Sabine Reiff Dämonendämmerung - Die Auserwählte

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Inhaltsangabe zu „Dämonendämmerung - Die Auserwählte“ von Sabine Reiff

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  • Gutes Debüt

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    lexxi2k

    lexxi2k

    27. April 2013 um 20:17

    Der Inhalt: Dorotheas Leben verläuft alles andere als spannend. Ihr Job als Lokalredakteurin ist sehr eintönig, bis sie ein Interview mit dem Historiker Alexander Maar führen soll. Dorothea fühlt sich sofort zu ihm hingezogen, weiß aber noch nicht, dass sich hinter Alexander ein Jahrtausende alter Dämon verbirgt, der sie als seine Frau ausgewählt hat. In ihren Händen liegt nun das Schicksal der Welt den in Kirchbronn formieren sich dunkle Mächte. Meine Meinung: Die Geschichte beginnt eher ruhig, denn im ersten Drittel lernen wir erstmal die Protagonisten kennen. Doro führt ein eintöniges Leben, bis sie Alexander trifft. Doro fühlt sich zu ihm hingezogen, weiß aber auch nicht wieso. Und dann taucht auch noch Thomas Heyder auf, der nichts gutes im Schilde führt. Die Charaktere selbst waren mir zum Teil von Anfang an sehr sympatisch, wirkten authentisch und ihre Handlungen waren größtenteils nachvollziehbar. Allerdings brauchte ich bei Alexander etwas länger, bis ich richtig warm mit ihm wurde und ich weiß immer noch nicht, wie ich ihn einschätzen sollte. Die Idee von einem Fantasyroman, der mal nicht von Vampiren handelt, finde ich gelungen. Die Idee mit den Incubus und Succubus wurde sehr gut umgesetzt und in die Geschichte eingepflegt. Allerdings fehlten mir hier ein paar mehr Details, die ich mir im Internet aber herausgesucht habe. Die Geschichte lässt sich locker lesen und die Seiten fliegen nur so dahin, was ich der Autorin hoch anrechne, da es ihr Debüt ist. Die Handlung baut sich langsam auf, wobei das erste drittel eher ruhiger ist, bevor es dann langsam etwas spannender wird. Das Ende hat mich allerdings etwas enttäuscht und ich habe es mir anders vorgestellt. Für mich ging das einfach zu flott und der Kampf war sehr schnell vorbei. Mein Fazit: Dämonendämmerung - Die Auserwählte ist ein tolles Debüt allerdings mit ein paar kleinen Schwächen. Ich vergebe 3,5 Sterne

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  • spannende Dämonengeschichte

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    Flatter

    Flatter

    05. April 2013 um 16:53

    Dórothea Bergman lebt in dem verschlafenen Dorf Kirchbronn im Schwarzwald und arbeitet dort seit ihrem Unfall als mäßig erfolgreiche Lokalreporterin beim Boten zusammen mit ihrer besten Freundin Lille. Viel Abwechslung bringt ihr Alltag nicht mit sich, bis zu dem Tag an dem sie ein Interview mit dem Historiker Alexander Maar führt. Der charmante, charismatische Alex zieht Doro schnell in seinen Bann. Doch damit nicht genug, tritt auch noch Thomas Heyder in ihr Leben. Ein Geschäftsmann mit Leib und Seele der Kirchbronn Stück für Stück aufkauft um es zu modernisieren. Aber er verfolgt dunkle Pläne und ist besessen davon ein jahrhundertealtes Dämomenbuch in die Finger zu bekommen. Auch Alex hat seine Geheimnisse und hinter seiner Maske verbirgt sich der Dämon Gelal der mit aller Macht versucht Heyder aufzuhalten. Als auch noch Doros Vater in die Geschichte mit reingezogen wird ist das Chaos perfekt und Doro muß eine schwere Entscheidung treffen. Dieses Buch hat mich im wahrsten Sinne umgehauen. Ein genialer Schreibstil der Autorin der mich gleich in die Geschichte reingezogen hat. Die Protagonistin habe ich gleich ins Herz geschlossen, wenn ich auch manche Handlungen von ihr nicht gleich nachvollziehen konnte, die aber immer aufgeklärt wurden und Sinn machten. Besonders liebenswert finde ich den Charakter Lille, ihre beste Freundin und Wegbegleiterin die immer zu ihr steht. So eine Freundin wünscht sich jeder auf der Welt. Doros Gefühlswelt zwischen den zwei Männern wird klasse dargestellt und man kann sich gut in sie reinversetzen.  Wenn ich auch manchen Entscheidungen von ihr nicht immer nachvollziehen konnte. Schnell wird auch klar zu wem sie sich hingezogen fühlt. Ein Buch in dem man richtig versinken kann und das mich echt überzeugt hat. Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung der Geschichte.

