Sabine Städing Magnolia Steel - Hexendämmerung

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Inhaltsangabe zu „Magnolia Steel - Hexendämmerung“ von Sabine Städing

Was tun, wenn man mit dreizehn Jahren urplötzlich erfährt, dass man eine Hexe ist? Magnolia fällt aus allen Wolken, als ihre Tante Linette sie in dieses Familiengeheimnis einweiht. Bisher hatte sie sich immer für ein durchschnittliches Mädchen gehalten. Doch nun gerät ihre Welt plötzlich ins Wanken. Der unheimliche Graf Raptus, ein dunkler Magier, bedroht Rauschwald und trachtet ihr nach dem Leben. Höchste Zeit also, dass Magnolia in das Hexenhandwerk eingeführt wird, denn um den Grafen zu besiegen, wird jede Hexe gebraucht ...

Schöner Einstieg in die Trilogie. Toll für Große und Kleine Hexenfreunde!

— 12Andrea91

Ein fantastisches Vergnügen für Leseratten, das stetig an Spannung zu nimmt.

— sunlight

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  • Hexendämmerung von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    12Andrea91

    07. October 2017 um 11:45

    Inhaltsangabe:Die kleine Magnolia Steel wohnt seit der Scheidung der Eltern bei ihrer Mutter Charlotte Melbach. Doch nicht mehr lange, denn die junge Frau hat in Amerika, genauer gesagt in New York ein wichtiges Vorstellungsgespräch bei dem sie die einmalige Möglichkeit hat beruflich voll durchzustarten. Leider geschieht dies auf Kosten von ihrer Tochter Magnolia, da diese nun für ein Jahr zu ihrer Tante Linette Kater nach Rauschwald ziehen muss. Das 13-jährige Mädchen ist über diese Situation alles andere als glücklich und fühlt sich von ihrer Mutter zeitweise abgeschoben.Während der Fahrt zu ihrer Tante machen Mutter und Tochter eine kleine Pause, bei der Magnolia zum ersten Mal zwei große schwarze Raben auffallen, die sie mit einem stechenden Blick musterten. Magnolia spürt die brennenden Blicke auf sich gerichtet und fühlt sich sichtlich unwohl. Ihr ungutes Gefühl wächst immer weiter, je näher sie ihrem neuen Zuhause kommt.Als ihre Mutter in einen verlassenen Weg einbiegt, taucht eine verwilderte und heruntergekommene Hütte auf, die auch noch die passende Aufschrift "Regenfass" trägt. Trotz ihres verzweifelten Bettelns und Flehens bleibt ihre Mutter standhaft und ließ eine traurige Magnolia ein wenig später bei Linette zurück.Tante Linette, die bis zu jenem Tag gewohnt war alleine mit ihrer Katze Serpentina zu leben, kann sich schwer zusammenreißen in Gegenwart ihrer Nichte nicht zu hexen. Daher geschah es wie es kommen musste: Magnolia erwischt immer wieder Linette beim Zaubern. Schließlich weiht ihre Tante das kleine Mädchen ein,- das sowohl Magnolia, als auch sie selbst eine Hexe seien. Magnolia kommt mit dem Wissen gut zurecht, aber nur eine Sache stört sie gewaltig - immer wieder fühlt sie sich von jemanden beobachtet....Es liegt nahe, dass es sich hierbei um Graf Raptus handelt, der gemeinsam mit seinen Schattenkriegern und Norgen auf Rachezug ist.Warum will er nach Magnolia's Leben trachten?Eigene Meinung:Hexendämmerung ist ein wunderbarer Einstieg in die Magnolia Steel-Trilogie. Sabine Städing hat es wieder einmal fertig gebracht, eine Welt voller Magie und Zauberei zu erschaffen. Der Leser ist so fasziniert davon, dass er das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Die Autorin ist mir seit ihrem Kinderbuch Johnny Sinclair bekannt. Zwar fokussiert sie sich hauptsächlich auf Kinderbücher, aber ihr Schreibstil ist so erfrischend modern, flüssig und gleichzeitig spannend, sodass ich trotz meines Alters immer wieder gerne auf ihre Bücher zurückgreife. Magnolia Steel ist ein aufgewecktes Mädchen, die aus ihrer Situation versucht das Beste daraus zu machen und nicht ahnt, welch wunderbare Zeit auf sie zukommt. Ein schönes Buch für Kinder ab 12 Jahren - und besonders toll zu lesen während der Herbstzeit!Meine Bewertung: 5 von 5 Sternen

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  • Unglaublich schönes Kinderbuch über Hexen

