Sabine Ludwig , Melanie Garanin Der Mädchentausch

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Inhaltsangabe zu „Der Mädchentausch“ von Sabine Ludwig

Ach du doppeltes Lottchen! Camilla, Tochter von Baron Leopold, soll ihren Cousin Karl-Wilhelm heiraten - zumindest wenn es nach dem Testament ihrer Erbtante geht. Doch dann lernt sie im Zug nach Schloss Dünkelstein die freche Fridoline kennen und die Mädchen beschließen, die Rollen zu tauschen. Ein turbulentes Verwechslungsspiel mit schusseligen Erwachsenen, witzigen Einfällen und einem höchst romantischen Ende beginnt. Charmant, witzig, unverwechselbar - Sabine Ludwig! Endlich wieder da: die märchenhafte Verwechslungskomödie mit neuem Cover und Vignetten von Melanie Garanin.

eine lustige Verwechslungsgeschichte, nicht immer ganz durchsichtig, aber mit tollem Happyend

— Slaterin
Slaterin

lustige Verwechslungs Geschichte für Kinder

— Mama2006
Mama2006

Turbulente Verwechslungskomödie um 8 Kinder mit ganz und gar nicht perfekten Eltern, die skuril & spaßig ist und romantisch endet.

— simone_richter
simone_richter

Kurzweilige, locker zu lesende Geschichte, die allerdings weder spannend, noch lustig ist.

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

Ein Verwechselspiel das nicht überzeugt

— anke3006
anke3006

Kinderbuch, das manches Mal nicht kindgerecht ist.

— esposa1969
esposa1969

Überhaupt nicht mit Mrs Braitwhistle zu vergleichen.

— Drei-Lockenkoepfe
Drei-Lockenkoepfe

Leider eine langatmige, nicht-lustige Verwechslungsgeschichte.

— CindyAB
CindyAB

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  • Leserunde zu "Der Mädchentausch" von Sabine Ludwig

    Der Mädchentausch
    katja78

    katja78

    Charmant, witzig, unverwechselbar - Sabine Ludwig! Wir laden zur Kinderbuch-Leserunde ein! Taucht ein in "Der Mädchentausch" und erlebt eine Verwechslungskomödie von Sabine Ludwig hautnah mit. Bewerbt euch direkt zur Leserunde Empfohlenes Lesealter ab 8 Jahren Ach du doppeltes Lottchen! Camilla, Tochter von Baron Leopold, soll ihren Cousin Karl-Wilhelm heiraten - zumindest wenn es nach dem Testament ihrer Erbtante geht. Doch dann lernt sie im Zug nach Schloss Dünkelstein die freche Fridoline kennen und die Mädchen beschließen, die Rollen zu tauschen. Ein turbulentes Verwechslungsspiel mit schusseligen Erwachsenen, witzigen Einfällen und einem höchst romantischen Ende beginnt. Zur Autorin Sabine Ludwig, 1954 in Berlin geboren, studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie. Nach dem Studium und Staatsexamen war sie kurze Zeit an einem Berliner Gymnasium als Lehrerin tätig. Danach arbeitete sie als Regieassistentin, Pressereferentin und Rundfunkredakteurin. Seit 1983 arbeitet sie als freie Autorin, zunächst von Essays, Hörspielen und Features für Erwachsene. 1987 verfasste sie ihre ersten Radiogeschichten für Kinder, unter anderem.für die beliebte Hörfunkreihe „Ohrenbär“, und anschließend viele Kinderbücher. Außerdem übersetzte sie Romane von Eva Ibbotson und Kate DiCamillo aus dem Englischen. Sabine Ludwig zählt heute zu den erfolgreichsten deutschen Kinderbuchautorinnen und wurde von der AG Leseförderung des Sortimenter-Ausschusses im Börsenverein zur „Lesekünstlerin des Jahres“ gewählt. Die "Süddeutsche Zeitung" schrieb über sie: „Humor hat in ihren Geschichten absoluten Vorrang, was Sabine Ludwig nicht daran hindert, wie nebenbei kindliche Verletzungen offenzulegen. Changierend zwischen Menschenfreundlichkeit und Spott entsteht so beste Unterhaltung gegen jede Art von Frust.“ Wie wahr! Mehr über Sabine Ludwig und ihre Bücher unter www.sabine-ludwig-berlin.de Wir suchen nun 20 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Kinderbuch-Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben! Bewerbungsfrage: Stellt euch vor, ihr wärt Zwillinge, wem würdet ihr einen Streich spielen & oder welchen ? Schaut auch gerne im aktuellen Frühjahrsprogramm vom Dressler Verlag rein, vielleicht haben wir noch weitere schöne Lesehäppchen für euch! Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!           Katja von Ka-Sas Buchfinder   *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt, erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt

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  • leicht undurchsichtige, aber lustige Verwechslungsgeschichte

