Mederia - Kampf um Tetra

von Sabine Schulter 
4,9 Sterne bei43 Bewertungen
Mederia - Kampf um Tetra
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tina317852s avatar

Die Reihe bleibt spannend und das knistern nimmt nicht ab.

Solvejgs avatar

Eine gelungene Fortsetzung, einer absolut genialen Reihe!

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Inhaltsangabe zu "Mederia - Kampf um Tetra"

Das beschwerliche Abenteuer durch das Himmelsgebirge liegt hinter Lana und ihren Gefährten. Der Weg hat ihnen viel abverlangt, doch ihr Ziel, die Menschenstadt Tetra, liegt nun direkt vor ihnen. Dort wollen sie die dunklen Mächte davon abhalten, in den Norden einzudringen und alles Leben zu zerstören.
Daher werden Lanas Fähigkeiten in den kommenden Schlachten gebraucht, um den verteidigenden Völkern einen Lichtblick in der beinahe ausweglosen Situation zu geben. Sie soll zur Botin der Götter werden.
Aber ist sie dafür schon bereit?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783744820561
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:488 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:08.06.2017
Teil 2 der Reihe "Mederia"

Rezensionen und Bewertungen

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    Solvejgs avatar
    Solvejgvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine gelungene Fortsetzung, einer absolut genialen Reihe!
    Eine gelungene Fortsetzung, einer absolut genialen Reihe!

    Inhalt
    Lana und ihr Begleiter haben es durch das Himmelsgebirge geschafft und haben Tetra erreicht. Doch hier wird ihnen erst bewusst, wie weit fortgeschritten der Krieg bereits ist und Lana muss so schnell wie möglich ihre Kräfte entwickeln können. Sie soll zur Götterbotin werden und so den Krieg zu ihren Gunsten wenden. Doch kann Lana diese Aufgabe erfüllen? Eine langer Weg steht ihr bevor.

    Rezension
    "Mederia: Kampf um Tetra" konnte mich aus verschiedensten Gründen überzeugen. Zum einen wäre da der wunderbare Schreibstil der Autorin. Er ist wie immer locker, flüssig, bildhaft und lieb. Letzteres natürlich im positiven Sinne. Bei Sabine Schulter kann man eine wunderschöne Geschichte erwarten, muss keine Angst vor zu derber Sprache oder all zu blutigen Szenen. Sie schreibt in einer fantasievollen Art, die einen einfach mitreißt. Gerade dies lässt einen schnell in die Geschichte finden und Teil davon werden. Ich finde, ihren Schreibstil erkennt man stets wieder. 

    Die Charaktere sind alle liebevoll ausgearbeitet und gerade die Chemie zwischen den Hauptcharakteren ist stimmig. Wie kann man Grey und Lana nicht mögen? So oft haben sie mich zum Lachen gebracht oder in den Wahnsinn getrieben mit ihrem Verhalten à la "Wir sind nur Freunde". Ja, Ja Lana und Grey, ihr hört richtig! Ich bin da ganz auf der Seite eurer Freunde! Mehr verrate ich aber nicht. 

    Die Entwicklung Lanas, welche bereits im ersten Teil begonnen hat wird auch hier fortgeführt und ist stimmig und wirklich wunderbar umgesetzt. Lanas Zwiespältigkeit zwischen dem Drang zu helfen, der Verantwortung als Götterbotin und dem Wunsch nach Ruhe ist bestens in die Geschichte verwoben und lassen Lana im Laufe der knapp 482 Seiten eine sichtbare Entwicklung durchmachen. Es ist nicht nur eine körperlicher, sondern auch emotionale Entwicklung welche großen Einfluss auf die Handlung und die Charaktere hat. Sie ist stark, mutig, verletzlich, humorvoll und zusammengefasst einfach menschlich. Vor einer Weile schrieb ich einen Beitrag über Jeanne d'Arc und wie sie Vorbild für weibliche Protagonisten sein kann - und genau durch Lana kam ich auf die Idee. Sie ist die Anführerin eines Krieges, möchte helfen wo sie nur kann und ist bereit sich zu dafür zu opfern. Sie ist die Jeanne d'Arc Mederias. 

    Womit wir bei den Nebencharakteren wären. Auch im zweiten Band kommen neue Charaktere dazu. Manche hat man auf Anhieb gern, bei manchen dauert es etwas. Doch sie alle sind individuell und haben ihre ganz eigene Art und Rolle. Ich mag es, dass auch sie alle detailliert ausgearbeitet sind und nicht neben Lana und Grey verblassen. Zu so einigen könnte ich mir ein Spin-Off gut vorstellen. 

    "Hoffnung ist solch ein starkes Gut"
    - Mederia: Kampf um Tetra, Sinsa, S.414 -

    Der Spannungsbogen der Handlung ist toll gelungen, denn obwohl das Buch 482 Seiten (in der Printausgabe) besitzt, habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl von Langeweile gehabt. Sabine Schulter schafft es, in den richtigen Momenten die Action aufleben zu lassen und an den richtigen Stellen für Ruhe zu sorgen. Wunderschöne und innige Momente lösen runden das Ganze wunderbar ab. Man wird nicht durch das Buch gehetzt und ich hatte nicht das Gefühl, dass es zu wenig oder zu viele Seiten waren. Viel mehr wirkte es einfach stimmig.

    Logikfehler konnte ich keine finden, was ich bei all den Strängen , Völkern, Charakteren und Beziehungen klasse finde. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr durchblickt. Viel mehr sind die ganzen Aspekte wunderbar miteinander verknüpft, was das lesen sehr angenehm gestaltet. Der Einfallsreichtum der Autorin begeistert mich immer wieder aufs Neue. Ich mag die Kreaturen, Völker und Geschehnisse, welche sie sich einfallen lässt und einbaut.  

    Auch den Humor, welchen sie anwendet finde ich sehr angenehm. Es ist niemals zu albern oder zu gewollt. Ich finde Humor kann schnell erzwungen wirken, doch bei Mederia wirkte es eben nicht so. Wie oft habe ich das Buch mit einem breiten Grinsen an mich gedruckt, weil mich eine Szene einfach so zum schmunzeln gebracht hat oder wie oft habe ich sie zwei Mal gelesen weil sie mich amüsiert hat? Die Antwort ist: oft. Ich liebe es wenn Bücher mich emotional und vor allem auf der humorvollen Ebene mitreißen. Man kann mit dem Buch super abschalten und es einfach genießen. Ich freue mich auf Band zwei. 

    Fazit:
    Auch der 2. Band der Mederia Reihe hat mich wieder begeistern können. Ich liebe den lockeren Schreibstil der Autorin, welcher mich Teil der Geschichte werden lässt. Ich habe mit Lana und Grey mitgefiebert und meine Gesicht hat teilweise unter einem Dauergrinsen leiden müssen. Die Spannung hat trotz 482 Seiten nie nachgelassen und die Welt ist super aufgebaut. Mederia empfehle ich allen, die gerne Fantasy lesen, in eine fremde Welt abtauchen in der auch Kampf vorkommt, welcher aber nicht blutig und derb daher kommt. Trotz allem fehlt die Spannung natürlich nicht. Definitiv ein Mustread und eine perfekt gelungene Fortsetzung.

