Sabine Landgraeber Zufällig Hawaii

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Inhaltsangabe zu „Zufällig Hawaii“ von Sabine Landgraeber

Freundschaften hören nicht einfach auf. Das denkt Luisa, als sie ihre ehemals beste Freundin Anja anruft, nachdem sie am Flughafen von Honolulu überfallen worden ist. Warum hat ihr Facebook-Freund Alex sie aber auch nicht wie versprochen am Flughafen abgeholt? Luisa muss sich auf Hawaii mit Hilfe von dem mürrischen, aber doch auch interessanten Detective Korea durchschlagen, während Anja in Berlin eigentlich genug eigene Probleme mit ihrer Beziehung mit Stefan hat … Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Sehnsucht.

Natürlich will ich auch wissen, wie es weitergeht

— GabiR

Eine schöne Gesicht in Hawaii. Ich bin richtig abgetaucht und habe mit Luisa alle durchlebt.

— Melimo

Schöne Geschichte hat leider ein schnelles Ende! Bin gespannt ob noch etwas zu einem späteren Zeitpunkt kommt

— elmedina1012

Ein Roman, der Lust macht auch mal Hawaii real zu erleben.

— Bine2209

Eine wunderbare Geschichte um in die Tiefen Hawaiis einzutauchen und für ein paar Stunden Urlaubsfeeling zu erleben

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Geschichte schien mir etwas weit hergeholt. Die Protagonistin war mir streckenweise unsympathisch. Und am Ende ging alles zu schnell.

— SilviaKonnerth

schöne Geschichte mit etwas schnellem Ende

— Binchen84

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  • Anschaulich beschreibt Sabine Luisas Geschichte

    Zufällig Hawaii

    GabiR

    14. May 2017 um 14:46

    Schnell entschlossen fliegt Luisa nach Hawaii um dort einen Internetbekannten zu besuchen, denn ihr wahres Leben findet nur in den Weiten des Webs statt.Dumm nur, dass sie nicht - wie erwartet - von Alex, besagtem Bekannten, abgeholt wird und stattdessen überfallen und ausgeraubt wird. Ihre ehemals beste Freundin, mit der sie seit Jahren keinen Kontakt hat, ist nicht erreichbar und sonst hat sie keinen Menschen, den sie verständigen könnte. Der ermittelnde Beamte Korea will ihr helfen und bringt sie bei einer Vertrauten unter. Doch damit ist Luisas Pechsträhne noch nicht zu Ende und die Schwierigkeiten werden noch größer. Nur Anja kann noch helfen, aber wird sie das auch tun?Anschaulich beschreibt Sabine Luisas Geschichte, die vom Pech verfolgt zu sein scheint, farbig die Szenerie auf Hawaii, warmherzig die Gefühle der Protagonisten, sodass ich einfach nicht anders konnte, als mich *zufällig* auf Hawaii wiederzufinden und wohlzufühlen, danke für diesen Kurztrip in die Sonne *zwinker Natürlich will ich auch wissen, wie es weitergeht und vergebe schon mal für den Anfang der Trilogie fünf Chaospunkte

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  • Zufällig Hawaii

    Zufällig Hawaii

    christiane_brokate

    19. February 2016 um 14:36

    Inhaltsangabe: Luisa hat ihr Leben satt. Sie sitzt stundenlang am Computer, hängt nur noch im Internet rum und hat jeglichen Kontakt zum wirklichen Leben verloren. Ihr Freund Alex, den sie auch nur von Facebook kennt, lädt sie ein, ihn zu besuchen und so landet Luisa zufällig auf Hawaii. Doch anstatt mit einem Mai Tai und einem gut aussehendem Mann in Waikiki am Strand zu sitzen, findet sie sich unter einer Autobahnbrücke wieder, überfallen und ausgeraubt. Luisa versucht Anja, ihrer ehemals besten Freundin, zu erreichen. Vergeblich. Der wortkarge Polizist Beni Korea will ihr helfen und scheint sehr an ihr interessiert zu sein. Aber dann bekommt Luisa noch viel größere Probleme und auch Detective Korea weiß keine Lösung. Anja ist die Einzige, die ihrer besten Freundin den Weg zeigen kann. Meine Meinung: Nicht nur Luisa startet eine erlebnisreiche Reise sondern auch der Leser ist nach denn ersten Seiten sofort ein Teil der Geschichte. Die Proganisten und die Umgebung sind sehr  lebendig beschrieben , man fühlt sich an einem anderen  Ort.Durch die verschiedenen Themen in diesem Buch Liebe, Neuanfang,Wirrungen, , Ängste und Bewältigung von diesen. Luisa ist eine finde ich sehr mutige Frau da sie nur wegen eines Chat Verlaufs nach Hawaii reist und ihr Glück sucht. Auf der Suche nach diesem Glück gibt es viele Turbulentzehn und das Herz geht manchmal andere Wege als geplant. Luisa ist eine Frau die man einfach nur lieben kann. Beni Korea der Polizist ist auch ein ganz toller Kerl. Ich mag ihn total aber er traut sich zu wenig zu ist schüchtern und steht sich manchmal selber im Weg. Das Buch lebt von ihren Charakteren und diese Geschichte und vorallem der erste Teil sind ein Buch das ans Herz geht ,einen mitnimmt auf seine Reise und denn Leser verzaubert. Es ist ein Buch zum immer wieder lesen ,träumen ,abschalten und völliges Eintauchen in dieses. Danke Für dieses tolle Buch