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    denises-lesewelt

    25. May 2015 um 20:27

    Handlung Magnolia soll zu ihrer komischen Tante ziehen und das nur, weil ihre Mutter sie nicht mit ins Ausland nimmt. Ein langweiliges Leben und auch noch eine neue Schule stehen vor der Tür. Nur das es doch spannender wird, als sie sich je erträumt hätte. Denn ihre Tante ist eine Hexe und es ist an Magnolia nun eine Hexenausbildung zu absolvieren. Hätte sie doch nur nicht Tantes Geheimnis entdeckt. Auch lernen gehört dazu und besonders das ist nicht Magnolias Spezialität. Gerade mal ihre Ausbildung begonnen und schon steht eine große Herausforderung bevor. Kann Magnolia die Menschen aus dem Dorf und sich selber retten? Gestaltung Ich find es so unglaublich hübsch. Mit den schwarzen Motiven und dem fransigen schwarzen Rand, sieht die Farbe dazu einfach total klasse aus. Ich habe es gesehen und mich verliebt. Es passt super zu diesem Kinder- und Jugendbuch, einfach weil diese Karikaturen super zu dieser Kindergeschichte passen. Meine Meinung Eine super süße Hexengeschichte. Sie vereint die typischen Hexenelemente und sogar mehr Spannung, als ich es einem Kinderbuch zugetraut hätte. Sehr liebevoll werden Dinge wie ein Hexenbesen oder Zauberstab eingebaut. Die Geschichte entwickelt sich sehr gut. Mit Magnolia lernt der Leser die Regeln der Hexenkunst, sowie so manches übernatürliches Wesen kennen. Der Schreibstil der Autorin ist schön bilderreich, was perfekt für die angegebene Altersklasse ist. Das Buch war sehr leicht und schnell zu lesen, alle Gegebenheiten waren gut erklärt und verständlich. Die nette Tante ist schon wirklich etwas eigenartig, aber gerade das finde ich super toll. Besonders als Lehrerin ist sie top und lässt sich auch nicht Lumpen. Was Magnolia angeht bin ich skeptisch. An sich war sie ein nettes tolles Mädchen, aber als Schülerin immer zu vorschnell und am Ende dann doch etwas zu mächtig. Denn eigentlich wird man in ihrer Gesellschaft als eine bestimmte Hexe klassifiziert, wie zum Beispiel Wetter-Hexen. Aber im großen Kampf konnte sie plötzlich etwas mehr als sie sollte. Das war dann auch schon mein einziger Kritikpunkt, denn die Figuren an sich waren alle ansonsten echt sympathisch oder im Fall des Gegenspielers weniger ansehnlich. Jeder Charakter hat seine spezielle Art und das fand ich sehr schön. Fazit Ein wirkliches sehr schönes Kinderbuch, dass besonders im Finale etwas mehr zum Jugendbuch mutierte. Super Figuren und eine schöne Idee. Ein toller Einstieg in Magnolias Geschichte und es macht neugierig auf mehr. Ich bin ein Fan von Magnolia Steel geworden!

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  • Rezension zu Magnolia Steel- Hexendämmerung

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    -Shelly01-

    23. November 2014 um 15:24

    Zum Inhalt: Magnolia muss für ein Jahr zu ihrer Tante Linette nach Rauschwald, da ihre Mutter ein Jahr weg muss. Bei ihrer Tante in Rauschwald angekommen denkt Magnolia direkt das ihre Tante eine Hexe ist, da sie wie eine gekleidet ist. Am liebsten würde Magnolia direkt wieder weg da, doch das geht nicht. Wird Magnolia es ein Jahr lang mit ihrer Tante aushalten? Ist ihre Tante wirklich eine Hexe oder nicht? Was wird alles passieren? Meine Meinung: Dieses Buch ist einfach genial. Ich musste immer weiter lesen da es super spannend ist. Es ist ein tolles Kinder- und Jugendbuch. Ich empfehle das Buch weiter da man viel dabei lacht. Es ist ein sehr gelungenes Fantasybuch mit sehr viel Spannung. Lieblings Zitat: „Magnolia, Folgendes: Ich bin eine Hexe und du bist es auch. Eine Hexe zu sein war schon immer sehr gefährlich und so ist es bis heute geblieben. Damit du nicht völlig ahnungslos in dein Verderben rennst, solltest du das wenigstens wissen, finde ich. Ich möchte mir später nicht vorwerfen, ich hätte dich nicht gewarnt.“

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  • Eine überraschend gute Hexengeschichte!

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    Annilane

    30. April 2014 um 10:46

    Erster Teil einer wunderbaren und fantastischen Hexengeschichte, die mich völlig überraschend in ihren Bann gezogen hat! Was tun, wenn man mit dreizehn Jahren urplötzlich erfährt, dass man eine Hexe ist? Magnolia fällt aus allen Wolken, als ihre Tante Linette sie in dieses Familiengeheimnis einweiht. Bisher hatte sie sich immer für ein durchschnittliches Mädchen gehalten. Doch nun gerät ihre Welt plötzlich ins Wanken. Der unheimliche Graf Raptus, ein dunkler Magier, bedroht Rauschwald und trachtet ihr nach dem Leben. Höchste Zeit also, dass Magnolia in das Hexenhandwerk eingeführt wird, denn um den Grafen zu besiegen, wird jede Hexe gebraucht ... (Kurzbeschreibung Amazon) Aufgrund der vielen positiven Rezensionen habe ich mir vor einiger Zeit dieses Buch gekauft und kann nur sagen, dass ich es nicht bereut habe. Ganz im Gegenteil sogar, denn mittlerweile bin ich zu einem wirklichen Fan von der kleinen Hexe Magnolia Steele geworden. Sie wird von der Autorin so wundervoll beschrieben, dass man sie als Leser einfach nur lieben kann. Sie ist witzig, warmherzig und schreckt vor keiner Gefahr zurück. Aber nicht nur Magnolia hat es mir angetan, sondern auch die unterschiedlichsten magischen Wesen, die in diesem Buch zahlreich vertreten sind und die für jede Menge Spaß und Unterhaltung sorgen. Man trifft auf Kobolde, Feen, Zwerge und andere magische Bewohner, die zusammen mit der Junghexe und ihrer Tante Linette in Rauschwald wohnen. Und dadurch, dass sie alle so bildhaft beschrieben wurden sind, hatte ich sie schon nach relativ kurzer Zeit wahrhaftig vor Augen und konnte somit perfekt in die Geschichte abtauchen und mich darin verlieren. Ich liebe ja Bücher, in denen ich völlig versinken kann, alles um mich herum ausblende und die Zeit auf einmal keine Rolle mehr spielt. So muss ein Buch sein und das hat die Autorin wahrhaftig geschafft. Eine wirklich großartige Geschichte, in der es einiges zu erleben gibt. Sympathische Charaktere, gut ausgearbeitete magische Wesen, die zum Teil auch sehr viel Witz versprühen und eine spannende Story, die nicht nur die jungen Leser begeistern wird, sondern auch die Großen unter uns. Altersempfehlung ab ca 10 Jahren - ins hohe Alter ;-)