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    Torsten78s avatar
    Torsten78vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Grandioser Mittelteil der Serie
    Grandioser Mittelteil der Serie

    Lana ist eine Gestaltwandlerin. Das bedeutet, dass sie neben der Form ihres eigenen Volkes andere Formen annehmen kann. Die letzte Gestaltwandlerin hat vor 300 Jahren gelebt und im Krieg mit den Südländern einen entscheidenden Einfluss gehabt. Lana ist keine Kriegerin und wollte die Rolle nie, in die sie jetzt hineingezwängt wird. Auf Ihrer Flucht aus ihrer Heimatstadt, die bei einem Angriff der Südländer weitgehend zerstört wurde, hat sie den Dämonen Gray kennengelernt, der ihr seitdem mehrfach das Leben gerettet hat.

    Nachdem Lana und Gray die Elben vor dem Angriff der Südländer gewarnt haben und entscheidend zu deren Verteidigung beigetragen haben, haben sie in der Hoffnung auf Hilfe einen der letzten Drachen befreit. Anschließend kam es zu einer zufälligen Begegnung mit den Ostländern, die sich Lana und Gray auf dem Weg Richtung Tetra – der letzten Bastion gegen die Südländer – angeschlossen haben.


    Da Lana bei der Rettung des Drachen fasst ihr Leben verloren hätte, sah Gray nur noch die Möglichkeit eine Seelenpartnerschaft mit ihr einzugehen, um ihr einen Teil seiner Lebensenergie zu übertragen und ihr Leben zu retten. Wie wird sein Volk darauf reagieren?

    Es sieht so aus, als wenn in Tetra die entscheidende Schlacht geschlagen wird. Aber wird die Kraft der Verbündeten reichen? Wie lange kann sich Tetra dem Ansturm aus dem Süden widersetzen.

    Das erste Buch habe ich am Wochenende verschlungen, dem zweiten ist es gelungen, dass ich mich den ganzen Montag lang auf den Feierabend gefreut habe und es gar nicht erwarten konnte weiter hu lesen. Das hatte ich jetzt schon eine Weile nicht mehr und genau so müssen gute Bücher sein.

    Sabine Schulter gelingt des Öfteren auch eine hervorragende Situationskomik, was das Lesen noch etwas versüßt.

    Lena war im ersten Buch noch wenig selbstbewusst, obwohl ihre Fähigkeiten zu diesem Zeitpunkt schon überdurchschnittlich waren. Aber andersrum will wohl niemand in die Rolle eines glorifizierten Helden gedrängt zu werden, ohne dieser entsprechen zu können.

    Ich finde es gut, dass die Charaktere immer wieder ins Grübeln kommen und Dinge hinterfragen.

    Ich war mir in diesem Buch über weite Strecken nicht sicher, ob sich aus der freundschaftlichen Beziehung zwischen Lana und Gray mehr entwickeln kann oder nicht. Das ist mal was anderes. Ich stehe zwar auf happy ends aber leiden will ich vorher doch mit den Figuren und die Handlung sollte eben auch nicht zu offensichtlich sein. Das ist in diesem Buch sehr gut gelungen.

    Ich beschwere mich in den Rezis öfter, dass nicht genug Emotionen rüber kommen. Hier ist alles vorhanden und zwar wirklich intensiv und dramatisch.

    Wie man also hört – das Buch könnte meiner Meinung nach kaum besser sein.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

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    Amy_Thyndals avatar
    Amy_Thyndalvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein fantastischer zweiter Teil, der mir noch viel besser als Band 1 gefallen hat - romantisch, gefühlvoll und voller Abenteuer!
    Fantastische Fortsetzung mit prickelnden Gefühlen

    Lana und Gray konnten die Elfen erfolgreich warnen und reisen nun nach Tetra, um die belagerte Stadt bei der Verteidigung zu unterstützen. Dabei ist nicht nur Gray als Prinz der Dämonen sehr gefragt, auch Lanas legendäre Gestaltwandlerfähigkeiten wie auch ihr Talent als Bardin sind in diesem Krieg unabkömmlich. Dennoch schaffen es die beiden Seelenpartner, ihre Freundschaft aufrecht zu erhalten und im Kampf um Tetra gemeinsam stets Seite an Seite zu kämpfen, wobei ihre Beziehung zunehmend intensiver wird...


    Teil 2 der Mederia-Trilogie hat mich völlig begeistert. Nachdem ich für den ersten Teil noch einiges an Kritik übrig hatte, hat diese Fortsetzung das wieder wett gemacht - die sich langsam entwickelnden Gefühle, die sich entfaltende Geschichte, die Spannung und auch der Schreibstil haben mich komplett überzeugt. Mederia ist eine faszinierende Welt voller Details, verschiedenen Völkern und Lebensstilen, über die ich stets gern gelesen habe. Lana ist eine außergewöhnliche Protagonistin, nicht wirklich heldenhaft und gleichzeitig doch für die Rolle als Götterbotin geeignet. Ihr Talent als Bardin scheint fast noch wichtiger als ihre Gestaltwandlerfähigkeiten, obwohl auch letztere spannend sind. Die Wesen, in die sie sich verwandeln kann, sind unglaublich interessant. Auch vom Dämon Gray könnte ich lange schwärmen, und bei seinen aufkeimenden Gefühlen für Lana.... so romantisch! Ich finde ihre Liebesgeschichte toll, und auch wenn sie mir in Band 1 durchaus viel zu kurz kam, macht es Band 2 mit seinen Schmetterlinge-im-Bauch-Momenten mehr als wieder gut. 
    Absolute Leseempfehlung! Ich mache mich dann mal an Band 3... *-*

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    S
    Sumsakrasvor einem Jahr
    "Mederia - Kampf um Tetra" von Sabine Schulter

    Klappentext

    Das beschwerliche Abenteuer durch das Himmelsgebirge liegt hinter Lana und ihren Gefährten. Der Weg hat ihnen viel abverlangt, doch ihr Ziel, die Menschenstadt Tetra, liegt nun direkt vor ihnen. Dort wollen sie die dunklen Mächte davon abhalten, in den Norden einzudringen und alles Leben zu zerstören.
    Daher werden Lanas Fähigkeiten in den kommenden Schlachten gebraucht, um den verteidigenden Völkern einen Lichtblick in der beinahe ausweglosen Situation zu geben. Sie soll zur Botin der Götter werden.
    Aber ist sie dafür schon bereit?


    Zum Inhalt

    Lana und Gray haben das Himmelsgebirge hinter sich gelassen und Tetra erreicht. Doch zum ausruhen bleibt den beiden nach dieser Kräfte zerrenden Reise keine Zeit. Tetra wird bereits belagert und die Menschenstadt kann nur bestehen, wenn Bündnisse mit anderen eingegangen werden und jeder tut was er kann, um zu helfen. Lana scheint dabei eine ganz besondere Rolle zugedacht zu sein. Doch ist sie dieser bereits gewachsen? Und in welchem Zusammenhang steht diese besondere Rolle mit ihren neu erworbenen und immer weiter wachsenden Kräften? Auch Gray hat es nicht eben einfach, wo er doch zum einen seinem Volk gerecht werden muss, aber zum anderen auch seiner Schwester zeigen muss, dass sie Lana nicht hassen muss. Und überhaupt – wie wird sich die Beziehung zwischen Lana und Gray entwickeln?