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  • Spannend

    Zufällig Hawaii

    Assi

    25. November 2014 um 14:24

    Statt am Strand von Waikiki zu sitzen und eine Mai Tai zu trinken wacht Luisa, überfallen und ausgeraubt unter einer Autobahnbrücke auf. Der wortkarge Polizist Beni Korea hilft ihr und scheint an ihr interessiert. Doch dann passiert etwas, da kann ihr nur ihre ehemals beste Freundin Anja helfen. Das Buch hat mich von Beginn an gefesselt und ich konnte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören. Die Nacht war dementsprechend kurz. Luisa ist eine sehr sympatische Frau, die dich trotz der Vorfälle nicht unterkriegen lässt. In Beni habe ich mich gleich verliebt, obwohl er mich am Anfang mit seinem Verhallten etwas verwirrt hat. Anja ist auch sehr liebenswert. Der Schreibstil von Sabine Landgraeber ist sehr flüssig und so kann man in die Geschichte eintauchen und mit Luisa Hawaii erleben und sich in die Insel verlieben und nicht nur in die Insel. Auch die Schreibweise aus sowohl aus Luisas, als auch aus Anjas Sicht machen die Zusammenhänge sehr verständlich. Ich freu mich gleich den Folgeband "Immer Hawaii" beginnen zu können. Dieses Buch ist eine absolute Leseempfehlung!!!

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  • toll, ideal für zwischendurch

    Zufällig Hawaii

    Manja82

    13. October 2014 um 16:32

    Kurzbeschreibung: Eine turbulente Liebesgeschichte Luisa hat ihr Leben satt. Sie sitzt stundenlang am Computer, hängt nur noch im Internet rum und hat jeglichen Kontakt zum wirklichen Leben verloren. Ihr Freund Alex, den sie auch nur von Facebook kennt, lädt sie ein, ihn zu besuchen und so landet Luisa zufällig auf Hawaii. Doch anstatt mit einem Mai Tai und einem gut aussehendem Mann in Waikiki am Strand zu sitzen, findet sie sich unter einer Autobahnbrücke wieder, überfallen und ausgeraubt. Luisa versucht Anja, ihrer ehemals besten Freundin, zu erreichen. Vergeblich. Der wortkarge Polizist Beni Korea will ihr helfen und scheint sehr an ihr interessiert zu sein. Aber dann bekommt Luisa noch viel größere Probleme und auch Detective Korea weiß keine Lösung. Anja ist die Einzige, die ihrer besten Freundin den Weg zeigen kann. (Quelle: amazon) Meine Meinung: Über Facebook hat Luisa ihren Freund Alex kennengelernt. Als sie von ihrem Leben die Nase voll hat, lädt dieser sie ein ihn zu besuchen. Und so landet Luisa zufällig auf Hawaii. Allerdings läuft auch da nicht alles wie am Schnürchen. Luisa wird ausgeraubt und findet sich schließlich unter einer Autobahnbrücke wieder. Ihre Freundin Anja ist auch nicht erreichbar und so bleibt nur der Polizist Beni Korea, der ihr helfen möchte. Er scheint zudem auch an ihr interessiert zu sein. Allerdings kann Beni Luisa auch nicht mehr helfen als sich viel größere Probleme anbahnen … Der Roman „Zufällig Hawaii“ stammt von der Autorin Sabine Landgraeber. Für mich war dies das erste Buch der Autorin, das mich durch das luftig leichte Cover und den vielversprechenden Klappentext sehr ansprach. Die Protagonistin Luisa war mir sympathisch. Sie muss recht viele Niederschläge einstecken und ist trotzdem doch ziemlich willensstark. Luisa schein ihren Platz im Leben noch nicht wirklich gefunden zu haben und möchte sich eine Auszeit nehmen um ihren Facebook-Freund Alex zu besuchen. Doch dann gibt es unerwartete Probleme. Beni ist ein charmanter und hilfsbereiter Polizist. Allerdings ist er auch immer wieder irgendwie unnahbar und zieht sich in sich zurück. Es scheint als ob er Luisa mag, doch immer wieder macht er einen Schritt von ihr zurück. Warum aber? Anja ist Luisas ehemals beste Freundin. Sie scheint ein perfektes Leben zu haben und ist glücklich. Doch der Anruf Luisas wirft sie doch sehr aus der Bahn. Zumal es da ein Geheimnis der beiden Freundinnen aus der Vergangenheit gibt. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig lesbar und sehr bildhaft gehalten. Sie beschreibt die Umgebung Hawaiis wunderbar vorstellbar, man fühlt sich quasi dabei. Geschildert wird das Geschehen aus zwei Perspektiven. Zum einem erzählt Luisa in der Ich-Perspektive, wodurch man sie sehr gut kennenlernt und mit ihr mitfiebern kann. Dann gibt es da noch die erzählperspektive von Anja, welche in der personalen Form gehalten ist. Auch Anja lernt man als Leser so gut kennen. Die Handlung selber ist leicht und locker, es gibt aber auch Spannung. Man kann so vielleicht den Sommer zurückholen, abtauchen in eine andere Welt. Sie ist unterhaltsam, die Freundschaft der beiden Frauen beispielsweise berührt aber auch. Die Liebesgeschichte ist nicht kitschig, sondern entwickelt sich langsam und nachvollziehbar. Man verfolgt die Annäherungen von Luisa und Alex sehr gerne du wartet gespannt auf den nächsten Schritt. Das Ende des Romans verschlägt den Leser auf eine Hochzeit. Es ist schön und was mir gefällt, Sabine Landgraeber plant wohl eine Fortsetzung des Romans, auf die ich natürlich gespannt bin. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Zufällig Hawaii“ von Sabine Landgraeber ein wirklich toller Roman, der sich ideal für zwischendurch eignet. Die gut gezeichneten Charaktere, der flüssig lesbare Stil und eine Handlung, die leicht daher kommt aber trotzdem auch Spannung bietet, haben mich hier sehr gut unterhalten können. Durchaus lesenswert!

