Sabine Ludwigs

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Sabine Ludwigs

Lebenslauf von Sabine Ludwigs

Sabine Ludwigs, 1964 in Dortmund geboren, begann nach der Fachoberschulreife eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- Notariatsfachgehilfin. Im Anschluss war sie in diversen Berufen beschäftigt. Seit 2004 ist sie Autorin. Anfangs widmete sie sich sehr erfolgreich dem Verfassen von Kurzgeschichten, die bereits von einigen bekannten Schauspielern wie Anita Kupsch, Marie-Luise Marjan oder Ludger Burmann für öffentliche Vorträge ausgewählt wurden. Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen in diversen Verlags-Anthologien und Zeitschriften zu unterschiedlichen Themenbereichen. Seit 2009 schreibt sie außer Kurzgeschichten auch Unterhaltungsromane und Kinderbücher. Ihre Arbeiten sind in Print- und Hörmedien sowie als E-Book veröffentlicht. Ein Teil ist zudem Unterrichtsmaterial für das Fach Religion/Ethik an weiterführenden Schulen. Neben der Schriftstellerei war sie jahrelang für einen Verlag als Lektorin und zuletzt als Pressesprecherin tätig. Heute ist sie noch immer als Lektorin aktiv. Sie wurde mit dem Friedens-Literaturpreis des Berliner Kulturrings und mit dem Literaturpreis Gedichte & Balladen der Ideale Stiftung ausgezeichnet. Sabine Ludwigs ist Freiberuflerin und lebt mit ihrer Familie in Lünen an der Lippe im Ruhrgebiet.

Alle Bücher von Sabine Ludwigs

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Acht Tage bis zur Ewigkeit

Acht Tage bis zur Ewigkeit

 (26)
Erschienen am 19.05.2014
Der Sommer mit dem Erdbeermädchen

Der Sommer mit dem Erdbeermädchen

 (18)
Erschienen am 14.08.2012
Meine Seele weiß von dir

Meine Seele weiß von dir

 (16)
Erschienen am 28.05.2013
Die Totmacher

Die Totmacher

 (3)
Erschienen am 21.01.2011
Mein Lieblingsweihnachtswunderbuch

Mein Lieblingsweihnachtswunderbuch

 (3)
Erschienen am 08.11.2010
Stirb! Rotköpfchen

Stirb! Rotköpfchen

 (3)
Erschienen am 23.12.2015
Winterlicht

Winterlicht

 (2)
Erschienen am 31.01.2018
Meine Seele weiß von dir

Meine Seele weiß von dir

 (0)
Erschienen am 12.10.2018

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Neue Rezensionen zu Sabine Ludwigs

Neu

Rezension zu "Der Sommer mit dem Erdbeermädchen" von Sabine Ludwigs

Beklemmend und nachwirkend
MiGuvor 3 Monaten

Über den Inhalt
Als eines Tages Jan spurlos verschwindet, zerbricht seine Zwillingsschwester Lina innerlich.
Sie weigert sich beharrlich zu sprechen, mißtraut Erwachsenen und zieht sich völlig in sich zurück.
Nur Nick gelingt es, sich ihr zu nähern und ihr Vertrauen Stück für Stück zu gewinnen.
Doch hinter Linas schreckliches Geheimnis zu kommen ist gar nicht so leicht, dabei ahnt er, dass ihr etwas Grauenvolles zugestoßen sein muss.

