Sabine Raml Heldentage

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Inhaltsangabe zu „Heldentage“ von Sabine Raml

Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen.

Es waren mir zuviele Wiederholungen ("Lenny, Lenny, Lenny, Lenny, .."), zuviel Sulen im Liebeskummer, im Alkoholproblem, im Schuhproblem (!)

— buecher-bea
buecher-bea

Eine sympathische Hauptfigur, die alles andere als perfekt ist - aber dadurch authentisch. Man wünscht ihr, dass sie ihr Leben meistert.

— Doro_Klein
Doro_Klein

Das Kleid und die Omasandalen passen null zusammen, aber was soll ich machen. Nochmal hoch und das Kleid gegen einen Kartoffelsack, never e

— supersusi
supersusi

Es war ein spannendes Thema und hat mich auch an manchen Stellen berührt. Leider waren für mich die Personen nicht genug beschrieben.

— LolaCola
LolaCola

schlechtestes Buch in meinem Regal

— Selina_liest
Selina_liest

Man muss es lesen

— Mysterybooks
Mysterybooks

Kann die ganzen guten Bewertungen nicht wirklich nachvollziehen - für mich eher zäh und langweilig...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Fand es ganz schön und kurzweilig, hat mich aber nicht umgehauen!

— Mikki
Mikki

2,5 / 5 Gute Geschichte; viele Wiederholungen, nicht sonderlich spannend/fesselnd geschrieben.

— amigo8347
amigo8347

Es konnte mich nicht ganz überzeugen, war aber in Ordnung.

— Mondprinzessin
Mondprinzessin

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  • Ein Problembuch mit Liebe im heißen Stadtsommer

    Heldentage
    buecher-bea

    buecher-bea

    12. August 2017 um 11:49

    Lea (15) ist sehr schüchtern und lebt, seit ihr Vater vor ein paar Jahren nach Ibiza abgehauen ist, mit ihrer Mutter zusammen. Leas Mutter ist depressiv und alkoholsüchtig. Seit Monaten sind ihre einzigen Bewegungen zwischen Bett und Sofa, gehen ihre Finger nur nach Zigaretten, Alkohol, Fernbedienung und Google, um nach ihrer alten Freundin Petra zu suchen. Lea schmeisst den Haushalt, geht zu Ämtern und besorgt ihr, was sie braucht. Und Lea ist verliebt. In Lenny. Lenny war auch einige Zeit mit ihr zusammen, aber sie hat sich nicht getraut, ihn zu küssen. Weil Lea aufgrund der hohen Fehlzeiten die Klasse wiederholen muss, sehen Lennys Eltern Lea als schlechten Umgang an und Lenny gehorcht und trennt sich.Lea träumt von Lenny, vom reich sein, vom besser aussehen, vom weniger Sorgen haben.Stets an ihrer Seite ist ihre Freundin Pola, die sehr alternativ ist und der sie am Schluss dann doch alles über sich und ihre Situation erzählt.Und dann taucht da ein neuer Junge auf, Joey, der auf ihrem Platz in der Klasse sitzt... Der Einstieg war schwer, Lea schreibt gern, deswegen schreibt die Autorin in Ich-Form, erzählt auch rückblickend. Es waren mir zuviele Wiederholungen, zuviel Sulen im Liebeskummer, im Alkoholproblem, im Schuhproblem ... und ich glaub, die Phase, die Lea durchmacht, hat man mit 11 ...(Rezension vom 12.04.2015)