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  • tolle Fantasy für klein und groß

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    Susas_Leseecke

    12. September 2013 um 22:37

    Samen der Erinnerung, gebe Preis den wahren Grund, weshalb du auf den Weg gebracht. Gehorche meiner Hexenmacht! Seite 17   Ein kleiner Einblick: Magnolia Steel ist dreizehn Jahre jung und soll für ein Jahr bei ihrer Tante Linette in Rauschwald leben. Das passt ihr natürlich überhaupt nicht und sie zeigt dies auch deutlich auf der Fahrt dorthin. Ihre Mutter, Charlotte Melbach, hat ein Vorstellungsgespräch in New York und möchte in Amerika beruflich durchstarten. Magnolia ist alles andere als einverstanden und bettelt, ob ihr Mutter noch ein paar Tage bleiben kann. Auf dem Weg nach Rauschwald machen sie kurz Rast und Magnolia nutzt die Pause um ihren Nintendo beiseite zu legen und tief durchzuatmen. Dabei sieht sie zwei Raben auf einem Ast sitzen und ihr wird unheimlich zumute. Die Angst kriecht ihr von den Füßen bis hinauf über die Schultern.   Besorgt schaute Linette Kater in den wolkenlosen Himmel. Schon seit dem frühen Morgen beobachtete sie, wie sich auf dem alten Friedhof immer mehr Raben zusammenrotteten. Seite 13   Bei Tante Linette angekommen denkt Magnolia im ersten Moment sie sei im falschen Film. Das Haus gleicht einer merkwürdigen Hütte mit Turm. Über der Tür hängt ein Schild mit der Aufschrift Regenfass und irgendwie hat dieser Ort etwas Eigenartiges an sich. Zu allem Überfluss macht sich dann auch noch Magnolias Mutter aus dem Staub und sie ist auf sich allein gestellt. Tante Linette und Magnolia müssen sich erst einmal beschnuppern. Linette ist es nicht gewohnt sich ihr Haus mit einer weiteren Person zu teilen, denn die einzige Mitbewohnerin war bisher ihre Katze Serpentina. Im alltäglichen Leben mit ihrer Tante merkt Magnolia schnell das viele Dinge nicht mit rechten Dingen zugehen. So fährt das Fahrrad ihrer Tante zum Beispiel in einem scheinbar eigenen Tempo ohne das Linette aus der Puste wäre und die Haushaltsgegenstände haben ebenfalls ein Eigenleben, Tante Linette verschwindet manchmal in ihrem großen Schrank und taucht erst nach sehr langer Zeit wieder daraus auf, und und und. Diese Geschehnisse häufen sich so sehr, dass Tante Linette gezwungen ist ihre Nichte einzuweihen, denn sie selbst ist eine Hexe und auch Magnolia ist eine. Natürlich ist Magnolia geschockt. Sie macht Bekanntschaft mit einem Kobold und einigen Zwergen und fügt sie sich ihrem Schicksal. Sie beginnt mit dem Hexenunterricht bei ihrer Tante und geht auch auf eine normale Schule. Dort trifft Magnolia auf nette Mitschüler mit denen sie sich gut anfreundet und sie trifft auf Samantha, eine totale Zicke mit der sie sich schon am ersten Tag anlegt. Gefährlich wird es, als auf der Burg, die in der Ferne auf dem Berg zu sehen ist, reges Treiben zu beobachten ist. Graf Raptus, von dem gehofft war er wäre für immer verschwunden, ist wieder da. Er weiß von Magnolias Existenz und versucht sie durch seine Schattenkrieger und Norgen gefangen zu nehmen um sich ihrem Leben zu ermächtigen und sich für das zu rächen was Magnolias Großmutter damals getan hat. Magnolias Großmutter war eine Banshee und hatte es beinah geschafft Graf Raptus unschädlich zu machen. Gefahr ist also in Verzug. Wird es Magnolia gelingen ihm nicht in die Fänge zu geraten, wird sie sich in ihrem Leben als Hexe zurechtfinden und warum verschwinden aus Rauschwald immer mehr Menschen spurlos?   Magnolia wirbelte herum … und musste im selben Moment jeden Gedanken an eine Flucht aufgeben. Seite 209 Meine Gedanken zu dem Buch: Ich bin überrascht und verzaubert. Das Buchcover schreit förmlich danach es in die Hände zunehmen und darin zu lesen. Das Cover ist in einem warmen Blau gehalten, ja warmes blau – das geht. Am Anfang jedes Kapitel findet Ihr eine kleine Illustration, wie zum Beispiel eine kleine Spinne oder einem kleinen Raben und die Seitenzahlen befinden sich jeweils zwischen zwei kleinen Fledermäusen. Ich liebe ja mystische Dinge sehr gerne und schon der Name Magnolia Steel und Hexendämmerung versprechen sehr viel. Unweigerlich musste ich bei Magnolias Namen direkt an *Magnolien aus Stahl* denken. Magnolia ist ein taffes Mädchen, welches sehr gut weiß was sie will. Die Autorin hat diese Geschichte wundervoll flüssig geschrieben und es fällt einem leicht sich nach einer kleinen Lesepause wieder in die Geschichte hineinzulesen. An nur drei Abenden war ich nun schon durch und bin wahrhaft verzaubert. Für Kids ein ganz tolles Buch, das die Fantasie anregt und in dem man auch noch etwas über Pflanzenkunde lernt.   Ganz nebenbei lernte sie, dass Johanniskraut als Tee getrunken gute Laune macht und das Öl derselben Pflanze kleine Wunder bei spröder und trockener Haut bewirkt. Dass Spitzwegerich eine prima erste Hilfe bei Insektenstichen ist und dass Blutwurz gar nicht so blutrünstig ist, wie er klingt. Seiten 44 und 45 Kurz & gut – mein persönliches Fazit: Magnolias Geschichte ist zauberhaft, witzig und spannend geschrieben. In der heutigen Zeit möchte man sich nur allzu gerne vorstellen, dass Magie und fabelhafte Wesen gegenwärtig währen. Aber nur die Guten versteht sich. Die Geschichte ist in der Erzählform geschrieben, mit Dialogen der Protagonisten und nicht nur den guten Wesen der magischen Welt. Ich ertappe mich häufig dabei, dass ich mir bei Kinderbüchern die gruseligen und spannenden Szenen immer als Zeichentrick vorstelle. Und auch hier in dieser Geschichte ist es der Autorin gut gelungen das sich meine Fantasie verselbstständigt hat. Eine Mischung aus realer und Zeichentrickwelt die ich mir gut als Verfilmung vorstellen kann. Aber nicht so schnell, Ihr solltet das Buch erst einmal lesen und Euren eigenen Film entstehen lassen. Daumen hoch, ich empfehle Euch dieses Buch von Herzen gerne weiter. © Rezension: Susa

