Sabine Städing Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

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Inhaltsangabe zu „Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger“ von Sabine Städing

Moment mal! Seit wann können Schädel knurren? Dem 12-jährigen Johnny läuft es kalt den Nacken runter, als ihn der Totenkopf anquatscht, den er im Moor gefunden hat. Als hätte er mit dem zickigen Geistermädchen und dem grölenden Highlander auf seiner Burg nicht schon genug Spuk am Hals! Doch der Totenkopf entpuppt sich als Profi in Sachen Gruselbekämpfung und hilft Johnny dabei, der mutigste Geisterjäger zu werden, den die Welt je gesehen hat!

angenehmer Schreibstil, durchgehend Spannend und tolle Geschichte die sich die Autorin einfallen ließ. Freue mich auf die Fortsetzung!!!

— 12Andrea91
12Andrea91

Toller Auftakt zur neuen Reihe. Genau die richtige Mischung aus Spannung, Grusel und Witz. Ich freue mich auf mehr.

— Anke_Ackermann
Anke_Ackermann

Geister, Grusel und Schaudern hat mich voll überzogen.

— Naturchind
Naturchind

Wer es gerne gruselig und dennoch lustig mag, der ist hier goldrichtig. Johnny und sein sprechender Totenkopf sind Gruselspaß pur!

— danielamariaursula
danielamariaursula

Nette Geschichte, die uns nicht ganz begeistern konnte!

— Tine_1980
Tine_1980

Junge Leser die es gern gruselig mögen, werden mit diesem Buch sehr gut bedient sein.

— Scathach
Scathach

Kurzweilig und super

— Violets_Books
Violets_Books

richtig spanend, für KInder ab 10 sehr gut zum gruseln geeignet

— saskia_heile
saskia_heile

Spannender Grusel mit jeder Menge Witz auch über die Zielgruppe hinaus!

— benfi
benfi

Ein toller Geisterspaß für Jung und Alt

— Yesariel
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  • Johnny Sinclair 1. Band

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Naturchind

    Naturchind

    21. May 2017 um 08:22

    Kleine Toten Köpfe zieren die i-Punkte auf dem Cover. Johnny mit Laterne und dahinter den Toten Kopf als Mond. Die Seitenränder sind gelb gefärbt. Das Buch sticht einem total ins Auge. Coole Illustrationen sind auf der Innen Seite des Covers.Inhalt: Johnny Sinclair; Nachkomme einer alten Adelsfamilie, lebt in Mitten Schottlands auf einer alten Burg. Wie cool ist das denn?!Aber Johnnys grösstes Problem ist es, das er Geister sieht und zwar in dem Teil der Burg wo er sein Zimmer hat.Johnny hat ein super Kindermädchen, eine richtige Mambo, welche mit Geistern reden kann. Doch hier scheint ein weit grösseres Problem vorzuliegen. Die Geister wollen einfach nicht verschwinden. Als Johnny eines Tages auf dem Nachhauseweg, im dichten Nebel, von etwas durch das Moor gejagt wird, macht er einen gruseligen Fund.Zusammen mit seinem besten Freund Russel, macht sich Johnny auf Geister jagt.Ich mochte das Buch total. Die Geister auch nicht wirklich böse sind, sondern immer einen Grund für ihr Verhalten hatten. Johnny muss sich Zeit für jeden einzelnen Geist nehmen, damit er ruhe vor ihnen hat.Ein Buch für Mädchen und Jungs welche selber gerne Geisterjäger werden wollen ab einem Alter ab cirka 11 Jahren. FAZiT:So macht lesen Spass. Nie war es langweilig und man freut sich schon auf das nächste Kapitel. Es ist zwar schon ein recht gruseliges Buch doch wenn jemand Geister Geschichten mag soll er oder sie es lesen. Es sind eben Geister und die sind gruselig

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  • Leserunde zu "Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger" von Sabine Städing

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Sabine_Staeding

    Sabine_Staeding

             Wer hat Lust gemeinsam auf Geisterjagt zu gehen? Ich möchte euch heute einladen mit mir das Buch  ‚Johnny Sinclair – Beruf Geisterjäger‘ zu lesen. Johnny Sinclair ist ein Geisterabenteuer für unerschrockene Leser ab 10 Jahren und ist am 16. März 2017 im Baumhaus-Verlag erschienen.   Wenn ihr also Eltern seid, oder einfach Spaß an schaurig schönen Kinderbüchern habt, dürft ihr euch gerne um eins der zehn Leseexemplare bewerben, die der Baumhaus-Verlag so großzügig zur Verfügung gestellt hat. Natürlich sind auch alle die das Buch schon kennen, oder es sich selbst gekauft haben herzlich eingeladen an der Leserunde teilzunehmen. Damit ihr wisst worum es in dem Buch geht ... Johnny Sinclair ist nicht wie jeder gewöhnliche Junge, denn er kann mit Geistern reden! Als der 12-Jährige einen der legendären sprechenden Schädel findet, kann er sein Glück kaum fassen. Dumm ist nur, dass ihm der Jahrhunderte alte Schädel haushoch überlegen ist und nicht zögert, es bei jeder Gelegenheit zu beweisen. Dabei hat Johnny zurzeit ganz andere Sorgen. Greyman Castle, die Burg, die er bewohnt, wird von Geistern heimgesucht, und auch in Blacktooth, dem nahegelegenen Dorf, gehen seltsame Dinge vor sich. Als Johnny dank des Schädels ein mächtiges magisches Artefakt in die Hände fällt, haben die Geister nichts mehr zu lachen. Und für Johnny ist klar: Er will Geisterjäger werden und dem Bösen den Kampf ansagen! Was er nicht ahnt: Seine Gegner haben ihn längst im Visier Eine Leseprobe findet ihr hier: http://www.bic-media.com/mobile/mobileWidget-jqm1.4.html?buyButton=no&showExtraShopButton=false&fullscreen=yes&isbn=9783833904677 Wenn ihr also neugierig geworden seid und Lust habt euch mal wieder wohlig zu gruseln,  bewerbt euch bitte um eins der zehn Leseexemplare. Ihr solltet über Lesezeit verfügen, um in den einzelnen Leseabschnitten posten zu können und anschließend eine Rezension verfassen. Vielleicht habt ihr sogar einen eigenen Blog, seid Amazon Rezensent  o.ä., dann postet das gerne in die Bewerbung. Um an der Leserunde teilzunehmen möchte ich folgendes von euch wissen: Gab es bei euch auch das berühmte Monster unterm Bett? – Wovor habt ihr euch in eurer Kindheit gegruselt? Postet auch das gerne in das Unterthema: Bewerbung zur Leserunde Bewerbungsschluss ist Freitag der 31. März 2017 Jetzt freue ich mich auf eure Antworten und auf eine spannende gemeinsame Lesezeit! Liebe Grüße, Sabine Städing             