     

    Das und vieles weiteres erfahren wir im zweiten Band dieser Triologie.


    Meine Meinung

    Wie auch bereits bei den anderen Büchern, welche ich von Sabine Schulter gelesen habe, kann ich auch hier nur sagen, dass sie einfach einen wunderschönen Schreibstil hat. Die Texte sind wunderbar flüssig und locker weg zu lesen. Es macht einfach Spaß und entspannt herrlich, die Bücher von Sabine Schulter zu lesen wobei es diesen trotzdem nie an Spannung mangelt.


    Die Charaktere sind, egal ob Haupt- oder Nebencharakter, stets liebevoll ausgearbeitet und werden mit all ihren Ecken und Kanten in die Handlung eingebunden. Ebenso, wie die Orte an denen die Handlungen spielen, erhalten wir ein detailiertes Bild von denen, um die es geht ohne dabei von überflüssigen Informationen erschlagen zu werden.


    Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich mich darauf freue den dritten Band und damit den Abschluss dieser wundervollen Triologie, zu lesen.


    (Erschienen am 8. Juni 2017 im BOOKS on DEMAND Verlag, Taschenbuch für 14,99€)

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    KZoesches avatar
    KZoeschevor einem Jahr
    Endlich darf ich wieder in Mederia sein ....

    Ich war schon von dem ersten Band fasziniert. Ich konnte es kaum erwarten bis die Fortsetzung zu haben war. Sabine Schulter hat für uns hier eine tolle Welt mit tollen Figuren erschaffen. Ich träume mich immer wieder gerne zurück. Jeder Charakter ist sehr individuell und doch stimmig mit der ganzen Geschichte. Anfangs hat mir die Vertrautheit zwischen Gray und Lana, die am Ende des ersten Teils vorhanden war, gefehlt. Doch diese wurde nach und nach wieder aufgebaut. Dieser zweite Teil ist, wie der Titel schon sagt, etwas düsterer als der erste Teil und doch mit schönen hellen Momenten der Hoffnung und des Friedens. Lana hat sich auf ihrem Weg (vom ersten bis zum zweiten Teil) sehr verändert: sie ist eine sehr starke Persönlichkeit geworden. Diese Entwicklung und deren Beschreibung hat mir richtig gut gefallen. Auch wir können aus dieser Geschichte lernen, Sabine Schulter hat viele unterschiedliche Völker in Tetra zusammengeführt. Diese arbeiten gemeinsam gegen den Feind und möchten eigentlich nur in Frieden leben. Genau das wollen wir hier in der realen Welt doch auch...

    Fazit: lasst euch von Mederia verzaubern...von Liebe, Abenteuer, Intrigen...von einer tollen Landschaft mit vielen tollen Figuren und Völkern...
    Klare Leseempfehlung! Und ich freue mich auf den 3. Teil

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    _zeilenspringerin_s avatar
    _zeilenspringerin_vor einem Jahr
    Tolle Kulisse, facettenreiche Charaktere und abwechslungsreiche Handlung

    Nachdem mich der Auftakt der "Mederia"-Trilogie vollkommen überzeugen konnte, war ich schon sehr gespannt auf die Fortsetzung. Und ich wurde nicht enttäuscht!

    Die Handlung setzt nahtlos an Band 1 an und der Leser wird direkt wieder in die fabelhafte Fantasywelt von Mederia hinein gesogen. Dabei schafft die Autorin es gekonnt, die Ereignisse aus Band 1 erneut in Erinnerung zu rufen, so dass keine Probleme aufkommen, sich in der komplexen Welt wieder zurecht zu finden. Dennoch würde ich euch auf jeden Fall dazu raten, zunächst den ersten Band zu lesen. Nicht nur, dass euch sonst eine wundervolle Geschichte entgeht, sondern ihr würdet wahrscheinlich viele Details und Anspielungen nicht verstehen.

    In "Kampf um Tetra" spielt der Großteil der Handlung in Tetra, der Hauptstadt Mederias, vor deren Toren die erbitterten Kämpfe gegen die Angreifer aus Südmederia stattfinden. Doch man lernt z.B. auch die Marmorfeste, die eigentliche Heimat der Dämonen, kennen, was bisher mein persönlich liebster Ort in Mederia ist. Allein für Sabine Schulters wundervolle Orte kennen zu lernen, die sie in dieser Reihe erschafft, würde es sich schon lohnen das Buch zu lesen.

    Doch auch die Handlung überzeugt wieder auf ganzer Linie. Auch wenn das Buch relativ ruhig beginnt und es ein paar Kapitel dauert, bis wieder richtig Spannung aufkommt, habe ich beim Lesen jede Seite genossen. Die Autorin schafft es einfach die richtige Stimmung zu schaffen und so lernt man zum Beispiel die Hoffnungslosigkeit der Menschen kennen, die immer wieder Kriegsopfer sehen und wissen, dass die dunkle Macht immer stärker wird. Sollte Tetra fallen, steht nichts mehr zwischen Nordmederia und den Angreifern aus Südmederia und der Untergang des bisherigen Lebens stünde bevor. Aber die Frohnatur Lana versteht es gekonnt, die anderen durch ihre Lieder und ihre positive Stimmung immer wieder aufzumuntern. In dem Buch wird wundervoll aufgezeigt, dass es auch in den schwierigsten Zeiten Lichtblicke gibt und dass man nie aufgeben sollte.

    Die Protagonistin Lana hatte ich bereits im ersten Band in mein Herz geschlossen und nach diesem Band hat sie sich dort nur noch tiefer eingenistet. Auch wenn sie es alles andere als leicht hat und immer wieder mit Rückschlägen zurecht kommen muss, verliert sie dennoch nie ihre positive Einstellung und wächst immer weiter über sich hinaus.
    Dies geschieht natürlich auch durch die Unterstützung durch ihre Familie, Freunde und den Dämonenprinzen Gray.
    Womit wir auch schon beim nächsten ganz großen Pluspunkt der Geschichte angekommen wären: Gray! Ich liebe ihn!😍 Er ist ein wundervoller und facettenreicher Charakter, den man nur lieben kann. Er steht Lana immer bei, vertritt dabei aber auch die Interessen seines Volkes, ist intelligent, warmherzig und sehr einfühlsam. Ich liebe es, das er so viele verschiedene Seiten hat und sich jeder Situation perfekt anpasst.

    Besonders positiv gefällt mir auch die Entwicklung der Beziehung zwischen Lana und Gray, welche sehr authentisch gestaltet ist. Auch wenn ich die beiden beim Lesen gerne mal schütteln und anbrüllen wollte, damit sie endlich mal in die Gänge kommen, habe ich dennoch jede Szene zwischen den beiden sehr genossen und sehe der weiteren Entwicklung im dritten und finalen Band der Reihe freudig entgegen.