    Der Mädchentausch
    Slaterin

    Slaterin

    13. August 2015 um 14:10

    Die Geschichte handelt von Baron Leopold Oleander von Pelargonien und seinen 5 Töchtern, die Blumennamen tragen. Er kann sie jedoch nicht auseinander halten, weder vom Namen her noch vom Alter. Leider lebt die Ehefrau bzw. Mutter der Mädchen nicht mehr.  Es liest sich schon zu Beginn lustig, als er die Namen seiner Töchter erfragt.  In seinem Garten lebt der Baron so richtig auf, nichts ist ihm wichtiger als seine Rosen, die er pflegt und hegt.Oft müssen ihm die Töchter helfen, vor allem im Kampf gegen die Blattläuse. In der Geschichte spielen aber auch eine Tante vom Schloss Dünkelstein, ihr Sohn, ein Räuber Namens Rumpelmeyer, eine Hundefutterfabrikantentochter, namens Fridoline, ein toller Gugelhupf von Gerlinde Germsknödel eine bedeutende Rolle. Ja und nicht zu vergessen, auch ein paar nette Jungen kommen in der turbulenten Geschichte vor. Mit einem Testament der Erbtante beginnt alles. Um das Erbe zu erhalten sollen die ältesten Kinder der Familien Gräfin Apollonia von Dünkelstein und Baron Leopold von Pelargonien heiraten. Lustig, aber auch nachdenklich ist, daas der Baron nicht weiß wer seine älteste Tochter ist und so bestimmt er, dass Camilla zum Schloss reist. Die Schwestern sind darüber nicht sehr erfreut, denn wie es scheint erledigt Camilla in der Familie die meisten Aufgaben. Fridoline, die wegen Erziehungsproblemen in ein Internat soll, reist im gleichen Zug wie Camilla. Sie lernen sich kennen und beschließen nach einer Weile ihre Rollen einfach zu tauschen. Da trat gleich zum ersten mal die Frage auf, warum die Mädchen denn so ganz alleine mit dem Zug fahren, ohne Eltern. Auch die Rolle der Eltern stellten wir manchmal in Frage. Solche Eltern wünscht man keinem Kind. Ebenso konnten wir uns kaum vorstellen, dass Kinder heutzutage einfach so verheiratet werden. Aber am Ende der Geschichte gibt es ja eine wundersame Wendung und Auflösung. Fazit: Der Schreibstil, die kurzen bzw. angemessenen Kapitel ließen sich flott lesen, der Humor kam nicht zu kurz, ebenso wie sozialkritische Punkte im Verhalten von Eltern, Kindern und anderen Personen.  Betrachtet man die Geschichte mit den Augen einer fast 10-jährigen Vielleserin, kann man auch viel Positives und Lustiges der Geschichte entnehmen. Es mutet manchmal an ein Märchen oder eine Fantasiegeschichte.  Und das wäre der Autorin Sabine Ludwig gut gelungen.  Eine humorvolle Fantasiegeschichte zwischen Märchen und Realität. Nicht immer ernst zu nehmen, aber doch mit tiefgründigen Hinweisen auf Kommunikation, Erziehung und (erste)  Liebe. Meiner Enkelin (und mir) hat sie gut gefallen, sie hat öfters mal gelacht und sich amüsiert. Bei Begriffen, die ihr nicht geläufig waren, hat sie bei uns nachgefragt. Die Schrift lässt ein ermüdungsfreies längeres Lesen zu. Altersempfehlung meinerseits. Lesealter um die 10 Jahre

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  • Der Mädchentausch

    Der Mädchentausch
    Blaustern

    Blaustern

    23. February 2015 um 16:20

    Der Witwer Baron Leopold hat 5 Töchter, die alle nach Blumennamen benannt worden sind. Blumen, hauptsächlich Rosen, sind sein größtes Hobby. Genau genommen ist es auch das Einzige, was ihn überhaupt interessiert, denn dafür hat er sich hochverschuldet, und für die täglichen Haushaltsaufgaben stellt er seine Töchter an. Ansonsten kennt er sie jedoch kaum, denn er kann sie weder auseinanderhalten, noch weiß er, wer die Älteste ist. Aber dann winkt plötzlich eine große Erbschaft. Bloß gibt es dabei einen Haken. Seine Älteste soll den ältesten Sohn seiner Verwandten Gräfin Dünkelstein heiraten. Trotzdem er sie nicht leiden kann, sie die größten Konkurrenten sind, schickt er seine Tochter auf die Reise. Camilla, die nicht einmal die Älteste ist. Sie trifft unterwegs im Zug auf Fridoline, ein flegelhaftes Mädchen, die sich nicht zu benehmen weiß und ins Internat soll. Beide sind unglücklich über ihre Situation und tauschen mal fix die Rollen. Und so beginnt die komödienhafte Verwechslungsgeschichte. Der Anfang der Geschichte ist doch ziemlich wirr. Man sieht nicht wirklich durch, wer all die Personen sind und zu welcher Familie sie gehören bzw. wie sie im Verhältnis zueinander stehen. Es gibt drei verschiedene Handlungsstränge. Zum einen Baron Leopold mit seinen 5 Töchtern, die Gräfin Dünkelstein mit ihren beiden Söhnen, wobei der eine verschollen ist und Fridoline mit ihren reichen Eltern, deren Vater Hundefutter vertreibt. Die Eltern all dieser Kinder hätten wir wirklich nicht geschenkt haben wollen, denn sie sind unmöglich und deshalb auch nicht gerade sympathisch. Je weiter die Geschichte voranrückt, kann man ihr aber gut folgen und hat auch seinen Spaß daran. Sehr lustig ist Fridoline, die sich nur danebenbenimmt und kein Blatt vor den Mund nimmt, wem auch immer sie sich gegenübersieht. Natürlich ist es alles ziemlich überspitzt. Überrascht waren wir, als Fridoline und Camilla die Rollen tauschten, hatten wir doch eigentlich mit den ganzen Töchtern gerechnet. Zum Schluss fügt sich dann aber doch noch alles, und mit dem gefühlsbetonten Ende waren wir sehr zufrieden.