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    • 243
  • Geisterjägergrusel in den Highlands

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    09. May 2017 um 15:04

    Der junge 12- jährige Johnny Sinclair lebt alleine mit seinem karibischen Kindermädchen Cécile auf Greyman Castle, hoch in den schottischen Highlands, nur vom Churchmoor und der Festwiese vom kleinen schottischen Örtchen Blacktooth getrennt. Allerdings gehen Johnny die Geister auf den Keks, die ihn einfach nicht in Ruhe lassen wollen. Cécile versucht zwar mit Vodoo, die Geister (den säbelschwingenden Highlander, den alten Uhrmacher Mr. Hopkins, die gesichtslose Braut und Tommy Drum) zu vertreiben, aber die juckt das nicht. In seiner Verzweiflung schreibt Johnny schon an Schottland Yard mit der Bitte Inspector John Sinclair möge ihm zur Hilfe kommen. Vergeblich. Doch nach einem ziemlich ätzenden Schultag verläuft Johnny sich im Nebel im Moor und findet einen tätowierten Totenschädel der noch dazu sprechen kann. Mit seiner Erfahrung aus mehreren hundert Jahren will er Johnny beistehen die Geister von der Burg zu vertreiben. Johnny fällt fast vor Schreck in Ohnmacht, als er zum ersten Mal die Stimme des Schädels hört. Doch er kennt sich offensichtlich aus mit der Welt des paranormalen. Er empfiehlt dringen einen Assistenten mit auf die Geisterjagd zu nehmen. Doch ob ausgerechnet Johnnys bester Freund, der aus England zugezogene Russel der Richtige für den Job ist? Dies ist der Auftakt einer neuen Serie von Sabine Städing, deren Petronella und Fox Girls Geschichten meine Töchter lieben! Diese Reihe richtet sich an Jungs und Mädchen die Geistergeschichten mögen und meine Älteste steht gerade total auf Scary Harry und Die Gespensterjäger. Das Buch mußten wir daher einfach lesen! Schon das schwarzgrüne Cover mit dem mehrdeutigen Bild ist schon herrlich gruselig und geheimnisvoll zugleich. Der Schriftzug ist an die legendäre John Sinclair Heftchenreihe angelehnt. Ansonsten hat es optisch aber nichts mit Groschenromanen gemein. Im Inneneinband vorne, sieht man Johnnys Ahnengalerie abgebildet. Im hinteren Klappeneinband ist eine Karte von Greyman Castle und seiner Umgebung zu erkennen. Der Lageplan ist sowohl hilfreich, als auch anschaulich, während die Gemäldegalerie vor allem alte Burgatmosphäre verbreitet. Der Einstieg in die Geschichte ist gleich schon schaurig, als man Johnny kennenlernt, der auf der Flucht vor den Hausgeistern die Uhrenschläge zählt, um noch rechtzeitig in sein Zimmer zu gelangen. Eine ganzseitige schwarz-weiß Zeichnung zeigt die düstere Burg auf einer Anhöhe einsam und alleine in der Dunkelheit daliegen. Nach diesem gruseligen Anfang ist echt eine humoristische Erleichterung für die Nerven Cécile, das nicht ganz alltägliche Vodoo-Kindermädchen von Johnny kennenzulernen. Diese hält auf der Burg spirituelle Séancen und Konsultationen mit dem Jenseits für alle Leichtgläubigen des Dorfes und der weiteren Umgebung ab. Zum Glück hat Johnny noch seinen Schulfreund Russel, der ihm manchmal auf der Burg Gesellschaft leisten darf, trotz seiner übervorsichtigen Mutter, der der Stammsitz der Sinclairs nicht ganz geheuer ist (warum wohl?). Außerdem begleitet man Johnny in die Schule, lernt die fiesen Klassenmobber Barty und Alfie kennen, sowie die wunderliche Millie, die ständig im Unterricht einschläft und stets schwarz trägt. Der eigentliche Knaller der Geschichte ist allerdings der tätowierte sprechende Totenkopf Erasmus, auf den auch Cécile ein Auge geworfen hat. Gekonnt spielt Sabine Städing mit Erwartungen und Vorurteilen. Zuerst sind einem Cécile und Russel sympathisch, doch irgendwann wurde ich ganz schön sauer auf Cécile, die anscheinend nur ihre eigenen finanziellen Interessen verfolgt, statt auf Johnny zu achten und Russell schien einfach nur dusselig und ängstlich. Ausgerechnet der sollte Johnnys Assistent werden? Dieses hin und her in der Erwartungshaltung baut noch mal eine ganz eigene Spannung auf, fern ab der Geister dieser Burg. Eigentlich stört es mich, daß immer häufiger deutsche Kinderbücher mit englischen Begriffen gespickt sind und in England oder in den Staaten spielen. Wozu? Die Kinder sollen erst einmal ihre Muttersprache lesen können, ehe sie Sprachen lesen, die sie noch nicht gelernt haben (ich bin als Kind mal an dem Wort Teenagerzimmer verzweifelt. Wer um alles in der Welt nagt denn Tee und wozu braucht man da ein Zimmer für?). Da dies jedoch die Kinderserie zum legendären Geisterjäger John Sinclair ist, ist dies nun ausnahmsweise begründet, daß die Geschichte in den schottischen Highlands spielt. Meine Tochter im 4. Schuljahr tat sich dennoch mit den vielen engl. Namen und Begriffen schwer, so daß ich schließlich vorgelesen habe, damit sie den Sinn der Geschichte noch begreift und ich die Wörter erklären kann. Daher finde ich es super, daß die Geschichte als Hörspiel vertont wird. Dann lernt sie den Klang und die Bedeutung der Wörter durch mehrmaliges Hören und wird Band 2 dann vielleicht alleine lesen können (nein, sie wird nicht wirklich Englisch in der 5. Klasse lernen, der Schulwechsel wird nicht helfen, wenn man sich für Französisch als 1. Fremdsprache entscheidet). Zu Beginn gibt es ein paar wenige weniger spannende Passagen, da die Welt des Johnny Sinclair ja nun erst mal erschaffen werden muß (nein, ich verwende nun bewußt nicht das Wort Worldbuilding), ein Grund warum die ersten Bände einer Reihe meist nicht ganz so aufregend sind, wie die 2. Bände. Doch wird dieser erste Fall von Johnny abgeschlossen und der zweite wird ihm zum Ende auf äußerst mysteriöse Weise erteilt. Das ist ein echter Cliffhanger. Johannas Kommentar, als das Buch endete: Können wir jetzt mit Band 2 weiterlesen? Äh, der ist noch nicht erschienen? Und das Hörspiel? Kommt auch erst noch. Wir bleiben also gespannt und vergeben eine Leseempfehlung mit 4,5 Sternen, weil wir denken, daß Band 2, jetzt da wir wissen wer wer ist und was wo liegt, noch spannender wird und das muß man ja irgendwie dann auch noch ausdrücken können. Für Fans von gruseligen Geisterjägergeschichten ein echter Gänsehautspaß für Jungs und Mädchen ab 10 Jahren!