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  • Jugendbuch

    Heldentage
    supersusi

    supersusi

    18. June 2017 um 21:06

    Ein Jugendbuch, in dem die fast 16jährige Ich-Erzählerin im Jugendjargon von ihren Problemen mit der alkoholkranken und dauerhaft auf dem Sofa liegenden Mutter und ihrer ersten Liebe Lenny erzählt. z.B. Ein Jugendbuch, in dem die fast 16jährige Ich-Erzählerin im Jugendjargon von ihren Problemen mit der alkoholkranken und dauerhaft auf dem Sofa liegenden Mutter und ihrer ersten Liebe Lenny erzählt. z.B. " Das Kleid und die Omasandalen passen null zusammen, (...), aber was soll ich machen. Nochmal hoch und das Kleid gegen einen Kartoffelsack tauschen ? Never ever." S.91. Lea hat Probleme mit ihrer Mutter, die Alkoholikerin ist, und um die sie sich wie um ein Kind kümmern muß, da diese selbst nichts mehr auf die Reihe kriegt. Lea erledigt alle Behördengänge, kauft ein, macht den Haushalt, hilft ihrer Mutter beim an-und ausziehen und bekommt Ohrfeigen, wenn sie ihr nicht Alkohol und Zigaretten besorgt. Lea hat auch Probleme mit ihrem Asthma und damit, dass sie bei Stress rote Flecken in Gesicht und am Hals bekommt. Das ist ihr so peinlich, dass sie sich nicht traut, ihren ersten Freund Lenny zu küssen. Leas subjektiv größtes Problem sind aber die häßlichen Klamotten aus der Kleiderkammer. Sie hat fast nur zu kleine Schuhe und das einzige Paar, das passt, ist grottenhäßlich. Sie schämt sich permanent dafür, was wiederum ihre Luftnot und die roten Flecken verstärkt. Der einzige Lichtblick ist ihre Clique und ihre beste Freundin Pola. Aber nun ist sie sitzen geblieben und nicht mehr mit den Freunden in einer Klasse.... Und wie lange bleibt Lenny noch bei ihr, wenn sie jeden Kuß vermeidet ? Ein gutes Jugendbuch, aber für Erwachsene eher langweilig. Es liest sich jedoch sehr schnell. Ich habe als Jugendliche von Jo Pestum "Auf einem weißen Pferd nach Süden" gelesen und fand mich und meine Gefühlswelt darin wieder. Dieses Buch ist ähnlich gut. Für Jugendliche Vielleser sehr empfehlenswert. Für Lesemuffel wohl zu langweilig, obwohl gerade, was die erste Liebe angeht, sich die meisten Teens darin wiederfinden werden. Das Gefühlsleben und die Gedanken bzgl. Freunde, Liebe, Unsicherheiten, Scham/Schüchternheit usw. ist sehr gut beschrieben und man kann sich leicht mit der Hauptfigur identifizieren. Lea hat Probleme mit ihrer Mutter, die Alkoholikerin ist, und um die sie sich wie um ein Kind kümmern muß, da diese selbst nichts mehr auf die Reihe kriegt. Lea erledigt alle Behördengänge, kauft ein, macht den Haushalt, hilft ihrer Mutter beim an-und ausziehen und bekommt Ohrfeigen, wenn sie ihr nicht Alkohol und Zigaretten besorgt. Lea hat auch Probleme mit ihrem Asthma und damit, dass sie bei Stress rote Flecken in Gesicht und am Hals bekommt. Das ist ihr so peinlich, dass sie sich nicht traut, ihren ersten Freund Lenny zu küssen. Leas subjektiv größtes Problem sind aber die häßlichen Klamotten aus der Kleiderkammer. Sie hat fast nur zu kleine Schuhe und das einzige Paar, das passt, ist grottenhäßlich. Sie schämt sich permanent dafür, was wiederum ihre Luftnot und die roten Flecken verstärkt. Der einzige Lichtblick ist ihre Clique und ihre beste Freundin Pola. Aber nun ist sie sitzen geblieben und nicht mehr mit den Freunden in einer Klasse.... Und wie lange bleibt Lenny noch bei ihr, wenn sie jeden Kuß vermeidet ? Ein gutes Jugendbuch, aber für Erwachsene eher langweilig. Es liest sich jedoch sehr schnell. Ich habe als Jugendliche von Jo Pestum "Auf einem weißen Pferd nach Süden" gelesen und fand mich und meine Gefühlswelt darin wieder. Dieses Buch ist ähnlich gut. Für Jugendliche Vielleser sehr empfehlenswert. Für Lesemuffel wohl zu langweilig, obwohl gerade, was die erste Liebe angeht, sich die meisten Teens darin wiederfinden werden. Das Gefühlsleben und die Gedanken bzgl. Freunde, Liebe, Unsicherheiten, Scham/Schüchternheit usw. ist sehr gut beschrieben und man kann sich leicht mit der Hauptfigur identifizieren.