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  • Der Mädchentausch

    Der Mädchentausch
    conneling

    conneling

    21. February 2015 um 22:20

    Inhaltsangabe: Ach du doppeltes Lottchen! Camilla, Tochter von Baron Leopold, soll ihren Cousin Karl-Wilhelm heiraten - zumindest wenn es nach dem Testament ihrer Erbtante geht. Doch dann lernt sie im Zug nach Schloss Dünkelstein die freche Fridoline kennen und die Mädchen beschließen, die Rollen zu tauschen. Ein turbulentes Verwechslungsspiel mit schusseligen Erwachsenen, witzigen Einfällen und einem höchst romantischen Ende beginnt. Charmant, witzig, unverwechselbar - Sabine Ludwig! Endlich wieder da: die märchenhafte Verwechslungskomödie mit neuem Cover und Vignetten von Melanie Garanin. Baron Leopold kennt seine Rosen besser als seine Töchter und schickt seine Tochter Camila los, weil wegen der Testamentseröffnung bekannt wurde, dass seine älteste Tochter und der ältesten Sohn von Gräfin Dünkelstein heiraten müssen. Die Familie von Fridoline schickt sie ins Internat, weil sie sich nicht immer korrekt verhält. Nun treffen die beiden Mädchen im Zug aufeinander, sind nicht glücklich und entschliessen sich deswegen dazu die Rollen zu tauschen.Erst war ich etwas verwirrt bis ganz klar war, wer was macht und warum, ich musste mich erst einlesen und dann ging es besser. Die Geschichte lässt sich dann gut lesen, die Charaktere sind gut beschrieben, nur das Alter der Mädchen war unklar. Eine teilweise lustige Geschichte, die nicht so war, wie ich es gedacht hatte, irgendwie hatte ich wegen dem Klappentext etwas anderes erwartet. Die Darstellung der Eltern hat mir nicht gefallen, Baron Leopold kennt weder die Namen seiner Töchter noch ihr Alter, er weiss nicht einmal, wer die Älteste ist und auch die Gräfin Dünkelstein kann mich nicht überzeugen, die Familie von Fridoline schickt sie ins Internat, weil sie kein Benehmen hat. Ich hatte eine andere Geschichte erwartet und fand sie nicht so spannend und lustig, toll war das Gugelhupf Rezept am Ende des Buches. Die Altersempfehlung von 8 Jahren finde ich nicht passend, Worte und Ausdrücke, die schwer verständlich sind passen dazu nicht.

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  • Der Mädchentausch

    Der Mädchentausch
    Mama2006

    Mama2006

    21. February 2015 um 19:25

    Auch wenn der Titel etwas an das "Doppelte Lottchen" und"Hanni und Nanni " erinnert hat das Buch doch nichts mit dieser Geschichte gemeinsam. Hier ist ein Vater (Baron Leopold), der seine Töchter nach Blumen benennt und seine meiste Zeit mit seinen geliebten Rosen verbringt. Eine Hundefabrikantentochter, die auf Grund ihres schlechten Benehmens in ein Internat soll. Ein Räuber namens Rumpelmayer. Eine Baronin als Erzfeindin des Barons Lepold und ein Testatment, das für einige Verwicklungen sorgt. Auch wenn mir als Erwachsener so einige Stellen nicht zusagen und auch die Schreibweise nicht so gefällt hat, gefiel es meinen Kindern gut. Da es sich hier um ein Kinderbuch handelt und meine Kinder viel Freude beim Lesen hatten möchte ich es hier auch mit 4 Sternen bewerten.

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  • Eine abenteuerliche Verwechslungsgeschichte voller Skurrilität!