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  • Ich könnte endlos schwärmen

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    pelznase

    03. April 2013 um 11:25

    Es ist selten, dass ich es wirklich bereue ein Buch nicht gleich nach der “Liebe auf den ersten Blick” zum Cover gelesen zu haben. Bei “Magnolia Steel” bereue ich es aus ganzem Herzen, denn die Geschichte hat mir super gut gefallen. Auch wenn der Klappentext sicher nicht so klingt, als fände man zwischen den Buchdeckeln etwas Neuartiges in Sachen Fantasy vor. Das stimmt irgendwie sogar, denn ein Teenager, der plötzlich magische Fähigkeiten an sich entdeckt, ist kein Novum. Ebenso wenig, dass es natürlich einen finsteren Widersacher gibt. Es sind mehr die Details, die “Magnolia Steel” zu einer besonderen und liebenswerten Geschichte machen. Beispielsweise die vielen phantasievoll erdachten Charaktere und magische Gestalten. Mir hat es sehr gefallen, dass Magnolias Tante Linette genau so beschrieben wird wie man sich eine freundliche, aber eben echte Hexe vorstellt. Mit wildem Haar, einem Zahn, der über die Oberlippe ragt und einem Talent für magische und heilende Tränke. Für mich sah sie immer aus wie “Madam Mim” aus “Die Hexe und der Zauberer”. Zudem lebt sie im “Regenfass”, einem krummen und verwinkelten Häuschen mitten im Wald, in das ich am liebsten sofort mit Magnolia eingezogen wäre. Es wird so gemütlich und behaglich beschrieben, dass man sich direkt heimisch fühlt. Magnolia selber hat mir ebenfalls gefallen. Denn auch wenn sie -blond und zierlich- wie ein typisches Teenagermädchen beschrieben wird, so hat sie doch eine bemerkenswert große Klappe, ist clever und mutig. Das muss sie auch sein, denn Hexe wird man eben nicht von einem Tag auf den anderen. Und man muss sich mit viel Ungewöhnlichem abfinden und mitunter auch anfreunden. Mit Zwergen und Gnomen zum Beispiel, aber auch mit Elfen und anderen Naturgeistern wie dem Geist im Holunderbaum in Tante Linettes Garten. Das sind zum Teil natürlich Gestalten, die einem in zahlreichen Fantasy-Geschichte begegnen, doch Sabine Städing ist es mit pfiffigen Ideen gelungen ihre magischen Gestalten zu etwas ganz Besonderem und Liebenswertem zu machen. Ihr Ideenreichtum ist wirklich unglaublich, und er lädt auch immer wieder mindestens zum Schmunzeln ein. Ich habe manchmal sogar richtig lachen müssen über die illustre Gesellschaft, in der Magnolia sich unversehens wiederfindet. So ist es nicht nur spannend, sondern auch äußerst unterhaltsam sie bei ihrer Ausbildung zur Hexe zu begleiten. Und die zeigt sich ebenfalls ausgesprochen “altmodisch”, denn da müssen erstmal die Hexsprüche aus “Das kleine Hexen-Einmaleins” gelernt werden ehe es zur Hexenweihe geht, bei der die junge Hexe Besen und Zauberstab erhält. Die findet natürlich auf dem Blocksberg statt. Wo auch sonst? Dieses Hineinwürfeln klassischer, altmodisch amutender Ideen in eine Geschichte, die im Heute spielt, hat einen ganz besonderen Reiz. Aber trotzdem -und auch das gehört für mich zu einer Geschichte um Hexen und Co.- hat diese Geschichte auch ihre unheimlichen und leicht gruseligen Passagen. Meist bleibt es allerdings kindgerecht schauerlich, so dass sich die anvisierte Leserschaft ab 10 Jahren sich auf angenehme Art gruseln kann. Nur Bösewicht Graf Raptus hat es ganz schön in sich. Auch wenn nicht deutlich gesagt wird welche Art Kreatur er ist, so ist es Dank seiner Ernährungsgewohnheiten leicht zu erraten. Bei seinen Szenen ist es vielleicht nicht verkehrt, wenn Eltern zumindest in Rufweite sind Da die Geschichte voller phantasievoller Ideen steckt und immer wieder auch ausgesprochen witzig ist, liest sie sich leicht und locker weg. Die Kapitel sind weder zu lang, noch zu kurz und eignen sich so sicher auch zum Vorlesen. Mir haben ganz besonders auch die kleinen Zeichnungen bei den Kapitelüberschriften gefallen. Ein Schmetterling, eine Fledermaus, ein niedlicher Rabe oder die super goldige Spinne. Wie bereits erwähnt: optisch war es bei diesem Buch bei mir Liebe auf den ersten Blick. Das Cover in den verschiedenen Blau- und Violettönen ist einfach wunderschön anzusehen. Am meisten gefällt mir aber, dass ich bei jedem neuen Ansehen wieder ein besonderes Detail entdeckt habe. Beispielsweise die Schuhe der Spinne oder die Laterne, die der Käfer hält. So detailreich wie die Geschichte ist auch das Cover. Fazit: Mir hat “Magnolia Steel – Hexendämmerung” sehr gut gefallen. Eine wunderschöne und spannende Geschichte, die vor allem durch ihre liebenswerten und oft leicht schrägen Charaktere, sowie zahlreicher phantasievoller Ideen bei mir punkten konnte. Einfach niedlich und witzig. Ich könnte noch ewig weiter schwärmen, doch Magnolias Welt sollte man lieber selber kennenlernen. Soweit ich weiß, ist eine Fortsetzung geplant, worüber ich mich mächtig freue.