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  • Leserunde zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    katja78

    katja78

    Viele von Euch haben schon davon gehört, mache sogar schon gelesen. Die Blogtour zog ja ihre Kreise :-) Deswegen würde ich hier gerne das Buch "Dämonendämmerung " von Sabine Reiff vorstellen Dorotheas Leben als Lokalreporterin in einem verschlafenen Nest im Schwarzwald verläuft eintönig, bis sie bei einem Interview den Historiker Alexander Maar kennenlernt. Der ebenso attraktive wie charismatische Mann zieht sie schnell in ihren Bann, doch sie ahnt nicht, dass sich hinter der menschlichen Fassade ein Jahrtausende alter Dämon verbirgt, der sie zur Braut erwählt hat und das Schicksal der Welt in ihren Händen liegt, denn in Kirchbronn formieren sich dunkle Mächte… Doro muss sich ihrer Bestimmung stellen und kämpfen, um ihr Leben, um ihre Freiheit und um eine Liebe, die alle Grenzen des Diesseits überschreitet. Habt Ihr Lust, zusammen in einer Leserunde dieses Fantasy Buch zu lesen? Ich suche 3-5 Leser die mit einem Print - Rezensionsexemplar in dämonische Tiefen abtauchen wollen. Bewerbt euch bis zum 26.1.2012 für ein Freiexemplar Zeitnahes mitlesen und rezensieren in der Leserunde ist Voraussetzung Über die Autorin www.sabine-reiff.com Sabine Reiff ist 1968 geboren, verheiratet und lebt in der Nähe von Stuttgart. Nach über zwanzig Jahren in der Werbebranche, war es an der Zeit für ein paar grundlegende Veränderungen. So hat sie sich 2007 wieder verstärkt dem zugewandt, was sie schon in Kinder- und Jugendtagen fasziniert hat: Dem Schreiben und Erfinden von außergewöhnlichen Geschichten und den Welten, in denen sie spielen. Mit der Veröffentlichung von Dämonendämmerung ist für Sabine Reiff ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Weitere Romane befinden sich gerade in der Überarbeitung und werden in den nächsten Monaten folgen.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    nicole_von_o

    nicole_von_o

    16. March 2013 um 12:16

    Ich hatte mir wirklich gefreut als ich das buch im Rahmen einer Leserunde bekommen habe und es endlich in den händen gehalten habe, da die Story wirklich vielversprechend klang "Dorothea Bergmann ist unzufrieden mit ihrem Leben als Lokalreporterin in dem verschlafenen Städtchen Kirchbronn. Doch dann kommen Thomas Heyder und der Historiker Alexander Maar in die Stadt, von denen keiner etwas weiß, welche jedoch das kleine Städtchen mächtig in Aufruhr bringen. Seltsame Dinge gehen vor sich und es scheint, als hätten Dämonen gefallen an Kirchbronn gefunden..." Doch leider hat sich Dorothea die nur wenig älter ist als ich selber als für mich total unsympathischer charakter herausgestellt. Doro hatte einen Reitunfall der ihren eigentlichen Karrienreplan durchkreuzt und deshalb arbeitet sie bei einer Lokalen Zeitung mitten im Nirgendwo und auf einmal taucht der mysteriöse und anziehende Historiker Alexander Marr auf, von dem sie sich angezogen fühlt. Um es offenbar so wirklich spanend machen zu wollen gibt man noch Herr Heyder dazu der die Zeitung aufkauft und hin und weg ist von Doro, die naiv wie man mit 27 eben so ist auch noch auf ein wochenende mit ihrem Chef fährt um informationen aus ihm heraus zu bekommen was er will bzw. wozu er ein altes buch benötigt. Prinzipiell ist der Grundgedanke des Buches ein guter, ber das ständige hin und her, das sich niemand wunderd wieso plötzlich eine Frau tot ist die der Inkubus tötes oder es später auch nur angeschnitten wird finde ich sehr schade. Erst auf den letzten Seiten kommt spannung in das Buch und das ständige Hin und her zwischen alexander und Dorothea hört auf, die mal miteinander schlafen und dann will sie ihn wieder verlassen und das ganze obwohl sie mehrfach betont keine Frau zu sein die sich einfach so einem mann hingibt. Herje es ist einfach alles viel zu verworren und mit zu wenig Struktur in den Charakteren das ich beim schreiben gerade selber ganz durcheinander gerate. Kurzum, mit besser durchdachten charakteren und etwas weniger vorhersehbarkeitn, mehr spannung die sich im Laufe des buches aufbaut wäre es wirklich gut gewesen