    Auch die Nebencharaktere sind gewohnt individuell und interessant gestaltet. Neben einigen bereits bekannten Figuren wie Kimire lernt man auch viele neue Figuren kennen wir zum Beispiel Grays Geschwister. Die neuen Charaktere fügen sich dabei fließend in die Geschichte ein und bereichern diese nur noch weiter.

    Neben den zahlreichen Kampf- und Kriegsszenen gab es sowohl lustige Szenen, emotionale und auch solche, die einfach nur zum genießen sind. Zusätzlich zu den Szenen zwischen Lana und Gray waren die Seiten meine liebsten, in denen Lana ihre Wandlungsgabe und ihre Kampffähigkeiten weiter trainiert. Toll fand ich auch, dass man mehr über ihre Ausbildung zur Bardin erfährt, wodurch ein weiterer thematischer Strang in die Geschichte eingebettet wird.

    Einblicke in das feindliche Lager haben der Geschichte noch eine zusätzliche und interessante Sichtweise gegeben und das Bild vervollständigt, saß sich von großen Krieg und den verschiedenen Parteien bildet. Auch hier bin ich sehr gespannt, was in Band 3 passieren wird, denn auch Sabine Schulters Antagonisten sind alles andere als klassisch, was der Handlung noch mehr Tiefe verleiht, als sie sowieso schon hat.




    Fazit:Die Fortsetzung der Mederia-Reihe überzeugt mit facettenreichen Charakteren, die eine tolle Entwicklung durchmachen. Zudem besticht "Kampf um Tetra" durch eine spannende und abwechslungsreiche Handlung und eine wundervolle Kulisse, in die man als Leser am liebsten auch in der Realität eintauchen möchte (also wenn dort gerade kein Krieg herrscht 😉).Ich kann euch die Bücher nur wärmstens als Herz legen!

    Kommentare: 1
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    alice14072013s avatar
    alice14072013vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch, das magisch ist. Berührend und traumhaft schön trotz seinem düsteren Hintergrund. Ich habe mich in Mederia verloren.
    Wo Dunkelheit droht alles zu verschlingen, ist es oft ein einziges Licht, das dich hält und führt!

    Ein Licht der Geborgenheit

    Ein Licht der Zuversicht

    Ein Licht das Hoffnung spendet

    Ein Licht der Zuneigung und des Vertrauens

    ...das die Dunkelheit und Zweifel vertreibt


    Habt ihr euch je in einer wundervollen Melodie verloren? Einer Melodie, die euch weit weg getragen, die Welt um euch ausgeblendet hat und euch das Gefühl gegeben hat zu schweben und zu träumen? Mir passiert das oft zu den Klängen von Enya, Loreena McKennitt und Mary Black.

    Es sind Lieder, zart wie ein Windhauch, zerbrechlich und wundervoll melodisch und doch so tragend, ausdrucksstark und poetisch.

    Genau mit diesen Liedern möchte ich Mederia – Kampf um Tetra von Sabine Schulter vergleichen. Diese Geschichte ist in so zauberhaften Worten geschrieben, dass sie uns weit fort in eine andere Welt trägt. Eine malerische, bildgewaltige Welt, die uns trotz Krieg und Schmerz nichts anhaben kann, weil wir darin Hoffnung, Liebe, Zuversicht finden und Orte, die so bezaubernd sind, dass wir am liebsten für immer dort verweilen würden. Dieses Buch ist fast schon poetisch in seinem Stil und obwohl es einen bedrohlichen Hintergrund beschreibt, der die Welt von Mederia in Dunkelheit zu reißen droht, bleibt es so voller Licht und schafft eine Stimmung des Wohlfühlens, aus der man nie wieder auftauchen möchte. Aber vor allem enthält es eine wundervolle Botschaft. Es erzählt, für was es sich wirklich lohnt zu kämpfen. Was es zu schützen gilt und was uns stark macht, den Weg nicht aus den Augen zu verlieren. Damit unsere Welt friedlicher, liebevoller und voller Licht wird.


    „Wieso? Ist es nicht besser, wenn wir uns ab und an klar darüber werden, wofür wir kämpfen? Sind wir nicht auf dem Weg nach Tetra, um all das hier zu beschützen? Das herrliche Gefühl der Sonnenstrahlen auf der Haut, die Rufe der Bussarde weit oben im Himmel oder der Geruch der sonnengeküssten Erde vermischt mit dem von frischem Gras?“ ( Zitat S. 34 )



    Klappentext:


    Das beschwerliche Abenteuer durch das Himmelsgebirge liegt hinter Lana und ihren Gefährten. Der Weg hat ihnen viel abverlangt, doch ihr Ziel, die Menschenstadt Tetra, liegt nun direkt vor ihnen. Dort wollen sie die dunklen Mächte davon abhalten, in den Norden einzudringen und alles Leben zu zerstören. Daher werden Lanas Fähigkeiten in den kommenden Schlachten gebraucht, um den verteidigenden Völkern einen Lichtblick in der beinahe ausweglosen Situation zu geben. Sie soll zur Botin der Götter werden. Aber ist sie dafür schon bereit?

    Meinung:


    Die „Mederia“ – Reihe, von der „Kampf um Tetra“ bereits der zweite Band ist, kann man einfach nur als einen Traum bezeichnen. Das ist über jeden Zweifel erhaben und daran ist nicht zu rütteln. Denn in dieser High Fantasy Trilogie vereint Sabine Schulter all ihr Können und all die Attribute, die sie zu einer besonderen und hervorragenden Autorin machen. Ihre Bücher sind unverwechselbar und in jedem finden wir ihre ganz eigene liebevolle Handschrift. Aber Mederia sticht aus diesen vielen Werken noch einmal heraus und ich sitze hier grübelnd, um die richtigen Worte zu finden für das, was ich beim Lesen gefühlt habe. Was das Buch in mir ausgelöst hat. Es ist gar nicht so einfach, diesem Werk gerecht zu werden und nicht abgedroschen zu klingen.


    „Kampf um Tetra“ entführt uns erneut in die fantastische Welt Mederias, wo die Reise unserer Protagonisten vorläufig in der belagerten Menschenstadt Tetra endet. Einer Belagerung, die auf den ersten Blick übermächtig erscheint und dem Ganzen ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit vermittelt. Denn sollte Tetra, das zur Zuflucht der Völker geworden ist fallen, droht ganz Nord Mederia der Untergang. Wie stellt man sich einem Heer, angetrieben von dunkler Macht, das zahlenmäßig weit überlegen ist und dabei schonungslos und grausam jede noch so kleine Schwäche auslotet?

    Mederia droht in Dunkelheit zu versinken und alle Hoffnung der zermürbten Verteidiger ruhen auf Eleana, der jungen Ignis, die noch so viel zu lernen hat.

    Was für eine Ausgangssituation für die junge Bardin, die sich nie diese Verantwortung gewünscht hat. Die das Leben und seine Schönheiten liebt und so viel Menschlichkeit und Empathie in sich trägt. Kann sie mit dieser Aufgabe umgehen? Ist es möglich die so dringend erforderlichen Fähigkeiten zu lernen? Und vor allem, wird sie dem Tod von Feind und Freund ins Auge sehen können, ohne daran zu zerbrechen? Ohne sich selbst zu verlieren?