Eindruck
In dieser sehr bewegenden und dramatischen Geschichte geht es um ein schwer traumatisiertes Mädchen, das bei Pflegeeltern lebt und einen Jungen, der versucht ihr Vertrauen zu gewinnen.
Wer nun glaubt, eine zarte Liebesgeschichte vorzufinden, der irrt sich gewaltig.
Statt dessen handelt es sich bei diesem Jugendroman um einen Krimi oder auch Thriller, der Stück für Stück seine furchtbare Tragik offenbart und den Zuhörer regelrecht in seinen Bann zieht.
Ahnt man schon früh, warum Lina schweigt und ihr Bruder verschwunden ist, ist man letztendlich doch sehr schockiert, als sich die grausame Wahrheit offenbart.
Zunächst sprachlich in leisen Tönen, dann immer lauter, lässt die Autorin teilhaben an Linas Trauma, ihren Gedanken und Ängsten.
Doch vor allem ist es Linas pure Verzweiflung, die berührt.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt.
Zum einen ist da Nick, dessen Eltern mit der Pflegefamilie befreundet sind und dessen Aufgabe es ist, sich Lina zu nähern und ihr Vertrauen zu gewinnen.
Ist man davon zunächst einmal etwas überrascht, wenn nicht sogar verwundert, so ist man doch vielleicht dankbar, dass ausgerechnet Nick dieses gelingt, da er sich ihr sehr behutsam und verantwortungsvoll nähert.
Die andere Perspektive wird von Lina erzählt, die verzweifelt an der Trauer, der Wut und die Angst die in ihr steckt.
Bis zum Schluss, als es zu einem sehr dramatischen Höhepunkt kommt, bleibt eine beklemmende Stimmung beim Zuhören erhalten.
Sie ließ zumindest in meinem Fall auch nach Beenden des Hörbuches nicht los und stimmte mich noch einige Stunden danach fassungslos und nachdenklich.

Die Figuren
Die Charaktere konnten mich zumindest in der Beschreibung von Lina und Nick überzeugen.
Lina sticht hier in meinen Augen besonders hervor, da ich mit ihr von den ersten Minuten an mitfühlen konnte und sie von Anfang bis Ende überzeugend wirkte.
An Nick bzw. seine verantwortungsvolle Aufgabe musste ich mich zugegebenermaßen erst einmal gewöhnen.
Seine Rolle musste erst einmal wachsen und sich entwickeln.
Kam sie mir anfangs etwas weit hergeholt vor, damit meine ich vor allem seine sehr reife und erwachsene Art, konnte ich sie ihm später abnehmen und zum Schluss sogar sympathisieren.
Doch die anderen Personen machten es mir etwas schwer. Ganz ehrlich, dass man völlig ahnungslos ist, was Linas Schweigen betrifft, fand ich etwas unglaubwürdig.
Auch das Ermittlerteam konnte mich in dieser Hinsicht einfach nicht überzeugen.
Hier hätte ich mir auch etwas mehr Details in den Charakteren von Linas Pflegeeltern und auch Nicks Eltern gewünscht.

Sprecher
Beate Müller besitzt eine junge, dynamische Stimme, die sehr gut zu Lina passt.
Sie passt ihre Stimme den Situationen an, was die beklemmende Atmosphäre teilweise noch verstärkt aber gleichzeitig auch die dramatischen brutalen Szenen noch verschlimmert.
Nur die männliche Stimme wenn sie Nick imitierte fand ich stellenweise nicht so gelungen.

Schreibstil/Erzählstil
Sabine Ludwigs beschreibt die Geschichte sehr jugendlich und nimmt sich jugendlichen Themen wie die erste Liebe an.
Auf der anderen Seite irritierte mich aber mitunter Nicks Ausdrucksweise.
Wirkt er einerseits sehr erwachsen, nennt er seine rot anlaufenden Ohren „Drachenohren“, was mich sein Alter betreffend etwas wunderte.
Sehr gelungen fand ich jedoch, wie behutsam die Autorin sich dem schrecklichen Verbrechen über das Lina schweigt, annähert.
Dann jedoch, lässt sie Lina klar und deutlich den Grund ihres Traumas beschreiben und konfrontiert den Leser und Zuhörer mit einem Verbrechen, dass mir in der Beschreibung sehr nahe gegangen ist und mich sehr schockierte.
Denn Lina erinnert sich irgendwann an den Tag als Jan verschwand und auch an den Grund.
Sie beschreibt bis ins kleinste Detail ihre Pein und ihren Schmerz.
Habe ich es bis dahin geahnt, brauchte ich danach erst einmal eine Weile um das gehörte zu verarbeiten, weil es mir so nahe ging.

Fazit
„Der Sommer mit dem Erdbeermädchen“ konnte mich zwar bis auf kleine Ausnahmen fesseln, war aber alles andere als „leichte Unterhaltung“.
Linas Schicksal ging mir so nahe, dass ich am Ende des Hörbuches erst einmal eine Weile brauchte, um die Geschichte zu verarbeiten.