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  • Heldentage - Sabine Raml

    Heldentage
    Mondprinzessin

    Mondprinzessin

    13. April 2017 um 16:40

    Die 15-järige Lea hat es nicht leicht. Auf ihren Schultern liegt die Verantwortung ihrer alkoholkranken Mutter. Sie muss die Behördengänge übernehmen und für Alkohol- und Zigarettennachschub sorgen. Dies ist, ohne viel Geld, welches nicht lange reicht, gar nicht so einfach. Zum Glück hat Lea noch ihre Clique und ihre beste Freundin Polo, welche mit ihr durch dick und dünn geht, auch wenn Lea dieschlimmsten Sachen aus ihrem Leben geheim hält, den sie schämt sich dafür. In ihrem Träumen ist sie eine Heldin. Doch dies ist sie bereits. Lea ist eine Alltagsheldin, die ihr Leben so gut es geht ohne fremde Hilfe meistert.Die Geschichte hat mich überrascht. Die Hauptperson ist sehr interessant und ich habe in diesem Buch sehr viel gelernt. Ich kann dieses Buch nur weiterempfelen.Mondprinzessin

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  • Super !!!

    Heldentage
    Mysterybooks

    Mysterybooks

    01. March 2017 um 13:58


    Ein tolles Buch zum nachdenken.
    Was bringt das Leben? Was ist die Liebe?
    Ein super Jugendbuch .Es geht um Liebe, Familie und Freundschaft
    Man muss es lesen. Es ist herzbewegegen man muss sich dem Leben stellen und das zeigt das Buch. Stelle dich dem Leben!!!!

  • Gelungener Roman

    Heldentage
    victoria1986

    victoria1986

    10. May 2016 um 20:43

    InhaltDie 15-jährige Lea ist in ihren Träumen eine Heldin und hat all das, was sie in Wahrheit nicht hat: Sie ist so schön wie ihre Freundin Pola, Lenny ist ihr Freund, sie hat kein Asthma und ihre Mutter ist keine Trinkerin. Während des Sommers merkt Lea aber, dass sie eigentlich doch eine Heldin ist. Nämlich jeden Tag ein bisschen...RezensionSabine Ramls Schreibstil ist sehr frisch und jugendlich. Er passt perfekt zu diesem Roman, der aus der Sicht von Lea erzählt. Und doch musste ich mich erst an diesen recht ungewöhnlichen Stil gewöhnen. Lea macht eine harte Zeit durch. Nicht nur dass sie Asthma und eine alkoholkranke Mutter hat, um die sie sich kümmern muss. Zu allem Übel hat ihr Freund Lenny mit ihr Schluss gemacht und sie ist in der Schule sitzen geblieben. Das alles sind sehr viele Probleme für eine 15-jährige. Und all das ist auch noch ziemlich authentisch dargestellt. Aus diesem Grund konnte ich mich sehr gut in Leas Situation hineinversetzen, ihre Lebenssituation wirkte nicht an den Haaren herbeigezogen. Lea leidet vor allem unter den Auswirkungen, die die Alkoholabhängigkeit ihrer Mutter mit sich bringen. Diese arbeitet nicht, liegt den ganzen Tag auf dem Sofa, versäuft das das knappe Geld der kleinen Familie und verpasst ihrer Tochter regelmäßig Backpfeiffen. Der Vater hat sich nach Ibiza verabschiedet und lebt dort ein glückliches Leben. Und neben diesen ganzen wirklich tragischen Problemen plagen Lea auch noch typische Teenagerprobleme wie z.B. Liebeskummer. Trotzdem gibt sie nicht auf und schöne Momente erlebt sie dank ihrer besten Freundin Pola und der gemeinsamen Clique auch noch. Manchmal wirkte die Handlung etwas langatmig, denn es wiederholen sich gewisse Situationen (Mutter braucht ständig Alkoholnachschub, Lea kämpft sich durch den Tag). Dennoch konnte mich die Geschichte größtenteils fesseln und auch sehr nachdenklich stimmen. Und zum Ende hin wird sie sogar richtig dramatisch. Im übrigen ist das Ende sehr passend. Mein FazitSabine Ramls Jugendbuchdebüt "Heldentage - Do what you love!" ist ein gelungener, ernster und authentischer Roman, der nachhallt. Ich vergebe vier Sternchen.