    Der Mädchentausch
    simone_richter

    simone_richter

    20. February 2015 um 14:46

    Klappentext: Camilla, eine der Töchter von Baron Leopold, ist verzweifelt: Sie soll ihren Cousin Karl-Wilhelm heiraten. Das ist die Bedingung, die ihre reiche Erbtante im Testament gestellt hat. Auf der Fahrt zu ihm lernt sie im Zug Fridoline kennen, die von ihren schwerreichen Eltern ins Internat geschickt wird. Die Mädchen beschließen, die Rollen zu tauschen und damit beginnt ein turbulentes Verwechslungsspiel mit einem Schuss Abenteuer. Zuerst: Die Aufmachung ist hochwertig toll mit schönen Illustrationen sowohl auf dem Cover als auch im Buch. Auf dem Cover erkennt man gleich Fridoline, Camilla, Karl-Wilhelm und Gustl alias Franz-August und Fridolines Hund Fips und natürlich den Gugelhupf von Gerlinde Germknödel :) (zu diessem gibt es zum Schluss noch ein Rezept - ein schönes Gimmick!). Außerdem sind sämtliche Namen im Buch witzig. So heißen die Töchter des Barons: Jasmin, Hortensia, Camilla, Primula, Gerania und dann der Nachname Oleander. Für mich war es ein unterhaltsames Mädchenbuch in dem Stil des Räuber Hotzenplotz. Also Vorsicht: Es ist nicht zu verwechseln mit Hannie und Nannie, dessen Stil doch erheblich anders ist. Es ist ein amüsantes und zugleich spannendes Buch indem verschiedene Handlungsstränge zusammen führen. Darin kommen leicht schusselige und vergessliche Eltern, ein lernender Räuber und zwei Rosengärten vor. Die skurrilen Einfälle mit viel Wortwitz und lustigen Anspielungen in diesem Kinderbuch sind erheblich und verkürzen die Lesezeit. Das Ende ist dann kindgerecht positiv und sogar ein wenig romantisch. Toleranz und Mitgefühl unter Kindern wird in dem Buch groß geschrieben!

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  • Der Mädchentausch

    Der Mädchentausch
    Nik75

    Nik75

    18. February 2015 um 08:05

    Der Klappentext des Buches hat sich eigentlich ganz lustig angehört und ich hatte auf eine Geschichte ähnlich wie bei Hanni und Nanni gehofft. Beim Lesen wurde ich dann aber ziemlich enttäuscht. Die Geschichte sollte ja für Kinder ab 8 Jahre sein, aber für meinen Geschmack war das gar kein Kinderbuch. Es wurden nur ernste Themen aufgegriffen und es gab kaum lustige Szenen. Das amüsanteste waren noch die Namen der Protagonisten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich ein 8 Jahre altes Kind für die Erfüllung eines Testaments, Erbstreitigkeiten, Zwangshochzeiten und Entführungen interessiert. In dem Buch war immer die Rede davon, dass die Kinder heiraten müssen um das Erbe antreten zu können, aber man erfährt kein Alter der Kinder und es scheint so als müssten da zwölfjährige heiraten. Auch die Eltern der Kinder sind keine besonders starken Charaktere. Der Vater der fünf Mädchen kann seine Kinder nicht mal auseinanderhalten, weiß ihr Alter nicht und verprasst das Geld für Gartenartikel anstatt den Kindern ordentliches Essen zu kaufen. In der Hundefutterfamilie wird das Kind ins Internat abgeschoben, damit ihm Manieren beigebracht werden und in der Familie der Gräfin wird ein Kind als Versager dargestellt. Die Eltern sind hier keine Vorbilder, was sie aber in Kinderbüchern doch sein sollten. Wie man aus meiner Rezi hier schon entnehmen kann, hat mir das Buch gar nicht gefallen und ich würde es auch keinem 8-jährigen Kind empfehlen. Natürlich ist das nur meine Meinung. Vielleicht sind andere begeistert davon. Von mir gibt es für das Buch nur 2 Sterne.

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  • Leider kommt von uns nur eine vernichtende Meinung!

    Der Mädchentausch
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    13. February 2015 um 11:03

    Das Buch kam an, das Cover niedlich und einladend. Los ging es: Wir haben das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Aber nicht, weil es uns so wahnsinnig angesprochen hat, sondern weil wir die lustige Geschichte gesucht haben….gesucht haben….gesucht haben….und leider nicht gefunden….. **************************************************************** Meine Erläuterungen enthalten leichte Spoiler – die aber nichts Wichtiges vorwegnehmen: Aber mal von vorne: Wir haben einen Vater, der die Namen seiner Töchter nicht kennt, die Alter auch nicht, dem seine Rosen wichtiger sind als das Essen auf dem Tisch, der seine Kinder als Haushaltshilfen sieht…und sie zudem noch nicht mal gut behandelt: Seite 14: Das sollen meine Töchter sein? Diese undankbare Brut? Wir haben eine Mutter, die ihren ersten Sohn bevorzugt und den zweiten missbilligt? Seite 19: Du bist und bleibst ein Trottel, mein Junge… Wir haben eine reiche Familie, die bei der Erziehung anscheinend einiges falsch gemacht haben und die ihre Tochter mit der Aussicht, wenn sie sich nicht benimmt, kommt sie auf ein Internat, erpressen. Seite 27: Sonst muss ich dich wirklich in ein Internat schicken! Was ist das denn bitte für ein Kinderbuch????? ************************************************************ Und weiter geht es: Seite 54: Er ist fort und du bald auch, ich gehe ins Wasser. Selbstmord in einem Kinderbuch? Ähm….sehr fraglich… ********************************************************** Der angepriesene Mädchentausch läuft sehr schnell und für uns völlig unrealistisch ab. Da musste sogar meine Tochter den Kopf schütteln! Kinder dürfen im Garten nicht spielen, die Rosen sind ja wichtiger! Kind macht etwas kaputt und der Vater zeigt ihr einen Vogel???? Ähm echt jetzt? Macht einen wahnsinnig erwachsenen Eindruck! Am Ende bleiben für uns mehrere Fragen offen – das ist für ein Kinderbuch nicht sinnvoll! ***************************************************************** Wir sind wenig angetan von diesem Buch! Der Schreibstil ist sehr abgehackt und wenig mitreißend. Die Geschichte ist in unseren Augen auch nicht spannend und schon gar nicht lustig! Schwierig ist auch die Altersempfehlung…ab 8 Jahren? Meine Tochter fand die Themen sehr uninteressant, nur der Mädchentausch war teilweise spannend. Die Themen wäre eher für Kinder am 12 Jahren geeignet, dafür sind aber meiner Meinung nach die Schreibweise und die Bilder zu kindlich! Leider vergeben wir hier nur (1 / 5)! ***************** Etwas Positives am Ende: Die vergebenen Namen für die Charaktere haben uns teilweise sehr gut gefallen. Diese waren sehr kreativ und überaus passend!