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  • Wie es der Zufall so will... :-)

    Zufällig Hawaii

    Bine2209

    24. September 2014 um 15:49

    Meine Meinung: sowohl Cover als auch Schreibstil versetzen einen sofort in die hawaiianische Welt. Es macht Spaß und liest sich leicht. Leider ist das Ende dann ziemlich schnell erreicht. Eine sehr gute Geschichte, aus der man aber locker noch etwas mehr hätte herausholen können. Deswegen sehr gute 4 Sterne! P.s.: übrigens kommt die "Autorin" der Picture Bride (und auch das Buch) in Zufällig Hawaii vor. Ich hoffe ich konnte euch neugierig machen. ;-)

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  • Einfach Eintauchen in die Welt Hawaiis

    Zufällig Hawaii

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. September 2014 um 07:42

    wollte ich und wurde nicht enttäuscht. Sabine L. hat mich mit ihren Schilderungen der Landschaften und der Gemüter der Hawaiianer gefangen. Die Geschichte ist auch wirklich wunderbar. Ich mag es ja gerne, wenn es nicht ganz so einfach ist, wie es eigentlich sein sollte. Aber das ist wiederum auch der Grund, warum es keine 5 Sterne gibt. Das Ende war mir einfach zu einfach. Mir fehlte da noch ein kleines bisschen rumgezicke, geheule oder auch einfach nur, wie die Protas sich dummdämmlich anstellen, wenn sie ihre Gefühle füreinander offenbaren. Trotzdem oder gerade deswegen bin ich auf den zweiten Teil gespannt, denn Sabine L. verriet mir, dass da noch was in der Richtung kommen soll. Woher ich die Autorin kenne? Auf Facebook läuft man sich als Autor gerne mal in Gruppen über den Weg und da wir beide Hawaii als Land unserer Traumerzählungen gewählt haben, war es eigentlich schon ein Muss, sich zu verbinden. Frech, wie ich bin, habe ich sie nach dem Lesen dann auch noch mit Fragen gelöchert ... aber dazu sage ich jetzt mal nix ;)

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  • Neuanfang auf Hawaii

    Zufällig Hawaii

    Pharo72

    04. August 2014 um 15:53

    Nach einem schweren Schicksalsschlag hat Luisa jede Lust am Leben verloren, sie schlägt die Zeit am Computer tot und flüchtet sich viel zu oft in den Alkohol. Als ein Facebook-Freund sie nach Hawaii einlädt, nimmt sie allen Mut zusammen und steigt in den Flieger. Doch statt am Flughafen abgeholt zu werden, wird sie überfallen und findet sich verletzt unter einer Autobahnbrücke wieder. Der Polizist Beni Korea nimmt sich ihrer an und beide finden einander sehr interessant. Doch es taucht auch ihre Internetbekanntschaft Alex wieder auf. Kann Luisa ihren Gefühlen trauen? Ein weiteres Unglück wartet bereits auf sie. In ihren dunkelsten Stunden kann ihr nur ihre frühere Freundin Anja helfen, die gerade selbst einige Probleme zu stemmen hat. Für beide beginnt eine aufregende Zeit. Meine Meinung: „Zufällig Hawaii“ deutet vom Cover her auf eine locker-leichte Sommerlektüre hin, aber ganz so ist es nicht. Im Gegenteil – die Protagonistin Luisa muss sowohl in der Vergangenheit als auch auf Hawaii einiges einstecken, bevor ihr Leben wieder beginnt, in geordneten Bahnen zu laufen. Ich fand sie ganz sympathisch und kann ihren Absturz auch gut nachvollziehen. Dadurch, dass sie aus der Ich-Perspektive erzählen darf, ihre Freundin Anja jedoch aus der 3. Person, kann man die beiden Erzählstränge auch problemlos auseinanderhalten. Mit den Menschen auf Hawaii, speziell Dorothy, hat Luisa, mal abgesehen von denen, die sie überfallen haben, ein bisschen zu viel Glück. Mag es die Mentalität sein, aber das wirkt fast schon etwas unglaubwürdig. Die sich langsam entwickelnden zarten Bande zum Polizisten Korea fand ich sehr schön, auch dass sie nicht das Hauptaugenmerk des Buches waren. Jedoch kam das Ende ein wenig zu abrupt, wobei die angekündigte Fortsetzung auch direkt wieder versöhnt, denn es gäbe schon noch einiges zu erzählen. Nicht ganz so viel, wie ich erwartet hätte, aber doch einiges an Hawaii-spezifischem Wissen bringt das Buch ebenfalls an den Leser. Da ich ohnehin schon immer mal dahin wollte, hat es die Sehnsucht danach nur größer gemacht. „Zufällig Hawaii“ hat mir auch aufgrund des flüssigen Schreibstils einige unterhaltsame Lesestunden beschert, ein bisschen zum Wegträumen, aber auch zum Mitleiden eingeladen. Eine gelungene Mischung für das Lesen im Liegestuhl.