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    • 3
  • Konnte uns nicht ganz so begeistern!

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Tine_1980

    Tine_1980

    06. May 2017 um 13:20

    Johnny Sinclair auf der Burg Greyman Castle, auf der in der letzten Zeit immer wieder Geister herumschwirren. Als er im Moor einen Schädel findet und dieser anfängt mit ihm zu sprechen, hat er endlich einen Verbündeten, der wahnsinnig viel von den Geistern weiß. Zusammen mit dem Schädel und seinem Freund Russell beginnen sie den Geistern den Kampf anzusagen. Doch so ein Geisterjäger-Dasein ist gar nicht so einfach!   Sabine Städing hat uns mit Petronella Apfelmus immer überzeugen konnten und so waren wir gespannt, wie sie sich bei so einer ganz anderen Buchreihe macht.   Johnny Sinclair hat schon ein mystisches und etwas schauderhaftes Cover, das Lust auf den Inhalt macht. Es ist klasse gewählt. Der Einstieg beginnt sofort mit den Geistern, so lernt man Johnny gleich zu Beginn gut kennen. Dennoch hätte ich es auch super gefunden, wenn die verschiedenen Geister erst nach und nach ihren Auftritt gehabt hätten. Der Schädel Erasmus kommt auch relativ früh mit ins Geschehen, dies ist aber auch wichtig, da er eine entscheidende Rolle im Buch spielt. Das erste Buch einer Reihe hat meist das Problem, dass es erst in Gang kommen muss. Hier hatte ich das Gefühl, dass die Autorin dies umgehen wollte, indem sie von Beginn an ganz viel spannende Szenen eingebaut hat. Es war mir ein kleines bisschen zu gezwungen. Ich habe das Buch zusammen mit meinem Sohn (10 Jahre) gelesen und leider hat es uns nicht so gepackt. Es war keineswegs schlecht, hatte viele spannende Stellen, der Grusel war immer wieder gegeben und dennoch ist es für uns nicht so richtig in Fahrt gekommen. Ich habe mich länger mit ihm unterhalten, wie er es empfindet und wir waren uns schnell einig. Trotz der vielen Geister und der netten Geschichte ist der Funke nicht übergesprungen und die Erzählung konnte uns nicht richtig mitreißen. Die Geschichte sprüht vor Ideen, hat auch lustige Stellen und nette Protagonisten, aber dies hat alles leider trotzdem nicht ausgereicht.   Für Kinder, die gerne Bücher über Geister, gruselige Szenen und mit einer netten Geschichte lesen, können hier gerne zugreifen. Uns konnte es leider nicht so ganz überzeugen.

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    • 2
  • Grusel in Sinclair Manier

