Sabine Rennefanz Eisenkinder

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Inhaltsangabe zu „Eisenkinder“ von Sabine Rennefanz

Ein bisher ungeschriebenes Kapitel der Nachwendezeit. Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass drei rechtsradikale Terroristen zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordeten. Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe kamen aus Jena, sind etwa genauso alt wie Sabine Rennefanz, die in Eisenhüttenstadt ihr Abitur machte. Sie kommen aus gleichen Milieus und aus einer Generation: Sabine Rennefanz und die Mörder der Zwickauer Zelle. Ihre Leben könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch stellt sich Sabine Rennefanz die Frage: Ist da nicht etwas, was sie selbst mit Menschen wie Uwe Mundlos verbindet, ob sie es will oder nicht?

Jugendliche in großen politischen Umbrüchen, echt Stoff zum Nachdenken !

— Keke
Keke

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  • Es gibt oft keine einfachen Erklärungen.

    Eisenkinder
    Keke

    Keke

    29. March 2016 um 20:01

    Ich finde meine besten Bücher oft in den Wühltischen im Supermarkt. Buchhandlungen sind mir oft zu anstrengend.Das Angebot erschlägt einen. Dann doch lieber das gute alte Daumenkino ...Gute Bücher sind die, über die man nachdenken muss.Die man nicht weglegt und sagt: "Gut, dass ich durch bin."So geht es mit diesem schonungslos ehrlichen Buch der in der Nähe von Eisenhüttenstadt aufgewachsenen Autorin.Viele von uns haben die Erfahrung gemacht, wie man in derPubertät rebellisch wird, Dinge ausprobiert. In einer Umgebung,die still zu stehen scheint, während man sich selbst rasant entwickelt.Wie geht es aber Jugendlichen, deren Umgebung sich noch vielschneller verändert, als sie sich selbst ?Kann es dann vorkommen, dass mitunter solche Uwe Böhnhardts,Uwe Mundlos oder Beate Tschäpes herauskommen, vor derenschrecklichen Taten wir fassungslos stehen und fragen: "Warum ?"Warum fragt das niemand Beate Tschäpe ? Und zwar so, dass sieZeit hat, zu rekapitulieren. Warum denken Reporter oderRedakteure, dass es wichtiger ist, wie sie sich ihre Haare macht,oder die Anwälte verprellt oder wie ihr Gesichtsausdruck imGerichtssaal wirkt ?Das soll natürlich keine Rechtfertigung für ihre Taten oder ihr Wegschauen sein !Aber Tatsache ist, und das wird nach der Lektüre dieses Buchessonnenklar:Genauso, wie nach dem Krieg, gab es auch nach der Wende eineverlorene Generation von Kindern und Jugendlichen.Die da meist zwischen 12 und 18 Jahren alt waren, noch keinefertigen Persönlichkeiten mit genügend Erfahrungen, noch mittenin der Suche, aber mittendrin in einer Umwälzung, die aus strengenLehrern plötzlich hilflose Menschen macht. Eltern, die eigentlich der Fels in der Brandung für ein Kind sein sollten, verlieren ihreArbeit, ihre Existenzgrundlage, werden depressiv. Kinder verlierenihre Achtung vor nahezu allem.Und landen mitunter in dubiosen Kameradschaften, in denen siedas finden, was es sonst für sie nicht mehr gibt, Vorbilder,Anerkennung, Gleichgesinnte, Ziele ...Ähnlich ergeht es der Autorin, die allerdings in einer Freikirche landet und dort, z. Bsp. völlig sinnlos in Russland missionierenmuss ... Einige Zeit und viele Erfahrungen später findet sie endlichzu sich selbst. Aber das geht nicht jedem so ...Das Buch ist wirklich lesenswert, weil es so viel Stoff zum Nachdenken bietet. Es sollte eine Pflichtlektüre für manchen Politiker und mitunter auch für Bundespräsidenten sein,Dinge und Tatsachen, die unbequem sind, nicht immer zu ignorieren oder in Schwarz-Weiß-Schubladen zu schieben.