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  • Idelaes Buch um dem Alltag zu entfliehen

    Zufällig Hawaii

    leseratte69

    Klappentext Luisa hat ihr Leben satt. Sie sitzt stundenlang am Computer, hängt nur noch im Internet rum und hat jeglichen Kontakt zum wirklichen Leben verloren. Ihr Freund Alex, den sie auch nur von Facebook kennt, lädt sie ein, ihn zu besuchen und so landet Luisa zufällig auf Hawaii. Doch anstatt mit einem Mai Tai und einem gut aussehendem Mann in Waikiki am Strand zu sitzen, findet sie sich unter einer Autobahnbrücke wieder, überfallen und ausgeraubt. Luisa versucht Anja, ihrer ehemals besten Freundin, zu erreichen. Vergeblich. Der wortkarge Polizist Beni Korea will ihr helfen und scheint sehr an ihr interessiert zu sein. Aber dann bekommt Luisa noch viel größere Probleme und auch Detective Korea weiß keine Lösung. Anja ist die Einzige, die ihrer besten Freundin den Weg zeigen kann. Meine Meinung Die Story Diese wunderbare und unterhaltsame Lektüre von der Autorin, Sabine Landgraeber, hat mir viele schöne Lesestunden bereitet. Ich konnte in die Welt der Protagonistin Luisa eintauchen und mich mit ihr lachen, leiden und mitfiebern. Luisa musste in den letzten Jahren vieles durchmachen und hat ihr eigenes Leben völlig vernachlässigt. Da steht sie nun plötzlich auf Hawaii und hat ihr Gedächtnis verloren. Doch schnell findet sie Anschluss und neue Freunde und sogar der sympathische Polizist, Beni Korea, hat es ihr angetan. Ist das eine neue Chance für sie? Ich mochte die Story sofort, obwohl das eigentlich nicht so mein Beuteschema ist. Trotzdem konnte ich mich sofort für das Buch begeistern. Das einzige Manko welches ich habe ist, das Ende ist mir einfach zu schnell von statten ging. Das hätte definitiv etwas ausgedehnt werden können. Aber sonst ein wirklich guter Frauenroman. Eine tolle Urlaubslektüre. In diesem Sinnevielen Dank an die Autorin für das Reziexemplar ;) Der Schreibstil Die Autorin hat einen Schreibstil, der sich sehr leicht und flüssig lesen lässt. Ich fand es sehr gut, dass die Geschichte aus zwei Perspektiven geschrieben wurde. Einmal aus der Sicht von Luisa und dann aus der Sicht ihrer Freundin Anja. Die Charaktere Alle Personen in diesem Roman waren sehr authentisch und sind mir schnell ans Herz gewachsen. Ich konnte mit ihnen mitfiebern und habe durch sie einiges miterlebt, so kam es mir zumindestens vor. Es waren halt Personen wie du und ich, die das Buch wirklich zu einer tollen Lektüre gemacht haben. Mein Fazit Ein toller Frauenroman der mir viel Lesevergnügen bereitet hat. Von mir eine absolute Leseempfehlung für alle Fans dieses Genres. Ich vergebe volle vier von fünf Sternen.

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    • 2
  • 3,5 Sterne für einen nicht ganz perfekten, aber unterhaltsamen Roman