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Scathach

    Scathach

    06. May 2017 um 09:36

    Der 12 Jährige Johnny lebt mit seinen Eltern, der Köchin und seinem Kindermädchen auf der alten Burg der Familie Sinclair. Und wie es sich für Burgen so gehört, ist diese natürlich auch düster und wird von Geistern bewohnt. Johnny ist es gewohnt, dass hier und da ein Geist seinen Weg kreuzt, doch in letzter Zeit scheint es schlimmer geworden zu sein...es tauchen Geister auf, die er so noch nie gesehen hat. Als er eines Tages auf dem Heimweg ist und zu Fuß geht, fühlt er sich verfolgt und sein Gefühl soll ihn nicht trüben. Als er bemerkt dass er von einem großen Tier verfolgt wird, rennt er los und landet dicht im Wald. Dort findet er einen Schädel....aber nicht nur das...der Schädel ist verziert mit diversen Tattoos und kann zudem auch noch sprechen. Johnny nimmt den Schädel mit heim und dieser erweist sich als sehr hilfreich bei der Geisterjagd, auch wenn diese sehr gefährlich wird. Aber der Schädel ist nicht nur da, um Johnny zu helfen...nein...auch er hat eigene Pläne, was sein Dasein angeht. Mehr erfahrt ihr im Buch... Was ich dazu sage: Ich liebe Gruselbücher jeder Art. Dabei ist es egal ob für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene, solange mich die Story einfach fesseln kann. Und genau das hat Sabine Städing auch hier geschafft. Nachdem ich früher schon ihre Bücher um die Hexe Magnolia Steel gelesen habe, freute ich mich, dass es wieder ein neues Buch zu meinen Lesevorlieben gibt :-) Sabine hat einen sehr flüssigen und für die Zielgruppe einfachen Schreibstil und man hat das Buch in einem Ruck durch. Die Beschreibung der Szenen, der Burg und der Geister sind ihr sehr gut gelungen, so dass man ein tolles Kopfkino erleben kann. Und es ist natürlich kein Zufall, dass Johnny Sinclair nach dem besten Schriftsteller für Gruselromane John Sinclair benannt wurde und auch im Buch zum Thema wird. Junge Leser die es gern gruselig mögen, werden mit diesem Buch sehr gut bedient sein und ich freue mich bereits auf Band 2 :-)

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  • Ein spannendes und atmosphärisches Gruselabenteuer!

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    lehmas

    lehmas

    02. May 2017 um 16:41

    Johnny Sinclair lebt auf einer alten schottischen Burg. Während seine Eltern auf langen Reisen sind, lebt er unter Obhut eines Kindermädchens und einer Köchin. Aber es gibt noch mehr Gesellschaft auf der alten Burg: Unmengen an Geistern, die nur Johnny sehen kann. Und er fürchtet sich vor ihnen. Eines Tages findet er einen magischen sprechenden Schädel mit dem Namen Erasmus. Und damit wird die Wende eingeleitet. Unter Anleitung von Erasmus erlernt Johnny alles, was ein Geisterjäger so wissen muss und begibt sich dann auch auf Geisterjagd. In der Schule ist Johnny eher ein Außenseiter, der oft geärgert wird. Dennoch hat er auch einen Freund: Russell. Das Kindermädchen ist von der außergewöhnlichen Sorte: sie ist eine Voodoo-Priesterin. Die alte schottische Burg, das kleine Dorf und die Moorlandschaft ergeben ein stimmungsvolles Setting. Das Cover finde ich sehr gelungen und schön geheimnisvoll. Der grellgelbe Schnitt ist ein zusätzlicher Hingucker. Auch im Inneren warten schöne Illustrationen und kleine Verzierungen, die den Charakter der Geschichte noch unterstreichen. Noch ein Wort zum Titel: Mit Johnny Sinclair werden die meisten gleich an John Sinclair denken. Johnny ist jedoch eine eigenständige Person und John Sinclair „nur“ sein berühmtes Vorbild. Es handelt sich also um eine eigenständige Reihe für junge Leser. Insgesamt ist das Buch ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Reihe. Zu Beginn lebt das Buch vor allem von seiner gruseligen Atmosphäre: die alte Burg, die Moorlandschaft, die unheimlichen Geister- all das ist wunderbar zum Gruseln beschrieben. Die Altersempfehlung ab 10 Jahre trifft es gut! Als dann Erasmus auftaucht, gewinnt die Geschichte an Fahrt und man möchte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ein sympatischer Johnny, ein geheimnisvoller und faszinierender, aber auch witziger Eramus, ein wunderbares Setting und eine gruselige Atmosphäre geben der spannenden Handlung die richtige Würze. Von uns gibt es die vollste Leseempfehlung! Wir freuen uns auf weitere Abenteuer mit Johnny Sinclair.

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  • Entenpelle garantiert

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Violets_Books

    Violets_Books

    01. May 2017 um 21:35

    Der 12 - jährige Johnny Sinclair wohnt mit seinen Eltern auf Greyman Castle in Blacktooth.  Da seine Eltern oft beruflich unterwegs sind, ist es nichts außergewöhnliches für den Jungen, die Zeit ohne sie auf der Burg zu verbringen, mit all den Angestellten und dem Kindermädchen Cécile, einer echten Mambo, die sich nebenher gerne ein bisschen Geld verdient, indem sie Kontakt zur Geisterwelt aufnimmt. Die Voodoo - Priesterin ist es auch, der Johnny sich anvertraut, denn er ist kein normaler Junge. Er sieht Geister auf Greyman Castle, die selbst Cécile nicht zu sehen vermag, und er schafft es immer gerade noch rechtzeitig,  von Zimmer zu Zimmer zu gelangen, ohne mit einem der Geister in direkt Berührung zu kommen. Als er jedoch eines Nachmittags auf dem Heimweg von der Schule von Etwas angegriffen wird, bekommt er Hilfe von jemandem. Dieser jemand bestärkt Johnny, der die Geister loswerden will, in seinem Tun.  Bald hilft auch sein bester Freund Russell, der anfangs gar nicht an Geister glaubt. Gemeinsam gehen Sie auf Geisterjagd und erleben allerhand gruselige Momente. Schaffen sie es, Greyman Castle vom ganzen Spuk zu befreien? Bauhaus (Bastei Lübbe) Gebundene Ausgabe 272 Seiten Obwohl ein Kinderbuch, ist dieses Buch sehr ansprechend und kann auch getrost von Erwachsenen gelesen werden. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig,  so lässt sich alles fließend und schnell lesen. Auch für Kinder wird dies kein Problem sein, da die Wortwahl altersgemäß (10+) gewählt ist. Die Kinder werden also alles ohne Probleme verstehen. Das Buch selber ist sehr spannend geschrieben und oftmals auch sehr gruselig, das finde ich sehr schön. Ich hoffe, dass bald eine Fortsetzung folgt. Besonders ansprechend finde ich das Cover. Auf den ersten Blick sieht man einen Totenkopf,  aber bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass das Bild einen Jungen mit Laterne in der Hand und Häusern im Hintergrund zeigt. Ich liebe so etwas!