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  • Eine tolle Hexengeschichte

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    Guaggi

    23. March 2013 um 16:07

    Eine phantastische Geschichte um ein junges Mädchen das feststellt das sie eine Hexe ist. Nicht nur das Cover ist traumhaft schön, auch diese Geschichte von Sabine Städing lädt zum träumen ein. Die Protagonisten sind liebevoll beschrieben und man findet sofort einen Draht zu Magnolia und ihrer Tante Linette. Selbst der Graf Raptus wird seiner Rolle als Bösewicht gerecht, auch wenn er nur einen großen Auftritt in diesem Buch hat. Hauptaugenmerk liegt allerdings auf Magnolia Steel die wir in diesem Buch richtig gut kennen und lieben lernen. Der Schreibstil ist leicht, locker und flüssig. Die Geschichte erinnerte mich Streckenweise an einen weiblichen Harry Potter, wobei weder die Schreibstile noch die Geschichten miteinander vergleichbar sind. Mir hat dieses Buch jedenfalls großen Spaß gemacht und ich freue mich schon auf weitere Abenteuer über und mit der Junghexe Magnolia Steel.

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  • Rezension zu "Magnolia Steel - Hexendämmerung" von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    Nady

    05. March 2013 um 13:35

    Magnolia wird von Ihrer Mutter für ein Jahr zur Tante nach Rauschwald gebracht, da diese Karriere in Amerika machen möchte. Magnolia ist 13 Jahre jung und natürlich nicht glücklich über die Situation. Bald bemerkt sie jedoch, dass Ihre Tante irgendwie nicht „normal“ ist. Sie beobachtet ab und zu, wie Dinge in dem Haus ihrer Tante passieren, die nicht normal sind. Irgendwann bleibt der Tante nichts anderes übrig, als Magnolia die Wahrheit zu sagen. Tante Linette ist eine Hexe und Magnolia ebenfalls. Magnolia glaubt es nicht, aber schon bald gibt Linette ihr „Hexenunterricht“ und Magnolia ist über ihre Fähigkeiten erstaunt. Doch dann wird es für Magnolia gefährlich, denn der dunkle Magier Graf Raptus hat es auf ihr Leben abgesehen… Meine Meinung: Das Buch ist ein toller Roman für Jugendliche von 10 bis 14 Jahren. Ich selber fand in für mich als Erwachsene unspektakulär. Nichtsdestotrotz fand ich nicht schlecht. Sabine Städing schreibt sehr flüssig und einfach, was ja für junge Leser auf jeden Fall von Vorteil ist.

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  • Rezension zu "Magnolia Steel - Hexendämmerung" von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    sddsina