    Zufällig Hawaii

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    26. June 2014 um 06:52

    Kurzbeschreibung: Luisa hat ihr Leben satt. Sie sitzt stundenlang am Computer, hängt nur noch im Internet rum und hat jeglichen Kontakt zum wirklichen Leben verloren. Ihr Freund Alex, den sie auch nur von Facebook kennt, lädt sie ein, ihn zu besuchen und so landet Luisa zufällig auf Hawaii. Doch anstatt mit einem Mai Tai und einem gut aussehendem Mann in Waikiki am Strand zu sitzen, findet sie sich unter einer Autobahnbrücke wieder, überfallen und ausgeraubt. Luisa versucht Anja, ihrer ehemals besten Freundin, zu erreichen. Vergeblich. Der wortkarge Polizist Beni Korea will ihr helfen und scheint sehr an ihr interessiert zu sein. Aber dann bekommt Luisa noch viel größere Probleme und auch Detective Korea weiß keine Lösung. Anja ist die Einzige, die ihrer besten Freundin den Weg zeigen kann. Meinung: Also aufgrund des Covers und der Kurzbeschreibung habe ich eigentlich einen typischen Chick-Lit Roman erwartet – seichte Liebesgeschichte mit Happy End. Doch auch wenn man Teile davon erkennen kann, bietet „Zufällig Hawaii“ eindeutig mehr. Vor allem zu Beginn jagt eine Katastrophe die nächste und diese Entwicklungen werden auch relativ tiefgründig und realistisch beschrieben. Dementsprechend leiden die Protagnisten hautnah, was auch den Leser nicht kalt lässt. Luisa muss sich auf einem harten Weg mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und feststellen, dass sie in den letzten Jahren nicht mehr wirklich gelebt hat. Zusätzlich gibt es einen zweiten Handlungsstrang, in dem der Leser Luisas frühere Freundin Anja etwas besser kennenlernt. Nachdem diese zu Beginn sehr kalt und abgebrüht wirkt, kommen ihr mit der Zeit doch Zweifel und ihr, auf den ersten Blick, perfektes Leben ist dabei, Stück für Stück auseinander zu brechen. Und alles nur wegen einer Sache die vor einigen Jahren geschah und aufgrund dessen sie die Freundschaft mit Luisa beendet hat. Dieses spannende Geheimnis um Anjas und Luisas Freundschaftsabbruch zieht sich durch einen Großteil des Romans. Mit der Zeit kann sich der Leser zwar schon einigermaßen denken, was damals passiert ist, jedoch hat mir die Art der Auflösung gut gefallen. Zumindest die beiden Hauptcharaktere zeigen, dass in ihren viel mehr steckt, als man auf den ersten Blick erwartet. Das kann man auch bei einigen der Nebencharaktere (z. B. Detective Korea, oder Japanerin Dorothy) vermuten, jedoch gibt es hierfür eher keine stichhaltigen Beweise. Generell fand ich es ein bisschen eigenartig, dass alle Figuren, die Luisa auf Hawaii trifft, so extrem hilfsbereit und selbstlos waren. Das kann gut mit der Mentalität dort zusammenhängen, jedoch wirkt das für mich zuerst mal etwas übertrieben. Dennoch fand ich es ganz interessant und spannend, so viel von Hawaii kennenzulernen. Diese eingestreuten Beschreibungen sind der Autorin gut gelungen und man konnte sich in diesen Szenen realistisch nach Hawaii träumen. Doch davon abgesehen konnte mich der Schreibstil nicht so ganz packen. Er ist wirklich nicht schlecht und lässt sich auch ohne Probleme lesen, aber er ist eben auch nicht besonders herausragend. Er ist einfach sehr schlicht und hat auch die ein oder andere Wiederholung. Während Luisas Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt wird, ist Anjas Teil in der 3. Person verfasst. Diese Lösung passt eigentlich ganz gut, da man sich einwandfrei mit Luisa identifizieren kann. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte und die verläuft, trotz einiger angedeuteter Irrwege, so wie ich sie erwartet hatte. Jedoch liegt das Augenmerk der Geschichte nie hauptsächlich darauf und das fand ich ganz angenehm. Leider muss ich sagen, dass der Schluss, trotz der vielen zufriedenstellenden Entwicklungen, eher etwas negativ behaftet bleibt. Das liegt einfach daran, dass das Ende viel zu abrupt kommt und dies gar nicht zu der bisherigen Struktur der Handlungsentwicklung passt. Es wirkt irgendwie so, als hätte man die Sache jetzt schnell beenden müssen, damit noch Platz für einen Folgeband bleibt. Fazit: Ein leichter sommerlicher Roman, der trotz allem einiges an Tiefgang bietet und schwerwiegende Themen anschneidet. Die Mischung ist der Autorin gut gelungen und sie hat die hoffnungsvollen Aspekte und Wendungen ganz natürlich und glaubhaft erarbeitet. Jedoch ist vor allem bei den Nebencharakteren, sowie beim Schreibstil noch Potential vorhanden und das Ende einfach zu abrupt. Von mir gibt's solide 3,5 Sterne für einen nicht ganz perfekten, aber unterhaltsamen Roman, in dem man viel von Hawaii erfährt.

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  • eine bunte Mischung ...

    Zufällig Hawaii

    ConnyZ.

