Sabine Martin

 4 Sterne bei 203 Bewertungen
Autor*in von Die Henkerin, Die Tränen der Henkerin und weiteren Büchern.
Autorenbild von Sabine Martin (©)

Lebenslauf

Sabine Martin – das sind Sabine Klewe und Martin Conrath. Beide haben bereits eine ganze Reihe Bücher veröffentlicht, sowohl Kriminalromane als auch historische Kriminalromane und historische Romane. Gemeinsam haben sie bisher drei Titel veröffentlicht: „Das Geheimnis der Madonna“, „Das Vermächtnis der Schreiberin“ und „Die Henkerin“ im März 2012. „Die Tränen der Henkerin“ erscheint im März 2013. Sabine Klewe ist Diplom-Literaturübersetzerin für Englisch, Spanisch und Portugiesisch, arbeitet inzwischen hauptberuflich als Schriftstellerin. Sie ist in Düsseldorf geboren und ihrer Stadt treu geblieben. Martin Conrath stammt aus dem Saarland, und lebt seit 2006 in Düsseldorf. Er ist gelernter Redakteur und Schlagzeuger. Seit 2001 lebt er von der Schriftstellerei.

Alle Bücher von Sabine Martin

Cover des Buches Die Henkerin (ISBN: 9783404166329)

Die Henkerin

 (108)
Erschienen am 16.03.2012
Cover des Buches Die Tränen der Henkerin (ISBN: 9783404167319)

Die Tränen der Henkerin

 (37)
Erschienen am 14.03.2013
Cover des Buches Das Schicksal der Henkerin (ISBN: 9783404180660)

Das Schicksal der Henkerin

 (16)
Erschienen am 28.08.2020
Cover des Buches Die Reliquienjägerin (ISBN: 9783404168965)

Die Reliquienjägerin

 (12)
Erschienen am 13.03.2014
Cover des Buches Die Königin der Diebe (ISBN: 9783751706162)

Die Königin der Diebe

 (8)
Erschienen am 29.03.2021
Cover des Buches Die Hüterin des Templerschatzes (ISBN: 9783404175741)

Die Hüterin des Templerschatzes

 (5)
Erschienen am 29.09.2017
Cover des Buches Huren, Henker, Handelsleute (ISBN: 9783732519828)

Huren, Henker, Handelsleute

 (1)
Erschienen am 15.08.2016
Cover des Buches Der Codex der Macht (ISBN: 9783404177257)

Der Codex der Macht

 (0)
Erschienen am 28.09.2018

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Neue Rezensionen zu Sabine Martin

Cover des Buches Die Hüterin des Templerschatzes (ISBN: 9783404175741)
Doschos avatar

Rezension zu "Die Hüterin des Templerschatzes" von Sabine Martin

Rezension "Die Hüterin des Templerschatzes"
Doschovor 5 Monaten

Amiel de Lescaux wird mit der Aufgabe betreut, den Schatz der Templer zu bewachen. Währenddessen setzt der fanatische Guillaume de Nogaret alles daran, die Templer zu vernichten.


Das sind jedoch nur zwei der vielen Handlungsstränge, die in „Die Hüterin des Templerschatzes“ erzählt werden. So gibt dieses Buch einen spannenden Einblick in den Mythos des Untergangs der Tempelritter.

Interessant ist der Aspekt, dass Elva von Arras, eine der Protagonistinnen, ständig vom Pech verfolgt zu sein scheint und mysteriöse Dinge um sie herum passieren. Hier liest sich der Roman fast ein bisschen wie ein Psychothriller.

Leider muss man doch sagen, dass man alles mehr oder weniger schon mal anderswo gelesen hat. Politische Machtintrigen, Liebesgeschichten, aber auch Leid und Trauer – das Buch bietet hier wenig Neues.


Es sollte aber jeder für sich selbst entscheiden, ob dieser Aspekt wirklich stört. Ich finde, „Die Hüterin des Templerschatzes“ erfindet vielleicht das Rad nicht unbedingt neu. Da aber dennoch eine spannende Geschichte erzählt wird, ist das auch kein großes Problem.

Cover des Buches Die Tränen der Henkerin (ISBN: 9783404167319)
Buchfresserchen1s avatar

Rezension zu "Die Tränen der Henkerin" von Sabine Martin

Die vielen Facetten der Melisande Wilhelmis
Buchfresserchen1vor einem Jahr

Melisande Wilhelmis, alias Melchior, Mechthild, Melissa hat inzwischen den Kaufmann Wendel Füger geheiratet, den sie einst aus dem Esslinger Kerker befreite.

