Sabine Städing Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

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Inhaltsangabe zu „Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger“ von Sabine Städing

Moment mal! Seit wann können Schädel knurren? Dem 12-jährigen Johnny läuft es kalt den Nacken runter, als ihn der Totenkopf anquatscht, den er im Moor gefunden hat. Als hätte er mit dem zickigen Geistermädchen und dem grölenden Highlander auf seiner Burg nicht schon genug Spuk am Hals! Doch der Totenkopf entpuppt sich als Profi in Sachen Gruselbekämpfung und hilft Johnny dabei, der mutigste Geisterjäger zu werden, den die Welt je gesehen hat!

Die Kinderversion des legendären Geisterjägers John Sinclair. Kindgerechte schaurige Momente gepaart mit Witz und Humor.

— Sancro82

Schauriger Lesespaß für Kinder!

— Larii-Mausi

Klasse Buch!

— evafl

Unglaublich gut! Ich hatte wirklich sehr viel Spaß bei der Geisterjagd mit dem jungen Lord Sinclair und freue mich auf weitere Abenteuer!

— MartinaSuhr

Gruselspaß in genau der richtigen Dosierung für die Zielgruppe. Zum Glück wird es eine Fortsetzung geben....

— Siraelia

Auf Geisterjagd

— CindyAB

Johnny Sinclair eifert seinem Namesvetter und Idol John Sinclair nach und jagt die Geister in seinem Hause, der Burg Greyman Castle.

— Sarahamolibri

Schön gruselig!

— baerin

Ganz schön gruselig aber auch sehr lustig. Tolles Buch für Kinder ab 10, die sich gerne gruseln.

— TanyBee

Gruselalarm vorprogrammiert...tolle Geistergeschichte für die ganze Familie!

— cityofbooks

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    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    buchfeemelanie

    28. January 2018 um 08:44

    Das Coverbild gefällt mir.Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen. Johnny ist ein netter Junge. Sein Kindermädchen ist kommt aus Haiti und ist außergewöhnlich und man muss etwas über sie und ihre Kräfte schmunzeln. Was mir sehr gut gefallen  hat war der Schädel. Ich musste so herrlich schmunzeln über ihn. Mit den Geistern geht es dann auch gleich richtig rund. Auch Johnny muss sich mit seinem Freund beweisen.Das Ende ist passend  ich freue mich auf den nächsten Band. .

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  • Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Wurm200