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  • Grusel und Gänsehaut Garantie

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    saskia_heile

    saskia_heile

    01. May 2017 um 18:11

    *INHALT*Böse Geister, nehmt euch in Acht ... Johnny Sinclair ist nicht wie jeder gewöhnliche Junge, denn er kann mit Geistern reden! Als der 12-Jährige einen der legendären sprechenden Schädel findet, kann er sein Glück kaum fassen. Dumm ist nur, dass ihm der Jahrhunderte alte Schädel haushoch überlegen ist und nicht zögert, es bei jeder Gelegenheit zu beweisen. Dabei hat Johnny zurzeit ganz andere Sorgen. Greyman Castle, die Burg, die er bewohnt, wird von Geistern heimgesucht, und auch in Blacktooth, dem nahegelegenen Dorf, gehen seltsame Dinge vor sich. Als Johnny dank des Schädels ein mächtiges magisches Artefakt in die Hände fällt, haben die Geister nichts mehr zu lachen. Und für Johnny ist klar: Er will Geisterjäger werden und dem Bösen den Kampf ansagen! Was er nicht ahnt: Seine Gegner haben ihn längst im Visier *FAZIT*Johnny geht noch in die Schule, er wohnt im Greyman Castle.In der Burg erlebt er seltsame Momente, ihm lauern ständig Geister auf.Die Geister lassen Johnny nicht mehr in Ruhe schlafen, noch hat er angst sich der Wahrheit zu stellen.Er möchte den richtigen Geisterjäger John Sinclair um Hilfe bitten, doch dieser ist unauffindbar.Im Moor findet Johnny einen besonderen Schädel, der dazu noch sprechen kann.Darauf beginnt die suche nach der Ursache warum die Geister keine Ruhe finden.Man begleitet Johnny auf seinem Weg zum Geisterjäger mit viel spannung, Nervenkitzel und Grusel bis zum Schluß.Für KInder ab 10 Jahren genau das richtige viel ein paar spannende Lesestunden mit Gänsehaut Garantie.

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  • hat uns sehr gut gefallen – John Sinclair in Mini…

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    20. April 2017 um 12:31

    Unsere Meinung: Mein Mann liest schon „immer“ John Sinclair, der Geisterjäger. Ich weiß gar nicht, wie viele dieser Heftchen wir zu Hause haben…aber als ich das Kinderbuch mit dem Namen „Johnny Sinclair“ in der Verlagsvorschau gesehen habe, war klar, dass dies ein Buch für meine Tochter und mich ist, da vor allem sie sehr gerne Kinderbücher rund um Geister und Geheimnisse liest! Das Buch besticht im ersten Moment schon durch seine grandiose Aufmachung. Ob von außen mit dem tollen Cover, der grünen Schnittfläche, den passenden Illustrationen im Buch! Hier stimmt wirklich alles und das Buch stellt einfach eine Augenweide dar. Super gelungen. Uns hat auch der Inhalt sehr gut gefallen. Sabine Städing schafft es sehr gekonnt, die richtige Portion Grusel für die Altersgruppe zu entwickeln. Außerdem fand es meine Tochter richtig toll, dass es sich nicht nur um eine einzige Geisterproblematik handelte, sondern gleich um mehrere. Johnny ist als Protagonist ein sehr sympathischer Charakter, der das Geisterjägerdasein erst lernen muss. Er will etwas gegen die seltsamen Dinge unternehmen, die in seinem Ort und auf seiner Burg passieren. Dafür braucht man aber Hilfe. Und genau diese Hilfe findet er bei einem alten Schädel, der zu aller Überraschung mehr als ein vertrocknetes Skelettteil ist. Er kann sprechen und Johnny kann ihn verstehen. (Mich als Fan der Lockwood & Co Reihe hat dieses Detail sehr an den dort vorkommenden Schädel erinnert – hier ist der Schädel aber wenigsten ein Fünkchen netter!) Außerdem bekommt Johnny noch Hilfe von seinem besten Freund und seiner „Kinderfrau“, die auch etwas ganz Besonderes ist! Mit beiden klappt das Jagen der Geister aber nicht von Anfang an und so muss Johnny erst einmal Überzeugungsarbeit leisten und einige Geheimnisse aufdecken. Aus diesem Grund kommt die Spannung hier nicht zu kurz und durch den Humor macht das Lesen nochmal so viel Spaß! Meine Tochter fand außerdem gut, dass innerhalb der Geistergeschichte auch Themen wie Mobbing, Ausgrenzung, Schule, Familie und Angst eine Rolle spielen und so jeder einen Bezug zum Buch herstellen kann. Manchmal hatten wir den Eindruck, dass ein paar weitere Erklärungen gut gewesen wären – z.B. wer die Geister sehen kann bzw. hören kann und warum. Aber vielleicht werden diese Details in den weiteren Bänden noch erläutert. Wir werden auf jeden Fall ein weiteres Mal mit Johnny und seinen Freunden auf Geisterjagd gehen, steht doch schon laut dem „gemeinem“ Ende das neue Abenteuer in den Startlöchern.