    „Sie kehrten niemals mit einem heroischen Gefühl aus den Schlachten zurück. Immer blieb ein schaler Nachgeschmack, selbst wenn sie gewonnen hatten. Jede der Gestalten, die nun Tetra betraten und durch ihr stummes Spalier gingen, hatte Dinge gesehen, die sie lange verfolgen würden. Jede von ihnen hatte Kameraden verloren, furchtbare Wunden gesehen und erlebt, wie sich Bestien unvorstellbaren Ausmaßes im Blutrausch auf sie gestürzt hatten...Krieg war grausam und hatte nichts Heldenhaftes an sich.“ ( Zitat S. 193 )


    Es ist dieses Gefühl der Düsternis, das der Situation anhaftet. Die Angst vor grausamen Schlachtszenen und hohen Verlusten. Eine unterschwellige Angst, mit der ich in die Geschichte gegangen bin. Immer in dem Bewusstsein, es würde dieses Mal herbe Verluste geben und ich meine geliebten Charaktere vielleicht für immer verlassen müssen. Und das wollte ich auf gar keinen Fall.

    War im ersten Band noch die atemberaubende Reise, mit spannenden Verfolgungsszenen vorrangig, so herrschte hier eine ganz andere Grundstimmung, die mir manchmal eine Gänsehaut und ungute Vorahnung beschert hat. Das Tempo war ruhiger, die Geschichte ließ sich viel Zeit für ihre Entfaltung und wirkte doch manchmal düsterer, bedrückender als im ersten Band. Aber obwohl schon die Erwartung auf einem gedrückten und düsteren Handlungsverlauf lag, hat mich die Autorin einmal mehr überrascht. So bedrohlich und ausweglos die Situation schien in der ich mich wiedergefunden habe, mich dazu brachte gebannt den Atem anzuhalten falls der erwartete Schrecken über mich hereinbrechen sollte, so konnte ich doch immer wieder die Ängste und das Grauen vergessen, durfte mich geborgen und verstanden fühlen, musste schmunzeln und schallend lachen und durfte mich vor allen Dingen von Schönheiten und berührenden Momenten verzaubern lassen, mit denen ich gar nicht gerechnet hatte.

    Eine unmögliche Kombination?

    Nein, nicht im Geringsten.

    So erstaunlich es klingt, es hat weder der permanent vorhandenen Spannung Abbruch getan, noch war es unglaubwürdig für den Handlungsverlauf. Es ist faszinierend, dass es möglich ist ein Gefühl des Wohlfühlens, lichtvolle und manchmal berührend magische Momente in eine solch bedrohliche Handlung einzuweben, dass eine stimmige und zugleich wundervolle Geschichte entsteht, die ich auf diese Art noch nie erlebt habe. Selbst in den Szenen, die mich schockiert zurückgelassen haben, finden wir noch ein Licht der Hoffnung. Wir werden nicht vor Situationen bewahrt, die uns erschrecken, denn Krieg kommt niemals ohne Grauen und Tod aus. Viele Momente haben mich nachdenklich zurückgelassen, weil so viele Parallelen in heutigem Machtstreben und der Gier unserer Zeit liegen. Oft genug habe ich den Atem angehalten und war einmal kurz davor das Schlimmste zu befürchten, denn überraschende Wendungen waren immer wieder in die Handlung eingebunden. Krieg ist bestimmt von List und Verrat und nicht einmal der bedachteste Stratege ist davor gefeit. Und leider gab es auch den einen Augenblick, der mich ungläubig und fassungslos zurückließ, weil ich ihn nie habe kommen sehen. Mir sind an dieser Stelle übrigens hemmungslos die Tränen gelaufen, obwohl ich das eigentlich verhindern wollte, weil er mich so schwer erschüttert hat. Aber Sabine Schulter hat uns dennoch gezeigt, das selbst im Tod noch eine Schönheit liegen kann und eine Hoffnung auf ein Wiedersehen....


    „>> Bis wir uns wiedersehen.<<....Das goldene Licht umschloss seinen gesamten Körper, verwehrte ihnen schließlich sogar den Blick....und löste sich dann ganz langsam von ihm. Wie kleine Funken schwebte es hinauf in den klaren Himmel und schien sich mit den Sternen selbst zu vereinen. Gray fühlte bei diesem Anblick zu gleichen Teilen Trauer und Frieden. Er konnte es kaum glauben, dass in so einem Moment solch eine Schönheit liegen konnte.“ ( Zitat S. 382 )


    Es ist eine besondere Kunst und etwas Einzigartiges, eine Geschichte auf diese Weise zu erzählen. Die ureigene Handschrift der Autorin. Hier werden grausame Pläne, Horrorszenarien eines beängstigenden Feindbildes, Folter, Furcht, Trauer, Zweifel und Hoffnungslosigkeit den wundervoll berührenden und liebevollen Szenen zwischen unseren Protagonisten, humorvollen und rührend tiefgründigen Dialogen, fantasievollen, magisch anmutenden Landschaftsbildern und so vielen wahren, tiefgreifenden Aussagen gegenübergestellt, dass wir uns wundern, welches stimmige und in seinem Ergebnis traumhafte Gesamtbild sich am Ende ergibt. So ernst und schrecklich der Hintergrund der Handlung ist, die Geschichte ist so berührend und positiv erzählt, dass wir uns in ihr wohlfühlen und Mederias Welt am liebsten nie mehr verlassen würden.


    „Unsere Visionen sind nicht dazu da, Dinge zu verändern. Das Schicksal muss erfüllt werden, so oder so. Wir sind ein sehr kleines Licht im Gefüge der Welt. Und nur ein Spielball der Götter. Wenn wir eine so wichtige Position einnehmen wie du oder Lana gilt das sogar noch mehr.“ (Zitat S. 308 )


    In der Zeichnung ihrer Charaktere beweist Sabine Schulter wieder einmal, dass ihre Stärke darin liegt, jeder Figur egal ob Protagonist, Antagonist oder Nebencharakter eine fein ausgearbeitete und tiefgründige Persönlichkeit zu geben. Sie alle haben etwas ganz Eigenes mit einem hohen Wiedererkennungswert und wir sind immer in der Lage, uns in sie hineinzuversetzen. Sie schenken uns tiefe, ungeschminkte Einblicke in ihre Gefühle und Gedanken. Dabei machen sie es uns sehr leicht, ihre Handlungen nachzuvollziehen. Ich habe mich dabei ertappt, sie in mein Herz zu lassen, obwohl es manchmal gar nicht groß genug für alle schien. Sie sind mir zu Freunden geworden, mit denen ich lachen und trauern konnte. Mit denen ich geliebt und gelitten habe. Und in manch einen habe ich mich vielleicht sogar heimlich verliebt. Es gab auch Figuren, denen ich mich ablehnend und misstrauisch gegenüber gesehen habe und ihnen doch verzeihen konnte. Einige habe ich abgrundtief gehasst. Durch die Tiefe der Charaktere nehmen wir uneingeschränkt eine Haltung ein und sie gehen uns unter die Haut. Selten gelingt es Autoren eine solche Nähe zu seinen Figuren zu schaffen, dass man sie gerne alle festhalten und schützen würde. Und selten erleben wir einen derartigen Zusammenhalt unter Freunden und Völkern, dass wir dem sehnsüchtig gegenüberstehen, in der Hoffnung viele würden sich ein Beispiel nehmen. Lernen füreinander einzustehen, ohne zu fragen.