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Rezension zu "Acht Tage bis zur Ewigkeit" von Sabine Ludwigs

Die Kitschvariante von „Ghost“ (Patrick Swayze würde im Grab erschaudern)
Insider2199vor 5 Monaten

Die Kitschvariante von "Ghost" (Patrick Swayze würde im Grab erschaudern)

Die 1964 in Dortmund geborene Autorin begann nach der Fachoberschulreife eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- Notariatsfachgehilfin, ab 2004 dann als Autorin und nebenbei als Lektorin tätig. Heute lebt sie mit ihrer Familie an der Lippe im Ruhrgebiet. Der vorliegende Roman ist mein erster von ihr.

Inhalt (Klappentext): Sie dachten, sie stünden am Beginn einer gemeinsamen Zukunft. Und ahnten nicht, dass es das Ende war. Ihre Liebe ist unbeschwert, leidenschaftlich und tief. Sie wollen miteinander alt werden. Doch da passiert das Unfassbare: Erik kommt beim Bergsteigen ums Leben. Die Seilschaft, zu der auch Roselyne gehört, muss seinen Leichnam in einer Gletscherspalte zurücklassen. Gebrochen zieht sich Roselyne in das Strandhaus „Villa Himmelreich“ an der Schlei zurück. Bald nähert sich ihr der undurchsichtige Ruben - der ihr eine absurde Erklärung für die unheimlichen Ereignisse bietet, die sich plötzlich um Roselyne herum abspielen: Angeblich sind Ruben acht Tage gegeben, um die skeptische Roselyne von etwas zu überzeugen, das ihr Weltbild völlig auf den Kopf stellt. Acht Tage, um sie aus ihrer Trauer zu einem Neubeginn zu führen.

Meine Meinung: Gleich vorab muss ich gestehen, dass ich im Genre Liebe normalerweise gar nicht unterwegs bin, aber weil ich es für eine Challenge lesen musste und mich der Klappentext ansprach, wollte ich einmal einen Versuch wagen. Der Versuch ging leider kräftig in die Hose.

Der Anfang des Romans ist sehr ausschweifend, v.a. wenn man bedenkt, dass hier erst einmal nur die Figuren und die Ausgangssituation vorgestellt werden sollen. Bei der Art wie Erik auf dem Berg verunglückt musste ich gleich heftig den Kopf schütteln. An dieser Stelle war mir bereits vollkommen klar, dass der Roman im Liebeskitsch versumpfen wird.

Als Ruben dann auftaucht – das Ganze erinnert vom Plot sehr stark an den wunderschönen Film „Ghost“ mit Demi Moore und Patrick Swayze; nur, dass dies die Kitschvariante davon ist – musste ich nicht nur den Kopf schütteln, sondern auch mit den Augen rollen. OMG Wie kann man sich so etwas überhaupt einfallen lassen? Wie gesagt ich habe nichts gegen magische Elemente in einem Buch – ganz im Gegenteil – aber hier ist die Idee der Autorin einfach nur lächerlich.

Wenn man ein Buch dann auch noch „Acht Tage bis zur Ewigkeit“ nennt, dann sollten zumindest diese Tage auch das Kernstück des Buches ausmachen. Hier werden sie ganz nebenbei abgehandelt, die ersten drei Tage vergehen schon, BEVOR sich Ruben überhaupt bei Roselyne vorstellt.

Der Schreibstil ist natürlich einfach, aber mit einem kräftigen Kitsch-Faktor versehen. Hier der beste Satz als Kostprobe: "Allmählich weben ihr Mitgefühl und ihre Liebe seidenfeine, helle Lichtfädchen durch das dunkle Tuch der Trauer." OMG Auf so einen Satz muss ein Autor mal kommen! LOL

Fazit: Die Kitschvariante von „Ghost“ (Patrick Swayze würde im Grab erschaudern): nach ein paar Lucinda-Riley-Büchern bin ich ja schon Kitsch in Fülle gewohnt, aber das hier setzt dem Ganzen die Krone auf. Sorry, da kann ich leider nur einen Stern vergeben. Flop des Jahres!

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Rezension zu "Winterlicht" von Sabine Ludwigs

Nicht nur zur Winterzeit
EvaMarkertvor einem Jahr

„Winterlicht“ ist ein sehr originelles Buch. Es erzählt eine interessante Geschichte und ist eine gelungene Mischung aus traditionellen und modernen Märchenelementen. Es enthält Passagen, die zu Herzen gehen, wunderschöne und bildhafte Beschreibungen – kurz, alles, was ein Winter- und Weihnachtsbuch das ganze Jahr über lesenswert macht.