    17. December 2017 um 19:44

    Baumhaus Verlag Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger Sabine Städing Autor: Sabine Städing wurde 1965 in Hamburg geboren und hat sich schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht. Nach ihren drei Büchern rund um das Mädchen Magnolia Steel, das herausfindet, dass sie eine Hexe ist, schreibt sie inzwischen Bücher für jüngere Kinder. Auch in ihrer aktuellen Buchreihe steht mit Petronella Apfelmus wieder eine Hexe im Mittelpunkt. (Quelle: Luebbe) Jonny hat Angst in seinem Haus, denn dort spukt es. Eines Abends nachdem er mit seinem Kindermädchen Cécile das Fußballspiel geschaut hat, wird Jonny mitten im Schlaf wach. Sein Zimmer ist eisig kalt und plötzlich öffnet sich die Zwischentür zu seinem Zimmer. Das Buch besteht aus 24 Kapiteln, die alle neben der Ziffer einen Titel besitzen. Außerdem befindet sich am Anfang immer eine kleine Zeichnung. Die Kapitelangabe fällt außerdem dadurch auf, dass die Schrift leicht verläuft, was dann so aussieht, als wäre es Blut (dieser Effekt ist uns auch schon beim Titel des Buches aufgefallen). Ein weiterer Effekt ist, dass man auf einigen Seiten Flecken und Kratzer andeutet, was das Buch älter und schauriger wirken lässt. Neben den Bildern zu Beginn eines Kapitels befinden sich auch im Buch selbst einige Bilder wieder, dies ist sicherlich kindgerecht und positiv anzumerken, auch wenn es hier ruhig ein paar mehr Bilder hätten sein dürfen. Ebenfalls auffallend sind die Bilder in der Coverinnenseite vorne (Abbildungen der ganzen Charaktere) und hinten (Karte vom Handlungsort). Zum Thema kindgerecht sollte man auch anmerken, dass der Autor an einige Wörter Fußnoten gesetzt hat, wodurch eventuell schwer verständliche Wörter sofort erklärt werden. An der Tatsache der Wortwahl aber auch der Länge des Buches lässt sich aber schon erkennen, dass man hier ein Kinderbuch für schon etwas ältere Kinder hat (das Buch wird ab 10 Jahre empfohlen). Wie sich unschwer am Titel erkennen lässt, orientiert sich das Buch an den bekannten “John Sinclair” und bildet eine sehr gelungene Kinderversion. Wie sein großes Vorbild ist auch die Kinderversion in Sachen Grusel nicht zu unterschätzen (natürlich kindgerecht gehalten). Cover: Das Hardcover ist hauptsächlich in der Farbe schwarz gehalten. Auf der Vorderseite sehen wir dann den großen, runden Mond, welcher durch 2 schwarze Flecken wie ein Totenkopf aussieht. Dies passt gut zum Inhalt des Buches, denn dort gibt es ebenfalls einen Totenkopf. Außerdem sehen wir einen kleinen Jungen, welcher eine Laterne in seiner Hand hält. Bei diesem Jungen handelt es sich sehr wahrscheinlich um den Titelhelden der Geschichte, Johnny Sinclair. Der Titel des Buches steht oben auf dem Cover und hebt sich durch seine leuchtend gelbe Farbe perfekt vom Hintergrund ab. Außerdem sieht man bei genauerer Betrachtung, dass die I-Pünktchen Totenköpfe sind und der Titel leicht glänzend ist. Die Farbe des Titels findet sich außerdem auf den Außenseiten der Seiten wieder (im geschlossenen Zustand leuchtet das Buch neongelb). Auf der Rückseite steht in dem gelben Mond der Klappentext geschrieben. Außerdem sind an dieser Stelle noch die Innenseiten des Covers anzusprechen, denn dort bekommen wir einige tolle Bilder zu sehen. Vorne gibt es da die Abbildungen sämtlicher Charaktere des Buches und hinten haben wir eine Karte des Handlungsortes. Fazit: Die Kinderversion von “John Sinclair” muss sich keinesfalls hinter seinem Vorbild verstecken. Natürlich ist in diesem Buch alles deutlich Kindgerechter gehalten, was aber dem Lesespaß keinen Abbruch tut (auch für Erwachsene nicht). Der Preis von 12 Euro ist für dieses Buch sicherlich angemessen, vor allem wenn man sich die Gestaltung ansieht. Von mir bekommt dieses Buch 5/5 Sterne. Klappentext: Moment mal! Seit wann können Schädel knurren? Dem 12-jährigen Johnny läuft es kalt den Nacken runter, als ihn der Totenkopf anquatscht, den er im Moor gefunden hat. Als hätte er mit dem zickigen Geistermädchen und dem grölenden Highlander auf seiner Burg nicht schon genug Spuk am Hals! Doch der Totenkopf entpuppt sich als Profi in Sachen Gruselbekämpfung und hilft Johnny dabei, der mutigste Geisterjäger zu werden, den die Welt je gesehen hat! (Quelle: Luebbe) Autor: Sabine Städing Titel: Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger Verlag: Baumhaus Verlag Genre: Kinderbuch Seiten: 271 Preis: 12,00 ISBN: 978-3-8339-0467-7https://wurm200.blogspot.de/

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  • Abenteuerliche Geisterjagd

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    misspider

    27. November 2017 um 08:23

    Der 'kleine' Johnny Sinclair steht seinem großen Vorbild in nichts nach. Johnny Sinclair ist zwar nicht mit dem berühmten Geisterjäger von Scotland Yard verwandt, möchte aber trotzdem gerne in dessen Fußstapfen treten. Zusammen mit seinem Freund und dem sprechenden Totenschädel Erasmus, der ihn mit seinem jahrhundertealten Wissen unterstützt, macht er sich daran, die nervigen Geister auf seiner Burg zu vertreiben.Die Geschichte ist kindgerecht aufbereitet, aber man sollte die Altersempfehlung von 10 Jahren unbedingt und mindestens einhalten. Die Schreibweise ist nämlich durchaus, im absolut positiven Sinne, anspruchsvoll und es darf sich natürlich auch gegruselt werden. Zudem fallen einige Wörter, die einem Kind nicht unbedingt geläufig sind - hier hätte ich mir einen ergänzenden Glossar gewünscht, der Begriffe wie Seance, Voodoo oder Mambo kurz erklärt.Ein gelungener Einstieg in eine neue, spannende Serie, die nicht nur Kinder, sondern auch den ein oder anderen Erwachsenen begeistern dürfte. Und wer wie ich mit John Sinclair aufgewachsen ist, wird sich über dieses nostalgische Déjà-vu besonders freuen.

