Sabine Maier Think love, kleiner Fluss

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Inhaltsangabe zu „Think love, kleiner Fluss“ von Sabine Maier

Dies ist die Geschichte vom kleinen Fluss, der sich nichts so sehnlich wünscht, wie irgendwann gemeinsam mit dem Meer in dessen Wellen zu spielen und zu tanzen. Er arbeitet hart dafür und immer treibt ihn seine brennende Sehnsucht an. Seinem Ziel, dem Meer, kommt er langsam, aber beständig immer näher. Doch plötzlich bleibt der kleine Fluss einfach stehen und er kann nicht mehr fließen. Irgendetwas blockiert ihn. Er weiß nur nicht, was. Muss er seinen allergrößten Herzenswunsch nun für immer aufgeben? Ein spiritueller Roman, in dem ein kleiner Fluss sich viel Zeit dafür nimmt, um seine unbewussten Blockaden zu erkennen und aufzulösen. In Gesprächen mit seinem Herzen, der Logik und anderen lernt er, dass nicht immer alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Think love, kleiner Fluss! - Eine etwas andere Anleitung zum Auffinden und Lösen von persönlichen Blockaden.

In dem Buch sehe ich weniger einen Roman, sondern eher eine wunderschöne Metapher über das Suchen und Lösen von Blockaden.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Think love, kleiner Fluss
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    02. March 2015 um 18:57

    Was für eine „menschliche“, berührende Geschichte! Dabei ist die Hauptfigur des Buches alles andere als menschlich, nämlich ein kleiner Fluss, der das Fließen verlernt hat. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als das große Meer zu erreichen, aber von Tag zu Tag geht es ihm schlechter, sein Wasser wird zunehmend sumpfig und der Traum rückt in immer weitere Ferne. Erst Gespräche mit dem Himmel, der Regenwolke und dem Herz lassen den kleinen Fluss ahnen, dass er eine Blockade hat. Nur wie soll er sie lösen? Genau darum geht es in dem Buch von Sabine Maier. Sehr ausführlich schildert sie den Erkenntnisprozess des kleinen Flusses in Gesprächen mit diversen inneren und äußeren Helfern. Manchmal kam es mir ein wenig langatmig vor, bis der kleine Fluss endlich begriffen hatte, wo die Blockade ist und wie er sie lösen kann. Doch wenn ich von mir selbst ausgehe, muss ich gestehen, dass ich mich sicher nicht sehr viel geschickter in einem solch tiefgreifenden Erkenntnisprozess angestellt hätte. Insofern hat die Autorin meines Erachtens alle inneren Widerstände dargestellt, die man als Mensch in einer Krise haben kann. Damit macht sie Mut, sich bei einer Blockade auf die Suche nach der Ursache zu begeben, egal wie lange es letztlich dauert. Die Art der Geschichte hat mich sehr stark an Metaphern erinnert, wie ich sie aus dem NLP kenne. Dort werden heilende Botschaften in metaphorische Geschichten verpackt, um sie dem Klienten während einer Trance mitzugeben und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Natürlich ist dieses Buch für eine Trance zu lang, aber der Stil würde sehr gut passen. Insgesamt hat die Autorin ihre Geschichte sehr eingängig und berührend formuliert. Man spürt in jeder Zeile den Herzenswunsch des kleinen Flusses und seine Verzweiflung darüber, dass er nicht (mehr) vorankommt. Weniger gelungen empfand ich das aktuelle Titelbild. Es wirkt wenig professionell und passt für meinen Geschmack nur bedingt zum Inhalt. Da würde ich mir persönlich eine Änderung wünschen, vielleicht sogar weg von der Belletristik hin zum Fachbuch. Insgesamt ergibt das für mich ein „Sehr gut“ und 4,5 von 5 Punkten, wobei der Punktabzug dem Cover geschuldet ist. Mein Fazit: intensive Metapher für das Suchen, Finden und Lösen von Blockaden

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