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Gespräche aus der Community

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Kann Liebe den Tod überwinden?


Ihr Lieben,

 graue, stürmische Ostertage sind angekündigt – denen ich mit einer bunten Osteraktion begegnen möchte! Ich verlose fünf signierte Taschenbücher sowie fünf E-Books (pdf, mobi, epub) meines Romans Acht Tage bis zur Ewigkeit, eine mystisch angehauchte, bittersüße Liebesgeschichte. Denn ausgerechnet an Ostern hat Roselyne, die Heldin der Geschichte, ein Erlebnis, das ihr Leben für immer prägen wird.

Neugierig geworden? Dann hüpfe gerne in mein Osterloskörbchen und gewinne dein Exemplar! Ich freue mich, wenn du nach der Lektüre einen Kurzkommentar postest und folgende Frage beantwortest: Welche Stelle in Acht Tage bis zur Ewigkeit hat dich besonders berührt?

 Am 04. April endet die Aktion - am Ostersonntag gebe ich die Gewinner bekannt. Für das E-Book bitte das Format angeben. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück bei diesem Oster-Gewinnspiel und mache frühlingshaft weiter: Ab dem 2. April bietet der bookshouse-Verlag das E-Book Acht Tage bis zur Ewigkeit zum Sonderpreis von 2,99 € an. Zwar nicht bis in die Ewigkeit, aber für ganze ACHT TAGE.

Der Roman

Die Übersetzerin Roselyne Weiß, eine Halbfranzösin, verliert ihre große Liebe Erik, der beim Bergsteigen ums Leben kommt. Die Seilschaft, zu der auch Roselyne gehört, muss seinen Leichnam in einer Gletscherspalte zurücklassen.

Sie wird von Gewissensbissen gequält. Außerdem glaubt sie sich an ein Versprechen gebunden, das sie Erik halb im Spaß, halb im Ernst in ihrer letzten Liebesnacht gegeben hat: Sollte er vor ihr sterben, würde es keinen anderen Mann mehr für sie geben – und so findet Roselyne nicht in ihr Leben zurück und zieht sich in das Strandhaus „Villa Himmelreich“ zurück.

Hier geschehen unheimliche Dinge: Sie wird beobachtet. Ein mysteriöser Anrufer nennt sie bei dem Kosenamen, den Erik ihr gegeben hat und den nur er kannte. Er flüstert seine Zärtlichkeiten! Jemand dringt ins Haus ein und lässt Origamifiguren, ein Hobby Eriks, zurück. Jedes dieser Gebilde hatte zu Eriks Lebzeiten eine bestimmte Bedeutung für sie beide und scheint ihr nur eines mitteilen zu wollen: dass Erik in ihrer Nähe ist.

Roselyne findet keine Erklärung für die Vorkommnisse. Bis Ostern der undurchsichtige Ruben vor ihrer Tür steht. In der Hand ein Origami, eine weiße Rose, Sinnbild ihres Namens. Angeblich sind Ruben acht Tage gegeben, um die skeptische Roselyne von etwas zu überzeugen, was ihr Weltbild völlig auf den Kopf stellt. Acht Tage, um sie aus ihrer Trauer zu einem Neubeginn zu führen und ihr zu beweisen, dass der Tod nicht das Ende ist ...

Die Autorin

Sabine Ludwigs wurde in Dortmund geboren und wuchs auch dort auf. Zur Schriftstellerei fand sie 2004 und trat kurz darauf in einer Krimi-Anthologie erstmals als Autorin in Erscheinung. Bis etwa 2010 verfasste sie ausschließlich Kurzprosa. Es erfolgten zahlreiche Publikationen in Anthologien, Hörbüchern und Zeitungen.

2011 erfolgte ihre erste Einzelveröffentlichung: eine Kurzgeschichtensammlung ihrer bis dahin publizierten Krimis und Thriller. 2012 erschien ihr Debütroman, dem weitere Romane folgten. Inzwischen veröffentlicht die Autorin vorwiegend Unterhaltungsromane. Im Dezember erscheint ihr neues Werk im bookshouse Verlag: Le Pecharou - Rotköpfchen und der Wolf, ein Thriller.

Sabine Ludwigs ist Freiberuflerin und lebt mit ihrer Familie in Lünen.