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  • Johnny Sinclair - Beruf:Geisterjäger....von Sabine Städing

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Nele75

    26. November 2017 um 23:00

    Obwohl der 12jährige Johnny Sinclair schon allerhand unheimliche Begebenheiten gewohnt ist - schließlich wohnt die Familie auf einem alten schottischen Schloß, in dem es an jeder Ecke gruselig zugeht - wird es ihm doch langsam zuviel. Seine Eltern sind ständig beruflich unterwegs, selbst vor seinem Zimmer scheint der Spuk keinen Halt mehr zu machen, das Kindermädchen ist ständig mit Zauberei beschäftigt .....und dann findet er auch noch einen sprechenden Totenkopf im nahe gelegenen Moor. Aber genau dieser neue "Begleiter" an seiner Seite könnte vielleicht doch eine größere Hilfe im Kampf gegen den ihn umgebenden Spuk sein, als zunächst angenommen....."Johnny Sinclair - Beruf:Geisterjäger"  der Autorin Sabine Städing ist der erste Teil einer neuen, spannenden Reihe, von der hoffentlich noch viele weitere folgen werden. Denn mit der 12jährigen Hauptfigur Johnny Sinclair, der düsteren Umgebung rund um das alte schottische Schloß der Familie sowie all den anderen "spukigen" Figuren, die immer wieder in Johnnys Leben auftauchen, ist dies der Auftakt für eine spannende, gruselige Geschichte. Die Handlung bietet jede Menge Spannung und auch immer wieder unheimliche Umgebungen, jedoch so gut wie an jeder Stelle genau in der richtigen Dosis, um für junge Leser ab ca. 10 Jahren (empfohlene Altersangabe) nicht allzu gruselig zu wirken. Allerdings dürfte auch gerade für  jüngere Leser das Cover etwas "abschrecken", denn es wirkt auf den ersten Blick schon ein wenig unheimlich und vor allen Dingen düster. Dennoch ist es unheimlich (wie passend) schön gestaltet, denn überwiegend in schwarze und neongelbe Farbe gehüllt, sind sogar die "Buchrückseiten"  in neongelb gehalten. Immer wieder finden sich auch Illustrationen von Mareikje Vogler während des Lesens - und dies ist neben dem Schreibstil von Sabine Städing eine tolle Ergänzung zur Geschichte und lässt die Handlung noch bildlicher erscheinen. "Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger" von Sabine Städing ist der Auftakt einer Buchreihe, der zweite Teil soll bereits im März 2018 erscheinen.

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  • Gruseliger Auftakt für kleine Geisterjäger

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Lesemama

    26. November 2017 um 16:25

    Bewertet mit 5 Sternen Zum Buch:Johnny Sinclair ist ein Nachfahre des großen John Sinclair. Er lebt mit seinem Kindermädchen Cècile, einer waschechten Mambo aus Haiti, auf der Greyman Castle. Johnny wird immer wieder von Geistern verfolgt und dem will er ganz im Geiste seines großen Vorbilds John Sinclair von scottland Yards, den Garaus machen. Hilfe bekommt er von einem Schädel, den er im Moor gefunden hat. Aber was kann ein Schädel schon groß ausrichten ... Meine Meinung:Die Aufmachung des Buches ist schon echt toll gemacht, die Ähnlichkeit zu den Heftromanen von John Sinclair ist gut gemacht, dann kommt noch der tolle, neongelbe Buchschnitt hinzu. Ein richtiger Hingucker.Sabine Städing ist es gut gelungen, den Gruselfaktor auszuarbeiten, den ein oder anderen Begriff hätte man vielleicht auch noch als Fußnote für die jüngeren Leser erklären können. Der Schreibstil ist super zu lesen und auch für ältere Leser (also die Mamas oder Papas) eine interessante und spannende Lektüre. Michhat Johnny jedenfalls gut unterhalten.Ich mochte den Totenkopf Erasmus sehr gerne, er hat einen herrlichen Humor. Fazit:Ich werde diese neue Reihe von Sabine Städing über den Geisterjäger Johnny Sinclair weiterverfolgen, dass hat sich der Auftakt auf jeden Fall verdient.Eine tolle Buchreihe für Jungs und natürlich auch für Mädchen, die durch die Abenteuerlust der jungen Helden sehr unterhaltsam ist.