Beide haben eine kleine Tochter namens Gertud und leben ein friedliches Leben in Rottweil, bis die Vergangenheit Melissa eines Tages einholt.


DS Cover zeigt aufgrund der Schrift das es sich um einen historischen Roman des  Mittelalters handelt, ansonsten gefällt es mir nicht wirklich.


Mit Begeisterung habe ich schon den ersten Band über diese taffe, junge Frau gelesen.

Nun war ich begeistert zu erfahren, wie es ihr weiter ergangen ist.

Tragisch, dass ihr Schwiegervater Erhard Füger eine Hexe in ihr sieht, die ihren Sohn verhext hat,da dieser die Verlobung , die der Vater in die Wege geleitet hatte, löste.


Melisande musste in ihrem Leben schon viel Leid erfahren und auch in diesem Roman geht das Leben nicht mild mit ihr und ihren Lieben um.


Auch Konrad Sempach ist wieder mit von der Partie, den ich schon im ersten Band ekelhaft und abstoßend fand.


Schön zu sehen war, das Melissa in Irma eine wirklich treue Freundin gefunden hat und das auch ihre Schwiegermutter eine starke Frau ist, die sich nicht alles von ihrem Mann gefallen lässt.


Das Leben im 14. Jahrhundert war nicht einfach. Viele Gefahren lauerten selbst unbescholtenen Bürgern. Die Rechtsprechung war mies und die Foltermethoden vielfältig. Beim Lesen fühlt man sich ins Mittelalter zurück versetzt, riecht die üblen Gerüche und spürt wie wenig ein Menschenleben wert war.


Mir hat auch der zweite Band gut gefallen und mich gut unterhalten. Wenn es auch Bilder vor meinem inneren Auge erscheinen ließ, die ich lieber nicht gesehen hätte. Ich hätte an keiner Stelle mit Melisande tauschen wollen.


Für Liebhaber von historischen Romanen mit starker Frauenfigur auf jeden Fall von mir eine klare Leseempfehlung.

Cover des Buches Die Henkerin (ISBN: 9783404166329)
Buchfresserchen1s avatar

Rezension zu "Die Henkerin" von Sabine Martin

Melisandes Rache
Buchfresserchen1vor einem Jahr

Melisande Wilhelmis verliert bei einem Raubüberfall ihre gesamte Familie.
Der Henker der Stadt Esslingen verhilft ihr zur Flucht und so lebt sie ein neues Leben, während der Mörder ihrer Familie sie weiterhin suchen lässt.

Mittelalter, Raubritter, ein Menschenleben das kaum Wert hat. Das ist schon harter Tobak.
Ich liebe historische Romane mit starken Frauenfiguren, aus jeglicher Epoche.

Das grausame Mittelalter ist aber echt heftig.

Allerdings ist Melisande ganz nach meinem Geschmack.
Noch jung an Jahren lässt sie sich selbst nach solch einem traumatischen Ereignis nicht unterkriegen.

Und es ist nicht der einzige Verlust den sie zu verschmerzen hat. Aber egal was passiert, sie reißt sich immer wieder zusammen, nutzt ihre geistigen Fähigkeiten und kommt auch in der neuen Situation klar.
Beeindruckend.

Der Schreibstil ist sehr bildlich, so dass ich ganz in die Geschichte versinken konnte.
Ich sah die Gegenden, oder das Burgleben vor meinem geistigen Auge, wie einen Film ablaufen.

Ottmar der Bruce wurde auch für mich zum Hassgegner und ich sehnte mich danach, das er seine gerechte Strafe erhalten würde.

Da ich wusste das es weiter Bände gibt, war ich guten Mutes, das Melisande ihr Abenteuer überleben wird. Wie blieb aber bis zum Schluss offen.

Jetzt freue ich mich über den nächsten Band. Die Tränen der Henkerin, der schon parat liegt.


Gespräche aus der Community


668 Beiträge
SabineMartins avatar
Letzter Beitrag von  SabineMartinvor 12 Jahren
Nochmals danke an alle Teilnehmer! Die Leserunde hat uns viel Spaß gemacht und wir nehmen viele Anregungen für unser weiteres Schreiben mit. Liebe Grüße Sabine und Martin

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