Sabine Kornbichler Steine und Rosen

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Inhaltsangabe zu „Steine und Rosen“ von Sabine Kornbichler

Die 35jährige Kinderkrankenschwester Katja Winter fühlt sich von aller Welt verlassen und aufs höchste ungerecht behandelt: Sie verlor ihren Job, weil unter ihrer Stationsleitung lebensgefährliche Pannen passierten, und ihr langjähriger Geliebter hat sie verlassen. Katja muss aus ihrer Wohnung ausziehen und mietet von einer alten Dame ein altes Haus, das "Haus Lieblich" - eigentlich eher gegen ihren eigenen Willen. Zwar ist die Miete lächerlich gering, doch Katja muss sich trotzdem eine Mitmieterin suchen. Es melden sich Robert Merten, ein Mann, der genauso eigenbrötlerisch zu sein scheint wie sie, und die 70jährige Margarete zur Linden, eine Freundin der alten Frau Lieblich, die angeblich nur bleiben will, bis sie einen Platz im Seniorenheim gefunden hat.
Doch natürlich kommt alles ganz anders: Plötzlich steht der kleine Paul vor der Tür, Roberts unehelicher Sohn, dessen Mutter sich mit ihrem neuen Lover ins Ausland abgesetzt hat, und Margarethe macht auch nicht den Eindruck, als ob sie vorhätte, bald auszuziehen... Margarethes Weisheit ist es unter anderem, die Katja auf den richtigen Weg bringt. Sie erkennt, dass ihre ständige Frage "Womit habe ich das verdient?" ihr nur das Leben vergällt und dass man im Leben nicht erwarten darf, für Wohlverhalten belohnt zu werden.

Toller unterhaltsamer Roman mit Spannung! Eine Autorin die es versteht zu Schreiben und mit Worten umgehen kann.

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  • Sabine Kornbichler - Steine und Rosen

    Steine und Rosen

    Perle

    04. June 2016 um 20:21

    Klappentext: Katja Winter verliert erst ihren Job, dann ihren Lover und schließlich auch noch ihre Wohnung. "Womit habe ich das verdient?", fragt sie sich, als sie nun in ein altes Haus umziehen und dort eine Wohnuzngsgemeinschaft gründen muss - mit dem undurchschaubaren Robert, seinem temperamentvollen Sohn und der 70jährigen Margarete zur Linden, die auf einen Platz im Seniorenheim wartet. Doch dann kommt alles ganz anders ... Nach Klaras Haus der neue Bestseller von Sabine Kornbichler! Eigene Meinung: Dieses Buch habe ich Anfang Mai dieses Jahres in der Stadtbücherei entdeckt. Da der Titel das Wort Rosen enthielt, und mich irgendwie ansprach nahm ich es mal mit und dachte mir, dass ich immer noch entschweiden konnte, ob ich lese oder ungelesen zurück gebe. Es hatte aber wenig mit Rosen zu tun, lediglich beinhaltet es einen Rat, der mit Steine und Blumen zu tun hat. Doch ich begann vor paar Tagen damit es zu Lesen und war von der ersten Seite an begeistert. Es war sehr spannend und ich kam schon am ertsten Tag nicht davon los und hatte schnell meine hundert Seiten durch. Jeden Tag las ich so wie ich Zeit hatte. So inb der Mitte hatte ich dann doch meine Schwachstelle. Da war es etwas langweilig und konnte mich beim Lesen nicht genug konzentrieren. Die letzten 50 Seiten waren dann wieder richtig unterhaltsam. Ich wurde sehr schnell mit den Hauptprotagonisten warm, auch mit der Vermieterin, die nach Mallorca auswanderte mit ihrem Mann. Sie war mir sehr sympathisch und ich konnte mich auch hervorragend in Katja die Hauptperson reinversetzen, ich hatte so einiges mit ihr gemeinsam. Sie dachte und fühlte wie ich, konnte mich gut mit ihr identifizieren. Deshalb gefiel mir das Buch anscheinend so gut. Margarethe war wohl die gute Köchin im Haus, bei ihr gab es jeden Tag was leckeres zu essen. Apfelpfannkuchen, Spaghetti mit Tomatensoße oder auch eine Komposition aus Kartoffeln, Steckrüben und Speck. Sie konnte auch hervorragend backen, wie zum Beispiel Käsekuchen oder einen Mohnkuchen, von dem Paul so begeistert war. Bei Katja gab es öfters TK-Thunfisch-Pizza oder Heiße Schokolade und sie konnte fast bis Mittags schlafen. Da hatte sie wieder was mit mir gemeinsam. Hatte während des Lesens auch viele bunte Bilder im Kopf, das Haus stellte ich mir richtig gemütlich vor, mit all den verschiedenen Leuten darin. Ich kam mir fast vor, als hätte ich auch ein Zimmer dort bewohnt und mit am Tisch gesessen und an den Gesprächen teilgenommen. Es war teilweise so, als liefe ein ganzer Film ab. Könnte mir diesen Roman gut als Sonntagsabendfilm vorstellen, so wie Rosamunde Pilcher oder die anderen Autorinnen von England und Cornwall. Nach nur 4 Tagen hatte ich die 319 Seiten dann tatsächlich durch. Der Schreibstil gefiel mir auch sehr. Sabine Kornbichler ist eine Autorin, die es versteht zu Schreiben und mit Worten umgehen kann. Kann diesen Roman gut und gerne weiterempfehlen, er ist unterhaltsam und spannend zu gleich. Vergebe hierfür gerne liebgemeinte 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Steine und Rosen" von Sabine Kornbichler

    Steine und Rosen

    JessSoul

    26. January 2011 um 23:03

    Die wohl interessanteste Wohngemeinschaft, von der man je gelesen hat. Die junge und zerstreute Arbeitslose, die alte Dame ohne Familie und der krebskranke Sunnyboy mit unehelichem Kind....Eins der schönsten und traurigsten Bücher, das ich je gelesen habe. Absolut empfehlenswert!