    19. May 2014 um 21:27

    Sommerlich ist Sabine Landgraebers Cover zu ihrem Buch „Zufällig Hawaii“. Seit dem 2.März 2014 ist dieses erhältlich und erzählt auf 254 Seiten die Geschichte von Luisa und Anja. Zwei Frauen, die sich aus den Augen verloren hatten, aber nun durch einen Zufall wieder zusammenfinden. Ich danke der Autorin für die Rezensionsdatei! Eigentlich wollte Luisa nach Hawaii um ihren Facebook-Freund Alex dort zu treffen, doch nun weiß sie weder wer sie ist, noch wo sie ist. Für sie beginnt eine abenteuerliche Zeit, in der sie sich selbst neu kennenlernt. Ihre Freundin Anja ist unterdes sehr mitgenommen von Luisas Hilferuf und das vor allem, weil sich die beiden schon seit ewigen Zeiten nicht mehr gesprochen haben … Beim Einstieg ins Buch von Sabine Landgraeber muss man sich erst einmal orientieren, was alles eigentlich schon passiert ist. Denn als Leser wird man mitten ins Geschehen geschmissen und befindet sich zusammen mit Luisa in einer verzweifelten Situation wieder. Sie wurde, kurz nach ihrer Ankunft in Hawaii, überfallen, hat dann noch die Chance einen Hilferuf an ihrer ehemalige beste Freundin Anja zu senden, bevor sie dann ihr Gedächtnis verliert. Das alles geschieht in Luisas Sicht so schnell, dass ihre Szenen nur so übereinander purzeln und erst bei ihrem Gedächtnisverlust man als Leser das Gefühl bekommt aufatmen zu können. Ebenso ergeht es einen aber auch bei den Sichtwechseln zu Anja. Dort lernt man eine junge Frau kennen, deren Leben perfekt zu sein scheint, welcher durch den Anruf aber ziemlich durcheinander gerät. Allein durch diese Sichtwechsel erlebt man zwei Frauen, deren Leben auf den ersten Blick ganz normal zu sein scheint, auf den zweiten aber voller Probleme steckt. Zusammen mit Luisa selbst lernt man ihre Figur sehr gut kennen. Witzige Situationen erlebt man mit ihr und erfährt so einiges, dass sie unter normalen Umständen nicht preisgegeben hätte. Anja hingegen steckt in einer ganz anderen Phase ihres Lebens fest und muss beginnen um das zu kämpfen, was sie liebt und nicht mehr missen möchte. Beide zusammen sind sehr liebenswürdige Figuren, die einen ans Herz wachsen und deren Handlungen man gern folgt. Als Leser wird mitgefiebert und gelacht. Besonders wenn sich keine der Beiden für den nächsten Schritt entscheiden kann, oder in Versuchung ist allem den Rücken zu zukehren. Sabine Landgraeber hat eine Geschichte verfasst, die sommerlich leicht und doch mit tonnenschweren Problemen daherkommt. „Zufällig Hawaii“ von Sabine Landgraeber ist leicht und doch schwer, witzig und doch traurig – einfach eine Mischung aus allem. Rezension auf dem Blog: http://dieseitenfluesterer-unserbuchblog.blogspot.de/2014/05/zufallig-hawaii-von-sabine-landgraeber.html

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  • schöne Geschichte mit etwas schnellem Ende

    Zufällig Hawaii

    Binchen84

    19. May 2014 um 10:48

    Inhalt: Luisa hat ihr Leben satt. Sie sitzt stundenlang am Computer, hängt nur noch im Internet rum und hat jeglichen Kontakt zum wirklichen Leben verloren. Ihr Freund Alex, den sie auch nur von Facebook kennt, lädt sie ein, ihn zu besuchen und so landet Luisa zufällig auf Hawaii.  Doch anstatt mit einem Mai Tai und einem gut aussehendem Mann in Waikiki am Strand zu sitzen, findet sie sich unter einer Autobahnbrücke wieder, überfallen und ausgeraubt. Luisa versucht Anja, ihrer ehemals besten Freundin, zu erreichen. Vergeblich. Der wortkarge Polizist Beni Korea will ihr helfen und scheint sehr an ihr interessiert zu sein. Aber dann bekommt Luisa noch viel größere Probleme und auch Detective Korea weiß keine Lösung. Anja ist die Einzige, die ihrer besten Freundin den Weg zeigen kann. Meine Meinung: Sabine Landgraeber hat eine schöne Geschichte in Hawaii geschrieben in die man richtig schön abtauchen kann. Die Orte und Landschaften sind gut beschrieben und man kann es sich toll vorstellen. Ihr Schreibstil ist interessant und es lässt sich flüssig lesen. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Luisa und ihrer Freundin Anja geschrieben. Am Anfang fiel es mir etwas schwer, aber wenn man dann drin ist, ist das kein Problem mehr. Zeitweise ist der Anfang etwas sehr langatmig, was sich im Laufe der Geschichte relativiert. Die Protagonisten sind sehr liebevoll gestaltet, sie könnten nebenan wohnen. Man erfährt viel über die Vergangenheit von einigen und das lässt die Protagonisten mit mehr Tiefe erscheinen. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat, ist dass am Ende es doch recht schnell geht und meiner Meinung nach der Prolog etwas zu weit entfernt liegt. Das Ende hätte etwas mehr ausgearbeitet werden können. www.binchensbuecher.blogspot.de

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  • Tolles Buch!