    27. November 2012 um 22:23

    Schon seit längerem bin ich fasziniert von Fantasy-Geschichten, die sich in den sogenannten Jugendbüchern verbergen. Immer wieder suche ich nach neuen Schätzen und so stieß ich irgendwann auch auf "Hexendämmerung". Das Cover kam mir sehr vielversprechend vor, genauso wie das Thema "Hexen" und so habe ich mich voller Vorfreude in das Buch gestürzt. Leider wurde ich zu Anfang etwas gebremst. Der Leser wird in die Situation geworfen und zumindest mir fiel es sehr schwer mit Magnolia - der Protagonistin - zu sympathisieren. Als ich die Hoffnung auf ein tolles Buch dann schon fast aufgegeben hatte, wendete sich das Blatt zum Glück aber noch einmal und es kommt Spannung, Abenteuer und eine gruselige Stimmung auf. Zum Inhalt: Magnolia ist 13 Jahre alt, als ihre Tante Linette ihr plötzlich offenbart, dass sie eine Hexe ist. Absolut verrückt, schließlich hat sich Magnolia bisher einfach für ein ganz normales Mädchen gehalten. Bevor sie sich aber überhaupt als "Hexe" fühlen kann, machen Gerüchte über die Rückkehr von Graf Raptus - einem fiesen, schwarzen Magier der Rauschwald und alle Hexen bedroht - die Runde. Und nicht nur das, er scheint es auch noch ausgerechnet auf Magnolia abgesehen zu haben! Es wird also höchste Zeit, dass sie etwas über das Hexenhandwerk lernt! Und das stellt sich als gar nicht so leicht heraus, wie anfangs noch vermutet... Wie bereits erwähnt hatte ich am Anfang große Schwierigkeiten in das Buch hinein zu kommen. Magnolia ist ein typischer Teenie: mal total aufbrausend, dann eher kleinlaut und plötzlich auch noch total mädchenhaft - eben so richtig geprägt durch Stimmungsschwankungen. Sicher, es handelt sich ja nun auch um ein Buch für genau diese Altersgruppe, aber da habe ich mich als Erwachsene dann wirklich so gar nicht mehr angesprochen gefühlt und hatte eher wenig Motivation weiterzulesen. Manchmal war mir Magnolia zwar sympathisch, aber meistens konnte ich wenig mit ihr fühlen. Wenn ich keine Verbindung zur Protagonistin finde, fällt mir das Lesen leider auch immer schwerer... So in etwa die ersten 100 Seiten waren es dann auch bei mir, durch die ich mich noch ziemlich durchackern musste. Die Stimmung ist eher langweilig, da der Leser ja schon weiß, dass Magnolia eine Hexe ist (und selbst wenn ich den Klappentext nicht gelesen hätte, waren die Zeichen so heftig eindeutig, dass es einfach nur schockierend war, dass sie nicht von selbst darauf gekommen ist). So liest man als Leser einfach so mit, mehr oder weniger am Geschehen interessiert, denn viele Überraschungen gibt es dort nun noch nicht (Ausnahmen wie Frau Hulda gibt es aber natürlich auch). Erst nach diesen 100 Seiten nimmt die Handlung etwas an Fahrt auf. Der Schulanfang und das Schulfest waren dann zwar noch wieder arg "Kinder- / Jugendbuch" mit viel Gezicke, etwas Liebe und den üblichen Problemen, aber gleich danach beginnt das Abenteuer dann auch endlich! Es wird dann sogar richtig düster - düsterer als ich es erwartet habe. Der böse "Graf Raptus" und sein Gefolge sind wirklich ziemlich gruselig, sodass ich dort die Altersfreigabe "ab 10 Jahren" zum ersten Mal auch richtig verstanden habe. Magnolia gerät nun des Öfteren in Gefahr, Menschen verschwinden und die Situation wird für Hexen immer bedrohlicher. Ungefähr zu dem Zeitpunkt habe ich Magnolia als Charakter richtig schätzen gelernt und ihre Neu-Freundin Jörna gefällt mir besonders gut. Absolutes Highlight war für mich die Hexenweihe, spätestens ab da hatte mich das Buch voll und ganz für sich gewonnen und ich bin richtig neugierig mehr über Magnolia und ihre Zukunft als Hexe zu erfahren. Zum Schluss gab es für mich noch ein besonderes Highlight: Die Stimmung ab dem ersten Schneefall im Buch. Nun passt es ja auch so langsam zur Jahreszeit, aber gerade als es in Magnolias Geschichte näher an Weihnachten kam, kam auch bei mir durch die schön beschriebene Stimmung ein wenig Weihnachtsgefühl auf. So etwas schätze ich in Büchern sehr und konnte mich mit den Charakteren sicher noch ein wenig mehr verbinden. So wird es dann neben spannend auch noch lustig und zum Schluss sogar ziemlich rührend. Das Buch ist ersteinmal in sich abgeschlossen, aber für mich bleibt noch einiges offen, worüber ich mehr zu erfahren hoffe. Da ist zum einen natürlich Graf Raptus, aber mindestens genauso doll interessieren mich die neuen Junghexen/-magier (v.a. dabei natürlich Magnolia und Jörna), die zu bestehenden Prüfungen, der Pfarrer und sein Hass auf alle Hexen, sowie Birte als Charakter, die mir in diesem Teil viel zu kurz kam. Es wäre auf jeden Fall schön wenn sie in den nächsten Büchern noch etwas mehr in den Vordergrund rückt (wobei Jörna als Freundin für Magnolia auch wirklich toll ausgearbeitet ist). Insgesamt musste ich mich die ersten 100 Seiten ersteinmal "einlesen" und so hat es etwas gedauert bis ich dieses Buch schätzen gelernt habe. Mir gefallen die Ideen der Autorin inzwischen aber wirklich gut und ich bin mehr als gespannt, was sie in weiteren Büchern noch daraus machen wird. "Hexendämmerung" ist auf jeden Fall ein schöner Auftaktband, der Vorlage für eine großartige Reihe bietet, zumindest wenn die Autorin es schafft die Folgebände auf ein so hohes Niveau zu bringen, wie es mir vor allem die letzten Seiten von Hexendämmerung versprochen haben. Ich würde Hexendämmerung allen ab ca. 10-12 Jahren empfehlen und nach den ersten 100 Seiten auch eine uneingeschränkte Empfehlung für junggebliebene Erwachsene aussprechen - sofern sich diese nicht an ein paar "Tennie-Problemen" stören. Auch interessant könnte sicher sein, das Buch zusammen mit dem Nachwuchs zu lesen, aber das nur als Gedanken nebenbei. Für mich auf jeden Fall gelungene 4 Sterne! Ich lese weiter und hoffe die Autorin wird mich mit ihrem nächsten Buch von Anfang an umhauen! #1 Hexendämmerung #2 Hexenflüstern (Februar 2013)

