Die zweite Haut, ist ein autofiktionaler Roman, der Schriftstellerin Sabin Scholl.
Sie lässt ihr Leben Revue passieren.
Ihre Kindheit in einem Dorf in Österreich ist ärmlich.
Die Ansichten in diesem Dorf sind schon etwas eigenartig.
Ihr Vater arbeitet als Eisenbahner und werkelt sonst vieles selber.
Die Mutter hat ihren Garten und näht für die Kinder viel. Es heißt ihre Mutter wäre lieblos, aber so sehe ich das eigentlich nicht.
Die Erinnerungen schwanken immer von der Erwachsenen zu dem Kind. Manchmal hatte ich das Gefühl, es wäre ein anderes Mädchen und ich war irritiert. Dadurch wurde ich in meinem Lesefluss etwas gestört.
Die Schriftstellerin hat es geschafft aus diesem Milieu auszusteigen.
Ich habe diese Geschichte gerne gelesen.