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  • Die Kinderversion des legendären Geisterjägers John Sinclair

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Sancro82

    25. November 2017 um 23:05

    Johnny Sinclair ist quasi die Kinderausgabe von den legendären John Sinclair Heftromanen. Der Sohn John´s will nachdem er den sprechenden und gebildeten Schädel Erasmus von Rothenburg gefunden hat, seinem Vater nacheifern und auch Geisterjäger werden. Nun ist aber auch klar, dass ein 11 Jähriger Geisterjäger nicht unbedingt ernst genommen wird. Das soll sich allerdings schon sehr bald ändern... Als großer John Sinclair Fan war klar, dass dieses Buch definitiv auch meinem 10 jährigen Sohn gefallen könnte und genauso war es dann auch. Sabine Städing versteht es kindgerecht mit Witz und leichtem Grusel, diese Geschichte rund um den Sohn John Sinclairs zu erzählen. Gut finde ich, dass es der Sohn Johns ist und nicht John als Kind. Das lässt die Geschichte frischer wirken und die Kinder können sich leichter in Johnny hinein versetzen. Auch der sprechende Schädel kommt nicht total gruselig daher und sorgt mit seiner Muffeligkeit auch für ein paar Lacher. Die Geister werden auch nicht getötet sondern erlöst, damit wird das ganze auch etwas entschärft. Da uns der erste Teil sehr gut gefallen hat, hoffen wir natürlich auf eine baldige Fortsetzung und vergeben 5 Sterne.

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  • Super Halloween Familiengeschichte mit Kinder-Gruselfaktor

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Lio-nara

    25. November 2017 um 10:05

    Johnny Sinclair von Sabine Städing ist die Version für Kinder von John Sinclair, der schon seit Jahren in den Zeitschriftenläden für gruselige Unterhaltung sorgt. Das Buch ist sehr schön gestaltet und enthält entsprechend kindgerechte Gruselelemente in Farbe und Zeichnungen. Kinder können sich beim gemeinsamen Lesen schnell und gut in Johnny hineinversetzen und haben so eine gute Motivation, in der Geschichte voran zu kommen und weiter zu lesen. Johnny besucht die Schule in Blacktooth und man erhält schnell in der Geschichte einen Einblick in sein schulisches Leben und die Schwierigkeiten, mit denen Kinder so zu kämpfen haben. Die Kids können sich beim Lesen so weiterhin gut identifizieren. Die vielen Begriffe in Englisch sind anfangs für Kinder, die noch wenig Erfahrung im Lesen anderer Sprachen haben, ein wenig schwierig. Allerdings sind die Begriffe so gut eingestreut, dass man nicht ständig erklären oder übersetzen muss. Ein kleiner Lerneffekt ist so auch dabei. Schwieriger wird es mit den Begriffen aus den Astrologie-, Schamanen- und Gruselszenarien. Voodoo-Puppen, Séancen und Quija-Bretter sind den Kindern überwiegend unbekannt. Als alter John Sinclair-Fan, fiel es mir nicht so schwer, diese Begriffe zu übersetzen oder nachzuschlagen. Jedoch könnte ich mir vorstellen, dass es manchen Kids ein wenig die Leselaune verdirbt. Vielleicht wäre eine Art Nachschlagewerk im Buch die einfachste Lösung. Dann muss man nicht zwingend aufhören zu lesen, sondern kann kurz vorn oder hinten recherchieren. In der Geschichte lernt Johnny Sinclair mit den Geistern seines Zuhauses (Greyman Castle) umzugehen. Er hört sich Geistergeschichten von Mitarbeitern des Schlosses an und recherchiert über verschiedene Geister, die im Schloss umgehen sollen. Mit seinem Freund Russell, aber auch allein erlebt Johnny allerlei gruselige Begegnungen mit Geistern. Jedoch lernt Johnny, dass man auch Unterstützung aus dem Geisterreich erhalten kann und erforscht mit seinem neuen „Partner“ schaurige Orte, lernt allerlei über Magie und deren Geschöpfe. Johnny erfährt wie schnell es mit den Gespenstern gefährlich werden kann und dass man immer auf der Hut sein muss. Fazit: Johnny Sinclair ist ein tolles Buch, das man sehr schön gemeinsam mit Kindern lesen kann. Ich habe es zusammen mit meiner Tochter gelesen, die nur teilweise gern liest und daher nicht immer die Motivation dazu hat. Zusammen mit mir war es ein Leichtes, sie täglich zum Lesen zu bewegen. Nach den ersten Kapiteln kam sie von selbst und wollte Johnny auch mal tagsüber lesen und nicht immer abends vor dem Schlafen gehen. Meine Tochter ist 10 Jahre alt und konnte gut mit der Geschichte umgehen und hat sie mit ein paar Erklärungen auch leicht verstanden.