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  • Der Klassenfeind im Klassenzimmer

    Eisenkinder
    jamal_tuschick

    jamal_tuschick

    24. January 2014 um 18:20

    Der Klassenfeind im Klassenzimmer Sabine Rennefanz liest im Berliner Brechthaus aus „Eisenkinder. Die stille Wut der Wendegeneration“    Der Historische Materialismus beweist die Unumkehrbarkeit des Geschichtsverlaufs. Sabine Rennefanz wähnt sich auf ihrer Erweiterten Oberschule in „der Symbol gewordenen“ Eisenhüttenstadt daheim bei Siegern. Sie ist fünfzehn, als der größte anzunehmende sozialistische Unfall eintritt. Plötzlich steht der Klassenfeind im Klassenzimmer.   Rennefanz beschreibt den Schock als Schmiede einer soziologisch greifbaren Generation. „Die Eisenkinder“ verbindet ein kultureller Dissens zur Mehrheitsgesellschaft, den man nicht sieht. Es gibt kein optisches Merkmal zur Differenz. Rennefanz weist auf den nationalsozialistischen Untergrund als einer markanten Bewegung der „Eisenkinder“-Jahrgänge. Dazu schrieb sie in der ZEIT: „Ich erzähle (der Mutter von Uwe Böhnhardt) meine Geschichte, wie ich ähnlich wie ihr Sohn in den neunziger Jahren abgedriftet bin – in eine evangelikale Kirche. Es ist eine schwierige, eine unmögliche Situation. Wie spricht man mit einer Mutter, deren Sohn mutmaßlich zehn Menschen ermordet hat und sich am Ende selbst tötete? Ich will mich nicht mit Uwe Böhnhardt vergleichen. Ich kann mich nicht mit ihm vergleichen.“ In dem Aufsatz „Uwe Mundlos und ich“ stößt sich die Journalistin an einer automatischen Verknüpfung von NSU und Ostdeutschland. Sie ärgert sich über die behauptete Deutungshoheit westlicher Kollegen im Zusammenspiel mit östlichen Phänomenen. Der Wessi weiß, was in DDR-Familien den Alltag bestimmte. Er wird sich im Leben nicht fragen, woher er sein Wissen hat. Er setzt das Wissen bei sich schlicht und ergreifend voraus. Rennefanz reagiert sauer auf die Überheblichkeit. Sie verbreitet ihr Unbehagen: „Es fiel mir schwer, ruhig zuzuhören, mir war auf einmal heiß, mein Gesicht brannte.“  Rennefanz regt sich über die Süddeutsche Zeitung auf. „Darin wird behauptet, die Terrorserie sei ein Rachefeldzug der postsozialistisch erzogenen Jugendlichen gegen die pluralistische Gesellschaft im Westen.“ Für Rennefanz klingt die bürgerliche Berichterstattung („mit ihrer Siegermentalität“), als seien schon „die Kinderkrippen Gefängnisse gewesen. Ausbildungslager für kleine Neonazis. Das Tora-Bora des Ostens.“ So griffig und in Rage geht es im Brechthaus weiter. Im Gespräch mit dem Historiker Wolfgang Benz erinnert Rennefanz an fließende Übergänge von einem System ins andere. Sie skizziert biografische Volten „der Wendehälse“. Sie verfolgt die Verwandlungen im Lehrkörper. Sie erzählt von einer verbreiteten Anfälligkeit für Heilsbringer und einfache Wahrheiten. Man suchte Orientierung und war schwer enttäuscht von Leuten, die man bis neunundachtzig für berufen gehalten hatte. „Ich hätte Islamistin, Scientologin oder Neonazin werden können. Es war einfach nur die Frage, wer mich zuerst ansprach.“ Rennefanz beruft sich auf eine These, die sagt, der Nachwuchs eines zusammengebrochenen Staates radikalisiert sich. Er verschließt sich allem, was zusätzlich irritiert. Wer die Identität in Frage stellt, ist der Feind. – Und die Identität kommt aus der von ihren Ankern gerissenen Herkunft. Als unbefestigte Angelegenheit. So schließt sich der Kreis.   Als besonders Begabte wird Rennefanz in der Leistungsgesellschaft DDR besonders gefördert. Sie besucht „eine Talentklasse“, bis die Mauer fällt. Am ersten Tag der offenen Grenze erlebt sie ihren Staatskundelehrer im Zustand der Auflösung. Die Autoritäten zerfallen mit dem Staat. Kombinate werden aufgelöst,  Straßenschilder abmontiert. „Wir hatten das falsche Leben gelebt. ... Aus Frieden und Sozialismus wurde Demokratie und Toleranz“ – Inzwischen ist der Staatskundelehrer als Gemeinschaftskundelehrer schon wieder auf der Höhe der Zeit. Während die Russischlehrerin dem New Age verfällt. Ein amerikanischer Selbsthilfe-Guru zieht sie magisch an.   Die Schülerin Rennefanz sagt: „Kohl ist kein Landsmann von mir, und mein Land gibt es nicht mehr.“ Die Talentklasse wird aufgelöst, die Eltern sind arbeitslos. Sabine Rennefanz „nimmt das alles persönlich“. Sie lernt „die Lehrsätze der Ellenbogen-Gesellschaft.“ Sie versucht, „die DDR zu vergessen“. Heute sagt sie: „Die Fremdheit wird bleiben.“