    „Hoffnung ist solch ein starkes Gut.“ ( Zitat S. 414 )


    Die beiden Protagonisten Eleana und Gray stechen dennoch besonders hervor.


    Die junge Ignis, die zu Beginn ihrer Reise noch so lebensfroh, mitfühlend und unbedarft war, muss sich damit auseinandersetzen, was ihre besondere Rolle in diesem Krieg wirklich bedeutet.

    Sie muss Verluste hinnehmen, die jeden von uns in die Knie zwingen würden. Ihr Leben hängt nicht nur einmal am seidenen Faden und sie trägt eine Verantwortung auf ihren Schultern, die selbst erfahrene Heerführer nicht tragen möchten. Zudem kann sie sich nie sicher sein, dem Verrat zum Opfer zu fallen. Wer kann es ihr verdenken, dass auch sie zweifelt und Angst hat zu versagen?


    „Manchmal können wir uns nicht selbst entscheiden, zu was wir werden müssen, um den Frieden zu wahren.“ ( Zitat S. 107 )


    Wer kann es ihr verdenken, dass sie sich Momente der Trauer und Verzweiflung nimmt, obwohl sie doch für alle stark sein müsste?


    „Dass du trauerst ist vollkommen in Ordnung, aber die Welt dort draußen bleibt deswegen nicht stehen. Genieße sie trotz deines Schmerzes, denn wer weiß, wie lange sie uns noch erhalten bleibt...“ ( Zitat S. 65 )


    Wer kann sich nicht vorstellen, dass die Dunkelheit sie einfangen könnte, wenn sie ihr hilflos ausgeliefert ist?


    „Wenngleich sie noch immer Lana war, hatte die vergangene Nacht sie verändert. Es war als ob eine Blase um sie herum zersprungen wäre und sie nun klar sah, was Krieg wirklich bedeutete. Das Grauen setzte sich in ihr fest, lähmte sie und schürte die Angst, erneut eingreifen zu müssen.“ ( Zitat S. 315 )


    Lana macht eine gewaltige Entwicklung durch. Sie beginnt zu begreifen, dass Angst, Trauer, Schmerz, Verrat und das Grauen des gegenwärtigen Todes zu einem ständigen Begleiter werden. Sie lernt Verantwortung zu übernehmen und stellt sich mutig immer wieder ihrer Aufgabe. Sie bewahrt sich die Liebe zum Leben und ihr Mitgefühl, schafft es selbst in ihrer eigenen Trauer Trost zu spenden und bleibt offen für den Trost anderer. Das macht sie liebenswürdig. Lana darf ihre Fehler machen, darf zweifeln und Angst haben. Das macht sie glaubwürdig und greifbar. Aber sie gibt nie auf und handelt selbstlos. Dafür liebt man sie. Was gibt ihr die Kraft und die Hoffnung einfach weiter zu machen, nicht aufzugeben?


    Das kann nur eine besondere und tiefgreifende Freundschaft, die so innig ist, dass man dem anderen bedingungslos vertraut und sein Leben in dessen Hände legt. Eine Freundschaft, die auf gegenseitigen Halt, einem Verständnis auch ohne Worte und einer Seelenbindung aufgebaut ist, die Sehnsucht hervorruft, wenn der Partner einmal nicht greifbar ist.


    Für Lana ist es die besondere Beziehung zu Gray, dem Kronprinz der Dämonen, ihrem Seelenpartner. Einem wider Erwarten besonnenen und einfühlsamen Dämon, der zwar den Kampf liebt, es aber immer aus höherer Motivation tut. Ich könnte hier hundert Argumente aufzählen, warum ich Gray liebe. Wer die Geschichte liest wird verstehen, warum niemand auch nur im Entferntesten an Gray herankommt. Denn Gray versteht Lana blind und er handelt intuitiv immer so, dass er ihr das Gefühl vermittelt, dass sie gerade braucht. Er gibt ihr seine innere Stärke und die Kraft ihren Weg zu gehen und stellt Lanas Leben immer wieder über sein eigenes. Dennoch zeigt er offen Schmerz, Trauer und auch die Überforderung, die seine Position mit sich bringt. Er schämt sich nicht, auch Lanas Schulter und Halt zu suchen. Auch er ist nicht davon befreit Fehler zu machen. Die Art, wie er sie letztendlich wieder ausbügelt hat mich manchmal in Schockstarre versetzt und gleichzeitig ergriffen zurückgelassen.... Wie sehr wünschte ich mir, dass diese Freundschaft eine neue Ebene erreichte. Ich wollte sie unbedingt in diese Richtung schubsen. Konnte nicht noch länger warten. Nichts wäre passender und berührender, als eine entstehende Liebe.

    Ob die Protagonisten ihre Gefühle füreinander entdecken, lasse ich hier allerdings im Raum stehen..


    Das Leseerlebnis war emotional und sehr berührend! Wir durften Gefühle bis in die Tiefen der Charaktere erleben. Gefühle von Vertrauen, dem gegenseitigen Trost und Halt, den man sich geben kann und einem so tiefen Band der Freundschaft, dass wir gar nicht anders können als ergriffen zu sein und uns zu wünschen, vielleicht nur einmal im Leben etwas derartiges erleben zu dürfen.


    „Sie gehen so innig miteinander um, ohne etwas voneinander zu verlangen. Sie geben sich Freundschaft, Mut und Ruhe. Etwas, das selbst Liebende selten in so einem Maße vermögen..“ ( Zitat S. 442 )


    Im gleichen Maße haben wir den Schmerz und die Angst, Trauer und Verzweiflung gespürt. Auch ein Gefühl der Eifersucht schien sich mit dem Erscheinen einer neuen Figur in unserem Herzen breit zu machen. Es fasziniert, wie selbstverständlich und leicht die Autorin uns mit ihren Figuren ihr Erleben teilen lässt. Es wirkt, als hätte sie ihre eigenen Gefühle ungeschminkt in die Handlung ihrer Charaktere geschrieben und man spürt ihre Liebe zu jedem einzelnen.


    Genauso wie die zu ihrer Welt. Die Welt Mederias ist wahnsinnig komplex. Ich habe selten eine solche Vielfalt an Wesen erlebt, die machmal so widerwärtig und grausam sind, dass wir ihnen in unserem schlimmsten Alptraum nicht begegnen möchten und dann wieder so wunderschön und farbenfroh, dass wir uns wünschen nur ein einziges Mal einen Blick auf sie werfen zu dürfen. Ich bewundere die Fantasie und Kreativität der Autorin, aus deren Feder Wesen zum Leben erwachen, die es nie zuvor gegeben hat und deren Bild man sich selber nicht ausmalen würde. Ebenso verhält es sich mit den Landschaften, der Lebensart und der Bauweise der vielen Völker. Die Bilder, die in meinem Kopf entstanden, sind malerisch, idyllisch und magisch. Unvorstellbar, mit welcher Detailverliebtheit man Orte schaffen kann, an die man sich sofort wünschen würde, wäre es möglich. Es hat sich angefühlt, als befinde man sich in einem Traum, aus dem man nie mehr aufwachen möchte. Könnten wir nur einmal diese Wunder mit eigenen Augen sehen. Gleichzeitig erscheinen aber auch die Auswirkungen von Zerstörung und Trostlosigkeit und lassen uns mit einem beklemmenden Gefühl zurück. Immer jedoch ergibt es ein stimmiges und großartiges Gesamtbild, das vor unseren Augen zum Leben erwacht und für eine Weile zu unserer Welt wird.