    Zufällig Hawaii

    BeckyHH

    18. May 2014 um 12:53

    Als ich mit dem Buch „Zufällig Hawaii“ von Sabine Landgraeber anfing, hatte ich mich auf eine relativ ruhige und entspannte Geschichte eingestellt. Doch gleich das erste Drittel des Buchs hatte es in sich. Eine Katastrophe jagt die nächste und ich habe mit der Hauptprotagonistin, Luisa, wirklich mitgelitten. Parallel dazu wird auch die Geschichte von Anja, Luisas bester Freundin, erzählt. Es ist wie eine Dauerschleife von Katastrophen. Geht es der einen besser, passiert bei der anderen etwas Schlimmes und umgekehrt. Doch im letzten Drittel beruhigt sich die Lage ein wenig. Es scheint, als würden alle ein wenig zu sich selbst finden, ruhiger werden und das Leben so nehmen wie es ist.   Die beiden Hauptprotagonistinnen sind sich gar nicht unähnlich. Beide wissen eigentlich genau was sie wollen, doch Luisa ist durch die entsetzlichen Katastrophen sehr verunsichert und vertraut ihren eigenen Gefühlen nicht. Die Selbstfindungsphase ist, später auch bei Anja, sehr bewegend.   Das Buch wurde abwechselnd aus der Sicht von Anja und Luisa geschrieben. Ich hatte keine Schwierigkeiten dem Verlauf zu folgen, da der Wechsel der Sichtweisen durch Kapitel getrennt war. Der Schreibstil war sehr leicht und mitreißend, wodurch sich das Buch meiner Ansicht nach auch super zur Entspannung nach einem harten Tag eignet. Copyright © 2014 by Rebecca H.

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  • Mehr als nur Chick-Lit...

    Zufällig Hawaii

    justitia

    17. May 2014 um 18:53

    Dieses Buch ist nicht einfach nur Chick-Lit – da steckt viel mehr drin… Meine Gedanken zu dem Buch: Als ich das Cover dieses Buches zum ersten Mal sah, dachte ich mir gleich: Ach, mal wieder eine Geschichte aus dem Bereich Chick-Lit – romantisch, mit viel Herzschmerz und einem Happy End. Doch während des Lesens wurde ich sehr schnell eines Besseren belehrt. So wie das pink und blau gestaltete Cover mit den Palmen und der jungen Frau mit Koffer eine typische Lovestory vermuten lässt, so falsch liegt man damit. Dies wurde mir gleich im Prolog bewusst und für einen Moment dachte ich auch, ich hätte ein ganz anderes Buch vor mir… Der Schreibstil der Autorin ist sehr unterhaltsam und locker geschrieben. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Luisa (Ich-Perspektive) und aus der Erzählperspektive dargestellt. An diese Wechsel musste ich mich erst gewöhnen, aber war dies erst einmal geschehen, erkannte ich doch schnell wie viel Wert die Geschichte doch dadurch gewonnen hat. So ist sie dadurch um einiges authentischer geworden und man hat so das Gefühlsleben der Protagonistin viel besser nachempfinden können. Ich habe sehr schnell in die Geschichte hinein gefunden und mich darin wohlgefühlt, obwohl ich am Anfang nicht so recht wusste, wie sich die Geschichte wohl noch entwickeln könnte. Doch wurde ich nicht enttäuscht, sondern vielmehr äußerst positiv überrascht. Die Figuren waren mir von Anfang an t sympathisch. Luisa, eine junge Frau, die ihren Platz im Leben noch nicht so richtig gefunden zu haben scheint. Ich hatte oft sogar den Eindruck, dass sie irgendwie noch auf der Suche nach sich selbst ist, um dann ihrem Leben einen tieferen Sinn geben zu können. Dennoch kam sie mir überraschend mutig und willensstark vor und dass trotz der vielen Niederschläge, die sie verkraften musste. In Alex scheint sie jemand gefunden zu haben, der sie versteht und der sie bei ihrer Suche ein Stück weit unterstützen kann. Doch bis es soweit ist, hat sie noch so einige Hürden zu meistern… Dann begegnet Luisa noch dem äußerst charmanten und hilfsbereiten Polizisten Beni Korea. Ein wahrer Traumschwiegersohn und ja auch ich muss gestehen, ein Stück weit habe ich mich beim Lesen auch in ihn verliebt. Doch manchmal erschien er mir so unnahbar zu sein, nicht nur für Luisa, sondern auch für mich als Leserin. Häufig habe ich seine Reaktionen nicht wirklich verstanden. Es war offensichtlich, dass er Luisa mochte, dennoch zog er sich immer häufiger zurück und blieb unentschlossen und gar einsilbig. Hatte er Angst oder hat er schlechte Erfahrungen gemacht? Und dann gab es da noch Luisas ehemals beste Freundin Anja. Eine junge Frau, die im Gegensatz zu Luisa ihren festen Platz im Leben gefunden hat und rundum glücklich ist. Doch als Luisa Kontakt zu ihr aufnimmt, gerät auch ihr Leben aus den Fugen. So überschattet ein Geheimnis aus der Vergangenheit die beiden ehemals besten Freundinnen. Letztlich setzt Anja sogar ihre große Liebe aufs Spiel, weil sie nicht bereit ist, sich der Vergangenheit zu stellen – zumindest noch nicht.... Die Charaktere und auch die Handlung insgesamt sind sehr authentisch und realitätsnah dargestellt. Besonders gut gefallen haben mir auch die in die Geschichte geschickt eingearbeiteten Landschaftsbeschreibungen über Hawaii, so fühlte ich mich stellenweise wie auf einer kleinen Reise auf diese wundervolle Insel. Beim Lesen lernte ich durch die Schilderungen der Autorin über Hawaii auch noch etwas über das Land und die Menschen. Zudem trug es dazu bei die Umstände und Begebenheiten in der Geschichte besser zu verstehen, was sie für mich noch lebendiger und lebensnaher erscheinen ließ. Kurz & gut - mein persönliches Fazit Insgesamt eine rundum gelungene Geschichte über Freundschaft, das Leben und die Liebe. Doch keine einfache Lovestory wird hier geboten, vielmehr liefert die Autorin hier ohne viel Kitsch und Klischees eine Geschichte, die unterhält, zum Träumen anregt, aber gleichzeitig auch nachdenklich macht. Sie zeigt uns, wie schnell sich das Leben doch ändern kann und wie wichtig es im Leben ist, wahre Freunde zu haben, auf die man auch in schwierigen Situationen bauen kann. Eine echte Freundschaft kann durch nichts zerstört werden, denn es bleibt zwischen den Freunden immer ein magisches Band bestehen, das auch nach Jahren der Trennung noch existiert und sie zusammenhält. Absolut lesenswert!!