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  • Gruselgeschichte für Groß und Klein

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    20. April 2017 um 10:02

    Inhalt: Der 12-jährige Johnny Sinclair liebt die Geistergeschichten seines Namensvetters und möchte am liebsten ein Geisterjäger werden. Praktisch, dass er auf einer Burg lebt, in der es spukt. Aber erst, nachdem er im Sumpf einen sprechenden, wenn auch recht altklugen, Schädel findet, hat er eine Chance gegen die unheimlichen Erscheinungen. Und bald muss er merken, dass ihm ebenfalls Schwierigkeiten von anderer Seite drohen.Meinung: „Johnny Sinclair- Beruf: Geisterjäger: Band 1“ ist ein spannender, leicht unheimlicher Roman, der für Groß- und Klein geeignet ist. Im Mittelpunkt steht der 12-Jährige Johnny Sinclair, der auf einer unheimlichen Burg lebt. Johnny ist mutig und neugierig und er sieht Geister. Deswegen wird er schon bald von seinen Mitschülern und sogar seiner geliebten Nanny schief angesehen. Auch sein bester Freund glaubt ihm erst einmal nicht. Erst in einem sprechenden Schädel, den er im Sumpf findet, findet er einen Verbündeten. Und jemanden, der ihn in Geistersachen beraten kann. Denn in der Burg tummeln sich die Geister geradezu und Johnny beschließt ein Geisterjäger zu werden.Dies ist jedoch schwerer als gedacht und außerdem merkt der taffe Junge, dass nicht nur tote Dinge einem gefährlich werden können.Die Geschichte ist sehr spannend und der Schreibstil flüssig. Vor jedem Kapitel befindet sich eine kleine Zeichnung, die zum jeweiligen Thema passt und den Leser noch mehr in das Buch hineinzieht. Ebenso wie einige Illustrationen zwischen den Seiten.Die Charaktere, egal ob Johnny, sein bester Freund, der besserwisserische Schädel oder das Voodoo praktizierende Kindermädchen, wirken lebendig und sympathisch. Die Geschichte ist teilweise unheimlich. Allerdings an keiner Stelle blutig, so dass sie sicher ebenfalls etwas für jüngere Leser ist.Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und ich empfehle es Fans von Geisterjägergeschichten und harmlosen Grusel.Fazit: Gute Gruselgeschichte für Jung und Alt. Sehr zu empfehlen.

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    • 2
  • Nachwuchs in Sachen Geisterjäger

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    benfi

    benfi

    17. April 2017 um 09:25

    KURZBESCHREIBUNG: Der zwölfjährige Johnny Sinclair hat einen großen Traum: er möchte Geisterjäger werden; genauso wie sein Namensvetter und Vorbild John Sinclair aus dem fernen London. Und dessen Unterstützung könnte er auf Greyman Castle, dem Sitz seiner Familie, gut gebrauchen. Denn Johnny begegnet hier oftmals Geister, wie zum Beispiel den wild rumorenden Urahnen Malcolm Sinclair, der bald jede Nacht mit seinem Schwert randaliert. Sein Kindermädchen Cécile ist zwar eine Voodoo-Priesterin aus dem fernen Haiti, doch kann ihm auch nicht wirklich bei seinen Sorgen helfen. Als er eines Tages allerdings auf dem Heimweg einen sprechenden Totenschädel findet, der auf den Namen Erasmus von Rothenburg hört, wendet sich das Blatt und Johnnys Karriere kann dank der Unterstützung des Knochenkopfes durchstarten. Allerdings ahnt er nicht, dass es bei der Geisterjagd jede Menge zu beachten gibt, will man nicht selber der Gejagte werden!KOMMENTAR:Mit dem Band 2000 der Heftroman-Serie 'John Sinclair' wurden so einige Projekte rund um die Serie gestartet. Es gab sogar einen Heftroman-Ableger, die Sub-Serie mit dem Namen 'Dark Land'. Außerdem entschloss sich der Bastei-Verlag, in seiner Jugendabteilung 'Baumhaus' eine Serie um einen jungen Geisterjäger zu starten, welche auf die Zielgruppe der 10-13 Jährigen Leser zielen soll. Und zack - kam 'Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger' auf den Markt. Es ist allerdings nicht wie befürchtet einfach eine Serie um die Abenteuer eines jugendlichen John Sinclair. Nein, die Autorin Sabine Städing konnte ein komplett eigenes Projekt hochziehen und erschuf den zwölfjährigen Spross von vielbeschäftigten Eltern, der auf dem Gutsitz Greyman Castle im abgelegenen Schottland nahe des kleinen Örtchens Blacktooth die meiste Zeit auf sich gestellt ist. Naja, neben seinem Kindermädchen Cécile, einer echten Voodoo-Priesterin, und der Haushälterin Mrs Adams, die sich zumeist auch auf dem Anwesen aufhalten. Mit einem lockeren und frischen Schreibstil bringt uns so die Schriftstellerin die Welt des aufstrebenden Geisterjägers wieder, der auf seinem Weg zur professionellen Geisterbekämpfung allerlei altersgerechte Abenteuer erleben muss. Dabei überzieht Frau Städing niemals und entwaffnet brenzlige Situationen gerne mit witzigem Charme. Dazu ist für Johnny jede Menge Kombinationsvermögen gefragt, was den Leser gespannt an den Seiten fesselt. Auch bei der Bewaffnung achtete die Autorin auf recht verträgliche Alternativen und zieht kein Kriegsarsenal herbei. Da die Handlung bis zum fesselnden Finale wunderbar abgerundet wurde, kann man nur sagen, das 'Johnny Sinclair - Beruf:Geisterjäger' ein wunderbarer Gruselroman nicht nur für die angepeilte Zielgruppe geworden ist, dem nun jede Menge Leser zu wünschen bleibt, damit weitere Abenteuer mit dem jungen Sprössling des Sinclair-Clans erscheinen werden...8,1 Sterne

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  • Vielversprechender und ziemlich gruseliger Reihenauftakt