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  • Heldentage

    Heldentage
    dadacute

    dadacute

    07. May 2016 um 15:43

    Titel: Heldentage - DO WHAT YOU LOVEAutorin: Sabine RamlVerlag: Heyne >fliegtGenre: RomanSeitenanzahl: 300 SeitenPreis: 14,99€Kaufen?: Amazon                                              Klappentext  Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen.Meine Meinung Es war mal interessant ein Buch zu lesen wo es nicht grade im Leben verläuft den Lea aka Spaghetti hat es nicht leicht im Leben sie hat Asthma und eine Alkohol kranke Mutter . Ich konnte mich gar nicht richtige in die Protagonisten hinein versetzten , sie hat Dinge getan wo ich mir dachte warum tust du das jetzt ? Ich selbst habe Asthma und dafür das sie Asthma hat kommt sie  super damit klar fast so als hätte sie es nicht . Ich musste mich mit dem Buch durch ringen den ich hätte es fast abgebrochen , es gibt keinen Höhepunkt meiner Meinung nach und das Ende war ganz in Ordnung ich hätte es mir mehr mit Liebe vorgestellt die Autorin hat einfach ein Punkt gesetzt und sich gedacht ich mache es einfach so was für mich nicht sehr Rund wirkte , ich dachte es wäre Tiefgründiger was ich nicht empfand ,das hat auch gefehlt da ich dachte es tiefes Thema . Sabine Raml konnte gut die Angelegenheiten von Lea darstellen , die Verhältnisse zwischen den Charakteren besonders Pola und Joe finde ich super , beim Lesen ist mir aufgefallen das in den 300 Seiten so viele und schöne Zitate darin stecken das mit es Spaß gemacht hat weiter zu lesen.Fazit   An sich ein Tolles Buch, leicht Oberflächlich aber es war mal was anders zum lesen , eine Mutige Protagonisten und es sind tolle                                 Zitate dabei . Bewertung2,5 Sonnenblummen

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  • Heldentage

    Heldentage
    dadacute

    dadacute

    07. May 2016 um 15:43

    Titel: Heldentage - DO WHAT YOU LOVEAutorin: Sabine RamlVerlag: Heyne >fliegtGenre: RomanSeitenanzahl: 300 SeitenPreis: 14,99€Kaufen?: Amazon                                              Klappentext  Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen.Meine Meinung Es war mal interessant ein Buch zu lesen wo es nicht grade im Leben verläuft den Lea aka Spaghetti hat es nicht leicht im Leben sie hat Asthma und eine Alkohol kranke Mutter . Ich konnte mich gar nicht richtige in die Protagonisten hinein versetzten , sie hat Dinge getan wo ich mir dachte warum tust du das jetzt ? Ich selbst habe Asthma und dafür das sie Asthma hat kommt sie  super damit klar fast so als hätte sie es nicht . Ich musste mich mit dem Buch durch ringen den ich hätte es fast abgebrochen , es gibt keinen Höhepunkt meiner Meinung nach und das Ende war ganz in Ordnung ich hätte es mir mehr mit Liebe vorgestellt die Autorin hat einfach ein Punkt gesetzt und sich gedacht ich mache es einfach so was für mich nicht sehr Rund wirkte , ich dachte es wäre Tiefgründiger was ich nicht empfand ,das hat auch gefehlt da ich dachte es tiefes Thema . Sabine Raml konnte gut die Angelegenheiten von Lea darstellen , die Verhältnisse zwischen den Charakteren besonders Pola und Joe finde ich super , beim Lesen ist mir aufgefallen das in den 300 Seiten so viele und schöne Zitate darin stecken das mit es Spaß gemacht hat weiter zu lesen.Fazit   An sich ein Tolles Buch, leicht Oberflächlich aber es war mal was anders zum lesen , eine Mutige Protagonisten und es sind tolle                                 Zitate dabei . Bewertung2,5 Sonnenblummen