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    _-Cinderella-_

    _-Cinderella-_

    24. February 2013 um 21:16

    Autorin: Sabine Reiff Titel: Dämonendämmerung: Die Auswahl Preis: 11,99€ Seiten: 444 Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform Erscheinungstag: 12. September 2012 ISBN-10: 1479204943 ISBN-13:978-1479204946 Inhalt: Dorothea, kurz Doro hat ihr Leben satt. Sie arbeitet als Lokalreporterin in dem verschlafenen Städtchen Kirchbronn. Nicht grade ihr Traumjob. Bis zu einem Interview mit dem Historiker Alexander Maar. Sie beginnt mit ihm eine Liebesbeziehung, ohne zu ahnen, wer er wirklich ist. Doro befindet sich plötzlich zwischen den Fronten einer jahrtausend alter Feindschaft. Meine Meinung: Das Cover fand ich sehr außergewöhnlich. Der Klappentext war auch interessant. Deswegen habe ich mich richtig auf das Buch und das Lesen gefreut. Die Grundstory war eine gute Idee. Leider wurde sie zu wenig, meiner Meinung nicht gut genug umgesetzt. Doro ist eine unscheinbare Hauptperson. Ich bin einfach nicht mit ihr warm geworden. Besonders gestört hat mich, dass sie ständig ihre Meinung geändert hat, ohne das man mitbekommen hat warum. Auf einer Seite sagt sie, dass jemand ihre bitte Pille täglich ist und 3 Seiten später verteidigt sie die Person. Sie lernt Alex kennen und ist von anfang an von ihm fasziniert. Unter anderem weil er gut aussieht. Sie beginnt sich in ihn zu verlieben. Leider kamen die Gefühle nicht bei mir an. Sie kennt Alex garnicht und schläft plötzlich mit ihm. Sie handelt inkonsequent, fast wie ein Teenager im Hormonfieber. Alex ist von anfang an komisch, mysteriös und unheimlich. Man weiß nicht was er vorhat und was er von Doro will. Im einen Moment schläft er mit Doro und im nächsten misstraut er ihr und wird handgreiflich. Ich komme einfach nicht dahinter, warum alle ihre Meinungen so schnell ändern. Manchmal fragte ich mich, ob ich Seiten übersprungen habe :D Der Schreibstil war ungewohnt und die Gespräche wirkten manchmal gestellt. Einfach nicht natürlich. Nach ein paar Kapitel war es aber oke. Mein Fazit: Was mit einer guten Idee und der Hoffnung auf eine interessante fesselnde Geschichte begonnen hat, hat leider nicht so geendet. Eine schlechte Umsetzung und unscheinbare, launenhafte Charaktere haben kein Lesevergnügen bereitet. Man hätte aus der Geschichte einfach mehr rausholen können.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. February 2013 um 03:01

    INHALT Dorothea oder auch nur kurz Doro arbeitet bei einer lokalen Zeitung und begegnet dort dem Historiker Alexander Maar. Er zieht sie während des Interviews sehr schnell in seinen Bann, ohne dass sie genau benennen kann, woran es liegt. Sie ahnt nicht, dass er nicht derjenige ist, der er zu sein vorgibt. Und auch ihr neuer Chef Thomas Heyder versucht mit allen Mitteln, Doros Sympathie zu wecken, doch kann sie ihm trauen? Als auch noch ihr Ziehvater sich auf Heyders Seite schlägt und sie für eine große Agenda gewinnen will, gerät Doro immer mehr zwischen die Fronten einer jahrhunderte langen Feindschaft und Auseinandersetzung... MEINE MEINUNG Das Cover und den Klappentext fand ich sehr vielversprechend und ich habe mich sehr aufs Lesen gefreut. Die Rahmenhandlung fand ich sehr toll und die Grundidee der Story hat mich fasziniert. Ich habe ein wenig gebraucht, um mich hinein zu finden, doch dann fand ich den Schreibstil toll, sehr flüssig und interessant. Ich bin jedoch mit der Protagonistin und den beiden männlichen Hauptfiguren nicht warm geworden, weil ihre Stimmungen so unstetig waren wie ein Blatt im Wind. Gerade Doro war einfach nur furchtbar inkonsequent, hat ihre Meinung am laufenden Band geändert und hat kein stimmiges Bild ergeben. Ihr fehlte an Tiefgang, an Charakterstärke und Durchsetzungsvermögen. Stattdessen kam sie mir oft wie ein kleines, naives Dummchen vor, dass sich von allen ausnutzen und um den Finger wickeln ließ. Und auch Alexander Maar war einfach unberechenbar und mich haben seine ständigen Launen irgendwann genervt. Insgesamt hat mir der rote Faden in den Figuren gefehlt - sie ergaben keinen stimmigen Charakter, haben oft viel zu aufbrausend oder teilnahmslos reagiert, ihre Meinung ständig geändert und damit enorm an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Mir sind auch einige inhaltliche Ungereimtheiten übel aufgestoßen und ich habe vermehrt Zeichensetzungsfehler bemerkt. Meiner Meinung nach hätte man noch viel mehr daraus machen können. Schade schade, denn die Storyline wäre ein absoluter 5-Sterne-Kandidat.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    ColourfulMind