    Sabine Schulter schreibt auf so wunderbar ausführliche und malerische Art, dass man sich manchmal fühlt, als ob man sich schwebend in einem Traum befindet und jedes noch so winzige Detail in sich aufnimmt. Und man spürt vor allem ihre Liebe zu der Welt, die sie geschaffen hat. Eine Welt, die so bezaubernd ist, dass selbst das Grauen des Krieges einem nichts anhaben kann...


    Über allem steht allerdings eine wunderbare Aussage, die uns die Mederia – Reihe mit auf den Weg gibt.


    Es ist keine Schande Angst zu haben, oder an sich zu zweifeln, wenn die eigene Bestimmung eine derartige Bürde darstellt, dass man sie als Einzelner kaum bewältigen kann. Auch der Mutigste braucht den Halt und die Zuversicht, braucht Trost und Zuneigung, um seinen steinigen Weg zu gehen.


    „Einigkeit beruhigt und bringt Hoffnung.“ ( Zitat S. 139 )


    „ Ihr tragt eine solche Macht in Euch, dass ihr nie vergessen dürft, Demut dafür zu bewahren.“ ( Zitat S. 187 )


    Doch vergiss nie dankbar dafür zu sein, was dir gegeben wurde. Nutze deine Fähigkeiten mit Bedacht und aus den richtigen Zielen. Ein Handeln aus Zorn oder Hass erzeugt immer neuen Hass. Nur wer aus Liebe handelt wird erfolgreich sein und den Frieden in die Welt bringen, die er liebt und schützt.


    „Wenn du Helden suchst, schau auf jene, die Liebende bleiben, wenn sie auf Hass treffen.“


    Fazit:


    Mederia – Kampf um Tetra ist eine emotional berührende und ergreifende Geschichte, die trotz all der Liebe, die sie ausstrahlt, gleichzeitig nachdenklich stimmt auf aktuelles Geschehen. Es war ein wundervolles Leseerlebnis, das durch seine in traumhaften Bildern geschilderte Welt und seine komplexe und spannende Handlung besticht.

    Ich bin begeistert, wie man eine so komplexe Geschichte so absolut stimmig erzählen kann und gleichzeitig so ein bezaubernde Atmosphäre durchweg halten kann. Für mich ist Mederia die bisher stärkste Reihe von Sabine Schulter. Jetzt am Ende angelangt hätte ich noch ewig weiterlesen können und ich warte schon sehnsüchtig auf den letzten, vielleicht schwersten Weg Lanas. Dieses Gefühl der absoluten Zufriedenheit und Ruhe nach einem Buch in dem einfach alles gestimmt hat, habe ich wahrlich nicht immer.

    Ich kann nur empfehlen diese Geschichte zu lesen, die auf ihre Art magisch ist.



    Kommentare: 1
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    MsChilis avatar
    MsChilivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein gelungener Mittelteil. Ich warte gespannt auf ein grandioses Finale!
    Teil 2 einer wirklich tollen Reihe einer tollen Autorin

    „Mederia – Kampf um Tetra“ von Sabine Schulter ist die Fortsetzung zu „Aufziehende Dunkelheit“ und handelt von Lana, Gray und den anderen Völkern, die in Mederia leben und den Versuchen Tetra der Dunkelheit die Menschenstadt Tetra zu stürzen, um den Norden zu erobern.

     

    Nachdem ich den ersten Teil verschlungen hatte, habe ich regelrecht auf die Fortsetzung hin gefiebert. Die Autorin setzt direkt an den Vorgänger an und man wird wieder in die sagenhafte Fantasywelt von Mederia katapultiert. Dabei schafft sie es gekonnt in den ersten beiden Kapiteln kurze Erinnerungen aus dem Vorgänger zu wecken, wiederholt dabei aber nicht alles. Da der Vorgänger recht spektakulär endet, hatte ich hier mit einem rasanten Start gerechnet, doch anfangs bleibt es erst einmal informativ, was aber durchaus zur Geschichte passt. So kann man Lana und Gray, deren Sicht auf die Ereignisse wechselt, noch besser kennen lernen. Und es tauchen noch viele weitere Charaktere auf, wie Famir, etc. die das Ganze vervollständigen und richtig greifbar sind. Durch den lebendigen Schreibstil liest es sich locker-leicht und mit den anschaulichen Beschreibungen hatte ich die Bilder vor meinem Auge, als würde ich einen Film verfolgen. Geschrieben ist es in der 3. Person, was ich normal ungern lese, hier aber einfach perfekt passt.

    Unterbrochen wird die Sicht der Guten auch durch Einschübe von Cyanea oder anderen Gegner, aber immer nur kurz angeschnitten, so bleibt genug Platz für Spekulationen. Dabei bleibt die Geschichte dynamisch mit einem Mix aus den verschiedensten Emotionen, auch wenn eher viele Kleinigkeiten passieren und die Hauptgeschichte nur langsam vorwärts geht. Durch viele unvorhergesehene Ereignisse bleibt es spannend und ich wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht.

     

    Mal ein starker Mittelteil einer Trilogie, der auf ein grandioses Finale hoffen lässt!

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    MagieausderFeders avatar
    MagieausderFedervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wunderschöne Fortsetzung!
    Grandiose Fortsetzung!

    Nachdem ich den ersten Band "Mederia - Aufziehende Dunkelheit" gelesen, geliebt und beendet habe, freute ich mich wahnsinnig auf die Fortsetzung. Und was soll ich sagen? Die Buchreihe ist grandios und zählt ab sofort zu meinen Lieblingsbüchern.

    Sabine Schulter hat eine wunderschöne Fantasywelt erschaffen, die vor Magie, Abenteuer und Liebe nur zu strotzt. Im zweiten Teil geht die Geschichte sofort weiter und brachte mich sofort wieder zurück ins Geschehen. Der Untertitel "Kampf um Tetra" sagt genau das aus, was im zweiten Band passiert. Er ist ein wenig düsterer und spannender, aber gleichzeitig auch friedlich und ruhig. Ich weiß, diese Eigenschaften sind kaum zu vereinen, aber der Autorin ist das in "Mederia" wunderbar gelungen. Ihr müsst es selbst erleben.