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    Heldentage
    dadacute

    dadacute

    07. May 2016 um 15:43

    Titel: Heldentage - DO WHAT YOU LOVEAutorin: Sabine RamlVerlag: Heyne >fliegtGenre: RomanSeitenanzahl: 300 SeitenPreis: 14,99€Kaufen?: Amazon                                              Klappentext  Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen.Meine Meinung Es war mal interessant ein Buch zu lesen wo es nicht grade im Leben verläuft den Lea aka Spaghetti hat es nicht leicht im Leben sie hat Asthma und eine Alkohol kranke Mutter . Ich konnte mich gar nicht richtige in die Protagonisten hinein versetzten , sie hat Dinge getan wo ich mir dachte warum tust du das jetzt ? Ich selbst habe Asthma und dafür das sie Asthma hat kommt sie  super damit klar fast so als hätte sie es nicht . Ich musste mich mit dem Buch durch ringen den ich hätte es fast abgebrochen , es gibt keinen Höhepunkt meiner Meinung nach und das Ende war ganz in Ordnung ich hätte es mir mehr mit Liebe vorgestellt die Autorin hat einfach ein Punkt gesetzt und sich gedacht ich mache es einfach so was für mich nicht sehr Rund wirkte , ich dachte es wäre Tiefgründiger was ich nicht empfand ,das hat auch gefehlt da ich dachte es tiefes Thema . Sabine Raml konnte gut die Angelegenheiten von Lea darstellen , die Verhältnisse zwischen den Charakteren besonders Pola und Joe finde ich super , beim Lesen ist mir aufgefallen das in den 300 Seiten so viele und schöne Zitate darin stecken das mit es Spaß gemacht hat weiter zu lesen.Fazit   An sich ein Tolles Buch, leicht Oberflächlich aber es war mal was anders zum lesen , eine Mutige Protagonisten und es sind tolle                                 Zitate dabei . Bewertung2,5 Sonnenblummen

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  • Heldentage

    Heldentage
    dadacute

    dadacute

    07. May 2016 um 15:43

    Titel: Heldentage - DO WHAT YOU LOVEAutorin: Sabine RamlVerlag: Heyne >fliegtGenre: RomanSeitenanzahl: 300 SeitenPreis: 14,99€Kaufen?: Amazon                                              Klappentext  Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen.Meine Meinung Es war mal interessant ein Buch zu lesen wo es nicht grade im Leben verläuft den Lea aka Spaghetti hat es nicht leicht im Leben sie hat Asthma und eine Alkohol kranke Mutter . Ich konnte mich gar nicht richtige in die Protagonisten hinein versetzten , sie hat Dinge getan wo ich mir dachte warum tust du das jetzt ? Ich selbst habe Asthma und dafür das sie Asthma hat kommt sie  super damit klar fast so als hätte sie es nicht . Ich musste mich mit dem Buch durch ringen den ich hätte es fast abgebrochen , es gibt keinen Höhepunkt meiner Meinung nach und das Ende war ganz in Ordnung ich hätte es mir mehr mit Liebe vorgestellt die Autorin hat einfach ein Punkt gesetzt und sich gedacht ich mache es einfach so was für mich nicht sehr Rund wirkte , ich dachte es wäre Tiefgründiger was ich nicht empfand ,das hat auch gefehlt da ich dachte es tiefes Thema . Sabine Raml konnte gut die Angelegenheiten von Lea darstellen , die Verhältnisse zwischen den Charakteren besonders Pola und Joe finde ich super , beim Lesen ist mir aufgefallen das in den 300 Seiten so viele und schöne Zitate darin stecken das mit es Spaß gemacht hat weiter zu lesen.Fazit   An sich ein Tolles Buch, leicht Oberflächlich aber es war mal was anders zum lesen , eine Mutige Protagonisten und es sind tolle                                 Zitate dabei . Bewertung2,5 Sonnenblummen