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  • Schauriger Lesespaß

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Larii-Mausi

    23. November 2017 um 14:17

    Nachdem uns schon die "Petronella Apfelmus" Reihe und "13 Weihnachtstrolle machen Ärger" von Sabine Städing begeistert hat, waren wir auch auf Johnny Sinclair sehr gespannt.  Der 12 jährige Johnny staunt nicht schlecht, als ihn der Totenkopf anquatscht, den er im Moor gefunden hat. Als hätte er mit dem zickigen Geistermädchen und dem grölenden Highlander auf seiner Burg nicht schon genug Spuk am Hals. Doch der Totenkopf entpuppt sich als echter Profi in Sachen Gruselbekämpfung und vielleicht gelingt es ja gemeinsam die anderen Geister zu vertreiben... Durch den lockeren Schreibstil der Autorin waren wir sofort in der Geschichte drinnen. Der Schreibstil ist sehr humorvoll und es wird ein unglaublicher Spannungsbogen aufgebaut, der bis zum Ende aufrecht erhalten wird. Die Geschichte spielt in einem alten Schloss in Schottland und wird teilweise auch ganz schön düster und gruselig, weshalb ich das Buch auch nicht unter 10 Jahren empfehlen würde. Der Schreibstil ist für die Zielgruppe angemessen, teilweise aber auch schon etwas anspruchsvoller mit Wörtern wie Voodoo oder Mambo, die ich auch genauer erklären musste, da das im Buch nicht so richtig geschah. Die tollen schwarz-weiß Illustrationen haben uns sehr gut gefallen und wir hatten beim Betrachten viel Freude. Johnny war uns sehr sympathisch und sein Verhalten war realistisch. Über den Schädel haben wir uns teilweise sehr amüsieren können, teils fanden wir ihn aber auch etwas anstrengend. Fazit: Johnny Sinclair ist ein lustiges und etwas schaurigeres Buch für Kinder, dass wir weiterempfehlen können. Deshalb bekommt das Buch auch von uns 4,5 von 5 Sternen!

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  • ein gelungener Start in die gruseligen Abenteuer einer jungen Geisterjägers

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Siraelia

    23. November 2017 um 09:39

    Sabine Städing, nicht nur bekannt für ihre gelungenen Reihen „Petronella Apfelmus“ und „Magnolia Steel“ sondern auch für viele weitere Bücher für Kinder (z.B. „13 Weihnachtstrolle machen Ärger“) oder Bücher für Teenager (z.B. die „Fox Girl“ Reihe) hat sich nun an den allseits bekannten John Sinclair gewagt und mit „Johnny Sinclair – Beruf: Geisterjäger“ den ersten Band einer gruseligen Geschichte um den Namensvetter des berühmten Geisterjäger für Leserinnen und Leser ab ca. 10 Jahre geschrieben. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr gelungen! Man ist schnell in der Geschichte drin. Johnny lebt mit einer Art Nanny/Gesellschafterin, die eine echte Mumba ist (was das ist, einfach mal lesen ) auf Greyman Castle im schottischen Hochmoor. Seine Eltern sind Wissenschaftler und daher ständig unterwegs. Aber die beiden sind nicht allein, sondern eine Vielzahl von Gespenstern bevölkern das Schloß und Johnny muss sich etwas einfallen lassen, wie er diese wieder loswird. Zum Glück findet er einen Schädel, der ihm bei der Geisterbekämpfung unter die Arme greift. Aber zu welchem Preis? Da müssen wir auf die Fortsetzung warten, die hoffentlich bald erscheint… Uns hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Die Charaktere sind vielseitig und rund. Der Grusel in genau der richtigen Dosierung eingesetzt und es gibt auch einige Verschnaufpausen, um mal kurz durchatmen zu können. Es geht auch nicht ausschließlich um die Geisterbekämpfung, sondern auch um einen tollen Start in ein neues Sinclair Universum für das wir 5 von 5 Sterne vergeben!