    Wie im ersten Teil gibt es auch in der Fortsetzung Perspektivwechsel, die viel über die Protagonisten preisgeben. Es verleiht der Story viel Tiefgründigkeit und Spannung.
    Die Charaktere sind weiterhin eindrucksvoll gezeichnet worden. Sie alle haben ihre Eigenarten und doch gehören sie einfach zusammen. Auch das Knistern, das mir im ersten Teil fehlte, ist jetzt wunderbar zur Geltung gekommen.

    Der Schreibstil von Sabine Schulter ist einzigartig. Ihre Bücher werden von einem Frieden begleitet, den ich so in einem Buch noch nicht erlebt habe. Die Beschreibungen von Mederia sind so rein und ruhig und trotzdem gibt es grausame Momente, die nur entsetzte Blicke zulassen. Die Kombination ist einmalig und ich bin mir sicher, dass der dritte Band ebenso schön werden wird.

    Mederia ist eine großartige Buchreihe, die in jedes Herz eines Fantasy-Liebhabers gehört. Ich bin wirklich dankbar, dass mich die Autorin auf ihre Werke aufmerksam gemacht hat. Es wird nicht die letzte Reihe sein, die ich von Sabine Schulter lesen werde.


    Fazit:

    Der zweite Band der High-Fantasy-Reihe "Mederia - Kampf um Tetra" von Sabine Schulter ist eine großartige Fortsetzung. Diese Buchreihe ist voller Magie, Abenteuer, Liebe und wunderschönen Ideen. Sie gehört ab jetzt zu meinen Lieblingsbüchern und bekommt einen Ehrenplatz in meinem Bücherregal. Wagt es, lasst euch nach Mederia entführen und öffnet euer Herz für die Bardin und ihre wunderbaren Freunde.

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    xxxSunniyxxxs avatar
    xxxSunniyxxxvor einem Jahr
    grandios


    Ich war ja schon von dem ersten Teil der Reihe begeistert und dieser Teil übertrifft meine Erwartungen nochmal. Vieles wurde auch geschickt in diesem Band wieder in Erinnerung gerufen was man nicht mehr ganz vor Augen hatte. Der Schreibstil von der Autorin ist wie im ersten Band locker und flüssig und man findet sich schnell wieder in die Geschichte ein.


    Lana und Gray habe ich im ersten Band sofort in mein Herz geschlossen gehabt und auch manche Nebencharaktere lieb gewonnen, deswegen war ich erst recht gespannt wie die Reise der kleinen, doch recht unterschiedlichen, Gruppe weitergeht und welche Prüfungen noch vor ihnen liegen.  Lana sowie auch Gray müssen die ein oder andere schwere Entscheidung treffen und meist ihre Prinzipien hinten anstellen. Dies führt nicht nur einmal zu gewissen Konflikten. Man lernt auch auch neue Charaktere kennen die doch ganz interessant wirken und ich bin gespannt welche Rollen sie in diesem Krieg noch spielen werden.


    ..."Manchmal können wir uns nicht selbst entscheiden, zu was wir werden müssen, um den Frieden zu wahren." (Im Buch S.107)


    In diesem Teil findet die Reise auch erstmal ein Ende da sie am Ziel angekommen sind. Man merkt schnell das dort Krieg herrscht und es wird schnell klar das dort neue Herausforderungen warten. Durch die detaillierte Beschreibung bekommt man auch einen sehr guten Überblick um Tetra und die Armeen auf beiden Seiten. Es gibt dadurch viele überraschende Wendungen die nicht nur einmal dafür sorgen das man die Luft anhalten muss. Was mir auch noch sehr gut gefallen hat ist die besondere Freundschaft zwischen den beiden Protagonisten Lana und Gray. Wobei ich mir da ja doch noch mehr wünsche zwischen den beiden ;)


    Lana selbst erlernt in diesem Band noch 2 weitere Gestalten und es war schön zusehen das sie langsam aber sicher ihren Kampfgeist entwickelt und ihre Göttlichkeit richtig annimmt. Natürlich gab es auch die ein oder andere Szene die mich traurig gestimmt hat. Zudem war es wahrlich wieder eine Achterbahn der Gefühle, man war hin und her gerissen zwischen Wut,Trauer, Freude und vor allem Hoffnung.


    Alles in Allem geht es in diesem Buch nicht nur gut gegen Böse sondern auch um Freundschaft,Solidarität und Hoffnung. Durch viele Wendungen bleibt es durchgehend spannend und ich freue mich schon riesig auf Band 3.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Sabine_Schulters avatar

    Mederia 2

    Die Geschichte in dem fantastischen und wunderschönen Land geht weiter!

     

    Klappentext:

    Das beschwerliche Abenteuer durch das Himmelsgebirge liegt hinter Lana und ihren Gefährten. Der Weg hat ihnen viel abverlangt, doch ihr Ziel, die Menschenstadt Tetra, liegt nun direkt vor ihnen. Dort wollen sie die dunklen Mächte davon abhalten, in den Norden einzudringen und alles Leben zu zerstören.

    Daher werden Lanas Fähigkeiten in den kommenden Schlachten gebraucht, um den verteidigenden Völkern einen Lichtblick in der beinahe ausweglosen Situation zu geben. Sie soll zur Botin der Götter werden.

    Aber ist sie dafür schon bereit?

    Dies ist Band 2 einer Trilogie.


    Die Autorin

    Sabine Schulter wurde 1987 in Erfurt geboren, lebt nun aber mit ihrem Mann in Bamberg. Trotz ihres abgeschlossenen Oecotrophologie-Studiums fokussierte sie sich auf das Schreiben von Fantasy-Büchern. Sie liebt das Spiel mit den Emotionen und möchte ihre Leser tief in ihre Bücher ziehen, die oft von dem Zusammenspiel der Protagonisten untereinander geprägt sind. Viel Spannung gehört in ihre Geschichten genauso wie ein Happy End und unvorhergesehene Wendungen.

     

    Herzlich willkommen!

    Ich begrüße all diejenigen, die sich voller Interesse dieser Leserunde zugewandt haben. Ich bin sehr gespannt darauf, welches Feedback ihr mir zu meinem neusten Roman geben werdet. Dabei wünsche ich euch viel Spaß und Spannung, sowohl mit dem Buch als auch bei dem Austausch mit den anderen Lesern.

    Mit dieser Leserunde verlose ich 10 Exemplare als Print zu diesem High Fantasy-Roman und möchte euch gleichzeitig bitten, nach dem Lesen eine Rezension zu schreiben. Ich stocke bei mehr Bewerbungen gern noch mit Ebooks auf.

    Um an dieser Leserunde teilzunehmen, müsst ihr mir einfach nur eine kurze Mitteilung im Bewerbungsbereich hinterlassen.


    Jetzt geht es los!!!

    Bis zum 14.06. könnt ihr euch für diese Leserunde bewerben, danach erfolgt die Auswahl und der Versandt der Prints/Ebooks. Wer weitere Fragen oder Anregungen hat, kann mich natürlich jederzeit anschreiben.

    Wenn ihr zudem noch mehr über meine Bücher, meine weiteren Projekte oder auch über mich erfahren wollt, dann besucht sehr gern meine Homepage (www.sabineschulter.de) oder schaut auf Facebook vorbei (www.facebook.com/Sabineschulterautorin).


    Ich freue mich sehr auf euch :)

    Sabine

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