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  • Leider nicht mein Geschmack

    Heldentage
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2016 um 18:44

    Das Cover hatte mich mal wieder magisch angezogen, dazu der Titel hat mich neugierig gemacht. Ich hatte den Klappentext gelesen und war sofort begeistert, danach lag das Buch lange auf meinem Wunschzettel bis ich es durch Zufall ertauscht habe.Der Schreibstil war angenehm flüssig, man merkt von Anfang an der Sprache, das es sich hier um ein Jugendbuch handelt, was mich persönlich überhaupt nicht stört. Die Protagonistin Lea wirkte sehr interessant, wurde detailreich erzählt und doch konnte ich nicht so richtig mit ihr warm werden, sie wirkte teilweise sehr aufgesetzt. Die Handlung war oft überzogen und wirkte dadurch unwirklich, das fand ich wirklich schade, da die Geschichte sehr viel mehr bietet. Die Handlung wurde, wenn es richtig spannend wurde etwas schwammig, also nichts ganzes nichts halbes.Natürlich spielt die Geschichte im waren Leben, hinter verschlossenen Türen ist so einiges möglich und ich bezweifele nicht das Lea's Geschichte mich kein bisschen mitgerissen hat aber ich konnte mich einfach schlecht mit ihr identifizieren. Nach einiger Zeit würde es dann einfach nur noch eintönig, die ganze Geschichte drehte sich um Problematik und das ist leider nicht das was ich gerne lese.Fazit:Ich denke das Buch ist einfach Geschmackssache, der Schreibstil ist sehr speziell, man sollte auf jeden Fall ein Interesse für sowas haben, ich könnte mit dem Buch leider nicht so richtig etwas anfangen.

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  • Heldentage - Leider eine grosse Enttäuschung

    Heldentage
    IsiVital

    IsiVital

    11. April 2016 um 16:10

    Inhalt: Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je außer Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique – und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich doch auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen. Quelle: Heyne Fliegt Meine Meinung: Schon seit einer halben Ewigkeit steht dieses Buch nun schon auf meinem SuB und nun endlich habe ich es gelesen! Eine einzigartige und spezielle Geschichte über das Leben, die Liebe und die Freundschaft habe ich erwartet aber nichts davon habe ich schlussendlich erhalten. Wo soll ich nur anfangen? Der Einstieg in die Geschichte ist mir bereits schwer gefallen und ich musste mich regelrecht zwingen dem Buch noch eine Chance zu geben. Der Schreibstil war von Anfang an monoton und langweilig und sogar jetzt noch, nachdem ich das Buch beendet habe weiss ich nicht, was der Sinn dieser Geschichte war. Nachdem ich nach über 100 Seiten immer noch nichts mit dem Buch anfangen konnte, hoffte ich einfach, dass sich die Protagonistin gut weiterentwickeln würde und so das Buch mehr Spannung erhält! Leider ist das auch nicht eingetreten. Während dem ganzen Buch denkt Lea nur an ihren Exfreund, an ihre perfekte beste Freundin und ihre schlechte Mutter! Keine Ahnung wie viele, gefühlt 1'000 Mal da nur Lenny Lenny Lenny stand!!! Zusätzlich kamen dann auch noch die Gedankensprünge der Protagonistin dazu, die ich persönlich einfach nicht nachvollziehen konnte. Auf einmal war man dann wieder mitten in einem ihrer Träume, wobei man nur eine Seite vorher über irgendetwas anderes gelesen hatte und sie gar nicht schlafen gegangen ist. Das einzig positive, dass mir im Moment über dieses Buch in den Sinn kommt ist das Cover. weil dieser so schön sommerlich aussieht! Sie Farben harmonieren und Lea als schatten passt gut zum Inhalt. Fazit: Es tut mir eigentlich leid, dass ich dieses Buch so schlecht bewerten muss, da die Autorin sicher viel Arbeit darin investiert hat, aber leider konnte mich ihre Geschichte wirklich in keine Weise überzeugen! Der Schreibstil war langweilig, die Protagonistin hat mich fast wahnsinnig gemacht und die Geschichte an sich machte überhaupt keinen Sinn, im Nachhinein bereue ich es sogar zu Ende gelesen zu haben. Leider kann ich zu Heldentage wirklich keine Leseempfehlung geben. Ich habe jedoch für euch ein bisschen recherchiert und einige gute Rezensionen dazu entdeck, es gibt also einige die dieses Buch richtig gut fanden, ich verlinke euch ein paar dieser Meinungen unten.