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  • Johnny Sinclair – der Geisterjäger für die Jüngeren.

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    evafl

    22. November 2017 um 16:30

    Im Moor findet der 12jährige Johnny einen Totenkopf. Eiskalt läuft es ihm den Rücken herunter, als dieser ihn auf einmal anquatscht. Denn eigentlich hat er schon genug Spuk zuhause auf seiner Burg, wo er mit Cécile, seinem Kindermädchen wohnt, da seine Eltern als Ethnologen immer wieder unterwegs sind. Jedoch entpuppt sich der Totenkopf in Sachen Gruselbekämpfung als Profi – so dass er Johnny dabei hilft, der mutigste Geisterjäger der Welt zu werden. Allein die Aufmachung des Johnny Sinclair-Buches ist wirklich genial gemacht – ein durchaus fast „anspringendes“ Buch. Durch das geniale Cover, schwarz mit gelb, und den neon-gelben Buchschnitt fällt es wirklich sehr auf. Ebenso die tollen Illustrationen im Buch – hier hat man sich sogar mit den Seitenzahlen wirklich viel Mühe gegeben. Aber auch die Art und Weise wie die Geschichte geschrieben wurde. Der Schreibstil von Sabine Städing hat mir echt gut gefallen, sie schreibt sachlich und klar – und doch auch spannend. Die Sätze sind nie allzu lang, was ich gerade auch bei Jugendlichen praktisch finde – sonst geht ja auch irgendwann einmal die Aufmerksamkeit flöten. Vom Inhalt war alles meiner Ansicht nach gut verständlich, auch aus jugendlicher Sicht. Die Geschichte hat mir gut gefallen, den erwachsenen John Sinclair, den Geisterjäger, habe ich in diesem Jahr bereits mit dem Buch „Brandmal“ kennengelernt, entsprechend gespannt war ich auf die Umsetzung der jugendlichen Variante davon. Und sie ist meiner Ansicht nach echt gut gelungen. Die Geschichte ist unterhaltsam und schön geschrieben, durchaus spannend und auch mal lustig – genau so, wie eine Geschichte eben auch sein sollte. Mir hat das echt gut gefallen, und nicht nur bei mir kam das Buch gut an. Entsprechend kann ich hier eine Empfehlung aussprechend und vergebe 5 von 5 Sternen. 

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  • Es spukt auf Schottlands Burgen

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    VroniCaspar

    21. November 2017 um 14:37

    Johnny Sinclair von Sabine Städing Johnny Sinclair auf Greyman-Castle in Schottland eifert mit seinen 12 Jahren dem großen Vorbild bei Scotland Yard nach. Der grölende Highländer mit seinem feuersprühenden Schwert macht ihm das Leben auf der Burg schwer, ein verschleiertes Geistermädchen verfolgt ihn, und noch weitere Geister besuchen ihn nachts in dem alten Gemäuer und lassen ihm keine Ruhe. Als er glücklicherweise den sprechenden Totenkopf im Moor findet, der sich mit Gruselbekämpfung auskennt, wird Johnny wieder Herr der Lage und seiner Burg und wird am Ende der Geistervertreibung als mutigster Geisterjäger bejubelt. Dass aus diesen kuriosen Situationen herrliche Abenteuer, verzwickte Situationen und auch Missverständnisse entstehen, davon erzählt dieses Buch. Für etwas ältere Leseratten mit ersten Englischkenntnissen ist es eine fantastische Geisterjagd. Ich war oft beeindruckt von den gruseligen Szenen und der Dramatik der Geisterauftritte. Die Spannung in der Handlung ist wunderbar aufgebaut und steigert sich bis zum glücklich erkämpften Ende. Ein angenehmer Schriftstil sowie eine kindgerechte saubere Wortwahl runden das Abenteuer ab. Zeitweise sah ich sogar alles in Bildern vor mir und fand das ganze fast filmreif. Das geheimnisvolle Cover müsste jede Leseratte dazu animieren zuzugreifen und sofort zu lesen. Ich kann dieses Buch gerne empfehlen. Es ist eine abenteuerliche Geschichte für kleine Helden, über Freundschaft, Ehrlichkeit und auch die Höflichkeit kommt zum Ausdruck.