    ColourfulMind

    22. February 2013 um 14:10

    Inhalt: Dorothea Bergmann ist unzufrieden mit ihrem Leben als Lokalreporterin in dem verschlafenen Städtchen Kirchbronn. Doch dann kommen Thomas Heyder und der Historiker Alexander Maar in die Stadt, von denen keiner etwas weiß, welche jedoch das kleine Städtchen mächtig in Aufruhr bringen. Seltsame Dinge gehen vor sich und es scheint, als hätten Dämonen gefallen an Kirchbronn gefunden... Meine Meinung: Die Grundidee von Sabrine Reiffs Fantasyroman „Dämonendämmerung – die Auserwählte“ ist eigentlich sehr gelungen und bietet viel Potenzial für einen spannenden und romantischen Fantasyroman. Leider aber scheitert es ein wenig an der Umsetzung. So vielversprechend der Klappentext und das Cover also wirkten, ich wurde leider enttäuscht. Die erste Hälfte des Buches konnte mich die Geschichte so gar nicht fesseln. Es kam nicht wirklich Spannung auf und es kam mir zwischenzeitlich vor, als würde die Geschichte nur sehr schleichend vorankommen. Erst ab der zweiten Hälfte kommt zum ersten Mal so etwas wie Spannung auf. Den Leser wirklich in ihren Bann zu ziehen, schafft die Geschichte noch nicht ganz, trotzdem werden Fragen aufgeworfen, die animieren weiterzulesen, was ja leider vorher gänzlich gefehlt hat. Das größte Manko, was der Geschichte leider anhängt sind die Charaktere. Sie sind in sich widersprüchlich und sehr willkürlich. Kein einziger von ihnen war mir auch nur ansatzweise sympathisch. Am wenigsten überzeugt aber leider die Protagonistin Dorothea, kurz Doro. Zu ihr als Hauptfigur habe ich als Leser überhaupt keinen Bezug. Müsste ich sie jetzt charakterisieren...würden mir nur schlechte Aspekte einfallen, die ihren Charakter nicht wirklich definieren. Denn eigentlich hat sie gar keinen. Sie handelt durchweg widersprüchlich und konfus und in ihren Gedanken springt sie immer wieder so wahllos umher, dass ich ihr meistens überhaupt nicht folgen konnte. Ihre Meinungen ändert sie regelmäßig, sodass man eigentlich nicht wirklich weiß, was die Gute jetzt von den Situationen oder den anderen Charakteren eigentlich hält. Erst sagt sie zum Beispiel, Jemand wäre ihre persönliche bittere Pille, die sie jeden Tag einnehmen muss und sie kann ihn auf den Tod nicht ausstehen. Bereits zwei Seiten später, verteidigt sie diesen jedoch und behauptet, er wäre eigentlich gar nicht so schlecht. Und so geht das leider die ganze Zeit. Sie hat keine wirklichen Eigenschaften, die ihren Charakter ausmachen würden, außer dass sie als dieser unheimlich schwach ist. Sie lässt sich von anderen herumschubsen und beeinflussen, ohne einmal Dinge zu hinterfragen. Ständig trifft sie die falschen Entscheidungen, was ja an sich nicht schlimm wäre, wenn man als Leser wenigstens nachvollziehen könnte, WARUM sie dies denn tut. Aber nein, eigentlich ist sie als Bezugsperson für den Leser vollkommen falsch gestaltet, denn der dieser weiß einfach nichts über sie und die Autorin lässt auch nicht zu, dass man die Welt durch ihre Augen sieht. Vielmehr bleibt man ein stiller Beobachter ihres vollkommen sinnlosen Handelns. Aber auch den anderen Charakteren konnte ich nichts abgewinnen. Die Liebesgeschichte geht viel zu schnell und reißt nicht wirklich mit. Erst misstraut sie ihm aufs Extremste, nur um sich dann im nächsten Moment von ihm verführen zu lassen, ohne das Geringste von ihm zu wissen. Und natürlich sind es dann auch gleich die ganz großen Gefühle. Dabei hat es sich mir einfach nicht erschlossen, was sie eigentlich an ihm findet. Er sieht gut aus, ok. Aber das war es dann leider auch schon. Denn für mich kam er ziemlich kühl, unsympathisch und distanziert rüber. Fazit: Es ist eigentlich ziemlich schade, dass mich das Buch gar nicht überzeugen konnte, da es wirklich sehr vielversprechend klang und ich mich auf das Lesen gefreut hatte. Die Grundidee und das Konzept sind wirklich gut und hätten Stoff für einen guten Fantasyroman liefern können. Leider mangelte es aber an einer durchdachten Charakterzeichnung und einem guten Spannungsbogen.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    Mausezahn