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  • Lenny, Lenny, Lenny

    Heldentage
    msmedlock

    msmedlock

    14. February 2016 um 10:48

    Es ist mir immer ein wenig unangenehm, wenn ich ein Buch schlecht bewerten muss. Sicherlich hat der Autor viel Arbeit und Liebe in sein Buch gesteckt und das sollte man würdigen, egal, ob einem das Buch nun gefallen hat oder nicht. Also würdige ich das. Das ist allerdings auch eines der einzigen positiven Dinge, die ich über das Buch sagen kann. Ich habe von Anfang an keinen guten Draht zu dem Buch. Ich mochte den Stil nicht, ich mochte die Protagonistin nicht, ich bin mir selbst jetzt am Ende nicht sicher, was der rote Faden war. Die Hauptfigur Lea, Spaghetti genannt, erzählt die Geschichte. Sie erzählt was gerade so passiert und was sie sonst so beschäftigt (Lenny). Offenbar hat sie igendein gesundheitliches Problem, aber es wird immer nur darüber geredet und angedeutet, was mit der Zeit ziemlich nervig ist. Irgendwann in der Mitte des Buches erfährt man, dass sie offenbar an Asthma leidet. Das Ganze ist in nervigem Jugendslang geschrieben. Ich weiß, dass dies ein Versuch ist, der Zielgruppe das Buch näher zu bringen und Lea echter erscheinen zu lassen, aber ich komme nicht drum herum zu sagen, dass es niemanden umbringen würde, wenn man in die Sätze ein Subjekt einbauen würde. Überhaupt werden manche Sätze nicht beendet oder ineinander verschoben. Manche Sätze kann man getrost übersehen. Lea macht oft seltsame Gedankensprünge, die ich absolut nicht nachvollziehen konnte. Was in diesem Fall wirklich nichts Positives ist, da ich die Königin der seltsamen Gedankensprünge bin. Ich kann zu so ziemlich allem eine Verbindung herstellen und dass ich hier aber nicht weitergekommen bin und oft nur noch verwirrt war, sagt schon irgendwie einiges aus. Irgendwann habe ich Lea allerdings nur noch bemitleidet, was wohl bedeutet, dass man doch irgendwie einen Zugang zur Protagonistin finden kann. Positiv ist wohl auch, dass das Buch sich relativ schnell lesen lässt. Ich habe nur wenig Zeit gebraucht, um es durchzulesen. Manche kleine Details, die beschrieben werden, sind sogar ganz nett. Leider kann mich das auch nicht versöhnlich stimmen. Ich bin der Meinung, dass das Buch für eine sehr eingeschränkte Zielgruppe gedacht ist und das dieser Zielgruppe das Buch sogar gefallen könnte. Ich für meinen Teil gehöre definitiv nicht in diese Zielgruppe und hätte meine Lesezeit vielleicht besser genutzt.

