig dem Partner oder der Familie unterzuordnen. Es macht aber auch Mut, die vielleicht schwerste Lektion des Lebens, das Loslassen zu üben und wieder Lebensfreude zuzulassen. Dies ist jetzt mein drittes Buch, das ich von Sabine Kornbichler gelesen habe und jedes von ihnen, hat mich gedanklich noch lange begleitet und mich zum Nachdenken angeregt.

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  • Rezension zu "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

    Booksmypassion

    01. May 2012 um 21:06

    Für Nina wird der größte Alptraum Wirklichkeit! Ihr Mann betrügt sie mit ihrer besten Freundin. Diese erwartet auch noch ein Kind von ihm. Und das, obwohl sich beide geschworen haben, nie Eltern zu werden. Für Nina bricht eine Welt zusammen. Sie sucht Zuflucht auf der Nordseeinsel Pellworm. Dort hat ihre Tante Klara ihr ein altes Haus, als Zufluchtsort für schwere Zeiten, hinterlassen. Dort begegnet sie dann auch noch der Frau ihres Cousins, Charlotte! Leiden konnten sich die beiden noch nie so richtig. Aber auf engstem Raum, gibt es kaum Möglichkeiten, sich aus dem Weg zu gehen. Nur langsam nähern sich die beide an. Denn auch Charlotte ist nicht ohne Grund auf die Insel bekommen. Ich habe dieses Buch bereits vor ca. 10 Jahren gelesen und war damals schon total begeistert! Da mir aber so langsam die Erinnerungen und Einzelheiten fehlten, habe ich mich dazu beschlossen, es noch einmal zur Hand zu nehmen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch geht so richtig unter die Haut. Die Charaktere sind so liebevoll und menschlich dargestellt, dass ich mehrmals im Buch laut seufzen mußte. Nina, vom Leben ziemlich enttäuscht, wirkt am Anfang der Geschichte sehr "griesgrämig"! Was ja auch kein Wunder ist. Wer möchte schon von seiner besten Freundin und seinem eigenen Mann hintergangen werden. Doch nach und nach findet Nina wieder ihr eigenes "ICH" und fängt an, das Leben zu genießen. Charlotte ist das genaue Gegenteil. Sie wirkt direkt sympathisch und hat auch kein Problem damit, Nina die Meinung zu sagen. Das sie dabei von ihren eigenen Probleme ein wenig ablenkt, merkt man schnell. Doch Nina wehrt sich und setzt auch Charlotte die Pistole auf die Brust! Gerne hätte ich mich zwischendurch dazugesetzt und mit beiden diskutiert. Das Buch ist mit so viel Gefühl geschrieben, dass man selbst anfängt, über einige Dinge in seinem Leben nachzudenken. Sind die Kleinigkeiten, über die man sich aufregt, wirklich so wichtig? Sollte man nicht einfach nur das Leben genießen und sich jeden Tag über das freuen, was man erreicht hat! Vielen Dank, liebe Frau Kornbichler! Dieses Buch hat mich sehr berührt. Es ist ein kleiner Zufluchtsort, für Momente im Leben, an denen nicht immer alles glatt läuft.

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  • Rezension zu "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

    lavendelfreund

    28. May 2009 um 19:06

    Eine Welt bricht zusammen! Wer möchte sich nach Schmerz und Trennung sich nicht einfach verkriechen, um langsam zu versuchen zu begreifen, was passiert ist, sich wohl nie umfassend zu beantwortende Fragen zu stellen: WARUM?, WARUM ich? Was habe ich falsch gemacht?... Doch sich aus dem Alltag zu stehlen und diese Schmerzen zulassen und ohne äußerlichen und zeitlichen Druck versuchen das alles zu verarbeiten, dass können wohl die wenigsten. Klara hat nach ihrem Tod ihr Häuschen genau aus diesem Grund als Zufluchtsort wissen wollen, da sie aus ihrer eigenen Lebensgeschichte von dessen Bedeutung weiß. Klaras Leben wird in diesem Buch von Sabine Kornbichler leider nur kurz gestreift, ist aber deswegen nicht weniger interessant. (Das wäre vielleicht der Stoff für ein neues Buch!) Nina,eine angeheiratete Nichte und Clara, die Frau ihres Cousins ziehen sich in Klaras Haus zurück und durchleben beide eine schwere Zeit auf Pellworm. Sie lernen einander gerade durch ihre schonunglose Art gegenseitig zu hinterfragen und zu ergründen schätzen und werden zu Freundinnen, die einander nicht mehr missen möchten. Wer das Buch liest, hat den Eindruck, S. Kornbichler hat selbst solche schwere Phase in ihrem Leben durchlebt! Wer die Natur und das Meer liebt muss nach diesem Buch mit dem aufkeimenden Wunsch rechnen, Pellworm zu besuchen! Die ersten Sätze des Buches sind eigentlich die Erkenntnis, zu der wir nach solch durchlebten schwierigen Phasen unseres Lebens gelangen sollten! "Ich habe Träume, von denen ich weiß, dass sie nicht in Erfüllung gehen werden, weil sie nicht in Erfüllung gehen können, nicht mehr. Trotzdem bewahre ich sie mir. Nicht als traurige Erinnerung, sondern als vertraute Begleiter, die mir einen immer wiederkehrenden, wundervollen Blick gönnen auf das, was hätte sein können. Es ist lange kein wehmütiger, bereuender Blick mehr, sondern ein wissender, keiner, der der Vergangenheit verhaftet ist, sondern einer, der akzeptiert, was war und was nicht."

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  • Rezension zu "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

    jessyswelt

    05. December 2008 um 18:31

    Ein Haus in das man sich zurückziehen kann wenn das Leben gerade anders läuft als man will - wie oft habe ich mir so etwas gewünscht - das Buch ist der Hammer und wenn man die Nordsee liebt sollte man dann auch gleich Pellworm besuchen!

  • Rezension zu "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

    lesekoetzi

    09. March 2008 um 18:00

    anfangs etwas langwierig, aber wenn man sich eingelesen hat, doch noch ein gutes Buch

  • Rezension zu "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

    renatchen

    17. January 2008 um 20:12

    Ein wunderschönes, einfühlsames Buch über eine gescheiterte Beziehung

  • Rezension zu "Klaras Haus" von Sabine Kornbichler

    Klaras Haus

    Kossi

    19. November 2007 um 12:48

    Dieses ist nun das zweite Buch der Autorin Sabine Kornbichler, welches ich mir in nur ein paar Tagen durchgelesen habe. Auch dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Autorin schreibt so, dass sie den Leser einfach in ihren Bann zieht. Sie hat eine sehr flüssige Schreibweise und immer wieder fallen "Andeutungen", die neugierig auf die Entwicklung der Geschichte machen. Auch Ratschläge, um die es teilweise in diesem Buch geht, kann man auf sich beziehen und einiges für seinen Alltag daraus schöpfen. Einfach gesagt: Ich bin Sabine-Kornbichler-infiziert und habe mir bereits weitere Bücher von ihr bestellt und werde sie hier in nächster Zeit vorstellen. Absolut empfehlenswert.

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