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  • Gruselroman für junge LeserInnen

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Buchina

    20. November 2017 um 17:10

    Das ist ein Kinderbuch, was ich nicht wegen meiner Tochter interessiert hat, denn dafür ist sie noch zu jung, sondern was mich einfach interessiert. Denn in meiner Jugend habe ich viel die bekannten John Sinclair Hefte verschlungen und will doch jetzt wissen, wie dieser bekannte Geisterjäger für Kinder adaptiert wurde.  Bei Johnny Sinclair handelt es sich nicht um den bekannten Geisterjäger als Kind, sondern um einen eigenständigen Charakter, dessen großes Vorbild der Sinclair, der für Scotland Yard arbeitet. Johnny ist 12 Jahre und wohnt im malerischen Schottland in einer Kleinstadt Blacktooth in einem richtigen Castle. Dort spukt es, aber nur Johnny kann die Geister sehen. Da auf seine Email an John Sinclair, dieser nicht reagiert, muss Johnny alleine ran. Dabei bekommt er Unterstützung von seinem Kindermädchen, einer Vodoopriesterin und  dem Schädel von Erasmus von Rothenburg. Johnny ist eher der Typ Einzelgänger, seine Eltern sind viel unterwegs und er oft allein. Dennoch dadurch das er sich dem Spuk stellt, wächst er über sich hinaus. Dadurch ist es wirklich eine sehr Mut machende Geschichte für Kinder und Jugendliche. Dazu kommt die bunte Mischung aus Grusel und Humor. Die Nebenfiguren sind eigenwillig und sehr liebevoll gezeichnet, sie machen die Geschichte rund. Die Autorin erzählt die Geschichte sehr bildhaft. Die Landschaft, das Castle, aber auch die Charaktere konnte ich mir gut vorstellen. Für mich insgesamt ein wirklich guter Gruselroman, der seinem Vorbild in Punkto Spannung in nichts nachsteht. Ein wirklich guter Start in eine vielversprechende Reihe.

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  • Schaurig und lustig

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    TanyBee

    15. November 2017 um 11:57

    Johnny Sinclair ist 12 und wohnt auf einem Schloss in Schottland, ganz ablegen mitten im Moor.  Das klingt aufregend, doch leider ist es manchmal zu aufregend! Denn im Schloss spukt es. Allerdings  scheint niemand außer Johnny die Geister zu bemerken. Doch eines Tages findet er im Moor einen tätowierten Schädel, der sich ihm als Erasmus vorstellt. Ja, richtig gelesen, der Schädel kann sprechen und er will Johnny zum Geisterjäger ausbilden, denn so kann es nicht weitergehen mit dem Spuk. „Johnny Sinclair – Beruf: Geisterjäger“ wird ab 10 Jahren empfohlen und diese Grenze sollte man auch einhalten. Denn es geht schon manchmal ziemlich gruselig zu. Die Geister sind recht unheimlich und es gibt eine spannende Verfolgungsjagd im Moor mit einem gruseligen Wesen. Für Kinder, die gerne Gruseliges lesen ist es aber genau das richtige. Denn der Kampf gegen die Geister ist trotzdem kindgerecht! Die Geister werden nicht richtig bekämpft, sondern sie werden erlöst, damit sie ihre ewige Ruhe finden. Um sie zwischendurch in Schach zu halten wird eine Wasserpistole mit Salzwasser verwendet, das können sie nämlich gar nicht leiden. Und das Buch ist auch noch richtig lustig! Der Totenschädel ist ein bisschen muffelig, aber dabei trotzdem  liebenswert. Da hat der Leser viel zu lachen. Johnny und sein Freund Russell sind zu Anfang etwas ängstlich und tollpatschig, machen sich aber später super  in ihrem Job. Das Buch ist richtig schön gestaltet. Das Cover vermittelt schon die gruselige Atmosphäre und das Buch  hat  einen grellgelben Buchschnitt. Innen gibt es Bilder und Verzierungen der Seiten, das macht  Spaß beim Lesen und ist sehr passend für die Zielgruppe. Ich hoffe sehr, dass Johnny und Russel noch weitere Abenteuer erleben werden. Der Grundstein dafür wurde auf den letzten Seiten des Buches nämlich schon gelegt. Fazit: Ein lustiges und spannendes Buch für mutige Jungen und Mädchen ab 10 Jahre.