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  • Trostloses Leben

    Heldentage
    fredhel

    fredhel

    28. January 2016 um 20:16

    "Heldentage" handelt von der 15-Jährigen Lea, einem Mädchen auf dessen Schultern die alleinige Verantwortung für ihre alkoholkranke Mutter liegt. Die Rollen sind vertauscht, sie muss die Behördengänge übernehmen, für Alkohol- und Zigarettennachschub sorgen, und zusehen, wie sie alles ohne Geld schafft, denn das ist meist schon in den ersten Tagen des Monats verbraucht. Ihr Körper streikt mit Asthma und leuchtenden Hautausschlägen, und weil sie ihre Kleidung ausschließlich Second Hand aus der Kleiderkammer bezieht, kann sie sich noch nicht einmal hübsch anziehen. Pola ist ihre beste Freundin. Sie geht mit ihr durch dick und dünn, auch wenn Lea die schlimmsten Abgründe ihres Lebens geheim hält. Und dann ist da noch Lenny, ihre ganz große Liebe, der sie aber ziemlich herzlos abserviert. Gegen Ende kommt es bei Lea zum totalen körperlichen Zusammenbruch, der unter Umständen der Aufbruch in etwas bessere Zeiten beinhalten kann, aber da bleibt die Autorin leider doch recht vage. Alles in allem verbreitet dieses Buch eine schreckliche Trostlosigkeit. Als Teenager möchte ich nicht gerne so etwas lesen. Selbst wenn ich in einer ähnlichen Situation stecken würde, bräuchte ich ein Buch, das bessere Lösungsansätze zeigt und mich nicht in meiner Ausweglosigkeit bestärken würde. 

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  • Enttäuschend

    Heldentage
    grule

    grule

    16. December 2015 um 21:21

    Leider konnte ich dieses Buch nicht zu Ende lesen. Es wirkte auf mich wie zu viel gewollt. Problemkind und Problemfamilie. Krankheit usw.  Es  hat mich nciht überzeugt

  • Das Leben hat echt einen Knall!

    Heldentage
    TessasZeilenzauber

    TessasZeilenzauber

    25. November 2015 um 17:23

    Heute habe ich für euch das Buch ''Heldentage'' von der Autorin Sabine Raml im Gepäck. Lea ist fünfzehn und hat viele Träume: Sie will schreiben. Sie will rennen, ohne je aus der Puste zu sein. Sie will so wunderschön sein wie ihre beste Freundin Pola. In ihren Träumen ist Lea eine Heldin. Im richtigen Leben klappt es manchmal nicht: Gerade hat sich Lenny, Leas erster Freund, von ihr getrennt. Sie vermisst ihn schrecklich. Leas Mutter versinkt in ihren eigenen Problemen und kann Lea nicht helfen. Aber es gibt ja noch Pola und die Clique - und einen tollen neuen Jungen an der Schule, der sich unbegreiflicherweise für Lea interessiert ... Im Laufe eines langen Sommers findet Lea heraus, dass sie eigentlich auch eine Heldin ist, jeden Tag ein bisschen. ''Heldentage'' hat eine gefühlte Ewigkeit auf meiner Wunschliste gestanden, bevor es auch endlich den Weg zu meinem Bücherregal gefunden hat. Ich war letztendlich sehr überrascht von dem Inhalt des Buches gewesen, da ich mir eigentlich etwas ganz anders vom Klappentext versprochen hatte. Trotzdem hat mir die Geschichte sehr gut gefallen. Der Schreibstil des Buches war flüssig und locker zu lesen, aber auch mal etwas ganz anderes, sodass ich mich erstmal daran gewöhnen musste. Lea ist eine besondere und außergewöhnliche Protagonistin, aber ich mochte sie trotzdem sehr. Ihre Gefühle, Gedanken und Taten konnte ich sehr gut und eigentlich auch immer nachvollziehen. Auf den versprochenen neuen Jungen an der Schule, den der Klappentext verspricht, habe ich für meinen Geschmack etwas zu lange warten müssen. Sein Charakter war mir auch viel zu blass gewesen und die Geschichte zwischen ihm und Lea hat mir gar nicht gefallen. Das Ende ging mir etwas zu schnell und es war für mich leider auch nicht ganz abschließend gewesen. Die Idee und die Handlung des Buches konnten mich aber dafür umso mehr überzeugen, da beides wirklich mal etwas ganz neues waren. ''Heldentage'' ist ein Buch, dass man nicht alle Tage liest und trotz einiger Kritikpunkte hat mir das Buch sehr gut gefallen. 4 Sterne! Viel Spaß beim Lesen!

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