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  • Noch drei Sterne, die sich Fridoline verdient hat

    Der Mädchentausch
    Antek

    Antek

    12. February 2015 um 18:01

    Primula, Jasmina, Camila, Hortensie und Geranie heißen die fünf Töchter von Baron Leopold. Seine Liebe zu Garten und Blumen kann man an den Namen schon erkennen, nicht aber, dass er wegen seinem teuren Hobby hoch verschuldet ist. Abhilfe soll nun die Testamentseröffnung von Fürst von Schnurrn und Schnacksis bringen. Ebenso wie er, ist auch Gräfin Dünkelstein auf das Erbe aus. Beide sollen etwas bekommen, allerdings nur, wenn ihr ältester Sohn die älteste Tochter des Barons zur Frau nimmt. Ohne langes Zaudern opfert der Baron sein Töchterchen und schickt sie auf die Reise. So steigt Camila zeitgleich mit Fridoline in den Zug, denn diese soll wegen ihrem rüpelhaften Verhalten ins Internat. Beide Mädchen sind totunglücklich, ganz klar. So lange, bis sie auf die verrückte Idee kommen, einfach ihre Rollen zu tauschen. Eine rasante Verwechslungsgeschichte nimmt ihren Anfang. Königlich amüsieren mit Sabine Ludwig. Ach du doppeltes Lottchen! Bei diesem Klappentext habe ich etwas andere Erwartungen an die Geschichte gestellt. Ich habe mit einer lustigen Verwechslungskomödie im Stil wie eben das bekannte Doppelte Lottchen gerechnet, diese Erwartungen konnte Sabine Ludwig mit Mädchentausch nicht erfüllen. Die Geschichte beginnt etwas verwirrend, zumindest bis die Familienverhältnisse klar sind und die Rahmenhandlung mit der Erbschaftsbedingung geschildert ist. Als dann Fridolines erste Einsätze kamen, konnte ich auch immer wieder schmunzeln. Dass hier nicht wie zuerst vermutet, Schwestern ihre Rollen tauschen, sondern zwei fremde Mädchen,  hat mich überrascht. Aber die Idee hat mir auch gut gefallen.  Die angedeutete späte Einsicht einiger Erwachsener konnte mich allerdings nicht mehr wirklich überzeugen. Und so war die Geschichte bis auf Fridolines „Einsätze“ für mich bei weitem nicht so lustig wie erhofft. Fridoline ist mein Star in dem gesamten Buch. Das sehr direkte Mädchen, das auch bei einer Gräfin natürlich kein Blatt vor den Mund nimmt, rülpst, wenn es richtig gut schmeckt und sonst noch so einiges an Schabernack auf Lager hat, hat mich wirklich zum Lachen gebracht. Besonders Camila, die hier einfach so geopfert werden soll, obwohl sie nicht einmal die Älteste ist, hat mir furchtbar leid getan, aber nicht viel weniger auch ihre Schwestern. Der Baron weiß nicht einmal die Namen seiner Mädchen, geschweige denn, wer die Älteste ist, noch sorgt er dafür, dass es im Haus etwas Essbares gibt, außer dem Gemüse aus dem Garten. Aber teure Rosen und Gartenzubehör kaufen, da ist er einsame Spitze. Die Gräfin war mir auch keinen Funken sympathisch, schwer niedergeschlagen davon, dass ihr ältester Sohn und Sonnenschein spurlos im Wald verschwunden ist, lässt sie an Karl Wilhelm kein gutes Haar und sagt ihm deutlich, welch ein Trottel er ist. Auch Fridolines Eltern, sind alles andere als vorzeigbar in Sachen gute Erzieher. Ich war ehrlich gesagt, richtig erschrocken, wie grausam und gemein sich komplett alle Erwachsenen hier ihren Kindern gegenüber verhalten und äußern. Das ist für mich auch der ausschlaggebende Grund, warum ich meinen Kindern dieses Buch nicht zum Lesen geben würde und werde.