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  • [DDR] Eisenkinder – Die Stille Wut der Wendegeneration

    Eisenkinder
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    31. March 2013 um 18:29

    „Woher kommst du?” “Ich komme aus dem Osten.“ Anfang der neunziger Jahre antwortet Sabine Rennefanz nicht gern auf diese Frage, denn der Nachsatz „Du siehst gar nicht so aus.“ hätte das ganze Gespräch noch negativer angehaucht. Heute sieht das ganz anders aus, heute hat Sabine Rennefanz über ihre Jungend und ihre damaligen Empfindungen und Gedanken geschrieben und ihre innere Wut besänftigt und bekämpft. Der Auslöser zur Reise in die Vergangenheit war ein Gespräch, welches Sie mit ihren Kollegen in einem Restaurant in Berlin Kreuzberg führte. Damals war Dezember 2011 und damals sprachen Sie über die Mordserie der Neonazis aus Jena. Die Namen Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe, die zehn Menschen getötet haben, sind wohl ganz Deutschland bekannt. Diese drei Menschen, haben mit ihr etwas gemeinsam, eine innere Wut die brodelt, brodelte. Scheinbar gibt es einen Reflex in Deutschland, der auch in diesem Fall eingetreten ist: Sobald ein Problem in Ostdeutschland auftritt, wird es zu einem „ostdeutschen“ Thema. Umgekehrt passiert dies allerdings nie! Der Osten Deutschlands trägt einen Stempel, vor dem auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht geschützt ist, wenn sie etwas falsch macht. Keine Angst, ich schreib jetzt nicht über Jammerossis oder gar über Besserwessis, nein, macht die Autorin schließlich auch nicht. ABER: Achtung – die Mauer ist eigentlich gefallen, ab und an steht diese aber wieder auf. Habt ihr das gemerkt? Passiert immer mal wieder, wenn ihr aufpasst. „Die Vergangenheit ist wie eine nachtragende Freundin, die man lange nicht gesehen hat. Man kann sich nicht einfach vor die Tür stellen und klingeln, man muss sich langsam annähern.“ Eisenkinder – Planstadt Eisenhüttenstadt Wer es noch nicht weiß, ja, ich bin eine Frau aus dem Osten und war zur Wendezeit 5 Jahre jung. Nichts desto trotz habe ich mit nach Bananen angestanden, so war das nun mal. Meine Erinnerungen an die Zeit sind dennoch nicht verblasst. Dies rührt ganz einfach daher, dass ich jede Menge aus der DDR-Zeit erzählt bekommen habe. Auch heute gibt es immer wieder Gespräche mit meinen Eltern, Großeltern oder auch Arbeitskollegen. Bewusst habe ich die Zeit vor der Wende sozusagen nicht erlebt. Allerdings weiß ich noch, dass ich im Lada, wie auch in einem Wartburg mitgefahren bin und die Hans-Eisler Grundschule besuchte. Unbewusst sehe ich die DDR aber noch vor mir und ertappte mich während des Lesens bei dem Gedanken „Stimmt, so war das.