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  • Rezension zu "Magnolia Steel - Hexendämmerung" von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    michaela_neumair

    05. November 2012 um 11:03

    Super gut zu lesen. Die Geschichte ist nicht nur für Jugendliche spannend, sondern auch für Erwachsene. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

  • Rezension zu "Magnolia Steel - Hexendämmerung" von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    Susanne_Boeckle

    Die 13jährige Magnolia wird von ihrer Mutter zu deren Tante Linette in das geheimnisvolle Dorf Rauschwald gebracht, wo das Mädchen für ein Jahr bleiben soll, da ihre Mutter in New York ein Jobangebot angenommen hat. Bei Tante Linette kommt Magnolia einiges komisch vor und sie hegt schnell den Verdacht, ihre Tante könnte eine Hexe sein. Tatsächlich stellt sich bald heraus, dass auch Magnolia selbst ungeahnte Fähigkeiten besitzt, denn sie trägt ein Feuermal, den "Kuss der Banshee". Bald lernt Magnolia die Hexenwelt näher kennen, aber auch Zwerge und Kobolde gehen in Tante Linettes Haus ein und aus. Und sie lernt erste Zaubertricks und Hexensprüche, die ihr Tante Linette am Nachmittag nach der Schule beibringt. Aber das alles ist gar nicht so einfach wie Magnolia es sich vorgestellt hat. Besonders beim Hexen von Mäuseplagen oder beim Furunkelzauber "verhext" sich Magnolia immer wieder. Schließlich lauern noch einige düstere Gefahren auf die Junghexe, wie sich Magnolia nach ihrer feierlichen Hexenprüfung auf dem Blocksberg nennen darf. Der böse Graf Raptus und seine Schattenkrieger haben es auf die neue Hexe abgesehen. Aber reichen Magnolias Fähigkeiten schon aus, um so einen mächtigen Gegner zu besiegen? Mein Fazit: Ein tolles Jugendbuch, das ich im Urlaub verschlungen habe und das mir super viel Spaß bereitet hat. Alle nur erdenklichen Aspekte des "Hexenlebens" kommen wie selbstverständlich darin vor, ohne dass es klischeehaft wirkt, egal, ob es die Raben sind, die eine große Rolle in der Geschichte spielen, oder der Tanz auf dem Blocksberg mit der mächtigen Oberhexe Pestilla. Einiges hat mich an ein Lieblingsbuch meiner Kindheit "Die kleine Hexe" von Otfried Preußler erinnert. Bei den lustigen Zaubersprüchen, vor allem dem Hexen der Mäuseplage, musste ich herzhaft lachen. Das hat mir sehr gut gefallen. Durch den dunklen Grafen Raptus bekommt die Geschichte dann auch noch eine recht düstere, bedrohliche Atmosphäre und ist an manchen Stellen schon ziemlich brutal. Deshalb würde ich das Buch keinesfalls für unter 10jährige Kinder empfehlen. Aber für alle Hexenbegeisterte von 10-12 Jahren ist der Roman von Sabine Städing ein unbedingtes Muss und absolut zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Magnolia Steel - Hexendämmerung" von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    schlumeline

    25. August 2012 um 16:19

    Magnolia Steel ist 13 Jahre alt als ihre Mutter aus beruflichen Gründen für ein Jahr nach New York gehen muss. Magnolia aber soll nicht mit. Ihre Mutter möchte vielmehr, dass das junge Mädchen diese Zeit bei ihrer Tante Linette verbringt, die in der Nähe des kleinen Städtchens Rauschwald ein kleines Häuschen mit Kräutergarten bewohnt. Magnolia ist nicht erbaut von diesem Zwangsaufenthalt bei einer älteren Dame, die sie gar nicht kennt. Diese Meinung wird noch verstärkt als Magnolia, bei ihrer Tante angekommen, die Räumlichkeiten und Lebensumstände von Linette kennen lernt. Ein Leben ohne Fernseher und Auto in einem verwinkelten, kleinen Haus mit Turm und das noch mitten auf dem Land ist nicht das, wovon Magnolia geträumt hat. Ihre Mutter aber kennt kein Erbarmen und so muss Magnolia sich fügen. Ihr Aufenthalt bei Tante Linette gestaltet sich von Tag zu Tag sonderbarer. Warum versteckt sich Tante Linette so oft im Dielenschrank und warum tauchen eigentlich mehr und mehr Raben in der näheren Umgebung auf? Und dann traut Magnolia ihren Augen nicht als sie plötzlich einen echten Kobold in Tante Linettes Garten sieht und dieser auch noch mit ihr spricht. Bei diesem einen magischen Wesen aber bleibt es nicht und schließlich erfährt Magnolia sogar noch, dass sie eine Hexe sein soll, genau wie ihre Tante und ihre Großmutter. Das kann Magnolia kaum glauben, aber sie ist natürlich begeistert bei der Sache als es dann heißt morgens Schule im Ort und nachmittags Hexeneinmaleins mit Tante Linette. Der Magieunterricht dürfte aber nach dem Geschmack der jungen Dame ruhig etwas flotter von statten gehen, da hilft sie gerne etwas nach ohne die möglichen Ergebnisse in ihre Planung einzubeziehen. Nun, es ist noch keine Hexe vom Himmel gefallen. „Hexendämmerung“ ist das Debüt der Autorin Sabine Städing und diese Geschichte rund um die magische Welt der Hexen richtet sich an junge Leser ab 10 Jahren. Magnolia ist eine sympathische Protagonistin, die es nicht leicht hat, als sie von ihrer Mutter einfach verlassen wird. Sie muss sich einen neuen Lebensmittelpunkt suchen und das gelingt ihr wirklich gut. Magnolia ist mutig und aufgeschlossen und so dürften sie die jungen Leser und Leserinnen schnell in ihr Herz schließen. Es ist wundervoll gemeinsam mit Magnolia in die magische Welt der Zwerge, Kobolde, Elfen und auch anderer Gestalten, die düsterer Natur sind, einzutauchen. Man fiebert mit der Protagonisten, die eine echte Hexe werden will, dass ihr das gelingen möge und muss einfach Tante Linettes Vorstellung von einem Leben im Einklang mit der Natur unterstützen. Die Autorin präsentiert eine rundum gelungene Geschichte, die auch die Herzen erwachsener Leser berühren wird. Selbstverständlich gibt es einen Kampf zwischen Gut und Böse, aber wer diesen gewinnen wird, dass sollte schon selbst erlesen werden. Dabei wird es sicherlich ein Genuss sein, viele interessante Details im Buch zu entdecken. Das Cover ist einfach ein echter Hingucker. Alles was eine Hexe braucht ist darauf zu sehen und noch mehr. In „Hexendämmerung“ sind außergewöhnliche Wesen an der Tagesordnung und für den Leser Spaß und Spannung garantiert.

