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katja78

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Lesen zum Erscheinungstag?

Wir laden zur spannungsgeladenen Leserunde ein!          Packend und berührend - das persönlichste Buch von        Sabine Ludwig.

"Schwarze Häuser" erscheint am 21. Juli und ist für Kinder ab 10 Jahren

Die zwölfjährige Uli kommt sechs Wochen zur Erholung auf eine Nordseeinsel. Dort erwartet sie jedoch alles andere als ein Urlaub. Denn keins der Kinder ist freiwillig im Kurheim. Das Heimweh ist groß, der Wind heult ums Haus, das Essen schmeckt schrecklich. Trost findet Uli bei ihren neuen Freundinnen Fritze, Freya und Lieschen. Gemeinsam bibbern sie im kalten Waschraum, helfen sich beim Schuheputzen und überstehen auch die gemeinsten Strafen. Doch eines Tages ist Freya verschwunden. Heimlich machen sich die Mädchen auf die Suche und finden sie weit draußen im Watt...


Sensibler Umgang mit einem bewegenden Thema - eine spannende Abenteuer- und Freundschaftsgeschichte mit vielen Vignetten von Tochter Emma Ludwig.


Zur Autorin


Sabine Ludwig, 1954 in Berlin geboren, studierte Germanistik, Romanistik und Philosophie. Nach dem Studium und Staatsexamen war sie kurze Zeit an einem Berliner Gymnasium als Lehrerin tätig. Danach arbeitete sie als Regieassistentin, Pressereferentin und Rundfunkredakteurin. Seit 1983 arbeitet sie als freie Autorin, zunächst von Essays, Hörspielen und Features für Erwachsene. 1987 verfasste sie ihre ersten Radiogeschichten für Kinder, unter anderem.für die beliebte Hörfunkreihe „Ohrenbär“, und anschließend viele Kinderbücher. Außerdem übersetzte sie Romane von Eva Ibbotson und Kate DiCamillo aus dem Englischen. Sabine Ludwig zählt heute zu den erfolgreichsten deutschen Kinderbuchautorinnen und wurde von der AG Leseförderung des Sortimenter-Ausschusses im Börsenverein zur „Lesekünstlerin des Jahres“ gewählt. Die "Süddeutsche Zeitung" schrieb über sie: „Humor hat in ihren Geschichten absoluten Vorrang, was Sabine Ludwig nicht daran hindert, wie nebenbei kindliche Verletzungen offenzulegen. Changierend zwischen Menschenfreundlichkeit und Spott entsteht so beste Unterhaltung gegen jede Art von Frust.“ Wie wahr!

Mehr über Sabine Ludwig und ihre Bücher unter www.sabine-ludwig-berlin.de

Wir suchen nun 20 Leser, am liebsten mit Kind, die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!

Bewerbungsfrage:

Kennt ihr weitere Bücher von Sabine Ludwig?


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

                        Katja von Ka-Sas Buchfinder

Schaut doch mal ins aktuelle Programm vom Dressler Verlag, vielleicht findet ihr dort die Lektüre, um den Sommer einzuleiten .


*** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind.
Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

*Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches)

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt

Autor: Sabine Ludwig
Buch: Schwarze Häuser

connychaos

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Wir möchten gerne mitlesen. Meine Tochter ist 9. Miss Braitwhistle kennen wir, und Der 7. Sonntag im August.

connychaos

vor 4 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Wir möchten gerne mitlesen. Meine Tochter ist 9. Miss Braitwhistle kennen wir, und Der 7. Sonntag im August.

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Ramira

vor 4 Jahren

Gewinner

Ich bin ab jetzt auch dabei. Aufgrund unangenehmer Lebenserignisse mit verspätung. Ich freu mich sehr über da Buch und bin bei Kapitel 3 derzeit. Feedback folgt umgehend.

Ramira

vor 4 Jahren

Anfang - Kapitel 5
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Traurig, bedrückend und einsam sind so die ersten Worte die mir zu den ersten Kapiteln einfallen. Ich muß sagen, es kommen viele Bilder und Gefühle beim lesen der Lektüre bei mir auf. Teilweise muß ich grinsen, weil ich selbst Berlinerin bin und den Dialekt natürlich kann und es bei so kleinen Ströpkes witzig sein kann, anderseits kommt natürlich die Stimmung rüber und die ist nicht fröhlich. Ich muß sagen, das ich Anneliese sofort in mein Herz geschlossen habe. Wie gemein muß man sein, einem kleinen Kind den Teddy weg zu nehmen! Unhygienisch, aha! Aber vergammeltes essen nicht? Freya mag ich auch sehr. Sie ist offenbar ein wohlerzogenes und liebes Mädchen, das recht wertfrei und verständnisvoll an die Sachen heran geht.
Wie süß war Greetje, das sie den anderen Daumen eingewickelt hat.
Fritze ist zwar eine Heulsuse, aber sie scheint pfiffig zu sein. und Uli, mal sehen, klingt sonach aus Berliner "Göre", hoher Gerechtigssinn und auch frech.
Ich war mit 11 auf Klassenfahrt in St. Peter Ording. Meine alte Lehrerin zwang mich auch immer den Teller leer zu essen, sonst mußte ich zur Strafe sitzen bleiben bis er leer war. Da ich als kind sehr dünn war und wie ein Spatz gegessen habe, war das eine Qual für mich. Meist hatte die Köchin ein einsehen und hat den vollen teller abgeräumt und mir ein Brot gemacht.
Meine Brüder waren mal im Heim und in Verschickung und dort gab es sehr viele Schwester Hildegards und Frau Butts. Das war ca Anfang der 70er - ich hätte nicht tauschen wollen. Sie erzählten es sehr ähnlich dem Buch.