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    PMelittaM

    PMelittaM

    16. April 2017 um 10:44

    Der 12jährige Johnny Sinclair lebt auf einer schottischen Burg, zusammen mit seinem Kindermädchen, der Voodoo-Priesterin Cécile Bernard. Wie es sich für eine schottische Burg gehört, gibt es dort auch einen Geist, d. h., es gibt sogar mehrere. Außer Johnny kann die aber leider niemand sehen, so dass Johnny niemand glaubt, als er davon erzählt, nicht einmal Cécile. Da die Geister aber nicht nur so vor sich hin spuken, sondern regelrecht gefährlich sind, hat Johnny ein Problem. Gut, dass er über den berühmten John Sinclair Bescheid weiß, der nicht nur eine eigene Heftromanserie hat, sondern auch bei Scotland Yard arbeitet. Doch John Sinclair antwortet auf Johnnys Mail nicht und die Zeit drängt. Im Moor trifft Johnny auf einen kompetenten Mitstreiter: Erasmus von Rothenburg, oder besser gesagt dessen Schädel. Und so macht sich Johnny auf, den Geistern den Garaus zu machen – nein, ihnen zur ewigen Ruhe zu verhelfen.John Sinclair dürfte so ziemlich jedem ein Begriff sein, die Heftromanreihe gibt es schon ziemlich lange. So überlegte ich auch zunächst, ob Johnny Sinclair nicht einfach der junge John Sinclair sein könnte und Sabine Städing die Geschichte erzählt, wie aus ihm der bekannte Geisterjäger wird. Aber nein, Johnny ist eine ganz eigenständige Figur, und ich muss sagen, er gefällt mir ziemlich gut. In der Schule hat er es nicht ganz einfach, zählt er doch eher zu den Mobbingopfern, seine Eltern sind als Ethnologen viel unterwegs und sein Kindermädchen ist gewöhnungsbedürftig. Und der Einzige zu sein, der Geister sieht, ist auch nicht gerade schön. Johnny nimmt die Herausforderung allerdings mutig an und tut sein Bestes. Besonders gut gefällt mir Erasmus, er sorgt auch für einigen Humor in der Geschichte, die ansonsten ziemlich gruselig ist. Bei Cécile ist nicht ganz klar, ob sie tatsächlich magische Fähigkeiten hat, oder ob sie diese nur spielt. Eine Séance, an der der Leser teilhaben darf, deutet eher auf ersteres hin, aber Cécile scheint es durch ihre Voodoo-Kräfte dennoch gelungen zu sein, die Schulterschmerzen der Köchin zu heilen. Ansonsten bringt sie zusätzlichen Schwung in die Geschichte und ist Johnny hin und wieder unbewusst eine Hilfe.Der Roman ist schön bildhaft erzählt und lässt sich sehr flüssig lesen, er ist spannend und stellenweise ziemlich gruselig, die Illustrationen von Mareikje Vogler passen sehr gut zur Geschichte.Der Roman ist der – viel versprechende – Auftakt zu einer neuen Reihe und bereitet diese gut vor. Hat man ihn gelesen, hat man Lust auf mehr bekommen, zumal sich der nächste Fall am Ende bereits anbahnt und man neugierig gemacht wird. Der Roman ist für ältere Kinder gedacht, die sollten solche Geschichten aber mögen, manch einem könnte sie sonst zu gruselig sein. Auch Jugendliche und Erwachsene kann der Roman unterhalten, ich habe ihn sehr gerne gelesen und spreche eine Leseempfehlung aus für alle, gleich welchen Alters, die Geistergeschichten mögen, in die auch eine Prise Humor einfließt, und vergebe 4 Sterne mit Tendenz nach oben.

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    • 4
  • Wirklich Spannend

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Yesariel

    Yesariel

    15. April 2017 um 00:36

    Klappentext: Böse Geister, nehmt euch in Acht ... Johnny Sinclair ist nicht wie jeder gewöhnliche Junge, denn er kann mit Geistern reden! Als der 12-Jährige einen der legendären sprechenden Schädel findet, kann er sein Glück kaum fassen. Dumm ist nur, dass ihm der Jahrhunderte alte Schädel haushoch überlegen ist und nicht zögert, es bei jeder Gelegenheit zu beweisen. Dabei hat Johnny zurzeit ganz andere Sorgen. Greyman Castle, die Burg, die er bewohnt, wird von Geistern heimgesucht, und auch in Blacktooth, dem nahegelegenen Dorf, gehen seltsame Dinge vor sich. Als Johnny dank des Schädels ein mächtiges magisches Artefakt in die Hände fällt, haben die Geister nichts mehr zu lachen. Und für Johnny ist klar: Er will Geisterjäger werden und dem Bösen den Kampf ansagen! Was er nicht ahnt: Seine Gegner haben ihn längst im Visier... Meine Meinung: Was soll ich sagen?Ich bin absolut begeistert.Als "alter" John Sinclair Fan, war ich dem Buch gegenüber zuerst etwas Skeptisch, aber die Geschichte wie auch der Schreibstil von Sabine Staeding konnten mich vollends überzeugen.Der kleine Johnny ist ein wirklich toller junger Protagonist. Es macht wirklich Spaß seine Abenteuer mit ihm gemeinsam zu erleben. Denn auch wenn er natürlich der Held des Buches ist, ist er ein ganz normaler Junge, dem auch mal etwas peinlich ist. Er hat wie alle anderen auch, Angst vor Geistern. trotzdem versucht er alles um diese zu überwinden und die Geister aus seinem Schloss zu vertreiben.Ob ihm das gelingt wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten ;)Auch sein Kindermädchen Cecile die Mombo ist wirklich toll beschrieben. Ich hoffe in den weiteren Werken noch mehr von ihr zu erfahren. Fazit: Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung. Denn dieses Buch hat alles was man sich wünschen kann. Es ist Spannend, Lustig und toll zu lesen. Ein Spaß für Groß und klein!