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  • Der Mädchentausch - von Sabine Ludwig

    Der Mädchentausch
    Nele75

    Nele75

    12. February 2015 um 16:05

    Baron Leopold kümmert sich mehr um seinen Rosengarten als um seine fünf Töchter - und ist ziemlich pleite. Als ihm eine Erbschaft ins Hause steht, die allerdings an eine bestimmte Bedingung geknüpft ist, überlegt er nicht lange und schickt seine Tochter nach Schloss Dünkelstein zu ihrer Tante. Und so nimmt die Verwechslung ihren Lauf, denn nicht seine Tochter Hortensia tritt die Reise an, sondern seine Tochter Camilla. Im Zug lernt diese die lustige Fridoline kennen, welche von ihren Eltern auf ein Internat geschickt wird. Die beiden beschließen, die Rollen zu tauschen und die "Verwechslung" nimmt ihren Lauf..... Auf das Buch "Der Mädchentausch" von Sabine Ludwig haben wir uns besonders gefreut, denn wir waren sehr begeistert von den "Miss Braitwhistle"-Büchern und Hörbüchern, welche die Autorin ebenfalls geschrieben hat. Doch dieses Buch ist ganz anders. Nicht halb so lustig und teilweise sogar etwas verwirrend. Die Personen sind schlecht einschätzbar und so war es mir nicht einmal möglich, z.B. das Alter der Kinder des Barons näher zu bestimmen. Einerseits noch recht kindlich, sollten diese aber schon (zumindest die Älteste) im heiratsfähigen Alter sein - das war mir nicht ganz schlüssig. Auch die sonstige Handlung ist meiner Meinung nach nicht ganz für jüngere Leser und ich denke, viele werden nach den ersten Seiten nicht mehr weiterlesen. Was mir allerdings gefallen hat, waren die letzten Kapitel des Buches, da es hier von der Handlung her schlüssiger wurde und die Geschichte so ein schönes Ende genommen hat. Die Schreibweise lässt sich trotz allem gut lesen, aber mir hat der eigentliche Bezug zur Geschichte gefehlt, mir hat die Handlung einfach nicht gefallen.   Ein schönes Extra gibt es noch am Ende des Buches, nämlich ein Rezept des immer wieder in der Geschichte vorkommenden Gugelhupfes. Die Illustrationen von Melanie Garanin sind toll und bieten immer wieder kleinere und größere Bilder, passend zur Geschichte. Trotz allem freuen wir uns schon auf das nächste Buch der Autorin und es tut mir sehr leid, für "Der Mädchentausch" nur zwei Sterne vergeben zu können.

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  • Die ungleichen Mädchen

    Der Mädchentausch
    Cupcakes2

    Cupcakes2

    12. February 2015 um 10:45

    Baron Leopold kennt die Namen seiner Rosen und den Garten besser als seine fünf Töchter. Sein ganzes Geld steckt er in die Rosenzucht. Als er einen Brief wegen einer Erbschaft erhält, reist er an die Testamentseröffnung. Dort trifft er seine Cousine Gräfin Apollonia. Eigentlich wollte sie nie wieder ein Wort mit ihm sprechen. Vor Jahren wurde sie von ihm beleidigt. Bald stellt sich heraus, dass das Erbe mit einer Bedingung verbunden ist. Das älteste Kind der beiden Familien muss heiraten. So macht sich die älteste Tochter von Leopold auf den Weg zu ihrer Tante. Während ihrer Zugfahrt lernt sie Fridoline kennen, die auf dem Weg ins Internat ist. Bald stecken die Mädchen ihre Köpfe zusammen und schmieden einen Plan. Sie beschliessen ihre Rolle zu tauschen und begeben sich in Abenteuer. Das Kinderbuch ist mit seinen kleinen Zeichnungen und der Schriftgrösse übersichtlich aufgebaut. Die Handlung der Geschichte geht in eine andere Richtung, als ich erwartet habe. Zuerst glaubt man sich in einem Märchen zu befinden. Schon bald vermischen sich die Erzählungen zu einer Räubergeschichte. Mich hat das Buch nicht überzeugt. Im weiteren kommen Szenen vor, die für achtjährige Kinder nicht angemessen sind. Ein Kinderbuch mit einer Mischung aus Märchen- und Räubergeschichte. Jedoch nicht empfehlenswert.

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  • Ich weiss nicht für welches Alter dieses Buch geeignet ist.