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  • Toller Roman ohne Kitsch

    Zufällig Hawaii

    Kitty411

    10. April 2014 um 15:44

    Zum Buch: „Zufällig Hawaii“ von Sabine Landgraeber ist ein Roman, der am 02.03.2014 erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier:  http://www.amazon.de/Zuf%C3%A4llig-Hawaii-Sabine-Landgraeber-ebook/dp/B00IRJ9S54/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1397123394&sr=8-1&keywords=zuf%C3%A4llig+Hawaii  Klappentext: Luisa hat ihr Leben satt. Sie sitzt stundenlang am Computer, hängt nur noch im Internet rum und hat jeglichen Kontakt zum wirklichen Leben verloren. Ihr Freund Alex, den sie auch nur von Facebook kennt, lädt sie ein, ihn zu besuchen und so landet Luisa zufällig auf Hawaii.  Doch anstatt mit einem Mai Tai und einem gut aussehendem Mann in Waikiki am Strand zu sitzen, findet sie sich unter einer Autobahnbrücke wieder, überfallen und ausgeraubt. Luisa versucht Anja, ihrer ehemals besten Freundin, zu erreichen. Vergeblich. Der wortkarge Polizist Beni Korea will ihr helfen und scheint sehr an ihr interessiert zu sein. Aber dann bekommt Luisa noch viel größere Probleme und auch Detective Korea weiß keine Lösung. Anja ist die Einzige, die ihrer besten Freundin den Weg zeigen kann.  Die Story: Nach einem Überfall findet sich Luisa auf einer Straße auf Hawaii wieder. Der Polizist Beni Korea nimmt sich ihrer an und bringt sie bei einer Freundin unter, da die Umstände ein wenig kompliziert sind. Doch nach einem Autounfall wird alles noch viel komplizierter, und nur langsam gelingt es Detective Korea und Luisas ehemaliger Freundin Anja, Luisa wieder in ihr Leben zurückzuführen… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist teilweise in der Ich-Form und teilweise in der dritten Form geschrieben und in 48 Kapitel plus Prolog und Epilog unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt die Zeichnung einer Frau mit einem Rollkoffer, die vor den Umrissen von rosa Palmen den Weg entlanggeht. Der Hintergrund ist gelblich und über den Palmen steht in rosa der Titel des Buches und darüber in blau der Autorenname. Zum Autor: Sabine Landgraeber lebt in Berlin und arbeitet hauptberuflich als Regisseurin. Das Reisen ist ihre große Leidenschaft, und besonders gerne kehrt sie immer wieder zurück nach Hawaii. (Quelle: http://www.sabine-landgraeber.de/about.html ) Meine Meinung: Dieser Roman hat mir gut gefallen, es handelt sich hierbei um leichte Kost, die aber sehr vergnüglich zu lesen ist. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich super lesen, und durch die Passagen aus Luisas Sicht, die in der Ich-Form verfasst wurden, konnte ich mich sehr gut in Luisa hineinversetzen und mit ihr mit fiebern.  In meinen Augen könnte man diesen Roman durchaus als Liebesroman bezeichnen, der allerdings ohne kitschige Szenen auskommt. Im Gegenteil, die Story wirkt sehr lebensnah und es macht einfach Spaß, sie zu lesen. Gut gefallen hat mir auch, dass man als Leser viel über die schöne Landschaft Hawaiis erfährt. Von mir gibt es 5 Sterne.

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  • Zufällig Hawaii

    Zufällig Hawaii

    dine04

    04. April 2014 um 21:19

    Ich mag ja diese typischen Lovestorys wo einer der Protagonisten reich ist, der andere bürgerlich, man sieht sich, überwindet ein paar Hürden und dann kommt das Happy End.... Zuerst dachte ich das Zufällig Hawaii auch nach diesem Schema aufgebaut sein wird ( was ich absolut nicht schlecht reden will!), aber ich wurde eines Besseren belehrt. Die Geschichte ist erfrischend und authentisch. Die Protagonisten und die Insel Hawaii sind lebendig beschrieben, so das sie einem direkt vertraut erscheinen. Die Spannung zieht sich durch das ganze Buch hinweg, bis zum Happy End. Auch wenn es nicht das Happy End ist was man wahrscheinlich erwartet hat. Ich freue mich schon wahnsinnig auf die Fortsetzung.

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