    Mausezahn

    21. February 2013 um 20:27

    Dorothea Bergmann lebt in einem verschlafenen Nest im Schwarzwald und arbeitet bei der lokalen Zeitung als Reporterin. Als sie bei einem Interview den charismatischen Historiker Alexander Maar kennenlernt nimmt ihr bis dahin recht eintöniges Leben eine rasante Wendung. Denn hinter dem attraktiven Mann, der sie in seinen Bann zieht, steckt ein Jahrtausende alter Dämon, der sie zu seiner Braut erwählt hat, doch das ahnt sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Und während sich in Kirchbronn dunkle Mächte formieren muss sie sich ihrer Bestimmung stellen und um ihre Freiheit und Liebe kämpfen. Die Hauptpersonen fand ich von Sabine Reiff sehr gut herausgearbeitet, man konnte sie sich gut vorstellen, so als würde man ihnen täglich im Ort begegnen. Die Autorin hat auch einen mitreißenden, flüssigen Schreibstil. Ich wurde auch regelrecht in den Bann gezogen und konnte das Buch schlecht aus der Hand legen. Es war spannend und es gab meiner Meinung auch mehrere unvorhersehbare Wendungen, ich konnte lange nicht einschätzen, wer auf der Seite von Dorothea steht, daher zog mich das Buch ständig magisch an, weil ich wissen wollte, wie das alles ausgeht. Mich hat das Buch überzeugt, dadurch das ich ständig zu diesem Buch greifen musste.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    gusaca

    gusaca

    17. February 2013 um 16:29

    Dorothea ,eigentlich Pferdewirtin, die ihren Beruf nach einem Unfall nicht mehr ausüben kann, lebt und arbeitet im Schwarzwald als Lokalreporterin. Bei einem Interwiew lernt sie den Historiker Alexander Maar kennen und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Im Laufe der Geschichte erfährt sie, dass sich hinter Alexander ein Inccubus verbirgt und das auch ihr Vater nicht das ist, was er vorgibt zu sein. Ein uraltes Dämonenbuch scheint etwas mit Doros Bestimmung in der Dämonenwelt zu tun zu haben. Und Doro entdeckt erst im Laufe der Geschichte dessen volle Bedeutung. Ich mußte mich ersteinmal in den Schreibstil der Autorin einlesen , ehe ich mich in der Geschichte richtig zurechtfand. Aber dann hat mich die Spannung gepackt und ich habe mit Doro mitgefühlt. Die verschiedenen Charaktere sind nicht eindeutig dem guten oder dem bösen zuzuordnen. Und es wird verdeutlicht,dass das Gute ohne das Böse nicht existieren kann. Die Dämonen sind nicht nur böse und die Menschen nicht nur gut. Der Autorin ist es gut gelungen die Realität mit der fantastischen Zwischenwelt zu verbinden. Am Schluß gibt es so etwas wie ein Happy-end, aber die Möglichkeit einer Fortsetzung bleibt offen. Was noch auf eine Fortsetzung hoffen läßt. In diesem Roman kommt weder die Spannung noch die Emotionen zu kurz.. Deshalb kann ich das Buch nur empfehlen zu lesen.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    Spatzi79

    Spatzi79

    20. January 2013 um 13:02

    Kirchbronn, ein kleines Dorf irgendwo im Schwarzwald. Doro arbeitet in der Redation der Lokalzeitung, die allerdings kurz vor dem Aus steht. Auch in Doros Privatleben sieht es nicht besonders rosig aus. Seit einem schweren Reitunfall hat sie Narben und körperliche Probleme. Außer ihrer Freundin Lille und ihrem Stiefvater hat sie nicht viele Kontakte. Das ändert sich, als sie den Auftrag erhält, ein Interview mit dem Historiker und Dämonenforscher Alexander Maar zu führen. Schon bei ihrer ersten Begegnung bringt Maar sie ziemlich aus der Fassung. Als er sich dann noch in der geheimnisumwitterten alten Mühle des Ortes niederlässt, wird Doro immer neugieriger auf ihn. Gleichzeitig taucht ein weiterer Mann in ihrem Leben auf. Der äußerst wohlhabende Geschäftsmann Thomas Heyder taucht in Kirchbronn auf und beginnt, den kleinen Ort umzustrukturieren und bietet auch Doro ungeahnte berufliche Möglichkeiten. Was anfangs nach einer großartigen Chance aussieht, bereitet ihr allerdings schnell Unbehagen. Immer wieder werden Abschnitte aus Sicht eines anderen Wesens eingefügt, so dass dem Leser schnell klar wird, dass in Kirchbronn offensichtlich übermenschliche Kräfte am Werk sind. Die Zusammenhänge werden erst nach und nach erklärt, so dass es lange spannend bleibt. Leider bin ich auch aber nicht so ganz warmgeworden mit den Hauptpersonen. Insbesondere Doros Verhalten konnte ich an vielen Stellen einfach überhaupt nicht nachvollziehen. Nicht wirklich fesseln konnten mich auch die teilweise etwas lang geratenen Exkurse zum Thema Dämonen. Für das Verständnis der Figuren sind sie sicherlich nicht unwichtig, aber mir war das an manchen Stellen einfach zu viel Theorie. Insgesamt fand ich das Buch zwar vom Ansatz her sehr interessant, in der Umsetzung konnte es mich aber leider nicht so richtig begeistern.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    Angelheart76