“ und musste so einige Male schmunzeln. Einige wollen heute noch die DDR zurück, andere haben diese nie gewollt und ich finde es ganz spannend zu hören und auch zu lesen, wie es damals war. Gerade aus diesem Grund bin ich begeistert von „Eisenkinder“ und dem Schreibstil von Sabine Rennefanz. Sabine Rennefanz gehört zur Generation Eisenkinder. Sie selbst war 15 Jahre jung, als sie das Internat in Eisenhüttenstadt besuchte und die Mauer fiel. Ihre Jugend verlebte sie wohl wie alle in der DDR, mit Fahnenappellen in der Schule, heimlichen Gucken von Westfernsehen und dem Treffen ihrer Freunde. Eisenkinder – Wendezeit – Mauerfall Als die Wende kam, ging alles recht schnell, ohne zu begreifen was überhaupt passierte, passieren würde. Der Weg in den Westen war frei, tiefgreifende Veränderung lag in der Luft. Es gab keine Grenzen mehr, auch keine Grenzen an denen sich persönlich orientiert werden konnte. “Deutschland ist ein Land, dass die ganze Zeit das Gefühl hat, dass es wieder etwas gut machen will, aber nicht weiß, wie, und es will vor allem möglichst nicht gestört werden in seiner Unfähigkeit, etwas gutzumachen.” Rennefanz fühlte sich am Tag der Wende wie in einem schwebenden Zustand, ohne Orientierung. Und nun? Wie sollte es mit der dazugewonnenen Freiheit weitergehen? Ihre Eltern verloren ihre Arbeit, in Eisenhüttenstadt tauchten Bürger aus dem Westen auf und das Wort Heimat verlor seinen Namen. Doch dann rief Hamburg. In ihrer Unsicherheit lässt sich Rennefanz zu schnell auffangen, findet eine Heimat in der Kirchengemeinde. Ab diesem Punkt an begann sie abzudriften und steigerte sich in ihre Rolle als Missionarin hinein. Die Sehnsucht nach Radikalität lebte in Rennefanz und genau diese, hat sie mit Uwe Mundlos gemeinsam. Er gehört ebenfalls zu ihrer Generation und auch er hatte Wut in sich, welche sich immer mehr steigerte. Bis zum Ausbruch, der schlimmer nicht sein könnte. Ganz Deutschland war über die Morde der drei Mitglieder der sogenannten Zwickauer Terrorzelle geschockt. Sabine Rennefanz reist in ihre Vergangenheit zurück und nimmt den Leser mit. Gerne habe ich sie nach Eisenhüttenstadt begleitet. Ich musste schmunzeln, vieles war mir einfach bekannt, vertraut und ich fand mich dort wieder, wo ich und meine Familie herkamen. Die Reise war gerade für mich sehr interessant und vermutlich wird sie für einen Deutschen aus dem Westen noch viel interessanter werden. Über manche Dinge muss einfach im Rückblick gelacht werden, die Wut muss abflachen und die heutige Lockerheit und Verbundenheit muss spürbar sein. Diese Mischung hat die Autorin berücksichtigt und vor allem für sich selbst die vergangene Zeit aufgearbeitet und einen dicken Strich ziehen können. Die Reise durch die BRD und ihre Zeit in Hamburg zeigte sich stellenweise sehr zäh und eintönig, aber auch diese Eintönigkeit zeichnet das Leben der Autorin und dem Leser bleibt nichts anderes übrig, als auch diese Entwicklung zu erlesen und irgendwie auch durchzustehen. Eisenkinder – Sabine Rennefanz Am Ende rundet sich das Bild und Rennefanz schließt den Kreis um sich und die drei besagten Mitglieder der NSU (nationalsozialistischer Untergrund). Ich habe vieles gelernt in diesem facettenreichen Roman, welcher aus Biografie, Reise in die DDR und dem Fall um das NSU Mordtrio besteht und sofort Zugang zu den Themen gefunden. Es werden noch mehrere Menschen, welche um das Jahr 1974 geboren sind, eine stille Wut in sich tragen und ich denke „Eisenkinder“ wird helfen, den bis heute unterdrückten Redebedarf zu entfachen. Redet, lest, diskutiert, aber bleibt eine Einheit! www.literatwo.wordpress.com