Ramira

vor 4 Jahren

Kapitel 6 - 10
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Es ist echt unglaublich. Das soll ein Erholungsheim sein, eine Art Kur, die Mädchen bekommen verdorbenen Fraß vorgesetzt und Freya, die offenbar vorher schon zart war nimmt auch noch ab. Ob Eltern nichts davon wußten, wie ihre Kinder in solchen Heimen behandelt werden? Das bezweifele ich stark. Weil Uli und Peter waren ja schon in einigen. bei Freya glaube ich würde der vater ausflippen wenn er wüßte, das die Mädchen verschimmeltes brot esen müssen. ich könnte ob dieser Ungerechtigkeit schreien.
Süß und absolut Behüteinstinkt-weckend empfinde ich immer noch Anneliese mit ihrem kleinen Waschlappen-Bär und Daumen im Mund. Wie süß von Freya.
Fritze ist nicht nur pfiffig, sondern beweist auch Zivilcourage. Schön zu sehen, wie sich Freundschaften anbahnen und die Mädchen zueinander halten. Aber die Sitten und Gebräuche in solchen Heimen sind echt zum kotzen. ich bin froh, das es sie in dieser Form (zumindest in Deutschland) so wahrscheinlich nicht mehr gubt. Ich habe letztens gelesen, das es Kinderheime in Rußland gibt, wo kein Spielzeug existiert und die Kinder ans Bett gefesselt werden und trübe brühe verabreicht wird. Wer überlebt ok, wer nicht noch besser, erspart einen Arbeit. Entsetzlich.
Die Autorin bringt die Stimmung sehr gut und kindgerecht rüber. Ich finde ihren Stil sehr gelungen. Schön sind die berliner Momente, die mag ich und auch wenn es um die DDR geht. Denn genau so war es. meine Oma und Tante wohnten auch "drüben" und das Klopapier war in der Tat, wie Sandpapier.

Ramira

vor 4 Jahren

Kapitel 11 - 16
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Gela_HK schreibt:
Kinder in der Runde mit? Mein Sohn liest inzwischen nicht mehr selbst, sondern läßt sich von mir Kurzzusammenfassungen geben. Ich glaube er fand die Handlung bisher zu bedrückend.

Meine Tochter ist 12 Jahre und hat das Buch jetzt beendet. Sie fand es traurig und sagte, sie ist froh, das sie es so gut habe. Aber sie hat es gut verarbeitet und es scheint sie nicht nachhaltig zu beeinträchtigen. Ich denke kinder verarbeiten die Dinge anders als wir und das Leben bieten einem auch jede Menge unschöner Sachen. Da ist es schon mal ok, ab und zu ein Buch zu lesen, das nicht nur fröhlich ist....! Und es gibt Kinder die so etwas schreckliches oder anderes Schlimmes erlebt haben, ganz real. Die haben es life erlebt und mußten es aushalten. Unsere Kinder werden behütet und verwöhnt. Wir reden mit ihnen und erklären. So können wir auch über das Buch und die Eindrücke dazu reden. es ihnen verständlich machen und die Schwere mildern. Das geht ok, finde ich.

Blaustern

vor 4 Jahren

Fazit/ Eure Rezensionslinks
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Hier ist meine Rezension:
http://www.lovelybooks.de/autor/Sabine-Ludwig/Schwarze-H%C3%A4user-1103356935-w/rezension/1108177013/
Danke, dass ich mitlesen durfte. Ich stelle die Rezi auch noch bei Amazon rein.

Ramira

vor 4 Jahren

Kapitel 17 - Ende
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Ja, ich finde auch, dassdas buch einen etwas traurig zurück läßt. Aber nicht nur. Da gab es auch viel positives. Es wuchsen Freundschaften, die Kinder hielten zueinander, deckten sich den Rücken. Sie ließen sich nicht klein kriegen und machten immer wieder den Mund auf. Klar mit Konsequenzen, aber trotzdem. Diese Kinder sind an all dem Schrecklichen stärker auch gewachsen. Das Ende war spannend, geradezu dramatisch. Vor allem die Sandbank.
unsere Klassenlehrerin hat uns damals ins Watt geführt ohne Plan und Ziel. Und dann kam die Flut und zwar von allen Seiten. es war entsetzlich und ich eine halbe Nichtschwimmerin. Gott sei Dank, hat das Schulllandheim 2 Wattführer los geschickt um uns zu suchen...!
Ich finde das Buch auch sehr bedrückend, aber es endete mit Hoffnung. Die Kinder kamen heim, dieses Kinderheim war die Butt und die Hildegarg los, der Dr bekam mit Sicherheit noch einen Rüffel. Und Fritze war bei Freyas papa bestimmt in guten Händen. Und auch für Uli gab es einen Hoffnungsschimmer.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ebenso meiner Tochter. Sie empfand es auch nicht so belastend wie ich. Sie steckte es gut weg. Ich denke wir Erwachsnen, die vll auch noch KInder haben, sehe das viel ernster. Wir würden auf die Barrikaden gehen, wenn so mit unseren kindern umgegangen würde.
Ein sehr eindringliches, sehr gut geschriebenes Buch.

Gela_HK

vor 4 Jahren

Fazit/ Eure Rezensionslinks

Es tut mir sehr leid, dass ich ausgerechnet bei diesem tollen Buch zu spät dran bin mit der Rezension. Bei mir ging es drunter und drüber. Jetzt bin ich endlich wieder online.
Vielen Dank für dieses außergewöhnliche Kinderbuch für das ich schon ordentlich die Werbetrommel gerührt habe.

http://www.lovelybooks.de/autor/Sabine-Ludwig/Schwarze-H%C3%A4user-1103356935-w/rezension/1110182044/

amazon u.a. folgen

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