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  • Rezension zu "Magnolia Steel - Hexendämmerung" von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    LeseJulia

    Magnolia Steel ist 13 und ihre Mutter beabsichtigt zu Karrierezwecken für ein Jahr in die USA zu gehen. Doch ohne Magnolia! Die soll in der zeit zu ihrer Tante Linette nach Rauschwald ziehen. Erst ist Magnolia wenig begeistert, lebt sich jedoch recht schnell ein und bald darauf wird das Familiengeheimnis gelüftet: Magnolia ist eine Hexe! Nun gilt es das Hexeneinmaleins zu lernen, Prüfungen zu bestehen... könnte ganz einfach sein, wären da nicht zickige Mitschülerinnen, der obersüße Leander aus der 11., der nervige Kobold Jeppe und der mega-eklige Graf Raptus. Letzterer trachter Magnolia sogar nach dem Leben.... Fazit: Ein wunderschönes Cover und liebevolle Kapitelgestaltungen (süße kleine Tierchen) laden schon auf den ersten Blick zu diesem Hexenabenteuer ein. Eine spannende Geschichte mit kurzen Grusel-Momenten und liebevollen Detailbeschreibungen, sowie witzigen Dialogen und komischen Schmunzelszenen laden Leser ab 9/10 Jahren dazu ein Magnolia kennenzulernen und das Abenteuer mitzuerleben. Da einige Fragen offen bleiben, kann man gespannt auf den nächsten Magnolia-Roman hoffen, der wohl im kommenden Jahr erscheinen wird! Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen (Halber Stern Abzug, weil Magnolia manchmal sehr schüchtern und dann wieder sehr aufmüpfig rüberkam, das fand ich etwas widersprüchlich!) und freue mich schon auf den Folgeband!

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    • 2

    Mina - Das Irrlicht

    26. July 2012 um 10:07
  • Rezension zu "Magnolia Steel - Hexendämmerung" von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    Mone80

    17. July 2012 um 15:33

    Kurzbeschreibung: Die 13 jährige Magnolia soll für ein Jahr bei ihrer Tante Linette leben, weil ihre Mutter für ihre Karriere nach Amerika geht. Die Begeisterung hält sich bei Magnolia in Grenzen, sie verhält sich erst stur und ein wenig aufmüpfig ihrer sonderbaren Tante gegenüber, aber dann stößt sie auf ein Familiengeheimnis, dass auch sie betrifft. Magnolia ist eine Hexe und damit beginnt auch ihr erstes Abenteuer. *** Meine Meinung: Schon das Cover des Buches ist aussergewöhnlich schön. MIt vielen liebvollen und verspielten Details zaubert es schon etwas magisches, geheimnisvolles. Die einzelnen Kapitel gibt es eine Überschrift, welches auch noch ein kleines Bildchen ziert und zum lesen einlädt. Die Geschichte ist sowohl witzig, wie auch spannend und gruselg geschrieben. Mit liebevollen Details und lustigen Dialogen lädt es junge Leser ab 9/10 Jahren auf ein Hexenabenteuer ein. Die Spannung ist im ganzen Buch spürbar, mal knistert sie im Hintergrund, mal drängt sie sich in den Vordergrund. Am Ende erreicht sie nochmals einen schönen Höhepunkt. Da am Ende einige offene Fragen bleiben, dürfen wir uns auf ein weiteres Hexenabenteuer freuen. *** Fazit: Eine wunderschön geschriebene Geschichte, die Lust auf´s Lesen macht und sowohl für Jung und Alt geeignet ist. Ich habe es sehr gerne gelesen.

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  • Rezension zu "Magnolia Steel - Hexendämmerung" von Sabine Städing

    Magnolia Steel - Hexendämmerung

    Plueschfussel

    06. July 2012 um 11:46

    Hexendämmerung ist ein sehr verspieltes Kinderbuch. Die Autorin bringt den Lesern auf sehr humorvolle Art das Leben einer Hexe bei. Dabei orientiert sie sich gut am Lebensstil einer "modernen Hexe", unter anderem bei den Feiertagen, der Kräuterkunde und allgemeinen Grundlagen. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet und jede Figur hat ihre Besonderheiten. Bei einem Kapitel hätte ich mir gewünscht, dass es etwas "weicher" geschrieben wird, um das Buch auch für jüngere Leser freigeben zu können. Von mir gibt es vier Sternchen.

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