Sabine Tetzner Der Rosenbaum

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Inhaltsangabe zu „Der Rosenbaum“ von Sabine Tetzner

Hausfrau und Mutter zu sein, ist nicht immer einfach. Wenn die beste Freundin noch dazu in der Nervenklinik landet und ihr Mann keine Zeit für sie findet, wird`s richtiggehend anstrengend. Doch das Leben hält immer dann Überraschungen bereit, wenn man am wenigsten damit rechnet. Wer hätte schon gedacht, dass es attraktive Ärzte gibt? Dass sie ein wohl geordnetes Leben komplett auf den Kopf stellen können? Die Antwort lautet Niemand und eine Frau, deren einziger Lebensinhalt Mann und Kinder ist, schon gar nicht …

Das bisschen Haushalt ... und dann keine Würdigung... da kann man schon auf dumme Gedanken kommen...

— Booky-72

Hausfrau und Muttersein kann auch Erfüllung bringen und dazu bedarf es nicht viel mehr.

— Rheinmaingirl

Ein schöne Novelle, wie sie das Leben nicht besser hätte schreiben können.

— ViolaKreilaus
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  • Und dann kam Rosenbaum...

    Der Rosenbaum

    Booky-72

    03. December 2014 um 11:58

    Sie ist Hausfrau und vielfache Mutter und macht ihren Job prima. Ihr Mann hält sich aus allem raus und auch in Mutters Augen macht sie alles falsch. Ihre beste Freundin landet in der Nervenklinik, und da sie nicht nein sagen kann, kümmert sie sich auch noch darum. Doch da gibt es diesen attraktiven Arzt: Rosenbaum. Nun stellt sie ihr Leben in Frage: Sollte sie einfach mal ausbrechen und sich auf ihn einlassen? Aber da sind ja auch noch die kleinen Teufelchen, die ihr doch wieder den richtigen Weg weisen, und eigentlich ist sie doch so zufrieden, wie ihr Leben eben nun mal ist. Die Erzählung in der Ich-Form ist gut gelungen. Auch das Cover passt super: Die Versuchung, eine Rose zu pflücken und gleichzeitig die Angst davor. Und dafür super 4 Sterne von mir. Eine nette Novelle für zwischendurch, da nicht allzu lang.

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  • Hausfrau sein ist manchmal auch ein erfüllender 24-Stunden-Job, aber nicht immer.

    Der Rosenbaum

    Rheinmaingirl

    23. November 2014 um 21:30

    Mir hat die Novelle „Der Rosenbaum“ von Sabine Tetzner ganz gut gefallen. Das Buchcover zeigt eine Frau mit erstauntem Blick und im Vordergrund sieht man noch verschnörkelte Rosen und passt daher zum Titel. Die Hauptperson ist Hausfrau und hat es da mit mehreren Kinder und ihrer eigenen Mutter  nicht immer so leicht. Ihre beste Freundin Ute landet in einer Nervenklinik und Ihr Mann findet fast keine Zeit für sie. Dann lernt sie den attraktiven Arzt Dr. Rosenbaum kennen und stellt ihr Leben in Frage. Diese Novelle zeigt auf, wie wichtig es ist mit dem eigenen Leben im Reinen zu sein und dass dieses einen auch erst wieder bewusst werden muss damit man es selbst auch begreift. Gut gefallen haben mir die genauen Beschreibungen, so dass ich mir Vieles gut vorstellen konnte. Insgesamt unterhaltsam und besonders durch die Ich-Perspektive schnell und flüssig zu lesen.

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  • Der Rosenbaum

    Der Rosenbaum

    Solengelen

    20. November 2014 um 00:12

    Die Zahl 5 schon fast magisch, Hausfrau, Mutter eigentlich Managerin eines nicht so kleinen Familienunternehmens. Mit Helfersyndrom und kleinen Teufelchen. Geschlagen mit einer sagen wir mal nicht besonders liebenswerten Mutter und ihr Mann, naja. Eingespannt auch in der Freundschaft zu Ute, die wieder einmal in der Klinik "weilt", die auch noch einen überführsorglichen Mann hat, der aber auch gerne die Verantwortung "delegiert". Und dann "der" Rosenbaum! "Der Rosenbaum" ein interessanter Arzt und  ein kleines feines Werk. Die leichte bildhafte Sprache lässt einen Film vor dem inneren Auge entstehen. Eine Geschichte von einem Leben in festen Bahnen, ein Glück oder ein "schweres Los"? Da fällt mir das Lied von Johanna von Koczian ein: "Das bisschen Haushalt". Ein wirklich kleines feines Büchlein.

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  • Rosenbaum

    Der Rosenbaum

    AmberStClair

    Klappentext: Hausfrau und Mutter zu sein, ist nicht immer einfach. Wenn die beste Freundin noch dazu in der Nervenklinik landet und der Mann keine Zeit für sie findet, wird`s richtiggehend anstrengend. Doch das Leben hält immer dann Überraschungen bereit, wenn man am wenigsten damit rechnet. Wer hätte schon gedacht, dass es attraktive Ärzte gibt? Dass sie ein wohl geordnetes Leben komplett auf den Kopf stellen können? Die Antwort lautet Niemand und eine Frau, deren einziger Lebensinhalt Mann und Kinder ist, schon gar nicht ... Meine Meinung: Das Leben einer Hausfrau wird hier auf wenigen Seiten erzählt. Von allen wird sie sozusagen ausgenutzt weil sie nicht „nein“ sagen kann. Bis sie Rosenbaum, einen Arzt kennen lernt, der endlich erkennt wonach sie sich sehnt. Aber sie muß sich entscheiden und kommt zum Entschluß, das ihr Leben so wie sie es gewählt hat in Ordnung ist. Ein sehr Unterhaltsames Buch, in Ich-Form geschrieben. Läßt sich flüssig und schnell lesen. Mir hat es gut gefallen.

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