    Angelheart76

    15. January 2013 um 15:14

    zum Inhalt: Doro soll den Historiker und Experte für Dämonenbücher Alexander Marr interviewen. Denkbar schlecht vorbereitet, setzt sie diese Aufgabe mit bravour in den Sand. Dennoch fühlt sie sich auf unerklärliche Weise von dem attraktiven Mann angezogen. Was steckt dahinter? Als sie ihrem Drang Alexander sehen zu müssen schließlich nachgibt, trifft dort auf Thomas Heyder. Dieser zeigt sofort reges Interesse an Doro und entpuppt sich wenig später als Wohltäter des gesamten Ortes. Was führt er im Schilde? Und welche Rolle spielt Doro dabei? ... meine Meinung: Ich tat mich mit diesem Buch zuerst etwas schwer, weil ich mich mit keinem der verschiedenen Charaktere wirklich anfreunden konnte. Aus irgendeinem mir unerklärlichen Grund fand ich keinen Zugang zu ihnen. Oft finde ich in Büchern irgendeine Figur, in die ich mich gut hineinversetzen kann und dann geh ich quasi mit ihr durch die Geschichte. Anders in diesem Buch, denn hier konnte ich keine solche Figur entdecken, auf die ich mich so einlassen mochte. Stattdessen nahm ich schließlich die Rolle eines stillen Beobachters ein, was dann recht gut ging. Die Geschichte konnte so sehr gut und auch intensiv auf mich wirken. Die Idee hinter der Geschichte ist total interessant und die Umsetzung bis auf ein paar Kleinigkeiten auch gut gelungen. Die unabdingbare Abhängigkeit zwischen Gut und Böse fand ich toll dargestellt. Schnell und wird deutlich, dass eines ohne das andere nicht existieren kann. Fantasy und Realität fließen in diesem Buch gekonnt ineinander über.  Insbesondere die Szenen, in denen vorrangig Dämonen agieren, haben mir sehr gut gefallen und mich immer wieder gepackt. Spannend war die Handlung auf jeden Fall auch nahezu durchweg.   Ab ungefähr der Hälfte des Buches kam dann noch so ein Schwung in die Geschichte, dass ich es nicht mehr weglegen konnte, ehe nicht die letzte Seite erreicht war. Ich hab daher diesen Teil in einem Rutsch weggelesen. Doro gefiel mir zum Ende sogar doch noch recht gut und auch Alexander (oder war's Gelal ?) wurde mir gegen Schluss des Buches sogar ein wenig symphatisch. Der Stil in dem das Buch geschrieben ist gefiel mir sehr gut. Es ließ sich auch sehr flüssig lesen. Der Schluss rundet die Geschichte zwar insgesamt gut ab, wodurch es ansich eine eigensändige Geschichte ist. Dennoch bleibt genug Raum für eine mögliche Fortsetzung, die es hoffentlich eines Tages geben wird. Fazit: Dämonendämmerung ist anders, kein Einheitsbrei. Es ist spannende und durchweg interessante Urbanfantasy und damit ein richtig gut gelungenes Debüt.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    ilonaL

    ilonaL

    12. January 2013 um 16:27

    Dorothea, genannt Doro, arbeitet bei einer städtischen Zeitung. Dort lernt sie in einem Interview den Historiker Alexander Maar kennen. Sie ahnt nicht, dass sich hinter dem attraktiven Mann der mächtige Incubusfürst Gelal verbirgt, dessen Aufgabe es ist, ein geheimnisvolles Beschwörungsbuch, das Arcanum Daemonum, zu beschützen. Aber auch Doros neuer machtbesessener Chef, Thomas Heyder, will das machtvolle Buch in seinen Besitz bringen, um es für seine Zwecke zu nutzen. Doro gerät zwischen die Fronten. Sie muss sich entscheiden und kämpfen. Dämonendämmerung ist eine spannende und flüssig erzählte Fantasygeschichte, die eine etwas andere Entstehungsgeschichte der Dämonen beschreibt und warum sie von einem Menschen Besitz ergreifen. Eine wichtige Frage ist die nach Gut und Böse! Geht das eine ohne das andere? Tolle Erklärungen, eingebunden in eine spannende Liebesgeschichte. Sehr aussergewöhnlich aber auch nachvollziehbar. Dämonen die aus uns selbst entstehen, was für ein genialer Einfall!!!