  • Rezension zu "Steine und Rosen" von Sabine Kornbichler

    Steine und Rosen

    LEXI

    20. December 2009 um 18:07

    Im Buch "Steine und Rosen" erzählt Sabine Kornbichler auf überaus charmante Art das Zusammentreffen verschiedener Menschen und Generationen. Eine Wohngemeinschaft der besonderen Art entsteht, als die junge alleinstehende Katja, die lebenskluge und erfrischende 70jährige Margarethe sowie der reservierte Robert mit seinem Sohn Paul beschließen, gemeinsam ein Haus zu mieten. Mit viel Witz, aber auch Verständnis und Lebensklugheit vermittelt Margarethe in schwierigen Situationen und erreicht ein gegenseitiges "Auf-einander-Zugehen" und "Verständnis-Zeigen" - ein erfrischendes Buch, das man gerne liest und das Lust auf mehr Lesestoff dieser Autorin macht.

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  • Rezension zu "Steine und Rosen" von Sabine Kornbichler

    Steine und Rosen

    lavendelfreund

    10. May 2009 um 13:54

    Den letzten Abschnitt des Lebens einfach abschließen und ohne großes Nachdenken, dem Gefühl folgend einen neuen beginnen. Diesem Gefühl folgt Katja auch bei der Entscheidung, wen sie als Untermieter in ihr gerade erworbenes Häuschen aufnimmt. Dort treffen dann der Zahlenmensch Robert, sein Sohn und Magarete aufeinander. Diese hält durch ihren Charme, ihren Witz und vor allem ihre Lebenerfahrung die Villa Kunterbunt am Laufen. Ein Buch, das eigentlich viel zu schnell gelesen war. Wünschte mir, es ginge weiter!

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  • Rezension zu "Steine und Rosen" von Sabine Kornbichler

    Steine und Rosen

    Armillee

    29. April 2009 um 09:34

    Die 35jährige Kinderkrankenschwester Katja Winter fühlt sich von aller Welt verlassen und aufs höchste ungerecht behandelt: Sie verlor ihren Job, weil unter ihrer Stationsleitung lebensgefährliche Pannen passierten, und ihr langjähriger Geliebter hat sie verlassen. Katja muss aus ihrer Wohnung ausziehen und mietet von einer alten Dame ein altes Haus, das "Haus Lieblich" - eigentlich eher gegen ihren eigenen Willen. Zwar ist die Miete lächerlich gering, doch Katja muss sich trotzdem eine Mitmieterin suchen. Es melden sich Robert Merten, ein Mann, der genauso eigenbrötlerisch zu sein scheint wie sie, und die 70jährige Margarete zur Linden, eine Freundin der alten Frau Lieblich, die angeblich nur bleiben will, bis sie einen Platz im Seniorenheim gefunden hat. Doch natürlich kommt alles ganz anders: Plötzlich steht der kleine Paul vor der Tür, Roberts unehelicher Sohn, dessen Mutter sich mit ihrem neuen Lover ins Ausland abgesetzt hat, und Margarethe macht auch nicht den Eindruck, als ob sie vorhätte, bald auszuziehen... Margarethes Weisheit ist es unter anderem, die Katja auf den richtigen Weg bringt. Sie erkennt, dass ihre ständige Frage "Womit habe ich das verdient?" ihr nur das Leben vergällt und dass man im Leben nicht erwarten darf, für Wohlverhalten belohnt zu werden.

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  • Rezension zu "Steine und Rosen" von Sabine Kornbichler

    Steine und Rosen

    jessyswelt

    05. December 2008 um 18:22

    Was für ein schönes heimeliges Buch! Mehrere Generationen durch Zufälle in ein und demselben Haus, wunderwunderschön!

  • Rezension zu "Steine und Rosen" von Sabine Kornbichler

    Steine und Rosen

    lesekoetzi

    09. March 2008 um 18:00

    ein gutes Buch für ein verregnetes Wochenende

  • Rezension zu "Steine und Rosen" von Sabine Kornbichler

    Steine und Rosen

    renatchen

    17. January 2008 um 20:21

    Eine etwas andere Wohngemeinschaft mit unterschiedlichen Generationen und Charakteren. Interessant, unterhaltsam und manchmal auch lehrreich.

  • Rezension zu "Steine und Rosen" von Sabine Kornbichler

    Steine und Rosen

    Kossi

    19. November 2007 um 12:52

    Da sieht man mal wieder, dass Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können, sich auf engem Raume doch so zusammenraufen können, dass sie am Ende eine Einheit bilden. Sabine Kornbichler hat in diesem Roman die verschiedensten Charaktere in ein gemeinsames Haus gepackt und der Leser wird überrascht sein über die vielen unterschiedlichen Meinungen, die Menschen haben können. Das Buch ist, wie ihre anderen Romane, sehr flüssig geschrieben und ich war an einem Tag damit durch. Auch hier wieder: Sehr empfehlenswert.

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