    Der Mädchentausch
    Drei-Lockenkoepfe

    Drei-Lockenkoepfe

    Das Cover des Buches "Der Mädchentausch" ist ansprechend. Es zeigt die vier Hauptprotagonisten: Willi, Gustl, Camilla und Fridoline. Mir gefällt das bunte Bild sehr gut. Leider sind die Zeichnungen im inneren des Buches nur noch in Schwarz/Weiss. Beim Titel des Buches musste ich kurz an das Doppelte Lottchen denken. Dies erwartet euch aber hier nicht einmal im Ansatz! Baron Leopold Oleander von Pelargonien liebt nichts so sehr wie seine Rosen. Seine fünf Töchter, die alle nach Blumen benannt sind, kann er nicht auseinander halten. Man bekommt das Gefühl er hat nur Augen für seinen Garten. Nach wenigen Seiten habe ich mich eingelesen und sofort Spass am Schreibstil und Satzbau gefunden. Der Baron soll ein Erbe antreten. Eine weitere Verwandte Gräfin Apollonia Dünkelstein ist auch Erbberechtigt. Beide müssen eine Bedingungen erfüllen eh sie das grosszügige Erbe unter sich Teilen dürfen. Eine der Bedingungen ist, das die ältesten Kinder der Beteiligten heiraten müssen. So macht sich Camilla auf dem weg zu ihrem "Bräutigam". Im Zug trifft sie auf Fridoline. Auch sie hat keinen schönen Weg vor sich. Ihre Eltern geben sie in ein Internat. Unglücklich wie beide sind, entscheiden sie spontan ihre Plätze zu tauschen..... Jede der vier, im Mittelpunkt stehenden, Kinder ist auf seine art sehr liebenswert. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet. Mein Lieblingscharakter ist Fridoline. Sie ist geradlinig und sagt was sie denkt. Die Namensgebung der Personen und Firmen hat mich das ein oder andere Mal zum schmunzeln gebracht, da sie uns abgeändert doch sehr bekannt sind. Die Personen haben einen Charakter- oder Standbezogenen Namen: Schock-Schwerreich oder Schnurren & Schnacksis.... Leider ist dies den Kindern nicht aufgefallen. Daher erntete ich für mein Schmunzeln nur verwirrte Blicke. Mir hat das Buch gefallen. Es ist ein bisschen verrückt und an manchen Stellen witzig. Die Autorin Sabine Ludwig hat mich mit ihrem Gesamtkonzept und ihrem flotten Schreibstil überzeugt. Der Spannungsbogen baut sich langsam auf und bleibt bis zum Ende erhalten. Klar das alles zu einem guten Ende kommt. Allerdings hat es mich sehr überrascht, es ist anders als erwartet. Die Altersempfehlung für dieses Buch liegt bei 8-10 Jahren. Kinder im 3/4 Schuljahr werden es problemlos lesen können. ABER ich habe ein Problem mit der Altersempfehlung. Im Buch werden Themen angeschnitten die ich für kleine Kinder ungeeignet empfinde. Ausserdem ist das Buch nicht "Rosa-Rot-mit-heiler-Welt" Alle Eltern werden in diesem Buch ehr negativ dargestellt. Der Vater kann seine Kinder nicht auseinander halten. Möchte eine seiner Töchter des Geldes wegen verheiraten. Die Baronin liebt ihren erstgeborenen mehr und lässt ihren Frust und auch Beschimpfungen an ihrem zweiten Sohn aus. Auch in der Familie von Fridoline ist nicht alles gut. Wegen ihrem schlechten Benehmen schieben die Eltern das Kind in ein Internat ab. Sensible Kinder könnten das falsch Interpretieren. Ein grosses Extra gibt es auf den letzten Seiten. Dort befindet sich das Rezept von Gerlindes göttlichem Gugelhupf. Fazit: Die Geschichte hat einen Spannungsbogen und ist stellenweise lustig. Wer hier etwas ähnliches wie Mr. Braithwistle erwartet sollte die Finger davon lassen. Eine kurze Leseprobe mitten aus dem Buch findet ihr auf sabine-ludwig-berlin.

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    • 3
    Drei-Lockenkoepfe