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    MissBorax

    MissBorax

    07. January 2013 um 11:55

    Inhalt: Kirchbronn ist ein verschlafenes Nest im Schwarzwald. Dort arbeitet Dorothea Bergmann bei der örtlichen Zeitung und führt ein recht eintöniges Leben, welches sich ändert als sie mit dem Historiker und Dämonolgen Alexander Maar ein Interview führen soll. Denn noch ahnt sie nicht was sich in Alexander verbirgt und dass sie bald über das Schicksal der Welt entscheiden muss. Mein Leseeindruck: Erst einmal: Die Idee hinter dem Buch ist toll. Eine trostlose Kleinstadt, von Dämonen besessene Männer, eine Frau welche dazwischen steht. Da lässt sich was daraus machen. Leider habe ich mich sehr schwer mit Umsetzung getan. Ich konnte vieleder Handlungen Doros nicht nachvollziehen und wirklich warm bin ich mit ihr dadurch auch nicht geworden. Zudem fehlte mir in der Liebesgeschichte, welche ja eigentlich wichtig für das Buch ist, die Gefühle, Emotionen um diese erlebbar und echt zu machen. Zu verstehen, warum Sie jetzt so handelt wie Sie handelt. Zum Beispiel fehlte mir gerade bei Alexander ein tieferer Charakter. So blieb es für mich unverständlich warum Doro sich in ihn verliebt. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Die Handlungen der menschlichen Figuren sind zum Teil sehr sprunghaft und für mich völlig unlogisch. Am Besten gefallen haben mir die Beschreibungen der Dämonen und der Zwischenwelt. Deren Aussehen, deren Handlungen und deren Vielfalt sind wirklich fabelhaft gelungen! Auch gut gefallen hat mir das Zusammenspiel von Gut und Böse, das das eine nicht ohne dem anderen existieren kann.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    PMelittaM

    PMelittaM

    04. January 2013 um 17:01

    Vor einigen Jahren hatte Dorothea Bergmann, Doro genannt, einen schweren Reitunfall und musste ihre Karriere als Berufsreiterin aufgeben. Seitdem arbeitet sie bei der Lokalzeitung ihres Heimatortes, Kirchbronn, einem kleinen Ort im Schwarzwald. Sie ist weder mit dieser Arbeit noch mit ihrem Leben allgemein zufrieden. Als sie eines Tages den Dämonenforscher Alexander Maar interviewen soll, ändert sich ihr Leben. Das Interview verläuft zwar nicht besonders gut, aber Alexander Maar löst bei ihr starke Gefühle aus. Und dann kommt auch noch Thomas Heyder ins Spiel, der von Alexander Maar ein bestimmtes Buch haben möchte und der Doro offenbar sehr anziehend findet. Gleichzeitig macht der Dämon Gelal den kleinen Ort unsicher. Was will er hier und hat er etwas mit den beiden Männern zu tun? Leider sind der Autorin keine besonders guten Charakterzeichnungen gelungen. Die vor Selbstmitleid zerfließende Doro, die es nicht schafft, etwas aus ihrem Leben zu machen, ist mir leider nicht sehr sympathisch und damit auch keine Identifikationsfigur. Sie läuft zwar eine Art Entwicklung durch, doch vieles kommt dabei von außen, meiner Meinung nach, hat sie selbst sich bis zum Schluss nicht wirklich verändert. Alexander Maar und Thomas Heyder bleiben relativ blass, man kann sie nicht wirklich fassen. Einer von beiden entpuppt sich im Laufe der Handlung als ziemliches Ekelpaket, bei dem anderen konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich entscheiden, wer (oder was) er wirklich ist. Und Gelal, der im Prolog noch richtig böse erschien, wird immer mehr weichgespült. Sorry, aber Dämonen stelle ich mir anders vor. Der einzige einigermaßen positive Charakter ist Doros Freundin Lille, aber auch bei ihr ist einiges unverständlich und auch sie daher nicht wirklich greifbar. Insgesamt war mir herzlich egal, was mit jedem einzelnen passiert, sie haben bei mir keinerlei Gefühle ausgelöst – außer Unverständnis. Am schlimmsten an der ganzen Geschichte fand ich die oft sehr unverständlichen Handlungen der Charaktere (und zwar von allen), vieles konnte ich nicht nachvollziehen, da hieß es einmal „Hüh“ und dann – ohne wirklichen Grund wieder „Hott“, meist wurde zudem ziemlich naiv gehandelt – und selbst die Handlungen von Gelal waren nicht besser. Und wenn man erkennen konnte, welche Gefühle oder Gedanken die Handlungen wohl leiten sollte, wenn z. B. Liebe im Spiel war, konnte ich diese Gefühle nicht wirklich nachvollziehen. Da ist es der Autorin leider auch nicht gelungen, mich richtig an die Hand zu nehmen. Hatte ich am Anfang noch auf eine trotzdem spannende Geschichte gehofft, saß ich ab etwa der Hälfte des Buches nur noch kopfschüttelnd vor dem Buch. Das Geschehen und die Handlungen der einzelnen wurden in meinen Augen immer unlogischer, die Charaktere immer unbegreiflicher … Lesegenuss ist etwas anderes. Schade, der Plot hätte einiges mehr hergegeben. Hätte die Autorin die Charaktere nachvollziehbarer gestaltet, hätte sie mehr Erklärungen (z. B. der Handlungsweisen) einfließen lassen, hätte sie die Geschichte logischer aufgebaut … leider ist „hätte“ nicht „hat“ und so kann ich das Buch nicht empfehlen.