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  • Was für eine tolle Geisterjägergeschichte

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    MartinaSuhr

    15. November 2017 um 11:46

    Gesamteindruck:Dieses Buch hat mich wirklich begeistert – im wahrsten Sinne des Wortes!Was für ein Augenschmaus! Das Gelb in Kombination mit dem Schwarz – wirklich spooky. Aber nicht nur die neongelben Seitenkanten haben es mir angetan, sondern auch die vielen tollen Illustrationen, die das Lesevergnügen unglaublich steigern.Aber nicht nur optisch macht dieser Gruselroman so einiges her.Die Sprache ist toll, liest sich angenehm und ist auch nicht zu schwer für kleine Bücherfreunde (aber auch nicht zu unanspruchsvoll für große Bücherwürmer). Sabine Städing kreiert mit ihren Worten eine tolle Atmosphäre – gruselig, geheimnisvoll und manchmal auch ein wenig skurril.Auch die Charaktere sind alles andere als langweilig – egal ob Johnny persönlich, seine Voodoo –Kinderfrau Mambo Cécile, der sprechende Schädel Erasmus von Rothenburg oder die vielen anderen Figuren, die dieses Abenteuer zu etwas ganz Besonderem machen.Manch einer wird vielleicht Parallelen zu anderen Geisterjägergeschichten ziehen, womöglich gibt es auch ein paar Ähnlichkeiten – dennoch schafft es die Autorin immer wieder mit neuen Elementen zu überraschen und etwas ganz eigenes daraus zu machen.Bis zum Ende hält sie die Leser auf Trab und die Spannungsbögen hoch. Man gleitet geradezu durch die Erzählung und will irgendwie immer mehr.Mein Fazit:Wirklich gelungen! Ich liebe Geisterjägergeschichten und diese hat mich wirklich begeistert. Eine gelungene Mischung aus Spannung, Action, Grusel, Schottland und Humor. Der optische Eindruck hat nicht zu viel versprochen und mich für einige aufregende Lesestunden auf die Gruselburg Greyman Castle entführt. Lasst euch auch mitreißen und begleitet Johnny auf seinem ersten Abenteuer, erlebt mit, wie Erasmus aus ihm einen Geisterjäger macht und lasst euch begeistern. Es lohnt sich!

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  • Spannende Geistergeschichte

    Johnny Sinclair - Beruf: Geisterjäger

    Andrea-Leseratte

    13. November 2017 um 13:35

    Der 12 jährige Johnny Sinclair hat ein Problem: gleich mehrere Geister machen ihm das Leben schwer. Das muss sich ändern... gemeinsam mit einem sprechenden Schädel und seinem Freund Russel begibt er sich auf die Mission "Geisterjagd". Keine einfache Aufgabe... Die Geschichte ist in angenehmen Maße gruselig; auch hat die Autorin die nötige Portion Humor nicht vergessen. Das lockert die Geschichte schön auf. Der Schreibstil ist schon etwas anspruchsvoller als wir ihn von den Petronella-Apfelmus-Büchern gewohnt sind. Was mir etwas gefehlt hat, ist die Erläuterung mancher Wörter; ich glaube nicht, dass es viele Leser im Alter von zehn Jahren gibt, die beispielsweise die Bedeutung des Wortes "Séance" bereits kennen. Hierfür gibt es ein Sternchen Abzug. Ansonsten liest sich das Buch sehr flüssig. Die Illustrationen im Buch sind sehr gelungen; auch die "(Tinten)Kleckse" auf manchen Seiten fand ich super. Das unterstreicht die gruselig/mystische Stimmung dieses Buches. Johnny ist wirklich nett dargestellt; eigentlich gar nicht so mutig, wächst aber in den entscheidenden Situationen über sich hinaus. Sein Begleiter, der Schädel, ist etwas gewöhnungsbedürftig; aber ein guter Ratgeber für Johnny und ist aus der Geschichte nicht wegzudenken. Insgesamt sind es wirklich sehr interessante Charaktere, die alle nicht über den allgemeinen Kamm zu scheren sind und die ich gerne kennengelernt habe. Fazit: Ein spannendes Kinder-/Jugendbuch, welches ich für Kinder/Jugendliche ab 10 Jahren empfehlen kann. Für jüngere Kinder ist es aus meiner Sicht noch zu anspruchsvoll und vielleicht auch ein wenig zu gruselig.

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