    Drei-Lockenkoepfe

    12. February 2015 um 10:20
  • falsche Altersempfehlung

    Der Mädchentausch
    katze-kitty

    katze-kitty

    Baron Leopold ist pleite und kümmert sich nur noch um seine Rosen. Um an eine Erbschaft zu kommen, soll seine älteste Tochter den Sohn von Gräfin Dünkelstein heiraten. Um ihn kennenzulernen fährt Camilla mit dem Zug zu ihm. Im Zug lernt sie Fridoline kennen, die von ihren Eltern auf ein Internat geschickt wird. Da beide keine Lust haben, beschliessen sie ihre Rollen zu tauschen. Leider wird Camilla daraufhin, in der Annahme sie sei Fridoline, entführt... Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und zu allererst muss ich sagen, das wir etwas anderes erwartet hatten. Ich hatte an eine lustige Geschichte im "Doppelten Lottchen" Stil gedacht. Das ist hier nicht der Fall. Nachdem ich das erste Kapitel meiner siebenjährigen Tochter vorgelesen habe, habe ich entschieden das Vorlesen abzubrechen. Sie hat gar nicht verstanden um was es überhaupt geht.  Das Thema Erbschaft und Testament, sowie das Verheiraten von Kindern finde ich nicht für die angegebene Altersgruppe ( empfohlen ab acht Jahren) passend und viel zu schwer zu verstehen. Ausserdem hatte mein Kind Probleme aufgrund der drei verschiedenen Erzählstränge der Geschichte zu folgen und einen Zusammenhang herzustellen.  Lustig fand sie es auch nicht.  Teilweise sind auch die Aussprüche und die ganze Einstellung der Eltern zu ihren Kindern sehr fragwürdig. z.B. wird Fridoline ins Internat abgeschoben und "darf erst wiederkommen, wenn sie sich benimmt". Der Baron lässt seine Kinder, deren Namen er sich nicht merken kann, den ganzen Haushalt schmeissen und kauft nicht mal Fleisch ein usw.... Auch kommen Wörter vor wie z.B. Anwalt, Lorgnon, Erbmasse, Stammbaum, Haushaltsbuch, ...Ich glaube nicht, das Achtjährige diese Worte in ihrem Wortschatz haben. Im letzen Drittel wird die Geschichte spannend und ich finde sie etwas kindgerechter. Auch das Ende ist ganz in Ordnung und alles wird gut! Trotzdem war es für mich die richtige Entscheidung das Buch nicht weiter vorzulesen. Fazit: Die Basis der Geschichte hat mir als Erwachsener gut gefallen. Viele Einstellungen der Erwachsenen in der Geschichte kann ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen und haben für mich in einem Kinderbuch nichts verloren. Auch bin ich nicht sicher welche Altersgruppe für das Buch nun geeignet ist. Für Achtjährige ist es weder lustig noch gut nachzuvollziehen und zu verstehen. Für ältere Kinder könnte es schon wieder zu langweilig und kindisch sein.

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    • 2
  • Ein fragürdiges Abenteuer

    Der Mädchentausch
    hi-speedsoul

    hi-speedsoul

    11. February 2015 um 07:41

    Gleich vorweg, nach dem Lesen des Klappentextes rechnete ich mit einem lustigen Verwechslungsabenteuer. Auf dieses kann man aber lange warten. Herr Baron Leopold lebt zusammen mit seinen fünf Töchtern, die er aber leider nicht auseinanderkennt und auch ihre Namen meistens nicht weiß. Er kümmert sich ausschließlich um seine Rosenzucht, da er dieses Jahr den Hauptpreis bei dem Wettbewerb gewinnen möchte. Gräfin von Funkelstein ist von einem ähnlichen Schlag. Ihr Sohn Karl-Wilhelm ist ihr eher egal - es kommt noch härter - sie beleidigt ihn ständig. Ihr zweiter Sohn Franz-August wurde anscheinend im Wald von Wölfen gefressen - doch das stellt sich am Ende als falsch heraus. Und dann gibt es noch Familie Schock-Schwerreich mit Töchterchen Fridoline, die ins Internat soll, da sie keine Manieren hat. Die Gräfin und der Baron treten ein Erbe an, können das Geld allerdings nur dann erhalten, wenn ihre ältesten Kinder heiraten. Also schickt der Baron Camilla zur Gräfin. Im Zug lernen sich Fridoline und Camilla, die zweiälteste Tochter des Barons, kennen und tauschen die Rollen. Leider wird Camilla von Räuber Rumpelmeyer entführt, da er sie ja für Fridoline hält. Das Ende fällt sehr überraschend aus... Meine Meinung: Ich war immer wieder entsetzt von gewissen Aussagen im Buch - die Eltern betreffend. Die Eltern zeigen ihren Kindern einen Vogel, bezeichnen Kinder als fett, Trottel oder bescheuert - so etwas geht wirklich gar nicht. Ich fragte mich auch fast durchgehend, wie alt diese Kinder sein sollten, da sie alle sehr kindlich redeten, aber sich eine z.B. heimlich mit dem Gärtner traf und auch Sätze kamen, wie "jetzt knutschten alle". Das Ende ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen, die Wendung viel zu krass. Alles in allem kommt das Buch sehr gezwungen lustig rüber und ich kann das Buch nicht weiterempfehlen. Ich finde es pädagogisch nicht sehr wervoll, wie die Eltern mit ihren Kindern umspringen!

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  • Erbschaft, Hochzeitspläne, Entführung

    Der Mädchentausch
    anke3006

    anke3006

    10. February 2015 um 09:32

    Um das Erbe zu erhalten, sollen die älteste Tochter der Familie von Pelargonien und der älteste Sohn der Familie von Dünkelstein heiraten. Ein Verwechslungsspiel beginnt und es kommt alles ganz anders. Sabine Ludwig hat ein Kinderbuch geschrieben, das von Cover und Klappentext her viel Spaß verspricht. Leider war das diesmal nicht der Fall. Die Figuren haben uns nicht gefallen. Die Erwachsenen sollen laut Klappentext schusselig sein, uns kamen sie leider nur sehr böse vor. Die Kinder sind da schon besser, pfiffiger. Leider ist auch hier nicht ganz klar in welchem Alter die Kinder sein sollen. Auf der einen Seite heiratsfähig, auf der anderen Seite Schulkinder. Auch waren die Abläufe nicht immer ganz nachvollziehbar. Die Altersempfehlung von 8 Jahren ist nicht gut gewählt. Viele Dinge sind erklärungsbedürftig.

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