Letzter Beitrag von  hoonilivor 4 Jahren
Zur Buchverlosung

Sie dachten, sie stünden am Beginn einer gemeinsamen Zukunft. Und ahnten nicht, dass es das Ende war.

Wir laden euch zur Leserunde zu dem Buch "Acht Tage bis zur Ewigkeit" von Sabine Ludwigs ein!

Lasst uns zusammen Liebe mit einem Hauch Mystery genießen.
Wir sind sehr gespannt auf eure Meinungen!



Ihre Liebe ist unbeschwert, leidenschaftlich und tief. Sie wollen miteinander alt werden. Doch da passiert das Unfassbare: Erik kommt beim Bergsteigen ums Leben. Die Seilschaft, zu der auch Roselyne gehört, muss seinen Leichnam in einer Gletscherspalte zurücklassen.
Gebrochen zieht sich Roselyne in das Strandhaus „Villa Himmelreich“ an der Schlei zurück. Bald nähert sich ihr der undurchsichtige Ruben - der ihr eine absurde Erklärung für die unheimlichen Ereignisse bietet, die sich plötzlich um Roselyne herum abspielen: Angeblich sind Ruben acht Tage gegeben, um die skeptische Roselyne von etwas zu überzeugen, das ihr Weltbild völlig auf den Kopf stellt. Acht Tage, um sie aus ihrer Trauer zu einem Neubeginn zu führen.


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Zur Autorin


© Sabine Ludwigs @bookshouse

Sabine Ludwigs, in Dortmund geboren, begann nach der Fachoberschulreife eine Ausbildung zur Rechtsanwalts- Notariatsfachgehilfin. Im Anschluss war sie in diversen Berufen beschäftigt, bevor sie 1987 selbstständige Unternehmerin wurde. Seit 2004 ist sie zudem schriftstellerisch tätig. 
Anfangs widmete sie sich sehr erfolgreich dem Verfassen von Kurzgeschichten, die bereits von einigen bekannten Schauspielern wie Anita Kupsch, Marie-Luise Marjan oder Ludger Burmann für öffentliche Vorträge ausgewählt wurden.
Es folgten zahlreiche Veröffentlichungen in diversen Verlags-Anthologien und Zeitschriften zu unterschiedlichen Themenbereichen. Seit 2009/10 schreibt sie auch spannende und gefühlvolle Romane sowie Kinderbücher.
Ihre Arbeiten sind in Print- und Hörmedien sowie als E-Book veröffentlicht. Ein Teil ist zudem Unterrichtsmaterial für das Fach Religion/Ethik an weiterführenden Schulen. 
Neben der Schriftstellerei war sie jahrelang für einen Verlag als Lektorin und zuletzt als Pressesprecherin tätig. Heute ist sie noch immer als Lektorin aktiv.
Sie wurde mit dem Friedens-Literaturpreis des Berliner Kulturrings und mit dem Literaturpreis Gedichte & Balladen der Ideale Stiftung ausgezeichnet.
Sabine Ludwigs lebt mit ihrer Familie in Lünen an der Lippe.



Wir vergeben bei der Leserunde 5 Taschenbücher* und mindestens 7 E-Books* im Wunschformat.

Ebenso gibt es 10 Trostpreise in Form von Lesezeichen.

Wir steuern bei jeder bookshouse-Leserunde 7 Leseexemplare (.pdf, .mobi oder .epub) bei. Ab 30 Interessenten wird ab weiteren 5 Teilnehmern ein weiteres Freiexemplar verlost. Also bei 35 Anfragen 8 E-Books, bei 40 Interessierten 9 E-Books …

* Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilahme in der Leserunde (posten in den Abschnitten) und das anschließende Rezensieren des Buches


Da manche von euch leider keinen E-Book Reader haben, hier ein kleiner Tipp von uns.

Amazon bietet auch die Kindle App für PC, Smartphone oder Tablet an an.

So kann man das Buch auch auf dem Rechner im Mobi-Format lesen.

Gern könnt ihr euch auch hier in unserer Gesamtübersicht umsehen.

Oder besucht einfach unseren Blog:

http://bookshouse-verlag.blogspot.de

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Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und sind gespannt auf die Leserunde.

Euer

bookshouse - Team


*** Wichtig ***

*Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches)

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt (Inhalt des Buches ist keine Rezension)
http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf


Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Sabine Ludwigs im Netz:

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