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  • Eisenkinder

    Eisenkinder
    Gargoyle

    Gargoyle

    28. March 2013 um 18:33

    Immer mal wieder gibt es sie, Bücher, die eine Generation erklären wollen. Ihnen werden dann gern markige Namen angeheftet: Generation X, Zonenkinder, Generation Golf, neue deutsche Mädchen. Jetzt also Eisenkinder. Die Berliner Journalistin Sabine Rennefanz wird durch die Morde der Zwickauer Terrorzelle für ihre eigene Geschichte sensibilisiert. Sie schreibt den Essay "Uwe Mundlos und ich". Dafür bekommt sie einen Preis. Sie nimmt ihren Mut zusammen und als gute Journalistin, die sie ist, weiss sie, hier muss man tiefer graben. Das tut sie und zwar in ihrer eigenen Vergangenheit. Sie schildert ihre Kindheit in Eisenhüttenstadt, die Jugend in der Wendezeit, die Flucht nach Hamburg und ihre Wandlung zur radikalen Christin. Obwohl sie dabei sehr persönliche Erfahrungen schildert, verliert sie nie ihre Ausgangsfragen aus dem Blick: Woher kommt diese tiefe Verunsicherung und unterschwellige Wut der Eisenkinder, wie Rennefanz sie nennt? Wie war es in den 90 er Jahren in Ostdeutschland aufzuwachsen, was bedeutete es von Erwachsenen, Eltern und Lehrern alleingelassen worden zu sein? Wie viel DDR steckt in der Generation und wieso kamen die einen in der Bundesrepublik an und andere eben nicht? Sabine Rennefanz besucht die Orte ihrer Kindheit, spricht mit ihren Lehrern, den Eltern, Freunden und Wegbegleitern. Sie zieht auch ihre Tagebücher zu Rate. Dabei reflektiert sie kritisch ihr eigenes Erwachsenwerden. Damit ist es ein sehr dichtes Buch geworden, sehr nah an der Autorin. Und ist es auch wieder nicht. Denn immer wieder gelingt es ihr auf Distanz zu gehen, das Große Ganze nicht aus dem Blick zu verlieren. Sie zieht Parallelen ihrer Radikalisierung zu der von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Dabei bezieht sie sich auch auf wissenschaftliche Vorarbeiten der jüngeren Zeit. Keine Ahnung, ob es diese Generationenphänome tatsächlich gibt. Sabine Rennefanz hat jedenfalls die Zeichen der Zeit so eingefangen, dass es viele Momente des Wiedererkennens gab. Damit meine ich nicht diesen leicht nostalgischen Blick mit dem man sich daran erinnert, wie Schlagersüßtafel geschmeckt oder Action-Spray gerochen hat. Es geht hier um viel mehr. Plötzlich war die Kindheit vorbei, man wurde aus dem Nest gestoßen und es war keiner da, der einem das Fliegen beigebracht hat. Nicht weil die Erwachsenen es nicht wollten, sondern weil sie es selbst nicht konnten. Alles was einmal galt, wurde in Frage gestellt und gegenüber dem Neuen gab es eine gehörige Portion Misstrauen und auch Ablehnung. Gut, dass Sabine Rennefanz immer wieder versucht auseinander zu halten, was dabei weltübergreifendes Erwachsenwerden ist und was spezifisch ostdeutsche Nachwendeerfahrung. Ich bewundere Sabine Rennefanz für ihre Offenheit und ihre Schonungslosigkeit mit der sie sich selbst betrachtet. Immerhin steht sie noch nicht am Ende ihres Lebens, wenn man weise geworden, auf die alten Fehler blickt. Sie steht gerade erst mitten in ihrem Leben, wobei... das eine radikale Leben, das hat sie bereits hinter sich. Mein Fazit: Die Geschichte einer Jugend zwischen Lenin und Jesus ist sehr lesenswert

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  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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