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  • Rezension zu "Dämonendämmerung - Die Auserwählte" von Sabine Reiff

    Dämonendämmerung - Die Auserwählte
    starone

    starone

    04. January 2013 um 15:24

    Inhalt: In einem kleinen Ort im Schwarzwald lebt Dorothea Bergmann. Sie arbeitet dort in der ortsansässigen Zeitung und versucht mehr schlecht als recht sich durch ihr Leben zu kämpfen, welches sich durch einen Reitunfall sehr verändert hat. Denn durch Narben am Körper entstellt hatte sich ihr damaliger Freund von ihr getrennt. Diese Sache hat Doro bis heute nicht überwunden, ist seelisch angeknackst und macht so einen großen Bogen um die Männerwelt. Das ändert sich doch sehr schnell, als sie Alexander Maar, einen Historiker und Fachmann für Dämonenbeschwörung für einen Artikel ihrer Zeitung, dem Kirchbronn Boten interviewen muss. Dieser Mann strahlt eine Aura aus, der auch Doro nicht widerstehen kann. Überhaupt scheint sich einiges in diesem verschlafenen Nest im Schwarzwald zu tun. Denn ein zweiter Mann taucht auf, ebenso interessant und charismatisch wie Alexander Maar. Thomas Heyder, ein Mann mit Geld und Macht. Ein Mann, der ein Macher ist und sich mehr oder minder in den Ort einkauft, denn der Kirchbronn Bote steht kurz vor der Pleite. So hat Doro plötzlich einen neuen Chef. Thomas Heyder ist auch auf der Suche nach einem geheimnisvollen Buch, welches Dämonen beschwören soll und in den falschen Händen die Welt verändern könnte/wird. Plötzlich interessieren sich zwei Männer für Doro, für welchen wird sie sich möglicherweise entscheiden und was hat es mit diesem Buch wohl auf sich für das beide Männer sich sehr interessieren. Der Ort verändert sich und mit ihm die Menschen. Auch der Ziehvater von Doro hat plötzliche komische Gedanken, Doro wäre "Die Auserwählte" . Für was mag wohl Doro, wenn überhaupt die Auserwählte sein. Eine Frage, die auch Doro beschäftigen und ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellt. Meine Meinung: Hier wird geschickt reale Welt mit dämonischen/magischen Elementen vermischt. Ein Roman, der sich wohltuend vom Einheitsbrei der Dämonen und ähnlichem Geschichten abhebt, wie ich persönlich finde. Schön, wie auch mit "Gut und Böse" gespielt wird. Eine Sache, die so auch zum Nachdenken anregt und das es letztendlich darauf hinaus läuft, dass es immer beides geben muss und nur so die Welt funktionieren kann/wird. Gut und Böse, zwei Sachen, die die Welt einfach braucht. Besonders gefallen haben mir auch noch die Liebesabschnitte, die sehr gut beschrieben und gut, die Gefühle vermittelt haben, die in der geschilderten Situationen angesagt waren. Da wurde sehr schön, wie ich finde, dass Kopfkino gefördert. Und Gefühle gab es reichlich, positive und negative. Ein Buch, dass ich so gerne weiterempfehlen möchte.

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