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  • Ein Junge und sein großes Vorbild

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    utaechl

    utaechl

    13. April 2017 um 19:13

    Ein toller Gruselroman für Kinder ab 10 Jahren mit einem beinahe unerschrockenen Nachwuchs-Geisterjäger, der es sich zum Ziel gesetzt hat, sein Zuhause spukfrei zu bekommen. Genau das Richtige für die jungen LeserInnen.Inhalt:Der 12-jährige Johnny Sinclair ist nicht nur namentlich mit dem berühmten Geisterjäger Scotland Yards verwandt, sondern scheint auch noch den gleichen Berufswunsch zu hegen. Dies liegt daran, dass er als einziger die Geister auf seiner heimatlichen Burg Greyman Castle sehen kann, und da diese ihm das Leben schwer machen, wird es Zeit, sie in ihre Schranken zu verweisen.Unterstützt wird er dabei von einem alten Schädel und seinem besten Freund Russell.Setting und Stil:Nicht weit vom Atlantik entfernt in Schottland liegt die Stadt Blacktooth und das sie überragende Greyman Castle, Johnnys Heimat. Der ideale Hintergrund für eine Gruselgeschichte samt Moor, Friedhof und Highland Games. Liebevoll beschrieben und mit vielen interessanten Details angereichert bringt es Spaß, sich in Stadt und Umgebung aufzuhalten.Erzählt wird die Handlung durchweg aus Johnnys Sicht. Perfekt um der Hauptperson so richtig nah zu kommen.Charaktere:Man muss Johnny einfach in sein Herz schließen. Ein Held mit vielen kleinen Schwächen, der trotzdem immer wieder über sich hinaus wächst. Seinem großen Vorbild folgend, stellt er sich der Geisterjagd und lernt im Verlauf der Handlung viele Methoden, um ihrer Herr zu werden.Unterstützt wird er dabei von Russell, der erst sehr zögerlich zu glauben beginnt, dass es überhaupt Gespenster geben könnte.Das komplette Gegenteil ist der sprechende Totenschädel Erasmus, der mit seinem jahrhundertealten Wissen Johnnys Lehrmeister wird.Da Johnnys Eltern mal wieder unterwegs sind, kümmert sich Cécile um ihn, die Seancen abhaltende Voodoo-Priesterin.Johnny ist also umgeben von Menschen, die ihm mal mehr oder weniger zur Seite stehen, im Notfall aber immer für ihn da sind.Ihnen entgegen stellen sich vier sehr unterschiedliche Geister und zwei rüpelhafte Klassenkameraden.Ein Mädchen darf natürlich auch nicht fehlen, wobei Millie eine sehr eigene Vertreterin ihres Geschlechts darstellt.Geschichte:Im ersten Band der Serie geht es natürlich vor allem darum, dass Johnny erst einmal lernt, was es bedeutet Geisterjäger zu sein. So lassen die Geisterjagden auch bis zum letzten Drittel auf sich warten. Trotzdem gibt es natürlich genug Gruseliges und Informatives, das Johnnys Alltag so richtig durcheinander bringt. Insgesamt eine rundum gelungene Geschichte, die junge und ältere Leser ohne Probleme ans Buch fesseln dürfte.Fazit:Sabine Städing ist es gelungen mit Johnny Sinclair einen sehr tollen Charakter zu erschaffen, mit dem man sich gerne zum Geisterjagen aufmacht. Der Name sollte jung und alt etwas sagen und wer das Buch gelesen hat, wird mir zustimmen, dass der Nachwuchs-Geisterjäger insgesamt seine Sache ganz gut macht und seinem Vorbild in nichts nachsteht. Die Handlung ist altersgerecht, durchgehend spannend und gespickt mit Überraschungen und tollen Wendungen. Solltet ihr selbst auf Geisterjagd gehen wollen, empfehle ich den Gargoyle 5000 für die moderne Variante der Geisterjagd.Erfreulich ist, dass es nach diesem Band mit weiteren Geschichten um Johnny weitergehen wird. Ich freue mich schon, dann wieder mit an Bord sein zu dürfen.

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  • Humorvoller Grusel der feinsten Art

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger
    Minibutz

    Minibutz

    13. April 2017 um 15:57

    Der 12-jährige Johnny Sinclair, Mitglied des Sinclair-Clans, lebt auf Greyman Castle in den schottischen Highlands. Die Wahrnehmung der Geister macht Johnny am Anfang zu schaffen, was sich jedoch von Kapitel zu Kapitel drastig ändert. Mit Hilfe und Schutz seines Kindermädchens, einer echten Mambo, wird Johnny langsam in die Bedeutung der Geisterwelt eingeführt. Johnnys' Wissen ergänzt sich jedoch um ein Vielfaches durch den Fund des sprechenden Schädels Erasmus. Johnny lernt den verlorenen Seelen zuzuhören, um ihnen die ersehnte Erlösung zu ermöglichen. Jedoch braucht Johnny einen Assistenten zur Beihilfe, da es in der Burg mehr als heftig spukt. Zusammen gehen beide auf Geisterjagd und entdecken mystische Artefakten und Dokumente, die die Erlösung der Geister vereinfachen, jedoch nicht weniger gefährlich gestalten. Während den Highland Games werden Johnny und sein Assistent auf die Probe gestellt, indem sie öffentlich, im Beisein der Presse, einen Geist verjagen um die Menschenmenge zu schützen. Jetzt steht einer Karriere als Geisterjäger nichts mehr im Weg!                                                 *** Die Geschichte von Johnny Sinclair hat mir persönlich sehr gut gefallen. Die Autorin Sabine Städing beschreibt dieses Geister-Abenteuer in einer derart gruselig-witzigen Art und Weise, dass ich jetzt noch schmunzeln muss. Die detailreichen Beschreibungen sind perfekt gewählt und passen zu Johnny Sinclairs' Alter, was mir sehr gut gefallen hat. Ein gelungener Einstieg in eine hoffentlich noch lange nicht endenden Reihe! Ein fabelhaft-gruseliges Abenteuer für Gross und Klein!

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